Das bis 2018 als Berufsschule genutzte Bestandsgebäude soll zu einer 3-zügigen Grundschule umgenutzt werden. Das Gebäude wurde um 1900 errichtet, während des 2. Weltkriegs teilweise zerstört und in den 50-er Jahren wieder neu aufgebaut. Das 5-geschossige Gebäude beinhaltet neben den 3 Hauptgeschossen (ca. 4,20 m Deckenhöhe) ein ausgebautes Dachgeschoss sowie ein Kellergeschoss welches zurzeit als Lagerfläche genutzt wird und hat insgesamt 3 980 m Bruttogeschossfläche. Die Fassade besteht aus monolithischem Mauerwerk mit einem historischen Klinker außen. Sie ist aufwändig gegliedert durch verschiedene Gesimsbänder und Zierputzflächen, steht aber nicht unter Denkmalschutz. Durch den Wiederaufbau unterscheiden sich die Deckenkonstruktionen in den Obergeschossen erheblich voneinander. Während der ursprüngliche Gebäudeteil eine Holzbalkenkonstruktion aufweist, sind die Decken im neu errichteten Gebäudeteil als „Pohlmann-Decken“ in Stahlbetonbauweise ausgebildet. Die Kellergeschossdecken sind als Kappendecken und im neu errichteten Gebäudeteil ebenfalls als „Pohlmann-Decke“ ausgebildet. Die meist tragen-den Innenwände bestehen aus Mauerwerk und Stahlbeton. Bei der anstehenden Maßnahme werden das Treppenhaus sowie der Haupteingang, Umbauten des Wiederaufbaus, strukturell verändert. Das bestehende Treppenhaus wird in 2 neue Treppenhäuser einschließlich einer neuen Fassade umgebaut. Der Haupteingang an der Straßenseite wird verschlossen und ein neues Pfosten-Riegel-Element, das „Stadtteilfenster“ eingesetzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-03-05.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-02-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-02-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Beschlagteile
Referenznummer: SBH VgV OV 007-21 DK
Kurze Beschreibung:
Das bis 2018 als Berufsschule genutzte Bestandsgebäude soll zu einer 3-zügigen Grundschule umgenutzt werden. Das Gebäude wurde um 1900 errichtet, während des 2. Weltkriegs teilweise zerstört und in den 50-er Jahren wieder neu aufgebaut.
Das 5-geschossige Gebäude beinhaltet neben den 3 Hauptgeschossen (ca. 4,20 m Deckenhöhe) ein ausgebautes Dachgeschoss sowie ein Kellergeschoss welches zurzeit als Lagerfläche genutzt wird und hat insgesamt 3 980 m
Die Fassade besteht aus monolithischem Mauerwerk mit einem historischen Klinker außen. Sie ist aufwändig gegliedert durch verschiedene Gesimsbänder und Zierputzflächen, steht aber nicht unter Denkmalschutz.
Durch den Wiederaufbau unterscheiden sich die Deckenkonstruktionen in den Obergeschossen erheblich voneinander. Während der ursprüngliche Gebäudeteil eine Holzbalkenkonstruktion aufweist, sind die Decken im neu errichteten Gebäudeteil als „Pohlmann-Decken“ in Stahlbetonbauweise ausgebildet. Die Kellergeschossdecken sind als Kappendecken und im neu errichteten Gebäudeteil ebenfalls als „Pohlmann-Decke“ ausgebildet. Die meist tragen-den Innenwände bestehen aus Mauerwerk und Stahlbeton.
Bei der anstehenden Maßnahme werden das Treppenhaus sowie der Haupteingang, Umbauten des Wiederaufbaus, strukturell verändert. Das bestehende Treppenhaus wird in 2 neue Treppenhäuser einschließlich einer neuen Fassade umgebaut. Der Haupteingang an der Straßenseite wird verschlossen und ein neues Pfosten-Riegel-Element, das „Stadtteilfenster“ eingesetzt.
Das bis 2018 als Berufsschule genutzte Bestandsgebäude soll zu einer 3-zügigen Grundschule umgenutzt werden. Das Gebäude wurde um 1900 errichtet, während des 2. Weltkriegs teilweise zerstört und in den 50-er Jahren wieder neu aufgebaut.
