Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof. Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche: — Objektplanung konstruktiver Ingenieurbau inkl. Tunnelbau, — Tragwerksplanung, — Planung Architektur und raumbildender Ausbau, — Planung Technische Gebäudeausrüstung inkl. Gebäudeautomation und maschinentechnische Anlagen, — Objektplanung Verkehrsanlage, — Planung Technische Streckenausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen, 50-Hz-Anlagen, TK) in den obertägigen Bereichen des BA 50, — Freianlagenplanung / Landschaftspflegerische Ausführungsplanung. Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-13.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: 21FEI52065
Kurze Beschreibung:
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof.
Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche:
— Objektplanung konstruktiver Ingenieurbau inkl. Tunnelbau,
— Tragwerksplanung,
— Planung Architektur und raumbildender Ausbau,
— Planung Technische Gebäudeausrüstung inkl. Gebäudeautomation und maschinentechnische Anlagen,
— Objektplanung Verkehrsanlage,
— Planung Technische Streckenausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen, 50-Hz-Anlagen, TK) in den obertägigen Bereichen des BA 50,
— Freianlagenplanung / Landschaftspflegerische Ausführungsplanung.
Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof.
Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche:
Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-13 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-16 📅
Datum des Beginns: 2021-12-20 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 136-363312
ABl. S-Ausgabe: 136
Zusätzliche Informationen
Bis zum Schlusstermin hat sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft für das Einreichen der Teilnahmeanträge kostenfrei auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/FAQ zu registrieren.
Bitte beachten Sie, auch wenn Sie schon registrierter Lieferant sind, ist für eine Bewerbergemeinschaft eine erneute Registrierung erforderlich.
Teile der Anfrageunterlagen sind per gesondertem Bezug über die Kontaktstelle gemäß Ziffer I.3 erhältlich.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 21FEI52065. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bewerberfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur Kenntnis nehmen.
Die geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen werden den Bewerbern auf folgende Weise zur Verfügung gestellt:
— Die Bewerber müssen der Vergabestelle ihr Interesse am Download mitteilen und die o. g. ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung einreichen,
— Kontakt Vergabestelle: Formlos schriftlich über die „Bieterkommunikation" im Vergabeportal mit Übersendung der o. g. ausgefüllten Anlage Vertraulichkeitserklärung,
— Anschließend erhalten die Bewerber eine E-Mail mit dem Downloadlink zu den Unterlagen zugesendet.
Bis zum Schlusstermin hat sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft für das Einreichen der Teilnahmeanträge kostenfrei auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/FAQ zu registrieren.
Bitte beachten Sie, auch wenn Sie schon registrierter Lieferant sind, ist für eine Bewerbergemeinschaft eine erneute Registrierung erforderlich.
Teile der Anfrageunterlagen sind per gesondertem Bezug über die Kontaktstelle gemäß Ziffer I.3 erhältlich.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 21FEI52065. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bewerberfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur Kenntnis nehmen.
Die geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen werden den Bewerbern auf folgende Weise zur Verfügung gestellt:
— Die Bewerber müssen der Vergabestelle ihr Interesse am Download mitteilen und die o. g. ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung einreichen,
— Kontakt Vergabestelle: Formlos schriftlich über die „Bieterkommunikation" im Vergabeportal mit Übersendung der o. g. ausgefüllten Anlage Vertraulichkeitserklärung,
— Anschließend erhalten die Bewerber eine E-Mail mit dem Downloadlink zu den Unterlagen zugesendet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof.
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof.
Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche:
Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
Für das Projekt 2. S-Bahn-Stammstrecke München, Bauabschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof werden mit dieser Vergabe hauptsächlich Planungsleistungen der Lph 6 und 7 sowie als optionale Leistungen Planungsleistungen der Lph 5 ausgeschrieben.
Die Vergabe umfasst im Wesentlichen folgende Teile:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke: Tunnel Ost inkl. ERS und Querschläge, Abzweigbauwerk Südast am RS 7, Rettungsschächte, Querungsbauwerk Berg-am-Laim-Straße, uPva Ostbahnhof, Bahnsteigunterführung West, Zugangsbauwerk Friedenstraße, Düker, bauzeitliche Lärmschutzwände und Fußgängersteg, Entwässerungsleitungen und -kanäle,
Daneben sind für einige Objekte Planungsleistungen der Lph 1 bis 3, 6, 7 und als optionale Leistungen Planungsleistungen der Lph 5 ausgeschrieben. Das betrifft: Planung Anpassung Entwässerungsanlagen Ostbahnhof, Ausrüstung Gl. 16 mit Oberleitung, Neubau Gleisfeldbeleuchtung Gl. 14-16 Ostbahnhof, Neubau Wasserfüllständer Gl. 16 Ostbahnhof.
Daneben sind für einige Objekte Planungsleistungen der Lph 1 bis 3, 6, 7 und als optionale Leistungen Planungsleistungen der Lph 5 ausgeschrieben. Das betrifft: Planung Anpassung Entwässerungsanlagen Ostbahnhof, Ausrüstung Gl. 16 mit Oberleitung, Neubau Gleisfeldbeleuchtung Gl. 14-16 Ostbahnhof, Neubau Wasserfüllständer Gl. 16 Ostbahnhof.
Weiterhin werden mit dieser Vergabe u.a. folgende zusätzlichen Leistungen ausgeschrieben:
Koordination der Planungsleistungen, Prüfen und Anpassen der vorhandenen Entwurfsplanung, Erstellung Trassierungsentwurf, Betreuung / Begleitung der laufenden Planfeststellungsverfahren und von weiteren Genehmigungsverfahren sowie Beistellung der Software zum Einwendungsmanagement, Erstellung Lastenhefte, Tübbingdesign, Messprogramm, Wasserhaltungskonzept und Grundwassermonitoringprogramm, Beschaffung von Bestandsunterlagen, Erstellung vertiefte Entwurfsplanung Abzweigbauwerk RS7, Vereisung und Deckenstromschiene, Bauablaufplanung für die Ausschreibungsplanung, Massendisposition und Entsorgungskonzept, Leistungen des SIGE-Koordinators (SIGE-Plan) nach BaustellV / RAB31, Erstellung sämtlicher Unterlagen für UiG/ZiE.
Koordination der Planungsleistungen, Prüfen und Anpassen der vorhandenen Entwurfsplanung, Erstellung Trassierungsentwurf, Betreuung / Begleitung der laufenden Planfeststellungsverfahren und von weiteren Genehmigungsverfahren sowie Beistellung der Software zum Einwendungsmanagement, Erstellung Lastenhefte, Tübbingdesign, Messprogramm, Wasserhaltungskonzept und Grundwassermonitoringprogramm, Beschaffung von Bestandsunterlagen, Erstellung vertiefte Entwurfsplanung Abzweigbauwerk RS7, Vereisung und Deckenstromschiene, Bauablaufplanung für die Ausschreibungsplanung, Massendisposition und Entsorgungskonzept, Leistungen des SIGE-Koordinators (SIGE-Plan) nach BaustellV / RAB31, Erstellung sämtlicher Unterlagen für UiG/ZiE.
Beschreibung der Verlängerungen:
Durch Beauftragung der optionalen Leistungen gemäß Absatz II.2.11. Die Termine und Fristen richten sich nach den vertraglichen Festlegungen bzw. werden bei Übertragung der Leistungen vereinbart.
Beschreibung der Optionen:
Optional werden die Planungsleistungen der Lph 5 ausgeschrieben.
— Objektplanung Ingenieurbauwerke: Tunnel Ost inkl. ERS und Querschläge, Abzweigbauwerk Südast am RS 7, Rettungsschächte, Querungsbauwerk Berg-am-Laim-Straße, uPva Ostbahnhof, Bahnsteigunterführung West, Zugangsbauwerk Friedenstraße, Düker, bauzeitliche Lärmschutzwände und Fußgängersteg, Entwässerungsleitungen und -kanäle,
Bis zum Schlusstermin hat sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft für das Einreichen der Teilnahmeanträge kostenfrei auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/FAQ zu registrieren.
Bitte beachten Sie, auch wenn Sie schon registrierter Lieferant sind, ist für eine Bewerbergemeinschaft eine erneute Registrierung erforderlich.
Teile der Anfrageunterlagen sind per gesondertem Bezug über die Kontaktstelle gemäß Ziffer I.3 erhältlich.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 21FEI52065. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 21FEI52065. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bewerberfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur Kenntnis nehmen.
Die geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen werden den Bewerbern auf folgende Weise zur Verfügung gestellt:
— Die Bewerber müssen der Vergabestelle ihr Interesse am Download mitteilen und die o. g. ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung einreichen,
— Kontakt Vergabestelle: Formlos schriftlich über die „Bieterkommunikation" im Vergabeportal mit Übersendung der o. g. ausgefüllten Anlage Vertraulichkeitserklärung,
— Anschließend erhalten die Bewerber eine E-Mail mit dem Downloadlink zu den Unterlagen zugesendet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die Teilnahme am Auswahlverfahren ist die Erfüllung sämtlicher nachstehender Eignungskriterien (Mindestanforderungen) vom Bewerber, von den Partnern der Bewerbergemeinschaft bzw. ggf. von den Subunternehmern nachzuweisen. Die geforderten Eignungsnachweise müssen spätestens mit der Abgabe desTeilnahmeantrages vorgelegt werden.
Für die Teilnahme am Auswahlverfahren ist die Erfüllung sämtlicher nachstehender Eignungskriterien (Mindestanforderungen) vom Bewerber, von den Partnern der Bewerbergemeinschaft bzw. ggf. von den Subunternehmern nachzuweisen. Die geforderten Eignungsnachweise müssen spätestens mit der Abgabe desTeilnahmeantrages vorgelegt werden.
Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch dieser führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag zum Austausch sind zudem sämtliche Eignungsnachweise/Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den hiesigen Vorgaben geeignete Subunternehmer zulässig.
Subunternehmer, welche für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch dieser führt grundsätzlich zum Ausschluss des Bewerbers. Außerdem hat der Bewerber mit der beiliegenden Verpflichtungserklärung schriftlich nachzuweisen, dass er für die gesamte Dauer der Leistungserbringung tatsächlich über die Mittel dieser Subunternehmer zur jeweiligen Leistungserbringung verfügt. Ein Austausch von Subunternehmern, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch von Subunternehmern ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag zum Austausch sind zudem sämtliche Eignungsnachweise/Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Subunternehmer beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den hiesigen Vorgaben geeignete Subunternehmer zulässig.
Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung (Abschnitt III.1.3) herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch der genannten Mitarbeiter ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Eignungsnachweise/Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig.
Vorgesehene Mitarbeiter, welche für den Nachweis der Eignung (Abschnitt III.1.3) herangezogen werden, sind im Teilnahmeantrag zu nennen und dürfen während des Vergabeverfahrens nicht ausgetauscht werden. Ein Austausch der Mitarbeiter, welche zur Erreichung der Eignungsanforderungen herangezogen werden, ist während der gesamten Dauer der Leistungserbringung grundsätzlich nicht gestattet und nur aus zwingenden Gründen zulässig. Vor dem Austausch der genannten Mitarbeiter ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen. Dem schriftlichen Antrag sind zudem sämtliche Eignungsnachweise/Verpflichtungserklärungen aus dem Vergabeverfahren für den jeweiligen Mitarbeiter beizulegen. Der Austausch ist nur gegen nach den Vorgaben der hiesigen Teilnahmebedingungen geeignete Mitarbeiter zulässig.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist,
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln,
— Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln,
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-,Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-,Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag des Auftragnehmers zu entnehmen und zwingend vorzulegen. Der Teilnahmeantrag 21FEI52065 muss nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal derDB AG unter https:\\bieterportal.noncd.db.de/portal/ heruntergeladen werden. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag des Auftragnehmers zu entnehmen und zwingend vorzulegen. Der Teilnahmeantrag 21FEI52065 muss nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal derDB AG unter https:\\bieterportal.noncd.db.de/portal/ heruntergeladen werden. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber bzw. die Partner der Bewerbergemeinschaft bestätigen ihre finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention,
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB),
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus ist zu erklären, dass bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus ist zu erklären, dass bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann,
— Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive –wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive –wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
— Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens:
a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder
c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner
(http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie(http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie(http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird,
— Erklärung, dass der Umsatz für
a) Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre pro Jahr mindestens 10 Mio. € netto betrug,
b) für Planung Technische Gebäudeausrüstung im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre pro Jahr mindestens 2,5 Mio. € netto betrug.
Anzugeben ist hier der Gesamtumsatz im Sinne von a) und b), bei Bewerbergemeinschaften ist die gemeinsam nachgewiesene Gesamtsumme maßgeblich.
Der Bewerber bzw. die Partner der Bewerbergemeinschaft bestätigen ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags.
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, nach Berufsgruppen gegliedert. Mindestanzahl an Mitarbeitern in projektrelevanten Fachbereichen jeweils in Klammern,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, nach Berufsgruppen gegliedert. Mindestanzahl an Mitarbeitern in projektrelevanten Fachbereichen jeweils in Klammern,
— dass die Firma, Bietergemeinschaft bzw. mind. eine Firma nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist,
— dass die Firma, Bietergemeinschaft oder ein von ihr beauftragtes Nachunternehmen…
… geprüfte Lichttechniker für Innen- und Außenbeleuchtung beschäftigt,
… zertifizierte Fachkräfte für Blitzschutz- und Erdungsanlagen beschäftigt,
… einen Fachplaner nach DIN VDE 0834 beschäftigt,
… nach DIN 14675 für Brandmeldeanlagen und Sprachalarmierungsanlagen (EN0833-4) zertifiziert ist,
— dass die Mitarbeiter der Firma, Bietergemeinschaft oder ein von ihr beauftragtes Nachunternehmen eine BIM Zertifizierung i.S.v. BIM Professional, buildingSmart oder vergleichbar vorweisen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber bzw. die Partner der Bewerbergemeinschaft bestätigen ihre technische und berufliche Leistungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
— Mindestens 1 vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurde, ist nachzuweisen.
Die eingereichten Referenzen gelten als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 4 und/oder Lph 5 für Tunnel der Verkehrsinfrastruktur (Schiene/Straße) mit einer Länge von mindestens 500m in bergmännischer Bauweise (Spritzbetonvortrieb) im grundwasserführenden Lockergestein
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 4 und/oder Lph 5 für Tunnel der Verkehrsinfrastruktur (Schiene/Straße) mit einer Länge von mindestens 500m in bergmännischer Bauweise (Spritzbetonvortrieb) im grundwasserführenden Lockergestein
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Referenznachweise Planung Tunnelbau TVM
— Mindestens 1 vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurden, ist nachzuweisen.
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 4 und/oder Lph 5 für Tunnel der Verkehrsinfrastruktur (Schiene oder Straße) innerstädtisch mit einer Länge von mindestens 1000m im maschinellen Vortrieb im grundwasserführenden Lockergestein.
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 4 und/oder Lph 5 für Tunnel der Verkehrsinfrastruktur (Schiene oder Straße) innerstädtisch mit einer Länge von mindestens 1000m im maschinellen Vortrieb im grundwasserführenden Lockergestein.
— Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurden, ist nachzuweisen.
Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 4 und Lph 5 für einen Baugrubenverbau in Schlitzwandbauweise mit einer Mindesttiefe von 25m unter Geländeoberkante und einer Wandfläche von mind. 750m2.
Die eingereichte Referenz muss alle genannten Anforderungen in einer einheitlichen Referenz erfüllen. Von jeder Leistungsphase müssen wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Referenznachweise Planung Station Konstruktiv
Mindestens 1 vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Geschäftsjahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurde, ist nachzuweisen.
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 und Tragwerksplanung In-genieurbauwerke Lph 4 und/oder Lph 5 für innerstädtische Personenverkehrsanlage für Fernbahn-, Stadt-, Straßen- oder U-Bahn, Herstellkosten mindestens EUR 50.000.000 netto.
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 und Tragwerksplanung In-genieurbauwerke Lph 4 und/oder Lph 5 für innerstädtische Personenverkehrsanlage für Fernbahn-, Stadt-, Straßen- oder U-Bahn, Herstellkosten mindestens EUR 50.000.000 netto.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5,6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5,6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Referenznachweise Planung Verbindungsbauwerk
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 4 und/oder Lph 5 für ein unterirdisches Verbindungsbauwerk in Spritzbetonbauweise zwischen 2 maschinell aufgefahrenen Tunnelröhren mit einem Mindestdurchmesser des Verbindungsbauwerks von 4 m und einer Mindestlänge des Verbindungsbauwerks von 6 m.
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 4 und/oder Lph 5 für ein unterirdisches Verbindungsbauwerk in Spritzbetonbauweise zwischen 2 maschinell aufgefahrenen Tunnelröhren mit einem Mindestdurchmesser des Verbindungsbauwerks von 4 m und einer Mindestlänge des Verbindungsbauwerks von 6 m.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Referenznachweis Planung Bodenvereisung
Ausführungsplanung für eine Baugrundverbesserung in Form einer Bodenvereisung zur Herstellung eines unterirdischen Bauwerks. Inklusive der thermischen und statischen Bemessung des Frostkörpers. Der geplante Frostkörper muss einen Mindestdurchmesser von 4 m und eine Mindestlänge von 6 m aufweisen bei einer Grundwasserüberdeckung des Frostkörpers von mindestens 5 m.
Ausführungsplanung für eine Baugrundverbesserung in Form einer Bodenvereisung zur Herstellung eines unterirdischen Bauwerks. Inklusive der thermischen und statischen Bemessung des Frostkörpers. Der geplante Frostkörper muss einen Mindestdurchmesser von 4 m und eine Mindestlänge von 6 m aufweisen bei einer Grundwasserüberdeckung des Frostkörpers von mindestens 5 m.
Referenznachweis Planung Gebäude und Innenausbau Pva
Objektplanung Gebäude und Innenräume (Architektur und raumbildender Ausbau) Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 für innerstädtische Personenverkehrsanlage für Fernbahn-, Stadt-, Straßen- oder U-Bahn, Herstellkosten mindestens EUR 50.000.000 netto.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Gebäude beinhalten. Dies aber nicht in ein und derselben Referenz erfolgen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Gebäude beinhalten. Dies aber nicht in ein und derselben Referenz erfolgen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Referenznachweise Planung Personenunterführung
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 für den Neubau einer Personenunterführung mit Anbindung an Bahnsteige sowie Unterquerung von mindestens 2 Gleisen unter Einsatz von Hilfsbrücken.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Referenznachweise TGA-Planung
Planungsleistungen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung in den Gewerken Heizung, Kälte, Sanitär, Lüftung und Elektrotechnik in den Leistungsphasen 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 für Projekte (Industrie-, Gewerbe-, Infrastrukturgebäude) mit Herstellkosten bzgl. Objektbereich TGA von EUR 5.000.000 netto.
Planungsleistungen im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung in den Gewerken Heizung, Kälte, Sanitär, Lüftung und Elektrotechnik in den Leistungsphasen 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 für Projekte (Industrie-, Gewerbe-, Infrastrukturgebäude) mit Herstellkosten bzgl. Objektbereich TGA von EUR 5.000.000 netto.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 der Planungsleistungen technische Gebäudeausrüstung sowie alle genannten Gewerke beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen. Die geforderten Leistungsphasen und Gewerke können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 der Planungsleistungen technische Gebäudeausrüstung sowie alle genannten Gewerke beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen. Die geforderten Leistungsphasen und Gewerke können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Mindeststandards:
Zum Nachweis der geforderten Referenzen muss der Bewerber in den Tabellen des Teilnahmeantrags 21FEI52065 an den dort gekennzeichneten Leerstellen die jeweils erforderlichen Angaben zwingend eintragen. Ein Verweis auf Anlagen oder sonstige Erklärungen ist nicht zulässig, sofern nicht ausdrücklich erlaubt.
