Im Schlossbereich Sanssouci, der den östlichen Bereich des Parks und neben dem Schloss Sanssouci auch die Bildergalerie und die Neuen Kammern umfasst, werden jährlich ca. 450 000 Besucher gezählt. Für diese Besucher ist ein multifunktionaler Besucherempfang erforderlich, der über das derzeitige Angebot an Ticketing und Information im ehem. Marstall hinausgeht. Das Besucherzentrum soll in dem denkmalgeschützten Gebäudeensemble (Mühlenhaus mit Terrasse, ehem Wagenremise mit Hof, Marstall) und einem Neubau am Fuß der historischen Mühle angeordnet werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung (AGr 1-8; Lp 2-8) bei Umbau und Modernisierung des Bestandsensembles und beim Neubau. Neben der Erfüllung des Stiftungszwecks der Kulturgütererhaltung und -nutzung werden zusätzliche Nutzflächen geschaffen. Der Besucherempfang soll gestalterisch und funktional verbessert werden, ebenso die Arbeits- und Wohnbedingungen der SPSG-Mitarbeiter, der Pächter und Mieter.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-18.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-01-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Beratung und Konstruktionsberatung
Referenznummer: 4213004
Kurze Beschreibung:
Im Schlossbereich Sanssouci, der den östlichen Bereich des Parks und neben dem Schloss Sanssouci auch die Bildergalerie und die Neuen Kammern umfasst, werden jährlich ca. 450 000 Besucher gezählt. Für diese Besucher ist ein multifunktionaler Besucherempfang erforderlich, der über das derzeitige Angebot an Ticketing und Information im ehem. Marstall hinausgeht. Das Besucherzentrum soll in dem denkmalgeschützten Gebäudeensemble (Mühlenhaus mit Terrasse, ehem Wagenremise mit Hof, Marstall) und einem Neubau am Fuß der historischen Mühle angeordnet werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung (AGr 1-8; Lp 2-8) bei Umbau und Modernisierung des Bestandsensembles und beim Neubau. Neben der Erfüllung des Stiftungszwecks der Kulturgütererhaltung und -nutzung werden zusätzliche Nutzflächen geschaffen. Der Besucherempfang soll gestalterisch und funktional verbessert werden, ebenso die Arbeits- und Wohnbedingungen der SPSG-Mitarbeiter, der Pächter und Mieter.
Im Schlossbereich Sanssouci, der den östlichen Bereich des Parks und neben dem Schloss Sanssouci auch die Bildergalerie und die Neuen Kammern umfasst, werden jährlich ca. 450 000 Besucher gezählt. Für diese Besucher ist ein multifunktionaler Besucherempfang erforderlich, der über das derzeitige Angebot an Ticketing und Information im ehem. Marstall hinausgeht. Das Besucherzentrum soll in dem denkmalgeschützten Gebäudeensemble (Mühlenhaus mit Terrasse, ehem Wagenremise mit Hof, Marstall) und einem Neubau am Fuß der historischen Mühle angeordnet werden. Gegenstand der Vergabe sind die Leistungen der Technischen Ausrüstung (AGr 1-8; Lp 2-8) bei Umbau und Modernisierung des Bestandsensembles und beim Neubau. Neben der Erfüllung des Stiftungszwecks der Kulturgütererhaltung und -nutzung werden zusätzliche Nutzflächen geschaffen. Der Besucherempfang soll gestalterisch und funktional verbessert werden, ebenso die Arbeits- und Wohnbedingungen der SPSG-Mitarbeiter, der Pächter und Mieter.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Potsdam, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
1. Die insbesondere in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen/Angaben werden im Rahmen der zu
Verwendenden Formblätter (s Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/Teilnahmeantrag, „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Bestand“ bzw. „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Neubau“, Eigenerklärungen (Formblätter 4.1 – 4.3 EU) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/ abzugeben.
2. Die interaktiven Formblätter sind im Internet (s. Ziffer 1.3) herunterzuladen. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu signieren (elektr. Antrag, s. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/ welcome.do) und bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
3. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Antrag.
4. Teilnahmeanträge können eingereicht werden:
— Elektronisch in Textform,
— Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur,
— Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur.
Teilnahmeanträge in Textform müssen nicht signiert werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber und die zur Vertretung des Bewerbers berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Es müssen alle geforderten Unterlagen auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt werden. Eine Abgabe in Papierform ist nicht zulässig!
5. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
6. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
7. Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
8. Unter der in Ziff. I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u. ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
9. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3) genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
10. Hinweis zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: 5 (Punkte) x [(niedrigstes Angebot x 1,75) – Angebot des Bieters] dividiert durch [(niedrigstes Angebot x 1,75) – niedrigstes Angebot]; (Auftragsunterlagen/Sonstiges / BZ-HM_TA_Zuschlagskriterien).
11. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
12. geplanter Termin Verhandlungsgespräche: 03.05. – 7.5.2021.
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYY4H
1. Die insbesondere in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen/Angaben werden im Rahmen der zu
Verwendenden Formblätter (s Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/Teilnahmeantrag, „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Bestand“ bzw. „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Neubau“, Eigenerklärungen (Formblätter 4.1 – 4.3 EU) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/ abzugeben.
2. Die interaktiven Formblätter sind im Internet (s. Ziffer 1.3) herunterzuladen. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu signieren (elektr. Antrag, s. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/ welcome.do) und bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
3. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Antrag.
4. Teilnahmeanträge können eingereicht werden:
— Elektronisch in Textform,
— Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur,
— Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur.
Teilnahmeanträge in Textform müssen nicht signiert werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber und die zur Vertretung des Bewerbers berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Es müssen alle geforderten Unterlagen auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt werden. Eine Abgabe in Papierform ist nicht zulässig!
5. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
6. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
7. Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
8. Unter der in Ziff. I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u. ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
9. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3) genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
10. Hinweis zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: 5 (Punkte) x [(niedrigstes Angebot x 1,75) – Angebot des Bieters] dividiert durch [(niedrigstes Angebot x 1,75) – niedrigstes Angebot]; (Auftragsunterlagen/Sonstiges / BZ-HM_TA_Zuschlagskriterien).
11. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
12. geplanter Termin Verhandlungsgespräche: 03.05. – 7.5.2021.
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYY4H
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Sonderinvestionsprogramms 2 von Bund, Land Berlin u. Land Brandenburg soll das denkmalgeschütze Ensemble an der Historischen Mühle zur Nutzung als Besucherempfang saniert, ergänzt u. teilweise neugestaltet werden. Bestandserfassungen, Voruntersuchungen u. Planungen (LP 2/ ES-Bau für TA Bestandsgebäude und LP 2-3/ EW-Bau komplett für Neubau) aus den Jahren 2009-2011 liegen als Bearbeitungsgrundlagen vor. Veränderte Anforderungen u. notwendige Präzisierungen erfordern eine erneute Auseinandersetzung mit der Aufgabe u. eine Aktualisierung u. Vervollständigung der Planungen. Die Gesamtbaumaßnahme umfasst in der KG 400 alle Anlagengruppen der TA gem. HOAI § 53 in mehreren Gebäuden A.)-D.) (s. Leistungsbeschreibung BZ-HM_TA_Aufgabenstellung):
Im Rahmen des Sonderinvestionsprogramms 2 von Bund, Land Berlin u. Land Brandenburg soll das denkmalgeschütze Ensemble an der Historischen Mühle zur Nutzung als Besucherempfang saniert, ergänzt u. teilweise neugestaltet werden. Bestandserfassungen, Voruntersuchungen u. Planungen (LP 2/ ES-Bau für TA Bestandsgebäude und LP 2-3/ EW-Bau komplett für Neubau) aus den Jahren 2009-2011 liegen als Bearbeitungsgrundlagen vor. Veränderte Anforderungen u. notwendige Präzisierungen erfordern eine erneute Auseinandersetzung mit der Aufgabe u. eine Aktualisierung u. Vervollständigung der Planungen. Die Gesamtbaumaßnahme umfasst in der KG 400 alle Anlagengruppen der TA gem. HOAI § 53 in mehreren Gebäuden A.)-D.) (s. Leistungsbeschreibung BZ-HM_TA_Aufgabenstellung):
A. Mühlenhaus mit Terrasse (Bj. 1847-49; 4-gesch., unterkellert; BGF 1 582 m
B. Ehem. Wagenremise: (Hallengebäude, Bj. 1862, 1-gesch., teilunterkellert, BGF 543 m
C. Für den Neubau des Schweizer Hauses (2-gesch., NRF 410 m
D.) 2. BA: Marstall (Bj. 1861-62; 2-gesch., BGF 835 m
1. BA: Zusätzlich ist das Nahwärmeleitungsnetz der außerhalb der Gebäude geführten Rohrleitungsanlagen für den Gebäudekomplex zu dimensionieren und die Berechnungen dem Planer für die KG 540 zuzuarbeiten.
Die Realisierung der Gesamtmaßnahme erfolgt in 2 Bauabschitten (s. BZ-HM_TA_-Aufgabenstellung): 1. BA Mühlenhauskomplex (MH) mit Remise und Hof (R), Schweizer Haus (SH); 2. BA Marstall (M). Für o. g. Maßnahmen sollen die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53-55 HOAI, Anlagegruppen 1 bis 8; LP 2-8 vergeben werden.
Die Realisierung der Gesamtmaßnahme erfolgt in 2 Bauabschitten (s. BZ-HM_TA_-Aufgabenstellung): 1. BA Mühlenhauskomplex (MH) mit Remise und Hof (R), Schweizer Haus (SH); 2. BA Marstall (M). Für o. g. Maßnahmen sollen die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53-55 HOAI, Anlagegruppen 1 bis 8; LP 2-8 vergeben werden.
Geschätze vorläufige anrechenbare Kosten als Summen aller Anlagegruppen brutto:
1. BA KG 400 ca. 1 713 000 EUR;
2. BA KG 400 ca. 117 000 EUR (s. BZ-HM_TA_Aufgabenstellung).
Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschließend bestimmt werden. Sie kann sich je nach Projekterfordernis verändern; daraus sind keinerlei Ansprüche abzuleiten.
Beschreibung der Optionen:
Die Vergabe erfolgt stufenweise gem. RBBau-Vertrag (in der jeweils gültigen Fassung).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Historische Mühle, Park Sanssouci, Potsdam
14469 Potsdam
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a. Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften) zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in für den Leistungsbereich gem. §§ 53-56 HOAI 2021 gemäß den Regelungen seines Heimatstaates (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/BZ-HM_TA_Teilnahmeantrag).
a. Eigenerklärung des Bewerbers (natürliche Personen, juristische Personen, Bewerbergemeinschaften) zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in für den Leistungsbereich gem. §§ 53-56 HOAI 2021 gemäß den Regelungen seines Heimatstaates (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/BZ-HM_TA_Teilnahmeantrag).
Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur der Technische Gebäudeausrüstung/Gebäudetechnik verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur der Technische Gebäudeausrüstung/Gebäudetechnik verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2013/55/EU vom 20.11.2013 des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
b. Bei Bewerbergemeinschaften muss mind. ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / BZ-HM_TA_Teilnahmeantrag).
a. Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a. Bei Zuschlagserteilung ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen über mindestens 2 000 000 EUR für Personenschäden und über 2 000 000 EUR für Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen.
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die Deckung für das Objekt muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder ggf. eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden.
Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne HOAI 2013 §55 (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / BZ-HM_TA_Teilnahmeantrag).
b. Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
b. Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
c. Erklärung des Bewerbers zur Größe realisierter Referenzprojekte (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / BZ-HM_TA_Referenzdarstellung).
Mindeststandards: Keine
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leistungszeitraum ab 1/2010) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix 1. Stufe / Eignungskriterien bewertet werden (s. Auftragsunterlagen / Sonstiges /
1. Eigenerklärung zu Referenzprojekten des Bewerbers (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / Referenzdarstellung). Es sind max. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte (Leistungszeitraum ab 1/2010) vorzustellen, die anhand der Auswertungsmatrix 1. Stufe / Eignungskriterien bewertet werden (s. Auftragsunterlagen / Sonstiges /
BZ-HM_TA_Eignungskriterien).
Es werden alle Referenzprojekte gewertet, deren Urheberschaft und / oder Projektbearbeitung den sich bewerbenden Personen zuzurechnen ist.
Die Angaben zu den Referenzprojekten sind von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer -sofern zutreffend) insgesamt zu machen.
Für die Referenzprojekte sind jeweils die in den Formblättern „Referenzdarstellung_Bestand bzw. Referenzdarstellung_Neubau“ abgefragten Angaben zu machen. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen die in o. g. Formblättern abgefragten Angaben vollständig vorliegen. Bei Nichtvorlage der Formblätter wird die Referenz nicht gewertet.
Für die Referenzprojekte sind jeweils die in den Formblättern „Referenzdarstellung_Bestand bzw. Referenzdarstellung_Neubau“ abgefragten Angaben zu machen. Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen die in o. g. Formblättern abgefragten Angaben vollständig vorliegen. Bei Nichtvorlage der Formblätter wird die Referenz nicht gewertet.
2. Präsentation von max. 3 Referenzprojekten, die mit der in Abschnitt II.2.4) beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind und deren Bearbeitung (bearbeitete Leistungsphasen) im Leistungszeitraum ab 01/2010 bis 01/2021 liegt.
2. Präsentation von max. 3 Referenzprojekten, die mit der in Abschnitt II.2.4) beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind und deren Bearbeitung (bearbeitete Leistungsphasen) im Leistungszeitraum ab 01/2010 bis 01/2021 liegt.
Die Referenzprojekte sind auf dem den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblättern „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Bestand“ bzw. „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Neubau“ in ihren Merkmalen zu erläutern und ergänzend auf jeweils max. 2 DIN-A4-Blättern (einseitig bedruckt) ausführlich in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) aussagekräftig darzustellen. Aus der Präsentation sollen die Qualität und die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein.
Die Referenzprojekte sind auf dem den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblättern „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Bestand“ bzw. „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Neubau“ in ihren Merkmalen zu erläutern und ergänzend auf jeweils max. 2 DIN-A4-Blättern (einseitig bedruckt) ausführlich in Form von Texten, Fotos, Zeichnungen (z. B. Lagepläne, Grundrisse, Ansichten, Schnitte, Details) aussagekräftig darzustellen. Aus der Präsentation sollen die Qualität und die Fachkunde insbesondere im Hinblick auf die angegebenen Eignungskriterien erkennbar sein.
3. Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers (s. BZ-HM_TA_Teilnahmeantrag). Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Technische Ausrüstung tätig sind, ohne technische Mitarbeiter, Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2018, 2019 und 2020. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen.
3. Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers (s. BZ-HM_TA_Teilnahmeantrag). Anzugeben sind die Anzahl der Mitarbeiter und der Führungskräfte, die im Bereich Technische Ausrüstung tätig sind, ohne technische Mitarbeiter, Praktikanten, Sekretariat und dergleichen für die Jahre 2018, 2019 und 2020. Teilzeitstellen sind auf Vollzeitstellen umzurechnen.
4. Eigenerklärung zur Verantwortlichkeit und Kompetenz für Fachfirmen zur Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebsetzung, Überprüfung, Abnahme und Instandhaltung von Brandmeldeanlagen gem. der DIN 14675-2.
5. Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / 4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen).
5. Eigenerklärung zur beabsichtigten Weitervergabe von Teilleistungen: Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, die vergeben werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / 4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen).
6. Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / 4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen).
6. Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Will der Bewerber für den Nachweis der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente / 4.3 EU Erklärung Unteraufträge Eignungsleihe und 4.4 EU Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen).
Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers werden Leistungen der Eignungsleihe nur in dem Umfang und für die Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet.
Mindeststandards:
Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen:
Zu 2.:
Für die darzustellenden Referenzprojekte (max. 3), welche die genannten Bedingungen erfüllen und mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind, gelten die folgenden Mindestanforderungen (VgV 2016, §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und 46 Abs. 3 Nr. 1):
Für die darzustellenden Referenzprojekte (max. 3), welche die genannten Bedingungen erfüllen und mit der in Abschnitt II.2.4 beschriebenen Leistung hinsichtlich funktionaler, wirtschaftlicher Anforderungen und gestalterischer Ansprüche vergleichbar sind, gelten die folgenden Mindestanforderungen (VgV 2016, §§ 45 Abs. 1 Nr. 1 und 46 Abs. 3 Nr. 1):
a. Die Projektbearbeitung bzw. die bearbeiteten Leistungsphasen aller Referenzprojekte liegt im Zeitraum nach 01/2010 und es wurden Leistungen der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI 2013 erbracht.
b. In das Formbatt der „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Bestand“ bzw. „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Neubau“ sind zwingend nur die Leistungsphasen einzutragen, die ab 01/2010 erbracht wurden (keine Leistungsphasen aus dem Zeitraum vorher) und nicht nach 01/2021 noch erbracht werden.
b. In das Formbatt der „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Bestand“ bzw. „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Neubau“ sind zwingend nur die Leistungsphasen einzutragen, die ab 01/2010 erbracht wurden (keine Leistungsphasen aus dem Zeitraum vorher) und nicht nach 01/2021 noch erbracht werden.
c. Mind. 1 Referenzprojekt (im Leistungszeitraum ab 01/2010 bis 01/2021) muss der Kategorie Bauen im Bestand i.S. §2 HOAI 2013 zuzuordnen sein.
d. Mind. 1 Referenzprojekt (im Leistungszeitraum ab 01/2010 bis 01/2021) muss der Kategorie Neubau i.S. §2 HOAI 2013 zuzuordnen sein.
e. Mind. 1 Referenzprojekt muss ein Bauvolumen mit Bauwerkskosten (KGr 300 und 400) von ? 1,5 Mio. EUR brutto ausweisen.
f. Durch die Summe der eingereichten Referenzprojekte müssen im Zeitraum zwischen 01/2010 bis 01/2021 die LPh 2 bis 8 i.S. §55 HOAI 2013 in den Anlagengruppen 1 bis 8 i.S. §53 HOAI 2013 mindestens je einmal abgedeckt sein. Leistungsphasen, die vor 01/2010 bzw. nach 01/2021 erbracht wurden bzw. werden, finden in der Bewertung keine Berücksichtigung.
f. Durch die Summe der eingereichten Referenzprojekte müssen im Zeitraum zwischen 01/2010 bis 01/2021 die LPh 2 bis 8 i.S. §55 HOAI 2013 in den Anlagengruppen 1 bis 8 i.S. §53 HOAI 2013 mindestens je einmal abgedeckt sein. Leistungsphasen, die vor 01/2010 bzw. nach 01/2021 erbracht wurden bzw. werden, finden in der Bewertung keine Berücksichtigung.
Alle Mindestanforderungen müssen in den max. 3 in der Referenzliste darzustellenden Referenzprojekten erfüllt sein; die Kombination ist dabei beliebig.
Zu 3:
Für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ((VgV 2016, §§ 46 Abs. 1):
a. Mind. 1 Ingenieur (Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis) der Technischen Ausrüstung/Gebäudetechnik mit dem Schwerpunkt Heizungs- und Klimatechnik, Gas-, Wasser- und Sanitärtechnik mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung und
b. Mind. 1 Ingenieur (Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis) der Technischen Ausrüstung/Gebäudetechnik mit dem Schwerpunkt Elektroinstallation mind. 2 Jahren Berufserfahrung.
Bei entsprechender Qualifikation können beide Fachbereiche (a. und b.) durch 1 Ingenieur vertreten werden.
Zu 4:
Mind. 1 der Ingenieure (Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis) der Technischen Ausrüstung/Gebäudetechnik mit dem Schwerpunkt Elektroinstallation muss als „Verantwortliche Person für Brandmeldeanlagen“ gem. DIN 14675-2 zertifiziert sein.
Mind. 1 der Ingenieure (Diplom, Prüfzeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis) der Technischen Ausrüstung/Gebäudetechnik mit dem Schwerpunkt Elektroinstallation muss als „Verantwortliche Person für Brandmeldeanlagen“ gem. DIN 14675-2 zertifiziert sein.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: S. III.1.1) dieser Bekanntmachung.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
a. Die örtliche Präsenz (Potsdam) ist während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gem. Erfordernis sicherzustellen.
b. BHO/ VV-BHO, RBBau, BbGBauO, VHB, BGB.
c. Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung ist ein Honorarangebot (s. Auftragsunterlagen/Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente /
BZ-HM_VgV-TAPl_Angebot-Honorar (für 3 Gebäude) sowie die Formblätter 5.3 EU und 5.4 EU) vorzulegen.
d. Berufshaftpflichtversicherung gem. Ziff. III.1.2)
e. Vertrag inkl. Anlagen (s. Auftragsunterlagen / Vertragsbedingungen).
f. Honorar gem. HOAI 2021 Das Honorar wird gem. § 11 (1) HOAI 2021 entsprechend der Gebäude (komplexe) ermittelt: Mühlenhauskomplex und Remise (baulich verbunden), Schweizer Haus – beide 1. BA; Marstall – 2. BA
Empfehlung des AG:
Honorarzone gem. §55 HOAI für Mühlenhaus / Remise (1. BA) AGr. 1, 2, 4-6 Honorarzone II, AGr. 7 Honorarzone I, AGr 3 und 8 Honorarzone III; Schweizer Haus (1. BA): AGr. 1-6 Honorarzone II, AGr. 7 Honorarzone I, AGr 8 Honorarzone III; Marstall (2. BA): AGr. 1, 2, 4 und 5 Honorarzone II; AGr. 7 Honorarzone I, AGr. 8 Honorarzone III
Honorarzone gem. §55 HOAI für Mühlenhaus / Remise (1. BA) AGr. 1, 2, 4-6 Honorarzone II, AGr. 7 Honorarzone I, AGr 3 und 8 Honorarzone III; Schweizer Haus (1. BA): AGr. 1-6 Honorarzone II, AGr. 7 Honorarzone I, AGr 8 Honorarzone III; Marstall (2. BA): AGr. 1, 2, 4 und 5 Honorarzone II; AGr. 7 Honorarzone I, AGr. 8 Honorarzone III
Der Honorarsatz ist vom Bieter anzubieten.
Mitzuverarbeitende Bausubstanz (mvB) nach § 4 (3) brutto: 1. BA+2.BA: 0 EUR; Umbau- und Modernisierungszuschlag gem. § 36(1): vom Bieter anzubieten.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
2. Alle formal korrekten, vollständigen und den Mindestanforderungen an die Eignung (gem. Bekanntmachung, Abschn. III) entsprechenden Teilnahmeanträge werden an Hand der Eignungskriterien (s. Auftragsunterlagen / Sonstiges / BZ-HM_TA_Eignungskriterien) bewertet. Die Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind in Abschn. III, Punkt 2 dieser Bekanntmachung abgebildet.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Alle formal korrekten, vollständigen und den Mindestanforderungen an die Eignung (gem. Bekanntmachung, Abschn. III) entsprechenden Teilnahmeanträge werden an Hand der Eignungskriterien (s. Auftragsunterlagen / Sonstiges / BZ-HM_TA_Eignungskriterien) bewertet. Die Mindestanforderungen an die Referenzprojekte sind in Abschn. III, Punkt 2 dieser Bekanntmachung abgebildet.
3. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Bei der Bewertung wird der Auftraggeber ein gewichtetes Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5 Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
4. Die max. Punktzahl beträgt 500 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit max. 50 Punkte, technische und berufliche Leistungsfähigkeit max. 450 Punkte).
5. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§ 75 (6) VgV).
6. Soweit die auf 5 begrenzte Zahl der Teilnehmer aufgrund von Absagen bei Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme (2. Stufe) nicht erreicht wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerber (als Nachrücker) einzuladen, die über die geforderte Eignung verfügen und – auf Basis der zu Grunde gelegten Kriterien – in der Reihenfolge der Punktzahl den 5 bestplazierten Bewerben (§ 51 (3) VgV) folgen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
6. Soweit die auf 5 begrenzte Zahl der Teilnehmer aufgrund von Absagen bei Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme (2. Stufe) nicht erreicht wird, behält sich der Auftraggeber vor, die Bewerber (als Nachrücker) einzuladen, die über die geforderte Eignung verfügen und – auf Basis der zu Grunde gelegten Kriterien – in der Reihenfolge der Punktzahl den 5 bestplazierten Bewerben (§ 51 (3) VgV) folgen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-03-26 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Die insbesondere in Ziff. III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen/Angaben werden im Rahmen der zu
Verwendenden Formblätter (s Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/Teilnahmeantrag, „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Bestand“ bzw. „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Neubau“, Eigenerklärungen (Formblätter 4.1 – 4.3 EU) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/ abzugeben.
Verwendenden Formblätter (s Auftragsunterlagen / Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente/Teilnahmeantrag, „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Bestand“ bzw. „BZ-HM_TA_Referenzdarstellung_Neubau“, Eigenerklärungen (Formblätter 4.1 – 4.3 EU) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/ abzugeben.
2. Die interaktiven Formblätter sind im Internet (s. Ziffer 1.3) herunterzuladen. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu signieren (elektr. Antrag, s. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/ welcome.do) und bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
2. Die interaktiven Formblätter sind im Internet (s. Ziffer 1.3) herunterzuladen. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen, an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, Geschäftsführer und/oder bevollmächtigten Vertreter rechtsverbindlich zu signieren (elektr. Antrag, s. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/ welcome.do) und bis zu der in Ziff. IV.2.2) genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
3. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Antrag.
3. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt den Teilnahmeantrag aus und unterschreibt den Antrag.
4. Teilnahmeanträge können eingereicht werden:
— Elektronisch in Textform,
— Elektronisch mit fortgeschrittener elektronischer Signatur,
— Elektronisch mit qualifizierter elektronischer Signatur.
Teilnahmeanträge in Textform müssen nicht signiert werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber und die zur Vertretung des Bewerbers berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Teilnahmeanträge in Textform müssen nicht signiert werden. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bewerber und die zur Vertretung des Bewerbers berechtigte natürliche Person zu benennen. Fehlen diese Angaben, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Es müssen alle geforderten Unterlagen auf dem Vergabemarktplatz hinterlegt werden. Eine Abgabe in Papierform ist nicht zulässig!
5. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise – auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] – hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Folge.
6. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
7. Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
8. Unter der in Ziff. I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u. ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
8. Unter der in Ziff. I.3) genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung u. ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen.
9. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3) genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
9. „Rückfragen“ sind an die in Ziff. I.3) genannten Adresse zu stellen. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Gewährung des gleichen Informationsstandes aller potentiellen Bewerber werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die Auskünfte erteilen kann.
10. Hinweis zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: 5 (Punkte) x [(niedrigstes Angebot x 1,75) – Angebot des Bieters] dividiert durch [(niedrigstes Angebot x 1,75) – niedrigstes Angebot]; (Auftragsunterlagen/Sonstiges / BZ-HM_TA_Zuschlagskriterien).
10. Hinweis zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben; die Punktzahl der Honorarangebote errechnet sich wie folgt: 5 (Punkte) x [(niedrigstes Angebot x 1,75) – Angebot des Bieters] dividiert durch [(niedrigstes Angebot x 1,75) – niedrigstes Angebot]; (Auftragsunterlagen/Sonstiges / BZ-HM_TA_Zuschlagskriterien).
11. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf der Grundlage des Erstangebotes zu erteilen.
12. geplanter Termin Verhandlungsgespräche: 03.05. – 7.5.2021.
Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYY4H
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 331866-1719📞
Fax: +49 331866-1652 📠
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV.
Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Postleitzahl: 14471
E-Mail: vergabestelle@spsg.de📧
Fax: +49 3319694-373 📠
Internetadresse: https://spsg.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 015-032361 (2021-01-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 466851.64 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
A.) Mühlenhaus mit Terrasse (Bj. 1847-49; 4-gesch., unterkellert; BGF 1 582 m
B.) Ehem. Wagenremise: (Hallengebäude, Bj. 1862, 1-gesch., teilunterkellert, BGF 543m2); mit Waschhaus (Bj.1847-49, BGF 13m2). Umbau u. Umnutzung der Remise für Sommergastronomie (Gastraum unbeheizt) u. öffentlicher WC-Anlage (beheizt). Von der Originalsubstanz ist dabei so viel wie möglich zu erhalten u. sichtbar zu lassen. Die haustechnischen Anlagen und Betriebsmittel sind, sofern vorhanden, überaltert und gemäß aktuellem Stand der Technik sowie heute gültigen normativen Anforderungen von Grund auf zu erneuern. WCs und Gastronomie müssen barrierefrei nutzbar sein. Für die Küchenplanung wird ein separater Planer beauftragt.
B.) Ehem. Wagenremise: (Hallengebäude, Bj. 1862, 1-gesch., teilunterkellert, BGF 543m2); mit Waschhaus (Bj.1847-49, BGF 13m2). Umbau u. Umnutzung der Remise für Sommergastronomie (Gastraum unbeheizt) u. öffentlicher WC-Anlage (beheizt). Von der Originalsubstanz ist dabei so viel wie möglich zu erhalten u. sichtbar zu lassen. Die haustechnischen Anlagen und Betriebsmittel sind, sofern vorhanden, überaltert und gemäß aktuellem Stand der Technik sowie heute gültigen normativen Anforderungen von Grund auf zu erneuern. WCs und Gastronomie müssen barrierefrei nutzbar sein. Für die Küchenplanung wird ein separater Planer beauftragt.
C.) Für den Neubau des Schweizer Hauses (2-gesch., NRF 410 m2, BGF 513 m2) wurde 2011 ein Architekturwettbewerb durchgeführt. Die moderne Interpretation des hist. Gebäudes soll flexibel, aktuell als Shop genutzt werden. Auf das massive Sockelgeschoss wird das Obergeschoss in Holz-Ständerbauweise u. offenem Satteldach aufgesetzt. Das Gebäude ist neu zu erschließen (TW, SW, H, E, IT). Die haustechnischen Anlagen sollen die Vorgaben von GEG und AMEV erfüllen und flexibel hinsichtlich der Gebäudenutzung sein. Zur Barrierefreiheit wird das Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet.
C.) Für den Neubau des Schweizer Hauses (2-gesch., NRF 410 m2, BGF 513 m2) wurde 2011 ein Architekturwettbewerb durchgeführt. Die moderne Interpretation des hist. Gebäudes soll flexibel, aktuell als Shop genutzt werden. Auf das massive Sockelgeschoss wird das Obergeschoss in Holz-Ständerbauweise u. offenem Satteldach aufgesetzt. Das Gebäude ist neu zu erschließen (TW, SW, H, E, IT). Die haustechnischen Anlagen sollen die Vorgaben von GEG und AMEV erfüllen und flexibel hinsichtlich der Gebäudenutzung sein. Zur Barrierefreiheit wird das Gebäude mit einem Aufzug ausgestattet.
D.) 2. BA: Marstall (Bj. 1861-62; 2-gesch., BGF 835m2; Sanierung 1993/94 zum Besucherzentrum mit öffentl. WC-Anlage; 1998 Instandsetzung Dach u. Ausbau Obergeschoss zu Büros). Die baul. Hülle ist in einem relativ guten Zustand. Es wird ein neuer Zugang vom Parkplatz mit Windfang geschaffen. Durch Rückbau von WCs u. Spindeltreppe wird die Fläche zur Nutzung des Marstalls als Kern des Besucherzentrums erweitert. Die haustechnischen Anlagen sind im Bestand anzupassen. Überprüfung Brandschutz im OG.
D.) 2. BA: Marstall (Bj. 1861-62; 2-gesch., BGF 835m2; Sanierung 1993/94 zum Besucherzentrum mit öffentl. WC-Anlage; 1998 Instandsetzung Dach u. Ausbau Obergeschoss zu Büros). Die baul. Hülle ist in einem relativ guten Zustand. Es wird ein neuer Zugang vom Parkplatz mit Windfang geschaffen. Durch Rückbau von WCs u. Spindeltreppe wird die Fläche zur Nutzung des Marstalls als Kern des Besucherzentrums erweitert. Die haustechnischen Anlagen sind im Bestand anzupassen. Überprüfung Brandschutz im OG.
Die Realisierung der Gesamtmaßnahme erfolgt in zwei Bauabschitten (s. BZ-HM_TA_-Auf-ga-ben-stel-lung): 1. BA Mühlenhauskomplex (MH) mit Remise und Hof (R), Schweizer Haus (SH); 2. BA Marstall (M). Für o.g. Maßnahmen sollen die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53-55 HOAI, Anlagegruppen 1 bis 8; LP 2-8 vergeben werden.
Die Realisierung der Gesamtmaßnahme erfolgt in zwei Bauabschitten (s. BZ-HM_TA_-Auf-ga-ben-stel-lung): 1. BA Mühlenhauskomplex (MH) mit Remise und Hof (R), Schweizer Haus (SH); 2. BA Marstall (M). Für o.g. Maßnahmen sollen die Leistungen der Technischen Ausrüstung gem. §§ 53-55 HOAI, Anlagegruppen 1 bis 8; LP 2-8 vergeben werden.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-25 📅
Name: IPROconsult GmbH
Postanschrift: Schnorrstr. 70
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01069
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: anka.miethke@iproconsult.com📧
Land: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://iproconsult.com🌏
Gesamtwert des Auftrags: 466851.64 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
5. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
5. Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.