81271046-Verbrauchersensibilisierung im Rahmen der Arbeitsgruppe Kommunikation Fairer Handel 2021

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen „Wald- und Klimaschutz“ sowie „Faire (existenzsichernde) Einkommen“ – mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit – im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms „Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards“ (NAS) hat die Komponente (Team) „Kommunikation“ unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema „Nachhaltige Entwicklung“ kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
Bereits in 2020 wurde damit begonnen, das gemeinsame kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Darunter subsummieren sich einerseits oben beschriebene Kommunikationsmaßnahmen. Andererseits arbeitet die GIZ im Auftrag des BMZ verstärkt mit Unternehmen des fairen Handels zusammen (Fairtrade, Forum Fairer Handel, Dachverband Weltläden, gepa, Dr. Bronner"s u. a. Weihnachten 2020 wurde eine erste gemeinsame Kommunikationskampagne entwickelt. Das Ziel war es, Erfahrungen aus dem gemeinsamen Auftritt zu ziehen und diese in weitere Aktionen in 2021 einfließen zu lassen. Das Maßnahmenpaket beinhaltete den Launch der Website www.ichwillfair.de als Content Hub, eine Out-of-Home-Kampagne in Berlin, Bonn und Köln, eine begleitetende Bannerkampagne, Paid-Maßnahmen in den Social Media (@ichwillfair) sowie eine Radiokampagne über private Sender.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-05-18 Auftragsbekanntmachung
2021-09-05 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werbe- und Marketingdienstleistungen
Referenznummer: 81271046
Kurze Beschreibung:
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen „Wald- und Klimaschutz“ sowie „Faire (existenzsichernde) Einkommen“ – mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit – im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms „Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards“ (NAS) hat die Komponente (Team) „Kommunikation“ unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema „Nachhaltige Entwicklung“ kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle. Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden. Bereits in 2020 wurde damit begonnen, das gemeinsame kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Darunter subsummieren sich einerseits oben beschriebene Kommunikationsmaßnahmen. Andererseits arbeitet die GIZ im Auftrag des BMZ verstärkt mit Unternehmen des fairen Handels zusammen (Fairtrade, Forum Fairer Handel, Dachverband Weltläden, gepa, Dr. Bronner"s u. a. Weihnachten 2020 wurde eine erste gemeinsame Kommunikationskampagne entwickelt. Das Ziel war es, Erfahrungen aus dem gemeinsamen Auftritt zu ziehen und diese in weitere Aktionen in 2021 einfließen zu lassen. Das Maßnahmenpaket beinhaltete den Launch der Website www.ichwillfair.de als Content Hub, eine Out-of-Home-Kampagne in Berlin, Bonn und Köln, eine begleitetende Bannerkampagne, Paid-Maßnahmen in den Social Media (@ichwillfair) sowie eine Radiokampagne über private Sender.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbe- und Marketingdienstleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Postanschrift: Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5
Postleitzahl: 65760
Postort: Eschborn
Kontakt
Internetadresse: https://www.giz.de 🌏
E-Mail: viktoria.kaucher@giz.de 📧
Telefon: +49 6196794097 📞
Fax: +49 619679804097 📠
URL der Dokumente: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YL6N/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YL6N 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-18 📅
Einreichungsfrist: 2021-06-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 098-256514
ABl. S-Ausgabe: 98
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt. Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YL6N.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen „Wald- und Klimaschutz“ sowie „Faire (existenzsichernde) Einkommen“ – mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit – im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms „Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards“ (NAS) hat die Komponente (Team) „Kommunikation“ unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema „Nachhaltige Entwicklung“ kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
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Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden.
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Bereits in 2020 wurde damit begonnen, das gemeinsame kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Darunter subsummieren sich einerseits oben beschriebene Kommunikationsmaßnahmen. Andererseits arbeitet die GIZ im Auftrag des BMZ verstärkt mit Unternehmen des fairen Handels zusammen (Fairtrade, Forum Fairer Handel, Dachverband Weltläden, gepa, Dr. Bronner"s u. a. Weihnachten 2020 wurde eine erste gemeinsame Kommunikationskampagne entwickelt. Das Ziel war es, Erfahrungen aus dem gemeinsamen Auftritt zu ziehen und diese in weitere Aktionen in 2021 einfließen zu lassen. Das Maßnahmenpaket beinhaltete den Launch der Website www.ichwillfair.de als Content Hub, eine Out-of-Home-Kampagne in Berlin, Bonn und Köln, eine begleitetende Bannerkampagne, Paid-Maßnahmen in den Social Media (@ichwillfair) sowie eine Radiokampagne über private Sender.
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Der Auftragnehmer (AN) entwickelt für 2021 ein Kommunikationskonzept für eine breitenwirksame, öffentliche Informationskampagne zur Thematik Fairer Handel und ist verantwortlich für die Umsetzung des Konzepts. Das erstellte Kommunikationskonzept knüpft an die o.g. Aktivitäten an und wird mit der genannten Akteursgruppe abgestimmt.
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Konsument*innen und eventuell Behörden, Kommunen und Bundesländer sollen mit dem Thema Fairer Handel bzw. Beschaffung von fair gehandelten Produkten adressiert werden. Es geht einerseits darum, die Reichweite der Kampagne von 2020 zu steigern, aber diese um eine qualitative Komponente zu erweitern – die Zielgruppe soll sich aktiv mit den Themen beschäftigen. Im besten Fall wird ein Dialog zwischen den Verantwortlichen der #ichwillfair-Kommunikation und der Zielgruppe hergestellt. Die Zielgruppe soll um diejenigen erweitert werden, die sich mit fairem Handel noch nicht beschäftigt haben. Es geht primär um eine Aufmerksamkeitssteigerung; langfristig soll zu einer Verhaltensänderung beigetragen werden.
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Als Kanäle stehen alle Kanäle unter dem Dach #ichwillfair zur Verfügung (Website, Instagram, Facebook). Aber auch weitere Kanäle sollen je nach Konzept eingesetzt werden.
Folgende Arbeitspakete werden vom AN erbracht:
1. Zunächst finalisiert der AN auf Baisis eines bereits existierenden Grundkonzeptes das Kommunikationskonzept für die Arbeit in 2021.
2. Er erarbeitet weiter auf Basis des Kommunikationskonzeptes einen Maßnahmenplan für die Durchführung der Kampagne. Dabei sind alle Kanäle denkbar, sowohl digitale als auch herkömmliche Medien. Welche Maßnahmen als sinnvoll erachtet werden, entscheidet der AG auf Basis der Empfehlungen des AN.
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3. Der Maßnahmekatalog richtet sich nach 3 Anlässen, die der AG im Vorfeld erarbeiten wird. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung hat das noch nicht stattgefunden. Anlässe können Feste wie Weihnachten aber auch sportlerische Großveranstaltungen sein.
4. Die Maßnahmen werden vom AN selbstständig durchgeführt und regelmäßig mit dem AG abgestimmt und besprochen. Ein regelmäßiger Bericht über den Fortschritt wird erwartet. Darauf aufbauend soll die Kampagne immer wieder optimiert und auf die Ziele und die Zielgruppe hin besser ausgerichtet werden.
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5. Das Projekt wird mit einer zusammenfassenden Präsentation aller Ergebnisse nebst Learnings abgeschlossen.
Dauer: 6 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 32 + 36
53113 Bonn

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zur Eintragung ins Handelsregister oder gleichwertigem Register nach den Rechtsvorschriften des Herkunftslands,
2. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123, § 124 GWB vorliegen,
3. Eigenerklärung Nachunternehmer/Bewerbergemeinschaften,
4. Erklärung der Bewerbergemeinschaft (falls zutreffend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren in EUR (Bei Ausschreibungen, die innerhalb von 6 Monaten nach dem Ende des letzten Geschäftsjahres von der GIZ veröffentlicht werden, kann das viertletzte Geschäftsjahr herangezogen werden.), mindestens: 1 Mio. EUR,
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2. Beschäftigtenzahl zum 31.12. des letzten Kalenderjahres, mindestens 10 Personen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Grundlage der fachlichen Bewertung sind nur Referenzprojekte mit einem Mindestauftragsvolumen von 75 000,00 EUR,
2. Mindestens 3 Referenzprojekte im Fachgebiete Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikationskampagnen, Social Media Kampagne, Content Creation in den letzten 3 Jahren.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-06-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
Kontakt
Dokumente URL: https://ausschreibungen.giz.de/Satellite/notice/CXTRYY6YL6N/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation findet ausschließlich über den Projektbereich des Portals statt.
