Die Beschaffung eines automatisierten Flüssigstickstofflagers für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) ist Bestandteil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle (Saale) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“. Das automatisierte Flüssigstickstofflager wird für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) beschafft. Fürdas automatisierte Flüssigstickstofflager ist eine Gesamtkapazität von 400 000 Einzelproben anvisiert. Bei einer derart hohen Anzahl von Proben ist eine manuelle Probenein- und -auslagerung hinsichtlich der Qualität, der effizienten Identifikation und Bereitstellung der Proben sowie mit Hinblick auf Arbeitssicherheit- und Arbeitsschutz mit deutlichen Einschränkungen verbunden. Deshalb ist die langjährige Lagerung der Proben in einem automatisierten Flüssigstickstofflager für eine Forschungsinfrastruktur dieser Größenordnung wegweisend. Bei Bedarf bestände die Möglichkeit, am vorgesehenen Standort das Lager durch weitere Lagereinheiten/ Module zu erweitern. Die Proben fallen sukzessive an und sollen voraussichtlich mindestens über die nächsten 30 Jahre asserviert werden. Das automatisierte Flüssigstickstofflager soll u. a. folgende Anforderungen erfüllen: — kontinuierliche Lagerung von Gewebe, Blutbestandteilen und Nukleinsäuren in der Gasphase von Flüssigstickstoff (≤ -150C) — die Kapazität des Lagers muss mindestens 400 000 Einzelröhrchen umfassen, — Vollautomatisierte Ein- und Auslagerung einzelner Probengefäße — Vollautomatisches Probenhandling inkl. Picken einzelner Probengefäße (1 mL und 300 μL Volumen) bei -130C — Vollautomatisches Heben der einzelnen Lagerkompartimente.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-28.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Tiefkühlvorrichtungen
Referenznummer: HAL_UK_09_2021
Kurze Beschreibung:
Die Beschaffung eines automatisierten Flüssigstickstofflagers für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) ist Bestandteil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle (Saale) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“. Das automatisierte Flüssigstickstofflager wird für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) beschafft.
Fürdas automatisierte Flüssigstickstofflager ist eine Gesamtkapazität von 400 000 Einzelproben anvisiert. Bei einer derart hohen Anzahl von Proben ist eine manuelle Probenein- und -auslagerung hinsichtlich der Qualität, der effizienten Identifikation und Bereitstellung der Proben sowie mit Hinblick auf Arbeitssicherheit- und Arbeitsschutz mit deutlichen Einschränkungen verbunden. Deshalb ist die langjährige Lagerung der Proben in einem automatisierten Flüssigstickstofflager für eine Forschungsinfrastruktur dieser Größenordnung wegweisend. Bei Bedarf bestände die Möglichkeit, am vorgesehenen Standort das Lager durch weitere Lagereinheiten/ Module zu erweitern.
Die Proben fallen sukzessive an und sollen voraussichtlich mindestens über die nächsten 30 Jahre asserviert werden.
Das automatisierte Flüssigstickstofflager soll u. a. folgende Anforderungen erfüllen:
— kontinuierliche Lagerung von Gewebe, Blutbestandteilen und Nukleinsäuren in der Gasphase von Flüssigstickstoff (≤ -150
— die Kapazität des Lagers muss mindestens 400 000 Einzelröhrchen umfassen,
— Vollautomatisierte Ein- und Auslagerung einzelner Probengefäße
— Vollautomatisches Probenhandling inkl. Picken einzelner Probengefäße (1 mL und 300 μL Volumen) bei -130
— Vollautomatisches Heben der einzelnen Lagerkompartimente.
Die Beschaffung eines automatisierten Flüssigstickstofflagers für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) ist Bestandteil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle (Saale) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“. Das automatisierte Flüssigstickstofflager wird für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) beschafft.
Fürdas automatisierte Flüssigstickstofflager ist eine Gesamtkapazität von 400 000 Einzelproben anvisiert. Bei einer derart hohen Anzahl von Proben ist eine manuelle Probenein- und -auslagerung hinsichtlich der Qualität, der effizienten Identifikation und Bereitstellung der Proben sowie mit Hinblick auf Arbeitssicherheit- und Arbeitsschutz mit deutlichen Einschränkungen verbunden. Deshalb ist die langjährige Lagerung der Proben in einem automatisierten Flüssigstickstofflager für eine Forschungsinfrastruktur dieser Größenordnung wegweisend. Bei Bedarf bestände die Möglichkeit, am vorgesehenen Standort das Lager durch weitere Lagereinheiten/ Module zu erweitern.
Die Proben fallen sukzessive an und sollen voraussichtlich mindestens über die nächsten 30 Jahre asserviert werden.
Das automatisierte Flüssigstickstofflager soll u. a. folgende Anforderungen erfüllen:
— kontinuierliche Lagerung von Gewebe, Blutbestandteilen und Nukleinsäuren in der Gasphase von Flüssigstickstoff (≤ -150
— die Kapazität des Lagers muss mindestens 400 000 Einzelröhrchen umfassen,
— Vollautomatisierte Ein- und Auslagerung einzelner Probengefäße
— Vollautomatisches Probenhandling inkl. Picken einzelner Probengefäße (1 mL und 300 μL Volumen) bei -130
— Vollautomatisches Heben der einzelnen Lagerkompartimente.
Die Beschaffung eines automatisierten Flüssigstickstofflagers für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) ist Bestandteil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle (Saale) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“. Das automatisierte Flüssigstickstofflager wird für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) beschafft.
Die Beschaffung eines automatisierten Flüssigstickstofflagers für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) ist Bestandteil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle (Saale) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“. Das automatisierte Flüssigstickstofflager wird für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) beschafft.
Fürdas automatisierte Flüssigstickstofflager ist eine Gesamtkapazität von 400 000 Einzelproben anvisiert. Bei einer derart hohen Anzahl von Proben ist eine manuelle Probenein- und -auslagerung hinsichtlich der Qualität, der effizienten Identifikation und Bereitstellung der Proben sowie mit Hinblick auf Arbeitssicherheit- und Arbeitsschutz mit deutlichen Einschränkungen verbunden. Deshalb ist die langjährige Lagerung der Proben in einem automatisierten Flüssigstickstofflager für eine Forschungsinfrastruktur dieser Größenordnung wegweisend. Bei Bedarf bestände die Möglichkeit, am vorgesehenen Standort das Lager durch weitere Lagereinheiten/ Module zu erweitern.
Fürdas automatisierte Flüssigstickstofflager ist eine Gesamtkapazität von 400 000 Einzelproben anvisiert. Bei einer derart hohen Anzahl von Proben ist eine manuelle Probenein- und -auslagerung hinsichtlich der Qualität, der effizienten Identifikation und Bereitstellung der Proben sowie mit Hinblick auf Arbeitssicherheit- und Arbeitsschutz mit deutlichen Einschränkungen verbunden. Deshalb ist die langjährige Lagerung der Proben in einem automatisierten Flüssigstickstofflager für eine Forschungsinfrastruktur dieser Größenordnung wegweisend. Bei Bedarf bestände die Möglichkeit, am vorgesehenen Standort das Lager durch weitere Lagereinheiten/ Module zu erweitern.
Die Proben fallen sukzessive an und sollen voraussichtlich mindestens über die nächsten 30 Jahre asserviert werden.
Das automatisierte Flüssigstickstofflager soll u. a. folgende Anforderungen erfüllen:
— kontinuierliche Lagerung von Gewebe, Blutbestandteilen und Nukleinsäuren in der Gasphase von Flüssigstickstoff (≤ -150
— die Kapazität des Lagers muss mindestens 400 000 Einzelröhrchen umfassen,
— Vollautomatisierte Ein- und Auslagerung einzelner Probengefäße
— Vollautomatisches Probenhandling inkl. Picken einzelner Probengefäße (1 mL und 300 μL Volumen) bei -130
— Vollautomatisches Heben der einzelnen Lagerkompartimente.
Das automatisierte Flüssigstickstofflager wird im zentralen Kryolager der Medizinischen Fakultät am Standort Medizin-Campus-Steintor der Universitätsmedizin Halle (Saale) verortet.
Für die Errichtung des automatisierten Flüssigstickstofflagers wird derzeit ein bislang ungenutzter Gebäudeabschnitt baulich ertüchtigt. Dies beinhaltet die Errichtung eines Stickstoffvorratstanks im Außenbereich einschließlich Zuleitung zum Gebäude. Alle Unterlagen, die zur Installation des Flüssigstickstofflagers erforderlich sind, sind mit dem Angebot einzureichen und werden als Grundlage zur baulichen Ertüchtigung genutzt. Detaillierte Raumpläne werden in den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Für die Errichtung des automatisierten Flüssigstickstofflagers wird derzeit ein bislang ungenutzter Gebäudeabschnitt baulich ertüchtigt. Dies beinhaltet die Errichtung eines Stickstoffvorratstanks im Außenbereich einschließlich Zuleitung zum Gebäude. Alle Unterlagen, die zur Installation des Flüssigstickstofflagers erforderlich sind, sind mit dem Angebot einzureichen und werden als Grundlage zur baulichen Ertüchtigung genutzt. Detaillierte Raumpläne werden in den Vergabeunterlagen bereitgestellt.
Leistungsinhalt der Ausschreibung ist die Lieferung, Montage und funktionsbereite Übergabe einer automatisierten Flüssigstickstofflagereinrichtung, sowie optionale Serviceverträge.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1106722.69 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Optionale Bestandteile können gemäß Leistungsverzeichnis und Preisblatt angeboten werden.
— 12 Monate Gewährleistungsverlängerung,
— Picking-Einheit (gem. LV Kriterium 1.28),
— Verknüpfung Module/Lagereinheiten per Automation (gem. LV Kriterium 1.30),
— Softwarelizenz (gem. LV Kriterium 4.9).
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Gewährung vorhabenbezogener Zuweisungen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in Sachsen-Anhalt aus Mitteln der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in der Förderperiode 2014-2020 — Sachsen-Anhalt Wissenschaft Medizingeräte — Mittelzuweisung zur „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle“Nr: ZS/2019/01 196544
Gewährung vorhabenbezogener Zuweisungen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in Sachsen-Anhalt aus Mitteln der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in der Förderperiode 2014-2020 — Sachsen-Anhalt Wissenschaft Medizingeräte —
Mittelzuweisung zur „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle“
Nr: ZS/2019/01 196544
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg
Medizinische Fakultät
Magdeburger Straße 2
06112 Halle (Saale)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung des Bieters (Formular UKH) (Textform) (hier sind Informationen zur persönlichen Lage, sowie zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen gem. § 123 und 124 GWB auszufüllen),
— ausgefüllte und unterschriebene Bewerbererklärung nach Abschnitt 2, Anlage 1a des Landes Sachsen-Anhalt (ist separat durch den Nachunternehmer auszufüllen und zu unterschreiben) (oder Nachweis über Präqualifizierung) (Textform),
— ausgefüllte und unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung (im Bedarfsfall) (Textform).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung des Bieters (Formular UKH) (Textform) (hier sind Informationen zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auszufüllen),
— Erklärung, dass der Auftragnehmer für die Dauer des Vertrages eine branchenübliche Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden aufrecht hält (Siehe Eigenerklärung zur Eignung Punkt 4).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Erklärung, dass der Auftragnehmer für die Dauer des Vertrages eine branchenübliche Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio EUR je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden aufrecht hält (Siehe Eigenerklärung zur Eignung Punkt 4).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— ausgefüllte und unterschriebene Eigenerklärung zur Eignung des Bieters (Formular UKH) (Textform) (hier sind Informationen zur technischen Leistungsfähigkeit auszufüllen) außerdem:
— Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Aufträgen innerhalb der letzten 3 Jahre, bezogen auf den Leistungsgegenstand mit Angabe von Leistungszeitraum, Nennung des Auftraggebers, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer sowie Beschreibung des Umfangs der Leistungserbringung gemäß tabellarischer Vorgabe des UKH,
— Referenzliste mit mind. 2 vergleichbaren Aufträgen innerhalb der letzten 3 Jahre, bezogen auf den Leistungsgegenstand mit Angabe von Leistungszeitraum, Nennung des Auftraggebers, Ansprechpartner und dessen Telefonnummer sowie Beschreibung des Umfangs der Leistungserbringung gemäß tabellarischer Vorgabe des UKH,
— vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis. Wird das Kriterium 17.10 im Leistungsverzeichnis mit „Ja“ beantwortet, ist die Anlage zu Punkt 17.10.1 dem Angebot beizufügen. Entweder 7.1 oder 7.2 (eines von beiden ist zwingend):
— ausgefüllte und unterschriebene Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) des UKH inkl. aller Anlagen (ausgefüllt, unterschrieben als gescannte Unterschrift). Oder
— es existiert bereits eine beidseitig unterschriebene Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) die identische ToM (Technische organisatorische Maßnahmen) beinhaltet,
— Nachweis der EG-Konformitätserklärungen/ CE-Zertifizierung des angebotenen Systems,
— vollständige Datenblätter/ Prospekte oder Produktbeschreibungen aller angebotenen Positionen in Wort und Bild,
— Nachweis/ Eigenerklärung zur Erläuterung des Dauerbetriebes von mind. 10 Jahren gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 1.5 „Das System ist für den unterbrechungsfreien, uneingeschränkten Dauerbetrieb (24/7) von mind. 10 Jahren bzgl. der Probenlagerung ausgelegt.“,
— Nachweis/ Eigenerklärung zur Erläuterung des Dauerbetriebes von mind. 10 Jahren gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 1.5 „Das System ist für den unterbrechungsfreien, uneingeschränkten Dauerbetrieb (24/7) von mind. 10 Jahren bzgl. der Probenlagerung ausgelegt.“,
— Konzept zur Einhaltung der Lagertemperatur, u.a. beim Auftreten von Störungen am System und im Havariefall gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 1.9 „Die Proben sind in keinem Bereich (temporär oder permanent) höheren Temperaturen als -100
— Konzept zur Schnittstelle gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 4.3 „Es besteht eine bidirektionale Schnittstelle zum Bioprobenmanagementsystem CentraXX der Firma Kairos inkl. Probenmeldung und Rückmeldung zu Lagerung und Entnahme über eine http/https per REST-Schnittstelle“,
— Konzept zur Schnittstelle gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 4.3 „Es besteht eine bidirektionale Schnittstelle zum Bioprobenmanagementsystem CentraXX der Firma Kairos inkl. Probenmeldung und Rückmeldung zu Lagerung und Entnahme über eine http/https per REST-Schnittstelle“,
— Installations-/ Aufstellungsplan in DWG und PDF gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 6.6 „Die Installationsvoraussetzungen sind als Anlage in deutscher Sprache beigefügt und abschließend benannt.“ und 6.8 „Anhand des vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Grundrissplans wurde ein Installationsplan / Aufstellungsplan in PDF und dwg Format mit dem Angebot vorgelegt.“,
— Installations-/ Aufstellungsplan in DWG und PDF gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 6.6 „Die Installationsvoraussetzungen sind als Anlage in deutscher Sprache beigefügt und abschließend benannt.“ und 6.8 „Anhand des vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Grundrissplans wurde ein Installationsplan / Aufstellungsplan in PDF und dwg Format mit dem Angebot vorgelegt.“,
— Muster Projektablaufplan für die Phasen bis zur Aufstellung und Inbetriebnahme des Systems gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 7.2.2 „Ein Muster Projektablaufplan, der die Phasen bis zur Aufstellung und Inbetriebnahme des Systems beinhaltet, ist dem Angebot beigefügt.“
— Muster Projektablaufplan für die Phasen bis zur Aufstellung und Inbetriebnahme des Systems gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 7.2.2 „Ein Muster Projektablaufplan, der die Phasen bis zur Aufstellung und Inbetriebnahme des Systems beinhaltet, ist dem Angebot beigefügt.“
— Vertragsmuster/ optionales Angebot zu verfügbaren Servicelevels des Bieters (mindestens gemäß Leistungsverzeichnis Kriterium 13.6 Wartungsvertrag und 16.5 Instandhaltungsvertrag).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Bieter hat neben den unter III.1) aufgeführten Nachweisen außerdem folgende Dokumente, Eigenerklärungen/Ergänzende Vertragsbedigungen den Angebotsunterlagen beizufügen:
— Angebotsschreiben unterschrieben und ausgefüllt (Textform),
— vollständig ausgefülltes und unterschriebenes Preisblatt (Textform),
— Angebotszusammenstellung des Bieters inkl. der einzelnen technischen Bezeichnungen seines Angebotes einschließlich der Angabe der Modellnummer und Herstellernummer,
— unterschriebene Erklärung zur Tariftreue und Entgeltgleichheit gem. § 10 Abs. 1 und 3 LVG-LSA (gescannte Unterschrift),
— unterschriebene Erklärung zum Nachunternehmereinsatz gem. § 13 Abs. 2 und 4 LVG LSA (gescannte Unterschrift),
— unterschriebene Eigenerklärung zur Beachtung der Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gem. § 12 LVG LSA (gescannte Unterschrift),
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-07-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-05-28 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:01
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Systemspezifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis (Gewichtung): 40
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Halle (Saale)
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2
Postort: Halle (Saale)
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 345-5141529📞
Fax: +49 345-5141115 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen
In § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: „Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften imVergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachungbenannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber demAuftraggebergerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 085-219221 (2021-04-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Beschaffung eines automatisierten Flüssigstickstofflagers für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) ist Bestandteil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle (Saale) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“. Das automatisierte Flüssigstickstofflager wird für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) beschafft.
Fürdas automatisierte Flüssigstickstofflager ist eine Gesamtkapazität von 400 000 Einzelproben anvisiert. Bei einer derart hohen Anzahl von Proben ist eine manuelle Probenein- und -auslagerung hinsichtlich der Qualität, der effizienten Identifikation und Bereitstellung der Proben sowie mit Hinblick auf Arbeitssicherheit- und Arbeitsschutz mit deutlichen Einschränkungen verbunden. Deshalb ist die langjährige Lagerung der Proben in einem automatisierten Flüssigstickstofflager für eine Forschungsinfrastruktur dieser Größenordnung wegweisend. Bei Bedarf bestände die Möglichkeit, am vorgesehenen Standort das Lager durch weitere Lagereinheiten/ Module zu erweitern.
Die Proben fallen sukzessive an und sollen voraussichtlich mindestens über die nächsten 30 Jahre asserviert werden.
Das automatisierte Flüssigstickstofflager soll u.a. folgende Anforderungen erfüllen:
— kontinuierliche Lagerung von Gewebe, Blutbestandteilen und Nukleinsäuren in der Gasphase von Flüssigstickstoff (≤ -150
— die Kapazität des Lagers muss mindestens 400 000 Einzelröhrchen umfassen,
— Vollautomatisierte Ein- und Auslagerung einzelner Probengefäße,
— Vollautomatisches Probenhandling inkl. Picken einzelner Probengefäße (1mL und 300 μL Volumen) bei -130
— Vollautomatisches Heben der einzelnen Lagerkompartimente.
Die Beschaffung eines automatisierten Flüssigstickstofflagers für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) ist Bestandteil des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle (Saale) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“. Das automatisierte Flüssigstickstofflager wird für die Biobank der Universitätsmedizin Halle (Saale) beschafft.
Fürdas automatisierte Flüssigstickstofflager ist eine Gesamtkapazität von 400 000 Einzelproben anvisiert. Bei einer derart hohen Anzahl von Proben ist eine manuelle Probenein- und -auslagerung hinsichtlich der Qualität, der effizienten Identifikation und Bereitstellung der Proben sowie mit Hinblick auf Arbeitssicherheit- und Arbeitsschutz mit deutlichen Einschränkungen verbunden. Deshalb ist die langjährige Lagerung der Proben in einem automatisierten Flüssigstickstofflager für eine Forschungsinfrastruktur dieser Größenordnung wegweisend. Bei Bedarf bestände die Möglichkeit, am vorgesehenen Standort das Lager durch weitere Lagereinheiten/ Module zu erweitern.
Die Proben fallen sukzessive an und sollen voraussichtlich mindestens über die nächsten 30 Jahre asserviert werden.
Das automatisierte Flüssigstickstofflager soll u.a. folgende Anforderungen erfüllen:
— kontinuierliche Lagerung von Gewebe, Blutbestandteilen und Nukleinsäuren in der Gasphase von Flüssigstickstoff (≤ -150
— die Kapazität des Lagers muss mindestens 400 000 Einzelröhrchen umfassen,
— Vollautomatisierte Ein- und Auslagerung einzelner Probengefäße,
— Vollautomatisches Probenhandling inkl. Picken einzelner Probengefäße (1mL und 300 μL Volumen) bei -130
— Vollautomatisches Heben der einzelnen Lagerkompartimente.
Gesamtwert des Auftrags: 1106722.69 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universitätsklinikum Halle (Saale) – Kaufmännische Direktion
Das automatisierte Flüssigstickstofflager soll u.a. folgende Anforderungen erfüllen:
— Vollautomatisierte Ein- und Auslagerung einzelner Probengefäße,
— Vollautomatisches Probenhandling inkl. Picken einzelner Probengefäße (1mL und 300 μL Volumen) bei -130
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Gewährung vorhabenbezogener Zuweisungen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in Sachsen-Anhalt aus Mitteln der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in der Förderperiode 2014-2020 – Sachsen-Anhalt Wissenschaft Medizingeräte – Mittelzuweisung zur „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle“Nr: ZS/2019/01 196544.
Gewährung vorhabenbezogener Zuweisungen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in Sachsen-Anhalt aus Mitteln der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in der Förderperiode 2014-2020 – Sachsen-Anhalt Wissenschaft Medizingeräte – Mittelzuweisung zur „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle“
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms
Gewährung vorhabenbezogener Zuweisungen zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in Sachsen-Anhalt aus Mitteln der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in der Förderperiode 2014-2020 – Sachsen-Anhalt Wissenschaft Medizingeräte – Mittelzuweisung zur „Realisierung von Geräten und Software zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universitätsmedizin Halle“
Nr: ZS/2019/01 196544.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-25 📅
Name: ASKION GmbH
Postort: Gera
Land: Deutschland 🇩🇪 Gera, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Geschäftsbereich I – Vergabestelle Frau Billert, Frau Hein
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggebergerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.