Zum Nachweis der geforderten Referenzen muss der Bewerber in den Tabellen des Teilnahmeantrags 21FEI52065 an den dort gekennzeichneten Leerstellen die jeweils erforderlichen Angaben zwingend eintragen. Ein Verweis auf Anlagen oder sonstige Erklärungen ist nicht zulässig, sofern nicht ausdrücklich erlaubt.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag des Auftragnehmers zu entnehmen und zwingend vorzulegen. Der Teilnahmeantrag 21FEI52065 muss nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal der DB AG unter https:\\bieterportal.noncd.db.de/portal/ heruntergeladen werden. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle geforderten Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag des Auftragnehmers zu entnehmen und zwingend vorzulegen. Der Teilnahmeantrag 21FEI52065 muss nach kostenloser Registrierung auf dem Vergabeportal der DB AG unter https:\\bieterportal.noncd.db.de/portal/ heruntergeladen werden. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
— Nachweise über die Qualifikation der vorgesehenen Mitarbeiter mit objektbezogener Eignung.
Für folgende Funktionen ist die Qualifikation durch Vorlage von Urkunden, Qualifikationsnachweisen und eines aussagekräftigen Lebenslaufes mit kurzer Beschreibung der relevanten Projekte nachzuweisen:
O Gesamtplanungsleiter
O Gesamtplanungskoordinator
O BIM-Gesamtkoordinator
O Leiter des jeweiligen Planungsfachbereiches
• Konstruktiver Ingenieurbau/Spezialtiefbau
• Tunnelbau
• Technische Gebäudeausrüstung
• Architektur und Raumbildender Ausbau
Lebensläufe haben mindestens folgende Angaben zu enthalten: Name, Geburtsjahr, dzt. Beschäftigung, Sprachkenntnisse, Liste der persönlichen Referenzprojekte innerhalb der nachzuweisenden Berufserfahrung mit Zeitraum der Projektbearbeitung und Funktion.
Lebensläufe haben mindestens folgende Angaben zu enthalten: Name, Geburtsjahr, dzt. Beschäftigung, Sprachkenntnisse, Liste der persönlichen Referenzprojekte innerhalb der nachzuweisenden Berufserfahrung mit Zeitraum der Projektbearbeitung und Funktion.
Zu den Referenzprojekten ist jeweils mind. anzugeben:
— Titel und Projektbeschreibung, abgedeckte Bereiche,
— Zeitraum der Leistungserbringung,
— Herstellkosten,
— Angaben der Funktion im Projekt.
Gesamtplanungsleiter
• Abschluss: Dipl.-Ingenieur (Bau) oder vergleichbarer Abschuss,
• mind. 20 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Anlagen der Verkehrsinfrastruktur,
• mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Projekt- / Planungsleitung von Projekten der Verkehrsinfrastruktur,
Geforderte Referenzen:
Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teil-nahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurde, in denen er als Projektleiter / Planungsleiter tätig war.
Eine Referenz gilt als vergleichbar, wenn folgende Mindestanforderungen erfüllt sind:
Objektplanung Ingenieurbauwerke oder Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder Lph 7 für ein Projekt einer unterirdischen Verkehrsinfrastruktur mit Herstellkosten von EUR 250.000.000 netto.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke oder Objektplanung Verkehrsanlage beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen. Die geforderten Leistungsphasen und Gewerke können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke oder Objektplanung Verkehrsanlage beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen. Die geforderten Leistungsphasen und Gewerke können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Gesamtplanungskoordinator
• Abschluss: Dipl.-Ingenieur oder vergleichbarer Abschluss,
• mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Planungskoordination,
Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teil-nahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurde, in denen er als Planungskoordinator oder Projektleiter tätig war.
Planungskoordination in der Ausführungsplanung von mehreren Gewerken bei einem Projekt einer unterirdischen Verkehrsinfrastruktur mit Herstellkosten von mindestens EUR 250.000.000 netto.
BIM-Gesamtkoordinator
• mind. 7 Jahre Berufserfahrung in der Planung und/oder Planungskoordination von Anlagen der Verkehrsinfrastruktur,
• mind. 3 Jahre Berufserfahrung als BIM Koordinator,
Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teil-nahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurde, in denen er als BIM Koordinator tätig war.
Ausführungsplanung in der Objektplanung Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung bei Projekt in der Verkehrsinfrastruktur mit Herstellkosten von mindestens EUR 50.000.000 netto.
• Abschluss: Dipl.- Bau-Ing. oder vergleichbarer Abschluss,
• mind. 15 Jahre Berufserfahrung in der Objekt- oder Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke,
• mind. 10 Jahre Erfahrung im Bereich Planung von unterirdischen Bauwerken für Verkehrsinfrastruktur in offener Bauweise,
• mind. 5 Jahre Erfahrung im Bereich Spezialtiefbau,
Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurde, in denen er als Projektleiter oder Fachplaner tätig war.
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 einschließlich Baugrubenverbau eines unterirdischen, innerstädtischen Bauwerks für Verkehrsinfrastruktur in offener Bauweise mit einer Herstellkosten von mindestens EUR 50.000.000 netto.
Leiter Fachbereich Tunnelbau
• Abschluss: Dipl.- Bau-Ing. oder vergleichbar,
• mind. 15 Jahre Berufserfahrung in der Planung von unterirdischen Infrastrukturprojekten,
• mind. 10 Jahre Berufserfahrung im Bereich Planung Tunnelbau,
Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurden, in denen er als Projektleiter oder Fachplaner tätig war.
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder 7 und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 4 für Tunnel der Verkehrsinfrastruktur (Schiene oder Straße) in kontinuierlicher Bauweise (TVM) mit einer Länge von mind. 1.000m im grundwasserführenden Lockergestein.
Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 5 und/oder Lph 6 und/oder 7 und Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 4 für Tunnel der Verkehrsinfrastruktur (Schiene oder Straße) in kontinuierlicher Bauweise (TVM) mit einer Länge von mind. 1.000m im grundwasserführenden Lockergestein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Leiter Fachbereich Technische Gebäudeausrüstung
• Abschluss: Dipl.-Ingenieur; Techniker oder vergleichbar,
• mind. 10 Jahre Berufserfahrung als Leiter oder Koordinator der Planung von TGA-Projekten,
• mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich des Schnittstellenmanagements zwischen TGA-Planung, Raumbildendem Ausbau und Rohbauplanung,
Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurde, in denen er als Projektleiter / Teilprojektleiter Planung TGA tätig war.
Ausführungsplanung eines Projektes (Industrie-, Gewerbe-, Infrastrukturgebäude) mit Herstellkosten im Objektbereich TGA von 5.000.000 EUR netto (mindestens in den Gewerken Heizung, Kälte, Lüftung, Sanitär und Elektrotechnik).
Leiter Fachbereich Architektur
• Abschluss: Dipl.-Architekt; Dipl.-Ing. oder vergleichbarer Abschluss,
• Mind. 10 Jahre Berufserfahrung in der Position als Leiter oder Koordinator von Architektur- und Innenausbau Projekten,
• Mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich des Schnittstellenmanagements zwischen TGA-Planung, Raumbildendem Ausbau und Rohbauplanung,
Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurde, in denen er als Projektleiter / Teilprojektleiter Architektur/raumbildender Ausbau tätig war.
Eine vergleichbare Leistung, die innerhalb der letzten 10 Jahre vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Teilnahmeantrages in wesentlichen Teilen abgeschlossen wurde, in denen er als Projektleiter / Teilprojektleiter Architektur/raumbildender Ausbau tätig war.
Objektplanung Gebäude und Innenräume Lph 5 und/oder 6 und/oder 7 für Industrie-, Gewerbe-, oder Infrastrukturgebäude mit Herstellkosten von 10.000.000 EUR netto.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Gebäude und Innenräume beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Gebäude und Innenräume beinhalten. Dies muss nicht in ein und derselben Referenz erfolgen, alle Referenzen müssen aber die übrigen Mindestanforderungen erfüllen. Die geforderten Leistungsphasen können somit auch mit mehreren Referenzen belegt werden. Von jeder Leistungsphase müssen aber wesentliche Teile abgeschlossen sein.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheitsleistung gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene
Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4) sowie den Allgemeinen PQ-Anforderungen für Arch.-/Ing.leistungen zu entnehmen:
— Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-09-23 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-01-21 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30 %
Preis (Gewichtung): 70 %
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
2. Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Erklärung, ob und in wieweit wir mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass demAuftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vorAblauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeberbehält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass demAuftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vorAblauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeberbehält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: OJS 2021/S 136-363312 (2021-07-13)
Ergänzende Angaben (2021-08-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof.
Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche:
• Objektplanung konstruktiver Ingenieurbau inkl. Tunnelbau,
• Tragwerksplanung,
• Planung Architektur und raumbildender Ausbau,
• Planung Technische Gebäudeausrüstung inkl. Gebäudeautomation und maschinentechnische Anlagen,
• Objektplanung Verkehrsanlage,
• Planung Technische Streckenausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen, 50-Hz-Anlagen, TK) in den obertägigen Bereichen des BA 50,
• Freianlagenplanung / Landschaftspflegerische Ausführungsplanung.
Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof.
Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche:
Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postort: Frankfurt Main
... Korrektur zu Absatz III.1.3) Anstatt: Leiter Fachbereich Tunnelbau ... In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. ... Muss es heißen: Leiter Fachbereich Tunnelbau ... In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphase 4 für Tragwerksplanung beinhalten. ...
... Korrektur zu Absatz III.1.3) Anstatt: Leiter Fachbereich Tunnelbau ... In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphasen 4 und 5 für Tragwerksplanung beinhalten. ... Muss es heißen: Leiter Fachbereich Tunnelbau ... In Summe müssen die eingereichten Referenzen alle genannten Leistungsphasen 5, 6 und 7 für Objektplanung Ingenieurbauwerke und die Leistungsphase 4 für Tragwerksplanung beinhalten. ...