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YL6N.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 098-256514 (2021-05-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen "Wald- und Klimaschutz" sowie "Faire (existenzsichernde) Einkommen" - mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms "Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards" (NAS) hat die Komponente (Team) "Kommunikation" unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Entwicklung" kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle. Das Programm möchte erreichen, dass die Notwendigkeit von nachhaltigen Agrarlieferketten auf die Agenden von Politik, Zivilgesellschaft und Verbraucher*innen in den Konsumentenländern von Agrarrohstoffen gelangt, um langfristig ein Umdenken zu erzielen. In diesem Zusammenhang entwickelt das Projekt Maßnahmen, welche die breite deutsche Öffentlichkeit mit dem Thema Nachhaltigkeit konfrontiert und die öffentliche Diskussion zu Herausforderungen in globalen Agrarlieferketten steigert. Der zu entwickelnde Content soll so vor allem sensibilisieren, Awareness schaffen und zur Meinungsbildung beitragen. Neben der Kenntnis über soziale und ökologische Herausforderungen sollen ihnen Handlungsoptionen an die Hand gegeben werden. Bereits in 2020 wurde damit begonnen, das gemeinsame kommunikative Dach #ichwillfair zu entwickeln. Darunter subsummieren sich einerseits oben beschriebene Kommunikationsmaßnahmen. Andererseits arbeitet die GIZ im Auftrag des BMZ verstärkt mit Unternehmen des fairen Handels zusammen (Fairtrade, Forum Fairer Handel, Dachverband Weltläden, gepa, Dr. Bronner"s u. a. Weihnachten 2020 wurde eine erste gemeinsame Kommunikationskampagne entwickelt. Das Ziel war es, Erfahrungen aus dem gemeinsamen Auftritt zu ziehen und diese in weitere Aktionen in 2021 einfließen zu lassen. Das Maßnahmenpaket beinhaltete den Launch der Website www.ichwillfair.de als Content Hub, eine Out-of-Home-Kampagne in Berlin, Bonn und Köln, eine begleitetende Bannerkampagne, Paid-Maßnahmen in den Social Media (@ichwillfair) sowie eine Radiokampagne über private Sender.
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Gesamtwert des Auftrags: 761 800 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-09-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 176-458477
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 098-256514
ABl. S-Ausgabe: 176
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YAUG

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Arbeit des Sektorvorhabens Programm Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards (NAS) wird von diversen kommunikativen Maßnahmen begleitet. Verstärkt richtet sich die Kommunikation auf Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik. So wurden in 2020 neben einer Social Media Kampagne eine Influencer Kampagne durchgeführt und ein eigener Instagram Kanal ins Leben gerufen (#ichwillfair). Schwerpunkte der Kommunikation sind die Themen "Wald- und Klimaschutz" sowie "Faire (existenzsichernde) Einkommen" - mit den Subthemen Kinderarbeit und Gendergerechtigkeit - im Kontext globaler Agrarlieferketten. Innerhalb des Programms "Nachhaltige Agrarlieferketten und Standards" (NAS) hat die Komponente (Team) "Kommunikation" unter anderem die Aufgabe, das BMZ zum Thema "Nachhaltige Entwicklung" kommunikativ zu unterstützen. Im Zentrum der Kommunikation stehen die Sustainable Development Goals (SDG) der Agenda 2030. Für das Programm NAS spielen vor allem die SDG 1 (Keine Armut), 2 (kein Hunger), 8 (menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), 12 (nachhaltiger Konsum und Produktion) und 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) eine zentrale Rolle.
Mehr anzeigen
Konsument*innen und eventuell Behörden, Kommunen und Bundesländer sollen mit dem Thema Fairer Handel bzw. Beschaffung von fair gehandelten Produkten adressiert werden. Es geht einerseits darum, die Reichweite der Kampagne von 2020 zu steigern, aber diese um eine qualitative Komponente zu erweitern - die Zielgruppe soll sich aktiv mit den Themen beschäftigen. Im besten Fall wird ein Dialog zwischen den Verantwortlichen der #ichwillfair-Kommunikation und der Zielgruppe hergestellt. Die Zielgruppe soll um diejenigen erweitert werden, die sich mit fairem Handel noch nicht beschäftigt haben. Es geht primär um eine Aufmerksamkeitssteigerung; langfristig soll zu einer Verhaltensänderung beigetragen werden.
Mehr anzeigen
3. Der Maßnahmekatalog richtet sich nach drei Anlässen, die der AG im Vorfeld erarbeiten wird. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung hat das noch nicht stattgefunden. Anlässe können Feste wie Weihnachten aber auch sportlerische Großveranstaltungen sein.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Friedrich-Ebert-Allee 32 + 36 53113 Bonn

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Standard-Kriterien Dienstleistungsausschreibungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70
Preis (Gewichtung): 30.00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-09-03 📅
Name: GUD.berlin GmbH
Postanschrift: Linienstrasse 145
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10115
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 307556999-0 📞
E-Mail: info@gud.berlin 📧
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: http://www.GUD.berlin 🌏
Gesamtwert des Auftrags: 761 800 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Mehr anzeigen
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 176-458477 (2021-09-05)