Der Auftrag umfasst die Werksinstandsetzung von diversen Baugruppen verschiedener Systeme. Jede Versorgungsnummer ergibt für sich ein eigenes Fachlos. Aufgrund der unbekannten Anzahl an potenziellen Instandsetzern je Versorgungsnummer wird von einer Mengenlos bzw. Teillosbildung zum Stand des Teilnahmewettbewerbs abgesehen. Der Loszuschnitt (Teil- bzw. Mengenlose) für die Auftragsvergabe wird nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbes vorgenommen. Die Bieter müssen im Rahmen der Angebotsabgabe berücksichtigen, dass die Angaben zu den jeweiligen Fachlosen lediglich aus den Vergangenheitswerten abgeleitete Schätzbedarfe sind sowie einen gegebenenfalls auftretenden Mehrbedarf enthalten. Die tatsächlichen während der Vertragslaufzeit erfolgenden Beauftragungen können hinsichtlich der in einem Fachlos enthaltenen Bedarfsmengen der jeweiligen Versorgungsnummern abweichen. Die Obergrenze für den jeweiligen Auftrag bildet in jedem Fall die in dem betreffenden Fachlos zusammengefasste Gesamtmenge. Eine Verpflichtung des AG, Einzelaufträge zu erteilen, wird durch diesen Vertrag nicht begründet. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet am 31.12.2024. Wenn der bestehende Vertrag zwischen der HIL GmbH und der Bundeswehr, egal aus welchem Rechtsgrund endet, kann die Rahmenvereinbarung durch ein Sonderkündigungsrecht beendet werden. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber eine optionale Verlängerung der Rahmenvereinbarung bis zum 31.12.2027 vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-16.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Sicherheits- und Verteidigungsmaterial
Menge oder Umfang:
System, Versorgungs Nr., Versorgungsartikelbezeichnung, Schätzbedarf, Sicherheitszuschlag: KPZ Leopard 2 U. Familie 5820-12-337-0016 Ueberwachungsgeraet 308 462 KPZ Leopard 2 U. Familie 1015-12-352-2446 Ueberwachungsgeraet 140 210 KPZ Leopard 2 U. Familie 1240-12-345-2796 Okularbaugruppe, OP 70 105 Leflasys 5998-12-354-6056 elektronische Baute 28 42 KPZ Leopard 2 U. Familie 5855-12-337-2744 Infrarotgeraetteilb 77 116 KPZ Leopard 2 U. Familie 6650-12-328-3711 Periskopteilbaugrup 21 32 LEFLASYS 1285-12-354-6037 Gehaeuse, Feuerleit 14 21 Leflasys 5998-12-354-6040 gedruckte Schaltkre 42 63 KPZ Leopard 2 U. Familie 1015-12-339-6342 Schaltkasten, Elekt 28 42 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-178-7225 elektronische Baute 35 53 Leflasys 6130-12-354-3742 Stromversorgungsger 7 11 Wafftraeg Wiesel1.TOW/MK 5985-12-368-4190 Steuergeraet, Masta 14 21 Leflasys 7021-12-354-6039 Rechnerteilbaugrupp 7 11 Leflasys 5998-12-356-6829 Leflasys 3830-12-354-6249 Drehkranzbaugruppe 7 11 Leflasys 5998-12-357-2912 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 6130-12-354-6046 Stromversorgungsger 7 11 KPZ Leopard 2 U. Familie 6650-12-328-3710 Periskopteilbaugrup 42 63 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-307-3326 gedruckte Schaltkre 21 32 KPZ Leopard 2 U. Familie 1240-12-306-2886 Halter, Optisches I 7 11 Leflasys 5975-12-353-6040 Rahmengestell, Elek 7 11 Leflasys 5990-12-354-6053 Resolver, Elektrisc 7 11 Leflasys 5998-12-354-6036 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 5998-12-353-6041 gedruckte Schaltkre 14 21 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-198-2996 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 7021-12-354-6034 Rechnerteilbaugrupp 7 11 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-304-1226 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 1430-12-356-7947 Konverterteilbaugru 7 11 Wafftraeg Wiesel1.TOW/MK 6150-12-368-6271 Leitungsbaugruppe, 7 11 Leflasys 6150-12-354-6488 Kabel, Spezial-, AN 7 11 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-188-9924 gedruckte Schaltkre 7 11 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-344-2568 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 6105-12-354-6055 Motor, Steuer- 7 11 Leflasys 5920-12-360-9021 Ableiter,Blitzsch. 7 11 Schätzbedarf Gesamt: 1008 Ausschreibungsmenge gesamt (inkl. Sicherheitszuschlag): 1524.
System, Versorgungs Nr., Versorgungsartikelbezeichnung, Schätzbedarf, Sicherheitszuschlag: KPZ Leopard 2 U. Familie 5820-12-337-0016 Ueberwachungsgeraet 308 462 KPZ Leopard 2 U. Familie 1015-12-352-2446 Ueberwachungsgeraet 140 210 KPZ Leopard 2 U. Familie 1240-12-345-2796 Okularbaugruppe, OP 70 105 Leflasys 5998-12-354-6056 elektronische Baute 28 42 KPZ Leopard 2 U. Familie 5855-12-337-2744 Infrarotgeraetteilb 77 116 KPZ Leopard 2 U. Familie 6650-12-328-3711 Periskopteilbaugrup 21 32 LEFLASYS 1285-12-354-6037 Gehaeuse, Feuerleit 14 21 Leflasys 5998-12-354-6040 gedruckte Schaltkre 42 63 KPZ Leopard 2 U. Familie 1015-12-339-6342 Schaltkasten, Elekt 28 42 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-178-7225 elektronische Baute 35 53 Leflasys 6130-12-354-3742 Stromversorgungsger 7 11 Wafftraeg Wiesel1.TOW/MK 5985-12-368-4190 Steuergeraet, Masta 14 21 Leflasys 7021-12-354-6039 Rechnerteilbaugrupp 7 11 Leflasys 5998-12-356-6829 Leflasys 3830-12-354-6249 Drehkranzbaugruppe 7 11 Leflasys 5998-12-357-2912 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 6130-12-354-6046 Stromversorgungsger 7 11 KPZ Leopard 2 U. Familie 6650-12-328-3710 Periskopteilbaugrup 42 63 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-307-3326 gedruckte Schaltkre 21 32 KPZ Leopard 2 U. Familie 1240-12-306-2886 Halter, Optisches I 7 11 Leflasys 5975-12-353-6040 Rahmengestell, Elek 7 11 Leflasys 5990-12-354-6053 Resolver, Elektrisc 7 11 Leflasys 5998-12-354-6036 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 5998-12-353-6041 gedruckte Schaltkre 14 21 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-198-2996 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 7021-12-354-6034 Rechnerteilbaugrupp 7 11 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-304-1226 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 1430-12-356-7947 Konverterteilbaugru 7 11 Wafftraeg Wiesel1.TOW/MK 6150-12-368-6271 Leitungsbaugruppe, 7 11 Leflasys 6150-12-354-6488 Kabel, Spezial-, AN 7 11 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-188-9924 gedruckte Schaltkre 7 11 KPZ Leopard 2 U. Familie 5998-12-344-2568 gedruckte Schaltkre 7 11 Leflasys 6105-12-354-6055 Motor, Steuer- 7 11 Leflasys 5920-12-360-9021 Ableiter,Blitzsch. 7 11 Schätzbedarf Gesamt: 1008 Ausschreibungsmenge gesamt (inkl. Sicherheitszuschlag): 1524.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Sicherheits- und Verteidigungsmaterial📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH
Postanschrift: Josef-Wirmer-Straße 2-8
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Kontakt
E-Mail: vergabe@hilgmbh.de📧
Telefon: +49 228-4463-0📞
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort nach einer Registrierung kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen. Hinweise zum Mengenlosverfahren, sollten im Rahmen der(s) Angebotsverfahren(s) zusätzlich Teil- bzw., Mengenlose gebildet werden: Die tragenden Ziele der Losbildung und der Loslimitierung sind es, sowohl dauerhaft einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten als auch die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus ist die Vergabestelle gemäß § 97 GWB bei Vergaben oberhalb der Schwellenwerte dazu verpflichtet, Leistungen in der Menge aufgeteilt und getrennt nach Art und Fachgebiet zu vergeben. Mittelständische Interessen sind bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vornehmlich zu berücksichtigen. Sollten in diesem Vergabeverfahren Mengen- bzw. Teillose gebildet worden sein, greifen daher folgende Grundsätze: Die Zuschlagslimitierung regelt, dass jeder Bieter in diesem Vergabeverfahren den Zuschlag nur für ein Los erhalten kann, insofern weitere Bieter mit wertbaren Angeboten beteiligt sind. Dies bedeutet: Sollte das Angebot eines Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, in weiteren Losen nach den festgelegten Zuschlagskriterien das bestplatzierte Angebot sein, wird dieses bei der Vergabe dieser Lose grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt. Von diesem Grundsatz gibt es folgende Ausnahme: Ein Angebot, das nach den Grundsätzen der Zuschlagslimitierung ausgeschlossen werden müsste, wird dann berücksichtigt, wenn es mindestens 20 % günstiger ist als alle anderen Angebote des jeweiligen Loses (bezogen auf den wertungsrelevanten Angebotspreis), die noch keinen Zuschlag erhalten haben. Ab dem zweiten Los erhält daher zunächst der im jeweiligen Los nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der noch kein Los erhalten hat, den Zuschlag. Sollte der wertungsrelevante Angebotspreis dieses Bieters allerdings um mehr als 20 % dem über dem des bestplatzierten Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, liegen, so ist die Zuschlagslimitierung wirtschaftlich nicht vertretbar (Wirtschaftlichkeitsprüfung der Zuschlagslimitierung) und das Angebot dieses Bieters wird bei der Zuschlagserteilung nicht berücksichtigt. Ist dies der Fall, so wird in Abhängigkeit der nach den festgelegten Zuschlagskriterien erstellten Wertungsreihenfolge der nächstplatzierte Bieter, der noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten hat, berücksichtigt. Sollte auch hier die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Zuschlagslimitierung zu dem Ergebnis führen, dass diese unwirtschaftlich ist, wiederholt sich der eben beschriebene Wertungsschritt so lange Angebote von Bietern vorhanden sind, die bisher noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten haben. Ist ein solches Angebot nicht vorhanden, tritt die oben beschriebene Ausnahme der Zuschlagslimitierung ein und der nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der bereits ein Los erhalten hat, erhält den Zuschlag oder die Vergabestelle verhandelt einzelne Lose nach. Angebote von verbundenen Unternehmen, die für die hier ausgeschriebene Leistung auf dieselben Instandsetzungskapazitäten wie ein in anderen Mengenlosen bezuschlagte Bieter zurückgreifen sowie Angebote, bei denen der bereits berücksichtigte Bieter bei den weiteren Mengenlosen als Nachunternehmer die wesentlichen Leistungen erbringen würde, werden bei der Vergabe nicht berücksichtigt. Weiter dürfen Angebote nicht unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbes abgegeben worden sein.
Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten: https://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter
Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen: https://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter
Vorzulegende Nachweise:
— BG — Anlage 2 a Teilnahmeantrag allgemeine Kriterien; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung,
— BG — Anlage 2 b Teilnahmeantrag technische und besondere Kriterien; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung,
— BG — Anlage 2 c Teilnahmeantrag technische und besondere Kriterien für UAN Verpflichtungserklärung; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung,
— BG — Anlage 3 BG Liste; Teilnahmewettbewerb; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung.
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYDG1.
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort nach einer Registrierung kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen. Hinweise zum Mengenlosverfahren, sollten im Rahmen der(s) Angebotsverfahren(s) zusätzlich Teil- bzw., Mengenlose gebildet werden: Die tragenden Ziele der Losbildung und der Loslimitierung sind es, sowohl dauerhaft einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten als auch die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus ist die Vergabestelle gemäß § 97 GWB bei Vergaben oberhalb der Schwellenwerte dazu verpflichtet, Leistungen in der Menge aufgeteilt und getrennt nach Art und Fachgebiet zu vergeben. Mittelständische Interessen sind bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vornehmlich zu berücksichtigen. Sollten in diesem Vergabeverfahren Mengen- bzw. Teillose gebildet worden sein, greifen daher folgende Grundsätze: Die Zuschlagslimitierung regelt, dass jeder Bieter in diesem Vergabeverfahren den Zuschlag nur für ein Los erhalten kann, insofern weitere Bieter mit wertbaren Angeboten beteiligt sind. Dies bedeutet: Sollte das Angebot eines Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, in weiteren Losen nach den festgelegten Zuschlagskriterien das bestplatzierte Angebot sein, wird dieses bei der Vergabe dieser Lose grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt. Von diesem Grundsatz gibt es folgende Ausnahme: Ein Angebot, das nach den Grundsätzen der Zuschlagslimitierung ausgeschlossen werden müsste, wird dann berücksichtigt, wenn es mindestens 20 % günstiger ist als alle anderen Angebote des jeweiligen Loses (bezogen auf den wertungsrelevanten Angebotspreis), die noch keinen Zuschlag erhalten haben. Ab dem zweiten Los erhält daher zunächst der im jeweiligen Los nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der noch kein Los erhalten hat, den Zuschlag. Sollte der wertungsrelevante Angebotspreis dieses Bieters allerdings um mehr als 20 % dem über dem des bestplatzierten Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, liegen, so ist die Zuschlagslimitierung wirtschaftlich nicht vertretbar (Wirtschaftlichkeitsprüfung der Zuschlagslimitierung) und das Angebot dieses Bieters wird bei der Zuschlagserteilung nicht berücksichtigt. Ist dies der Fall, so wird in Abhängigkeit der nach den festgelegten Zuschlagskriterien erstellten Wertungsreihenfolge der nächstplatzierte Bieter, der noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten hat, berücksichtigt. Sollte auch hier die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Zuschlagslimitierung zu dem Ergebnis führen, dass diese unwirtschaftlich ist, wiederholt sich der eben beschriebene Wertungsschritt so lange Angebote von Bietern vorhanden sind, die bisher noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten haben. Ist ein solches Angebot nicht vorhanden, tritt die oben beschriebene Ausnahme der Zuschlagslimitierung ein und der nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der bereits ein Los erhalten hat, erhält den Zuschlag oder die Vergabestelle verhandelt einzelne Lose nach. Angebote von verbundenen Unternehmen, die für die hier ausgeschriebene Leistung auf dieselben Instandsetzungskapazitäten wie ein in anderen Mengenlosen bezuschlagte Bieter zurückgreifen sowie Angebote, bei denen der bereits berücksichtigte Bieter bei den weiteren Mengenlosen als Nachunternehmer die wesentlichen Leistungen erbringen würde, werden bei der Vergabe nicht berücksichtigt. Weiter dürfen Angebote nicht unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbes abgegeben worden sein.