Bis zum Schlusstermin hat sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft für das Einreichen der Teilnahmeanträge kostenfrei auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/FAQ zu registrieren.
Bitte beachten Sie, auch wenn Sie schon registrierter Lieferant sind, ist für eine Bewerbergemeinschaft eine erneute Registrierung erforderlich.
Teile der Anfrageunterlagen sind per gesondertem Bezug über die Kontaktstelle gemäß Ziffer I.3 erhältlich.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 21FEI52065. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bewerberfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur Kenntnis nehmen.
Die geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen werden den Bewerbern auf folgende Weise zur Verfügung gestellt:
— Die Bewerber müssen der Vergabestelle ihr Interesse am Download mitteilen und die o. g. ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung einreichen;
— Kontakt Vergabestelle: Formlos schriftlich über die „Bieterkommunikation" im Vergabeportal mit Übersendung der o. g. ausgefüllten Anlage Vertraulichkeitserklärung,
— Anschließend erhalten die Bewerber eine E-Mail mit dem Downloadlink zu den Unterlagen zugesendet.
Bis zum Schlusstermin hat sich der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft für das Einreichen der Teilnahmeanträge kostenfrei auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG unter https://bieterportal.noncd.db.de/portal/FAQ zu registrieren.
Bitte beachten Sie, auch wenn Sie schon registrierter Lieferant sind, ist für eine Bewerbergemeinschaft eine erneute Registrierung erforderlich.
Teile der Anfrageunterlagen sind per gesondertem Bezug über die Kontaktstelle gemäß Ziffer I.3 erhältlich.
Da diese Unterlagen geheimhaltungsbedürftige Informationen enthalten, werden sie erst nach Zugang der verbindlich unterzeichneten sowie mit Firmenstempel(n) versehenen Vertraulichkeitserklärung bei der Vergabestelle gesondert übersandt, sofern keine Bedenken gegen die Wahrung der Vertraulichkeit durch den Empfänger bestehen. Das Formblatt für die Vertraulichkeitserklärung ist Bestandteil des Teilnahmeantrages 21FEI52065. Es ist nach der o.g. Registrierung unter „Nachrichten“ im eVergabe Bieterassistenten einzureichen.
Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bewerberfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur Kenntnis nehmen.
Die geheimhaltungsbedürftigen Unterlagen werden den Bewerbern auf folgende Weise zur Verfügung gestellt:
— Die Bewerber müssen der Vergabestelle ihr Interesse am Download mitteilen und die o. g. ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung einreichen;
— Kontakt Vergabestelle: Formlos schriftlich über die „Bieterkommunikation" im Vergabeportal mit Übersendung der o. g. ausgefüllten Anlage Vertraulichkeitserklärung,
— Anschließend erhalten die Bewerber eine E-Mail mit dem Downloadlink zu den Unterlagen zugesendet.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
— Objektplanung Ingenieurbauwerke: Tunnel Ost inkl. ERS und Querschläge, Abzweigbauwerk Südast am RS 7, Rettungsschächte, Querungsbauwerk Berg-am-Laim-Straße, uPva Ostbahnhof, Bahnsteigunterführung West, Zugangsbauwerk Friedenstraße, Düker, bauzeitliche Lärmschutzwände und Fußgängersteg, Entwässerungsleitungen und -kanäle;
— Die Bewerber müssen der Vergabestelle ihr Interesse am Download mitteilen und die o. g. ausgefüllte Vertraulichkeitserklärung einreichen;
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-29 📅
Name: SSF Ingenieure AG
Postort: München
Land: Deutschland 🇩🇪 München, Kreisfreie Stadt🏙️
Name: ILF Consulting Engineers Austria GmbH
Postort: Rum bei Innsbruck
Land: Österreich 🇦🇹
Innsbruck 🏙️
Name: Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Düsseldorf
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Quelle: OJS 2022/S 228-655326 (2022-11-22)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-04-13) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Verfahren Vergabekriterien
Entfällt
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-04-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-18 📅
Datum des Beginns: 2022-05-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 076-229054
Verweist auf Bekanntmachung: 2022/S 228-655326
ABl. S-Ausgabe: 76
Quelle: OJS 2023/S 076-229054 (2023-04-13)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-04-13) Referenz Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 076-229084
Quelle: OJS 2023/S 076-229084 (2023-04-13)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2024-01-04) Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
E-Mail: markus.garbe@deutschebahn.com📧
Für das Projekt 2. S-Bahn-Stammstrecke München, Bauabschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof werden mit dieser Vergabe hauptsächlich Planungsleistungen der Lph 6 und 7 sowie als optionale Leistungen Planungsleistungen der Lph 5 ausgeschrieben. Die Vergabe umfasst im Wesentlichen folgende Teile: — Objektplanung Ingenieurbauwerke: Tunnel Ost inkl. ERS und Querschläge, Abzweigbauwerk Südast am RS 7, Rettungsschächte, Querungsbauwerk Berg-am-Laim-Straße, uPva Ostbahnhof, Bahnsteigunterführung 2 / 5 West, Zugangsbauwerk Friedenstraße, Düker, bauzeitliche Lärmschutzwände und Fußgängersteg, Entwässerungsleitungen und -kanäle; — Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke betreffend die vorgenannten Ingenieurbauwerke (Lph 6, optional Lph 4 und 5); — Architektur und Raumbildender Ausbau: Rettungsschächte, uPva Ostbahnhof, Bahnsteigunterführung West, Zugangsbauwerk Friedenstraße; — Planung Technische Streckenausrüstung – Oberleitung, Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikationsanlagen Bahn; — Planung Technische Ausrüstung – Sanitäranlagen, Lüftungs- und Kälteanlagen, Entrauchungsanlagen, Löschanlagen, Elektrotechnische Anlagen, Telekommunikationsanlagen inkl. SAA/BMA/EMA, Gebäudeautomation, Maschinentechnische Anlagen, Löschwasserleitungssystem Tunnel und Rettungsschächte; — Objektplanung Verkehrsanlagen: Straßen, Bahnsteige, Gleisanlagen (Oberbau, Kabeltiefbau, Tiefbau); — Planung Trassennahe Umweltmaßnahmen. Daneben sind für einige Objekte Planungsleistungen der Lph 1 bis 3, 6, 7 und als optionale Leistungen Planungsleistungen der Lph 5 ausgeschrieben. Das betrifft: Planung Anpassung Entwässerungsanlagen Ostbahnhof, Ausrüstung Gl. 16 mit Oberleitung, Neubau Gleisfeldbeleuchtung Gl. 14-16 Ostbahnhof, Neubau Wasserfüllständer Gl. 16 Ostbahnhof. Weiterhin werden mit dieser Vergabe u.a. folgende zusätzlichen Leistungen ausgeschrieben: Koordination der Planungsleistungen, Prüfen und Anpassen der vorhandenen Entwurfsplanung, Erstellung Trassierungsentwurf, Betreuung / Begleitung der laufenden Planfeststellungsverfahren und von weiteren Genehmigungsverfahren sowie Beistellung der Software zum Einwendungsmanagement, Erstellung Lastenhefte, Tübbingdesign, Messprogramm, Wasserhaltungskonzept und Grundwassermonitoringprogramm, Beschaffung von Bestandsunterlagen, Erstellung vertiefte Entwurfsplanung Abzweigbauwerk RS7, Vereisung und Deckenstromschiene, Bauablaufplanung für die Ausschreibungsplanung, Massendisposition und Entsorgungskonzept, Leistungen des SIGE-Koordinators (SIGE-Plan) nach BaustellV / RAB31, Erstellung sämtlicher Unterlagen für UiG/ZiE.
Für das Projekt 2. S-Bahn-Stammstrecke München, Bauabschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof werden mit dieser Vergabe hauptsächlich Planungsleistungen der Lph 6 und 7 sowie als optionale Leistungen Planungsleistungen der Lph 5 ausgeschrieben. Die Vergabe umfasst im Wesentlichen folgende Teile: — Objektplanung Ingenieurbauwerke: Tunnel Ost inkl. ERS und Querschläge, Abzweigbauwerk Südast am RS 7, Rettungsschächte, Querungsbauwerk Berg-am-Laim-Straße, uPva Ostbahnhof, Bahnsteigunterführung 2 / 5 West, Zugangsbauwerk Friedenstraße, Düker, bauzeitliche Lärmschutzwände und Fußgängersteg, Entwässerungsleitungen und -kanäle; — Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke betreffend die vorgenannten Ingenieurbauwerke (Lph 6, optional Lph 4 und 5); — Architektur und Raumbildender Ausbau: Rettungsschächte, uPva Ostbahnhof, Bahnsteigunterführung West, Zugangsbauwerk Friedenstraße; — Planung Technische Streckenausrüstung – Oberleitung, Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikationsanlagen Bahn; — Planung Technische Ausrüstung – Sanitäranlagen, Lüftungs- und Kälteanlagen, Entrauchungsanlagen, Löschanlagen, Elektrotechnische Anlagen, Telekommunikationsanlagen inkl. SAA/BMA/EMA, Gebäudeautomation, Maschinentechnische Anlagen, Löschwasserleitungssystem Tunnel und Rettungsschächte; — Objektplanung Verkehrsanlagen: Straßen, Bahnsteige, Gleisanlagen (Oberbau, Kabeltiefbau, Tiefbau); — Planung Trassennahe Umweltmaßnahmen. Daneben sind für einige Objekte Planungsleistungen der Lph 1 bis 3, 6, 7 und als optionale Leistungen Planungsleistungen der Lph 5 ausgeschrieben. Das betrifft: Planung Anpassung Entwässerungsanlagen Ostbahnhof, Ausrüstung Gl. 16 mit Oberleitung, Neubau Gleisfeldbeleuchtung Gl. 14-16 Ostbahnhof, Neubau Wasserfüllständer Gl. 16 Ostbahnhof. Weiterhin werden mit dieser Vergabe u.a. folgende zusätzlichen Leistungen ausgeschrieben: Koordination der Planungsleistungen, Prüfen und Anpassen der vorhandenen Entwurfsplanung, Erstellung Trassierungsentwurf, Betreuung / Begleitung der laufenden Planfeststellungsverfahren und von weiteren Genehmigungsverfahren sowie Beistellung der Software zum Einwendungsmanagement, Erstellung Lastenhefte, Tübbingdesign, Messprogramm, Wasserhaltungskonzept und Grundwassermonitoringprogramm, Beschaffung von Bestandsunterlagen, Erstellung vertiefte Entwurfsplanung Abzweigbauwerk RS7, Vereisung und Deckenstromschiene, Bauablaufplanung für die Ausschreibungsplanung, Massendisposition und Entsorgungskonzept, Leistungen des SIGE-Koordinators (SIGE-Plan) nach BaustellV / RAB31, Erstellung sämtlicher Unterlagen für UiG/ZiE.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2. S-Bahn-Stammstrecke München, Bauabschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof, Ausschreibung und Planung (optional) der Hauptbauleistungen VE766
Referenznummer: 21FEI52065
Kurze Beschreibung:
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof.
Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche:
• Objektplanung konstruktiver Ingenieurbau inkl. Tunnelbau,
• Tragwerksplanung,
• Planung Architektur und raumbildender Ausbau,
• Planung Technische Gebäudeausrüstung inkl. Gebäudeautomation und maschinentechnische Anlagen,
• Objektplanung Verkehrsanlage,
• Planung Technische Streckenausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen, 50-Hz-Anlagen, TK) in den obertägigen Bereichen des BA 50,
• Freianlagenplanung / Landschaftspflegerische Ausführungsplanung.
Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof.
Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche:
• Objektplanung konstruktiver Ingenieurbau inkl. Tunnelbau,
• Tragwerksplanung,
• Planung Architektur und raumbildender Ausbau,
• Planung Technische Gebäudeausrüstung inkl. Gebäudeautomation und maschinentechnische Anlagen,
• Objektplanung Verkehrsanlage,
• Planung Technische Streckenausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen, 50-Hz-Anlagen, TK) in den obertägigen Bereichen des BA 50,
• Freianlagenplanung / Landschaftspflegerische Ausführungsplanung.
Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: CON-0001 - BIEGE 2SBSS BA50 c/o SSF Ingenieure AG
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-29 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2021774316
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: BIEGE 2SBSS BA50 c/o SSF Ingenieure AG
Nationale Registrierungsnummer: f5eddeb4-80f3-4816-a865-edcb2e249262
Postanschrift: Domagkstraße 1 a
Postleitzahl: 80807
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bieterportal-alt@deutschebahn.com📧
Telefon: +49📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Entfällt
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-25+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Bevor die Überbauungsplanung durch DB Immobilien in einen städtebaulichen Wettbewerb überführt werden kann, muss die Auswirkung auf die Station Tief untersucht werden. Die Planer der VE766 wurden mit der Ausführungsplanung (ohne Überbauung) der Station beauftragt. Als Ergänzung zur beauftragten Leistung muss die Schnittstelle zu der potentiellen Überbauung geprüft werden und anhand der numerischen Gesamtmodellerierung und Gesamtbetrachtung der uPVA bestätigt werden, dass sowohl die Lasten als auch Verformungen aus der Überbauung durch die uPVA aufnehmbar sind oder evtl. zusätzliche maßgebliche Randbedingungen entstehen.
Bevor die Überbauungsplanung durch DB Immobilien in einen städtebaulichen Wettbewerb überführt werden kann, muss die Auswirkung auf die Station Tief untersucht werden. Die Planer der VE766 wurden mit der Ausführungsplanung (ohne Überbauung) der Station beauftragt. Als Ergänzung zur beauftragten Leistung muss die Schnittstelle zu der potentiellen Überbauung geprüft werden und anhand der numerischen Gesamtmodellerierung und Gesamtbetrachtung der uPVA bestätigt werden, dass sowohl die Lasten als auch Verformungen aus der Überbauung durch die uPVA aufnehmbar sind oder evtl. zusätzliche maßgebliche Randbedingungen entstehen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
AvL017
Numerische Gesamtmodellierung und Gesamtbetrachtung der uPVA mit Überbauungslasten
Quelle: OJS 2024/S 061-179017 (2024-03-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-04-29) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-29+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ19
Planung von Ersatzfahrradstellplätzen, weil die bestehenden Fahrradstellplätze wegen auf der für den neuen Ostbahnhof benötigten BE-Fläche entfallen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ19
Planung der Ersatzfahrradstellplätze am Ostbahnhof, Friedenstraße.
Quelle: OJS 2024/S 085-258637 (2024-04-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-03) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-03+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ025
Das vorliegende Raumbuch der LPH3 ist für die Nachvollziehbarkeit so umzuarbeiten, dass Annahmen, Angaben und Quellangaben ergänzt werden.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ025
Überprüfung und -arbeitung Raumbuch HKLS der LPH3
Quelle: OJS 2024/S 107-327863 (2024-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-03) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ024
Aus bauablauftechnischen Gründen Umstellung der Regenentwässerung auf Versickerung auf dem eigenem Grundstück anstatt Ableitung in die städtische Kanalisation. Dadurch kann auf die notwendige Sperrung der Friedensstraße für den Kanalanschluss verzichtet werden.
LÄ024
Aus bauablauftechnischen Gründen Umstellung der Regenentwässerung auf Versickerung auf dem eigenem Grundstück anstatt Ableitung in die städtische Kanalisation. Dadurch kann auf die notwendige Sperrung der Friedensstraße für den Kanalanschluss verzichtet werden.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ024
Planung von Versickerungsbauwerken für die temporäre Regenentwässerung der Personenüberführung am Ostbahnhof
Quelle: OJS 2024/S 107-328353 (2024-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-03) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ023
Optimierung des Klimatisierungskonzeptes für den Trafo- und MSP-Raum zur Leistungssteigerung und Kostenoptimierung im Rahmen der Planfortschreibung gemäß den Anforderungen der DB Energie im uPva, Ostbahnhof.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ023
Optimierung des Klimatisierungskonzepts des Trafo- und MSP-Raums, uPva Ostbahnhof
Quelle: OJS 2024/S 107-328827 (2024-06-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-18) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-18+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ21 Parallel zur Planung der Station Ostbahnhof wurde durch die Fachspezialisten DB InfraGO Geschäftsbereich Personenbahnhöfe sowie auf Anfrage der Bauherrenvertretung durch die Fachabteilung I.ISO 5 eine Prüfung durchgeführt. In dieser Prüfung wurde seitens I.ISO 5 ein Vorschlag dahingehend gemacht, zwei Aufzugsanlagen zu einer zusammenzufassen. Diesem Vorschlag wurde per Bauherrenentscheid zugestimmt, daher ist nun eine Umplanung erforderlich.
Die Planer der VE766 wurden mit der Ausführungsplanung der Station beauftragt. Um die Ausführungsplanung entsprechend der Beauftragung erstellen zu können, sind die Prüfanmerkungen und Entscheidungen seitens DB InfraGO Personenbahnhöfe einzuarbeiten.
LÄ21 Parallel zur Planung der Station Ostbahnhof wurde durch die Fachspezialisten DB InfraGO Geschäftsbereich Personenbahnhöfe sowie auf Anfrage der Bauherrenvertretung durch die Fachabteilung I.ISO 5 eine Prüfung durchgeführt. In dieser Prüfung wurde seitens I.ISO 5 ein Vorschlag dahingehend gemacht, zwei Aufzugsanlagen zu einer zusammenzufassen. Diesem Vorschlag wurde per Bauherrenentscheid zugestimmt, daher ist nun eine Umplanung erforderlich.
Die Planer der VE766 wurden mit der Ausführungsplanung der Station beauftragt. Um die Ausführungsplanung entsprechend der Beauftragung erstellen zu können, sind die Prüfanmerkungen und Entscheidungen seitens DB InfraGO Personenbahnhöfe einzuarbeiten.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: LÄ21 Anpassung Aufzüge PU Ost
Quelle: OJS 2024/S 119-364443 (2024-06-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-06-26) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-06-26+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ010 - Für die uPVA Ostbahnhof liegt im Rahmen der Entwurfsplanung ein Beschallungsgutachten zur SAA-Anlage vor. Dieses Gutachten
definiert jedoch nur ansatzweise und unter Annahmen die ausbaurelevante Anforderungen an die Oberflächen der öffentlichen Bereiche
der Station.
Ohne raumakustische Maßnahmen können die Anforderungen an die Sprachverständlichkeit nicht gewährleistet werden.
Es ist eine Qualitätsüberprüfung der Entwurfsplanung in Anlehnung an DIN 18041 durchzuführen und ggf. Vorschläge für die Optimierung
auszuarbeiten. Dazu ist eine raumakustische Planung unter Hinzunahme eines Raumakustikers zu erstellen.
Die raumakustische Planung ist in die Ausbauplanung zu übernehmen und ist mit den jeweiligen Fachgewerken abzustimmen. Für die
abgestimmte raumakustische Planung ist ein Gutachten zu erstellen. Die Ergebnisse sind verbindlich und der Ausführungsplanung für die
SAA zu Grunde zu legen
LÄ028 - Für die uPVA Ostbahnhof liegt im Rahmen der Entwurfsplanung ein Beschallungsgutachten zur SAA-Anlage vor. Dieses Gutachten
definiert jedoch nur ansatzweise und unter Annahmen ausbaurelevante Anforderungen an die Oberflächen der öffentlichen Bereiche der
Station.
Ohne raumakustische Maßnahmen können die Anforderungen an die Sprachverständlichkeit nicht gewährleistet werden.
Aus den o.g. Gründen wurde die InGe 2.SBSS aufgefordert, eine Qualitätsüberprüfung der Entwurfsplanung in Anlehnung an DIN 18041
durchzuführen und ggf. Vorschläge für die Optimierung auszuarbeiten. Dazu ist eine raumakustische Planung unter Hinzunahme eines
Raumakustikers zu erstellen.
Die raumakustische Planung ist in die Ausbauplanung zu übernehmen und mit den jeweiligen Fachgewerken abgestimmt werden. Für die
abgestimmte raumakustische Planung ist ein Gutachten zu erstellen. Die Ergebnisse sind verbindlich der Ausführungsplanung für die SAA
zu Grunde zu legen.
LÄ010 - Für die uPVA Ostbahnhof liegt im Rahmen der Entwurfsplanung ein Beschallungsgutachten zur SAA-Anlage vor. Dieses Gutachten
definiert jedoch nur ansatzweise und unter Annahmen die ausbaurelevante Anforderungen an die Oberflächen der öffentlichen Bereiche
der Station.
Ohne raumakustische Maßnahmen können die Anforderungen an die Sprachverständlichkeit nicht gewährleistet werden.
Es ist eine Qualitätsüberprüfung der Entwurfsplanung in Anlehnung an DIN 18041 durchzuführen und ggf. Vorschläge für die Optimierung
auszuarbeiten. Dazu ist eine raumakustische Planung unter Hinzunahme eines Raumakustikers zu erstellen.
Die raumakustische Planung ist in die Ausbauplanung zu übernehmen und ist mit den jeweiligen Fachgewerken abzustimmen. Für die
abgestimmte raumakustische Planung ist ein Gutachten zu erstellen. Die Ergebnisse sind verbindlich und der Ausführungsplanung für die
SAA zu Grunde zu legen
LÄ028 - Für die uPVA Ostbahnhof liegt im Rahmen der Entwurfsplanung ein Beschallungsgutachten zur SAA-Anlage vor. Dieses Gutachten
definiert jedoch nur ansatzweise und unter Annahmen ausbaurelevante Anforderungen an die Oberflächen der öffentlichen Bereiche der
Station.
Ohne raumakustische Maßnahmen können die Anforderungen an die Sprachverständlichkeit nicht gewährleistet werden.
Aus den o.g. Gründen wurde die InGe 2.SBSS aufgefordert, eine Qualitätsüberprüfung der Entwurfsplanung in Anlehnung an DIN 18041
durchzuführen und ggf. Vorschläge für die Optimierung auszuarbeiten. Dazu ist eine raumakustische Planung unter Hinzunahme eines
Raumakustikers zu erstellen.
Die raumakustische Planung ist in die Ausbauplanung zu übernehmen und mit den jeweiligen Fachgewerken abgestimmt werden. Für die
abgestimmte raumakustische Planung ist ein Gutachten zu erstellen. Die Ergebnisse sind verbindlich der Ausführungsplanung für die SAA
zu Grunde zu legen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ010 - Überprüfung der Raumakustik
LÄ028 - Überprüfung SAA unter geäderter Raumakustik
Quelle: OJS 2024/S 124-380509 (2024-06-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 0 EUR 💰
Verfahren Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-26+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
22 - Erhöhung der Sicherheit für die Nutzung durch Planfortschreibung der Ausführungsplanung für die durch Umstellung der Beleuchtungssteuerung auf Präsenzmelder in den Fluchttreppenhäusern, nicht öffentlichen Fluren und WCs.
26 - Seit juni 2023 gilt für Aufzuganlagen ein neuer DB Standard. In dem neuen Standard wird gefordert, dass die Aufzugsteuerung an der Rückseite des Aufzugschachts zu positionieren ist. Bis zu der Einführung des v.g. Baustandards war die Steuerung neben der Türe zu positionieren.
30 - Im Zuge der Fortschreibung der Planung wurde der Bedarf einer Treppenheizung an der Personenüberführung identifiziert und beplant. In diesem Zuge ist nun auch die Planung der Gebäudeautomation erforderlich. Die Planer der VE766 wurden mit der Ausführungsplanung der Station beauftragt inklusive der temporären Personenüberführung Ost. Um den Planungsauftrag vollständig auszuführen ist die Planung der Gebäudeautomation erforderlich.
22 - Erhöhung der Sicherheit für die Nutzung durch Planfortschreibung der Ausführungsplanung für die durch Umstellung der Beleuchtungssteuerung auf Präsenzmelder in den Fluchttreppenhäusern, nicht öffentlichen Fluren und WCs.
26 - Seit juni 2023 gilt für Aufzuganlagen ein neuer DB Standard. In dem neuen Standard wird gefordert, dass die Aufzugsteuerung an der Rückseite des Aufzugschachts zu positionieren ist. Bis zu der Einführung des v.g. Baustandards war die Steuerung neben der Türe zu positionieren.
30 - Im Zuge der Fortschreibung der Planung wurde der Bedarf einer Treppenheizung an der Personenüberführung identifiziert und beplant. In diesem Zuge ist nun auch die Planung der Gebäudeautomation erforderlich. Die Planer der VE766 wurden mit der Ausführungsplanung der Station beauftragt inklusive der temporären Personenüberführung Ost. Um den Planungsauftrag vollständig auszuführen ist die Planung der Gebäudeautomation erforderlich.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
22 - Steuerung der Lichtschaltung in den Fluchttreppenhäusern, WCs und nicht öffentlichen Fluren durch Präsenzmelder, uPva Ostbahnhof
26 - Die Aufzugsteuerung ist in der Ausführungsplanung an der Rückseite des Schachts zu planen.
30 - Gebäudeautomation PÜ Ost
22 - Steuerung der Lichtschaltung in den Fluchttreppenhäusern, WCs und nicht öffentlichen Fluren durch Präsenzmelder, uPva Ostbahnhof
26 - Die Aufzugsteuerung ist in der Ausführungsplanung an der Rückseite des Schachts zu planen.
30 - Gebäudeautomation PÜ Ost
Quelle: OJS 2024/S 146-455523 (2024-07-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-07-29) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-07-29+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
NT27_ Für die uPVA, Ostbahnhof liegt die Konzeptplanung der Telekommunikationssysteme GSM-R, TK und BOS-Funk bei einem Dritten. Die zugehörige Ausführungsplanung der Trassen ist nicht in VE766 enthalten. Um Planungskollisionen und einen hohen Koordinierungsaufwand zu vermeiden, ist die Trassenplanung der TK-Anlagen, BOS-FUNK in der Stationsbox und GSM-R auf Bahnsteigebene durch den AN zu planen.
NT27_ Für die uPVA, Ostbahnhof liegt die Konzeptplanung der Telekommunikationssysteme GSM-R, TK und BOS-Funk bei einem Dritten. Die zugehörige Ausführungsplanung der Trassen ist nicht in VE766 enthalten. Um Planungskollisionen und einen hohen Koordinierungsaufwand zu vermeiden, ist die Trassenplanung der TK-Anlagen, BOS-FUNK in der Stationsbox und GSM-R auf Bahnsteigebene durch den AN zu planen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: NT27_ Planung Trassen Mobilfunk, GSM-R, TK und BOS Funk
Quelle: OJS 2024/S 147-457581 (2024-07-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-08-12) Objekt Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-12+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ AvL 003 Im Zuge der Bearbeitung des Tübbingdesigns und Abstimmung mit den Prüfinstanzen, hat sich herausgestellt, dass die Verwendung von Steckdübeln in den Ringfugen gegenüber der in der Richtlinie alternativlos geforderten "Zusammenspannung durch Verschraubung" aus technischer und wirtschaftlicher Sicht eindeutig vorteilhaft zu bewerten ist.
LÄ AvL 003 Im Zuge der Bearbeitung des Tübbingdesigns und Abstimmung mit den Prüfinstanzen, hat sich herausgestellt, dass die Verwendung von Steckdübeln in den Ringfugen gegenüber der in der Richtlinie alternativlos geforderten "Zusammenspannung durch Verschraubung" aus technischer und wirtschaftlicher Sicht eindeutig vorteilhaft zu bewerten ist.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: LÄ AvL 003 UiG und ZiE für Steckdübel in den Tübbing- Ringfugen
Quelle: OJS 2024/S 157-485865 (2024-08-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-08-27) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-27+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ20 Die Notwendigkeit einer Ersatzrampe war zum Zeitpunkt der Auschreibung und Vergabe der Planungsleistungen nicht bekannt. Im Zuge des weiteren Planungsprozesses wurden Lage und Anschluss an das Bestandsnetz festgelegt, so dass die Untersuchung der umwelt- und schallschutztechnischen Belange, die Abstimmung mit dem späteren Betreiber der Rampe sowie die Koordination mit der am neuen Standort benachbarten Baumaßnahmen erst anschließend möglich bzw. erforderlich wurde.
//
LÄ32 Die Umplanung resultiert aus einer im Zuge der Kampfmittelerkundung detektierten Anomalie im Untergrund. Kenntnisserlangung über
mögliche Anomalien im Untergrund sind vor der Durchführung von Kampfmittelerkundungen nicht möglich und können
dementsprechend nicht bei der Planung berücksichtigt werden
//
LÄ33 Die Planung soll als 5D-Pilotprojekt erfolgen. Bei der technischen Umsetzung hat sich gezeigt, dass die Planung durchgängig in einer
speziellen Softwareumgebung zu erfolgen hat und ein Import aus der Standardumgebung nicht umsetzungsfähig war
LÄ20 Die Notwendigkeit einer Ersatzrampe war zum Zeitpunkt der Auschreibung und Vergabe der Planungsleistungen nicht bekannt. Im Zuge des weiteren Planungsprozesses wurden Lage und Anschluss an das Bestandsnetz festgelegt, so dass die Untersuchung der umwelt- und schallschutztechnischen Belange, die Abstimmung mit dem späteren Betreiber der Rampe sowie die Koordination mit der am neuen Standort benachbarten Baumaßnahmen erst anschließend möglich bzw. erforderlich wurde.
