Bereitstellung eines Systems für die Gesamtbanksteuerung

Landwirtschaftliche Rentenbank

Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Bereitstellung eines integrierten
Systems für die Gesamtbanksteuerung (GBS), welches die Zukunftsfähigkeit der
Rentenbank stärkt und die Handlungsmöglichkeiten für potentielle
geschäftspolitische Änderungen verbessert. Unter GBS wird hierbei eine integrierte Ertrags- und Risikosteuerung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Risiko-Dimensionen und der Einhaltung der regulatorischen Anforderungen verstanden. Integriert bedeutet, neben einer einheitlichen Kalkulations- und Datenbasis, konsistente Funktionen und Kennzahlen im System.
Der zu vergebende Auftrag umfasst, neben der Abdeckung der erforderlichen
Funktionalitäten, die technische Implementierung der Software inklusive der
Schnittstellen zum Data Warehouse (DWH). Eine Schnittstelle ist erforderlich für die Lieferung der Daten in das GBS-System. Die weitere Schnittstelle ist für die
Lieferung der kalkulierten Informationen in das DWH erforderlich.
Das DWH basiert auf SAP (S4/HANA / FRDP) und wird in einem externen
Rechenzentrum als Platform-as-a-Service (PaaS) betrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-10-29. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-09-28 Auftragsbekanntmachung
2022-06-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-10-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2026-04-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-09-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket und Informationssysteme
Referenznummer: 2021-LR-004
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Bereitstellung eines integrierten Systems für die Gesamtbanksteuerung (GBS), welches die Zukunftsfähigkeit der Rentenbank stärkt und die Handlungsmöglichkeiten für potentielle geschäftspolitische Änderungen verbessert. Unter GBS wird hierbei eine integrierte Ertrags- und Risikosteuerung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Risiko-Dimensionen und der Einhaltung der regulatorischen Anforderungen verstanden. Integriert bedeutet, neben einer einheitlichen Kalkulations- und Datenbasis, konsistente Funktionen und Kennzahlen im System. Der zu vergebende Auftrag umfasst, neben der Abdeckung der erforderlichen Funktionalitäten, die technische Implementierung der Software inklusive der Schnittstellen zum Data Warehouse (DWH). Eine Schnittstelle ist erforderlich für die Lieferung der Daten in das GBS-System. Die weitere Schnittstelle ist für die Lieferung der kalkulierten Informationen in das DWH erforderlich. Das DWH basiert auf SAP (S4/HANA / FRDP) und wird in einem externen Rechenzentrum als Platform-as-a-Service (PaaS) betrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landwirtschaftliche Rentenbank
Postanschrift: Theodor-Heuss-Allee 80
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt a. M.
Kontakt
Internetadresse: http://www.rentenbank.de 🌏
E-Mail: conrad@hfk.de 📧
URL der Dokumente: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17c2d4403cc-5204283a10729d05 🌏
URL der Teilnahme: http://www.had.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-09-28 📅
Einreichungsfrist: 2021-10-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 191-494542
ABl. S-Ausgabe: 191
Zusätzliche Informationen
Die Angabe der Vertragslaufzeit ist lediglich indikativ. Genaue Angaben zur Vertragslaufzeit enthalten die Vergabeunterlagen, die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausgegeben werden

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Bereitstellung eines integrierten
Systems für die Gesamtbanksteuerung (GBS), welches die Zukunftsfähigkeit der
Rentenbank stärkt und die Handlungsmöglichkeiten für potentielle
geschäftspolitische Änderungen verbessert. Unter GBS wird hierbei eine integrierte Ertrags- und Risikosteuerung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Risiko-Dimensionen und der Einhaltung der regulatorischen Anforderungen verstanden. Integriert bedeutet, neben einer einheitlichen Kalkulations- und Datenbasis, konsistente Funktionen und Kennzahlen im System.
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Der zu vergebende Auftrag umfasst, neben der Abdeckung der erforderlichen
Funktionalitäten, die technische Implementierung der Software inklusive der
Schnittstellen zum Data Warehouse (DWH). Eine Schnittstelle ist erforderlich für die Lieferung der Daten in das GBS-System. Die weitere Schnittstelle ist für die
Lieferung der kalkulierten Informationen in das DWH erforderlich.
