Die Fleischerzeugung in Deutschland steht vor einer großen Transformation. Die gesellschaftlichen Erwartungen sind insbesondere im Hinblick auf Tierwohl und Klimaschutz hoch. Vor diesem Hintergrund ist in Schleswig-Holstein insbesondere die Zukunft der Sauenhaltung sehr unsicher. Es gibt immer weniger Betriebe mit Sauenhaltung und immer mehr Ferkel werden teils über weite Strecken importiert. Die meisten Betriebe stehen vor existentiellen Entscheidungen und rufen auf politischer Ebene nach Förderung und Orientierung. Hierfür ist mental bei allen Beteiligten ein Paradigmenwechsel erforderlich. Es geht nicht länger darum, nur das minimal Notwendige mit seinen aktuellen und kurzfristigen Vorschriften zu erfüllen. Der Aufbruch erfordert „Neues Denken“, d.h. das Maximale als Planungshorizont in den Blick zu nehmen und zur Grundlage machen. Vor diesem Hintergrund soll in Schleswig-Holstein eine Aufbruchstimmung mit einer Beratungsoffensive verknüpft werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-09-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Bereich Landwirtschaft
Kurze Beschreibung:
Die Fleischerzeugung in Deutschland steht vor einer großen Transformation. Die gesellschaftlichen Erwartungen sind insbesondere im Hinblick auf Tierwohl und Klimaschutz hoch. Vor diesem Hintergrund ist in Schleswig-Holstein insbesondere die Zukunft der Sauenhaltung sehr unsicher. Es gibt immer weniger Betriebe mit Sauenhaltung und immer mehr Ferkel werden teils über weite Strecken importiert. Die meisten Betriebe stehen vor existentiellen Entscheidungen und rufen auf politischer Ebene nach Förderung und Orientierung.
Hierfür ist mental bei allen Beteiligten ein Paradigmenwechsel erforderlich. Es geht nicht länger darum, nur das minimal Notwendige mit seinen aktuellen und kurzfristigen Vorschriften zu erfüllen. Der Aufbruch erfordert „Neues Denken“, d.h. das Maximale als Planungshorizont in den Blick zu nehmen und zur Grundlage machen. Vor diesem Hintergrund soll in Schleswig-Holstein eine Aufbruchstimmung mit einer Beratungsoffensive verknüpft werden.
Die Fleischerzeugung in Deutschland steht vor einer großen Transformation. Die gesellschaftlichen Erwartungen sind insbesondere im Hinblick auf Tierwohl und Klimaschutz hoch. Vor diesem Hintergrund ist in Schleswig-Holstein insbesondere die Zukunft der Sauenhaltung sehr unsicher. Es gibt immer weniger Betriebe mit Sauenhaltung und immer mehr Ferkel werden teils über weite Strecken importiert. Die meisten Betriebe stehen vor existentiellen Entscheidungen und rufen auf politischer Ebene nach Förderung und Orientierung.
Hierfür ist mental bei allen Beteiligten ein Paradigmenwechsel erforderlich. Es geht nicht länger darum, nur das minimal Notwendige mit seinen aktuellen und kurzfristigen Vorschriften zu erfüllen. Der Aufbruch erfordert „Neues Denken“, d.h. das Maximale als Planungshorizont in den Blick zu nehmen und zur Grundlage machen. Vor diesem Hintergrund soll in Schleswig-Holstein eine Aufbruchstimmung mit einer Beratungsoffensive verknüpft werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Bereich Landwirtschaft📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Schleswig-Holstein
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Postanschrift: Küterstraße 30
Postleitzahl: 24103
Postort: Kiel
Kontakt
Internetadresse: http://www.gmsh.de🌏
E-Mail: florian.seelig@gmsh.de📧
Telefon: +49 431/599-1479📞
Fax: +49 431/599-1465 📠
URL der Dokumente: https://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/bekanntmachungen/🌏
URL der Teilnahme: https://www.e-vergabe-sh.de/vergabeplattform/🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-09-29 📅
Einreichungsfrist: 2021-11-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-04 📅
Datum des Beginns: 2022-01-01 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 192-499954
ABl. S-Ausgabe: 192
Zusätzliche Informationen
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
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Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 25. Oktober 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: Florian.Seelig@gmsh.de ) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
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Mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zu den in Abschnitt III. genannten Nachweisen sind einzureichen:
