Das Gebiet Neckarpark soll eine Dynamysche Verkehrstechnik erhalten. Aufgabe der Maßnahme VIS ist es, eine optimierte Verkehrslenkung im hochbelasteten Straßennetz der B 10/ B 14 und im NeckarPark mit seinen Parkierungseinrichtungen herbeizuführen. Dasbisherige System PVLS NeckarPark ist technisch veraltet und störanfällig und muss komplett neu erstellt werden. Ziele des VIS sind: — Verkehrslageerfassung und -beobachtung als Grundlage für operative Maßnahmen durch die integrierte Verkehrsleitzentrale, — Analyse des Verkehrsgeschehens für strategische Maßnahmen, — Verkehrsinformation für die Verkehrsteilnehmer über aktuelle und zukünftige Ereignisse im Straßennetz, — Verkehrslenkung bei Störungen im Netz, insbesondere der Tunnelstrecken, — Lenkung der an- und abfahrenden Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark, dem Zoo Wilhelma, sowie innerstädtischer Großveranstaltungen, Die Fertigstellung muss bis spätestens zum 31.12.2023 erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Referenznummer: VgV_DVNP_001
Kurze Beschreibung:
Das Gebiet Neckarpark soll eine Dynamysche Verkehrstechnik erhalten.
Aufgabe der Maßnahme VIS ist es, eine optimierte Verkehrslenkung im hochbelasteten Straßennetz der B 10/ B 14 und im NeckarPark mit seinen Parkierungseinrichtungen herbeizuführen. Dasbisherige System PVLS NeckarPark ist technisch veraltet und störanfällig und muss komplett neu erstellt werden.
Ziele des VIS sind:
— Verkehrslageerfassung und -beobachtung als Grundlage für operative Maßnahmen durch die integrierte Verkehrsleitzentrale,
— Analyse des Verkehrsgeschehens für strategische Maßnahmen,
— Verkehrsinformation für die Verkehrsteilnehmer über aktuelle und zukünftige Ereignisse im Straßennetz,
— Verkehrslenkung bei Störungen im Netz, insbesondere der Tunnelstrecken,
— Lenkung der an- und abfahrenden Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark, dem Zoo Wilhelma, sowie innerstädtischer Großveranstaltungen,
Die Fertigstellung muss bis spätestens zum 31.12.2023 erfolgen.
Das Gebiet Neckarpark soll eine Dynamysche Verkehrstechnik erhalten.
Aufgabe der Maßnahme VIS ist es, eine optimierte Verkehrslenkung im hochbelasteten Straßennetz der B 10/ B 14 und im NeckarPark mit seinen Parkierungseinrichtungen herbeizuführen. Dasbisherige System PVLS NeckarPark ist technisch veraltet und störanfällig und muss komplett neu erstellt werden.
Ziele des VIS sind:
— Verkehrslageerfassung und -beobachtung als Grundlage für operative Maßnahmen durch die integrierte Verkehrsleitzentrale,
— Analyse des Verkehrsgeschehens für strategische Maßnahmen,
— Verkehrsinformation für die Verkehrsteilnehmer über aktuelle und zukünftige Ereignisse im Straßennetz,
— Verkehrslenkung bei Störungen im Netz, insbesondere der Tunnelstrecken,
— Lenkung der an- und abfahrenden Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark, dem Zoo Wilhelma, sowie innerstädtischer Großveranstaltungen,
Die Fertigstellung muss bis spätestens zum 31.12.2023 erfolgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-05-11 📅
Einreichungsfrist: 2021-06-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-14 📅
Datum des Beginns: 2021-10-18 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 093-243332
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gebiet Neckarpark soll eine Dynamysche Verkehrstechnik erhalten.
Aufgabe der Maßnahme VIS ist es, eine optimierte Verkehrslenkung im hochbelasteten Straßennetz der B 10/ B 14 und im NeckarPark mit seinen Parkierungseinrichtungen herbeizuführen. Dasbisherige System PVLS NeckarPark ist technisch veraltet und störanfällig und muss komplett neu erstellt werden.
Aufgabe der Maßnahme VIS ist es, eine optimierte Verkehrslenkung im hochbelasteten Straßennetz der B 10/ B 14 und im NeckarPark mit seinen Parkierungseinrichtungen herbeizuführen. Dasbisherige System PVLS NeckarPark ist technisch veraltet und störanfällig und muss komplett neu erstellt werden.