//
LÄ32 Die Umplanung resultiert aus einer im Zuge der Kampfmittelerkundung detektierten Anomalie im Untergrund. Kenntnisserlangung über
mögliche Anomalien im Untergrund sind vor der Durchführung von Kampfmittelerkundungen nicht möglich und können
dementsprechend nicht bei der Planung berücksichtigt werden
//
LÄ33 Die Planung soll als 5D-Pilotprojekt erfolgen. Bei der technischen Umsetzung hat sich gezeigt, dass die Planung durchgängig in einer
speziellen Softwareumgebung zu erfolgen hat und ein Import aus der Standardumgebung nicht umsetzungsfähig war
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ20 zusätzliche Planungsleistungen
//
LÄ32 Im Zuge der Kampfmittelerkundnung wurde eine Kampfmittelanomalie detektiert. Aus diesem Grund muss der bisher vorgesehene Verbau angepasst werden.
//
LÄ33 Zusätzliche Softwarelizenzen
Quelle: OJS 2024/S 167-515423 (2024-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-08-29) Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-05-02 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-29+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL035 Planung und Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Lph 2-3 und Lph 6-7 gemäß HOAI ) für die Ersatzfahrradstellplätze, weil die
bestehenden Fahrradstellplätze wegen auf der für den neuen Ostbahnhof benötigten BE-Fläche entfallen als Forderung der
Landeshauptstadt München.
AvL035 Planung und Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Lph 2-3 und Lph 6-7 gemäß HOAI ) für die Ersatzfahrradstellplätze, weil die
bestehenden Fahrradstellplätze wegen auf der für den neuen Ostbahnhof benötigten BE-Fläche entfallen als Forderung der
Landeshauptstadt München.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
AvL035 Planung und Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Lph 2-3 und Lph 6-7 gemäß HOAI) für die Ersatzfahrradstellplätze am Ostbahnhof, Friedenstraße.
Quelle: OJS 2024/S 169-520898 (2024-08-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-29) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Entfällt
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-29+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ43 Im Zuge der Fortschreibung der Planung wurde der Bedarf einer Treppenheizung an der Personenüberführung Ost identifiziert und beplant. Um sicher zu stellen dass die Funktionsfähigkeit der Treppenheizung überwacht wird, ist die Ausschreibung der geplanten Gebäudeautomation erforderlich.
//
LÄ44 Die bestehende kameraüberwachte Personenunterführung kann ohne die Inbetriebnahme einer Kameraüberwachung der Ersatzanlage (temporäre Personenüberführung) aufgrund Bundespolizeilicher „Auflagen“ nicht außer Betrieb genommen werden. Dieser Umstand wurde seitens der Bundespolizei trotz frühzeitiger Einbindung und erfolgten Abstimmungen erst nach Vertragsschluss und Beginn der Planungsleistungen kommuniziert.
LÄ43 Im Zuge der Fortschreibung der Planung wurde der Bedarf einer Treppenheizung an der Personenüberführung Ost identifiziert und beplant. Um sicher zu stellen dass die Funktionsfähigkeit der Treppenheizung überwacht wird, ist die Ausschreibung der geplanten Gebäudeautomation erforderlich.
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LÄ44 Die bestehende kameraüberwachte Personenunterführung kann ohne die Inbetriebnahme einer Kameraüberwachung der Ersatzanlage (temporäre Personenüberführung) aufgrund Bundespolizeilicher „Auflagen“ nicht außer Betrieb genommen werden. Dieser Umstand wurde seitens der Bundespolizei trotz frühzeitiger Einbindung und erfolgten Abstimmungen erst nach Vertragsschluss und Beginn der Planungsleistungen kommuniziert.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ43 Ergänzung Planungsgrundlagen GA PÜ Ost
//
LÄ44 Ausführungsplanung Überwachungskameras in der PÜ Ost
Quelle: OJS 2025/S 021-065108 (2025-01-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-29) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
LÄ41 Im Rahmen der Planfortschreibung wurde die Notwendigkeit festgestellt, das Gebäude- und Energiemanagement zu verbessern und eine optimale Ausleuchtung für die Gebäudenutzer zu verschiedenen Tageszeiten bereitzustellen. Daraus ergib sich die Notwendigkeit, digitale Lichtsteuerungssysteme für die öffentlichen Bereiche des Ostbahnhofs zu planen.
LÄ41 Im Rahmen der Planfortschreibung wurde die Notwendigkeit festgestellt, das Gebäude- und Energiemanagement zu verbessern und eine optimale Ausleuchtung für die Gebäudenutzer zu verschiedenen Tageszeiten bereitzustellen. Daraus ergib sich die Notwendigkeit, digitale Lichtsteuerungssysteme für die öffentlichen Bereiche des Ostbahnhofs zu planen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
LÄ41 Ansteuerung der Allgemeinbeleuchtung in den FoH (Front of House) Bereichen der uPva Ostbahnhof
Quelle: OJS 2025/S 021-066136 (2025-01-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-30) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-30+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL 031: Es ist keine zusätzliche Leistung, sondern eine geänderte Leistung. Das Aufgabenmanagement und Besprechungswesen begleitet die eigentliche Leistungserbringung des AN (Planung) und ist von dieser nicht zu trennen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: AvL 031: Nutzung Jira/Confluence
Quelle: OJS 2025/S 023-070420 (2025-01-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-04) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-04+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL 039: Die Umsetzung der IH-Rampe in Riem war ursprünglich nicht vorgesehen und hat sich erst im Zuge der Planung ergeben. Dementsprechend waren umweltfachliche Gutachterleistungen für die IH-Rampe Riem nicht eingeplant. Ebenfalls nicht vorhergesehen war das dauerhafte Bestehenbleiben der Gleise am Rangierbahnhof Nord. Die als temporär verlegten Gleise am Rangierbahnhof Nord sollten zurückgebaut und auf der Fläche eine Ausgleichsfläche geschaffen werden. Durch die 1. Planänderung werden die Gleise dauerhaft bestehen bleiben, woraus sich weitere umweltfachliche Gutachterleistungen ergeben. Neben der 1. Planänderung haben sich weitere Änderungen zum Planfeststellungsbeschluss ergeben, welche zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses so nicht vorhersehbar waren und ebenfalls gutachterlich begleitet werden müssen.
AvL 039: Die Umsetzung der IH-Rampe in Riem war ursprünglich nicht vorgesehen und hat sich erst im Zuge der Planung ergeben. Dementsprechend waren umweltfachliche Gutachterleistungen für die IH-Rampe Riem nicht eingeplant. Ebenfalls nicht vorhergesehen war das dauerhafte Bestehenbleiben der Gleise am Rangierbahnhof Nord. Die als temporär verlegten Gleise am Rangierbahnhof Nord sollten zurückgebaut und auf der Fläche eine Ausgleichsfläche geschaffen werden. Durch die 1. Planänderung werden die Gleise dauerhaft bestehen bleiben, woraus sich weitere umweltfachliche Gutachterleistungen ergeben. Neben der 1. Planänderung haben sich weitere Änderungen zum Planfeststellungsbeschluss ergeben, welche zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses so nicht vorhersehbar waren und ebenfalls gutachterlich begleitet werden müssen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
AvL 039: Umweltfachliche Gutachterleistung für Ersatzmaßnahmen und Planänderungsverfahren PFA 3 Ost
Quelle: OJS 2025/S 026-082232 (2025-02-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-07) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-07+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL 031: Es ist keine zusätzliche Leistung, sondern eine geänderte Leistung. Das Aufgabenmanagement und Besprechungswesen begleitet die eigentliche Leistungserbringung des AN (Planung) und ist von dieser nicht zu trennen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: AvL 031: Nutzung Jira/Confluence
Quelle: OJS 2025/S 028-088623 (2025-02-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-02-21) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-02-21+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL034-Die Abstimmungen mit den BOS und den später für den Betrieb zuständigen Stellen wurde das Flucht- und Rettungskonzept überarbeitet. Durch Optimierungen des Wegeleitsystems mussten die Fluchtweglängen und Entfluchtungszeiten neu berechnet werden. Die dadurch bedingten baulichen Anpassungen reduzieren zudem die künftigen Betriebs- und Wartungskosten.
AvL034-Die Abstimmungen mit den BOS und den später für den Betrieb zuständigen Stellen wurde das Flucht- und Rettungskonzept überarbeitet. Durch Optimierungen des Wegeleitsystems mussten die Fluchtweglängen und Entfluchtungszeiten neu berechnet werden. Die dadurch bedingten baulichen Anpassungen reduzieren zudem die künftigen Betriebs- und Wartungskosten.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Berücksichtigung des abgestimmten Flucht- und Rettungskonzept bei der Planung der baulichen Anlagen.
Quelle: OJS 2025/S 039-125517 (2025-02-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-03-17) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-03-17+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL 046
IIm Zuge der Abstimmung der Grundlagen für die Ausführungsplanung, wurden seitens der SWM aktueller Profil-
Scanaufnahmen der bestehenden U- Bahnröhren für die von der Überfahrung mit den TBM betroffenen Streckenabschnitte übergeben. Die Scan- Aufnahmen liegen jedoch nur als Rohdaten in Form von Punktwolken vor. Die Sorgfaltspflicht gebietet die Berücksichtigung dieser Aufnahmen. Daher müssen die Rohdaten weiter bearbeitet werden, um ein aussagekräftiges 3DModell der Firste der Bestands- U- Bahnröhren zur Verifizierung der bisherigen Annahmen, zu erhalten.
AvL 047
Im Zuge der Ausarbeitung der Ausführungsplanung für die Rohbauten der Tunnel und Schächte, wurde festgestellt, dass eine Planung auf Basis von standardisierten Annahmen nicht machbar ist. Aus diesem Umstand ergibt sich ein erhöhter Planungsbedarf im Bereich EEA und GA für rohbaurelevante Vorkehrungen.
AvL 046
IIm Zuge der Abstimmung der Grundlagen für die Ausführungsplanung, wurden seitens der SWM aktueller Profil-
Scanaufnahmen der bestehenden U- Bahnröhren für die von der Überfahrung mit den TBM betroffenen Streckenabschnitte übergeben. Die Scan- Aufnahmen liegen jedoch nur als Rohdaten in Form von Punktwolken vor. Die Sorgfaltspflicht gebietet die Berücksichtigung dieser Aufnahmen. Daher müssen die Rohdaten weiter bearbeitet werden, um ein aussagekräftiges 3DModell der Firste der Bestands- U- Bahnröhren zur Verifizierung der bisherigen Annahmen, zu erhalten.
AvL 047
Im Zuge der Ausarbeitung der Ausführungsplanung für die Rohbauten der Tunnel und Schächte, wurde festgestellt, dass eine Planung auf Basis von standardisierten Annahmen nicht machbar ist. Aus diesem Umstand ergibt sich ein erhöhter Planungsbedarf im Bereich EEA und GA für rohbaurelevante Vorkehrungen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
AvL 046
Tunnel Ost_Objektplanung_Lph 5_Erstellung eines 3D Modells für den Firstbereich der Tunnel der U5
AvL 047
AP Tunnel und Schächte - Elektrotechnische Energieanlagen EEA und Gebäudeautomation GA
Quelle: OJS 2025/S 055-178662 (2025-03-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-04-30) Objekt Beschreibung
Zusätzliche Informationen:
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Zusätzliche Informationen: Folgende Erklärungen sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht: Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. 2. 3. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU
SektVO
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-04-30+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
'Die Notwendigkeit der Lichtsignale wurde erst mit Fortschritt der Ausführungsplanung erkannt. Die Ls-Signale dienen zur Optimierung der Bauabläufe (Logistik) bzw. für die Inbetriebnahme der neunen Gleise und Weichen nach Erstellung des zweiten Bauzustands.
'Die Notwendigkeit der Lichtsignale wurde erst mit Fortschritt der Ausführungsplanung erkannt. Die Ls-Signale dienen zur Optimierung der Bauabläufe (Logistik) bzw. für die Inbetriebnahme der neunen Gleise und Weichen nach Erstellung des zweiten Bauzustands.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
AvL045: Planung eines neuen Lichtsignals, Rückbau Sig N45 und eines neuen Lichtsignals an gleicher Stelle
Quelle: OJS 2025/S 086-286107 (2025-04-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-27) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-27+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Im Zuge der Ausarbeitung und Ausführungsplanung für die Rohbauten wurde festgestellt, dass eine Ausführungsplanung der Beleuchtungsanlage im FoH-Bereich auf Basis der Annahmen aus der Entwurfsplanung zu fehleranfällig und deshalb nicht zielführend ist. Aus diesem Umstand ergibt sich mit Beginn der Ausführungsplanung die Notwendigkeit einer Beleuchtungsberechnung zur Überprüfung und Detailierung der Annahmen aus der Entwurfsplanung. Diese Leistung ist von VE766 auszuführen, um weitere Planungsschnittstellen und einen hohen Koordinierungsaufwand zu vermeiden. Die VE766 ist mit dem aktuellen Planungsstand vertraut ist und mit der Ausführungsplanung der Beleuchtungsanlage Back-of-House beauftrag
Im Zuge der Ausarbeitung und Ausführungsplanung für die Rohbauten wurde festgestellt, dass eine Ausführungsplanung der Beleuchtungsanlage im FoH-Bereich auf Basis der Annahmen aus der Entwurfsplanung zu fehleranfällig und deshalb nicht zielführend ist. Aus diesem Umstand ergibt sich mit Beginn der Ausführungsplanung die Notwendigkeit einer Beleuchtungsberechnung zur Überprüfung und Detailierung der Annahmen aus der Entwurfsplanung. Diese Leistung ist von VE766 auszuführen, um weitere Planungsschnittstellen und einen hohen Koordinierungsaufwand zu vermeiden. Die VE766 ist mit dem aktuellen Planungsstand vertraut ist und mit der Ausführungsplanung der Beleuchtungsanlage Back-of-House beauftrag
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
AvL052: Fortschreibung der Beleuchtungsplanung für Allgemeinbeleuchtung in den FoH (Front of House) Bereichen der uPva Ostbahnhof
Quelle: OJS 2025/S 103-347259 (2025-05-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-06-18) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-06-18+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL 055 - Gemäß Beschluss der Vollversammlung des Münchner Stadtrats vom 05.02.2025 wird einer Finanzierung des Projekts „Zusätzliches barrierefreies Zugangsbauwerk Friedenstraße" durch die LHM nicht zugestimmt (siehe Schreiben vom 08.04.2025). Dies stellt eine unerwartete Änderung der Rahmenbedingungen dar wodurch es zu einem Entfall des besagten Bauwerks kommt. Die vorliegende Planung des ZB Friedenstraße ist daher anzupassen.
AvL 055 - Gemäß Beschluss der Vollversammlung des Münchner Stadtrats vom 05.02.2025 wird einer Finanzierung des Projekts „Zusätzliches barrierefreies Zugangsbauwerk Friedenstraße" durch die LHM nicht zugestimmt (siehe Schreiben vom 08.04.2025). Dies stellt eine unerwartete Änderung der Rahmenbedingungen dar wodurch es zu einem Entfall des besagten Bauwerks kommt. Die vorliegende Planung des ZB Friedenstraße ist daher anzupassen.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text: AvL 055 - Befestigung Baustelleneinrichtungsfläche mit Asphalt
Quelle: OJS 2025/S 116-396148 (2025-06-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-09-02) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-09-02+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL 056
Im Rahmen der Herstellung der Schlitzwände sind zusätzliche Quartär Brunnen erforderlich um den Grundwasserstrom umzuleiten. Die Brunnen sind Bestandteil des übergeordneten Gesamtkonzeptes zum Grundwassermanagement. Die Integration von dritten in den Prozess der Brunnenplanung ist nicht möglich.
AvL 056
Im Rahmen der Herstellung der Schlitzwände sind zusätzliche Quartär Brunnen erforderlich um den Grundwasserstrom umzuleiten. Die Brunnen sind Bestandteil des übergeordneten Gesamtkonzeptes zum Grundwassermanagement. Die Integration von dritten in den Prozess der Brunnenplanung ist nicht möglich.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
AvL 056
Planung zusätzlicher Brunnen und Integration in das Gesamtwasserhaltungskonzept
Quelle: OJS 2025/S 168-573314 (2025-09-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-19) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-01-19+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL 050
Die Bestandsunterlagen der Kirche St. Johannes am Preysingplatz bestehen im Wesentlichen aus Schnitten und Ansichten. Eine Bestandsstatik mit Angaben zum Tragwerk und den Baumaterialien liegt nicht. Ebenfalls nicht dokumentiert ist der aktuelle Zustand des ca. 100 Jahre alten Bauwerks, z. B. in Form von Bauwerksprüfberichten. All diese Informationen sind für die die Beurteilung der Auswirkungen der Herstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke auf die Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit unerlässlich. Die erforderlichen Unterlagen werden von einem externen Gutachter für Sakralbauten als Nachunternehmer zu o. g. Vorhaben erbracht.
AvL 050
Die Bestandsunterlagen der Kirche St. Johannes am Preysingplatz bestehen im Wesentlichen aus Schnitten und Ansichten. Eine Bestandsstatik mit Angaben zum Tragwerk und den Baumaterialien liegt nicht. Ebenfalls nicht dokumentiert ist der aktuelle Zustand des ca. 100 Jahre alten Bauwerks, z. B. in Form von Bauwerksprüfberichten. All diese Informationen sind für die die Beurteilung der Auswirkungen der Herstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke auf die Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit unerlässlich. Die erforderlichen Unterlagen werden von einem externen Gutachter für Sakralbauten als Nachunternehmer zu o. g. Vorhaben erbracht.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
AvL 050
Gutachterliche Beurteilung der Auswirkungen der Herstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke auf das aufgehende Bauwerk der Johanneskirche.
Quelle: OJS 2026/S 013-039533 (2026-01-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-03-18) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-18+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL 057
Verlagerung aller TGA-Medien und des Fettabscheiders aus dem Mediengang in den Installationsgang auf der Bahnsteigebene und damit Entfall des Mediengangs und seiner Zugangswege.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
AvL 057
Entfall Medientunnel / Umverlegung der Medien und Fettabscheider in den Installationsgang in der uPva, Ostbahnhof.
Quelle: OJS 2026/S 055-191891 (2026-03-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-09)
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-09+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
58 - Die planfestgestellte Entwurfsplanung basiert auf vergleichbaren Referenzprojekten mit Schachtinnendurchmessern von 3 m. Im Zuge der Abstimmung der Ausführungsplanung mit den zuständigen Aufsichtsbehörden wird ein Treppenturm als Verkehrsweg gefordert. Der Treppenturm bedingt das Erfordernis der Aufweitung der Schachtinnendurchmesser von drei auf sieben Meter und somit auch eine Änderung des Bauverfahrens.
58 - Die planfestgestellte Entwurfsplanung basiert auf vergleichbaren Referenzprojekten mit Schachtinnendurchmessern von 3 m. Im Zuge der Abstimmung der Ausführungsplanung mit den zuständigen Aufsichtsbehörden wird ein Treppenturm als Verkehrsweg gefordert. Der Treppenturm bedingt das Erfordernis der Aufweitung der Schachtinnendurchmesser von drei auf sieben Meter und somit auch eine Änderung des Bauverfahrens.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
58 - Ausführungsplanung Tunnel und Schächte - Düker 1 - Änderung der Schachtdimensionen
Quelle: OJS 2026/S 070-244639 (2026-04-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-19) Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Ergänzende Informationen Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-19+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
AvL 059
Gemäß Abstimmung ist im Zuge des Dachrückbaus am Ostbahnhof die zusätzliche Einhausung der westlichen Treppenabgänge der Bahnsteige A+B als Witterungsschutz vorzusehen. Dies macht eine entsprechende Anpassung der bestehenden Planung zum Dachrückbau erforderlich.
AvL 059
Gemäß Abstimmung ist im Zuge des Dachrückbaus am Ostbahnhof die zusätzliche Einhausung der westlichen Treppenabgänge der Bahnsteige A+B als Witterungsschutz vorzusehen. Dies macht eine entsprechende Anpassung der bestehenden Planung zum Dachrückbau erforderlich.
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
AvL 059
Einhausung Treppenabgänge als Witterungsschutz