Die rund 16 Kilometer lange Dresdner Bahn beginnt südlich des Bahnhofs Berlin Südkreuz. Die Dresdner Bahn führt über die Berliner Ortsteile Marienfelde und Lichtenrade zur Grenze zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg, von dort weiter über Mahlow nach Blankenfelde. Die neuen elektrifizierten Fernbahn-Gleise entstehen östlich der bestehenden S-Bahn-Trasse. Teilweise nehmen sie die Lage der jetzigen S-Bahngleise ein, die dafür verschoben werden müssen. Im Berliner Stadtgebiet zwischen Südkreuz und Lichtenrade können nach Fertigstellung Geschwindigkeiten zwischen 140 und 160 km/h gefahren werden. Ab der Landesgrenze zum Land Brandenburg sind 200 km/h geplant. Die S-Bahn-Strecke bleibt erhalten – zweigleisig bis Lichtenrade, eingleisig bis Blankenfelde. Sie wird modernisiert und an der Endstation Blankenfelde besser als bisher vernetzt. Im Bahnhof Blankenfelde wird ein kombinierter Bahnsteig für S- und Regionalbahn errichtet.
Im Rahmen der Bauüberwachung der v.g. Maßnahme ist die Installierung einer gewerkeübergreifenden Kabelkoordinierung (Bahnkabel) erforderlich mit dem Ziel der termingerechten Um- bzw. Neuverlegung zur Sicherung der Baufreiheit sicherzustellen und damit der Vermeidung von aufwändigen Bauverzügen zu gewährleisten. Zu den Aufgaben gehören die kurzfristige Entwicklung von praktikablen Konzepten (ggf. Varianten). Diese sind in enger Abstimmung mit der Projektleitung DB Netz AG/Betreiber (Bahnstellen) und insbesondere der unterschiedlichen Bau-AN, zu entwickeln.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 21FEI50982
Kurze Beschreibung:
“Die rund 16 Kilometer lange Dresdner Bahn beginnt südlich des Bahnhofs Berlin Südkreuz. Die Dresdner Bahn führt über die Berliner Ortsteile Marienfelde und...”
Kurze Beschreibung
Die rund 16 Kilometer lange Dresdner Bahn beginnt südlich des Bahnhofs Berlin Südkreuz. Die Dresdner Bahn führt über die Berliner Ortsteile Marienfelde und Lichtenrade zur Grenze zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg, von dort weiter über Mahlow nach Blankenfelde. Die neuen elektrifizierten Fernbahn-Gleise entstehen östlich der bestehenden S-Bahn-Trasse. Teilweise nehmen sie die Lage der jetzigen S-Bahngleise ein, die dafür verschoben werden müssen. Im Berliner Stadtgebiet zwischen Südkreuz und Lichtenrade können nach Fertigstellung Geschwindigkeiten zwischen 140 und 160 km/h gefahren werden. Ab der Landesgrenze zum Land Brandenburg sind 200 km/h geplant. Die S-Bahn-Strecke bleibt erhalten – zweigleisig bis Lichtenrade, eingleisig bis Blankenfelde. Sie wird modernisiert und an der Endstation Blankenfelde besser als bisher vernetzt. Im Bahnhof Blankenfelde wird ein kombinierter Bahnsteig für S- und Regionalbahn errichtet.
Mehr anzeigen Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-04-21 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-24 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-26 📅
Datum des Beginns: 2021-08-16 📅
Datum des Endes: 2022-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 080-207122
ABl. S-Ausgabe: 80
Zusätzliche Informationen
“Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der...”
Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweise des Auftraggebers zu Corona:
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Quelle: OJS 2021/S 080-207122 (2021-04-21)
Ergänzende Angaben (2021-05-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben