Auffahrung neuer Steinbachstollen

LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH

Die LMBV plant die dauerhafte Entwässerung der Grube Steinbach durch die Auffahrung eines neuen Wasserlösestollens sicherzustellen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-10-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-09-15 Auftragsbekanntmachung
2021-10-04 Ergänzende Angaben
2022-02-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2025-05-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-05-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-09-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Bergbauanlagen
Referenznummer: K17F526804
Kurze Beschreibung:
Die LMBV plant die dauerhafte Entwässerung der Grube Steinbach durch die Auffahrung eines neuen Wasserlösestollens sicherzustellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Bergbauanlagen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bauarbeiten für Bergbauanlagen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Wartburgkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: LMBV Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Am Petersenschacht 9
Postleitzahl: 99706
Postort: Sondershausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.lmbv.de 🌏
E-Mail: julia.kuehlhorn@lmbv.de 📧
Telefon: +49 3412222-2069 📞
Fax: +49 3412222-2310 📠
URL der Dokumente: http://www.lmbv-einkauf.de 🌏
URL der Teilnahme: https://www.lmbv-einkauf.de/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-09-15 📅
Einreichungsfrist: 2021-10-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-20 📅
Datum des Beginns: 2022-04-01 📅
Datum des Endes: 2024-04-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 182-472462
ABl. S-Ausgabe: 182
Zusätzliche Informationen
Vergabenummer: K17F526804 Die Angebote können abgegeben werden: nur "elektronisch in Textform".

Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 0.01 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Vorbereitende Maßnahmen (Abriss Schuppen)
Erdbau Voreinschnitt (ca. 2.500 m³)
Sicherung Voreinschnitt mittels Spritzbeton sowie Dauerbodennägel
Herstellung bergbauliche Anlage zur Wasserableitung Stollenauffahrung „Neuer Steinbachstollen“, Querschläge / Fluchtwege, Nischen incl. Wasserrösche durch Sprengvortrieb (ca. 1.350 m)
Erkundungsbohrungen (ca. 1.100 m)
Dammvorschüttung (ca. 23.700 m³)
Prüfung /Herstellung Kopfsicherheit auf ca. 1.100 m im vorhandenen Steinbachstollen
Geschätzter Wert ohne MwSt: 0.01 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Vergabenummer: K17F526804
Die Angebote können abgegeben werden: nur "elektronisch in Textform".
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Thüringen, 36448 Bad Liebenstein

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Angaben und Formalitäten, welche die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nach § 44 VGV nachweisen, werden verlangt und sich vom Bieter mit dem Angebot einzureichen
Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder Handwerksrolle des jeweiligen Sitzes oder Wohnsitzes
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweisführung gemäß § 6 a EU VOB/A, Einreichung gemäß Angaben in den Vergabeunterlagen
- Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
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- Arbeitskräfte des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, gesplittet nach Tätigkeitsbereichen
- Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zur KMU: JA / NEIN (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/631/EG der Kommission)
Als vorläufigen Beleg der Eignung wird die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) bzw. die jeweilige Nummer des Bieters in den allgemein zugänglichen Listen des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. akzeptiert (Fbl. 124)
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Nachweisführung gemäß § 6 a EU VOB/A, Einreichung gemäß Angaben in den Vergabeunterlagen
- Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der vergebenden Leistung vergleichbar sind
- jahresdurchschnittlich beschäftigte Arbeitskräfte nach Lohngruppen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren
- vorgesehenes. Leitungs- u. Aufsichtspersonal LMBV_Auf_Pers bezogen auf die Leistung
Sonstige Nachweise und Angaben zum Angebot:
- Erklärung Bieter/Arbeitsgemeinschaft Fbl. 234
- Verzeichnis von Unternehmerleistungen Fbl. 235
- Verpflichtungserklärung Fbl. 236
- Angaben zur Preisermittlung Fbl. 221/222 / Fbl. 223
- Urkalkulation
- Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen Fbl. 236
- Bescheinigung der Berufsgenossenschaft.
Mindeststandards:
Für die vorzulegenden Eignungsnachweise gelten folgende Mindestanforderungen:
Nachweis zur Ausführung von Leistungen der letzten 10 Jahre, gerechnet ab Tag der Bekanntmachung, für mindestens eine Referenz zur Auffahrung von Strecken oder Stollen im Sprengvortrieb einschließlich Spritzbetonausbau mit einem Querschnitt von maximal 20 m² und einer Länge von mindestens 100 m
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Mindestjahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre von 1 Mio. € pro Jahr
Nachweise/Angaben/Unterlagen, die ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind:
- Formblatt 213 - Angebotsschreiben
- Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (soweit zutreffend)
- Formblatt 124 - Eigenerklärung
- Bieterinformation(en) während der Angebotsfrist (soweit zutreffend)
- 217 Covid-19-bedingte Mehrkosten Anlage zum Erlass Mehrkosten am Bau
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer hat dem Projektmanagement nach Versand des Zuschlagsschreibens innerhalb von 14
Kalendertagen folgende Nachweise zu übergeben:
- Die für die Ausführung maßgeblich vorgesehene Gerätetechnik (Fbl. LMBV-GV)
Die Anforderungen an die Gerätetechnik sind der Leistungsbeschreibung/dem Leistungsverzeichnis zu
entnehmen.
Der Auftragnehmer hat dem Projektmanagement nach Versand des Zuschlagsschreibens innerhalb von 20
- Bauzeitenplan

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-20 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-10-21 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:30
Ort des Eröffnungstermins: Bieterportal LMBV (AVA) unter www.lmbv-einkauf.de
LMBV mbH, Am Petersenschacht 9, 99706 Sondershausen
Die Angebote können abgegeben werden: nur "elektronisch in Textform".
Zusätzliche Informationen: Die Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Unternehmen des Bundes
Kontakt
Kontaktperson: Frau Kühlhorn
Internetadresse: www.lmbv.de 🌏
Adresse des Käuferprofils: www.lmbv-einkauf.de 🌏
Dokumente URL: www.lmbv-einkauf.de 🌏
URL der Dokumente: www.lmbv-einkauf.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Ausführung des Auftrages wird die VOB/B vereinbart. Der Auftraggeber behält sich eine Änderung der Leistungen gemäß den Regelungen der VOB/B vor.
Die Fläche, auf der die Leistungen erbracht werden, stehen unter Bergaufsicht: Ja
Fehlende Nachweise oder Erklärungen werden gemäß § 16a EU VOB/A vom Auftraggeber mit einer Frist von 6 Kalendertagen nachgefordert.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 02289499/0 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de 📧
Fax: +49 02289499-163 📠
Internetadresse: www.bundeskartellamt.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe
oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Am Petersenschacht 9
Postort: Sondershausen
Postleitzahl: 099706
Fax: +49 034122222310 📠
Internetadresse: www.lmbv-einkauf.de 🌏
Quelle: OJS 2021/S 182-472462 (2021-09-15)
Ergänzende Angaben (2021-10-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-10-04 📅
Einreichungsfrist: 2021-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 196-507556
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 182-472462
ABl. S-Ausgabe: 196
Quelle: OJS 2021/S 196-507556 (2021-10-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6599038.15 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-02-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-02-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 032-081131
ABl. S-Ausgabe: 32
Zusätzliche Informationen
Vergabenummer: K17F526804

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-02-07 📅
Name: Schachtbau Nordhausen GmbH
Postanschrift: Industrieweg 2 a
Postort: Nordhausen
Postleitzahl: 99725
Land: Deutschland 🇩🇪
Nordhausen 🏙️
Name: Bergsicherung Ilfeld GmbH & Co. KG
Postanschrift: Rosensteg 5
Postort: Harztor OT Ilfeld
Postleitzahl: 99768
Gesamtwert des Auftrags: 6599038.15 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2022/S 032-081131 (2022-02-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-05-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Auffahrung neuer Steinbachstollen
Referenznummer: K17F526804
Kurze Beschreibung:
Zur Sicherstellung der dauerhaften Entwässerung der Grube Steinbach ist der Bau eines neuen Wasserlösestollens erforderlich. Die Baumaßnahme umfasst: Vorbereitende Maßnahmen (Abriss Schuppen), Erdbau am Voreinschnitt (ca. 2.500 m3) und Sicherung desselben mittels Spritzbeton und Dauerbodennägeln, die Herstellung der bergbaulichen Anlage zur Wasserableitung: Stollenauffahrung, Querschläge/Fluchtwege, Nischen inkl. Wasserrösche durch Sprengvortrieb (ca. 1.350 m), Erkundungsbohrungen (ca. 1.100 m), Dammvorschüttung (ca. 23.700 m3) sowie Herstellung/Prüfung der Kopfsicherheit auf ca. 1.100 m im vorhandenen Steinbachstollen.
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Bergbauanlagen 📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 6599038.15 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: Vergabenummer K17F526804
Stadt: D-36448 Bad Liebenstein - OT Steinbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wartburgkreis 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Bestellnummer 13001431
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-02-15 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2782617.87 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: 13001431 - Auffahrung Neuer Steinbachstollen
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: ARGE Steinbachstollen Schachtbau Nordhausen GmbH + Bergsicherung Ilfeld GmbH & Co.KG
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: ARGE Steinbachstollen Schachtbau Nordhausen GmbH + Bergsicherung Ilfeld GmbH & Co.KG
Nationale Registrierungsnummer: DE138403961
Postanschrift: Industrieweg 2a
Postleitzahl: 99734
Postort: Nordhausen
Region: Nordhausen 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: arge-steinbachstollen@schachtbau.de 📧
Telefon: 000 📞
Fax: 000 📠

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: 992-80107-23
Abteilung: Einkauf Kali-Spat-Erz
Postanschrift: Am Petersenschacht 9
Postleitzahl: 99706
Postort: Sondershausen
Region: Kyffhäuserkreis 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: ke40@lmbv.de 📧
Telefon: 000 📞
Fax: +49 3632 720 122 📠
URL: https://www.lmbv.de 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 228 94990 📞
Fax: +49 228 9499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Be-kanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt wer-den, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabe-unterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auf-traggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-05-07+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
1) Herstellung einer Rigole zur Haldenböschungsentwässerung wurde im Zuge der BA ersichtlich. 2) Herstellung einer langfristigen und autarken (netzunabhängigen) Energieversorgung der Wassermengenmesseinrichtung am Mundloch Alter Steinbachstollen. 3) Herstellung geänderter und größerer Zwischenlagerflächen aufgrund deutlicher Mehrmengen an zwischenzulagerndem Oberboden und Riffkalk sowie Mehrmengen an einzubauenden Sicherungsmitteln. Die insgesamt engeren Platzverhältnisse bei mäßigem Baugrund machten eine qualitativ hochwertigere Ertüchtigung erforderlich. 4) Durch von der Planung abweichende vorgefundene geologische Verhältnisse bedingte Erschwernisse und Mehraufwendungen im Bereich Auffahrung Q2/Q3, Stollenmeter 0-169 i. V. m. angefallenen Mehrmengen > 110% an Geologischem Mehrausbruch, Beton und Sicherungsmitteln. Die geplante Ausbruchstechnologie musste von Sprengvortrieb auf mechanischen Vortrieb umgestellt werden, ein komplett neuer Sicherungsausbau wurde erforderlich. 5) Durch von der Planung abweichende vorgefundene geologische Verhältnisse bedingte Erschwernisse und Mehraufwendungen im Bereich Auffahrung Q1/Q3 Stollenmeter 169 – 408. Aufgrund der unsicheren geologischen Situation im Stollen wurde dieser nach der bereits erfolgten Auffahrung für den Einbau einer zusätzlichen Sicherung im Bereich Stollenmeter 187 bis 193,5 nachgerissen. Zur Einhaltung der immissionsschutzrechtlich festgelegten Grenzwerte waren im Bereich Stollenmeter 189 bis 227,5 die Abschlagslängen zu reduzieren. Im Bereich Stollenmeter 386 bis 408 erfolgte für den zusätzlichen Einbau von nicht geplanten Sicherungsmitteln eine zusätzliche Aufweitung des Ausbruchsprofiles. 6) Mengenüberschreitungen bei Erschütterungs- und Lärmmessungen sowie zusätzlich erforderliche Lärmschutzmaßnahmen. 7) Erschwernisse Auffahrung Q3 Stollenmeter 561 - 695 - Zusätzliche Aufwendungen für die zusätzliche Aufweitung des Ausbruchsprofils für den zus. Einbau von nicht geplanten und erforderlichen Sicherungsmitteln im Augengneis-Riffkalk-Kontaktbereich und dem dort stark entfestigten Riffkalk sowie Mehrkosten für zus. Wasserreinigung sowie Erst- und Sofortmaßnahmen zum Gewässerschutz.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
1) Herstellung einer Rigole zur Haldenböschungsentwässerung wurde im Zuge der BA ersichtlich. 2) Herstellung einer langfristigen und autarken (netzunabhängigen) Energieversorgung der Wassermengenmesseinrichtung am Mundloch Alter Steinbachstollen. 3) Herstellung geänderter und größerer Zwischenlagerflächen aufgrund deutlicher Mehrmengen an zwischenzulagerndem Oberboden und Riffkalk sowie Mehrmengen an einzubauenden Sicherungsmitteln. Die insgesamt engeren Platzverhältnisse bei mäßigem Baugrund machten eine qualitativ hochwertigere Ertüchtigung erforderlich. 4) Durch von der Planung abweichende vorgefundene geologische Verhältnisse bedingte Erschwernisse und Mehraufwendungen im Bereich Auffahrung Q2/Q3, Stollenmeter 0-169 i. V. m. angefallenen Mehrmengen > 110% an Geologischem Mehrausbruch, Beton und Sicherungsmitteln. Die geplante Ausbruchstechnologie musste von Sprengvortrieb auf mechanischen Vortrieb umgestellt werden, ein komplett neuer Sicherungsausbau wurde erforderlich. 5) Durch von der Planung abweichende vorgefundene geologische Verhältnisse bedingte Erschwernisse und Mehraufwendungen im Bereich Auffahrung Q1/Q3 Stollenmeter 169 – 408. Aufgrund der unsicheren geologischen Situation im Stollen wurde dieser nach der bereits erfolgten Auffahrung für den Einbau einer zusätzlichen Sicherung im Bereich Stollenmeter 187 bis 193,5 nachgerissen. Zur Einhaltung der immissionsschutzrechtlich festgelegten Grenzwerte waren im Bereich Stollenmeter 189 bis 227,5 die Abschlagslängen zu reduzieren. Im Bereich Stollenmeter 386 bis 408 erfolgte für den zusätzlichen Einbau von nicht geplanten Sicherungsmitteln eine zusätzliche Aufweitung des Ausbruchsprofiles. 6) Mengenüberschreitungen bei Erschütterungs- und Lärmmessungen sowie zusätzlich erforderliche Lärmschutzmaßnahmen. 7) Erschwernisse Auffahrung Q3 Stollenmeter 561 - 695 - Zusätzliche Aufwendungen für die zusätzliche Aufweitung des Ausbruchsprofils für den zus. Einbau von nicht geplanten und erforderlichen Sicherungsmitteln im Augengneis-Riffkalk-Kontaktbereich und dem dort stark entfestigten Riffkalk sowie Mehrkosten für zus. Wasserreinigung sowie Erst- und Sofortmaßnahmen zum Gewässerschutz. Die ursprüngliche Auftragssumme beträgt 6.599.038,15 €. Die Auftragssumme einschließlich aller Nachtragsvereinbarungen (NV) zum Stand der Veröffentlichung (NV Nr. 1-10) dieser Bekanntmachung über Auftragsänderung beträgt 9.381.656,02 €.
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Quelle: OJS 2025/S 089-295050 (2025-05-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-05-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 6599038.15 EUR 💰

Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1448523.41 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kommunikation
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-27+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
8) Durch von der Planung abweichende vorgefundene geologische Verhältnisse bedingte Erschwernisse und Mehraufwendungen im Bereich Auffahrung Q3 ab Stollenmeter 897 (Riffkalk-Gneis-Kontaktbereich der Klinger Störungszone), u.a. zusätzlicher Nachriss des Ausbruchsprofils für den zusätzlichen Einbau von nicht geplanten Sicherungsmitteln, Mehraufwendungen für notwendige Aufweitung des Ausbruchsprofils i. V. m. angefallenen Mehrmengen > 110% an Geologischem Mehrausbruch, Beton und Sicherungsmitteln. 9) Herstellen einer Absturzsicherung im Bereich des Voreinschnitts zur langfristigen Gewährleistung der Sicherheit im Bereich Mundloch und der darüber liegenden Halde/Dammvorschüttung (u.a. Setzen von Zaunpfählen als Selbstbohranker, Anbringen einer Vernetzung, Herstellen einer Abspannung). Die zusätzlichen Leistungen wurden notwendig und durch den AG definiert und beauftragt, da sie in den Hauptvertragsleistungen nur erwähnt aber nicht spezifiziert enthalten sind. 10) Beraubearbeiten Blindschacht und zusätzliche Leistungen zur Herstellung der Kopf- und Trittsicherheit der Richtstrecke. Diese Leistungen waren nicht Bestandteil des Hauptauftrags, sie resultieren aus der Betriebsplanerweiterung und wurden durch den AG beauftragt. 11) Mehraufwand sowie Mehrmengen für das Herstellen der Dammvorschüttung als Sicherung der Spülhalde am Lindenleitenstein aus den Bergemassen der Auffahrung, welche z.T. aus den Bereichen mit abweichender Geologie (Riffkalk) stammen und somit ein von der Planung abweichendes Material darstellen (stark entfestigt, hoher Feinkornanteil). Es wurde ein von der Planung abweichender aufwändigerer Aufbau der Dammvorschüttung notwendig. 12) Zusätzliche Leistungen zur Herstellung eines geänderten Sicherungsausbaus aufgrund einer geänderten Ausführungsplanung zur Herstellung der Innenschale im Bereich Stollenmeter 1210 m bis 188 m einschl. Mehrmengen an Konstruktionsbeton, dessen Einbau unter erhöhtem Prüfaufwand für die Erreichung des geforderten Profils der Innenschale sowie zusätzlichen Aufwendungen für die Einmessung und Profilgenauigkeit der Bewehrung Innenschale des vorläufigen Sicherungsausbau sowie der eigentlichen Innenschale erfolgte.
Mehr anzeigen
Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Neuer Wert
Text:
8) Durch von der Planung abweichende vorgefundene geologische Verhältnisse bedingte Erschwernisse und Mehraufwendungen im Bereich Auffahrung Q3 ab Stollenmeter 897 (Riffkalk-Gneis-Kontaktbereich der Klinger Störungszone), u.a. zusätzlicher Nachriss des Ausbruchsprofils für den zusätzlichen Einbau von nicht geplanten Sicherungsmitteln, Mehraufwendungen für notwendige Aufweitung des Ausbruchsprofils i. V. m. angefallenen Mehrmengen > 110% an Geologischem Mehrausbruch, Beton und Sicherungsmitteln. 9) Herstellen einer Absturzsicherung im Bereich des Voreinschnitts zur langfristigen Gewährleistung der Sicherheit im Bereich Mundloch und der darüber liegenden Halde/Dammvorschüttung (u.a. Setzen von Zaunpfählen als Selbstbohranker, Anbringen einer Vernetzung, Herstellen einer Abspannung). Die zusätzlichen Leistungen wurden notwendig und durch den AG definiert und beauftragt, da sie in den Hauptvertragsleistungen nur erwähnt aber nicht spezifiziert enthalten sind. 10) Beraubearbeiten Blindschacht und zusätzliche Leistungen zur Herstellung der Kopf- und Trittsicherheit der Richtstrecke. Diese Leistungen waren nicht Bestandteil des Hauptauftrags, sie resultieren aus der Betriebsplanerweiterung und wurden durch den AG beauftragt. 11) Mehraufwand sowie Mehrmengen für das Herstellen der Dammvorschüttung als Sicherung der Spülhalde am Lindenleitenstein aus den Bergemassen der Auffahrung, welche z.T. aus den Bereichen mit abweichender Geologie (Riffkalk) stammen und somit ein von der Planung abweichendes Material darstellen (stark entfestigt, hoher Feinkornanteil). Es wurde ein von der Planung abweichender aufwändigerer Aufbau der Dammvorschüttung notwendig. 12) Zusätzliche Leistungen zur Herstellung eines geänderten Sicherungsausbaus aufgrund einer geänderten Ausführungsplanung zur Herstellung der Innenschale im Bereich Stollenmeter 1210 m bis 188 m einschl. Mehrmengen an Konstruktionsbeton, dessen Einbau unter erhöhtem Prüfaufwand für die Erreichung des geforderten Profils der Innenschale sowie zusätzlichen Aufwendungen für die Einmessung und Profilgenauigkeit der Bewehrung Innenschale des vorläufigen Sicherungsausbau sowie der eigentlichen Innenschale erfolgte. Die ursprüngliche Auftragssumme beträgt 6.599.038,15 €. Die Auftragssumme einschließlich aller Nachtragsvereinbarungen (NV) zum Stand der Veröffentlichung (NV Nr. 1-14) dieser Bekanntmachung über Auftragsänderung beträgt 10.830.179,43 €.
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Quelle: OJS 2026/S 101-363475 (2026-05-27)