— BG — Anlage 2 a Teilnahmeantrag allgemeine Kriterien; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung,
— BG — Anlage 2 b Teilnahmeantrag technische und besondere Kriterien; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung,
— BG — Anlage 2 c Teilnahmeantrag technische und besondere Kriterien für UAN Verpflichtungserklärung; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung,
— BG — Anlage 3 BG Liste; Teilnahmewettbewerb; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung.
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYDG1.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Werksinstandsetzung von diversen Baugruppen verschiedener Systeme. Jede Versorgungsnummer ergibt für sich ein eigenes Fachlos. Aufgrund der unbekannten Anzahl an potenziellen Instandsetzern je Versorgungsnummer wird von einer Mengenlos bzw. Teillosbildung zum Stand des Teilnahmewettbewerbs abgesehen. Der Loszuschnitt (Teil- bzw. Mengenlose) für die Auftragsvergabe wird nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbes vorgenommen. Die Bieter müssen im Rahmen der Angebotsabgabe berücksichtigen, dass die Angaben zu den jeweiligen Fachlosen lediglich aus den Vergangenheitswerten abgeleitete Schätzbedarfe sind sowie einen gegebenenfalls auftretenden Mehrbedarf enthalten. Die tatsächlichen während der Vertragslaufzeit erfolgenden Beauftragungen können hinsichtlich der in einem Fachlos enthaltenen Bedarfsmengen der jeweiligen Versorgungsnummern abweichen. Die Obergrenze für den jeweiligen Auftrag bildet in jedem Fall die in dem betreffenden Fachlos zusammengefasste Gesamtmenge. Eine Verpflichtung des AG, Einzelaufträge zu erteilen, wird durch diesen Vertrag nicht begründet. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet am 31.12.2024. Wenn der bestehende Vertrag zwischen der HIL GmbH und der Bundeswehr, egal aus welchem Rechtsgrund endet, kann die Rahmenvereinbarung durch ein Sonderkündigungsrecht beendet werden. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber eine optionale Verlängerung der Rahmenvereinbarung bis zum 31.12.2027 vor.
Der Auftrag umfasst die Werksinstandsetzung von diversen Baugruppen verschiedener Systeme. Jede Versorgungsnummer ergibt für sich ein eigenes Fachlos. Aufgrund der unbekannten Anzahl an potenziellen Instandsetzern je Versorgungsnummer wird von einer Mengenlos bzw. Teillosbildung zum Stand des Teilnahmewettbewerbs abgesehen. Der Loszuschnitt (Teil- bzw. Mengenlose) für die Auftragsvergabe wird nach Auswertung des Teilnahmewettbewerbes vorgenommen. Die Bieter müssen im Rahmen der Angebotsabgabe berücksichtigen, dass die Angaben zu den jeweiligen Fachlosen lediglich aus den Vergangenheitswerten abgeleitete Schätzbedarfe sind sowie einen gegebenenfalls auftretenden Mehrbedarf enthalten. Die tatsächlichen während der Vertragslaufzeit erfolgenden Beauftragungen können hinsichtlich der in einem Fachlos enthaltenen Bedarfsmengen der jeweiligen Versorgungsnummern abweichen. Die Obergrenze für den jeweiligen Auftrag bildet in jedem Fall die in dem betreffenden Fachlos zusammengefasste Gesamtmenge. Eine Verpflichtung des AG, Einzelaufträge zu erteilen, wird durch diesen Vertrag nicht begründet. Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet am 31.12.2024. Wenn der bestehende Vertrag zwischen der HIL GmbH und der Bundeswehr, egal aus welchem Rechtsgrund endet, kann die Rahmenvereinbarung durch ein Sonderkündigungsrecht beendet werden. Des Weiteren behält sich der Auftraggeber eine optionale Verlängerung der Rahmenvereinbarung bis zum 31.12.2027 vor.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: 5820-12-337-0016
Menge oder Umfang: 308 Stück über 7 Jahre (462 inkl. Sicherheitszuschlag).
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: 1015-12-352-2446
Menge oder Umfang: 140 Stück über 7 Jahre (210 inkl. Sicherheitszuschlag)
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: 1240-12-345-2796
Menge oder Umfang: 70 Stück über 7 Jahre (105 inkl. Sicherheitszuschlag)
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: 5998-12-354-6056
Menge oder Umfang: 28 Stück über 7 Jahre (42 inkl. Sicherheitszuschlag)
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: 5855-12-337-2744
Menge oder Umfang: 77 Stück über 7 Jahre (116 inkl. Sicherheitszuschlag)
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: 6650-12-328-3711
Menge oder Umfang: 21 Stück über 7 Jahre (32 inkl. Sicherheitszuschlag)
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: 1285-12-354-6037
Menge oder Umfang: 14 Stück über 7 Jahre (21 inkl. Sicherheitszuschlag)
Losnummer: 8
Bezeichnung des Loses: 5998-12-354-6040
Menge oder Umfang: 42 Stück über 7 Jahre (63 inkl. Sicherheitszuschlag)
Losnummer: 9
Bezeichnung des Loses: 1015-12-339-6342
Losnummer: 10
Bezeichnung des Loses: 5998-12-178-7225
Menge oder Umfang: 35 Stück über 7 Jahre (53 inkl. Sicherheitszuschlag)
Losnummer: 11
Bezeichnung des Loses: 6130-12-354-3742
Menge oder Umfang: 7 Stück über 7 Jahre (11 inkl. Sicherheitszuschlag)
Losnummer: 12
Bezeichnung des Loses: 5985-12-368-4190
Losnummer: 13
Bezeichnung des Loses: 7021-12-354-6039
Losnummer: 14
Bezeichnung des Loses: 5998-12-356-6829
Losnummer: 15
Bezeichnung des Loses: 3830-12-354-6249
Losnummer: 16
Bezeichnung des Loses: 5998-12-357-2912
Losnummer: 17
Bezeichnung des Loses: 6130-12-354-6046
Losnummer: 18
Bezeichnung des Loses: 6650-12-328-3710
Losnummer: 19
Bezeichnung des Loses: 5998-12-307-3326
Losnummer: 20
Bezeichnung des Loses: 1240-12-306-2886
Losnummer: 21
Bezeichnung des Loses: 5975-12-353-6040
Losnummer: 22
Bezeichnung des Loses: 5990-12-354-6053
Losnummer: 23
Bezeichnung des Loses: 5998-12-354-6036
Losnummer: 24
Bezeichnung des Loses: 5998-12-353-6041
Losnummer: 25
Bezeichnung des Loses: 5998-12-198-2996
Losnummer: 26
Bezeichnung des Loses: 7021-12-354-6034
Losnummer: 27
Bezeichnung des Loses: 5998-12-304-1226
Losnummer: 28
Bezeichnung des Loses: 1430-12-356-7947
Losnummer: 29
Bezeichnung des Loses: 6150-12-368-6271
Losnummer: 30
Bezeichnung des Loses: 6150-12-354-6488
Losnummer: 31
Bezeichnung des Loses: 5998-12-188-9924
Losnummer: 32
Bezeichnung des Loses: 5998-12-344-2568
Losnummer: 33
Bezeichnung des Loses: 6105-12-354-6055
Losnummer: 34
Bezeichnung des Loses: 5920-12-360-9021
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: BG_1219_EU/21
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
53123
Werk des Auftragnehmers.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.
2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.
2. Eigenerklärung, dass der Bieter seinen Arbeitnehmern, die unter den Geltungsbereich des Mindestlohngesetzes (MiLoG) fallen, mindestens den gesetzlichen Mindestlohn nach MiLoG dauerhaft und rechtzeitig zahlt und die weiteren Pflichten aus dem MiLoG, insbesondere die Aufzeichnungspflichten, einhält. Auf Verlangen weist der Bieter die Einhaltung dieser Pflichten nach.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.
3. Eigenerklärung, dass der Bieter für den Fall, dass er sich zur Erfüllung der dienst- oder werkvertraglichen Verpflichtungen eines oder mehrerer Nachunternehmer bedient, diese ebenfalls zur Zahlung des gesetzlichen vorgegebenen Mindestlohns und zur Einhaltung aller sonstigen Pflichten nach dem MiLoG vertraglich verpflichtet. Soweit der Nachunternehmer im Zuge seiner eingegangenen Verpflichtungen seinerseits weitere Nachunternehmer mit Dienst- oder Werkvertragsleistungen beauftragt, hat er sicherzustellen, dass auch diese Nachunternehmer entsprechend verpflichtet werden.
4. Eigenerklärung, dass der Bieter sämtliche Kosten übernimmt, die aufgrund der Inanspruchnahme durch Dritte wegen der Verletzung des MiLoG durch den Bieter selbst oder ein durch ihn beauftragten Nachunternehmer entstehen.
5. Eigenerklärung, dass der Bieter über eine zur Entgegennahme und Auslieferung des Materials geeignete Betriebsstätte in Deutschland verfügt.
6. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
Vorzulegende Nachweise:
Alle - Handelsregisterauszug; Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung.
1. Eigenerklärung des Unterauftragnehmers, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. §§ 23 und 24 VSVgV vorliegen.
3. ---
4. ---
5. ---
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Kopie Ihres aktuellen Versicherungsschutzes (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung) in Höhe von 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10 Mio. EUR pro Jahr
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Kopie Ihres aktuellen Versicherungsschutzes (industrieübliche Betriebshaftpflicht sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung) in Höhe von 5 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10 Mio. EUR pro Jahr
2. Eigenerklärung über die Vorlage des Nachweises über einen erhöhten Versicherungsschutz im Falle einer Zuchlagserteilung bei Notwendigkeit eines erhöhten Versicherungsschutzes dessen Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 50 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung über die Vorlage des Nachweises über einen erhöhten Versicherungsschutz im Falle einer Zuchlagserteilung bei Notwendigkeit eines erhöhten Versicherungsschutzes dessen Höhe jeweils 10 Mio. EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 50 Mio. EUR pro Jahr nicht unterschreitet.
Die Notwendigkeit ist insbesondere für Baugruppen mit einer IKH größer 10 000 EUR und einem Auftragswert je Baugruppe / Jahr (Jahresbedarf * IKH) höher 200 000 EUR (näheres unter „Besondere Bewerbungsbedingungen“), gegeben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Mit Einreichung des Teilnahmeantrags müssen folgende Nachweise / Unterlagen / Eigenerklärungen durch den Bewerber zur Eignungsprüfung vorgelegt werden:
Mindestens eine der 2 nachstehenden Eigenerklärungen muss abgegeben werden:
— 1 A dass für die in diesem Verfahren angefragten Versorgungsnummern aufgrund der Herstellereigenschaft keine Probeinstandsetzung benötigt wird (ggf. Versorgungsnummern benennen),
— 1 B dass für die in diesem Verfahren angefragten Versorgungsnummern eine Probeinstandsetzung erfolgreich durchgeführt wurde. Als Nachweis für die erfolgreich durchgeführte Probeinstandsetzung gelten:
— eine Zertifizierung einer behördlichen Stelle oder
— eine Zertifizierung durch den Hersteller der Baugruppe oder
— ein Instandsetzungsrahmenvertrag zwischen dem Bewerber / dem UAN des Bewerbers und dem BAAINBw
(ehemals BWB) oder eine Bestätigung der HIL GmbH über das Vorliegen der Instandsetzungsqualifikation in dem Nachweis muss die ausgeschriebene Versorgungsnummer der Baugruppe ersichtlich sein.
Des Weiteren müssen folgende Eigenerklärungen abgegeben werden:
2. dass eine aktuelle auf die ausgeschriebene(n) Versorgungsnummer(n) bezogene Instandsetzungsdokumentation der Instandhaltungssstufe 4 vorliegt und diese auch rechtmäßig für die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages nutzen können, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer
2. dass eine aktuelle auf die ausgeschriebene(n) Versorgungsnummer(n) bezogene Instandsetzungsdokumentation der Instandhaltungssstufe 4 vorliegt und diese auch rechtmäßig für die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages nutzen können, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer
Bedarfsinstandsetzung geeignet ist.
Ziel ist es, dass das Produkt für den vorgesehenen Verwendungszweck uneingeschränkt und ohne festgestellte
Mängel verwendbar ist und dass die Sicherheit der Benutzer oder Dritter nicht beeinträchtigt ist.
Diese Erklärung beinhaltet auch die Zustimmung, dass der Auftraggeber diese Dokumente einsehen darf.
3. dass die zur Instandsetzung in der Instandhaltungssstufe 4 benötigten Sonderwerkzeuge, Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel zur Verfügung stehen.
4. dass alle sonstigen gerätebezogenen Qualifikationen, die zur Durchführung der Instandsetzung gesetzlichen Prüfungen vorgeschrieben sind, vorhanden sind.
5. dass gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr bei katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen Leistung unter Beachtung der logistischen Vorgaben des bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbaut werden.
5. dass gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr bei katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen Leistung unter Beachtung der logistischen Vorgaben des bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbaut werden.
6. dass die geforderten Anforderungen der NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie AQAP 2110 (aktuelle Ausgabe) uneingeschränkt einhalten und angewendet werden.
7. - Vorlage (Kopie) eines aktuellen DIN ISO Zertifikats (9001/2015 oder gleichwertig) vorzulegende Nachweise:
Alle - DIN EN ISO Zertifizierung; Vorlage des Nachweises der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 oder gleichwertig.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung BG - Zertifizierung Probeinstandsetzung; Nachweis dass für die in diesem Verfahren angefragten Versorgungsnummern eine Probeinstandsetzung erfolgreich durchgeführt wurde. Als Nachweis für die erfolgreich durchgeführte Probeinstandsetzung gelten:
Alle - DIN EN ISO Zertifizierung; Vorlage des Nachweises der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 oder gleichwertig.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung BG - Zertifizierung Probeinstandsetzung; Nachweis dass für die in diesem Verfahren angefragten Versorgungsnummern eine Probeinstandsetzung erfolgreich durchgeführt wurde. Als Nachweis für die erfolgreich durchgeführte Probeinstandsetzung gelten:
— ein Instandsetzungsrahmenvertrag zwischen dem Bewerber / dem UAN des Bewerbers und dem BAAINBw (ehemals BWB) oder
— eine Bestätigung der HIL GmbH über das Vorliegen der Instandsetzungsqualifikation in dem Nachweis muss die ausgeschriebene Versorgungsnummer der Baugruppe ersichtlich sein.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung.
Mit Einreichung des Teilnahmeantrags müssen folgende Nachweise / Unterlagen / Eigenerklärungen des Unterauftragnehmers bis zur Ebene des tatsächlichen Leistungserbringers durch den Bewerber zur Eignungsprüfung vorgelegt werden:
5. dass gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr bei katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen Leistung unter Beachtung der logistischen Vorgaben des Bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbaut werden.
5. dass gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr bei katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen Leistung unter Beachtung der logistischen Vorgaben des Bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbaut werden.
7. - Vorlage (Kopie) eines aktuellen DIN ISO Zertifikats (9001/2015 oder gleichwertig).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
1. Wir erklären uns bereit, eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % des Auftragswertes vorzulegen, wenn der Bonitätsindex der Creditreform während der Vertragslaufzeit über 250 Punkten liegt. Die Vertragserfüllungsbürgschaft ist auch dann vorzulegen, wenn ein gleichwertiger Bonitätsnachweis eine Verschlechterung von „guter Bonität“ zu „mittlerer Bonität“ aufweist.
1. Wir erklären uns bereit, eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % des Auftragswertes vorzulegen, wenn der Bonitätsindex der Creditreform während der Vertragslaufzeit über 250 Punkten liegt. Die Vertragserfüllungsbürgschaft ist auch dann vorzulegen, wenn ein gleichwertiger Bonitätsnachweis eine Verschlechterung von „guter Bonität“ zu „mittlerer Bonität“ aufweist.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bei dem Auftrag handelt es sich um eine mittelbare Leistung zu einem öffentlichen Auftrag bei dem die VO PR 30/53 zur Anwendung kommt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann durch eine Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die Vollmacht dem § 29 (7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Eigenerkläung des Bewerbers dass im Falle einer Beauftragung zur Auftragsdurchführung
1. sofern der Leistungsgegenstand dem Geheimhaltungsgrad vs nur für den Dienstgebrauch entspricht (dies ist aus der technischen Dokumentation der Baugruppe zu entnehmen), die Auflagen der Anlage 4 des Geheimschutzhandbuches berücksichtigt werden,
2. ein eigener Leitwegkode BAAINBw (entspricht Dienststellennummer der Firma im Bundeswehrsystem) besteht,
3. die Anbindung an die Zentrale Bundeswehr Ersatzteil Logistik (ZEBEL-Lager) besteht,
4. für die Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem AG nur Personal vorgesehen ist, das die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
Vorzulegende Nachweise:
Alle - Vollmacht Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung.
Alle - Vollmacht Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Daten
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2021-05-19 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort nach einer Registrierung kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen. Hinweise zum Mengenlosverfahren, sollten im Rahmen der(s) Angebotsverfahren(s) zusätzlich Teil- bzw., Mengenlose gebildet werden: Die tragenden Ziele der Losbildung und der Loslimitierung sind es, sowohl dauerhaft einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten als auch die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus ist die Vergabestelle gemäß § 97 GWB bei Vergaben oberhalb der Schwellenwerte dazu verpflichtet, Leistungen in der Menge aufgeteilt und getrennt nach Art und Fachgebiet zu vergeben. Mittelständische Interessen sind bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vornehmlich zu berücksichtigen. Sollten in diesem Vergabeverfahren Mengen- bzw. Teillose gebildet worden sein, greifen daher folgende Grundsätze: Die Zuschlagslimitierung regelt, dass jeder Bieter in diesem Vergabeverfahren den Zuschlag nur für ein Los erhalten kann, insofern weitere Bieter mit wertbaren Angeboten beteiligt sind. Dies bedeutet: Sollte das Angebot eines Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, in weiteren Losen nach den festgelegten Zuschlagskriterien das bestplatzierte Angebot sein, wird dieses bei der Vergabe dieser Lose grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt. Von diesem Grundsatz gibt es folgende Ausnahme: Ein Angebot, das nach den Grundsätzen der Zuschlagslimitierung ausgeschlossen werden müsste, wird dann berücksichtigt, wenn es mindestens 20 % günstiger ist als alle anderen Angebote des jeweiligen Loses (bezogen auf den wertungsrelevanten Angebotspreis), die noch keinen Zuschlag erhalten haben. Ab dem zweiten Los erhält daher zunächst der im jeweiligen Los nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der noch kein Los erhalten hat, den Zuschlag. Sollte der wertungsrelevante Angebotspreis dieses Bieters allerdings um mehr als 20 % dem über dem des bestplatzierten Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, liegen, so ist die Zuschlagslimitierung wirtschaftlich nicht vertretbar (Wirtschaftlichkeitsprüfung der Zuschlagslimitierung) und das Angebot dieses Bieters wird bei der Zuschlagserteilung nicht berücksichtigt. Ist dies der Fall, so wird in Abhängigkeit der nach den festgelegten Zuschlagskriterien erstellten Wertungsreihenfolge der nächstplatzierte Bieter, der noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten hat, berücksichtigt. Sollte auch hier die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Zuschlagslimitierung zu dem Ergebnis führen, dass diese unwirtschaftlich ist, wiederholt sich der eben beschriebene Wertungsschritt so lange Angebote von Bietern vorhanden sind, die bisher noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten haben. Ist ein solches Angebot nicht vorhanden, tritt die oben beschriebene Ausnahme der Zuschlagslimitierung ein und der nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der bereits ein Los erhalten hat, erhält den Zuschlag oder die Vergabestelle verhandelt einzelne Lose nach. Angebote von verbundenen Unternehmen, die für die hier ausgeschriebene Leistung auf dieselben Instandsetzungskapazitäten wie ein in anderen Mengenlosen bezuschlagte Bieter zurückgreifen sowie Angebote, bei denen der bereits berücksichtigte Bieter bei den weiteren Mengenlosen als Nachunternehmer die wesentlichen Leistungen erbringen würde, werden bei der Vergabe nicht berücksichtigt. Weiter dürfen Angebote nicht unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbes abgegeben worden sein.
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die Teilnahmeunterlagen können dort nach einer Registrierung kostenlos angefordert und heruntergeladen werden. Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen. Hinweise zum Mengenlosverfahren, sollten im Rahmen der(s) Angebotsverfahren(s) zusätzlich Teil- bzw., Mengenlose gebildet werden: Die tragenden Ziele der Losbildung und der Loslimitierung sind es, sowohl dauerhaft einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten als auch die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Darüber hinaus ist die Vergabestelle gemäß § 97 GWB bei Vergaben oberhalb der Schwellenwerte dazu verpflichtet, Leistungen in der Menge aufgeteilt und getrennt nach Art und Fachgebiet zu vergeben. Mittelständische Interessen sind bei der Vergabe öffentlicher Aufträge vornehmlich zu berücksichtigen. Sollten in diesem Vergabeverfahren Mengen- bzw. Teillose gebildet worden sein, greifen daher folgende Grundsätze: Die Zuschlagslimitierung regelt, dass jeder Bieter in diesem Vergabeverfahren den Zuschlag nur für ein Los erhalten kann, insofern weitere Bieter mit wertbaren Angeboten beteiligt sind. Dies bedeutet: Sollte das Angebot eines Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, in weiteren Losen nach den festgelegten Zuschlagskriterien das bestplatzierte Angebot sein, wird dieses bei der Vergabe dieser Lose grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt. Von diesem Grundsatz gibt es folgende Ausnahme: Ein Angebot, das nach den Grundsätzen der Zuschlagslimitierung ausgeschlossen werden müsste, wird dann berücksichtigt, wenn es mindestens 20 % günstiger ist als alle anderen Angebote des jeweiligen Loses (bezogen auf den wertungsrelevanten Angebotspreis), die noch keinen Zuschlag erhalten haben. Ab dem zweiten Los erhält daher zunächst der im jeweiligen Los nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der noch kein Los erhalten hat, den Zuschlag. Sollte der wertungsrelevante Angebotspreis dieses Bieters allerdings um mehr als 20 % dem über dem des bestplatzierten Bieters, der bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten hat, liegen, so ist die Zuschlagslimitierung wirtschaftlich nicht vertretbar (Wirtschaftlichkeitsprüfung der Zuschlagslimitierung) und das Angebot dieses Bieters wird bei der Zuschlagserteilung nicht berücksichtigt. Ist dies der Fall, so wird in Abhängigkeit der nach den festgelegten Zuschlagskriterien erstellten Wertungsreihenfolge der nächstplatzierte Bieter, der noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten hat, berücksichtigt. Sollte auch hier die Wirtschaftlichkeitsprüfung der Zuschlagslimitierung zu dem Ergebnis führen, dass diese unwirtschaftlich ist, wiederholt sich der eben beschriebene Wertungsschritt so lange Angebote von Bietern vorhanden sind, die bisher noch keinen Zuschlag auf ein Los erhalten haben. Ist ein solches Angebot nicht vorhanden, tritt die oben beschriebene Ausnahme der Zuschlagslimitierung ein und der nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter, der bereits ein Los erhalten hat, erhält den Zuschlag oder die Vergabestelle verhandelt einzelne Lose nach. Angebote von verbundenen Unternehmen, die für die hier ausgeschriebene Leistung auf dieselben Instandsetzungskapazitäten wie ein in anderen Mengenlosen bezuschlagte Bieter zurückgreifen sowie Angebote, bei denen der bereits berücksichtigte Bieter bei den weiteren Mengenlosen als Nachunternehmer die wesentlichen Leistungen erbringen würde, werden bei der Vergabe nicht berücksichtigt. Weiter dürfen Angebote nicht unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbes abgegeben worden sein.
— BG — Anlage 2 a Teilnahmeantrag allgemeine Kriterien; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung,
— BG — Anlage 2 b Teilnahmeantrag technische und besondere Kriterien; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung,
— BG — Anlage 2 c Teilnahmeantrag technische und besondere Kriterien für UAN Verpflichtungserklärung; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung,
— BG — Anlage 3 BG Liste; Teilnahmewettbewerb; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung.
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYDG1.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Bitte beachten Sie die Regelungen des § 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 077-198770 (2021-04-16)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 6 110 150 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge