BKK GesundheitsFinder

BKK Dachverband e. V.

Betrieb und Weiterentwicklung von Webanwendungen:
Der BKK Dachverband e.V. stellt Versicherten und anderen Nutzergruppen (z.B. Leistungserbringer, Mitarbeitenden von Krankenkassen) mehrere Webanwendungen (auch Webapplikationen genannt) im Internet bereit, die eine Unterstützung bei der Suche nach Ärzten, Hebammen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen bieten.
Die Zahl der Nutzer ist fortlaufend gestiegen, dabei steigen auch die Erwartungen der Benutzer an Funktionsumfang, Performance und Nutzungsfreundlichkeit dieser Webanwendungen. Diese Anforderungen sollen nunmehr durch einen Dienstleister umgesetzt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-08-05 Auftragsbekanntmachung
2022-01-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-08-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Softwareprogrammierung und -beratung
Referenznummer: BKK-GesFin
Kurze Beschreibung:
Betrieb und Weiterentwicklung von Webanwendungen: Der BKK Dachverband e.V. stellt Versicherten und anderen Nutzergruppen (z.B. Leistungserbringer, Mitarbeitenden von Krankenkassen) mehrere Webanwendungen (auch Webapplikationen genannt) im Internet bereit, die eine Unterstützung bei der Suche nach Ärzten, Hebammen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen bieten. Die Zahl der Nutzer ist fortlaufend gestiegen, dabei steigen auch die Erwartungen der Benutzer an Funktionsumfang, Performance und Nutzungsfreundlichkeit dieser Webanwendungen. Diese Anforderungen sollen nunmehr durch einen Dienstleister umgesetzt werden.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Softwareprogrammierung und -beratung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: BKK Dachverband e. V.
Postanschrift: Mauerstraße 85
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.bkk-dachverband.de 🌏
E-Mail: nils.runde@bkk-dv.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9MRMQF/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9MRMQF 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-05 📅
Einreichungsfrist: 2021-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 153-407275
ABl. S-Ausgabe: 153
Zusätzliche Informationen
1) Bewerber haben das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe zu erklären. Für die Erklärung ist das Formblatt I.2.7_Erklärung Ausschlussgründe zu verwenden; 2) Ein Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten Dritter (z. B. Unterauftragnehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber bezieht, muss die I.2.3_Erklärung Eignungsleihe ausfüllen und mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Zudem muss dieser Dritte seine wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der Anforderungen der Auftragsbekanntmachung und unter Verwendung der gestellten Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft, seine Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nach Maßgabe der Auftragsbekanntmachung und unter Verwendung der gestellten Formblätter individuell und vollständig nachweisen. Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird überprüft, ob das Drittunternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerberin Anspruch nehmen möchte, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe vorliegen. Erfüllt das Drittunternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht vollständig oder liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, muss der Bewerber dieses Unternehmen ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Ersetzung des Drittunternehmens zu verlangen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund vorliegt. Hierfür wird dem Bewerber eine angemessene Frist gesetzt. Hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit wird verlangt, dass der Bewerber und das Drittunternehmen gemeinsam für die Vertragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften, § 47 Abs. 3 VgV; 3) Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bewerber-bzw. Bietergemeinschaft) ist zulässig. Eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft wird wie ein Einzelbewerber bzw. -bieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S.1 VgV). Soweit in den Vergabeunterlagen von Bewerbern bzw. Bietern gesprochen wird, sind damit sowohl Einzelbewerber bzw. -bieter als auch Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften gemeint. Im Teilnahmeantrag haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit der I.2.2_Erklärung Bewerbergemeinschaft einen bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter steht in diesem Vergabeverfahren als Ansprechpartner der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft zur Verfügung. Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mittels I.2.4_Erklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus § 123 und § 124 GWB mit I.2.7_Erklärung Ausschlussgründe individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Insofern füllt jedes Mitglied die I.2.5_Erklärung wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und die I.2.6_Erklärung technische und berufliche Leistungsfähigkeit nur soweit aus, wie es für dieses Mitglied zutrifft. Soweit im Wege der Eignungsleihe auf die Eignung eines Dritten zurückgegriffen wird, ist zusätzlich die I.2.3_Erklärung Eignungsleihe auszufüllen und einzureichen. Die Prüfung der Eignung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher von der Bewerbergemeinschaft eingereichten Unterlagen. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9MRMQF
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Betrieb und Weiterentwicklung von Webanwendungen:
Der BKK Dachverband e.V. stellt Versicherten und anderen Nutzergruppen (z.B. Leistungserbringer, Mitarbeitenden von Krankenkassen) mehrere Webanwendungen (auch Webapplikationen genannt) im Internet bereit, die eine Unterstützung bei der Suche nach Ärzten, Hebammen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen bieten.
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Die Zahl der Nutzer ist fortlaufend gestiegen, dabei steigen auch die Erwartungen der Benutzer an Funktionsumfang, Performance und Nutzungsfreundlichkeit dieser Webanwendungen. Diese Anforderungen sollen nunmehr durch einen Dienstleister umgesetzt werden.
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Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils 12 Monate

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Handelsregisterauszug: Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, der nicht älter als drei Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist sein darf. Ist ein Bewerber nach dem Recht des Staates, in dem er niedergelassen ist, nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet, hat er darüber und über die Gründe (z.B. die Rechtsform) eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben.
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- Alternativer Nachweis: Sofern der Bewerber nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (z.B. Eintragung in ein Partnerschafts- oder Vereinsregister, Mitgliedschaft in einer wirtschaftsständischen Vereinigung).
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Für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2014/18/EG, Abl. L 94 v. 28. März 2014, S. 65, aufgeführt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Gesamtumsatz: Jahresumsatz in EUR (netto), bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (2018, 2019 und 2020),
- Spezifischer Umsatz: Jahresumsatz bezogen auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags in EUR (netto) bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist (2018, 2019 und 2020). Der Tätigkeitsbereich umfasst die Konzeptionierung, Entwicklung und Betrieb von Online-Applikationen im Branchenumfeld des Gesundheitswesens,
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- Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmeantragsfrist sein und muss die mit dem Versicherungsunternehmen vereinbarten Deckungssummen ausweisen. Sofern ein Bewerber über einen Versicherungsschutz verfügt, der die Mindestanforderungen nicht vollständig erfüllt, ist neben dem Nachweis über den bestehenden Versicherungsschutz eine Erklärung eines Versicherungsunternehmens einzureichen, nach der der Versicherer sich dazu bereit erklärt, den bestehenden Deckungsschutz so zu erweitern, dass die genannten Voraussetzungen vollständig erfüllt sind.
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Mindeststandards:
- Der Gesamtumsatz muss im Durchschnitt der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist jährlich mindestens EUR 400.000,00 betragen haben;
- Die Betriebshaftpflichtversicherung muss je Schadenfall die folgenden Mindestdeckungssummen ausweisen: Personenschäden: mind. EUR 2.000.000,00; Sachschäden: mind. EUR 2.000.000,00; Vermögensschäden: mind. EUR 500.000,00.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge in Form einer Liste der in den letzten vier Jahren vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist erbrachten wesentlichen Leistungen, mit folgenden Angaben: - Beschreibung der erbrachten Leistungen nach Art, Umfang und Schwierigkeiten (insb. Betrieb
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und /oder (Weiter-) Entwicklung mehrerer hochverfügbarer Web-Anwendungen auf MVC-Basis / LAMP-Stack/ Auftrag im Branchenumfeld des Gesundheitswesens / und/oder Weiterentwicklung mehrerer Web-Anwendungen auf MVC-Basis / LAMP-Stack /Betrieb und/oder Weiterentwicklung von Leistungserbringerauskunftssystemen im Arzt-/Hebammen-/Krankenhaus-/Pflegebereich/Umgang mit Qualitätsdaten im Kontext der § 136 b Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 SGB V, § 115 Abs. 1a SGB XI und § 7 Absatz 3 SGB XI; erhöhten Datenschutz-Anforderungen und IT-Security; Auftragswert in EUR (netto); Leistungszeitraum; Erklärung über die Ausführung der Leistungen als Auftragnehmer, Unterauftragnehmer oder als Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft; kompetenter Ansprechpartner beim Auftraggeber (Referenzgeber) mit Kontaktdaten.
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- Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Zahl der fest angestellten Mitarbeiter des Bewerbers, die Zahl der Führungskräfte, und die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter in den Tätigkeitsbereichen "agiles Projektmanagement/Scrum", "Software-Entwicklung, Software testen" sowie "UX/UI-Design, Web-Design" der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist ersichtlich ist.
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Mindeststandards:
- Referenzen:
Es sind mindestens drei Referenzen über Leistungen nachzuweisen, die mit den Leistungen des hier zu vergebenden Auftrags nach Art, Umfang und Schwierigkeit vergleichbar sind. Eine Referenz kann alle drei muss aber mindestens einen der nachstehenden Leistungsbereiche umfassen. Entscheidend für die Erfüllung der Mindestanforderung ist es, dass drei Referenzen vorgelegt werden und jeder Leistungsbereich von mindestens einer Referenz abgedeckt wird.
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Die Vergleichbarkeit einer Referenz bezieht sich auf Art, Umfang und Schwierigkeit der erbrachten mit den hier zu erbringenden Leistungen. Hinsichtlich der Art der Leistung liegt die Vergleichbarkeit vor, wenn die jeweilige Referenz mindestens einen der folgenden drei Leistungsbereiche umfasst hat:
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Leistungsbereich 1: Ein Referenzprojekt , das den Betrieb mehrerer Web-Anwendungen auf MVC-Basis / LAMP-Stack und/oder Weiterentwicklung mehrerer Web-Anwendungen auf MVC-Basis / LAMP-Stack umfasst.
Leistungsbereich 2: Betrieb und / oder Weiterentwicklung von Leistungserbringerauskunftssystemen im Arzt-/Hebammen-/Krankenhaus-/Pflegebereich
Leistungsbereich 3: Umgang mit Qualitätsdaten im Kontext der § 136 b Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 SGB V, § 115 Abs. 1a SGB XI und § 7 Absatz 3 SGB XI.
Es muss anhand der Anhand der Angaben des Bewerbers in der Referenzdarstellung überprüfbar sein, ob die vorstehend genannten Merkmale erfüllt sind. Die Bewerber sind daher aufgefordert, in der Beschreibung des jeweiligen Referenzprojektes auf die genannten Merkmale einzugehen, sofern diese vom Bewerber als erfüllt angesehen werden.
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- Mitarbeiter:
Im Durchschnitt der letzten drei Jahre vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist müssen die nachstehenden Mindestbeschäftigtenzahlen je Tätigkeitsbereich erfüllt sein:
- Beschäftigte im Tätigkeitsbereich "agiles Projektmanagement/Scrum": mindestens 3.
- Beschäftigte im Tätigkeitsbereich "Software-Entwicklung, Software testen": mindestens 5.
- Beschäftigte im Tätigkeitsbereich "UX/UI-Design, Web-Design": mindestens 3.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Bewertung der Referenzen (100%)
Bewertung von bis zu vier eingereichten, mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzen mit jeweils bis zu 10 Punkten. Hierbei wird die erste Referenz mit 40%, die zweite Referenz mit 30%, die dritte Referenz mit 20% und die vierte Referenz mit 10% gewichtet.
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Die Vergabe der Punkte erfolgt pro Referenz aufgrund des Nachweises folgender Aspekte durch die jeweilige Referenz:
- Erfahrung im Betrieb mehrerer hochverfügbarer Web-Anwendungen auf MVC-Basis / LAMP-Stack in einem Projekt: 2 Punkte
- Erfahrungen in (Weiter-)Entwicklung mehrerer hochverfügbarer Web-Anwendungen auf MVC-Basis / LAMP-Stack in einem Projekt: 2 Punkte
- Erfahrungen im Betrieb und / oder Weiterentwicklung
von Leistungserbringerauskunftssystemen im
Arzt-/Hebammen-/Krankenhaus-/Pflegebereich: 2 Punkte
- Erfahrungen im Umgang mit Qualitätsdaten im Kontext
des SGB V/XI: 2 Punkte
- Leistung wurde im Branchenumfeld des Gesundheitswesens
erbracht: 1 Punkt
- Leistung wurde eigenverantwortlich konzipiert und
umgesetzt: 1 Punkt
Die Punkte pro Referenz werden addiert und jeweils gewichtet. Werden weniger als vier Referenzen eingereicht oder sind weniger als vier Referenzen wertbar, so werden die fehlenden oder nicht wertbaren Referenzen mit 0 Punkten in die Wertung eingestellt.
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Die drei bis fünf Bewerber mit der höchsten (gewichteten) Gesamtpunktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Dachverband der Betriebskrankenkassen
Kontakt
Kontaktperson: BKK Dachverband e.V., Herr Nils Runde
Internetadresse: www.bkk-dachverband.de 🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y9MRMQF/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Bewerber haben das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe zu erklären. Für die Erklärung ist das Formblatt I.2.7_Erklärung Ausschlussgründe zu verwenden;
2) Ein Unternehmen kann sich, auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde der Fähigkeiten Dritter (z. B. Unterauftragnehmer) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesen Dritten bestehenden Verbindungen. Jeder Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber bezieht, muss die I.2.3_Erklärung Eignungsleihe ausfüllen und mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Zudem muss dieser Dritte seine wirtschaftliche und finanzielle sowie technische und berufliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der Anforderungen der Auftragsbekanntmachung und unter Verwendung der gestellten Formblätter in dem Umfang nachweisen, in dem sich der Bewerber darauf beruft. Unabhängig davon muss auch der Dritte, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft, seine Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie das Nichtvorliegen der in § 123 GWB und § 124 GWB genannten Ausschlussgründe nach Maßgabe der Auftragsbekanntmachung und unter Verwendung der gestellten Formblätter individuell und vollständig nachweisen. Ein Bewerber kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Im Rahmen der Eignungsprüfung wird überprüft, ob das Drittunternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerberin Anspruch nehmen möchte, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe vorliegen. Erfüllt das Drittunternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht vollständig oder liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, muss der Bewerber dieses Unternehmen ersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Ersetzung des Drittunternehmens zu verlangen, wenn ein fakultativer Ausschlussgrund vorliegt. Hierfür wird dem Bewerber eine angemessene Frist gesetzt. Hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit wird verlangt, dass der Bewerber und das Drittunternehmen gemeinsam für die Vertragsdurchführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften, § 47 Abs. 3 VgV;
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3) Die Verfahrensteilnahme in gemeinschaftlicher Form (Bewerber-bzw. Bietergemeinschaft) ist zulässig. Eine Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft wird wie ein Einzelbewerber bzw. -bieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S.1 VgV). Soweit in den Vergabeunterlagen von Bewerbern bzw. Bietern gesprochen wird, sind damit sowohl Einzelbewerber bzw. -bieter als auch Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften gemeint. Im Teilnahmeantrag haben die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit der I.2.2_Erklärung Bewerbergemeinschaft einen bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter steht in diesem Vergabeverfahren als Ansprechpartner der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft zur Verfügung. Die Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mittels I.2.4_Erklärung Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe aus § 123 und § 124 GWB mit I.2.7_Erklärung Ausschlussgründe individuell nachgewiesen werden. Für die übrigen Eignungskriterien kommt es auf die Bewerbergemeinschaft insgesamt an. Insofern füllt jedes Mitglied die I.2.5_Erklärung wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit und die I.2.6_Erklärung technische und berufliche Leistungsfähigkeit nur soweit aus, wie es für dieses Mitglied zutrifft. Soweit im Wege der Eignungsleihe auf die Eignung eines Dritten zurückgegriffen wird, ist zusätzlich die I.2.3_Erklärung Eignungsleihe auszufüllen und einzureichen. Die Prüfung der Eignung erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher von der Bewerbergemeinschaft eingereichten Unterlagen.
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Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9MRMQF

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499-163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 153-407275 (2021-08-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-01-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 013-030293
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 153-407275
ABl. S-Ausgabe: 13
Zusätzliche Informationen
Die in II.1.7) und V.2.4) gemachten Angaben entsprechen nicht den tatsächlichen Werten. Es wird auf § 39 Abs. 6 VgV hingewiesen. Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9MRSDS

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts "Vorgehensweise zur Leistungsbeschreibung"
Qualitätskriterium (Gewichtung): 18
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts "Personaleinsatz"
Qualitätskriterium (Gewichtung): 9
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts "Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Auftraggeber"
Qualitätskriterium (Gewichtung): 6
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Konzepts "Zeitplan"
Qualifikation des Personals
Preis (Gewichtung): 40

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-16 📅
Name: MEHRKANAL GmbH
Postort: Essen
Postleitzahl: 45133
Land: Deutschland 🇩🇪
Essen, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die in II.1.7) und V.2.4) gemachten Angaben entsprechen nicht den tatsächlichen Werten. Es wird auf § 39 Abs. 6 VgV hingewiesen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9MRSDS
Quelle: OJS 2022/S 013-030293 (2022-01-14)