Abrufrahmenvereinbarungen für Trockeneis und Flaschengase

Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. administrativ verantwortlich: Max-Planck-Institut für Festkörperf

Abrufrahmenvereinbarungen für Trockeneis (Los 1) und Flaschengase (Los 2).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-03-19 Auftragsbekanntmachung
2021-06-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-03-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Gase
Referenznummer: FKF 2021-01
Kurze Beschreibung: Abrufrahmenvereinbarungen für Trockeneis (Los 1) und Flaschengase (Los 2).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Gase 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Kohlendioxid 📦
Technische Gase 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. administrativ verantwortlich: Max-Planck-Institut für Festkörperforschung
Postanschrift: Heisenbergstraße 1
Postleitzahl: 70569
Postort: Stuttgart
Kontakt
Internetadresse: http://www.mpg.de 🌏
E-Mail: einkauf@vw.mpi-stuttgart.mpg.de 📧
Telefon: +49 711-689-1229 📞
Fax: +49 711-689-1097 📠
URL der Dokumente: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1781c3eff7b-310e861f169ae7f3 🌏
URL der Teilnahme: http://www.tender24.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-19 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-24 📅
Datum des Beginns: 2021-07-01 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 058-146073
ABl. S-Ausgabe: 58
Zusätzliche Informationen
Zu II.2.10) Nebenangebote bezogen auf eine höhere Reinheit sind zugelassen. Siehe hierzu Vergabeunterlagen.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Abrufrahmenvereinbarung Trockeneis
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten
Einrichtungen mit Trockeneis in unterschiedlichen Lieferformen, inkl. der Anlieferung in geeignten Behältern, sowie falls nicht an der jeweiligen Einrichtung vorhanden, Bereitstellung der Behälter zur Lagerung. Der Auftragnehmer muss außerdem seine Produkte in den elektronischen Katalog des Auftraggebers einstellen.
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Das geschätzte Abnahmevolumen pro Jahr beträgt ca. 171 000 kg. Das maximal in den Wettbewerb gestellte jährliche Abnahmevolumen beläuft sich auf ca. 190 000 kg. Die maximale in den Wettbewerb gestellte Abnahmemenge pro Jahr enthält einen Aufschlag von 10 % um Schwankungen Rechnung zu tragen. Es besteht keine (Mindest-)Abnahme- oder (Mindest-) Bestellverpflichtung des Auftraggebers.
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Weitere Details siehe Vergabeunterlagen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Sofern die Abrufrahmenvereinbarung durch den Auftraggeber nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum jeweiligen Laufzeitende schriftlich gekündigt wird, verlängert sie sich um jeweils ein weiteres Jahr. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. Der Auftraggeber ist nicht verpflichtet, die Abrufrahmenvereinbarung zu verlängern.
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Bezeichnung des Loses: Abrufrahmenvereinbarung Flaschengase
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten Einrichtungen mit technischen und medizinischen Gasen in unterschiedlichen Reinheiten und Behältergrößen-und arten, einschließlich der Bereitstellung der Behälter.
Das geschätzte jährliche Abnahmevolumen beträgt 65 876,9 m
Details zu Gasarten und Behältern sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Der Auftragnehmer muss außerdem seine Produkte in den elektronischen Katalog des Auftraggebers einstellen.
Zusätzliche Informationen:
Zu II.2.10) Nebenangebote bezogen auf eine höhere Reinheit sind zugelassen. Siehe hierzu Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Alle derzeitigen sowie ggf. künftigen bundesdeutschen Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., sowie falls möglich ein Institut in den Niederlanden.
Außerdem die nachfolgend genannten, rechtlich selbständigen Organisationen, an denen die Max-Planck-Gesellschaft beteiligt ist oder mit denen sie in wissenschaftlicher oder sonstiger Weise assoziiert ist:
— Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH,
— Max-Planck-Institut für Kohlenforschung (rechtsfähige Stiftung),
— Stiftung caesar,
— Ernst Strüngmann Institut gGmbH,
— Weitere Details siehe Vergabeunterlagen.
Alle derzeitigen sowie ggf. künftigen bundesdeutschen Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V..

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Beschreibungen, Erklärungen oder Nachweise sind von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
a) Eigenerklärung zu den Unternehmensangaben: Name des Unternehmens, Rechtsform, Anschrift des Hauptsitzes, Anschrift der Niederlassungen und Sitz der zuständigen Niederlassung, Telefon- und Fax-Nr. des Angebotsverantwortlichen, Namen und Funktionen der bevollmächtigten Unternehmensvertreter, Organisationsstruktur des Unternehmens, Geschäftsfelder- und zweige, durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und Anzahl der Führungskräfte (in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren), Angabe ob es sich bei dem Unternehmen um ein KMU handelt, Angabe, ob es sich bei dem Unternehmen um ein selbständiges Unternehmen, ein Partnerunternehmen oder ein verbundenes Unternehmen handelt (im Falle von Partnerunternehmen und verbundenen Unternehmen, Angabe der Beschäftigtenzahl, des Gesamtumsatzes und der Bilanzsumme des Partnerunternehmens oder verbundenen Unternehmens und Nennung des Firmenanteils den das Partnerunternehmen oder verbundene Unternehmen an dem Unternehmen hält oder den Firmenanteil den das Unternehmen an dem jeweiligen Partnerunternehmen oder verbundenen Unternehmen hält). (Anlage 11)
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b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 123 Abs. 1 bis 4 GWB (Anlage 12). Sollten Sie von der Möglichkeit einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB Gebrauch machen, müssen Sie das Formblatt nicht ausfüllen und können ein Selbstreinigungsdokument erstellen und einreichen. Gemäß § 125 Abs.2 GWB bewertet der Auftraggeber die von dem Unternehmen ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen und berücksichtigt dabei die Schwere und die besonderen Umstände der Straftat oder des Fehlverhaltens. Erachtet der Auftraggeber die Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens als unzureichend, so begründet er diese Entscheidung gegenüber dem Unternehmen. Sollten Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen und keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach §125 GWB ergriffen worden sein gilt folgende Regelung: Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB darf ein Bieter höchstens 5 Jahre ab dem Tag der rechtskräftigen Verurteilung von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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c) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 124 GWB (Anlage 13). Sollten Sie von der Möglichkeit einer Selbstreinigung gemäß § 125 GWB Gebrauch machen, müssen Sie das Formblatt nicht ausfüllen und können ein Selbstreinigungsdokument erstellen und einreichen. Gemäß § 125 Abs.2 GWB bewertet der Auftraggeber die von dem Unternehmen ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen und berücksichtigt dabei die Schwere und die besonderen Umstände der Straftat oder des Fehlverhaltens. Erachtet der Auftraggeber die Selbstreinigungsmaßnahmen des Unternehmens als unzureichend, so begründet er diese Entscheidung gegenüber dem Unternehmen. Sollten Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen und keine oder keine ausreichenden Selbstreinigungsmaßnahmen nach §125 GWB ergriffen worden sein gilt folgende Regelung: Bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB darf ein Bieter höchstens 3 Jahre ab dem betreffenden Ereignis von der Teilnahme an Vergabeverfahren ausgeschlossen werden.
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d) Eigenerklärung zur Berufs- oder Handelsregistereintragung, sowie Vorlage eines Auszuges: Erklärung des Bieters, dass er nach den Vorschriften des Landes, in dem er ansässig ist, in ein Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist (Anlage 14).
e) Eigenerklärung, dass das Unternehmen keine Mitarbeiter illegal beschäftigt, dass zum Einsatz kommende Arbeitskräfte nicht als Selbstständige geführt werden, dass kein Verfahren anhängig ist/war, das während des Vergabeverfahrens noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister (je nach den nationalen Vorschriften) führen kann/wird, dass das Unternehmen für die Erbringung der Lieferungen/Leistungen keine staatlichen Beihilfen erhalten hat (andernfalls ist dem Angebot der Nachweis darüber beizufügen, dass die staatlichen Beihilfen rechtmäßig im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU gewährt wurden) (im Falle von anderen Unternehmen siehe Anlage 16) und dass das Angebot des Bieters ohne Preisabsprachen zustande gekommen ist (Anlage 15).
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Der Auftraggeber wird für den Bieter (im Falle einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und im Falle von anderen Unternehmen, auch von allen anderen Unternehmen), der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der vorgenannten Erklärungen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern.
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Die Anlagenverweise beziehen sich auf die gesamten Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Erklärungen oder Nachweise sind grundsätzlich von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
f) Eigenerklärung zum Gesellschaftskapital, zur Umsatzentwicklung und Entwicklung der Bilanzsumme: Angabe des Gesellschaftskapitals; Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre und Angabe der Bilanzsumme des Unternehmens für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Anlage 17),
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g) Eigenerklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung:
Erklärung des Bieters, dass er über eine Betriebshaftpflichtversicherung verfügt (in diesem Fall ist ein entsprechender Nachweis der Versicherung, mit den Deckungssummen mit dem Angebot einzureichen) bzw., dass er eine solche im Falle der Zuschlagserteilung bis spätestens 2 Wochen nach Vertragsschluss abschließt und einen entsprechenden Nachweis, mit den Deckungssummen vorlegt. Die Betriebshaftpflichtversicherung ist über die gesamte Laufzeit des Vertrages inkl. der Verlängerungsoptionen zu unterhalten. Die Betriebshaftpflichtversicherung deckt folgende Schadensfälle mit mindestens folgenden Deckungssummen ab: 2 Millionen EUR für Sach- und Personenschäden, 2- fach maximiert auf das Vertragsjahr, 100 000 EUR für Vermögensschäden, 2- fach maximiert auf das Vertragsjahr (Anlage 18).
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h) Eigenerklärung zur Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft Erklärung des Bieters über die Mitgliedschaft und Erfüllung aller Pflichten in der zuständigen Berufsgenossenschaft nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bieters seinen Sitz hat. (Anlage 19)
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Die Anlagenverweise beziehen sich auf die gesamten Vergabeunterlagen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben, Bescheinigungen, Erklärungen oder Nachweise sind grundsätzlich von jedem Unternehmen mit dem Angebot einzureichen:
i) Eigenerklärung zu Referenzen: Anzugeben sind mindestens 2 Referenzaufträge je Los auf das angeboten wird, mit Ansprechpartnern bei diesen Referenzunternehmen, über in Art und Umfang im Jahresvolumen gleichwertige Aufträge, jeweils mit Angabe der Auftragsmenge/Jahr und der Auftragsdauer, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. (Anlage 20)
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Die Anlagenverweise beziehen sich auf die gesamten Vergabeunterlagen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-07-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-04-22 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01
Zusätzliche Informationen: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des privaten Rechts
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Einkauf
Internetadresse: www.mpg.de 🌏
Dokumente URL: https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1781c3eff7b-310e861f169ae7f3 🌏
URL der Teilnahme: www.tender24.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB).Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommtes nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 058-146073 (2021-03-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Heisenbergstr. 1
Kontakt
Telefon: +49 711689-1229 📞
Fax: +49 711689-1097 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 110-288753
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 058-146073
ABl. S-Ausgabe: 110
Zusätzliche Informationen
Ergänzung zu II.2.3): Außerdem die nachfolgend genannten, rechtlich selbständigen Organisationen, an denen die MPG beteiligt ist oder mit denen sie in wissenschaftlicher oder sonstiger Weise assoziiert ist: — Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH, — Max-Planck-Institut für Kohlenforschung (rechtsfähige Stiftung), — Stiftung caesar, — Ernst Strüngmann Institut gGmbH. Weitere Details s. Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Abrufrahmenvereinbarung über die Belieferung der in II.2.3) genannten Einrichtungen mit Trockeneis in unterschiedlichen Lieferformen, inkl. der Anlieferung in geeignten Behältern, sowie falls nicht an der jeweiligen Einrichtung vorhanden, Bereitstellung der Behälter zur Lagerung. Der Auftragnehmer muss außerdem seine Produkte in den elektronischen Katalog des Auftraggebers einstellen.
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Zusätzliche Informationen:
Ergänzung zu II.2.3):
Außerdem die nachfolgend genannten, rechtlich selbständigen Organisationen, an denen die MPG beteiligt ist oder mit denen sie in wissenschaftlicher oder sonstiger Weise assoziiert ist:
— Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH,
— Max-Planck-Institut für Kohlenforschung (rechtsfähige Stiftung),
— Stiftung caesar,
— Ernst Strüngmann Institut gGmbH.
Weitere Details s. Vergabeunterlagen.
Weitere Details s. Vergabeunterlagen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Alle derzeitigen sowie ggf. künftigen bundesdeutschen Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., sowie ein Institut in den Niederlanden.

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-25 📅
Name: Linde GmbH, Gases Division
Postanschrift: Seitnerstraße 70
Postort: Pullach
Postleitzahl: 82049
Land: Deutschland 🇩🇪
Oberbayern 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Name: Air Liquide Deutschland GmbH
Postanschrift: Luise-Rainer-Straße 5
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40235
Land: Düsseldorf 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Telefon: +49 8921762411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund dieser Vergabebekanntmachung erkennbar sind, müssen innerhalb einer Frist von dreißig Kalendertagen nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer durch einen entsprechenden Vergabenachprüfungsantrag geltend gemacht werden. Vor Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens steht es einem am Auftrag interessierten Unternehmen frei, die Verletzung von Vergabevorschriften gegenüber der Auftraggeberin bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle zu rügen; die vorgenannte Frist zur Einreichung eines Nachprüfungsantrags bleibt jedoch unberührt.
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Quelle: OJS 2021/S 110-288753 (2021-06-04)