Ziele des VIS sind:
— Verkehrslageerfassung und -beobachtung als Grundlage für operative Maßnahmen durch die integrierte Verkehrsleitzentrale,
— Analyse des Verkehrsgeschehens für strategische Maßnahmen,
— Verkehrsinformation für die Verkehrsteilnehmer über aktuelle und zukünftige Ereignisse im Straßennetz,
— Verkehrslenkung bei Störungen im Netz, insbesondere der Tunnelstrecken,
— Lenkung der an- und abfahrenden Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark, dem Zoo Wilhelma, sowie innerstädtischer Großveranstaltungen,
Die Fertigstellung muss bis spätestens zum 31.12.2023 erfolgen.
Laufzeit des Vertrags endet mit Fertigstellung der vertraglich vereinbarten Leistung (Ende LPH 9).
Zusätzliche Informationen:
Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: NeckarPark in Stuttgart‐Bad Cannstatt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— § 44 VgV i. V. m § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Nachweis mindestens von einem Inhaber oder Führungskraft des Unternehmens über die Mindestbedingung: Bauingenieur, Ingenieur Elektrotechnik oder Vergleichbares).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— § 43 VgV: Eigenerklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen,
— § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten,
— § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personen- und 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium),
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Personen- und 2,0 Mio. EUR Deckungssumme für Sachschäden vorliegt bzw. dass die Deckungssummen im Auftragsfall entsprechend erhöht werden. (Ausschlusskriterium),
Die Bestätigung der Eigenerklärungen erfolgt durch Nennung des Erklärenden im Rahmen der Abgabe auf der Vergabeplattform.
Technische und berufliche Fähigkeiten: — § 46 Abs. 3 Nr. 1: 3 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— § 123 und § 124 GWB: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss),
— § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium).
Der Auftraggeber behält sich vor, gemäß § 43, Absatz 3 VgV nach Zuschlagserteilung eine bestimmte Rechtsform vorzuschreiben.
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
Rechtsform von Bietergemeinschaften im Auftragsfall: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamtschuldnerischer Haftung. Es sind alle Mitglieder der Bietergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Sollte eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft angestrebt werden, ist das Formblatt 234 zu verwenden.
Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Beschäftigte gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV:
Das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2018-2020) Beschäftigten (Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden) inkl. der Führungskräfte:
— bis zu 5 Vollzeitbeschäftigte: 0 Punkte,
— mehr als 5 und bis zu 10 Vollzeitbeschäftigte: 50 Punkte,
— Fundamente für Aufstellvorrichtungen, Träger oder vergleichbares: 50 Punkte.
b) Vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Tragwerksplanung nach HOAI durch den Bewerber:
— LP2: 5 Punkte,
— LP 3: 7 Punkte,
— LP 4: 14 Punkte,
— LP 5: 19 Punkte,
— Lp 6: 1 Punkte,
— ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks: 4 Punkte.
c) Jahr der Fertigstellung:
— ab 1.1.2016: 50 Punkte.
4. Referenzobjekt 3: Planung Lichtsignalanlage:
a) Planung Signalsteuerung mit Verkehrsplanungssoftware:
— Festzeitsteuerung: 0 Punkte,
— verkehrsabhängige Steuerung: 25 Punkte,
— Verknüpfung mit dynamischen Verkehrsleitsystem: 50 Punkte.
b) Jahr der Inbetriebnahme:
— ab 1.1.2016: 20 Punkte.
5. Referenzobjekt 4: Planung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, mindestens Honorarzone II – Anlagengruppe 4:
a) Baukosten (Technische Anlagen Anlagengruppe 4):
— kleiner 100 000 EUR netto: 0 Punkte,
— ab 100 000 EUR netto: 25 Punkte.
b) Vollständig abgeschlossene Leistungsphasen Planung Technische Ausrüstung nach HOAI durch den Bewerber:
— LP 3: 9 Punkte,
— LP 5: 11 Punkte,
— LP 6: 4 Punkte,
— Lp 7: 3 Punkte,
— LP8: 18 Punkte.
Die 3 bis 5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu den Verhandlungsgesprächen eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-06-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung / Projektabwicklung
Projekteinschätzung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Fragen des Auftraggebers zu den Bereichen fachspezifische Themen, Kosten, Termine, Qualitäten und Projektbearbeitung
Preis (Gewichtung): 30
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2 genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter der unter Ziffer I.3) genannten Internetplattform bis zum Ablauf der unter Ziffer IV.2.2 genannten Frist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet.
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: LHS Stuttgart -Dienstleistungszentrum Bauvertragswesen
Postanschrift: Hauptstätter Str. 66
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70178
Fax: +49 711 / 216-89066 📠
Quelle: OJS 2021/S 093-243332 (2021-05-11)
Ergänzende Angaben (2021-05-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gesamtprojekt „NeckarPark- Dynamische Verkehrstechnik“ setzt sich aus Teilprojekten zusammen, die räumlich, thematisch und betrieblich ineinandergreifen:
— Variable Fahrstreifenzuteilung (VFZ): Erneuerung und Erweiterung der bisherigen Fahrstreifensignalisierung (FSS) Talstraße;
— Verkehrsinformationssystem (VIS): Erneuerung des bisherigen Park- und Verkehrsleitsystems (PVLS);
— Entfluchtung (EFLU): Neubau einer verkehrstechnischen Unterstützung von Entfluchtungs- und Sperrmaßnahmen für Großveranstaltungen;
— Anpassung von Lichtsignalanlagen im Projektgebiet.
