Beschaffung einer Teilschnittmaschine für Schacht Konrad

Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)

Für das Endlager für radioaktive Abfallstoffe im früheren Eisenerzbergwerk Konrad soll eine Teilschnittmaschine für den untertägigen Einsatz beschafft werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-03-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-02-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-02-12 Auftragsbekanntmachung
2021-11-18 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-02-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen
Kurze Beschreibung:
Für das Endlager für radioaktive Abfallstoffe im früheren Eisenerzbergwerk Konrad soll eine Teilschnittmaschine für den untertägigen Einsatz beschafft werden.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinen und Geräte für Bergbau und Steinbrecharbeiten, Baumaschinen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Schrämmaschinen für Kohle oder Stein 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Salzgitter, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)
Postanschrift: Eschenstr. 55
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.bge.de 🌏
E-Mail: juerina.germer@bge.de 📧
Telefon: +49 5171/431848 📞
Fax: +49 5171/431502 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E27141757 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E27141757 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-02-12 📅
Einreichungsfrist: 2021-03-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-17 📅
Datum des Beginns: 2021-08-01 📅
Datum des Endes: 2023-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 033-081691
ABl. S-Ausgabe: 33

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für das Endlager für radioaktive Abfallstoffe im früheren Eisenerzbergwerk Konrad soll eine Teilschnittmaschine beschafft werden. Vorbehaltlich der Verhandlungen nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs sind folgende Spezifikationen vorgesehen: Teilschnittmaschine mit mindestens 250 kW Antriebsleistung am Quer-Schneidkopf für den untertägigen Einsatz beschafft werden. Die TSM muss eine Bergbaumaschine mit ca. 100 t Eigengewicht und geeignet sein zum schneidenden Lösen von Tonmergel mit Eisenoolith mit einer Gesteinsfestigkeit von 60 – 100 MPa. Sie hat folgende Aufgaben zu erfüllen:
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a) Auffahrung kleinerer bis mittelgroßer Querschnitte (27 – 45 m
— Eine auf der Maschine fest verbaute Ankerbohr- und Setzvorrichtung,
— Eine quer- und längsneigungsverstellbare sowie in Streckenrichtung verfahrbare Arbeitsbühne zum manuellen Anbringen von Maschendrahtverzug in der Firste und den oberen Stößen,
— Einen Transformator in Bergbauausführung für die Umsetzung der Spannungsversorgung von 6 kV IT auf die notwendigen Betriebsspannungen mit den zugehörigen Bergbaukabeln,
— Da im ganzen Grubengebäude an den Unterverteilungen identische Stecker verbaut sind, sind für die Schlepptrosse (Bergbaukabel (Typ: (N)TSKCGECWOU), Mantelfarbe: gelb) nur Steckkontakte der Fa. Patton + Cooke Co. und für die Verfahreinrichtung Steckkontakte der Fa. ISV-Merechal (Typ DS9 150 A) zu verbauen,
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— Einen Unterschnitt von mindestens 200 mm für Sohlnachschnitt,
— Einen Ladetisch mit demontierbaren oder einklappbaren Ladetischverbreiterungen,
— Ein Abwurfband mittig hinter der Maschine mit einer Abwurfhöhe von mindestens 3 m und um mindestens 30
— Eine kompakte Ausführung der Maschine um bei engen Streckenverhältnissen und geringen Kurvenradien agieren zu können.
Zu der Beschreibung der Beschaffung und der als Vergabeunterlage beigefügten Leistungsbeschreibung stellen wir klar: Wir führen ein Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV. Wir behalten uns dementsprechend vor, über alle Vertragsinhalte und sonstigen Vergabeunterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, zu verhandeln, auch soweit sie in der Bekanntmachung und den Unterlagen als „Mindestbedingungen“ bezeichnet sind (vgl. § 17 Abs. 10 VgV). Von den Verhandlungen ausgenommen sind nur die festgelegten Zuschlagkriterien.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Salzgitter, Bleckenstedt

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes (gem. Formblatt 124_LD),
— Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (gem. Formblatt 124_LD),
— Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (gem. Formblatt 124_LD).
Details siehe Ausschreibungsunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation (gem. Formblatt 124_LD),
— Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten (gem. Formblatt 124_LD),
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— Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (gem. Formblatt 124_LD).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (gem. Formblatt 124_LD),
— Angaben zu Arbeitskräften (gem. Formblatt 124_LD),
— Angaben über die Zahl der hergestellten und ausgelieferten Teilschnittmaschinen: Angaben zu den in den letzten 3 Jahren (vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag, maßgeblich: Auslieferdatum) hergestellten Teilschnittmaschinen, bei denen für den Einzelfall und jeweiligen Empfänger Spezifikationen jeweils individuell konfiguriert und angepasst worden sind.
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Mindestbedingung: Mindestens 5 Teilschnittmaschinen mit unterschiedlichen Konfigurationen – Angaben über Serviceleistung und Anzahl der Kunden: Angabe zu Referenzen über folgende ausgeführte Leistung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag: Servicevertrag mit den Leistungen: Wartung, Instandhaltung und Ersatzteillieferung für eine Teilschnittmaschine mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monate in den letzten 5 Jahren
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Mindestbedingung: Mindestens 2 Serviceverträge – Angaben zum spezifischen Know-How: Angaben zu den in den letzten 3 Jahren (vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag, maßgeblich: Auslieferdatum) hergestellten Teilschnittmaschinen mit folgenden technischen Spezifikationen: Maschinengewicht: von 200 t bis 300 t; Antriebsleistung am Schneidkopf: von 200 kW bis 300 kW; Löseleistung von 16 fm3 / h bis 24 fm
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Mindestbedingung: Mindestens 5 Teilschnittmaschinen – Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (gem. Formblatt 235)
— Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (gem. Formblatt 236),
— Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (gem. Formblatt 233),
— Qualitätssicherung: Der Bewerber muss über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) verfügen. Eine Zertifizierung ist nicht erforderlich.
Der Auftraggeber behält sich vor, dass Qualitätsmanagementsystem des Bewerbers zu auditieren, um die Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems des Bewerbers im Hinblick auf die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 zu beurteilen.
Mindeststandards:
— Angaben über die Zahl der hergestellten und ausgelieferten Teilschnittmaschinen: Angaben zu den in den letzten 3 Jahren (vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag, maßgeblich: Auslieferdatum) hergestellten Teilschnittmaschinen, bei denen für den Einzelfall und jeweiligen Empfänger Spezifikationen jeweils individuell konfiguriert und angepasst worden sind.
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Mindestbedingung: Mindestens 5 Teilschnittmaschinen mit unterschiedlichen Konfigurationen – Angaben über Serviceleistung und Anzahl der Kunden: Angabe zu Referenzen über folgende ausgeführte Leistung in den letzten 5 Jahren vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag: Servicevertrag mit den Leistungen: Wartung, Instandhaltung und Ersatzteillieferung für eine Teilschnittmaschine mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monate in den letzten 5 Jahren
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Mindestbedingung: Mindestens 2 Serviceverträge – Angaben zum spezifischen Know-How: Angaben zu den in den letzten 3 Jahren (vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag, maßgeblich: Auslieferdatum) hergestellten Teilschnittmaschinen mit folgenden technischen Spezifikationen: Maschinengewicht: von 200 t bis 300 t; Antriebsleistung am Schneidkopf: von 200 kW bis 300 kW; Löseleistung von 16 fm
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Mindestbedingung: Mindestens 5 Teilschnittmaschinen – Qualitätssicherung: Der Bewerber muss über ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) verfügen. Eine Zertifizierung ist nicht erforderlich.
Der Auftraggeber behält sich vor, dass Qualitätsmanagementsystem des Bewerbers zu auditieren, um die Wirksamkeit des Qualitätsmanagementsystems des Bewerbers im Hinblick auf die Anforderungen der DIN EN ISO 9001 zu beurteilen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für Details siehe Ausschreibungsunterlagen. Der Zutritt der Baustelle wird nur Personen gestattet, deren Zuverlässigkeit nach der Atomrechtlichen Zuverlässigkeitsüberprüfungsverordnung (§12 AtG i.V. § 2 Ziff. 3 AtZüV) festgestellt ist.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-04-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber gemäß §99 Nr.2 GWB
Kontakt
Internetadresse: www.bge.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E27141757 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
— § 134 GWB Informations- und Wartepflicht,
— § 135 GWB Unwirksamkeit,
— § 160 GWB Einleitung, Antrag.
Zur Einlegung von Rechtsbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zu beachten:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Es wird hiermit darauf hingewiesen, das sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahren zu beachten sind.
Quelle: OJS 2021/S 033-081691 (2021-02-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 3702222.28 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 227-597315
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 033-081691
ABl. S-Ausgabe: 227

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für das Endlager für radioaktive Abfallstoffe im früheren Eisenerzbergwerk Konrad soll eine Teilschnittmaschine beschafft werden. Vorbehaltlich der Verhandlungen nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs sind folgende Spezifikationen vorgesehen: Teilschnittmaschine mit mindestens 250 kW Antriebsleistung am Quer-Schneidkopf für den untertägigen Einsatz beschafft werden. Die TSM muss eine Bergbaumaschine mit ca.100 t Eigengewicht und geeignet sein zum schneidenden Lösen von Tonmergel mit Eisenoolith mit einer Gesteinsfestigkeit von 60 – 100 MPa. Sie hat folgende Aufgaben zu erfüllen:
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a) Auffahrung kleinerer bis mittelgroßer Querschnitte (27 – 45 m²) b) Auffahrung und Nachschnitt großer, hoher Strecken mittels Kalotte und Strosse, bzw. Sohlauffüllung im Fall von Nachschnitt c) Nachschnitt geankerter Strecken inkl. Sohlnachschnitt d) Sicherung von Strecken und Grubenräumen durch Anker e) Herstellen von Nischen und Blindörtern Bei der Planung und dem Bau der TSM sind folgende Anforderungen unabdingbar zu erfüllen:
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• Eine auf der Maschine fest verbaute Ankerbohr- und Setzvorrichtung.
• Eine quer- und längsneigungsverstellbare sowie in Streckenrichtung verfahrbare Arbeitsbühne zum manuellen Anbringen von Maschendrahtverzug in der Firste und den oberen Stößen.
• Einen Transformator in Bergbauausführung für die Umsetzung der Spannungsversorgung von 6 kV IT auf die notwendigen Betriebsspannungen mit den zugehörigen Bergbaukabeln • Da im ganzen Grubengebäude an den Unterverteilungen identische Stecker verbaut sind, sind für die Schlepptrosse (Bergbaukabel (Typ: (N)TSKCGECWOU), Mantelfarbe: gelb) nur Steckkontakte der Fa. Patton + Cooke Co. und für die Verfahreinrichtung Steckkontakte der Fa. ISV-Merechal (Typ DS9 150 A) zu verbauen.
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• Einen Unterschnitt von mindestens 200 mm für Sohlnachschnitt.
• Einen Ladetisch mit demontierbaren oder einklappbaren Ladetischverbreiterungen • Ein Abwurfband mittig hinter der Maschine mit einer Abwurfhöhe von mindestens 3 m und um mindestens 30° je Seite schwenkbar, es muss in der Höhe verstellbar und leicht zu demontieren sein.
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• Eine kompakte Ausführung der Maschine um bei engen Streckenverhältnissen und geringen Kurvenradien agieren zu können.
Zu der Beschreibung der Beschaffung und der als Vergabeunterlage beigefügten Leistungsbeschreibung stellen wir klar: Wir führen ein Verhandlungsverfahren gemäß § 17 VgV. Wir behalten uns dementsprechend vor, über alle Vertragsinhalte und sonstigen Vergabeunterlagen, insbesondere die Leistungsbeschreibung, zu verhandeln, auch soweit sie in der Bekanntmachung und den Unterlagen als "Mindestbedingungen" bezeichnet sind (vgl. § 17 Abs. 10 VgV). Von den Verhandlungen ausgenommen sind nur die festgelegten Zuschlagkriterien.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-18 📅
Name: ADVANTEC Hydraulik GmbH
Postort: Werne
Land: Deutschland 🇩🇪
Unna 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 3702222.28 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
- § 134 GWB Informations- und Wartepflicht
- § 135 GWB Unwirksamkeit
- § 160 GWB Einleitung, Antrag
Zur Einlegung von Rechtsbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zubeachten:
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzessionhat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden,
3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 227-597315 (2021-11-18)