Aufbau und Betrieb eines Fashion Hubs in Berlin

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe

Der Auftragsgegenstand umfasst den Aufbau und Betrieb eines Fashion Hubs in Berlin unter intensiver Einbeziehung der relevanten Akteure am Standort sowie im engen Austausch mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-11. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-07.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-04-07 Auftragsbekanntmachung
2021-05-07 Ergänzende Angaben
2021-05-12 Ergänzende Angaben
2021-12-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-04-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Diverse Dienstleistungen
Referenznummer: 2021-D-009
Kurze Beschreibung:
Der Auftragsgegenstand umfasst den Aufbau und Betrieb eines Fashion Hubs in Berlin unter intensiver Einbeziehung der relevanten Akteure am Standort sowie im engen Austausch mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Diverse Dienstleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postleitzahl: 10825
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: zentralevergabestelle@senweb.berlin.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/140447 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-04-07 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-12 📅
Datum des Beginns: 2021-08-01 📅
Datum des Endes: 2025-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 070-178504
ABl. S-Ausgabe: 70
Zusätzliche Informationen
Die maximal 5 Bewerber*innen, die um Angebotsabgabe gebeten werden, werden aufgefordert, zusätzlich ein ausführliches und konkretisiertes Machbarkeitskonzept für die Auftragsdurchführung einzureichen. Darin ist auf die in der Leistungsbeschreibung (siehe FHub_Anlage 3_Leistungsbeschreibung) genannten Aufgabenpakete und Fragen ausdrücklich Bezug zu nehmen. Die Bieter*innen sollen in ihrem Machbarkeitskonzept die wesentlichen Inhalte, Ziele, Schwerpunkte und Meilensteine des Fashion Hubs in Berlin detailliert ausarbeiten – inklusive einer strategisch hergeleiteten und konkretisierten Planung der Dienstleistungen und Strukturen, des notwendigen und avisierten Personals, der notwendigen Fläche und einer möglichen Location. Es wird ein Gesamtpaket erwartet, das Lösungen für alle Arbeitspakete aufzeigt. Es sind konkrete Vorschläge zu beschreiben, wie die einzelnen Leistungen und Maßnahmen pro Arbeitspaket inhaltlich und organisatorisch ausgestaltet und umgesetzt werden sollen. Ebenfalls darzustellen sind ein zeitlicher Umsetzungsplan sowie Vorschläge für ein Geschäftsmodel des Fashion Hubs, welches wirtschaftlich nachhaltig und tragfähig sein soll. Es wird erwartet, dass bedarfsgerechte und zeitgemäße Lösungen erarbeitet werden, die die strategischen und wirtschaftsförderpolitischen Ziele des Auftraggebers adressieren. Die Bieter*innen, die ein detailliertes Machbarkeitskonzept zu ihrem Angebot einreichen, sollen anschließend zu einem Pitching vor einer hochkarätig besetzten Jury eingeladen werden. Bieter können hier ihr Machbarkeitskonzept persönlich präsentieren und zur Diskussion stellen. Der Präsentationstermin dient zugleich als Verhandlungsgespräch zum eingereichten Angebot. Es sollen nur diejenigen Bieter*innen zum Pitch eingeladen werden, deren Machbarkeitskonzept mindestens 50 Bewertungspunkte erreicht (siehe Anlage FHub_Bewertung Angebote – Zuschlagsmatrix, gewichteter Punktwert des Hauptkriteriums „1. Qualität des Konzepts“ [Unterpunkte 1.1. bis 1.4.]). Diese Leistungen – Erstellung eines ausführlichen Machbarkeitskonzepts inkl. Pitching – werden mit maximal 20 000 EUR brutto pro Bewerber vergütet. Dieses Honorar erhalten die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber nach vollständiger Vorlage ihres detaillierten Machbarkeitskonzepts und nach dem erfolgten Pitching. Dies gilt auch für den Bieter, auf den anschließend der Zuschlag erteilt wird. Voraussetzung für die Zahlung des Honorars von 20 000 EUR brutto ist, dass das jeweilige Machbarkeitskonzept mindestens 50 Bewertungspunkte erreicht (siehe Anlage FHub_Bewertung Angebote - Zuschlagsmatrix, gewichteter Punktwert des Hauptkriteriums „1. Qualität des Konzepts“ [Unterpunkte 1.1. bis 1.4.]). Wird ein Machbarkeitskonzept mit weniger als 50 Punkten bewertet, erhält der Bieter nur 5 000 EUR brutto als Honorar für seine Leistungen. Die Auftraggeberin behält sich (gemäß VgV § 17 Abs. 11) das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen oder ein Pitching durchzuführen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 1 680 672 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Der Auftragsgegenstand umfasst den Aufbau und Betrieb eines Fashion Hubs in Berlin unter intensiver Einbeziehung der relevanten Akteure am Standort sowie im engen Austausch mit der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Weiteres siehe Anlage 3 Leistungsbeschreibung.
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 680 672 EUR 💰
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV). Sofern der Bewerber nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Register eintragungspflichtig ist, muss die Eintragung in diesem Register vorliegen. Nachweis nicht älter als 12 Monate,
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— Nachweis über das Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB mit Eigenerklärung zur Eignung Wirt-124 EU ggf. für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachzuweisen durch Vorlage folgender Dokumente (in FHub_Anlage 1_Bewerberbogen zur Eignung):
— Angaben zum Umsatz des Bewerbers durch Erklärung über seinen Gesamtumsatz und seinem Umsatz für vergleichbare Dienstleistungen jeweils der letzten 3 Geschäftsjahre,
— Erklärung zum Vorhandensein einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers durch eine aktuelle Versicherungsbestätigung oder die Bestätigung seiner Versicherung, dass mit ihm eine entsprechende Versicherung mit den Mindestdeckungssummen abgeschlossen wird.
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Mindeststandards:
Mindestanforderung Umsatz: Der Bewerber muss einen durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz für die letzten 3 Geschäftsjahre bzw. für die Kalenderjahre 2018, 2019 und 2020 in Höhe von mindestens 800 000 EUR vorweisen können; anderenfalls wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Im Falle einer Bewerbung durch eine Bewerbergemeinschaft kann die Mindestanforderung auch dadurch erfüllt werden, dass die Addition der Einzelumsätze der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft den vorgegebenen durchschnittlichen Mindestumsatz erreicht.
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Mindestanforderung Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung: Die Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung des Bewerbers muss über eine Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 500 000 EUR und für Sach- bzw. sonstige Vermögensschäden von mindestens 500 000 EUR verfügen. Die Begrenzung der Gesamtleistungen für alle Versicherungsleistungen eines Versicherungsjahres darf nicht geringer sein als das Doppelte der o. g. Deckungssummen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Selbstdarstellung des Bieters (in FHub_Anlage 1_Bewerberbogen zur Eignung) – inkl. Leistungsspektrum, Nennung von Referenzprojekten, Anzahl freier und fester Mitarbeiter*innen, Bezug zu Berlin sowie zur Berliner Digital-, Kreativ- und insb. Modewirtschaft (max. 5 DIN A4-Seiten),
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— Darstellung der für die Dienstleistung erforderlichen Erfahrungen und Kompetenzen (in FHub_Anlage 1_Bewerberbogen zur Eignung) – nachgewiesen durch Referenzen vergleichbarer Aufträge bzw. Eigenprojekte. Die einzureichenden Referenzen sollen Leistungen enthalten, die der Bewerber innerhalb der letzten 5 Jahre erbracht, d.h. abgeschlossen, hat und mindestens Leistungen, Erfahrungen und Kompetenzen in der
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—— Modewirtschaft (mindestens 1 Referenz),
—— mit relevanten Stakeholdern der Modewirtschaft (mindestens 1 Referenz),
—— mit Sponsoring und Drittmittelakquise (mindestens 1 Referenz),
—— sowie mit Projekten im öffentlichen Sektor nachweisen.
— Vorlage eines Konzeptentwurf zum Aufbau und Betrieb des geplanten Fashion Hubs in Berlin (max. 10 DIN A4-Seiten; in FHub_Anlage 2_Konzeptentwurf zum Fashion Hub). Interessenten sind dazu aufgefordert, die wesentlichen Inhalte, Ziele, Schwerpunkte und Meilensteine grob darzustellen. Skizziert werden sollen die Leistungen und Strukturen, die Location und benötigte Fläche, das notwendige Personal, die avisierten Projektleiter*innen und Mitarbeiter*innen sowie das Geschäftsmodell, ein grober zeitlicher Umsetzungs- und Kostenplans. Hierzu kann auf die in der Leistungsbeschreibung genannten Aspekte und Fragen Bezug genommen werden,
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— Bewertung erfolgt gemäß Eignungsmatrix, siehe Anlage „FHub_Bewertung Bewerber – Eignungsmatrix“,
— Die Mindestreferenzen und die darüber hinaus vorgelegten Referenzen werden entsprechend der Angaben in Tabelle „FHub_Bewertung Bewerber - Eignungsmatrix“ bewertet. Kann ein Bewerber die erforderlichen Mindestreferenzen auch auf Nachforderung hin nicht beibringen und auch nicht mit vergleichbaren Tätigkeiten, Erfahrungen und Projekten nachweisen, kann von der Eignung des Bewerbers nicht ausgegangen werden und sein Teilnahmeantrag wird ausgeschlossen,
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— Im Bewerberbogen (FHub_Anlage 1_Bewerberbogen zur Eignung) ist unter Punkt 7. „Schlussbemerkungen“ der Name des Bewerbers und der erklärenden Person in Textform anzugeben. Erfolgt dies nicht, wird sein Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bei Beauftragung muss der Bewerber über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden von mindestens 500 000 EUR und für Sach- bzw. sonstige Vermögensschäden von mindestens 500 000 EUR verfügen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Ablauf: Zunächst wird die Grundeignung der Bewerber ausgewertet (gemäß III.1.1) und III.1.2)). Anschließend erfolgt die Bewerberauswahl (gemäß III.1.3)).
Liegen mehr Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern vor als der Auftraggeber zur Abgabe eines Erstangebots aufzufordern beabsichtigt, werden die Bewerber für die Angebotsaufforderung ausgewählt, die sich (fachlich) am meisten für die Auftragsdurchführung eignen.
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Dazu werden die Teilnahmeanträge inkl. Selbstdarstellung und Referenzen anhand objektiver Eignungskriterien (siehe Anlage „FHub_Bewertung Bewerber – Eignungsmatrix“) ausgewertet und anhand deren Bewertungen und deren Gewichtung in eine Rangfolge gebracht. Jedes der Eignungskriterien wird mit 0 bis 3 Punkten bewertet und dieser Punktwert – durch Multiplikation mit dem angegebenen Prozentwert – entsprechend gewichtet. Die gewichteten Punktewerte aller Kriterien werden anschließend addiert. Die (maximal 5) Bewerber mit der höchsten Punktzahl werden zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, Bewerber, die weniger als 130 Punkte erreichen, nicht zur Angebotsabgabe aufzufordern.
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Die Eignungskriterien werden wie folgt gewichtet:
— Modewirtschaft: 20 % Mindestanforderung, mindestens 1 Referenz,
— Zielgruppen/Stakeholder: 10 % Mindestanforderung, mindestens 1 Referenz,
— Drittmittel/Sponsoring: 15 % Mindestanforderung, mindestens 1 Referenz,
— Öffentlicher Sektor: 15 %,
— Konzeptentwurf: 40 % Mindestanforderung.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-05-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-10-15 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts (Schlüssigkeit des Gesamteindrucks des Konzepts, Qualität der Maßnahmen/Leistungen, Qualität des Geschäftsmodells, Qualität des Zeitplans, Qualität der Präsentation)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personal (Kompetenzen, Qualifikationen und Erfahrungen des eingesetzten Personals, insb. Projektleiter*in und stellvertretende*r Projektleiter*in)
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Preis (Gewichtung): 40

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/140447 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die maximal 5 Bewerber*innen, die um Angebotsabgabe gebeten werden, werden aufgefordert, zusätzlich ein ausführliches und konkretisiertes Machbarkeitskonzept für die Auftragsdurchführung einzureichen. Darin ist auf die in der Leistungsbeschreibung (siehe FHub_Anlage 3_Leistungsbeschreibung) genannten Aufgabenpakete und Fragen ausdrücklich Bezug zu nehmen.
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Die Bieter*innen sollen in ihrem Machbarkeitskonzept die wesentlichen Inhalte, Ziele, Schwerpunkte und Meilensteine des Fashion Hubs in Berlin detailliert ausarbeiten – inklusive einer strategisch hergeleiteten und konkretisierten Planung der Dienstleistungen und Strukturen, des notwendigen und avisierten Personals, der notwendigen Fläche und einer möglichen Location. Es wird ein Gesamtpaket erwartet, das Lösungen für alle Arbeitspakete aufzeigt. Es sind konkrete Vorschläge zu beschreiben, wie die einzelnen Leistungen und Maßnahmen pro Arbeitspaket inhaltlich und organisatorisch ausgestaltet und umgesetzt werden sollen. Ebenfalls darzustellen sind ein zeitlicher Umsetzungsplan sowie Vorschläge für ein Geschäftsmodel des Fashion Hubs, welches wirtschaftlich nachhaltig und tragfähig sein soll. Es wird erwartet, dass bedarfsgerechte und zeitgemäße Lösungen erarbeitet werden, die die strategischen und wirtschaftsförderpolitischen Ziele des Auftraggebers adressieren.
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Die Bieter*innen, die ein detailliertes Machbarkeitskonzept zu ihrem Angebot einreichen, sollen anschließend zu einem Pitching vor einer hochkarätig besetzten Jury eingeladen werden. Bieter können hier ihr Machbarkeitskonzept persönlich präsentieren und zur Diskussion stellen. Der Präsentationstermin dient zugleich als Verhandlungsgespräch zum eingereichten Angebot. Es sollen nur diejenigen Bieter*innen zum Pitch eingeladen werden, deren Machbarkeitskonzept mindestens 50 Bewertungspunkte erreicht (siehe Anlage FHub_Bewertung Angebote – Zuschlagsmatrix, gewichteter Punktwert des Hauptkriteriums „1. Qualität des Konzepts“ [Unterpunkte 1.1. bis 1.4.]).
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Diese Leistungen – Erstellung eines ausführlichen Machbarkeitskonzepts inkl. Pitching – werden mit maximal 20 000 EUR brutto pro Bewerber vergütet. Dieses Honorar erhalten die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber nach vollständiger Vorlage ihres detaillierten Machbarkeitskonzepts und nach dem erfolgten Pitching. Dies gilt auch für den Bieter, auf den anschließend der Zuschlag erteilt wird. Voraussetzung für die Zahlung des Honorars von 20 000 EUR brutto ist, dass das jeweilige Machbarkeitskonzept mindestens 50 Bewertungspunkte erreicht (siehe Anlage FHub_Bewertung Angebote - Zuschlagsmatrix, gewichteter Punktwert des Hauptkriteriums „1. Qualität des Konzepts“ [Unterpunkte 1.1. bis 1.4.]). Wird ein Machbarkeitskonzept mit weniger als 50 Punkten bewertet, erhält der Bieter nur 5 000 EUR brutto als Honorar für seine Leistungen.
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Die Auftraggeberin behält sich (gemäß VgV § 17 Abs. 11) das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen oder ein Pitching durchzuführen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10852
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de 📧
Fax: +49 3090137613 📠
Internetadresse: https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft/wirtschaftsrecht/vergabekammer/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Mit Erteilung des Zuschlags endet das Vergabeverfahren.
Nach § 135 GWB kann die Unwirksamkeit des Zuschlags nur festgestellt werden, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Verpflichtung zur Vorabinformation nach § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Diese Unwirksamkeit kann im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
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Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postleitzahl: 10825
Telefon: +49 3090138316 📞
Quelle: OJS 2021/S 070-178504 (2021-04-07)
Ergänzende Angaben (2021-05-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-07 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 092-239496
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 070-178504
ABl. S-Ausgabe: 92
Zusätzliche Informationen
Aufgrund offener Bewerberfragen wird die Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge verlängert. Hinweis zur Einreichung über die Vergabeplattform: Eine einzelne Datei eines Dokumentes für einen Teilnahmeantrag darf maximal 250 MB groß sein.
Quelle: OJS 2021/S 092-239496 (2021-05-07)
Ergänzende Angaben (2021-05-12)
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 094-248104
ABl. S-Ausgabe: 94
Zusätzliche Informationen
Aufgrund einer Bieterfrage kam es zu einer Änderung im Eignungskriterium Mindestumsatz.
Quelle: OJS 2021/S 094-248104 (2021-05-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 514 799 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-12-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 238-627954
ABl. S-Ausgabe: 238

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts
Personal

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-16 📅
Name: studio MM04, Gilgenmann & Schaffrin GbR
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Sourcebook GmbH
Belius GmbH
Gesamtwert des Auftrags: 1 514 799 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Berlin
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Mit Erteilung des Zuschlags endet das Vergabeverfahren. Nach § 135 GWB kann die Unwirksamkeit des Zuschlags nur festgestellt werden, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Verpflichtung zur Vorabinformation nach § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Diese Unwirksamkeit kann im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB).
Mehr anzeigen
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe
Quelle: OJS 2021/S 238-627954 (2021-12-03)