Ziele VFZ:
— Bedarfsgerechte, zeitweise Aufteilung von Fahrstreifen für den Individualverkehr (IV);
— Intermodale Zuweisung von Sondernutzungen von Fahrstreifen;
— Sperren von Fahrstreifen oder Zufahrten bei Störungen.
Ziele VIS:
— Information und Lenkung der Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark;
— Digitale Erfassung von Daten der Parkeinrichtungen im bestehenden PLS und die Information an die Verkehrsteilnehmer.
Ziele EFLU:
— Bedarfsgerechte, zeitweise Schließung von Strecken für den IV;
— Unterstützung des Räumens des Gebietes von IV;
— Information von Verkehrsteilnehmern;
— Lenkung zu Alternativrouten und Ertüchtigung der Leistungsfähigkeit auf Umleitungsstrecken;
— Ergänzung bestehender Sperrstellen und Ausbau zu einem Gesamtsystem;
— Verzicht auf provisorische VT-Maßnahmen bei wenigen Großveranstaltungen.
Die Fertigstellung muss bis spätestens zum 31.12.2023 erfolgen.
Das Gesamtprojekt „NeckarPark- Dynamische Verkehrstechnik“ setzt sich aus Teilprojekten zusammen, die räumlich, thematisch und betrieblich ineinandergreifen:
— Variable Fahrstreifenzuteilung (VFZ): Erneuerung und Erweiterung der bisherigen Fahrstreifensignalisierung (FSS) Talstraße;
— Verkehrsinformationssystem (VIS): Erneuerung des bisherigen Park- und Verkehrsleitsystems (PVLS);
— Entfluchtung (EFLU): Neubau einer verkehrstechnischen Unterstützung von Entfluchtungs- und Sperrmaßnahmen für Großveranstaltungen;
— Anpassung von Lichtsignalanlagen im Projektgebiet.
Ziele VFZ:
— Bedarfsgerechte, zeitweise Aufteilung von Fahrstreifen für den Individualverkehr (IV);
— Intermodale Zuweisung von Sondernutzungen von Fahrstreifen;
— Sperren von Fahrstreifen oder Zufahrten bei Störungen.
Ziele VIS:
— Information und Lenkung der Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark;
— Digitale Erfassung von Daten der Parkeinrichtungen im bestehenden PLS und die Information an die Verkehrsteilnehmer.
Ziele EFLU:
— Bedarfsgerechte, zeitweise Schließung von Strecken für den IV;
— Unterstützung des Räumens des Gebietes von IV;
— Information von Verkehrsteilnehmern;
— Lenkung zu Alternativrouten und Ertüchtigung der Leistungsfähigkeit auf Umleitungsstrecken;
— Ergänzung bestehender Sperrstellen und Ausbau zu einem Gesamtsystem;
— Verzicht auf provisorische VT-Maßnahmen bei wenigen Großveranstaltungen.
Die Fertigstellung muss bis spätestens zum 31.12.2023 erfolgen.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Das Gesamtprojekt „NeckarPark- Dynamische Verkehrstechnik“ setzt sich aus Teilprojekten zusammen, die räumlich, thematisch und betrieblich ineinandergreifen:
— Variable Fahrstreifenzuteilung (VFZ): Erneuerung und Erweiterung der bisherigen Fahrstreifensignalisierung (FSS) Talstraße;
— Verkehrsinformationssystem (VIS): Erneuerung des bisherigen Park- und Verkehrsleitsystems (PVLS);
— Entfluchtung (EFLU): Neubau einer verkehrstechnischen Unterstützung von Entfluchtungs- und Sperrmaßnahmen für Großveranstaltungen;
— Anpassung von Lichtsignalanlagen im Projektgebiet.
Ziele VFZ:
— Bedarfsgerechte, zeitweise Aufteilung von Fahrstreifen für den Individualverkehr (IV);
— Intermodale Zuweisung von Sondernutzungen von Fahrstreifen;
— Sperren von Fahrstreifen oder Zufahrten bei Störungen.
Ziele VIS:
— Information und Lenkung der Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark;
— Digitale Erfassung von Daten der Parkeinrichtungen im bestehenden PLS und die Information an die Verkehrsteilnehmer.
Ziele EFLU:
— Bedarfsgerechte, zeitweise Schließung von Strecken für den IV;
— Unterstützung des Räumens des Gebietes von IV;
— Information von Verkehrsteilnehmern;
— Lenkung zu Alternativrouten und Ertüchtigung der Leistungsfähigkeit auf Umleitungsstrecken;
— Ergänzung bestehender Sperrstellen und Ausbau zu einem Gesamtsystem;
— Verzicht auf provisorische VT-Maßnahmen bei wenigen Großveranstaltungen.
Quelle: OJS 2021/S 103-272127 (2021-05-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gebiet Neckarpark soll eine Dynamysche Verkehrstechnik erhalten.
Aufgabe der Maßnahme VIS ist es, eine optimierte Verkehrslenkung im hochbelasteten Straßennetz der B 10/ B 14 und im NeckarPark mit seinen Parkierungseinrichtungen herbeizuführen. Dasbisherige System PVLS NeckarPark ist technisch veraltet und störanfällig und muss komplett neu
erstellt werden.
Ziele des VIS sind:
· Verkehrslageerfassung und -beobachtung als Grundlage für operative Maßnahmen durch die integrierte Verkehrsleitzentrale,
· Analyse des Verkehrsgeschehens für strategische Maßnahmen,
· Verkehrsinformation für die Verkehrsteilnehmer über aktuelle und zukünftige Ereignisse im Straßennetz,
· Verkehrslenkung bei Störungen im Netz, insbesondere der Tunnelstrecken,
· Lenkung der an- und abfahrenden Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark, dem Zoo Wilhelma, sowie innerstädtischer Großveranstaltungen,
Die Fertigstellung muss bis spätestens zum 31.12.2023 erfolgen.
Das Gebiet Neckarpark soll eine Dynamysche Verkehrstechnik erhalten.
Aufgabe der Maßnahme VIS ist es, eine optimierte Verkehrslenkung im hochbelasteten Straßennetz der B 10/ B 14 und im NeckarPark mit seinen Parkierungseinrichtungen herbeizuführen. Dasbisherige System PVLS NeckarPark ist technisch veraltet und störanfällig und muss komplett neu
erstellt werden.
Ziele des VIS sind:
· Verkehrslageerfassung und -beobachtung als Grundlage für operative Maßnahmen durch die integrierte Verkehrsleitzentrale,
· Analyse des Verkehrsgeschehens für strategische Maßnahmen,
· Verkehrsinformation für die Verkehrsteilnehmer über aktuelle und zukünftige Ereignisse im Straßennetz,
· Verkehrslenkung bei Störungen im Netz, insbesondere der Tunnelstrecken,
· Lenkung der an- und abfahrenden Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark, dem Zoo Wilhelma, sowie innerstädtischer Großveranstaltungen,
Die Fertigstellung muss bis spätestens zum 31.12.2023 erfolgen.
Gesamtwert des Auftrags: 0.1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Stuttgart - DLZ
Erläuterungen zu II 1.7 und V 2.4
Keine Angaben gemäß § 39 Abs. 6. 3. VgV.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Aufgabe der Maßnahme VIS ist es, eine optimierte Verkehrslenkung im hochbelasteten Straßennetz der B 10/ B 14 und im NeckarPark mit seinen Parkierungseinrichtungen herbeizuführen. Dasbisherige System PVLS NeckarPark ist technisch veraltet und störanfällig und muss komplett neu
Aufgabe der Maßnahme VIS ist es, eine optimierte Verkehrslenkung im hochbelasteten Straßennetz der B 10/ B 14 und im NeckarPark mit seinen Parkierungseinrichtungen herbeizuführen. Dasbisherige System PVLS NeckarPark ist technisch veraltet und störanfällig und muss komplett neu
erstellt werden.
· Verkehrslageerfassung und -beobachtung als Grundlage für operative Maßnahmen durch die integrierte Verkehrsleitzentrale,
· Analyse des Verkehrsgeschehens für strategische Maßnahmen,
· Verkehrsinformation für die Verkehrsteilnehmer über aktuelle und zukünftige Ereignisse im Straßennetz,
· Verkehrslenkung bei Störungen im Netz, insbesondere der Tunnelstrecken,
· Lenkung der an- und abfahrenden Besucher von Einrichtungen und Großveranstaltungen im NeckarPark, dem Zoo Wilhelma, sowie innerstädtischer Großveranstaltungen,
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-20 📅
Name: Vössing Ingenieurgesellschaft mbH
Postort: Stuttgart
Land: Deutschland 🇩🇪 Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Erläuterungen zu II 1.7 und V 2.4
Keine Angaben gemäß § 39 Abs. 6. 3. VgV.
Ergänzende Informationen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer Baden Württemberg Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Quelle: OJS 2021/S 222-585344 (2021-11-11)