Das 5-geschossige Gebäude beinhaltet neben den 3 Hauptgeschossen (ca. 4,20 m Deckenhöhe) ein ausgebautes Dachgeschoss sowie ein Kellergeschoss welches zurzeit als Lagerfläche genutzt wird und hat insgesamt 3 980 m
Die Fassade besteht aus monolithischem Mauerwerk mit einem historischen Klinker außen. Sie ist aufwändig gegliedert durch verschiedene Gesimsbänder und Zierputzflächen, steht aber nicht unter Denkmalschutz.
Durch den Wiederaufbau unterscheiden sich die Deckenkonstruktionen in den Obergeschossen erheblich voneinander. Während der ursprüngliche Gebäudeteil eine Holzbalkenkonstruktion aufweist, sind die Decken im neu errichteten Gebäudeteil als „Pohlmann-Decken“ in Stahlbetonbauweise ausgebildet. Die Kellergeschossdecken sind als Kappendecken und im neu errichteten Gebäudeteil ebenfalls als „Pohlmann-Decke“ ausgebildet. Die meist tragen-den Innenwände bestehen aus Mauerwerk und Stahlbeton.
Bei der anstehenden Maßnahme werden das Treppenhaus sowie der Haupteingang, Umbauten des Wiederaufbaus, strukturell verändert. Das bestehende Treppenhaus wird in 2 neue Treppenhäuser einschließlich einer neuen Fassade umgebaut. Der Haupteingang an der Straßenseite wird verschlossen und ein neues Pfosten-Riegel-Element, das „Stadtteilfenster“ eingesetzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Beschlagteile📦
Zusätzlicher CPV-Code: Beschlagteile📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-02-16 📅
Einreichungsfrist: 2021-03-05 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-02-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 035-085184
ABl. S-Ausgabe: 35
Zusätzliche Informationen
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: ca. April 2021 bis Mai 2021
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bis 2018 als Berufsschule genutzte Bestandsgebäude soll zu einer 3-zügigen Grundschule umgenutzt werden. Das Gebäude wurde um 1900 errichtet, während des 2. Weltkriegs teilweise zerstört und in den 50-er Jahren wieder neu aufgebaut.
Das 5-geschossige Gebäude beinhaltet neben den 3 Hauptgeschossen (ca. 4,20 m Deckenhöhe) ein ausgebautes Dachgeschoss sowie ein Kellergeschoss welches zurzeit als Lagerfläche genutzt wird und hat insgesamt 3 980 m
Die Fassade besteht aus monolithischem Mauerwerk mit einem historischen Klinker außen. Sie ist aufwändig gegliedert durch verschiedene Gesimsbänder und Zierputzflächen, steht aber nicht unter Denkmalschutz.
Durch den Wiederaufbau unterscheiden sich die Deckenkonstruktionen in den Obergeschossen erheblich voneinander. Während der ursprüngliche Gebäudeteil eine Holzbalkenkonstruktion aufweist, sind die Decken im neu errichteten Gebäudeteil als „Pohlmann-Decken“ in Stahlbetonbauweise ausgebildet. Die Kellergeschossdecken sind als Kappendecken und im neu errichteten Gebäudeteil ebenfalls als „Pohlmann-Decke“ ausgebildet. Die meist tragen-den Innenwände bestehen aus Mauerwerk und Stahlbeton.
Durch den Wiederaufbau unterscheiden sich die Deckenkonstruktionen in den Obergeschossen erheblich voneinander. Während der ursprüngliche Gebäudeteil eine Holzbalkenkonstruktion aufweist, sind die Decken im neu errichteten Gebäudeteil als „Pohlmann-Decken“ in Stahlbetonbauweise ausgebildet. Die Kellergeschossdecken sind als Kappendecken und im neu errichteten Gebäudeteil ebenfalls als „Pohlmann-Decke“ ausgebildet. Die meist tragen-den Innenwände bestehen aus Mauerwerk und Stahlbeton.
Bei der anstehenden Maßnahme werden das Treppenhaus sowie der Haupteingang, Umbauten des Wiederaufbaus, strukturell verändert. Das bestehende Treppenhaus wird in 2 neue Treppenhäuser einschließlich einer neuen Fassade umgebaut. Der Haupteingang an der Straßenseite wird verschlossen und ein neues Pfosten-Riegel-Element, das „Stadtteilfenster“ eingesetzt.
Bei der anstehenden Maßnahme werden das Treppenhaus sowie der Haupteingang, Umbauten des Wiederaufbaus, strukturell verändert. Das bestehende Treppenhaus wird in 2 neue Treppenhäuser einschließlich einer neuen Fassade umgebaut. Der Haupteingang an der Straßenseite wird verschlossen und ein neues Pfosten-Riegel-Element, das „Stadtteilfenster“ eingesetzt.
Beschlagarbeiten/Schließsystem: Das Leistungsverzeichnis umfasst die folgenden Arbeiten:
Schließanlage für ein Schulgebäude und eine Einfeldhalle mit mechanischen und elektronischen Profilzylindern samt zugehöriger Soft- und Hardware.
Aufmaß, Montage, Einrichtung und Einweisung in das System.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 25 000 EUR 💰
Dauer: 2 Monate
Zusätzliche Informationen: Voraussichtlicher Ausführungszeitraum: ca. April 2021 bis Mai 2021
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Schwenckestraße 91
20259 Hamburg-Eimsbüttel
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über den Eintrag im Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift bzw. Nachweis des Eintrags in der Handwerksrolle zum Nachweis der Fachkunde (gültig und den aktuellen Stand abbildend).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bescheinigung in Steuersachen (hier: Unbedenklichkeitsbescheinigung von dem zuständigen Finanzamt, gültig und nicht älter als 12 Monate),
— ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (siehe Vertragsbedingen/Formulare),
— Nachweis über die geleisteten, gesetzlichen Beiträge bei einer Sozialkasse, sofern keine Versicherungspflicht über eine Sozialkasse besteht, per Nachweis der Beiträge durch eine Sozialversicherung (gültig und nicht älter als 12 Monate).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— mindestens 3 Referenzen über ausgeführte Arbeiten, die nicht älter sind als 3 Jahre sind, über vergleichbare Leistungen, mit Angabe der jeweils zuständigen AG, sowie deren vollständigen Kontaktdaten (siehe Eignungskriterien).
Die Beschlagsarbeiten wurden zuvor bereits mit den Tischlerarbeiten vergeben. Eine erneute Vergabe der Beschlagsarbeiten beim Sanierungsprojekt in der Schwenckestraße wird aufgrund der Insolvenz der beauftragten Tischlerei notwendig.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-04-16 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-03-05 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: An der Stadthausbrücke 1, 20355 Hamburg
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Angebote ist nicht öffentlich.
Hinter dem Wort „Link Bieterportal“ sind im Bieterportal die Vergabeunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt.
Dort gelangen Sie auch in die elektronische Vergabe. Nach Anmeldung im Bieterportal können Sie Ihr Angebot rein elektronisch abgeben. Die Abgabe von Angeboten ist ausschließlich in elektronischer Form über den Bieterassistenten zugelassen.
Der mit dieser Bekanntmachung in Ziffer I.3) publizierte, direkte Link zu den Vergabeunterlagen ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung korrekt. Sofern sich Änderungen ergeben, wird er hingegen nicht aktualisiert. Die dann aktuellen Vergabeunterlagen sind somit im Änderungsfall nicht mehr über den Link aus dieser Ziffer I.3) erreichbar.
Der mit dieser Bekanntmachung in Ziffer I.3) publizierte, direkte Link zu den Vergabeunterlagen ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung korrekt. Sofern sich Änderungen ergeben, wird er hingegen nicht aktualisiert. Die dann aktuellen Vergabeunterlagen sind somit im Änderungsfall nicht mehr über den Link aus dieser Ziffer I.3) erreichbar.
Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post oder E-Mail. Die Bekanntmachung sowie die „Fragen & Antworten“ während des Verfahrens finden Sie zudem auf der Homepage des Landesbetriebes SBH | Schulbau Hamburg unter: http://www.schulbau.hamburg/ausschreibungen/
Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per Post oder E-Mail. Die Bekanntmachung sowie die „Fragen & Antworten“ während des Verfahrens finden Sie zudem auf der Homepage des Landesbetriebes SBH | Schulbau Hamburg unter: http://www.schulbau.hamburg/ausschreibungen/
Sofern Sie sich nicht im Bieterportal anmelden, erhalten Sie die „Fragen & Antworten“ im laufenden Verfahren nicht direkt per E-Mail und können Ihr Angebot nicht unterstützt durch den Bieterassistenten elektronisch einreichen.
Ein Versand der „Fragen & Antworten“ per E-Mail erfolgt nur dann automatisch aus der elektronischen Vergabe, sofern Sie als Bieter im Bieterportal registriert sind und als solcher angemeldet auf die Ausschreibung zugegriffen haben.
Zum Schutz aller mit der Leistungserbringung befassten Personen sowie der sich an den schulischen Standorten aufhaltenden Personen vor den Risiken, die mit Covid-19 einhergehen können, werden die in der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage „Hinweisblatt: Handhabung von Bauablaufstörungen“ erläuterten Inhalte für analog gültig erklärt.
Zum Schutz aller mit der Leistungserbringung befassten Personen sowie der sich an den schulischen Standorten aufhaltenden Personen vor den Risiken, die mit Covid-19 einhergehen können, werden die in der den Vergabeunterlagen beigefügten Anlage „Hinweisblatt: Handhabung von Bauablaufstörungen“ erläuterten Inhalte für analog gültig erklärt.
Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Um die Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, erfolgt die rechnerische Prüfung der Angebote unter Berücksichtigung des zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung gültigen Umsatzsteuersatzes. In diesem Zuge werden auch die ggf. unterschiedlichen Steuersätze, die den Angeboten zugrunde liegen, bereinigt.
Um die Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, erfolgt die rechnerische Prüfung der Angebote unter Berücksichtigung des zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung gültigen Umsatzsteuersatzes. In diesem Zuge werden auch die ggf. unterschiedlichen Steuersätze, die den Angeboten zugrunde liegen, bereinigt.
Das „Merkblatt Umsatzsteuer vom 15. Januar 2021 für Werklieferungen und –Leistungen“, welches als Anlage in der eVergabe zur Verfügung steht, wird ergänzender Vertragsbestandteil.
Bei der Rechnungsstellung ist zu beachten, dass der Umsatzsteuersatz im Zeitpunkt der Ausführung des Umsatzes maßgebend ist. Steuerrechtlich ausgeführt wird der Umsatz mit der Vollendung des Werkes bzw. der Verschaffung der Verfügungsmacht, d. h. regelmäßig mit der Abnahme.
Bei der Rechnungsstellung ist zu beachten, dass der Umsatzsteuersatz im Zeitpunkt der Ausführung des Umsatzes maßgebend ist. Steuerrechtlich ausgeführt wird der Umsatz mit der Vollendung des Werkes bzw. der Verschaffung der Verfügungsmacht, d. h. regelmäßig mit der Abnahme.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde
Postanschrift: Postfach 30 17 41
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20306
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428231448📞
E-Mail: vergabekammer@fb.hamburg.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Nachprüfungsanträge sind:
— schriftlich an das Postfach der Finanzbehörde (Postfach 30 17 41, 20306 Hamburg),
— und zusätzlich per E-Mail (unterschriebener Nachprüfungsantrag als PDF-Dokument im Anhang) an das Funktionspostfach vergabekammer@fb.hamburg.de zu richten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: SBH | Schulbau Hamburg, Rechtsabteilung (U 1)
Postanschrift: An der Stadthausbrücke 1
Postleitzahl: 20355
E-Mail: vergabestellesbh@sbh.hamburg.de📧
Fax: +49 40427310143 📠
Quelle: OJS 2021/S 035-085184 (2021-02-16)
Ergänzende Angaben (2021-03-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bis 2018 als Berufsschule genutzte Bestandsgebäude soll zu einer 3-zügigen Grundschule umgenutzt werden. Das Gebäude wurde um 1900 errichtet, während des 2. Weltkriegs teilweise zerstört und in den 50er Jahren wieder neu aufgebaut.
Das 5-geschossige Gebäude beinhaltet neben den 3 Hauptgeschossen (ca. 4,20 m Deckenhöhe) ein ausgebautes Dachgeschoss sowie ein Kellergeschoss welches zurzeit als Lagerfläche genutzt wird und hat insgesamt 3 980 m
Die Fassade besteht aus monolithischem Mauerwerk mit einem historischen Klinker außen. Sie ist aufwändig gegliedert durch verschiedene Gesimsbänder und Zierputzflächen, steht aber nicht unter Denkmalschutz.
Durch den Wiederaufbau unterscheiden sich die Deckenkonstruktionen in den Obergeschossen erheblich voneinander. Während der ursprüngliche Gebäudeteil eine Holzbalkenkonstruktion aufweist, sind die Decken im neu errichteten Gebäudeteil als „Pohlmann-Decken“ in Stahlbetonbauweise ausgebildet. Die Kellergeschossdecken sind als Kappendecken und im neu errichteten Gebäudeteil ebenfalls als „Pohlmann-Decke“ ausgebildet. Die meist tragenden Innenwände bestehen aus Mauerwerk und Stahlbeton.
Bei der anstehenden Maßnahme werden das Treppenhaus sowie der Haupteingang, Umbauten des Wiederaufbaus, strukturell verändert. Das bestehende Treppenhaus wird in 2 neue Treppenhäuser einschließlich einer neuen Fassade umgebaut. Der Haupteingang an der Straßenseite wird verschlossen und ein neues Pfosten-Riegel-Element, das „Stadtteilfenster“ eingesetzt.
Das bis 2018 als Berufsschule genutzte Bestandsgebäude soll zu einer 3-zügigen Grundschule umgenutzt werden. Das Gebäude wurde um 1900 errichtet, während des 2. Weltkriegs teilweise zerstört und in den 50er Jahren wieder neu aufgebaut.
Das 5-geschossige Gebäude beinhaltet neben den 3 Hauptgeschossen (ca. 4,20 m Deckenhöhe) ein ausgebautes Dachgeschoss sowie ein Kellergeschoss welches zurzeit als Lagerfläche genutzt wird und hat insgesamt 3 980 m
Die Fassade besteht aus monolithischem Mauerwerk mit einem historischen Klinker außen. Sie ist aufwändig gegliedert durch verschiedene Gesimsbänder und Zierputzflächen, steht aber nicht unter Denkmalschutz.
Durch den Wiederaufbau unterscheiden sich die Deckenkonstruktionen in den Obergeschossen erheblich voneinander. Während der ursprüngliche Gebäudeteil eine Holzbalkenkonstruktion aufweist, sind die Decken im neu errichteten Gebäudeteil als „Pohlmann-Decken“ in Stahlbetonbauweise ausgebildet. Die Kellergeschossdecken sind als Kappendecken und im neu errichteten Gebäudeteil ebenfalls als „Pohlmann-Decke“ ausgebildet. Die meist tragenden Innenwände bestehen aus Mauerwerk und Stahlbeton.
Bei der anstehenden Maßnahme werden das Treppenhaus sowie der Haupteingang, Umbauten des Wiederaufbaus, strukturell verändert. Das bestehende Treppenhaus wird in 2 neue Treppenhäuser einschließlich einer neuen Fassade umgebaut. Der Haupteingang an der Straßenseite wird verschlossen und ein neues Pfosten-Riegel-Element, das „Stadtteilfenster“ eingesetzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Aufgrund eines Fehlers in den Vorbemerkungen wurde das LV korrigiert. In dem Zuge wurden auch die Einreichfrist und die Bindefrist verlängert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das bis 2018 als Berufsschule genutzte Bestandsgebäude soll zu einer 3-zügigen Grundschule umgenutzt werden. Das Gebäude wurde um 1900 errichtet, während des 2. Weltkriegs teilweise zerstört und in den 50er Jahren wieder neu aufgebaut.
Durch den Wiederaufbau unterscheiden sich die Deckenkonstruktionen in den Obergeschossen erheblich voneinander. Während der ursprüngliche Gebäudeteil eine Holzbalkenkonstruktion aufweist, sind die Decken im neu errichteten Gebäudeteil als „Pohlmann-Decken“ in Stahlbetonbauweise ausgebildet. Die Kellergeschossdecken sind als Kappendecken und im neu errichteten Gebäudeteil ebenfalls als „Pohlmann-Decke“ ausgebildet. Die meist tragenden Innenwände bestehen aus Mauerwerk und Stahlbeton.
Durch den Wiederaufbau unterscheiden sich die Deckenkonstruktionen in den Obergeschossen erheblich voneinander. Während der ursprüngliche Gebäudeteil eine Holzbalkenkonstruktion aufweist, sind die Decken im neu errichteten Gebäudeteil als „Pohlmann-Decken“ in Stahlbetonbauweise ausgebildet. Die Kellergeschossdecken sind als Kappendecken und im neu errichteten Gebäudeteil ebenfalls als „Pohlmann-Decke“ ausgebildet. Die meist tragenden Innenwände bestehen aus Mauerwerk und Stahlbeton.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 14536.72 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 20259 Hamburg – Eimsbüttel
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-20 📅
Name: Wilhelm A. F. Meyer GmbH
Postanschrift: Am Stadtrand 61
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22047
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 14536.72 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2021/S 081-208264 (2021-04-22)