Bundesweite Rahmenverträge Kampfmittelräumung

Deutsche Bahn AG Konzernleitung (Bukr 10)

Bundesweite Rahmenverträge Kampfmittelräumung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-07-21 Auftragsbekanntmachung
2022-04-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-07-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bombenentschärfung
Referenznummer: 21FEA54104
Kurze Beschreibung: Bundesweite Rahmenverträge Kampfmittelräumung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bombenentschärfung 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bombenentschärfung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Bahn AG Konzernleitung (Bukr 10)
Postanschrift: Potsdamer Platz 2
Postleitzahl: 10785
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal 🌏
E-Mail: urd@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926554897 📞
Fax: +49 6926520154 📠
URL der Dokumente: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/c77c5894-da16-47bb-978a-b9b6a383ec8b 🌏
URL der Teilnahme: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/c77c5894-da16-47bb-978a-b9b6a383ec8b 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-21 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-26 📅
Datum des Beginns: 2022-01-01 📅
Datum des Endes: 2025-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 142-378984
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird maximal 10 Rahmenverträge je Los bezuschlagen. Je Los ist zur Orientierung das Einkaufsvolumen aus dem Geschäftsjahr 2020 angegeben. Ein unverbindliches Mengenszenario wahrscheinlicher Abrufe aus der Erfahrung der Vergangenheit wird mit der Angebotsaufforderung den zugelassenen Teilnehmern übermittelt. Zusätzlich zum Geschätzten Gesamtwert – wie in Ziffer II.1.5 genannt – wird der Höchstwert aller Leistungen, die unter den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens abgeschlossenen Rahmenverträgen abrufbar sind, mit 301 000 000,00 EUR angegeben. Sollte ein Gleichstand in den Bewertungspunkten zwischen 2 oder mehreren Angeboten vorliegen, so wird das Angebot mit dem besseren Angebotspunkten im Preiskriterium in der Rangfolge höher gesetzt. Die Rahmenvertragspreise werden in ein IT-Tool überführt. Bedarfsbezogen wird der wirtschaftlich günstigste Rahmenvertragspartner in einem Los ermittelt. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Vergabe eines Einzelvertrages einen Miniwettbewerb für die in der Anlage (C20) genannten Positionen zwischen den gebundenen Rahmenvertragspartnern durchzuführen. Hierfür werden die Rahmenvertragspartner bei Bedarf vom Auftraggeber zur Angebotsabgabe für den Einzelauftrag aufgefordert. Die in einem nachgelagerten Wettbewerb angebotenen Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] dürfen die in dem jeweiligen Rahmenvertrag jeweils vereinbarten Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] nicht übersteigen. Anderenfalls findet das Angebot keine Berücksichtigung. Der Bestbieter des nachgelagerten Wettbewerbs er-hält den Zuschlag. Die nachgelagerten Wettbewerbe werden einstufig auf elektronischem Wege durchgeführt. Der zur Vergabe anstehende Einzelauftrag wird an die Rahmenvertragspartner mit der Aufforderung kommuniziert, innerhalb weniger Tage – je nach Komplexität zwischen 2 und sieben Kalendertagen – ein Angebot abzugeben. Der Bestbieter des nachgelagerten Wettbewerbs wird auf der Grundlage der zuvor mitgeteilten Zuschlagskriterien ermittelt. Die Kriterien orientieren sich an den Zuschlagskriterien aus der Vergabe zum Abschluss dieses Rahmenvertrages Für Vorhaben mit einer Auftragssumme >300 000 EUR kann ebenfalls ein nachgelagerter Wettbewerb über alle Positionen des Leistungsverzeichnisses zwischen den gebundenen Rahmenvertragspartnern durchgeführt werden, wie es oben beschrieben ist. Die in einem nachgelagerten Wettbewerb angebotenen Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] dürfen die in dem jeweiligen Rahmenvertrag jeweils vereinbarten Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] nicht übersteigen. Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweis des Auftraggebers: Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert: 215 000 000 EUR 💰
Bezeichnung des Loses: Region Nord
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung: Rahmenverträge zur Kampfmittelräumung für die Region Nord.
Beschreibung der Verlängerungen: Option für den Auftraggeber zur Verlängerung 2 x 1 Jahr
Bezeichnung des Loses: Region Ost
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Rahmenverträge zur Kampmittelräumung in der Region Ost.
Bezeichnung des Loses: Region Südost
Losnummer: 3
Kurze Beschreibung: Rahmenverträge zur Kampfmittelräumung in der Region Südost.
Bezeichnung des Loses: Region Süd
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung: Rahmenverträge zur Kampfmittelräumung für die Region Süd.
Bezeichnung des Loses: Region Südwest
Losnummer: 5
Kurze Beschreibung: Rahmenverträge zur Kampfmittelräumung für die Region Südwest.
Bezeichnung des Loses: Region Mitte
Losnummer: 6
Kurze Beschreibung: Rahmenverträge zur Kampfmittelräumung für die Region Mitte.
Bezeichnung des Loses: Region West
Losnummer: 7
Kurze Beschreibung: Rahmenverträge zur Kampfmittelräumung für die Region West.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
E3. Aktuelle Bescheinigung über die Zugehörigkeit in einer Berufsgenossenschaft (Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung) oder gleichwertiges bzw. des zuständigen Versicherungsträgers bei Sitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland (3 Monate gültig),
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E5. Aktueller Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung oder Gleichwertiges (12 Monate gültig).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
D1. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Wirtschaftsauskunft (Bonitätsauskunft) einer Wirtschaftsauskunftei (z. B. Bürgel, Creditreform, Schimmelpfeng oder gleichwertig) einzureichen. Sollten sich aus der Wirtschaftsauskunft wirtschaftliche Risiken erkennen lassen, behalten wir uns vor, den Bieter aus dem Vergabeverfahren auszuschließen. Die Auswertung der Wirtschaftsauskunft kann zu Nachforderungen führen, insbesondere dann, wenn die Daten nicht plausibel sind oder begründete Zweifel an der Leistungsfähigkeit des Unternehmens bestehen.
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Eine reine Bankauskunft erfüllt nicht die Voraussetzungen einer Wirtschaftsauskunft.
E1. Ausgefüllte Bietereigenerklärung (208.1220V04) – Anhang B4,
E2. Aktuelle Bescheinigung der Finanzbehörde – hier „Bescheinigung in Steuersachen“ u. a. mit Angabe der geführten Steuerarten und evtl. Steuerrückständen (3 Monate gültig),
E4. Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister (3 Monate gültig),
E6. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigungen für die Sozialversicherungsbeiträge der im Unternehmen Beschäftigten oder Gleichwertiges (3 Monate gültig),
E7. Bitte reichen Sie mit Ihrem Teilnahmeantrag die Freistellungsbescheinigung nach § 48B EstG ein,
E8. Aktuelle Bescheinigung über eine bestehende Haftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen pro Schadensereignis (Ausstellungsdatum nicht älter als 12 Monate):
— für Personen- und Sachschäden zuzüglich Folgeschäden 2 500 000,00 EUR,
— für Vermögensschäden 500 000,00 EUR.
Die vorstehend genannten Deckungssummen müssen pro Versicherungsjahr Mindestens zweimal zur Verfügung stehen. Die Bescheinigung muss dem Antrag beigefügt werden.
E9. Nachweis einer Unfallversicherung für die Beschäftigten mit folgenden
Deckungssummen:
— 50 000,00 EUR im Todesfall,
— 100 000,00 EUR als Invaliditätsgrundsumme.
Bei nicht unerheblichen Rückständen in Steuer, Sozialabgaben o. ä. bzw. Negativeinträgen behält sich der Auftraggeber den Ausschluss aus dem Vergabeverfahren ebenfalls vor.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
B1. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine gültige Bescheinigung über die Erlaubnis nach § 7 SprengG für die Kampfmittelräumung beizufügen.
B2. Mit dem Teilnahmeantrag sind die Befähigungsbescheinigungen nach § 20 SprengG für 5 Räumstellenleiter beizufügen. Zusätzlich muss nachgewiesen werden, dass diese mindestens 5 Jahre Berufserfahrung vorweisen. Dies ist über die Eigenerklärung zu bestätigen (Anhang B1_a). Die Personen zum Kriterium B2 sind in einem gesonderten Dokument eindeutig zu benennen. Eine fehlende eindeutige Benennung kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
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B3. Mit dem Teilnahmeantrag sind die Ausbildungsnachweise von 2 Geophysikern, oder Mitarbeitern mit vergleichbaren Qualifikationen, mit vertieften Kenntnissen in Bohrlochmagnetik und Oberflächenradar einzureichen. Die Personen zum Kriterium B3 sind in einem gesonderten Dokument eindeutig zu benennen. Eine fehlende eindeutige Benennung kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
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Die vertiefenden Kenntnisse können z. B. nachgewiesen werden über
— Studienschwerpunkt in einem oder beiden Fachdisziplinen (z. B. über vertiefende Spezialvorlesungen, Praktika), was über entsprechende Bescheinigungen des Studieninhaltes nachzuweisen wäre,
— Universitäre Abschlussarbeit in einem oder beiden Fachdisziplinen (nachzuweisen über eine Urkunde mit Angabe des Titels der Arbeit),
— Schulungen durch Systemhersteller in Form eines Grundschulung Bohrlochmagnetik und Vertiefungsschulung (z. B. 3-Achsmagnetometer) dazu (Schulungen zur Oberflächenmagnetik können nicht anerkannt werden) und analog Grundschulung Oberflä-chenradar und Vertiefungskurs dazu,
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— Fortbildung durch Dritte in Anlehnung an die Schulungen durch Systemherstellern,
— Sonstiger Nachweis in Form einer Eigenerklärung, aus der durch eine detaillierte und erschöpfende Beschreibung die für die Fachdisziplinen Bohrlochmagnetik und Oberflächenradar relevanten vertieften Kenntnisse hervorgehen. Arbeitsproben können zur Verdeutlichung beigefügt werden. Mit der Eigenerklärung kann zusätzlich erklärt wer-den, dass – sofern nicht bereits vorliegend – die Grundschulungen und Vertiefungsschulung für die Fachdisziplinen Bohrlochmagnetik und Oberflächenradar bis zu Vertragsbeginn erfolgen werden. Der Befähigungsschein gem. § 20 SprengG gilt nicht als Nachweis für vertiefenden Kenntnisse zur Bohrlochmagnetik und Oberflächenradar.
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Personalunion: Sofern keine 2 Geophysiker in Personalunion die vertieften Kenntnisse in beiden Fachdisziplinen Bohrlochmagnetik und Oberflächenradar besitzen, können entsprechend mehr Personen benannt werden. Dann sind möglich:
— 1 Person mit vertieften Kenntnissen in beiden Fachdisziplinen und 1 Person mit Bohrlochmagnetik und 1 Person mit Oberflächenradar,
— 4 Personen, von denen jeweils 2 Personen vertiefte Fachkenntnisse in der Fachdisziplin Bohrlochmagnetik und 2 Personen in der Fachdisziplin Oberflächenradar besitzen.
Überschneidung der Personen mit anderen Kriterien: Personen, die dem Eignungskriterium B3 zugeordnet werden, können nicht den Kriterien B4 oder B5 oder B6 zugeordnet wer-den.
B4. Mit dem Teilnahmeantrag sind 2 Messtechniker mit Grundkenntnissen in Bohrlochmagnetik und Oberflächenradar in Form einer Eigenerklärung namentlich zu benennen.
Sofern keine vertiefenden Kenntnisse in Anlehnung an das Kriterium B3 bereits nachgewiesen werden können, ist mit der Eigenerklärung zu erklären, dass die Grundschulungen und Vertiefungsschulungen für die Fachdisziplinen Bohrlochmagnetik und Oberflächenradar bis zu Vertragsbeginn erfolgen werden. Der Befähigungsschein gem. § 20 SprengG gilt nicht als Nachweis für vertiefenden Kenntnisse zur Bohrlochmagnetik und Oberflächenradar.
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Die Ausführungen von B3 zur Personalunion und zur Überschneidung der Personen mit anderen Kriterien gelten entsprechend. Die Personen zum Kriterium B4 sind in einem gesonderten Dokument eindeutig zu benennen. Eine fehlende eindeutige Benennung kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
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B5. Mit dem Teilnahmeantrag ist über eine Eigenerklärung zu bestätigen, dass 1 Dokumentator mit vertieften GIS- und Vermessungskenntnissen und der Fähigkeit Projektberichte zu er-stellen, (mit oder ohne § 20 SprengG) und mit > 3 Jahren Berufserfahrung im Unternehmen beschäftigt ist. Die Person ist namentlich zu benennen. Die Ausführungen von B3 zur Überschneidung der Personen mit anderen Kriterien gelten entsprechend.
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B6. Mit dem Teilnahmeantrag ist über eine Eigenerklärung zu bestätigen, dass 1 Dokumentator mit vertieften GIS- und Vermessungskenntnissen und der Fähigkeit Projektberichte zu er-stellen, (mit oder ohne § 20 SprengG) im Unternehmen beschäftigt ist. Die Person ist namentlich zu benennen. Die Ausführung von B3 zur Überschneidung der Personen mit an-deren Kriterien gelten entsprechend.
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B7. Mit dem Teilnahmeantrag ist zu bestätigen, dass im Unternehmen 3 Geräteführer für das Führen der Zweiwegegeräten tätig sind. Dies ist auch über die Eigenerklärung zu bestätigen.
B8. Insofern die Nachunternehmer bereits feststehen, sind diese mit dem Teilnahmeantrag unter Angabe des Firmennamens und der beabsichtigten Nachunternehmerleistung mit-zuteilen (Anhang C17). Für die Nachunternehmer sind – sofern notwendig – die entsprechenden Nachweise für die Kriterien B1 – B7 ebenfalls vorzulegen! Bitte beachten Sie hierzu auch die Bewerbungsbedingungen Ziffer 14.2.
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C1. Der Bieter muss mindestens über 1 Stück 3-Achs-Magnetometer verfügen.
Dieses ist über die Eigenerklärung zu bestätigen.
C2. Der Bieter muss mindestens über 1 Georadar-System verfügen, mit dem Messungen in den Frequenzbereichen gem. Leistungsbeschreibung von 200 bis 250 MHz und von 400 bis 500 MHz erfolgen können. Die Frequenzbereiche können auch durch mehrere Geräte abgedeckt werden. Das / die Messsystem(e) ist/sind mit Herstellerangabe und Typ zu benennen. Dies ist über die Eigenerklärung zu bestätigen.
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C3. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Kapazitätsnachweis für Maschinen/Geräte einzureichen (Anhang C14).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Wir erkennen die Bedingungen aus dem Rahmen-Dienstleistungsvertrag inkl. Anlagen an.
2. Wir halten uns bis zu den jeweils im Vergabeverfahren benannten Fristen an unser Angebot gebunden.
3. Wir sichern zu, dass die jeweils im Vergabeverfahren aufgeführten Leistungen aus-schließlich zu den Bedingungen der Anfrage angeboten werden.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Dienstleistungs-Rahmenvertrag inkl. aller Anlagen
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Anhang B1 Eignungs-/Zuschlagskriterien

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Anzahl der in Betracht zu ziehenden Teilnehmer: 70
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-08-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-11-22 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Keil, Christiane
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/c77c5894-da16-47bb-978a-b9b6a383ec8b 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: FEA4 – Beschaffung Facilitymanagement
Postanschrift: Wilhelm-Leuschner-Str. 78
Postort: Frankfurt a. Main
Postleitzahl: 60329
Kontaktperson: Steinbach, Jürgen
Telefon: +49 692654407 📞
Land: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird maximal 10 Rahmenverträge je Los bezuschlagen. Je Los ist zur Orientierung das Einkaufsvolumen aus dem Geschäftsjahr 2020 angegeben. Ein unverbindliches Mengenszenario wahrscheinlicher Abrufe aus der Erfahrung der Vergangenheit wird mit der Angebotsaufforderung den zugelassenen Teilnehmern übermittelt.
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Zusätzlich zum Geschätzten Gesamtwert – wie in Ziffer II.1.5 genannt – wird der Höchstwert aller Leistungen, die unter den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens abgeschlossenen Rahmenverträgen abrufbar sind, mit 301 000 000,00 EUR angegeben.
Sollte ein Gleichstand in den Bewertungspunkten zwischen 2 oder mehreren Angeboten vorliegen, so wird das Angebot mit dem besseren Angebotspunkten im Preiskriterium in der Rangfolge höher gesetzt.
Die Rahmenvertragspreise werden in ein IT-Tool überführt. Bedarfsbezogen wird der wirtschaftlich günstigste Rahmenvertragspartner in einem Los ermittelt.
Der Auftraggeber behält sich vor, für die Vergabe eines Einzelvertrages einen Miniwettbewerb für die in der Anlage (C20) genannten Positionen zwischen den gebundenen Rahmenvertragspartnern durchzuführen. Hierfür werden die Rahmenvertragspartner bei Bedarf vom Auftraggeber zur Angebotsabgabe für den Einzelauftrag aufgefordert. Die in einem nachgelagerten Wettbewerb angebotenen Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] dürfen die in dem jeweiligen Rahmenvertrag jeweils vereinbarten Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] nicht übersteigen. Anderenfalls findet das Angebot keine Berücksichtigung. Der Bestbieter des nachgelagerten Wettbewerbs er-hält den Zuschlag. Die nachgelagerten Wettbewerbe werden einstufig auf elektronischem Wege durchgeführt. Der zur Vergabe anstehende Einzelauftrag wird an die Rahmenvertragspartner mit der Aufforderung kommuniziert, innerhalb weniger Tage – je nach Komplexität zwischen 2 und sieben Kalendertagen – ein Angebot abzugeben. Der Bestbieter des nachgelagerten Wettbewerbs wird auf der Grundlage der zuvor mitgeteilten Zuschlagskriterien ermittelt. Die Kriterien orientieren sich an den Zuschlagskriterien aus der Vergabe zum Abschluss dieses Rahmenvertrages
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Für Vorhaben mit einer Auftragssumme >300 000 EUR kann ebenfalls ein nachgelagerter Wettbewerb über alle Positionen des Leistungsverzeichnisses zwischen den gebundenen Rahmenvertragspartnern durchgeführt werden, wie es oben beschrieben ist.
Die in einem nachgelagerten Wettbewerb angebotenen Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] dürfen die in dem jeweiligen Rahmenvertrag jeweils vereinbarten Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] nicht übersteigen.
Corona-Virus:
Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen.
Hinweis des Auftraggebers:
Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z. B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Quelle: OJS 2021/S 142-378984 (2021-07-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-04-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: bundesweite Rahmenverträge Kampfmittelräumung
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-04-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 087-238089
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 142-378984
ABl. S-Ausgabe: 87
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird maximal 10 Rahmenverträge je Los bezuschlagen . Je Los ist zur Orientierung das Einkaufsvolumen aus dem Geschäftsjahr 2020 angegeben. Ein unverbindliches Mengenszenario wahrscheinlicher Abrufe aus der Erfahrung der Vergangenheit wird mit der Angebotsaufforderung den zugelassenen Teilnehmern übermittelt. Zusätzlich zum Geschätzten Gesamtwert - wie in Ziffer II.1.5 genannt - wird der Höchstwert aller Leistungen, die unter den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens abgeschlossenen Rahmenverträgen abrufbar sind, mit 301.000.000,00 € angegeben. Sollte ein Gleichstand in den Bewertungspunkten zwischen zwei oder mehreren Angeboten vorliegen, so wird das Angebot mit dem besseren Angebotspunkten im Preiskriterium in der Rangfolge höher gesetzt. Die Rahmenvertragspreise werden in ein IT-Tool überführt. Bedarfsbezogen wird der wirtschaftlich günstigste Rahmenvertragspartner in einem Los ermittelt. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Vergabe eines Einzelvertrages einen Miniwettbewerb für die in der Anlage (C20) genannten Positionen zwischen den gebundenen Rahmenvertragspartnern durchzuführen. Hierfür werden die Rahmenvertragspartner bei Bedarf vom Auftraggeber zur Angebotsabgabe für den Einzelauftrag aufgefordert. Die in einem nachgelagerten Wettbewerb angebotenen Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] dürfen die in dem jeweiligen Rahmenvertrag jeweils vereinbarten Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] nicht übersteigen. Anderenfalls findet das Angebot keine Berücksichtigung. Der Bestbieter des nachgelagerten Wettbewerbs er-hält den Zuschlag. Die nachgelagerten Wettbewerbe werden einstufig auf elektronischem Wege durchgeführt. Der zur Vergabe anstehende Einzelauftrag wird an die Rahmenvertragspartner mit der Aufforderung kommuniziert, innerhalb weniger Tage – je nach Komplexität zwischen zwei und sieben Kalendertagen – ein Angebot abzugeben. Der Bestbieter des nachgelagerten Wettbewerbs wird auf der Grundlage der zuvor mitgeteilten Zuschlagskriterien ermittelt. Die Kriterien orientieren sich an den Zuschlagskriterien aus der Vergabe zum Abschluss dieses Rahmenvertrages Für Vorhaben mit einer Auftragssumme >300.000 EUR kann ebenfalls ein nachgelagerter Wettbewerb über alle Positionen des Leistungsverzeichnisses zwischen den gebundenen Rahmenvertragspartnern durchgeführt werden, wie es oben beschrieben ist. Die in einem nachgelagerten Wettbewerb angebotenen Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] dürfen die in dem jeweiligen Rahmenvertrag jeweils vereinbarten Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] nicht übersteigen. Corona-Virus: Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahren aufzuheben bzw. einzustellen. Hinweis des Auftraggebers: Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z.B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Rahmenvertrag gewerbliche Kampfmittelräumung
Kurze Beschreibung:
Los 1 - Region Nord
Los 2 - Region Ost
Los 3 - Region Südost
Los 4 - Region Süd
Los 5 - Region Südwest
Los 6 - Region Mitte
Los 7 - Region West

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-03-14 📅

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird maximal 10 Rahmenverträge je Los bezuschlagen . Je Los ist zur Orientierung das Einkaufsvolumen aus dem Geschäftsjahr 2020 angegeben. Ein unverbindliches Mengenszenario wahrscheinlicher Abrufe aus der Erfahrung der Vergangenheit wird mit der Angebotsaufforderung den zugelassenen Teilnehmern übermittelt.
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Zusätzlich zum Geschätzten Gesamtwert - wie in Ziffer II.1.5 genannt - wird der Höchstwert aller Leistungen, die unter den im Rahmen dieses Vergabeverfahrens abgeschlossenen Rahmenverträgen abrufbar sind, mit 301.000.000,00 € angegeben.
Sollte ein Gleichstand in den Bewertungspunkten zwischen zwei oder mehreren Angeboten vorliegen, so wird das Angebot mit dem besseren Angebotspunkten im Preiskriterium in der Rangfolge höher gesetzt.
Der Auftraggeber behält sich vor, für die Vergabe eines Einzelvertrages einen Miniwettbewerb für die in der Anlage (C20) genannten Positionen zwischen den gebundenen Rahmenvertragspartnern durchzuführen. Hierfür werden die Rahmenvertragspartner bei Bedarf vom Auftraggeber zur Angebotsabgabe für den Einzelauftrag aufgefordert. Die in einem nachgelagerten Wettbewerb angebotenen Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] dürfen die in dem jeweiligen Rahmenvertrag jeweils vereinbarten Vergütungen [Vergütungssätze] [Preise] nicht übersteigen. Anderenfalls findet das Angebot keine Berücksichtigung. Der Bestbieter des nachgelagerten Wettbewerbs er-hält den Zuschlag. Die nachgelagerten Wettbewerbe werden einstufig auf elektronischem Wege durchgeführt. Der zur Vergabe anstehende Einzelauftrag wird an die Rahmenvertragspartner mit der Aufforderung kommuniziert, innerhalb weniger Tage – je nach Komplexität zwischen zwei und sieben Kalendertagen – ein Angebot abzugeben. Der Bestbieter des nachgelagerten Wettbewerbs wird auf der Grundlage der zuvor mitgeteilten Zuschlagskriterien ermittelt. Die Kriterien orientieren sich an den Zuschlagskriterien aus der Vergabe zum Abschluss dieses Rahmenvertrages
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Für Vorhaben mit einer Auftragssumme >300.000 EUR kann ebenfalls ein nachgelagerter Wettbewerb über alle Positionen des Leistungsverzeichnisses zwischen den gebundenen Rahmenvertragspartnern durchgeführt werden, wie es oben beschrieben ist.
Angebote müssen weiterhin verbindlich sein und den Vergabeunterlagen entsprechen. Von den Vergabeunterlagen abweichende Angebote oder Angebote mit Vorbehalten, z.B. bei Terminen, müssen ausgeschlossen werden. Von entsprechenden Erklärungen bitten wir daher abzusehen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
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Quelle: OJS 2022/S 087-238089 (2022-04-29)