Das DWH basiert auf SAP (S4/HANA / FRDP) und wird in einem externen
Rechenzentrum als Platform-as-a-Service (PaaS) betrieben.
Die zu beauftragende Lösung beinhaltet und erfüllt in aggregierter Sicht mindestens folgende Elemente:
• Marktpreisrisikomessung und -steuerung
o Zinsänderungsrisiken (IRRBB)
o Barwertig bzw. EVE (Risikokennzahlen, Performance)
o Periodisch bzw. NII (Simulation des Zinsergebnisses, Simulation des
Bewertungsergebnisses, Simulation von Steuerungsmaßnahmen)
o Limitierung
o Spreadrisiko
o Fremdwährungsrisiko
o Volatilitätsrisiko
• Liquiditätsrisikomessung und -steuerung
o Liquiditätsrisiko (i.e.S. bzw. Zahlungsunfähigkeitsrisiko)
o Liquiditätsablaufbilanzen (unter normalen und gestressten
Bedingungen )
o Survival Period/Time-to-Illiquidity/ Überlebenshorizont
o Liquiditätspuffer (ökonomisch)
o Liquiditätsstressszenarien
o Liquiditätsbedarfsplanung (Funding)
o Liquiditätsfristentransformation und Risikomessung
o LCR-Simulation (normativ)
• Adressrisikomessung und -steuerung
o Pauschalwertberichtigung (gem. IDW RS BFA 7)
• Szenariobasierte Planung und Simulation
o Bilanzplanung- und GuV-Simulation
o Kapitalplanung inkl. regulatorischer Kennzahlen (Kapitalquoten,
Leverage Ratio, Großkreditgrenzen) zur Erfüllung der normativen
Perspektive gemäß Vorgaben RTF-Leitfaden EBA bzw.
Bundesbank und BaFin
• Risikotragfähigkeit: Bereitstellung von Komponenten für die ökonomische
Perspektive gemäß Vorgaben RTF-Leitfaden EBA bzw. Bundesbank und
BaFin
• Ergebnismessung und -steuerung
o Vorkalkulation:
- Individuelle Kalkulation von Einzelgeschäften
o Nachkalkulation:
- Cashflows (Anzeige und/ oder Berechnung)
- Ergebniskalkulation aller relevanter Ergebnisgrößen
- flexible Auswertungsmöglichkeiten (z. B.
Kunden/Konten/Engagement/ Segment)
- Deckungsbeitragsrechnung
- Zeitreihen (z. B. Neugeschäftsentwicklung)
- Berücksichtigung von Provisionen
• Reporting Anbindung/Unterstützung DWH (SAP BO/ BI)
• Transitionsprojekt nach Auftragserteilung
o Steuerung der Transition
o Erstellung eines von der Rentenbank zu genehmigenden
Transitionsplans
o Schnittstellenanbindung bzw. Integration an die SAP-Plattform sowie
an das Identity Management System der Rentenbank
o Die Erfüllung aller für den Übergang erforderlichen Aufgaben gemäß
vereinbarten Transitionsplans
o Die Übermittlung regelmäßiger Berichte zum Fortschritt der
Transition an die Rentenbank
o Erstellung eines Betriebskompendiums
• Erfüllung der internen Vorgaben der Rentenbank zur Informationssicherheit
sowie internen Revision
• Erfüllung der externen Vorgaben an die Informationstechnologie in Banken,
z.B. der MaRisk sowie BAIT
Die Integration des GBS-Systems zeigt sich u. a. darin, dass die Simulation des
Zinsergebnisses (NII) in der Marktpreisrisikosteuerung bezüglich IRRBB der in der
GuV-Simulation entspricht.
Zusammenfassend erstreckt sich der Umfang des Auftrags auf die Software-Lizenz inkl. Softwarewartung und die technische Implementierung. Der Betrieb der
Software ist nicht Gegenstand des Auftrags.
Die Einzelheiten der zu erbringenden Leistung, insbesondere detaillierte
Anforderungen an die zu beschaffende Software, wird die Leistungsbeschreibung
enthalten. Die vertraglichen Regelungen zur Softwareüberlassung ergeben sich aus dem Vertragsentwurf. Diese Unterlagen werden allen Unternehmen zur Verfügung gestellt, die den Teilnahmewettbewerb erfolgreich durchlaufen haben und zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
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Dauer: 48 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Genaue Angaben zur Laufzeit und zu etwaigen Verlängerungsmöglichkeiten enthalten die Vergabeunterlagen, die den ausgewählten Bewerbern mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe zur Verfügung gestellt werden.
Zusätzliche Informationen:
Die Angabe der Vertragslaufzeit ist lediglich indikativ. Genaue Angaben zur Vertragslaufzeit enthalten die Vergabeunterlagen, die mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausgegeben werden
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Landwirtschaftliche Rentenbank
Theodor-Heuss-Allee 80
60486 Frankfurt a. M.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister durch Vorlage eines höchstens sechs Monate alten Registerausdrucks nachzuweisen. Ausländische Bewerber können einen gleichwertigen Nachweis der Erlaubnis zur Berufsausübung nach Maßgabe des Rechts des Staates, in dem sie niedergelassen sind, erbringen. Mit dem Teilnahmeantrag ist außerdem eine Darstellung des Unternehmens des Bewerbers hinsichtlich Rechtsform, Unternehmensstruktur und wesentlichen Tätigkeitsfeldern einzureichen. Mit dem Teilnahmeantrag ist die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß Anlage 1 zu den Bewerbungsbedingungen einzureichen. Es gelten die Bestimmungen über den Ausschluss von Unternehmen in den §§ 123 bis 126 GWB. Es wird darauf hingewiesen, dass die Auftraggeberin gemäß § 21 Abs. 2 und 3 AEntG, § 19 Abs. 2 und 3 MiLoG, § 21 SchwarzArbG verpflichtet ist, vor der Erteilung des Zuschlags einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister von dem vorgesehenen Zuschlagsempfänger einzuholen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Mit dem Teilnahmeantrag ist die Eigenerklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gemäß Anlage 3 zu den Bewerbungsbedingungen einzureichen. Darin sind Angaben über den Umsatz (netto) des Bewerbers in den vergangenen drei Kalenderjahren (2018 bis 2020) zu machen, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind.
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2. Mit dem Teilnahmeantrag ist außerdem der Nachweis über das Bestehen einer
Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von jeweils 1 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden durch Vorlage eines Versicherungsnachweises (in Kopie) zu erbringen. Der Betrag muss jeweils mindestens zweifach maximiert je Versicherungsjahr zur Verfügung stehen. Alternativ kann mit einer vom Bieter zu erstellenden Eigenerklärung verbindlich zugesagt werden, eine solche Versicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen im Falle des Zuschlags abzuschließen.
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Mindeststandards:
Es gelten folgende Mindestanforderungen:
zu 1.: Der Bewerber muss in den vergangenen drei Kalenderjahren (2018 bis 2020) mindestens einen jährlichen
Umsatz von jeweils 1 Mio. Euro (netto) erzielt haben.
zu 2.: Es muss eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Mindestdeckungssummen auf eine der
genannten Weisen nachgewiesen werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag ist ferner die Eigenerklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit gemäß Anlage 4 einzureichen.
1. In der Eigenerklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind Angaben zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter zu machen, die der Bewerber in den vergangenen drei Kalenderjahren (2018 bis 2020) fest beschäftigt hat.
2. In der Eigenerklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind Angaben dazu zu machen, welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Bewerber in seinem Unternehmen umgesetzt hat.
3. In der Eigenerklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind darüber hinaus Angaben zu Referenzaufträgen zu machen, die das Unternehmen innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren vor Ablauf der
Teilnahmefrist ausgeführt hat. Gegenstand der Referenzaufträge muss die Implementierung einer integrierten GBS-Software im Regelbetrieb gewesen sein. Die Anzahl der Referenzaufträge, die der Bewerber benennt, ist nicht beschränkt. Es dürfen nur Referenzaufträge benannt werden, bei denen vor Ablauf der Teilnahmefrist mindestens der Beginn des Regelbetriebs ("go live" oder vergleichbar) erreicht wurde.
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4. In der Eigenerklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind des weiteren Angaben zu Referenzaufträgen zu machen, die das Unternehmen innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren vor Ablauf der
Teilnahmefrist ausgeführt hat. Gegenstand der Referenzaufträge muss die Umsetzung von Lösungen aus einer Hand betreffend die Komponenten Verfahren/Konzeption, Softwareentwicklung, Implementierung, Schulung und
Training gewesen sein. Die Anzahl der Referenzaufträge, die der Bewerber benennt, ist nicht beschränkt. Es dürfen nur Referenzaufträge benannt werden, bei denen vor Ablauf der Teilnahmefrist mindestens der Beginn
des Regelbetriebs ("go live" oder vergleichbar) erreicht wurde.
5. In der Eigenerklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind überdies Angaben zu Referenzaufträgen zu machen, die das Unternehmen innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren vor Ablauf
der Teilnahmefrist ausgeführt hat. Gegenstand der Referenzaufträge müssen Projektleistungen bei der Einführung von GBS-Software gewesen sein. Die Anzahl der Referenzaufträge, die der Bewerber benennt, ist nicht beschränkt. Es dürfen nur Referenzaufträge benannt werden, bei denen vor Ablauf der Teilnahmefrist
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mindestens der Beginn des Regelbetriebs ("go live" oder vergleichbar) erreicht wurde.
6. In der Eigenerklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind ferner Angaben zu den Konzeptions- und Dokumentationsstandards des Unternehmens zu machen. Zu erläutern ist, ob das Unternehmen folgende Standards umsetzt:
o Verfügbarkeit von Fach-/Verfahrenskonzepten,
o Anwenderleitfäden und Schulungsunterlagen (fachlich und technisch, inkl. Empfehlung),
o technische Bedienerhandbücher und Kalkulationsbeschreibungen (formelbasiert).
7. In der Eigenerklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind überdies Angaben zu Referenzaufträgen zu machen, die das Unternehmen innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren vor Ablauf der Teilnahmefrist ausgeführt hat. Gegenstand der Referenzaufträge müssen Erfahrungen mit der Anbindung
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eines GBS an einen zentralen SAP-Datenhaushalt gewesen sein. Die Anzahl der Referenzaufträge, die der Bewerber benennt, ist nicht beschränkt. Es dürfen nur Referenzaufträge benannt werden, bei denen vor Ablauf der Teilnahmefrist mindestens der Beginn des Regelbetriebs ("go live" oder vergleichbar) erreicht wurde.
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Mindeststandards:
zu 1. Der Bewerber muss in dem genannten Zeitraum in jedem Kalenderjahr im Durchschnitt mindestens 50 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt haben.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Bedingungen für die Ausführung des Auftrags ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auftraggeberin wird die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, begrenzen, sofern genügend geeignete Bewerber zur Verfügung stehen. Die Auftraggeberin beabsichtigt, mindestens drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufzufordern. Sofern geeignete Bewerber in
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ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, lädt die Auftraggeberin eine Anzahl von geeigneten Bewerbern ein, die nicht niedriger als diese Mindestzahl an Bewerbern ist. Falls Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert wurden, kein Angebot einreichen, behält sich die Auftraggeberin vor, geeignete Bewerber, die nach Maßgabe der Auswahlkriterien nachrangig platziert sind, nachrücken zu lassen. Zur Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, wird die Auftraggeberin die Eignung der Bewerber auf der Grundlage der Angaben der Bewerber im Teilnahmeantrag mit Punkten bewerten. Maßgeblich für die Auswahl ist die Summe an Punkten, die der jeweilige Bewerber erzielt. Es werden die Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Punkte werden nach folgenden Kriterien vergeben:
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit - Umsatz
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit - Anzahl der Mitarbeiter, Maßnahmen zur Qualitätssicherung, Referenzaufträge, Konzeptions- und Dokumentationsstandards
Einzelheiten zur Bewertung der Teilnahmeanträge anhand dieser Kriterien enthalten die Vergabeunterlagen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-11-08 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60,00
Preis (Gewichtung): 40,00

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.rentenbank.de 🌏
Dokumente URL: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17c2d4403cc-5204283a10729d05 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: HFK Rechtsanwälte PartGmbB
Postort: Berlin
Fax: +49 30318675-29 📠
Land: Berlin 🏙️
Internetadresse: www.hfk.de 🌏
URL der Teilnahme: www.had.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und Einzelbewerbern gleichgestellt. Bewerbergemeinschaften haben im Zuschlagsfall eine Rechtsform anzunehmen, bei der eine gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder sichergestellt ist. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die Bewerbergemeinschaftserklärung nach Anlage 2 zu den Bewerbungsbedingungen einzureichen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag alle Bestandteile des Teilnahmeantrags für jedes Mitglied gesondert abzugeben. Hiervon ausgenommen sind die Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage 2),
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die Eigenerklärung zu Drittunternehmen und zur Untervergabe (Anlage 5) und die Verpflichtungserklärungen (Anlage 6), die für die Bewerbergemeinschaft als Ganzes eingereicht werden können.
2. a) Ein Bewerber kann im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit und Fachkunde die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen. Will er von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, hat er mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung zu Drittunternehmen (Anlage 5 zu den Bewerbungsbedingungen)
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einzureichen und die dort geforderten Angaben zu Drittunternehmen zu machen. Er hat ferner nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, beispielsweise indem er für jedes vorgesehene Drittunternehmen eine Verpflichtungserklärung (Anlage 6 zu den
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Bewerbungsbedingungen) mit seinem Teilnahmeantrag vorlegt. Nimmt ein Bewerber im Hinblick auf die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch, muss dieses Unternehmen die Leistung, für die die Kapazitäten benötigt werden, tatsächlich erbringen. Die Möglichkeit der Eignungsleihe besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Dritte, deren Kapazitäten der Bewerber im Hinblick auf die
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erforderliche Leistungsfähigkeit und Fachkunde erfüllt, müssen die Anforderungen an die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen erfüllen. Zum Nachweis dessen sind für diese Dritte in jedem Fall mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 1 zu den
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Bewerbungsbedingungen ) vorzulegen. Die Eigenerklärungen über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit gemäß Anlage 3 und Anlage 4 zu den Bewerbungsbedingungen sind insoweit für Dritte vorzulegen, wie sich der Bewerber auf ihre Eignung beruft. Für derartige Dritte ist ferner mit dem Teilnahmeantrag die Geheimhaltungserklärung (Anlage 7) vorzulegen.
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2. b) Will ein Bewerber Teile des Auftrags an Unterauftragnehmer vergeben, hat er dies erst in der Angebotsphase mit dem Angebot mitzuteilen. Im Teilnahmewettbewerb sind keine Angaben hierzu zu machen. Unterauftragnehmer müssen ebenfalls die Anforderungen an die Eignung erfüllen und dürfen keine Ausschlussgründe verwirklichen; dies wird in der Angebotsphase geprüft.
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3. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Geheimhaltungserklärung gemäß Anlage 7 zu den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Die Erklärung ist für alle Bewerber und Bewerbergemeinschaftsmitglieder sowie für Drittunternehmen (Eignungsgeber) vorzulegen.
4. Informationen zur elektronischen Einreichung der Teilnahmeanträge finden sich unter www.had.de.
5. Die Angabe zum voraussichtlichen Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe an ausgewählte Bewerber in Abschnitt IV.2.3) stellt lediglich eine vorläufige und unverbindliche Information dar. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe kann auch vor oder nach dem dort genannten Datum versandt werden.
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6. Weitere Anforderungen an die Teilnahmeanträge ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gelten u. a. die §§ 160 f. GWB. Diese haben folgenden Wortlaut: § 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in
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der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 Form, Inhalt (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein
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bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich
dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.
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Quelle: OJS 2021/S 191-494542 (2021-09-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-06-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2021-LR-0004
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags ist die Bereitstellung eines integrierten Systems für die Gesamtbanksteuerung (GBS), welches die Zukunftsfähigkeit der Rentenbank stärkt und die Handlungsmöglichkeiten für potentielle geschäftspolitische Änderungen verbessert. Unter GBS wird hierbei eine integrierte Ertrags- und Risikosteuerung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Risiko-Dimensionen und der Einhaltung der regulatorischen Anforderungen verstanden. Integriert bedeutet, neben einer einheitlichen Kalkulations- und Datenbasis, konsistente Funktionen und Kennzahlen im System. Der zu vergebende Auftrag umfasst, neben der Abdeckung der erforderlichen Funktionalitäten, die technische Implementierung der Software inklusive der Schnittstellen zum Data Warehouse (DWH). Eine Schnittstelle ist erforderlich für die Lieferung der Daten in das GBS-System. Die weitere Schnittstelle ist für die Lieferung der kalkulierten Informationen in das DWH erforderlich.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-06-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-06-21 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 118-332750
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 191-494542
ABl. S-Ausgabe: 118

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 60
Preis (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-05-17 📅
Name: zeb.rolfes.schierenbeck.associates GmbH
Postanschrift: Hammer Str. 165
Postort: Münster
Postleitzahl: 48153
Land: Deutschland 🇩🇪
Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gelten u. a. die §§ 160 f. GWB. Diese haben folgenden Wortlaut:
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 161 Form, Inhalt (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen. (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen. - Ferner wird auf die Frist gemäß § 135 Abs. 2 GWB hingewiesen. Hiernach kann die Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) oder wegen einer Vergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der EU nur in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
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Quelle: OJS 2022/S 118-332750 (2022-06-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Weiterentwicklung Gesamtbanksteuerung
Kurze Beschreibung: Erweiterung Software Gesamtbanksteuerung
Produkte/Dienstleistungen: Softwarepaket und Informationssysteme 📦
Beschreibung
Interne Kennung: 2021-LR-0004
Titel: Erweiterung Gesamtbanksteuerung
Beschreibung der Beschaffung: Erweiterung Gesamtbanksteuerung
Art des Vertrags: Lieferungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: Ergänzungsvertrag
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-09-23 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1 EUR 💰
Kennung des Angebots: 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Informationen über Ausschreibungen
Name der anbietenden Partei: zeb.rolfes.schierenbeck.associates GmbH

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Landwirtschaftliche Rentenbank AöR
Nationale Registrierungsnummer: 992-80102-38
Postleitzahl: 60486
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vfr@rentenbank.de 📧
Telefon: 000 📞
Objekt
Art des Vertrags: Lieferungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 0ad26234-fd98-4583-ae50-907a63ba378d
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: 000 📞
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-02+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Die von zeb zu erbringenden zusätzlichen Leistungen waren zum Zeitpunkt der Vergabe nicht absehbar. Es sind aufgrund der gänzlich neuen Technik (cloud native) unerwartete Aufgaben zur Stabilisierung des operativen IT-Betriebs erforderlich. Da beide Themenkomplexe sehr eng mit der Software verbunden sind, ist eine entsprechend Expertise erforderlich, über die derzeit nur der Hersteller selbst verfügt. Diese Expertise ist derzeit nicht von anderen Anbietern in angemessener Zeit und Aufwand herstellbar und wäre deswegen mit erheblichen Schwierigkeiten für den Auftraggeber verbunden. Mithin bestehen technische sowie auch wirtschaftliche Gründe die nur die zeb als Auftragnehmer zulassen.
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Hauptgrund für die Änderung: Änderungen aufgrund von Umständen, die bei aller Umsicht vom Beschaffer nicht vorhergesehen werden konnten, erforderlich.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text: Umsetzung offener Themen und Stabilisierung operativer Betrieb
Quelle: OJS 2024/S 193-594295 (2024-10-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-04-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bereitstellung eines Systems für die Gesamtbanksteuerung
Kurze Beschreibung:
Umsetzung Gesamtbanksteuerung, Weiterentwicklung Gesamtbanksteuerung und Deployment und Parametrisierung der Releases 6.11 und 6.12
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe 📦
Beschreibung
Interne Kennung: Los 1
Beschreibung der Beschaffung:
Bereitstellung eines integrierten Systems für die Gesamtbanksteuerung (GBS), welches die Zukunftsfähigkeit der Rentenbank stärkt und die Handlungsmöglichkeiten für potentielle geschäftspolitische Änderungen verbessert.
Stadt: Frankfurt am Main
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-08-11 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 33 800 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: zeb.rolfes.schierenbeck.associates gmbh
Nationale Registrierungsnummer: DE126119817
Postleitzahl: 48153
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Postort: Frankfurt
E-Mail: vergabe@rentenbank.de 📧
Kommunikation
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-10+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Die Änderung war notwendig, da zusätzliche Dienstleistungen erforderlich geworden sind, die nicht den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden wäre.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Über die bereits in Projekten erbrachten Leistungen hinaus, soll zeb das Deployment und die Parametrisierung der Releases 6.11 und 6.12 unterstützen.
Quelle: OJS 2026/S 071-250251 (2026-04-10)