1. Eigenerklärung Angabe der Rechtsform, Organisation sowie technische Ausrüstung des Unternehmens.
2. Aussagekräftige Darstellung des Bewerbers (max. 4 DINA-4-Seiten).
3. Eigenerklärung, dass ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
4. Eigenerklärung über die Gewährleistung einer Präsenz vor Ort während der Vertragslaufzeit.
5. Eigenerklärung über die Vernetzung mit Kooperationspartnern (Universitäten und Fachhochschulen, Beratungsringe, Spezialberater, etc.).
6. Eigenerklärung über die jährliche bzw. regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter/-innen.
7. Eigenerklärung über einen aktuellen, übersichtlichen, strukturierten Internetauftritt mit aktuellen Hinweisen zur Beratung - Sauenhaltung und Angeboten für Landwirte.
8. Erklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter/-innen deutschsprachig sind.
9.Eigenerklärung über das Angebot von Schulungen und Veranstaltungen für Multiplikatoren (z. B. Ring- und Spezialberater) hinsichtlich einer Anpassung an die Beratung über Sauen- und Schweinhaltungsthemen)
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Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter
Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) vorgelegt werden.
Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
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Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
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Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
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Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 25. Oktober 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: Florian.Seelig@gmsh.de ) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
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Mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zu den in Abschnitt III. genannten Nachweisen sind einzureichen:
1. Eigenerklärung Angabe der Rechtsform, Organisation sowie technische Ausrüstung des Unternehmens.
2. Aussagekräftige Darstellung des Bewerbers (max. 4 DINA-4-Seiten).
3. Eigenerklärung, dass ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
4. Eigenerklärung über die Gewährleistung einer Präsenz vor Ort während der Vertragslaufzeit.
5. Eigenerklärung über die Vernetzung mit Kooperationspartnern (Universitäten und Fachhochschulen, Beratungsringe, Spezialberater, etc.).
6. Eigenerklärung über die jährliche bzw. regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter/-innen.
7. Eigenerklärung über einen aktuellen, übersichtlichen, strukturierten Internetauftritt mit aktuellen Hinweisen zur Beratung - Sauenhaltung und Angeboten für Landwirte.
8. Erklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter/-innen deutschsprachig sind.
9.Eigenerklärung über das Angebot von Schulungen und Veranstaltungen für Multiplikatoren (z. B. Ring- und Spezialberater) hinsichtlich einer Anpassung an die Beratung über Sauen- und Schweinhaltungsthemen)
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Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter
Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
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Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fleischerzeugung in Deutschland steht vor einer großen Transformation. Die gesellschaftlichen Erwartungen sind insbesondere im Hinblick auf Tierwohl und Klimaschutz hoch. Vor diesem Hintergrund ist in Schleswig-Holstein insbesondere die Zukunft der Sauenhaltung sehr unsicher. Es gibt immer weniger Betriebe mit Sauenhaltung und immer mehr Ferkel werden teils über weite Strecken importiert. Die meisten Betriebe stehen vor existentiellen Entscheidungen und rufen auf politischer Ebene nach Förderung und Orientierung.
Die Fleischerzeugung in Deutschland steht vor einer großen Transformation. Die gesellschaftlichen Erwartungen sind insbesondere im Hinblick auf Tierwohl und Klimaschutz hoch. Vor diesem Hintergrund ist in Schleswig-Holstein insbesondere die Zukunft der Sauenhaltung sehr unsicher. Es gibt immer weniger Betriebe mit Sauenhaltung und immer mehr Ferkel werden teils über weite Strecken importiert. Die meisten Betriebe stehen vor existentiellen Entscheidungen und rufen auf politischer Ebene nach Förderung und Orientierung.
Hierfür ist mental bei allen Beteiligten ein Paradigmenwechsel erforderlich. Es geht nicht länger darum, nur das minimal Notwendige mit seinen aktuellen und kurzfristigen Vorschriften zu erfüllen. Der Aufbruch erfordert „Neues Denken“, d.h. das Maximale als Planungshorizont in den Blick zu nehmen und zur Grundlage machen. Vor diesem Hintergrund soll in Schleswig-Holstein eine Aufbruchstimmung mit einer Beratungsoffensive verknüpft werden.
Hierfür ist mental bei allen Beteiligten ein Paradigmenwechsel erforderlich. Es geht nicht länger darum, nur das minimal Notwendige mit seinen aktuellen und kurzfristigen Vorschriften zu erfüllen. Der Aufbruch erfordert „Neues Denken“, d.h. das Maximale als Planungshorizont in den Blick zu nehmen und zur Grundlage machen. Vor diesem Hintergrund soll in Schleswig-Holstein eine Aufbruchstimmung mit einer Beratungsoffensive verknüpft werden.
Auf diese Weise soll die notwendige Neuorientierung der Schweinehaltung unterstützt werden, die ohne den Erhalt der Sauenhaltung in Schleswig-Holstein nicht möglich ist. Möglichst viele der hierzulande aktuell ca. 250 Sauenbetriebe sollen darin unterstützt werden, ein betriebsindividuelles Konzept für ihre Zukunftssicherung zu entwickeln. Vorgesehen sind ein „Basismodul“ und ein „Aufbaumodul“. In allen Betrieben werden letztlich mehr oder weniger umfangreiche Um- und Neubauten notwendig sein. Die eigentliche detaillierte Bauplanung (Unterlagen für das Genehmigungsverfahren) ist nicht Gegenstand dieser Beratungsförderung. Gleichwohl sollen die Module die betrieblichen Entscheidungsprozesse vorantreiben und spätere Fehlplanungen vermeiden. Die Fördermaßnahme ist insofern ein notwendiger Eckpfeiler für die Zukunftssicherung der Schweinehaltung in Schleswig-Holstein.
Auf diese Weise soll die notwendige Neuorientierung der Schweinehaltung unterstützt werden, die ohne den Erhalt der Sauenhaltung in Schleswig-Holstein nicht möglich ist. Möglichst viele der hierzulande aktuell ca. 250 Sauenbetriebe sollen darin unterstützt werden, ein betriebsindividuelles Konzept für ihre Zukunftssicherung zu entwickeln. Vorgesehen sind ein „Basismodul“ und ein „Aufbaumodul“. In allen Betrieben werden letztlich mehr oder weniger umfangreiche Um- und Neubauten notwendig sein. Die eigentliche detaillierte Bauplanung (Unterlagen für das Genehmigungsverfahren) ist nicht Gegenstand dieser Beratungsförderung. Gleichwohl sollen die Module die betrieblichen Entscheidungsprozesse vorantreiben und spätere Fehlplanungen vermeiden. Die Fördermaßnahme ist insofern ein notwendiger Eckpfeiler für die Zukunftssicherung der Schweinehaltung in Schleswig-Holstein.
Beschreibung der Verlängerungen:
Einseitiges Optionsrecht des Auftraggebers zur Verlängerung bis zum 30.06.2024.
Voraussetzung dafür ist ein erneutes Freistellungsverfahren zur Verlängerung der Beihilfemaßnahme und ggf. zur Anpassung an neue beihilferechtliche Vorschriften.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Schleswig-Holstein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung, dass eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder ein anderer, vergleichbarer Nachweis für die erlaubte Berufsausübung vorliegt gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2. Eigenerklärung, dass:
- Sie Ihren Verpflichtungen gem. § 128 GWB zur Zahlung der Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen sind und
- keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3.
Erklärung ob und in welchem Umfang – im Falle eines Auftrages der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, einschl. der Darstellung des Umfangs der/des beabsichtigten Unterauftrags/-aufträge und Benennung der/des Nachunternehmen/s (Bezeichnung, Firmensitz, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
Erklärung ob und in welchem Umfang – im Falle eines Auftrages der Auftragnehmer Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt, einschl. der Darstellung des Umfangs der/des beabsichtigten Unterauftrags/-aufträge und Benennung der/des Nachunternehmen/s (Bezeichnung, Firmensitz, Ansprechpartner mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
4.
