In Vorbereitung umfangreicher Baumaßnahmen zur Erweiterung des Max-Planck-Institutes für Mikrostrukturphysik Halle ist es erforderlich, einen umfangreichen Baubestand abzubrechen, unterirdische Medienführungen auszubauen und Freiflächen zu entsiegeln. Die dabei mobilisierten Bauabfälle sind bis zur Entsorgung bzw. Verwertung im Baufeld vorzuhalten. Die für die Beseitigung aller Bauwerke erforderlichen Bauleistungen sind: — Beräumung, — Demontage, — Entkernung, — Abbruch, — Entsorgung. Die Maßnahme umfasst folgende Leistungen: Abbruch Haus A mit Brücke zum Haus B: Das zwischen 1968 und 1970 in Massivbauweise errichtete, an einen leichten Hang gebaute Bestandsgebäude A, wurde im Jahr 1997 renoviert. Es besteht aus 4 Ebenen. Die zum Gebäude B führende Brücke besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung. — Umbauter Raum: ca. 12 000 m Abbruch Haus T: Das aus Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtete Haus T besteht aus Erd- und Obergeschoss mit Attika und Flachdach und wurde im Jahr 2010 gebaut. Das Gebäude liegt einen Meter unter GOK an einen leichten Hang. Im Obergeschoss befinden sind 2 Kältemaschinen. Auf dem Dach stehen 3 Verflüssiger/Rückkühler auf Ortfundamenten. — Umbauter Raum: ca. 1 000 m Freiflächenentsiegelung: Auf einer Gesamtfläche von ca. 700 m sind Gehwege, Parkplätze und Zufahrten zu entsiegeln. Auszubauen sind Betonpflaster, Kopfsteinpflaster, Hoch- und Tiefborde sowie die Bettungen aus Sand, Kiessand, Schotter oder Magerbeton. Abbruch Unterflurbestand Kabel. Auszubauen sind unterirdisch verlaufende, teilweise in Schutzrohren verlegte Kabel (Elektroleitungen, Daten-, Telefon-, und MRS-Leitungen, Batteriekabel), Kabelfädelschächte und Lampen. Die Kabel liegen teilweise bis in 2 Meter Tiefe. Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 1100 m. Abbruch Unterflurbestand Kanalisationen: Im Baufeld sind über ca. 200 m kanalisierte Medien inklusive Sammel- und Kollektorschächten auszubauen. — Tiefe: ca. 2 m, Schächte bis 5 m. Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 800 m. Abbruch Abfallsammelstelle: Die in offener Bauweise ausgeführte Abfallsammelstelle besteht aus Betonfertigteilen. Sie schließt nach oben mit einer Wellblech überdachten Stahlrahmenkonstruktion ab, die auf Stahlträgern ruht, die im Beton eingelassen sind. Die Abfallsammelstelle ist auf einer Fläche von ca. 45 m mit einem 10 cm starke Betonpflaster versiegelt. Abbruch Rechnercontainer: Der Rechnercontainer besteht aus 2 Modulen, dem kleineren Technikcontainer mit Versorgungseinrichtungen und dem größeren Hardwarecontainer mit den Servereinheiten. Der kleinere Container ist 7 m lang und ca. 3,2 m breit, so dass sich eine Grundfläche von 22,4 m ergibt. Der zweite Container hat mit 10,5 m Länge und ca. 3,5 m Breite eine Grundfläche von ca. 37 m. Die Höhe beider Container beträgt 3,5 m. Die Container sind Stahlrahmenkonstruktionen, deren Wände aus Trapezblech bestehen und die mit Mineralwolle gedämmt sind. Den inneren Abschluss bilden Gipskartonplatten sowie andere Verkleidungselemente. Beide Container sind zu ca. 85 % mit elektronischen Komponenten ausgefüllt. Abbruch Fahrradunterstand Entsorgungsbedarf: Zu entsorgen sind hauptsächlich: — Beton bis Z2 2 300 t, — Ziegel bis Z2 1 400 t, — Mineralische Gemische 1 200 t, — Boden und Steine (Erdaushub, Kiese) 5 000 t, — Altholz der Kategorie IV 55 t, — Bitumengemische 20 t, — Kohlenteer und teerhaltige Produkte 0,1 t, — Eisen und Stahl 61 t, — Gliederheizkörper mit Asbestdichtungen, — Kabel 10 t, — Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht 11 t, — Baustoffe auf Gipsbasis 10 t, — Sperrmüll 10 t, — Gemischte Bau- und Abbruchabfälle 115 t, — Kunststoff 13 t, — gebrauchte elektrische und elektronische Geräte 30 t, — Leuchtstoffröhren 2,2 t, — Kühlflüssigkeit unbekannt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
Referenznummer: Z.MIKR.A.000318.201.VOB.2024
Kurze Beschreibung:
In Vorbereitung umfangreicher Baumaßnahmen zur Erweiterung des Max-Planck-Institutes für Mikrostrukturphysik Halle ist es erforderlich, einen umfangreichen Baubestand abzubrechen, unterirdische Medienführungen auszubauen und Freiflächen zu entsiegeln. Die dabei mobilisierten Bauabfälle sind bis zur Entsorgung bzw. Verwertung im Baufeld vorzuhalten. Die für die Beseitigung aller Bauwerke erforderlichen Bauleistungen sind:
— Beräumung,
— Demontage,
— Entkernung,
— Abbruch,
— Entsorgung.
Die Maßnahme umfasst folgende Leistungen:
Abbruch Haus A mit Brücke zum Haus B:
Das zwischen 1968 und 1970 in Massivbauweise errichtete, an einen leichten Hang gebaute Bestandsgebäude A, wurde im Jahr 1997 renoviert. Es besteht aus 4 Ebenen. Die zum Gebäude B führende Brücke besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung.
— Umbauter Raum: ca. 12 000 m
Abbruch Haus T:
Das aus Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtete Haus T besteht aus Erd- und Obergeschoss mit Attika und Flachdach und wurde im Jahr 2010 gebaut. Das Gebäude liegt einen Meter unter GOK an einen leichten Hang. Im Obergeschoss befinden sind 2 Kältemaschinen. Auf dem Dach stehen 3 Verflüssiger/Rückkühler auf Ortfundamenten.
— Umbauter Raum: ca. 1 000 m
Freiflächenentsiegelung:
Auf einer Gesamtfläche von ca. 700 m
Auszubauen sind Betonpflaster, Kopfsteinpflaster, Hoch- und Tiefborde sowie die Bettungen aus Sand,
Kiessand, Schotter oder Magerbeton.
Abbruch Unterflurbestand Kabel.
Auszubauen sind unterirdisch verlaufende, teilweise in Schutzrohren verlegte Kabel (Elektroleitungen, Daten-, Telefon-, und MRS-Leitungen, Batteriekabel), Kabelfädelschächte und Lampen. Die Kabel liegen teilweise bis in 2 Meter Tiefe. Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 1100 m
Abbruch Unterflurbestand Kanalisationen:
Im Baufeld sind über ca. 200 m kanalisierte Medien inklusive Sammel- und Kollektorschächten auszubauen.
— Tiefe: ca. 2 m, Schächte bis 5 m.
Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 800 m
Abbruch Abfallsammelstelle:
Die in offener Bauweise ausgeführte Abfallsammelstelle besteht aus Betonfertigteilen. Sie schließt nach oben mit einer Wellblech überdachten Stahlrahmenkonstruktion ab, die auf Stahlträgern ruht, die im Beton eingelassen sind. Die Abfallsammelstelle ist auf einer Fläche von ca. 45 m
Abbruch Rechnercontainer:
Der Rechnercontainer besteht aus 2 Modulen, dem kleineren Technikcontainer mit Versorgungseinrichtungen und dem größeren Hardwarecontainer mit den Servereinheiten.
Der kleinere Container ist 7 m lang und ca. 3,2 m breit, so dass sich eine Grundfläche von 22,4 m
Der zweite Container hat mit 10,5 m Länge und ca. 3,5 m Breite eine Grundfläche von ca. 37 m
Die Container sind Stahlrahmenkonstruktionen, deren Wände aus Trapezblech bestehen und die mit Mineralwolle gedämmt sind. Den inneren Abschluss bilden Gipskartonplatten sowie andere Verkleidungselemente.
Beide Container sind zu ca. 85 % mit elektronischen Komponenten ausgefüllt.
Abbruch Fahrradunterstand
Entsorgungsbedarf:
Zu entsorgen sind hauptsächlich:
— Beton bis Z2 2 300 t,
— Ziegel bis Z2 1 400 t,
— Mineralische Gemische 1 200 t,
— Boden und Steine (Erdaushub, Kiese) 5 000 t,
— Altholz der Kategorie IV 55 t,
— Bitumengemische 20 t,
— Kohlenteer und teerhaltige Produkte 0,1 t,
— Eisen und Stahl 61 t,
— Gliederheizkörper mit Asbestdichtungen,
— Kabel 10 t,
— Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht 11 t,
— Baustoffe auf Gipsbasis 10 t,
— Sperrmüll 10 t,
— Gemischte Bau- und Abbruchabfälle 115 t,
— Kunststoff 13 t,
— gebrauchte elektrische und elektronische Geräte 30 t,
— Leuchtstoffröhren 2,2 t,
— Kühlflüssigkeit unbekannt.
In Vorbereitung umfangreicher Baumaßnahmen zur Erweiterung des Max-Planck-Institutes für Mikrostrukturphysik Halle ist es erforderlich, einen umfangreichen Baubestand abzubrechen, unterirdische Medienführungen auszubauen und Freiflächen zu entsiegeln. Die dabei mobilisierten Bauabfälle sind bis zur Entsorgung bzw. Verwertung im Baufeld vorzuhalten. Die für die Beseitigung aller Bauwerke erforderlichen Bauleistungen sind:
— Beräumung,
— Demontage,
— Entkernung,
— Abbruch,
— Entsorgung.
Die Maßnahme umfasst folgende Leistungen:
Abbruch Haus A mit Brücke zum Haus B:
Das zwischen 1968 und 1970 in Massivbauweise errichtete, an einen leichten Hang gebaute Bestandsgebäude A, wurde im Jahr 1997 renoviert. Es besteht aus 4 Ebenen. Die zum Gebäude B führende Brücke besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung.
— Umbauter Raum: ca. 12 000 m
Abbruch Haus T:
Das aus Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtete Haus T besteht aus Erd- und Obergeschoss mit Attika und Flachdach und wurde im Jahr 2010 gebaut. Das Gebäude liegt einen Meter unter GOK an einen leichten Hang. Im Obergeschoss befinden sind 2 Kältemaschinen. Auf dem Dach stehen 3 Verflüssiger/Rückkühler auf Ortfundamenten.
— Umbauter Raum: ca. 1 000 m
Freiflächenentsiegelung:
Auf einer Gesamtfläche von ca. 700 m
Auszubauen sind Betonpflaster, Kopfsteinpflaster, Hoch- und Tiefborde sowie die Bettungen aus Sand,
Kiessand, Schotter oder Magerbeton.
Abbruch Unterflurbestand Kabel.
Auszubauen sind unterirdisch verlaufende, teilweise in Schutzrohren verlegte Kabel (Elektroleitungen, Daten-, Telefon-, und MRS-Leitungen, Batteriekabel), Kabelfädelschächte und Lampen. Die Kabel liegen teilweise bis in 2 Meter Tiefe. Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 1100 m
Abbruch Unterflurbestand Kanalisationen:
Im Baufeld sind über ca. 200 m kanalisierte Medien inklusive Sammel- und Kollektorschächten auszubauen.
— Tiefe: ca. 2 m, Schächte bis 5 m.
Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 800 m
Abbruch Abfallsammelstelle:
Die in offener Bauweise ausgeführte Abfallsammelstelle besteht aus Betonfertigteilen. Sie schließt nach oben mit einer Wellblech überdachten Stahlrahmenkonstruktion ab, die auf Stahlträgern ruht, die im Beton eingelassen sind. Die Abfallsammelstelle ist auf einer Fläche von ca. 45 m
Abbruch Rechnercontainer:
Der Rechnercontainer besteht aus 2 Modulen, dem kleineren Technikcontainer mit Versorgungseinrichtungen und dem größeren Hardwarecontainer mit den Servereinheiten.
Der kleinere Container ist 7 m lang und ca. 3,2 m breit, so dass sich eine Grundfläche von 22,4 m
Der zweite Container hat mit 10,5 m Länge und ca. 3,5 m Breite eine Grundfläche von ca. 37 m
Die Container sind Stahlrahmenkonstruktionen, deren Wände aus Trapezblech bestehen und die mit Mineralwolle gedämmt sind. Den inneren Abschluss bilden Gipskartonplatten sowie andere Verkleidungselemente.
Beide Container sind zu ca. 85 % mit elektronischen Komponenten ausgefüllt.
Abbruch Fahrradunterstand
Entsorgungsbedarf:
Zu entsorgen sind hauptsächlich:
— Beton bis Z2 2 300 t,
— Ziegel bis Z2 1 400 t,
— Mineralische Gemische 1 200 t,
— Boden und Steine (Erdaushub, Kiese) 5 000 t,
— Altholz der Kategorie IV 55 t,
— Bitumengemische 20 t,
— Kohlenteer und teerhaltige Produkte 0,1 t,
— Eisen und Stahl 61 t,
— Gliederheizkörper mit Asbestdichtungen,
— Kabel 10 t,
— Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht 11 t,
— Baustoffe auf Gipsbasis 10 t,
— Sperrmüll 10 t,
— Gemischte Bau- und Abbruchabfälle 115 t,
— Kunststoff 13 t,
— gebrauchte elektrische und elektronische Geräte 30 t,
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-04-22 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 081-207483
ABl. S-Ausgabe: 81
Zusätzliche Informationen
Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Vorbereitung umfangreicher Baumaßnahmen zur Erweiterung des Max-Planck-Institutes für Mikrostrukturphysik Halle ist es erforderlich, einen umfangreichen Baubestand abzubrechen, unterirdische Medienführungen auszubauen und Freiflächen zu entsiegeln. Die dabei mobilisierten Bauabfälle sind bis zur Entsorgung bzw. Verwertung im Baufeld vorzuhalten. Die für die Beseitigung aller Bauwerke erforderlichen Bauleistungen sind:
In Vorbereitung umfangreicher Baumaßnahmen zur Erweiterung des Max-Planck-Institutes für Mikrostrukturphysik Halle ist es erforderlich, einen umfangreichen Baubestand abzubrechen, unterirdische Medienführungen auszubauen und Freiflächen zu entsiegeln. Die dabei mobilisierten Bauabfälle sind bis zur Entsorgung bzw. Verwertung im Baufeld vorzuhalten. Die für die Beseitigung aller Bauwerke erforderlichen Bauleistungen sind:
— Beräumung,
— Demontage,
— Entkernung,
— Abbruch,
— Entsorgung.
Die Maßnahme umfasst folgende Leistungen:
Abbruch Haus A mit Brücke zum Haus B:
Das zwischen 1968 und 1970 in Massivbauweise errichtete, an einen leichten Hang gebaute Bestandsgebäude A, wurde im Jahr 1997 renoviert. Es besteht aus 4 Ebenen. Die zum Gebäude B führende Brücke besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung.
Das zwischen 1968 und 1970 in Massivbauweise errichtete, an einen leichten Hang gebaute Bestandsgebäude A, wurde im Jahr 1997 renoviert. Es besteht aus 4 Ebenen. Die zum Gebäude B führende Brücke besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung.
— Umbauter Raum: ca. 12 000 m
Abbruch Haus T:
Das aus Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtete Haus T besteht aus Erd- und Obergeschoss mit Attika und Flachdach und wurde im Jahr 2010 gebaut. Das Gebäude liegt einen Meter unter GOK an einen leichten Hang. Im Obergeschoss befinden sind 2 Kältemaschinen. Auf dem Dach stehen 3 Verflüssiger/Rückkühler auf Ortfundamenten.
Das aus Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtete Haus T besteht aus Erd- und Obergeschoss mit Attika und Flachdach und wurde im Jahr 2010 gebaut. Das Gebäude liegt einen Meter unter GOK an einen leichten Hang. Im Obergeschoss befinden sind 2 Kältemaschinen. Auf dem Dach stehen 3 Verflüssiger/Rückkühler auf Ortfundamenten.
— Umbauter Raum: ca. 1 000 m
Freiflächenentsiegelung:
Auf einer Gesamtfläche von ca. 700 m
Auszubauen sind Betonpflaster, Kopfsteinpflaster, Hoch- und Tiefborde sowie die Bettungen aus Sand,
Kiessand, Schotter oder Magerbeton.
Abbruch Unterflurbestand Kabel.
Auszubauen sind unterirdisch verlaufende, teilweise in Schutzrohren verlegte Kabel (Elektroleitungen, Daten-, Telefon-, und MRS-Leitungen, Batteriekabel), Kabelfädelschächte und Lampen. Die Kabel liegen teilweise bis in 2 Meter Tiefe. Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 1100 m
Auszubauen sind unterirdisch verlaufende, teilweise in Schutzrohren verlegte Kabel (Elektroleitungen, Daten-, Telefon-, und MRS-Leitungen, Batteriekabel), Kabelfädelschächte und Lampen. Die Kabel liegen teilweise bis in 2 Meter Tiefe. Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 1100 m
Abbruch Unterflurbestand Kanalisationen:
Im Baufeld sind über ca. 200 m kanalisierte Medien inklusive Sammel- und Kollektorschächten auszubauen.
— Tiefe: ca. 2 m, Schächte bis 5 m.
Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 800 m
Abbruch Abfallsammelstelle:
Die in offener Bauweise ausgeführte Abfallsammelstelle besteht aus Betonfertigteilen. Sie schließt nach oben mit einer Wellblech überdachten Stahlrahmenkonstruktion ab, die auf Stahlträgern ruht, die im Beton eingelassen sind. Die Abfallsammelstelle ist auf einer Fläche von ca. 45 m
Die in offener Bauweise ausgeführte Abfallsammelstelle besteht aus Betonfertigteilen. Sie schließt nach oben mit einer Wellblech überdachten Stahlrahmenkonstruktion ab, die auf Stahlträgern ruht, die im Beton eingelassen sind. Die Abfallsammelstelle ist auf einer Fläche von ca. 45 m
Abbruch Rechnercontainer:
Der Rechnercontainer besteht aus 2 Modulen, dem kleineren Technikcontainer mit Versorgungseinrichtungen und dem größeren Hardwarecontainer mit den Servereinheiten.
Der kleinere Container ist 7 m lang und ca. 3,2 m breit, so dass sich eine Grundfläche von 22,4 m
Der zweite Container hat mit 10,5 m Länge und ca. 3,5 m Breite eine Grundfläche von ca. 37 m
Die Container sind Stahlrahmenkonstruktionen, deren Wände aus Trapezblech bestehen und die mit Mineralwolle gedämmt sind. Den inneren Abschluss bilden Gipskartonplatten sowie andere Verkleidungselemente.
Beide Container sind zu ca. 85 % mit elektronischen Komponenten ausgefüllt.
Abbruch Fahrradunterstand
Entsorgungsbedarf:
Zu entsorgen sind hauptsächlich:
— Beton bis Z2 2 300 t,
— Ziegel bis Z2 1 400 t,
— Mineralische Gemische 1 200 t,
— Boden und Steine (Erdaushub, Kiese) 5 000 t,
— Altholz der Kategorie IV 55 t,
— Bitumengemische 20 t,
— Kohlenteer und teerhaltige Produkte 0,1 t,
— Eisen und Stahl 61 t,
— Gliederheizkörper mit Asbestdichtungen,
— Kabel 10 t,
— Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht 11 t,
— Baustoffe auf Gipsbasis 10 t,
— Sperrmüll 10 t,
— Gemischte Bau- und Abbruchabfälle 115 t,
— Kunststoff 13 t,
— gebrauchte elektrische und elektronische Geräte 30 t,
— Leuchtstoffröhren 2,2 t,
— Kühlflüssigkeit unbekannt.
Siehe II.1.4).
Dauer: 120 Tage
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder die Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB 124 sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden ebenfalls akzeptiert. Falls Sie sich auf eine in einem anderen Vergabeverfahren für die Max-Planck-Gesellschaft abgegebene EEE berufen und keine neue EEE einreichen möchten, ist anzugeben bei welchem Verfahren und bei welcher Stelle diese abgegeben wurde. Auch ist zu beachten, dass nur eine EEE aus einem anderen Vergabeverfahren berücksichtigt werden kann, wenn der Auftragsgegenstand und die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. Der Auftraggeber behält sich vor Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung nachzufordern.
Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-07-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-05-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 11:00
Ort des Eröffnungstermins: Hofgartenstr. 8, 80539 München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind zur Submission nicht zugelassen.
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://portal.deutsche-evergabe.de abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang.
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://portal.deutsche-evergabe.de abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang.
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als allein verbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als allein verbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich.
Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an.
Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.
Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss.
Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
„Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation:
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG.“
Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
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Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2021/S 081-207483 (2021-04-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In Vorbereitung umfangreicher Baumaßnahmen zur Erweiterung des Max-Planck-Institutes für Mikrostrukturphysik Halle ist es erforderlich, einen umfangreichen Baubestand abzubrechen, unterirdische Medienführungen auszubauen und Freiflächen zu entsiegeln. Die dabei mobilisierten Bauabfälle sind bis zur Entsorgung bzw. Verwertung im Baufeld vorzuhalten. Die für die Beseitigung aller Bauwerke erforderlichen Bauleistungen sind:
- Beräumung
- Demontage
- Entkernung
- Abbruch
- Entsorgung
Die Maßnahme umfasst folgende Leistungen :
Abbruch Haus A mit Brücke zum Haus B
Das zwischen 1968 und 1970 in Massivbauweise errichtete, an einen leichten Hang gebaute Bestandsgebäude A, wurde im Jahr 1997 renoviert. Es besteht aus vier Ebenen. Die zum Gebäude B führende Brücke besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung.
Umbauter Raum: ca. 12.000m³
Abbruch Haus T
Das aus Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtete Haus T besteht aus Erd- und Obergeschoss mit Attika und Flachdach und wurde im Jahr 2010 gebaut. Das Gebäude liegt einen Meter unter GOK an einen leichten Hang. Im Obergeschoss befinden sind zwei Kältemaschinen. Auf dem Dach stehen drei Verflüssiger/ Rückkühler auf Ortfundamenten.
Umbauter Raum: ca. 1000m³
Freiflächenentsiegelung
Auf einer Gesamtfläche von ca. 700 m² sind Gehwege, Parkplätze und Zufahrten zu entsiegeln.
Auszubauen sind Betonpflaster, Kopfsteinpflaster, Hoch- und Tiefborde sowie die Bettungen aus Sand,
Kiessand, Schotter oder Magerbeton.
Abbruch Unterflurbestand Kabel
Auszubauen sind unterirdisch verlaufende, teilweise in Schutzrohren verlegte Kabel (Elektroleitungen,
Daten-, Telefon-, und MRS-Leitungen, Batteriekabel), Kabelfädelschächte und Lampen. Die Kabel liegen teilweise bis in zwei Meter Tiefe. Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu
lagernden Boden beträgt ca. 1100 m³.
Abbruch Unterflurbestand Kanalisationen
Im Baufeld sind über ca. 200m kanalisierte Medien inklusive Sammel- und Kollektorschächten auszubauen.
Tiefe: ca. 2m, Schächte bis 5m
Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 800 m³.
Abbruch Abfallsammelstelle
Die in offener Bauweise ausgeführte Abfallsammelstelle besteht aus Betonfertigteilen. Sie schließt nach oben mit einer Wellblech überdachten Stahlrahmenkonstruktion ab, die auf Stahlträgern ruht, die im Beton eingelassen sind. Die Abfallsammelstelle ist auf einer Fläche von ca.45 m² mit einem 10 cm starke Betonpflaster versiegelt.
Abbruch Rechnercontainer
Der Rechnercontainer besteht aus zwei Modulen, dem kleineren Technikcontainer mit Versorgungseinrichtungen und dem größeren Hardwarecontainer mit den Servereinheiten.
Der kleinere Container ist 7 m lang und ca. 3,2 m breit, so dass sich eine Grundfläche von 22,4 m2 ergibt.
Der zweite Container hat mit 10,5 m Länge und ca. 3,5 m Breite eine Grundfläche von ca. 37 m2. Die Höhe beider Container beträgt 3,5 m.
Die Container sind Stahlrahmenkonstruktionen, deren Wände aus Trapezblech bestehen und die mit Mineralwolle gedämmt sind. Den inneren Abschluss bilden Gipskartonplatten sowie andere Verkleidungselemente.
Beide Container sind zu ca. 85 % mit elektronischen Komponenten ausgefüllt.
Abbruch Fahrradunterstand
---
Entsorgungsbedarf:
Zu entsorgen sind hauptsächlich:
- Beton bis Z2 2300 t
- Ziegel bis Z2 1400 t
- Mineralische Gemische 1200 t
- Boden und Steine (Erdaushub, Kiese) 5000 t
- Altholz der Kategorie IV 55 t
- Bitumengemische 20 t
- Kohlenteer und teerhaltige Produkte 0,1 t
- Eisen und Stahl 61 t
- Gliederheizkörper mit Asbestdichtungen
- Kabel 10 t
- Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht 11 t
- Baustoffe auf Gipsbasis 10 t
- Sperrmüll 10 t
- Gemischte Bau- und Abbruchabfälle 115 t
- Kunststoff 13 t
- gebrauchte elektrische und elektronische Geräte 30 t
- Leuchtstoffröhren 2,2 t
- Kühlflüssigkeit unbekannt
In Vorbereitung umfangreicher Baumaßnahmen zur Erweiterung des Max-Planck-Institutes für Mikrostrukturphysik Halle ist es erforderlich, einen umfangreichen Baubestand abzubrechen, unterirdische Medienführungen auszubauen und Freiflächen zu entsiegeln. Die dabei mobilisierten Bauabfälle sind bis zur Entsorgung bzw. Verwertung im Baufeld vorzuhalten. Die für die Beseitigung aller Bauwerke erforderlichen Bauleistungen sind:
- Beräumung
- Demontage
- Entkernung
- Abbruch
- Entsorgung
Die Maßnahme umfasst folgende Leistungen :
Abbruch Haus A mit Brücke zum Haus B
Das zwischen 1968 und 1970 in Massivbauweise errichtete, an einen leichten Hang gebaute Bestandsgebäude A, wurde im Jahr 1997 renoviert. Es besteht aus vier Ebenen. Die zum Gebäude B führende Brücke besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung.
Umbauter Raum: ca. 12.000m³
Abbruch Haus T
Das aus Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtete Haus T besteht aus Erd- und Obergeschoss mit Attika und Flachdach und wurde im Jahr 2010 gebaut. Das Gebäude liegt einen Meter unter GOK an einen leichten Hang. Im Obergeschoss befinden sind zwei Kältemaschinen. Auf dem Dach stehen drei Verflüssiger/ Rückkühler auf Ortfundamenten.
Umbauter Raum: ca. 1000m³
Freiflächenentsiegelung
Auf einer Gesamtfläche von ca. 700 m² sind Gehwege, Parkplätze und Zufahrten zu entsiegeln.
Auszubauen sind Betonpflaster, Kopfsteinpflaster, Hoch- und Tiefborde sowie die Bettungen aus Sand,
Kiessand, Schotter oder Magerbeton.
Abbruch Unterflurbestand Kabel
Auszubauen sind unterirdisch verlaufende, teilweise in Schutzrohren verlegte Kabel (Elektroleitungen,
Daten-, Telefon-, und MRS-Leitungen, Batteriekabel), Kabelfädelschächte und Lampen. Die Kabel liegen teilweise bis in zwei Meter Tiefe. Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu
lagernden Boden beträgt ca. 1100 m³.
Abbruch Unterflurbestand Kanalisationen
Im Baufeld sind über ca. 200m kanalisierte Medien inklusive Sammel- und Kollektorschächten auszubauen.
Tiefe: ca. 2m, Schächte bis 5m
Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 800 m³.
Abbruch Abfallsammelstelle
Die in offener Bauweise ausgeführte Abfallsammelstelle besteht aus Betonfertigteilen. Sie schließt nach oben mit einer Wellblech überdachten Stahlrahmenkonstruktion ab, die auf Stahlträgern ruht, die im Beton eingelassen sind. Die Abfallsammelstelle ist auf einer Fläche von ca.45 m² mit einem 10 cm starke Betonpflaster versiegelt.
Abbruch Rechnercontainer
Der Rechnercontainer besteht aus zwei Modulen, dem kleineren Technikcontainer mit Versorgungseinrichtungen und dem größeren Hardwarecontainer mit den Servereinheiten.
Der kleinere Container ist 7 m lang und ca. 3,2 m breit, so dass sich eine Grundfläche von 22,4 m2 ergibt.
Der zweite Container hat mit 10,5 m Länge und ca. 3,5 m Breite eine Grundfläche von ca. 37 m2. Die Höhe beider Container beträgt 3,5 m.
Die Container sind Stahlrahmenkonstruktionen, deren Wände aus Trapezblech bestehen und die mit Mineralwolle gedämmt sind. Den inneren Abschluss bilden Gipskartonplatten sowie andere Verkleidungselemente.
Beide Container sind zu ca. 85 % mit elektronischen Komponenten ausgefüllt.
Abbruch Fahrradunterstand
---
Entsorgungsbedarf:
Zu entsorgen sind hauptsächlich:
- Beton bis Z2 2300 t
- Ziegel bis Z2 1400 t
- Mineralische Gemische 1200 t
- Boden und Steine (Erdaushub, Kiese) 5000 t
- Altholz der Kategorie IV 55 t
- Bitumengemische 20 t
- Kohlenteer und teerhaltige Produkte 0,1 t
- Eisen und Stahl 61 t
- Gliederheizkörper mit Asbestdichtungen
- Kabel 10 t
- Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht 11 t
- Baustoffe auf Gipsbasis 10 t
- Sperrmüll 10 t
- Gemischte Bau- und Abbruchabfälle 115 t
- Kunststoff 13 t
- gebrauchte elektrische und elektronische Geräte 30 t
- Leuchtstoffröhren 2,2 t
- Kühlflüssigkeit unbekannt
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://portal.deutsche-evergabe.de abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang.
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich.
Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an.
Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.
Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss.
Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
„Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation:
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG.“
Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Sie können die Vergabeunterlagen unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter https://portal.deutsche-evergabe.de abrufen. Dort steht Ihnen stets die aktuellste Fassung der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Weitere Informationen zu Aktualisierungen, Ergänzungen und Bieterfragen zur Ausschreibung erhalten Sie ausschließlich über Ihren Bieterzugang.
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Die Angebotsabgabe hat ausschließlich auf elektronischem Wege über den Bieterbereich der eVergabe zu erfolgen. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich.
Für die Angebotsabgabe ist ausschließlich die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Firmen-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an.
Die elektronische Angebotsabgabe ist Teil eines Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe). Durch die Angebotsabgabe führt Sie die Ausschreibungsplattform. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt.
Zur Erleichterung der elektronischen Angebotsabgabe empfehlen wir, das den Vergabeunterlagen beiliegende Handbuch zu verwenden.
Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt.
Die Abgabe von Angeboten per Fax, per Email oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen und führt zum Angebotsausschluss.
Bieterfragen sind ausschließlich über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
„Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen zur Coronasituation:
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen durch die Corona-Krise, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc.
Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen. Bitte beachten Sie dazu auch Ziffer 10.4 ff der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen (WBVB) der MPG.“
Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
- Beräumung
- Demontage
- Entkernung
- Abbruch
- Entsorgung
Die Maßnahme umfasst folgende Leistungen :
Abbruch Haus A mit Brücke zum Haus B
Das zwischen 1968 und 1970 in Massivbauweise errichtete, an einen leichten Hang gebaute Bestandsgebäude A, wurde im Jahr 1997 renoviert. Es besteht aus vier Ebenen. Die zum Gebäude B führende Brücke besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung.
Das zwischen 1968 und 1970 in Massivbauweise errichtete, an einen leichten Hang gebaute Bestandsgebäude A, wurde im Jahr 1997 renoviert. Es besteht aus vier Ebenen. Die zum Gebäude B führende Brücke besteht aus einer Stahlkonstruktion mit Glasverkleidung.
Umbauter Raum: ca. 12.000m³
Abbruch Haus T
Das aus Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtete Haus T besteht aus Erd- und Obergeschoss mit Attika und Flachdach und wurde im Jahr 2010 gebaut. Das Gebäude liegt einen Meter unter GOK an einen leichten Hang. Im Obergeschoss befinden sind zwei Kältemaschinen. Auf dem Dach stehen drei Verflüssiger/ Rückkühler auf Ortfundamenten.
Das aus Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen errichtete Haus T besteht aus Erd- und Obergeschoss mit Attika und Flachdach und wurde im Jahr 2010 gebaut. Das Gebäude liegt einen Meter unter GOK an einen leichten Hang. Im Obergeschoss befinden sind zwei Kältemaschinen. Auf dem Dach stehen drei Verflüssiger/ Rückkühler auf Ortfundamenten.
Umbauter Raum: ca. 1000m³
Freiflächenentsiegelung
Auf einer Gesamtfläche von ca. 700 m² sind Gehwege, Parkplätze und Zufahrten zu entsiegeln.
Abbruch Unterflurbestand Kabel
Auszubauen sind unterirdisch verlaufende, teilweise in Schutzrohren verlegte Kabel (Elektroleitungen,
Daten-, Telefon-, und MRS-Leitungen, Batteriekabel), Kabelfädelschächte und Lampen. Die Kabel liegen teilweise bis in zwei Meter Tiefe. Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu
lagernden Boden beträgt ca. 1100 m³.
Abbruch Unterflurbestand Kanalisationen
Im Baufeld sind über ca. 200m kanalisierte Medien inklusive Sammel- und Kollektorschächten auszubauen.
Tiefe: ca. 2m, Schächte bis 5m
Das Ausbauvolumen des zu lösenden und seitlich zu lagernden Boden beträgt ca. 800 m³.
Abbruch Abfallsammelstelle
Die in offener Bauweise ausgeführte Abfallsammelstelle besteht aus Betonfertigteilen. Sie schließt nach oben mit einer Wellblech überdachten Stahlrahmenkonstruktion ab, die auf Stahlträgern ruht, die im Beton eingelassen sind. Die Abfallsammelstelle ist auf einer Fläche von ca.45 m² mit einem 10 cm starke Betonpflaster versiegelt.
Die in offener Bauweise ausgeführte Abfallsammelstelle besteht aus Betonfertigteilen. Sie schließt nach oben mit einer Wellblech überdachten Stahlrahmenkonstruktion ab, die auf Stahlträgern ruht, die im Beton eingelassen sind. Die Abfallsammelstelle ist auf einer Fläche von ca.45 m² mit einem 10 cm starke Betonpflaster versiegelt.
Abbruch Rechnercontainer
Der Rechnercontainer besteht aus zwei Modulen, dem kleineren Technikcontainer mit Versorgungseinrichtungen und dem größeren Hardwarecontainer mit den Servereinheiten.
Der kleinere Container ist 7 m lang und ca. 3,2 m breit, so dass sich eine Grundfläche von 22,4 m2 ergibt.
Der zweite Container hat mit 10,5 m Länge und ca. 3,5 m Breite eine Grundfläche von ca. 37 m2. Die Höhe beider Container beträgt 3,5 m.
- Beton bis Z2 2300 t
- Ziegel bis Z2 1400 t
- Mineralische Gemische 1200 t
- Boden und Steine (Erdaushub, Kiese) 5000 t
- Altholz der Kategorie IV 55 t
- Bitumengemische 20 t
- Kohlenteer und teerhaltige Produkte 0,1 t
- Eisen und Stahl 61 t
- Gliederheizkörper mit Asbestdichtungen
- Kabel 10 t
- Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht 11 t
- Baustoffe auf Gipsbasis 10 t
- Sperrmüll 10 t
- Gemischte Bau- und Abbruchabfälle 115 t
- Kunststoff 13 t
- gebrauchte elektrische und elektronische Geräte 30 t
- Leuchtstoffröhren 2,2 t
- Kühlflüssigkeit unbekannt
Siehe II.1.4)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-06 📅
Name: Centro Umwelttechnik & Logistik GmbH
Postort: Dresden
Land: Deutschland 🇩🇪 Dresden
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 10
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. - Stabsreferat Einkauf und Versicherungen-Vergabestelle Bau
Referenz Zusätzliche Informationen
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Für die Angebotslegung ist ausschließlich immer die aktuellste Version der Vergabeunterlagen zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass nicht berücksichtigte Aktualisierungen oder Ergänzungen der Ausschreibungsunterlagen zum Angebotsausschluss führen können. Nur die über die e-Vergabe kostenfrei und elektronisch abgerufenen Ausschreibungsunterlagen können als alleinverbindlich und autorisiert betrachtet werden; Aktualisierungen, Ergänzungen und weitergehende Informationen werden ebenfalls ausschließlich auf dieser Plattform zur Verfügung gestellt. Nachteile, die daraus resultieren, dass diese Hinweise nicht beachtet werden, gehen zu Lasten der Bieter.
Der verbindliche Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der unter IV.2.2) genannte Termin/ Uhrzeit. Angebote, die nach dem unter IV.2.2) genannten Termin/ Uhrzeit eingehen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).