Abschluss eines Vertrages über Sicherheitsdienstleistungen in der Klinik für Forensische Psychiatrie ab 01.01.2023

Städtisches Klinikum "St. Georg" Leipzig, Eigenbetrieb der Stadt Leipzig

Gegenstand des abzuschließenden Vertrages ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen in der Klinik für Forensische Psychiatrie mit 118 Betten an allen Tages Jahres in der Zeit von
0:00 - 24:00 Uhr einschließlich Schleusung und Kontrolle von Personen und Fahrzeugen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-12-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-11-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-11-02 Auftragsbekanntmachung
2022-08-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-11-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Menge oder Umfang:
Gegenstand des abzuschließenden Vertrages ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen in der Klinik für Forensische Psychiatrie mit 118 Betten an allen Tages Jahres in der Zeit von 0:00 - 24:00 Uhr einschließlich Schleusung und Kontrolle von Personen und Fahrzeugen.- Kenntnisse in der Handhabung und Bedienung von Kommunikationsmitteln wie z. B. PC und Gerätetechnik für die Erbringung der geforderten Leistungen,- Bedienung der Telefonanlage und die damit verbundene fachgerechte Vermittlung von ein- und ausgehenden Gesprächen an die dafür bestimmten Stellen,- Überwachung der technischen Sicherheitsanlagen sowie der Haustechnik und Einleitung von Maßnahmen bei Störungen an die dafür zuständige Stelle,- Ordnungsgemäße Führung von sicherheitsrelevanten Nachweisen,- Schleusung und Kontrolle von Personen und Fahrzeugen,- Ordnungsgemäße Verwaltung der hausinternen Schlüssel (elektronisch überwachter Schlüsselschrank),- Überwachung der Brandmelde- und Notrufanlage, bei Notwendigkeit entsprechende Einleitung von Maßnahmen (Grundlage Alarm- , Einsatz- und Evakuierungsplan),- Transfer von entgegengenommen und abgehenden Lieferungen sowie Postgutsendungen innerhalb der Klinik,- Begleitung und Überwachung externer Dienstleister bei Arbeiten auf dem Klinikgelände und im Außenbereich der Klinik- Kontrollgänge im Außen- und Innenbereich mit Nachweisführung,- Winterdienst im Eingangsbereich, Fußweg und Parkplatz.- Beflaggung des Objektes nach der VwV Beflaggung vom 18. September 2013 des Freistaates Sachsen. Die Vertragslaufzeit soll zunächst 4 Jahre mit der Option der einmaligen Verlängerung um 2 Jahre betragen.Die Vergabe von Leistungen an Nach-/Unterauftragnehmer ist aufgrund der Spezifik der Leistung ausgeschlossen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Unbestimmt
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtisches Klinikum "St. Georg" Leipzig, Eigenbetrieb der Stadt Leipzig
Postanschrift: Delitzscher Straße 141
Postleitzahl: 04129
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.sanktgeorg.de 🌏
E-Mail: ausschreibungsstelle@sanktgeorg.de 📧
Telefon: +49 341909-3250 📞
Fax: +49 341909-3251 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-02 📅
Einreichungsfrist: 2021-12-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 215-567196
ABl. S-Ausgabe: 215
Zusätzliche Informationen
Das gesamte Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich elektronisch. In Papierform eingereichte Teilnahmeanträge führen zur Nichtberücksichtigung. Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine einmalige kostenfreie Registrierung unter www.dtvp.de als Bieter erforderlich. Alle dem Angebot beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit einer Unterschrift zu versehen und im Bietermodul des DTVP hochzuladen. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Angebotes verantwortlich. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y04R9VY
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des abzuschließenden Vertrages ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen in der Klinik für Forensische Psychiatrie mit 118 Betten an allen Tages Jahres in der Zeit von
0:00 - 24:00 Uhr einschließlich Schleusung und Kontrolle von Personen und Fahrzeugen.
Menge oder Umfang:
Gegenstand des abzuschließenden Vertrages ist die Erbringung von Sicherheitsdienstleistungen in der Klinik für Forensische Psychiatrie mit 118 Betten an allen Tages Jahres in der Zeit von
0:00 - 24:00 Uhr einschließlich Schleusung und Kontrolle von Personen und Fahrzeugen.
- Kenntnisse in der Handhabung und Bedienung von Kommunikationsmitteln wie z. B. PC und Gerätetechnik für die Erbringung der geforderten Leistungen,
- Bedienung der Telefonanlage und die damit verbundene fachgerechte Vermittlung von ein- und ausgehenden Gesprächen an die dafür bestimmten Stellen,
- Überwachung der technischen Sicherheitsanlagen sowie der Haustechnik und Einleitung von Maßnahmen bei Störungen an die dafür zuständige Stelle,
- Ordnungsgemäße Führung von sicherheitsrelevanten Nachweisen,
- Schleusung und Kontrolle von Personen und Fahrzeugen,
- Ordnungsgemäße Verwaltung der hausinternen Schlüssel (elektronisch überwachter Schlüsselschrank),
- Überwachung der Brandmelde- und Notrufanlage, bei Notwendigkeit entsprechende Einleitung von Maßnahmen (Grundlage Alarm- , Einsatz- und Evakuierungsplan),
- Transfer von entgegengenommen und abgehenden Lieferungen sowie Postgutsendungen innerhalb der Klinik,
- Begleitung und Überwachung externer Dienstleister bei Arbeiten auf dem Klinikgelände und im Außenbereich der Klinik
- Kontrollgänge im Außen- und Innenbereich mit Nachweisführung,
- Winterdienst im Eingangsbereich, Fußweg und Parkplatz.
- Beflaggung des Objektes nach der VwV Beflaggung vom 18. September 2013 des Freistaates Sachsen.
Die Vertragslaufzeit soll zunächst 4 Jahre mit der Option der einmaligen Verlängerung um 2 Jahre betragen.
Die Vergabe von Leistungen an Nach-/Unterauftragnehmer ist aufgrund der Spezifik der Leistung ausgeschlossen.
Beschreibung der Optionen: Vertragsverlängerung
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 48 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: 059 21
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Städtisches Klinikum "St. Georg" Leipzig, Eigenbetrieb der Stadt Leipzig, Klinik für Forensische Psychiatrie
Gorbitzer Straße 11
04289 Leipzig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Frist für die Sicherheitsüberprüfung: 2022-11-30 📅
Befähigung zur Berufsausübung:
5.1.c) Eintragung Berufs- und Handelsregister
Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, ggf. eidesstattliche Erklärung oder vergleichbare Bescheinigung einer Behörde des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist.
(Vorlage des Auszugs als Kopie; nicht älter als drei Monate)
5.1.d) Gewerbeanmeldung der Betriebsstätte (sofern o.g. nicht vorliegt)
Nachweis der Gewerbeanmeldung der Betriebsstätte, welche die Leistung ausführt, sofern kein Berufs- oder Handelsregisterauszug vorliegt.
(Vorlage Kopie)
Die Vergabe von Leistungen an Nach-/Unterauftragnehmer ist aufgrund der Spezifik der Leistung ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
5.1.a) Unternehmensdarstellung mit Darstellung Bieterstruktur
5.1.b) Unternehmererklärung zur Eignung und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 und § 124 GWB
Nachweis durch:
Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 147 in Verbindung mit § 123 und § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) bzw. im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Eigenerklärung, ob und welche Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB getroffen wurden; ferner Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzarbG vorliegen. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist zu verwenden.
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5.1.e) Nachweis über eine ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung
Nachweis des Bestehens einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Angabe der jeweiligen Deckungssummen (Personenschaden, Sachschaden sowie für reine Vermögensschäden,
Vorlage des Versicherungsscheins in Kopie)
5.1.f) Eigenerklärung, dass kein Interessenkonflikt gem. § 6 Abs. 3 VgV besteht. Das Formblatt "Interessenkonflikt" ist zu verwenden. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft genügt dieser Nachweis für die Bewerbergemeinschaft.
5.2 Nachweis der Zertifizierung gemäß DIN 77200 von 2017, Stufe 3 - alternativ Eigenerklärung mit Vorlage entsprechender Nachweise siehe Mindeststandards.
Mindeststandards:
zu 5.2 Mindeststandards:
- Gewerbepraxis mind. 3 Jahre
- Liquiditätsnachweis mind. 300 000,00 EUR,
- QM-System rezertifiziert
- Einsatzleitung mit Führungspersonal 24 h täglich,
- Verstärkung vor Ort - 1 Stunde,
- Qualifikation des Personals - alle IHK-WFK.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Vergabe von Leistungen an Nach-/Unterauftragnehmer ist aufgrund der Spezifik der Leistung ausgeschlossen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
5.3.a)Nachweis von mindestens 1 Referenz über die Ausführung von Sicherheitsdienstleistungen mit mindestens 3 Jahren Erfahrung in einem Maßregelvollzug vergleichbarer Größe (118 Betten) mit separater Personen- und Fahrzeugschleuse aus den letzten drei Jahren. Es sind Ansprechpartner mit Tel.-Nr. anzugeben - siehe Formblatt "Referenzen".
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5.3.b) Nachweis der Zertifizierung nach VdS Schadenverhütung
5.3.c) Nachweis der Zertifizierung gemäß DIN ISO 9001 oder vergleichbar
Hinweis:
- mit Abgabe des Angebotes ist vom AN eine Erklärung einzureichen, dass das für die Leistung einzusetzende Personal über fundierte Kenntnisse der Deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügt,
- auf gesonderte Aufforderung sind nach Angebotsabgabe Qualifikationsnachweise, Personalprofile und ein großes Führungszeugnis ohne Eintrag im Original für jeden einzusetzenden Mitarbeiter vorzulegen.
Die Vergabe von Leistungen an Nach-/Unterauftragnehmer ist aufgrund der Spezifik der Leistung ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten "Zusätzliche Allgemeine Vertragsbedingungen der Stadt Leipzig für die Vergabe von Lieferungen und Dienstleistungen ohne freiberufliche Leistungen"
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Verfahren
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2021-12-17 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (50)
2. Präsentation (40)
3. Mitgliedschaft BDSW (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Klinikum St. Georg gGmbH, Ausschreibungsstelle, Haus 46, Z.122
Internetadresse: www.sanktgeorg.de 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y04R9VY 🌏
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y04R9VY 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2023-01-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Das gesamte Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich elektronisch. In Papierform eingereichte Teilnahmeanträge führen zur Nichtberücksichtigung.
Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine einmalige kostenfreie Registrierung unter www.dtvp.de als Bieter erforderlich. Alle dem Angebot beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit einer Unterschrift zu versehen und im Bietermodul des DTVP hochzuladen. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Angebotes verantwortlich.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y04R9VY

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 101364
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 341977-3202 📞
Fax: +49 341977-1049 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB unzulässig.
Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Es wird darauf hingewiesen, dass bei Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akten des Auftraggebers aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinem Angebot auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in den Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen.
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Quelle: OJS 2021/S 215-567196 (2021-11-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-08-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-08-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 159-455261
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 215-567196
ABl. S-Ausgabe: 159
Zusätzliche Informationen
Unter Bezugnahme auf § 6 VSVgV - Wahrung der Vertraulichkeit sieht der Auftraggeber in der Veröffentlichung des genauen Auftragswertes eine Verletzung der Wahrung von Geschäftsgeheimnissen. Da im EU-Formular in den Punkten II.2.1 und V.4 die Eingabe eines numerischen Wertes zwingend erwartet wird, hat sich der Auftraggeber zur Angabe von symbolisch 1.00 EUR entschieden Bekanntmachungs-ID: CXP4Y046YBG
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Auftragsvergabe
Name: Arlt Wach-, Schließ- und Schutzdienst GmbH
Postanschrift: Spinnereistraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04179
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y046YBG 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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Gem. § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber.
1) gegen § 134 verstoßen hat oder;
2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2022/S 159-455261 (2022-08-15)