Eigenerklärung über aussagekräftige Referenzen der im Wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten und hinsichtlich Art und Umfang vergleichbarer Leistungen (Erfahrungen in der Sauen-/und Schweinehaltung) unter Nennung von Leistungsumfang, Auftraggeber, Dauer des Auftrages sowie Auftragssumme inklusive Angaben zu Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
Eigenerklärung über aussagekräftige Referenzen der im Wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten und hinsichtlich Art und Umfang vergleichbarer Leistungen (Erfahrungen in der Sauen-/und Schweinehaltung) unter Nennung von Leistungsumfang, Auftraggeber, Dauer des Auftrages sowie Auftragssumme inklusive Angaben zu Ansprechpartnern mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse.
5.
Eigenerklärung über eine qualifizierte Hochschul- bzw. vergleichbare Ausbildung in den Bereichen der Agrarwissenschaften, Agrarwirtschaft, Tierproduktion, Tierernährung, Tierzucht, Stallbau und dass einschlägige Kenntnisse und Erfahrungen über die landwirtschaftlichen Verhältnisse vorliegen, wie sie im norddeutschen Raum vorherrschen, für die Beraterinnen und Berater, die im Auftragsfalle zum Einsatz kommen.
Eigenerklärung über eine qualifizierte Hochschul- bzw. vergleichbare Ausbildung in den Bereichen der Agrarwissenschaften, Agrarwirtschaft, Tierproduktion, Tierernährung, Tierzucht, Stallbau und dass einschlägige Kenntnisse und Erfahrungen über die landwirtschaftlichen Verhältnisse vorliegen, wie sie im norddeutschen Raum vorherrschen, für die Beraterinnen und Berater, die im Auftragsfalle zum Einsatz kommen.
6.
Eigenerklärung über die Personalausstattung/ personellen Kapazitäten, um die Anzahl der zu beratenen Landwirtinnen und Landwirte und die Intensität der tierbezogenen Beratung in den jeweiligen Beratungsbetrieben abzudecken (Erbringung der Leistung).
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderlichen Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben. Die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, müssen die gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 VGSH erforderlichen Verpflichtungserklärungen mit Einreichung des Angebots abgeben. Die Verpflichtungserklärung zur Zahlung des Vergabemindestlohns ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Zur Angebotsabgabe (Phase 2) werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die alle formalen Anforderungen und Ausschlusskriterien erfüllen, sowie eine Mindestpunktzahl von 300 Punkten (von möglichen zu erreichenden 500 Punkten) erreichen und anhand der Anzahl der Eignungspunkte die Plätze 1 bis 3 belegen. Teilnehmer, die Platz 4 bzw. Platz 5 belegen, werden ebenfalls eingeladen, wenn die erreichte Gesamtpunktzahl maximal 25 Punkte unter der Gesamtpunktzahl des Bewerbers auf Platz 3 liegt. Sofern mehrere Bewerber mit der geringsten Punktzahl (bspw. 5. und 6. Stelle) die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los über deren Platzierung. Somit werden bestenfalls mindestens drei, maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Zur Angebotsabgabe (Phase 2) werden diejenigen Bewerber aufgefordert, die alle formalen Anforderungen und Ausschlusskriterien erfüllen, sowie eine Mindestpunktzahl von 300 Punkten (von möglichen zu erreichenden 500 Punkten) erreichen und anhand der Anzahl der Eignungspunkte die Plätze 1 bis 3 belegen. Teilnehmer, die Platz 4 bzw. Platz 5 belegen, werden ebenfalls eingeladen, wenn die erreichte Gesamtpunktzahl maximal 25 Punkte unter der Gesamtpunktzahl des Bewerbers auf Platz 3 liegt. Sofern mehrere Bewerber mit der geringsten Punktzahl (bspw. 5. und 6. Stelle) die gleiche Punktzahl erreichen, entscheidet das Los über deren Platzierung. Somit werden bestenfalls mindestens drei, maximal fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-11-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-02-28 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept zur Erbingung der Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 600
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 200
Kostenkriterium (Name): Schlüssigkeit der Kalkulation
Kostenkriterium (Gewichtung): 200
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Die EU-Richtlinie 24/2014 fordert die barrierefreie Bereitstellung der Vergabeunterlagen (Ausschreibungsunterlagen, Fragen- und Antworten Kataloge, Änderungspakete) für Sie als Wirtschaftsteilnehmer. Wir stellen Ihnen diese Vergabeunterlagen unter www.e-vergabe-sh.de zur Verfügung. Bei allen europaweiten Ausschreibungen ist seit 18.10.2018 das gesamte Vergabeverfahren elektronisch abzuwickeln. Das bedeutet für die Bewerber und Bieter, dass Teilnahmeanträge und Angebote nur noch in elektronischer Form über unsere Vergabeplattform www.e-vergabe-sh.de eingereicht werden können. Die Kommunikation während des Ausschreibungsverfahrens wird ebenfalls nur noch in elektronischer Form erfolgen. Aus diesem Grund weisen wir darauf hin, dass eine kostenlose Registrierung auf unser Vergabeplattform: www.e-vergabe-sh.de für eine Bewerbung bzw. Angebotsabgabe zwingend notwendig ist. Nach der Registrierung müssen Sie sich mit der e-Vergabe-Plattform der GMSH verknüpfen.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Eine Abgabe der Teilnahmeanträge/ Angebote in Papierform ist bei dieser Ausschreibung nicht mehr möglich. Teilnahmeanträge / Angebote, die in Papierform eingehen, werden seitens der GMSH bei der Prüfung und Wertung nicht mehr berücksichtigt. Für bereits registrierte Wirtschaftsteilnehmer ändert sich der Prozessablauf nicht.
Fragen zur Ausschreibung
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 25. Oktober 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: Florian.Seelig@gmsh.de ) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Alle Fragen zur Ausschreibung sind ausschließlich in schriftlicher Form bis spätestens 25. Oktober 2021 an die GMSH, z.H. Herrn Florian Seelig (e-Vergabesystem, E-Mail: Florian.Seelig@gmsh.de ) zu richten. Alle Fragen und Antworten zur Ausschreibung werden in einem Frage-Antwortkatalog erfasst, der ständig unter www.e-vergabe-sh.de unter der Ausschreibung einsehbar ist.
Mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zu den in Abschnitt III. genannten Nachweisen sind einzureichen:
1. Eigenerklärung Angabe der Rechtsform, Organisation sowie technische Ausrüstung des Unternehmens.
2. Aussagekräftige Darstellung des Bewerbers (max. 4 DINA-4-Seiten).
3. Eigenerklärung, dass ein Auszug aus dem Gewerbezentralregister keine negativen Eintragungen enthält.
4. Eigenerklärung über die Gewährleistung einer Präsenz vor Ort während der Vertragslaufzeit.
5. Eigenerklärung über die Vernetzung mit Kooperationspartnern (Universitäten und Fachhochschulen, Beratungsringe, Spezialberater, etc.).
6. Eigenerklärung über die jährliche bzw. regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter/-innen.
7. Eigenerklärung über einen aktuellen, übersichtlichen, strukturierten Internetauftritt mit aktuellen Hinweisen zur Beratung - Sauenhaltung und Angeboten für Landwirte.
8. Erklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter/-innen deutschsprachig sind.
9.Eigenerklärung über das Angebot von Schulungen und Veranstaltungen für Multiplikatoren (z. B. Ring- und Spezialberater) hinsichtlich einer Anpassung an die Beratung über Sauen- und Schweinhaltungsthemen)
Präqualifikation:
Zum Nachweis der unternehmensbezogenen Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Gesetzestreue und Zuverlässigkeit kann die Bescheinigung der Eintragung in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter
Darüberhinausgehend geforderte Unterlagen sind zusätzlich vorzulegen.
Bewertungsmatrix
Mit den Vergabeunterlagen wird eine detaillierte Bewertungsmatrix für die Angebote versandt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 431/988-4640📞
Fax: +49 431/988-4702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: n.n.
Postort: n.n.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR, FB 412
Postanschrift: Küterstraße 30
Postleitzahl: 24103
Telefon: +49 431599-1479📞
Fax: +49 431599-1465 📠
Quelle: OJS 2021/S 192-499954 (2021-09-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge