Im Neuenheimer Feld 340, 69120 Heidelberg, Botanischer Garten: Gesamtsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist dort zentral im Nordosten von Heidelberg gelegen und ein Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre. Grundlage der Planung ist die im Mai 2020 genehmigte Nutzungsanforderung. Die Gesamtanlage botanischer Garten ist bei den baulichen Anlagen, in der technischen Infrastruktur der Außenanlagen und auch aufgrund des Alters und des energetisch schlechten Zustands sanierungsbedürftig. Vorgesehen ist eine Sanierung durch Zusammenfassung der Bestandsgebäude sowie der Betriebshofflächen in einem Komplex mit dem Ziel, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren. Der Gebäudebestand und die Außenanlagen erfüllen nicht die Kriterien eines Kulturdenkmals im Sinne de DSchG und fallen somit nicht unter Denkmalschutz. Der Gewächshausbestand wird bis auf wenige Teile abgerissen und neu errichtet. Teile des Hauptgewächshauses (Pavillon Ost und West) werden saniert und in den zukünftigen Gewächshauskomplex integriert. Die Gesamtsanierung soll in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist der 1. Bauabschnitt „Neubau des Forschungsgewächshauses mit Zisterne“ sowie LPH 1-3 des 2. BA. Geplanter Baubeginn ist Mitte 2023. Die Bauwerskosten (KG 300+400) des 1. Bauabschnitts belaufen sich auf 9 700 000 EUR brutto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-06.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-03-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 21-63035
Kurze Beschreibung:
Im Neuenheimer Feld 340, 69120 Heidelberg, Botanischer Garten: Gesamtsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist dort zentral im Nordosten von Heidelberg gelegen und ein Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre. Grundlage der Planung ist die im Mai 2020 genehmigte Nutzungsanforderung.
Die Gesamtanlage botanischer Garten ist bei den baulichen Anlagen, in der technischen Infrastruktur der Außenanlagen und auch aufgrund des Alters und des energetisch schlechten Zustands sanierungsbedürftig. Vorgesehen ist eine Sanierung durch Zusammenfassung der Bestandsgebäude sowie der Betriebshofflächen in einem Komplex mit dem Ziel, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren.
Der Gebäudebestand und die Außenanlagen erfüllen nicht die Kriterien eines Kulturdenkmals im Sinne de DSchG und fallen somit nicht unter Denkmalschutz.
Der Gewächshausbestand wird bis auf wenige Teile abgerissen und neu errichtet. Teile des Hauptgewächshauses (Pavillon Ost und West) werden saniert und in den zukünftigen Gewächshauskomplex integriert.
Die Gesamtsanierung soll in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist der 1. Bauabschnitt „Neubau des Forschungsgewächshauses mit Zisterne“ sowie LPH 1-3 des 2. BA.
Geplanter Baubeginn ist Mitte 2023.
Die Bauwerskosten (KG 300+400) des 1. Bauabschnitts belaufen sich auf 9 700 000 EUR brutto.
Im Neuenheimer Feld 340, 69120 Heidelberg, Botanischer Garten: Gesamtsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist dort zentral im Nordosten von Heidelberg gelegen und ein Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre. Grundlage der Planung ist die im Mai 2020 genehmigte Nutzungsanforderung.
Die Gesamtanlage botanischer Garten ist bei den baulichen Anlagen, in der technischen Infrastruktur der Außenanlagen und auch aufgrund des Alters und des energetisch schlechten Zustands sanierungsbedürftig. Vorgesehen ist eine Sanierung durch Zusammenfassung der Bestandsgebäude sowie der Betriebshofflächen in einem Komplex mit dem Ziel, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren.
Der Gebäudebestand und die Außenanlagen erfüllen nicht die Kriterien eines Kulturdenkmals im Sinne de DSchG und fallen somit nicht unter Denkmalschutz.
Der Gewächshausbestand wird bis auf wenige Teile abgerissen und neu errichtet. Teile des Hauptgewächshauses (Pavillon Ost und West) werden saniert und in den zukünftigen Gewächshauskomplex integriert.
Die Gesamtsanierung soll in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist der 1. Bauabschnitt „Neubau des Forschungsgewächshauses mit Zisterne“ sowie LPH 1-3 des 2. BA.
Geplanter Baubeginn ist Mitte 2023.
Die Bauwerskosten (KG 300+400) des 1. Bauabschnitts belaufen sich auf 9 700 000 EUR brutto.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-03-04 📅
Einreichungsfrist: 2021-04-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-03-09 📅
Datum des Beginns: 2021-06-01 📅
Datum des Endes: 2031-09-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 047-118124
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Neuenheimer Feld 340, 69120 Heidelberg, Botanischer Garten: Gesamtsanierung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist dort zentral im Nordosten von Heidelberg gelegen und ein Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre. Grundlage der Planung ist die im Mai 2020 genehmigte Nutzungsanforderung.
Mit seiner Gründung im Jahr 1593 gehört der botanische Garten der Universität Heidelberg zu den ältesten seiner Art und war 1915 der erste Gebäudekomplex der Universität, der am Campus Im Neuenheimer Feld errichtet wurde. Er ist dort zentral im Nordosten von Heidelberg gelegen und ein Ort wissenschaftlicher Forschung und Lehre. Grundlage der Planung ist die im Mai 2020 genehmigte Nutzungsanforderung.
Die Gesamtanlage botanischer Garten ist bei den baulichen Anlagen, in der technischen Infrastruktur der Außenanlagen und auch aufgrund des Alters und des energetisch schlechten Zustands sanierungsbedürftig. Vorgesehen ist eine Sanierung durch Zusammenfassung der Bestandsgebäude sowie der Betriebshofflächen in einem Komplex mit dem Ziel, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren.
Die Gesamtanlage botanischer Garten ist bei den baulichen Anlagen, in der technischen Infrastruktur der Außenanlagen und auch aufgrund des Alters und des energetisch schlechten Zustands sanierungsbedürftig. Vorgesehen ist eine Sanierung durch Zusammenfassung der Bestandsgebäude sowie der Betriebshofflächen in einem Komplex mit dem Ziel, die Anlage für die Erfordernisse einer modernen Forschungseinrichtung zu rüsten, Synergien zwischen den einzelnen Gewächshäusern herzustellen und diese energetisch zu optimieren.
Der Gebäudebestand und die Außenanlagen erfüllen nicht die Kriterien eines Kulturdenkmals im Sinne de DSchG und fallen somit nicht unter Denkmalschutz.
Der Gewächshausbestand wird bis auf wenige Teile abgerissen und neu errichtet. Teile des Hauptgewächshauses (Pavillon Ost und West) werden saniert und in den zukünftigen Gewächshauskomplex integriert.
Die Gesamtsanierung soll in zwei Bauabschnitten durchgeführt werden. Gegenstand dieses Verfahrens ist der 1. Bauabschnitt „Neubau des Forschungsgewächshauses mit Zisterne“ sowie LPH 1-3 des 2. BA.
Geplanter Baubeginn ist Mitte 2023.
Die Bauwerskosten (KG 300+400) des 1. Bauabschnitts belaufen sich auf 9 700 000 EUR brutto.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 51 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 4, 8 und 9 für den 1. Bauabschnitt (Neubau Forschungsgewächshaus mit Zisterne) der Gesamtsanierung des Botanischen Gartens.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI, Leistungsphasen 1 bis 6 nach § 51 HOAI sowie besondere Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 4, 8 und 9 für den 1. Bauabschnitt (Neubau Forschungsgewächshaus mit Zisterne) der Gesamtsanierung des Botanischen Gartens.
Im Ausblick auf einen späteren 2. Bauabschnitt (Neubau Schaugewächshaus und Sanierung Pavillons) und dessen technische Anbindung ist dieser bis einschließlich Leistungsphase 3 mitzuplanen.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx„, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx„, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 21-63035 durchgeführt.
(Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 310 000 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Der Auftraggeber behält sich vor, die in diesem Verfahren ausgewählte Auftragnehmerin/den in diesem Verfahren ausgewählten Auftragnehmer mit weiteren Bauabschnitten zu beauftragen, ohne, dass ein erneuter Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Der Auftraggeber behält sich vor, die in diesem Verfahren ausgewählte Auftragnehmerin/den in diesem Verfahren ausgewählten Auftragnehmer mit weiteren Bauabschnitten zu beauftragen, ohne, dass ein erneuter Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Im Neuenheimer Feld 340
69120 Heidelberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformular.
Liste der wesentlichen, in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Bauwerkskosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll einschließlich genauer Beschreibung, Fotos und Planverkleinerung, Angabe von Bauwerkskosten, Angabe von Auftraggebern, Leistungszeit und der bearbeiteten Leistungsphasen, auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen. Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Bei Arbeitsgemeinschaften genügt für jedes Mitglied die Vorlage der geforderten Referenzen für die jeweils ihn betreffende Leistung. Die Arbeitsaufteilung zwischen den Mitgliedern ist schlüssig darzustellen. Alle anderen Angaben, Erklärungen und Nachweise sind von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft zu erbringen. Eine Mehrfachbewerbung bzw. -teilnahme führt zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen bzw. -teilnahmen von Mitgliedern einer Arbeitsgemeinschaft können das Ausscheiden aller Mitglieder zur Folge haben.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers). Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Werden Unteraufträge erteilt und beruft sich die Bewerberin oder der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit nach § 45 und § 46 VgV auf die Kapazitäten des anderen Unternehmens, hat er oder sie nachzuweisen, dass ihr oder ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen und dass keine Ausschlussgründe im Hinblick auf dieses Unternehmen vorliegen (zum Beispiel durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers). Die Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmerin oder des Unterauftragnehmers sind durch entsprechende Referenzen für die durch sie oder ihn zu erbringende Leistung nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Persönliche Eignung sowie wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit in Bezug auf vergleichbare Maßnahmen.
Hinweis: Erfüllen mehrere Bewerberinnen oder Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber gem. § 75 Abs. 6 VgV vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerberinnen und Bewerbern durch Los zu treffen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Hinweis: Erfüllen mehrere Bewerberinnen oder Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber gem. § 75 Abs. 6 VgV vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerberinnen und Bewerbern durch Los zu treffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-04-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3) aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Mannheim und Heidelberg Dienstsitz Heidelberg
Postanschrift: Im Neuenheimer Feld 100
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69120
E-Mail: poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 6221-544399 📠
Internetadresse: www.vba-mannheim-und-heidelberg.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 047-118124 (2021-03-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI.
Gesamtwert des Auftrags: 242975.17 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter „https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Wirtschaft/Tariftreue/Seiten/Mustererklaerungen.aspx“, abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 21-63035 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Leistungszeitpunkt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15,00
Preis (Gewichtung): 15,00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-05-31 📅
Name: martens+puller Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Pockelsstraße 7
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38106
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 531238320📞
E-Mail: info@martens-puller.de📧
Land: Braunschweig
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 242975.17 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7
Quelle: OJS 2021/S 107-281720 (2021-05-31)