Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist u. a. verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung der Hochwasserschadensbeseitigung und der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt. Diese umfassenden Maßnahmen beinhalten unter anderem Deichsanierungen und Deichneubaumaßnahmen, Deichrückverlegungen, Errichtung von Poldern und andere ingenieurtechnologische Maßnahmen. Für die Umsetzung der Maßnahme „HWSB DRV Saaledeich re. km 20,4 - 21,69“ wurden bereits bis 2020 die Vorplanungen für die Herstellung einer Deichrückverlegung bis zur Besprechung zur Festlegung des Untersuchungsrahmens nach § 15 des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Im Ergebnis der Besprechung mit der zuständigen Wasserbehörde wurde der weitere Untersuchungsrahmen festgelegt. Für die bevorzugte Deichtrasse soll ein geeigneter und fachlich kompetenter Auftragnehmer zur Baugrunderkundung und Beratung beauftragt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Geologische und geophysikalische Beratung
Referenznummer: 21/N/0154/SB
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist u. a. verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung der Hochwasserschadensbeseitigung und der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt. Diese umfassenden Maßnahmen beinhalten unter anderem Deichsanierungen und Deichneubaumaßnahmen, Deichrückverlegungen, Errichtung von Poldern und andere ingenieurtechnologische Maßnahmen.
Für die Umsetzung der Maßnahme „HWSB DRV Saaledeich re. km 20,4 - 21,69“ wurden bereits bis 2020 die Vorplanungen für die Herstellung einer Deichrückverlegung bis zur Besprechung zur Festlegung des Untersuchungsrahmens nach § 15 des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Im Ergebnis der Besprechung mit der zuständigen Wasserbehörde wurde der weitere Untersuchungsrahmen festgelegt. Für die bevorzugte Deichtrasse soll ein geeigneter und fachlich kompetenter Auftragnehmer zur Baugrunderkundung und Beratung beauftragt werden.
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist u. a. verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung der Hochwasserschadensbeseitigung und der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt. Diese umfassenden Maßnahmen beinhalten unter anderem Deichsanierungen und Deichneubaumaßnahmen, Deichrückverlegungen, Errichtung von Poldern und andere ingenieurtechnologische Maßnahmen.
Für die Umsetzung der Maßnahme „HWSB DRV Saaledeich re. km 20,4 - 21,69“ wurden bereits bis 2020 die Vorplanungen für die Herstellung einer Deichrückverlegung bis zur Besprechung zur Festlegung des Untersuchungsrahmens nach § 15 des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Im Ergebnis der Besprechung mit der zuständigen Wasserbehörde wurde der weitere Untersuchungsrahmen festgelegt. Für die bevorzugte Deichtrasse soll ein geeigneter und fachlich kompetenter Auftragnehmer zur Baugrunderkundung und Beratung beauftragt werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Geologische und geophysikalische Beratung📦
Zusätzlicher CPV-Code: Vorbereitung und Analyse von Bohrkernen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Salzlandkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist u. a. verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung der Hochwasserschadensbeseitigung und der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt. Diese umfassenden Maßnahmen beinhalten unter anderem Deichsanierungen und Deichneubaumaßnahmen, Deichrückverlegungen, Errichtung von Poldern und andere ingenieurtechnologische Maßnahmen.
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist u. a. verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung der Hochwasserschadensbeseitigung und der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt. Diese umfassenden Maßnahmen beinhalten unter anderem Deichsanierungen und Deichneubaumaßnahmen, Deichrückverlegungen, Errichtung von Poldern und andere ingenieurtechnologische Maßnahmen.
Für die Umsetzung der Maßnahme „HWSB DRV Saaledeich re. km 20,4 - 21,69“ wurden bereits bis 2020 die Vorplanungen für die Herstellung einer Deichrückverlegung bis zur Besprechung zur Festlegung des Untersuchungsrahmens nach § 15 des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Im Ergebnis der Besprechung mit der zuständigen Wasserbehörde wurde der weitere Untersuchungsrahmen festgelegt. Für die bevorzugte Deichtrasse soll ein geeigneter und fachlich kompetenter Auftragnehmer zur Baugrunderkundung und Beratung beauftragt werden.
Für die Umsetzung der Maßnahme „HWSB DRV Saaledeich re. km 20,4 - 21,69“ wurden bereits bis 2020 die Vorplanungen für die Herstellung einer Deichrückverlegung bis zur Besprechung zur Festlegung des Untersuchungsrahmens nach § 15 des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Im Ergebnis der Besprechung mit der zuständigen Wasserbehörde wurde der weitere Untersuchungsrahmen festgelegt. Für die bevorzugte Deichtrasse soll ein geeigneter und fachlich kompetenter Auftragnehmer zur Baugrunderkundung und Beratung beauftragt werden.
Baugrunderkundung nach DIN 4020 und DIN 1054 mit Erhebung aller Werte für die Standsicherheitsuntersuchungen nach DIN 19712 und DWA-M-507-1 für Geotechnische Kategorie (GK) 3 und Entsorgung von Bodenmaterial nach LAGA. Unter anderem Geophysikalische Untersuchung (Geoelektrik), Bodenansprache, Bohrkern- und Rammkernsondierung, Erstellung von 27 Bohrprofilen mit Ø 4 Bohrungen, Probenahmen für Laboruntersuchen, Laborarbeiten, Herstellung 3er Grundwassermessstellen, Geotechnischer Bericht RiliGeoB (weitere siehe Leistungsbeschreibung).
Baugrunderkundung nach DIN 4020 und DIN 1054 mit Erhebung aller Werte für die Standsicherheitsuntersuchungen nach DIN 19712 und DWA-M-507-1 für Geotechnische Kategorie (GK) 3 und Entsorgung von Bodenmaterial nach LAGA. Unter anderem Geophysikalische Untersuchung (Geoelektrik), Bodenansprache, Bohrkern- und Rammkernsondierung, Erstellung von 27 Bohrprofilen mit Ø 4 Bohrungen, Probenahmen für Laboruntersuchen, Laborarbeiten, Herstellung 3er Grundwassermessstellen, Geotechnischer Bericht RiliGeoB (weitere siehe Leistungsbeschreibung).
Dauer: 2 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
In Abhängigkeit des Ergebnisses der Baugrunderkundung können weitere Leistungen erforderlich werden. Art und Anzahl der erforderlichen Leistungen sind zum derzeitigen Bearbeitungsstand noch nicht erkennbar (siehe II.2.11, Optionale Leistungen).
Beschreibung der Optionen:
Optionen gemäß II.2.4 und Leistungsbeschreibung:
— Optionale Besondere Leistungen: Erweiterung des Untersuchungsumfanges mit weiteren Sondierungen / Profilen und Schürfen.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: KA10
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nienburg (Saale)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 (1) und (2) VgV 2016:
1.) Nachweis Eintragung in ein Berufs-/ Handelsregister, falls nicht vorliegend: Begründung.
Mindeststandards: Der Nachweis muss die aktuellen Verhältnisse widerspiegeln, darf jedoch nicht älterals 12 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufes der Bewerbungsfrist sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zu 2.) Deckungssummen: 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 75 T EUR für Sachschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten: 1.) Referenzliste vergleichbarer Leistungen.
Mindeststandards:
Zu 1.) Referenzliste vergleichbarer Leistungen im Bereich der Durchführung von Baugrunderkundungen und Beurteilung von Deichbauwerken (für Flussdeiche mit Deichlängen größer 1 000 m),
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
(Unteren Haken prüfen ob für die Ausführung des Auftrages verantwortliches Personal benannt werden muss. Hinweistext löschen!).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-10-04 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-08-02 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt
Vergabestelle Nord
Otto-von-Guericke-Str. 5
39104 Magdeburg
Zusätzliche Informationen: Keine Bieter zugelassen.
1) Informationen zum Verfahren können über den Link unter I.3) abgerufen werden (u. a. die Angebots- / Vergabeunterlagen (VGU) bestehend aus den Teilen A bis F, usw.).
2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten / Bewerber / Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten / Bewerber / Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog („Infokatalog“) über den Link unter I.3) zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten / Bewerbern / Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog („Infokatalog“) über den Link unter I.3) zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten / Bewerbern / Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten / Bewerbern / Bietern keine Kosten erstattet.
9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1.+ 2. Vergabekammer des Landes Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Ernst-Kamieth-Str. 2
Postort: Halle (Saale)
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfverfahrens ist entsprechend Rechtsbehelfsbelehrung gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Der Antragssteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 128-339975 (2021-07-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist u.a. verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung der Hochwasserschadensbeseitigung und der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt. Diese umfassenden Maßnahmen beinhalten unter anderem Deichsanierungen und Deichneubaumaßnahmen, Deichrückverlegungen, Errichtung von Poldern und andere ingenieurtechnologische Maßnahmen.
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Für die Umsetzung der Maßnahme "HWSB DRV Saaledeich re. km 20,4 - 21,69" wurden bereits bis 2020 die Vorplanungen für die Herstellung einer Deichrückverlegung bis zur Besprechung zur Festlegung des Untersuchungsrahmens nach §15 des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Im Ergebnis der Besprechung mit der zuständigen Wasserbehörde wurde der weitere Untersuchungsrahmen festgelegt. Für die bevorzugte Deichtrasse soll ein geeigneter und fachlich kompetenter Auftragnehmer zur Baugrunderkundung und Beratung beauftragt werden.
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Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist u.a. verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung der Hochwasserschadensbeseitigung und der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt. Diese umfassenden Maßnahmen beinhalten unter anderem Deichsanierungen und Deichneubaumaßnahmen, Deichrückverlegungen, Errichtung von Poldern und andere ingenieurtechnologische Maßnahmen.
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Für die Umsetzung der Maßnahme "HWSB DRV Saaledeich re. km 20,4 - 21,69" wurden bereits bis 2020 die Vorplanungen für die Herstellung einer Deichrückverlegung bis zur Besprechung zur Festlegung des Untersuchungsrahmens nach §15 des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Im Ergebnis der Besprechung mit der zuständigen Wasserbehörde wurde der weitere Untersuchungsrahmen festgelegt. Für die bevorzugte Deichtrasse soll ein geeigneter und fachlich kompetenter Auftragnehmer zur Baugrunderkundung und Beratung beauftragt werden.
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Gesamtwert des Auftrags: 26478.62 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1) Informationen zum Verfahren können über den Link unter I.3) abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen (VGU) bestehend aus den Teilen A bis F, usw.).
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2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
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3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
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4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog ("Infokatalog") über den Link unter I.3) zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/ Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
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5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
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6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
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7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
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8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet;
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9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
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10) Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Ihren hierzu bestehenden Rechten erhalten Sie Informationen unter https://lhw.sachsen-anhalt.de/datenschutzerklaerung
1) Informationen zum Verfahren können über den Link unter I.3) abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen (VGU) bestehend aus den Teilen A bis F, usw.).
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2) Es wird darauf hingewiesen, dass Interessenten und Bewerber sich unmittelbar über die Richtigkeit der Angebots- und Vergabeunterlagen zu vergewissern haben. Bestehen in den Angebots- und Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler, sind zusätzliche Informationen rechtzeitig anzufordern um ein zügiges Verfahren zu gewährleisten. Eine Verlängerung der Angebotsfrist gemäß § 20 Abs. 3 Satz 3 VgV ist nicht möglich, wenn die Information oder Änderung der Vergabeunterlagen für die Erstellung des Angebots unerheblich ist oder die Information nicht rechtzeitig angefordert wurde. Bei einer Anforderung von Informationen, die spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist erfolgt, ist von einer rechtzeitigen Anforderung auszugehen.
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3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
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4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog ("Infokatalog") über den Link unter I.3) zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/ Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
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5) Nachforderungen: Gem. § 56 VgV hat der AG ein Entschließungsermessen dahingehend, ob er Unterlagen nachfordert. Der AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
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6) Die Arbeitssprache ist deutsch. Während der Auftragserfüllung sind durch den AN sämtliche Unterlagen in deutscher Sprache an den AG zu liefern.
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7) Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden.
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8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet;
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9) Bei den verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter.
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist u.a. verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung der Hochwasserschadensbeseitigung und der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt. Diese umfassenden Maßnahmen beinhalten unter anderem Deichsanierungen und Deichneubaumaßnahmen, Deichrückverlegungen, Errichtung von Poldern und andere ingenieurtechnologische Maßnahmen.
Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt (LHW) ist u.a. verantwortlich für die Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Umsetzung der Hochwasserschadensbeseitigung und der Hochwasserschutzkonzeption des Landes Sachsen-Anhalt. Diese umfassenden Maßnahmen beinhalten unter anderem Deichsanierungen und Deichneubaumaßnahmen, Deichrückverlegungen, Errichtung von Poldern und andere ingenieurtechnologische Maßnahmen.
Für die Umsetzung der Maßnahme "HWSB DRV Saaledeich re. km 20,4 - 21,69" wurden bereits bis 2020 die Vorplanungen für die Herstellung einer Deichrückverlegung bis zur Besprechung zur Festlegung des Untersuchungsrahmens nach §15 des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Im Ergebnis der Besprechung mit der zuständigen Wasserbehörde wurde der weitere Untersuchungsrahmen festgelegt. Für die bevorzugte Deichtrasse soll ein geeigneter und fachlich kompetenter Auftragnehmer zur Baugrunderkundung und Beratung beauftragt werden.
Für die Umsetzung der Maßnahme "HWSB DRV Saaledeich re. km 20,4 - 21,69" wurden bereits bis 2020 die Vorplanungen für die Herstellung einer Deichrückverlegung bis zur Besprechung zur Festlegung des Untersuchungsrahmens nach §15 des Gesetztes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) durchgeführt. Im Ergebnis der Besprechung mit der zuständigen Wasserbehörde wurde der weitere Untersuchungsrahmen festgelegt. Für die bevorzugte Deichtrasse soll ein geeigneter und fachlich kompetenter Auftragnehmer zur Baugrunderkundung und Beratung beauftragt werden.
Baugrunderkundung nach DIN 4020 und DIN 1054 mit Erhebung aller Werte für die Standsicherheitsuntersuchungen nach DIN 19 712 und DWA-M-507-1 für Geotechnische Kategorie (GK) 3 und Entsorgung von Bodenmaterial nach LAGA. Unter anderem Geophysikalische Untersuchung (Geoelektrik), Bodenansprache, Bohrkern- und Rammkernsondierung, Erstellung von 27 Bohrprofilen mit Ø 4 Bohrungen, Probenahmen für Laboruntersuchen, Laborarbeiten, Herstellung 3er Grundwassermessstellen, Geotechnischer Bericht RiliGeoB (weitere siehe Leistungsbeschreibung).
Baugrunderkundung nach DIN 4020 und DIN 1054 mit Erhebung aller Werte für die Standsicherheitsuntersuchungen nach DIN 19 712 und DWA-M-507-1 für Geotechnische Kategorie (GK) 3 und Entsorgung von Bodenmaterial nach LAGA. Unter anderem Geophysikalische Untersuchung (Geoelektrik), Bodenansprache, Bohrkern- und Rammkernsondierung, Erstellung von 27 Bohrprofilen mit Ø 4 Bohrungen, Probenahmen für Laboruntersuchen, Laborarbeiten, Herstellung 3er Grundwassermessstellen, Geotechnischer Bericht RiliGeoB (weitere siehe Leistungsbeschreibung).
Beschreibung der Optionen:
- Optionale Besondere Leistungen: Erweiterung des Untersuchungsumfanges mit weiteren Sondierungen/Profilen und Schürfen
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-04 📅
Name: Planungsgesellschaft Scholz+Lewis mbH
Postanschrift: An der Pikardie 8
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01277
Land: Deutschland 🇩🇪 Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 26478.62 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 9
Referenz Zusätzliche Informationen
1) Informationen zum Verfahren können über den Link unter I.3) abgerufen werden (u.a. die Angebots- / Vergabeunterlagen (VGU) bestehend aus den Teilen A bis F, usw.).
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
3) Sämtliche Kommunikation erfolgt in der eVergabe-Plattform über die bei der Erstanmeldung hinterlegte E-Mail-Adresse. Es ist eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Dauer des gesamten Verfahrens durch den Interessenten/ Bewerber/ Bieter sicherzustellen. Insofern sich ein Interessent für das Vergabeverfahren registriert hat, erhält er über die registrierte E-Mail-Adresse automatisch Informationen zu sämtlichen Veröffentlichungen der Vergabestelle zum Vergabeverfahren. Interessierte, welche sich nicht registrieren, werden nicht automatisch informiert. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den oben benannten Link eigenständig (Holpflicht) zu informieren haben;
4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog ("Infokatalog") über den Link unter I.3) zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/ Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
4) Infokatalog: Anfragen werden vom AG anonymisiert und die Antwort allen Interessierten per Fragen-Anworten-Informationen-Katalog ("Infokatalog") über den Link unter I.3) zur Verfügung gestellt. Der Infokatalog wird fortgeschrieben. Dieser beinhaltet je nach Stand des Verfahrens Fragen von Interessierten/ Bewerbern/ Bietern, Antworten des AG sowie neue Informationen zum Verfahren (z. B. Aktualisierung von Unterlagen). Die Inhalte des Infokatalogs sind bei der Erstellung des Angebots zu beachten. Bei Erteilung des Zuschlages auf ein Angebot werden diese Vertragsbestandteil.
8) Für Ausarbeitung der Angebotsunterlagen werden Interessenten/ Bewerbern/ Bietern keine Kosten erstattet;