Demontage / Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen - VOEK 023-21

Bundesanstalt für Immobilienaufgabem

Die Leistungen umfassen die Demontage / Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von insgesamt 14.271 Stück Rauchwarnmeldern (RWM), aufgeteilt in 8 Losen, in Wohnliegenschaften in mehreren Orten überwiegend Niedersachsens und in Sachsen-Anhalt. Die einzelnen Lose beinhalten die vorgenannten Leistungen für folgende Anzahlen von RWM:
— Los 1: 758 St.,
— Los 2: 2.167 St.,
— Los 3: 1.712 St.,
— Los 4: 1.750 St.,
— Los 5: 2.130 St.,
— Los 6: 2.301 St.,
— Los 7: 1.145 St.,
— Los 8: 2.308 St..
Der Leistungszeitraum beträgt jeweils 10 Jahre.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-19.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-07-19 Auftragsbekanntmachung
2021-11-08 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2021-11-12 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-07-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Kontrollgeräten
Referenznummer: VOEK 023-21
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen umfassen die Demontage / Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von insgesamt 14.271 Stück Rauchwarnmeldern (RWM), aufgeteilt in 8 Losen, in Wohnliegenschaften in mehreren Orten überwiegend Niedersachsens und in Sachsen-Anhalt. Die einzelnen Lose beinhalten die vorgenannten Leistungen für folgende Anzahlen von RWM: — Los 1: 758 St., — Los 2: 2.167 St., — Los 3: 1.712 St., — Los 4: 1.750 St., — Los 5: 2.130 St., — Los 6: 2.301 St., — Los 7: 1.145 St., — Los 8: 2.308 St.. Der Leistungszeitraum beträgt jeweils 10 Jahre.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Kontrollgeräten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Ausrüstung für Kontrolle, Sicherheit, Signalisierung und Beleuchtung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt 🏙️
Lüneburg, Landkreis 🏙️
Oldenburg (Oldenburg), Kreisfreie Stadt 🏙️
Verden 🏙️
Celle 🏙️
Region Hannover 🏙️
Braunschweig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Wilhelmshaven, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesanstalt für Immobilienaufgabem
Postanschrift: Fasanenstr. 87
Postleitzahl: 10623
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.Bundesimmobilien.de 🌏
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: +49 30-3181 📞
Fax: +49 30-31811560 📠
URL der Dokumente: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=403157 🌏
URL der Teilnahme: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=403157 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-19 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-23 📅
Datum des Beginns: 2022-01-01 📅
Datum des Endes: 2031-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 141-374309
ABl. S-Ausgabe: 141
Zusätzliche Informationen
Eine Ortsbesichtigung wird nicht angeboten. — -- Mit Angebot sind folgende vollständig ausgefüllte Unterlagen einzureichen: — Angebotsschreiben (Anhang 0) — Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Anhang II) — Leistungsverzeichnis (Anhang Ia.1.1 bis Ih.1.1) im GAEB und PDF-Format — Vordruck Preisgleitklausel (Anhang Ia.1.2 bis Ih.1.2) — Ggf. Vordruck „Grundlagen der Angebotskalkulation“ (Anhang III) — Ggf. Vordruck „Bietergemeinschaftserklärung“ (Anhang IV) — Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) oder Nachweis der Registrierung in der Handwerkskammer oder gleichwertig (Gleichwertigkeit ist zu erläutern) — -- Auf Anforderung der Vergabestelle sind einzureichen: — die Bieterauskünfte mit Eigenerklärungen der Bietergemeinschaftsmitglieder (Anhang II) — die Erklärungen und Verpflichtungserklärungen von Unterauftragnehmern bzw. Unternehmen, die einer Eignungsleihe zustimmen (Anhang IV) und die entsprechend ausgefüllte Bieterauskunft mit Eigenerklärung (Anhang II) für Unterauftragnehmer und Eignungsleiher — Kopie der Betriebs-Haftpflichtversicherung — gültiger Nachweis der Beschäftigung einer Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676 oder gleichwertig oder einer Q-geprüften Fachkraft für Rauchwarnmelder oder gleichwertig im Unternehmen (Gleichwertigkeit ist zu erläutern) — Zertifizierungsnachweis gem. DIN EN 14604 und den Nachweis für die erfolgreiche Prüfung gem. VdS 3131 bzw. vfdb 14-01 und die Berechtigung zur Führung des Q-Siegels für den angebotenen Rauchwarnmelder-Typen — -- Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Der Nachweis der Eignung/des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch Präqualifikation erbracht werden. — -- In den Leistungsverzeichnissen müssen alle Preise und sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten sein. Fehlende oder unzutreffende Preisangaben oder Änderungen und Ergänzungen führen grundsätzlich zum Ausschluss des Angebots. — -- Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Ist das nicht der Fall, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Der der Angebotskalkulation zugrunde gelegte Tariflohn bzw. Stundengrundlohn ist im Formular Preisgleitklausel je Los (Anhang Ia.1.2 bis Ih.1.2) einzutragen. Wird ein Festpreis über die Vertragslaufzeit angeboten, findet die Preisgleitklausel keine Anwendung. In diesem Fall ist der Tariflohn (und sind weitere Angaben) im Vordruck „Grundlagen der Angebotskalkulation“ (Anhang III) einzutragen. — -- Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z. B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. — -- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterium ist der Preis. Dieser Preis (Wertungssumme) ist die Angebotssumme der Nettogesamtpreise der Titel 1 und 2 des Leistungsverzeichnisses des jeweiligen Loses. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor. — -- Bei Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe) sind diesen Unternehmen die Informationsquelle zur Datenschutzerklärung der Auftraggeberin „www.bundesimmobilien.de/datenschutz“ vor Angebotsabgabe durch den Bieter zu übermitteln. In gleicher Weise sind die Ansprechpersonen der Referenzgeber vom Bieter vorab zu informieren. — -- Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens drei Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht. — --- Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet. — --- Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit der Angebote gem. § 60 VgV und verlangt vom Bieter Aufklärung, wenn der Preis oder die Kosten eines Angebots im Verhältnis zur Leistung ungewöhnlich niedrig sind. Vom Bieter sind in den Vergabeunterlagen geforderte Angaben zur ggf. tariflichen Bindung und Produktivlohn bzw. Stundenverrechnungssatz für Prüfung/Wartung und für Störungseinsätze vorzunehmen, die für eine erste Prüfung herangezogen werden. Bei weiterem Aufklärungsbedarf fordert die Auftraggeberin den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist von mindestens drei Werktagen auf, die Auskömmlichkeit des Angebots eingehend zu erläutern. Wenn der Bieter die Zweifel an der Auskömmlichkeit nicht oder nicht fristgerecht ausräumt, darf sein Angebot ausgeschlossen werden. — --- Fragen zu den Vergabeunterlagen sind nur über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Telefonische Auskünfte werden nicht geteilt. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 13.08.2021, 12:00 Uhr, bei der e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) eingehen. Die Bieter haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Bieter werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen umfassen die Demontage / Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von insgesamt 14.271 Stück Rauchwarnmeldern (RWM), aufgeteilt in 8 Losen, in Wohnliegenschaften in mehreren Orten überwiegend Niedersachsens und in Sachsen-Anhalt. Die einzelnen Lose beinhalten die vorgenannten Leistungen für folgende Anzahlen von RWM:
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— Los 1: 758 St.,
— Los 2: 2.167 St.,
— Los 3: 1.712 St.,
— Los 4: 1.750 St.,
— Los 5: 2.130 St.,
— Los 6: 2.301 St.,
— Los 7: 1.145 St.,
— Los 8: 2.308 St..
Der Leistungszeitraum beträgt jeweils 10 Jahre.
Bezeichnung des Loses: Demontage / Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern Los 1
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
1. Anforderungen an die RWM:
Es sind ausschließlich Rauchwarnmelder anzubieten, welche die Prüfung und Zertifizierung gem. DIN EN 14604 besitzen und für den Einsatz gemäß E DIN 14676-1:2018-12 zugelassen sind. Zur Sicherstellung einer hohen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit ist zusätzlich eine erfolgreiche Prüfung gem. VdS 3131 bzw. vfdb 14-01 und die Berechtigung zur Führung des Q-Siegels nachzuweisen. Alle Prüfungen und Zertifizierungen müssen durch eine akkreditierte, unabhängige Prüf- und Zertifizierungsstelle erfolgt sein. Die Nachweise sind auf Anforderung in Form von Zertifikatskopien einzureichen.
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Für alle Warnmelder und für die unmittelbaren Zubehörprodukte zu RWM ist eine Gerätegarantie des Herstellers von 10 Jahren nachzuweisen.
Für die Montage von RWM gelten neben den einschlägigen allgemeinen Vorschriften insbesondere die Ausführungsbestimmungen (Positionierung, Abstände etc.) der DIN 14676- 1:2018-12 verbindlich.
Der im Leistungsverzeichnis vorgesehene Einheitspreis „Demontage, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme eines RWM“ versteht sich inkl. Anschaffung, Materiallieferung frei Verwendungsstelle und inkl. programmierter betriebsfertiger Montage des RWM. Im Falle von verdrahteten Anlagenteilen versteht sich der Einheitspreis inkl. Kabel absetzen, einführen und auflegen.
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Es ist ein batteriebetriebener Funk-Rauchwarnmelder mit optischem Detektionsverfahren zur frühzeitigen Detektion von Brandrauch sowie zur lokalen akustischen Alarmierung anwesender Personen, inklusive Funkmodul zu installieren. Der Melder besitzt besondere Leistungsmerkmale und ist in Verbindung mit dem Funkmodul als Melder für die Ferninspektion nach DIN 14676-1:2018-12, Abschnitt 6.2.3.3 Verfahren C, einsetzbar. Er ist zugelassen nach Gerätenorm DIN EN 14604 und besitzt das Qualitätslabel Q gemäß vfdb Richtlinie 14-01. Folgende Leistungsmerkmale sind durch den Funkmelder und den dazu gehörigen Funkgeräten (z.B. Funkmodul) mindestens zu erfüllen:
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— Optisches Detektionsverfahren,
— Fest integrierte, nicht austauschbare 10-Jahresbatterie,
— Alarmsignal mit mind. 85dB (Schalldruck in 3m Abstand) bei Auslösung,
— Umfeld-/ Abstandsüberwachung zur Erkennung von Gegenständen im Umfeld von mind. 50 cm, die Raucheintritt behindern,
— Nachführung der Ansprechempfindlichkeit der Rauchkammer gegen Verschmutzung und Verstaubung,
— zyklischer Selbsttest des Melders,
— großer Testknopf (Stummschaltung von Täuschungsalarmen etc.),
— zeitlich begrenzten Deaktivierung eines ungewollten Alarmes manuell am Melder durch den Benutzer möglich,
— Ereignisspeicherung und -übertragung u. a. für Alarm-, Verschmutzungsentstehung und Fehlerdokumentation,
— Selbstüberwachung mit Störungsanzeige,
— Manueller Gerätetest mittels Prüftaste,
— Demontageerkennung,
— ein Integriertes Funkmodul zur Ferninspektion (als offenes, OMS-konformes und dadurch interoperables System) gemäß Anforderungen der DIN 14676-1
— Übertragung der automatischen Prüfergebnisse an Funkablesegeräte,
— Einsatzbereich gemäß Anwendungsnorm DIN 14676,
— CE Kennzeichen gemäß Bauproduktenrichtlinie.
Nachfolgende Daten werden normenkonform zur DIN 14676-1 Abschnitt 6.2.3.3 Verfahren C erfasst und vom Funkmodul ausgesendet:
— Batteriestatus, Betriebsdauer, Sensorstatus,
— Demontage, funktionsrelevante Beschädigungen,
— Funktion des Warnsignals,
— Umfeld-/Abstandsüberwachung,
— Datum und Uhrzeit der Ferninspektion,
— Kontrolle der Raucheintrittsöffnungen auf freien Raucheintritt.
Weitere nicht melderspezifische Daten, welche die Privatsphäre der Wohnungsnutzer verletzen könnten, werden nicht erfasst.
2. Demontage/Montage der RWM
Die in den Wohnungen vorhandenen RWM sind im ersten Vertragsjahr einmalig zu demontieren und durch einen fabrikneuen RWM zu ersetzen. Die demontierten RWM sind gemäß dem Kreislaufwirtschaftsgesetz fachgerecht und umweltverträglich zu entsorgen. Für die Montage wird neben den einschlägigen allgemeinen Vorschriften, insbesondere die DIN 14676-1 & 2:2018-12, in der jeweils aktuellen Fassung, als verbindliche Ausführungsbestimmungen festgelegt.
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Die Montage hat durch Schraubmontage zu erfolgen. Andere Montagearten sind nur nach vorheriger Rücksprache und Bestätigung durch die AG zulässig. Die Ausführung von Bohrungen haben grundsätzlich bauwerkschonend zu erfolgen. Die hierfür verwendeten Maschinen müssen zur Vermeidung von Verschmutzungen und Staubemissionen über einen Filter der Staubklasse H verfügen. Bohrungen in Decken sind von unten auszuführen. Sämtliche Hilfsgeräte, wie z. B. Leitern, Maschinen, Werkzeuge, etc., die für die ausgeschriebenen Arbeiten benötigt werden, sind von dem AN vorzuhalten.
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Zu den Leistungen des AN hinsichtlich der Montage von RWM pro Wohnung gehören auch:
— die Einweisung des Mieters/Nutzers in die Funktion der RWM,
— die Übergabe von Betriebsanleitungen und Pflegehinweisen,
— eine Anleitung (üblicherweise ein Piktogramm) zum „Verhalten im Brandfall“ und
— die Fertigung eines Einweisungs- und Übergabeprotokolls.
Das Übergabeprotokoll liegt je WE pro Wohnung vor und wird dem Mieter/Nutzer zur Unterschrift vorgelegt und enthält zusätzlich zu den Prüfungsergebnissen das Prüfdatum.
Das Übergabeprotokoll dient gleichzeitig als Anzeige gegenüber der AG, dass der AN die Leistung fertig gestellt hat und nun eine Abnahme erfolgen kann. Die Anzeige hat nach Fertigstellung einer WE innerhalb von 10 Werktagen zu erfolgen.
Die Montage ist durch eine "Fachkraft für Rauchwarnmelder" oder eine "Q-geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder" oder gleichwertig auszuführen. Der AN hat vor der Leistungsausführung des Einzelauftrages pro WE den Kompetenznachweis des für diesen Einzelauftrag in der WE eingesetzten Personals vorzulegen. Der Kompetenznachweis ist alle fünf Jahre zu aktualisieren. Ferner hat der AN im Falle des Austausches bzw. der Außerbetriebnahme von RWM ebenfalls nur „Fachkräfte für Rauchwarnmelder" bzw. "Q-geprüfte Fachkräfte für Rauchwarnmelder" oder gleichwertig einzusetzen.
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3. Instandhaltung (Inspektion, Wartung, Instandsetzung) der montierten RWM
Die Funktionsfähigkeit jedes installierten Rauchwarnmelders ist gemäß DIN 14676-1:2018-12 durch Instandhaltungsmaßnahmen sicherzustellen. Gemäß dieser DIN gehören die Inspektion, die Wartung und die Instandsetzung dazu. Nachfolgende Prüfungen sind mindestens alle 12 Monate als Ferninspektion entsprechend der Festlegungen der DIN 14676-1:2018-12 -RWM - Verfahren der RWM der Bauweise C - durchzuführen:
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— Kontrolle der Energieversorgung,
— Kontrolle der Rauchsensorik auf Funktion,
— Überwachung der vorgesehenen Betriebsdauer,
— Kontrolle auf Demontage,
— Kontrolle, ob eine funktionsrelevante Beschädigung des Rauchwarnmelders vorliegt,
— Kontrolle der Funktion des Warnsignals,
— Kontrolle der Raucheintrittsöffnungen des Melders und
— Kontrolle des Umfeldes (Radius 0,5m um den Melder) auf freien Raucheintritt.
Die Ergebnisse inkl. festgestellter Mängel und Abweichungen vom Soll-Zustand sind zu dokumentieren und 10 Werktage nach erfolgter Inspektion der Melder an die AG zu übergeben. Das Protokoll ist je WE je Wohnung zu erstellen und enthält zusätzlich zu den Prüfungsergebnissen das Prüfdatum.
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Die für die Prüfung und Übertragung der ausgelesenen Daten notwendigen Geräte, z.B. mobile Empfangsgeräte, Datensammler, Funkmodem, sind in den Einheitspreis für die Instandhaltung einzukalkulieren.
Sollte je nach gewähltem Datenübertragungsverfahren (Walk-by, Drive-by, fixed Network AMR) die Installation von Zusatzgeräten notwendig sein, so sind die gesetzlichen Brandschutzbestimmungen (z. B. MLAR), insbesondere in den Flucht- und Rettungswegen - hier Treppenhäuser - einzuhalten. Vor Ausführung ist die Zustimmung der AG einzuholen.
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Das angebotene Funk- und Datenübertragungsverfahren ist im Leistungsverzeichnis je Los anzugeben.
Die Arbeiten vor Ort in der Liegenschaft dürfen ausschließlich durch eine "Fachkraft für Rauchwarnmelder" bzw. "Q-geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder" ausgeführt werden. Der entsprechende Kompetenznachweis gemäß DIN 14676-2:2018-12 ist der AG nach Auftragserteilung vorzulegen.
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Die Wartung erfolgt entsprechend der Festlegungen der DIN 14676-1:2018-12. Die RWM haben eine nicht auswechselbare Langzeitbatterie als Energiespeicher. Der Austausch der Batterien erfolgt nach Herstellerangaben, spätestens jedoch, wenn die Störungsmeldung der Energieversorgung auftritt.
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Die Instandsetzung erfolgt entsprechend der Festlegungen der DIN 14676-1:2018-12. Für die im Rahmen der Inspektion festgestellten Mängel sind unverzüglich geeignete Maßnahmen einzuleiten, um den Sollzustand herzustellen. Nicht funktionsfähige Geräte, RWM, für die eine Außerbetriebnahme notwendig wird, oder bei anderen Ausfallsituationen, werden für die AG kostenfrei im Rahmen der Gewährleistung, ersetzt. Ein kostenpflichtiger Austausch von Geräten oder RWM erfolgt, wenn der AN den Austausch (Ersatz) nicht zu vertreten hat (z. B. Mieterverschulden durch unsachgemäße Behandlung/Bedienung, oder durch vorsätzliche oder grob fahrlässige Beschädigung vorliegt).
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4. Dokumentation
Vor Ausführung der Leistungen (Montage, Instandhaltung) hat der AN folgende Dokumentationen und Unterlagen als Muster zu erstellen und diese mit der AG abzustimmen:
— Montage-/Inbetriebsetzungsprotokolle,
— Einweisungs- und Übergabeprotokoll,
— vereinfachte Übersicht aller RWM in tabellarischer Darstellung mit Angabe der Mietobjektnummer, Adresse, Lage,
— Anzahl/Lage RWM, Kennung RWM, Installation des Zubehörs
— Störungshotline des AN.
Folgenden Unterlagen und Dokumentationen sind vor Ausführung der Leistungen (Montage, Instandhaltung) einmal der AG pro Einzelauftrag je WE zu übergeben:
— Datenblätter/Bedienungsanleitung aller verwendeten Komponenten,
— Reinigungs-/Pflege-Montageanleitung des Herstellers,
— Kontaktdaten des Herstellers,
— Kompetenznachweis gemäß DIN 14676-2:2018-12.
Bezeichnung des Loses: Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern Los 2
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung:
Die Montage ist durch eine "Fachkraft für Rauchwarnmelder" auszuführen. Der AN hat vor der Leistungsausführung des Einzelauftrages pro WE den Kompetenznachweis des für diesen Einzelauftrag in der WE eingesetzten Personals vorzulegen. Der Kompetenznachweis ist alle fünf Jahre zu aktualisieren. Ferner hat der AN im Falle des Austausches bzw. der Außerbetriebnahme von RWM ebenfalls nur „Fachkräfte für Rauchwarnmelder einzusetzen.
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Das angebotene Funk- und Datenübertragungsverfahren ist im Leistungsverzeichnis anzugeben.
Die Arbeiten vor Ort in der Liegenschaft dürfen ausschließlich durch eine "Fachkraft für Rauchwarnmelder" ausgeführt werden. Der entsprechende Kompetenznachweis gemäß DIN 14676-2:2018-12 ist der AG nach Auftragserteilung vorzulegen.
Bezeichnung des Loses: Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern Los 3
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern Los 4
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern Los 5
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern Los 6
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern Los 7
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern Los 8
Losnummer: 8
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Standorte befinden sich in den Orten Halle / TYPE="SUP"/>Saale, PLZ 06120, Peißen, PLZ 06188, und Dessau, PLZ 06842.
Die Standorte befinden sich in den Orten Lüneburg, PLZ 21335 und 21337, Scharnebeck, PLZ 21379, Rehlingen, PLZ 21385, Buxtehude, PLZ 21614, Stade, PLZ 21618 und 21683
Die Standorte befinden sich in den Orten Oldenburg, PLZ 26125, 26127, 26129 und 26133, Bad Zwischenahn, PLZ 26160, Großkneten, PLZ 26197, Wardenburg, PLZ 26203, Leer, PLZ 26789, Papenburg, PLZ 26871, Osnabrück, PLZ 49090, Meppen, PLZ 49716, Haren (Ems), PLZ 49733, und Lathen, PLZ 49762.
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Die genauen Standorte befinden sich in den Orten Verden(Aller), PLZ 27283, Dörverden, PLZ 27313, Rotenburg (Wümme), PLZ 27356, Bremervörde, PLZ 27432, Cuxhaven, PLZ 27472 und 27476, Nordholz, PLZ 27637, Delmenhorst, PLZ 27753, Bremen, PLZ 28201, 28239, 28279, 28309, 28717, 28719, 28755, 28777, Schwanewede, PLZ 28790, und Achim, PLZ 28832.
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Die Standorte befinden sich in den Orten Celle, PLZ 29225 und 29229, Lohheide, PLZ 29303, Faßberg, PLZ 29328, Eschede, PLZ 29348, Hankensbüttel, PLZ 29386, Wesendorf, PLZ 29392, Gorleben, PLZ 29475, Uelzen, PLZ 29525, Wriedel, PLZ 29565, Soltau, PLZ 29614, Munster, PLZ 29633, Wietzendorf, PLZ 29649, Ostenholz, PLZ 29664, Bad Fallingbostel, Oerbke und Wense, PLZ 29683.
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Die genauen Standorte befinden sich in den Orten
Hannover, PLZ 30161, 30163, 30175, 30179, 30419, 30457, 30539, 30559 und 30625, Mehrum, PLZ 31249, Sehnde, PLZ 31319, Wunstorf, PLZ 31515, Neustadt, PLZ 31535, Nienburg (Weser), PLZ 31582, Landesbergen, PLZ 31628, Göttingen, PLZ 37073 und 37085, Duderstadt, PLZ 37115.
Braunschweig, PLZ 38106, 38108, 38116 und 38126, Vechelde, PLZ 38159, Salzgitter, PLZ 38239, Wolfenbüttel, PLZ 38300 und 38302, Wolfsburg, PLZ 38442, Goslar, PLZ 38640 und 38642, Magdeburg, PLZ 39126, Elbe-Parey, PLZ 39317, Havelberg, PLZ 39539
Die Standorte befinden sich in den Orten Wilhelmshaven, PLZ 26384, 26386, Wittmund, PLZ 26409, Esens, PLZ 26427, Jever, PLZ 26441, Wangerooge, PLZ 26486, Aurich, PLZ 26603, Borkum, PLZ 26757

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
In der „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Vordruck Anhang II) sind anzugeben:
1. Angebotsabgabe als Einzelbieter oder Bietergemeinschaft
2.1. Angaben zum Unternehmen (Name, Anschriften, Rechtsform, Gegenstand d. Unternehmens, öffentl. Registereintragsnummer / Geschäftsnummer Genehmigungsbehörde, Registergericht / Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechperson, Kontaktdaten, Niederlassung bzw. Standort.
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2.2. bei Einzelunternehmen / Freiberufler erforderliche zusätzliche Angaben.
3. Eigenerklärung zu zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB.
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und Ordnungswidrigkeiten,
— Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben, Beiträgen zur gesetzlichen. Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) für Arbeitnehmer an die zuständigen Institutionen sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft unter Benennung dieser
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— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass das Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
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— Eigenerklärung zu weiteren fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB,
— Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere Gesetze - Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG), Aufenthaltsgesetz(AufenthG), Mindestlohngesetz (MiLoG) und gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG),
— ggf. Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
In der „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ (Vordruck Anhang II) sind anzugeben:
4. Eigenerklärungen zur Betriebshaftpflichtversicherung:
Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen (bei mindestens 2-facher Maximierung je Versicherungsjahr) pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 2,0 Mio. EUR, Sachschäden 1,0 Mio. EUR, Vermögensschäden 0,5 Mio EUR.
Sollte die Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. abzuschließen.
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5. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsarten (Installation (Montage) und Instandhaltung von RWM), jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
Mindeststandards: s. oben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
In der "Bieterauskunft mit Eigenerklärungen" sind weiterhin anzugeben:
6. Eigenerklärung zur Leistungserbringung:
— das Unternehmen beschäftigt spätestens bei Leistungsbeginn ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung,
— dem Unternehmen stehen spätestens bei Leistungsbeginn auch die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen
— dass eine Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676 oder gleichwertig und / oder eine Q-geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder oder gleichwertig im Unternehmen beschäftigt ist, eine gleichwertige Qualifikation ist zu benennen
— dass gültige Nachweise der vorhandenen Erfahrungen und Qualifikationen nach Aufforderung der Vergabestelle vorgelegt werden
— dass die Urkunde (Kopie) über die 10-jährige Herstellergarantie für den angebotenen Rauchwarnmelder-Typen auf Anforderung der Vergabestelle eingereicht wird
— dass der Zertifizierungsnachweis gem. DIN EN 14604 und der Nachweises für die erfolgreiche Prüfung gem. VdS 3131 bzw. vfdb 14-01 und die Berechtigung zur Führung des Q-Siegels für den angebotenen Rauchwarnmelder-Typen nahc aufforderung der Vergabestelle vorgelegt wird
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7. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsarten (Installation (Montage) und Instandhaltung von RWM) tätig?
— Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens
— Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebenen Leistungsarten
— Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebenen Leistungsarten
8. Referenzen
Benennung von mindestens zwei vergleichbaren Referenzen von mindestens zwei verschiedenen Referenzgebern aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand entweder der Einbau (Montage) oder die Instandhaltung von RWM waren.
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Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Erreicht die umfangreichste der zwei genannten Referenzen nicht 75 % des ausgeschriebenen Leistungsvolumens und die andere Referenz nicht mindestens 50 % des ausgeschriebenen Volumens, wird der Bieter aufgefordert, die Vergleichbarkeit näher zu erläutern. Zu benennen sind Art des Referenzobjektes, Ausführungsort (Anschrift) des Referenzobjektes, jährlicher Leistungsumfang/(bei montierten RWM) einmaliger Leistungsumfang in €, Anzahl der eingebauten(montierten) / instandgehaltenen RWM, Leistungszeitraum, Leistungsart, Name des Auftraggebers und Ansprechperson mit Telefonnummer.
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Der Bieter ist verpflichtet, die als Referenzgeber genannten Ansprechpersonen vor Angebotsabgabe auf die Datenschutzerklärung der Auftraggeberin unter http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz hinzuweisen.
9. Bietergemeinschaften sind bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet, alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art und Umfang des Leistungsteils des jeweiligen Mitglieds zu benennen. Bietergemeinschaften müssen sich verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu haften. Für diese Abgaben ist die Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck Anhang III) zu verwenden und auf gesonderte Anforderung der Vergabestelle einzureichen.
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Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft die „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ mit Eigenerklärungen wie dort benannt vorzulegen. Vom bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen eine vollumfänglich ausgefüllte „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ mit Angebot einzureichen.
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10. Eigenerklärung zu Unterauftragnehmerleistungen: Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von Unterauftragnehmern geplant ist. Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und Verpflichtungserklärungen der Unterauftragnehmer vorzulegen (Vordruck Anhang V). Der Bieter hat dann für jeden der zu beauftragenden Unterauftragnehmer die „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ mit dort benannten Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen.
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11.Bezeichnung der Eignungskriterien, auf die sich die Eignungsleihe bezieht, und der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden. Erst auf gesonderte Anforderung der Auftraggeberin ist der Bieter verpflichtet, die Unternehmen zu benennen, deren Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, und Verpflichtungserklärungen dieser Unternehmen vorzulegen (Vordruck Anhang V). Der Bieter hat für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden soll, die „Bieterauskunft mit Eigenerklärungen“ die dort benannten Angaben und ggf. weitere Eigenerklärungen und etwaige Nachweise vorzulegen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Ausführung der Leistungen Installation (Montage) und Instandhaltung der RWM hat nach den Anforderungen der DIN 14676 1 & 2:2018-12 zu erfolgen.
Der AN hat sein Personal zur Verschwiegenheit gemäß der den Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Verschwiegenheitserklärung zu verpflichten und von diesem vor dem erstmaligen Arbeitseinsatz eine schriftliche Verschwiegenheitserklärung zu verlangen und jährlich zu wiederholen. Der AN hat die Verschwiegenheit seiner Arbeitnehmer sicherzustellen.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-10-11 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-08-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 00:00
Ort des Eröffnungstermins: Verdingungsstelle der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Berlin.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=403157 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Eine Ortsbesichtigung wird nicht angeboten.
Mit Angebot sind folgende vollständig ausgefüllte Unterlagen einzureichen:
— Angebotsschreiben (Anhang 0)
— Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Anhang II)
— Leistungsverzeichnis (Anhang Ia.1.1 bis Ih.1.1) im GAEB und PDF-Format
— Vordruck Preisgleitklausel (Anhang Ia.1.2 bis Ih.1.2)
— Ggf. Vordruck „Grundlagen der Angebotskalkulation“ (Anhang III)
— Ggf. Vordruck „Bietergemeinschaftserklärung“ (Anhang IV)
— Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) oder Nachweis der Registrierung in der Handwerkskammer oder gleichwertig (Gleichwertigkeit ist zu erläutern)
Auf Anforderung der Vergabestelle sind einzureichen:
— die Bieterauskünfte mit Eigenerklärungen der Bietergemeinschaftsmitglieder (Anhang II)
— die Erklärungen und Verpflichtungserklärungen von Unterauftragnehmern bzw. Unternehmen, die einer Eignungsleihe zustimmen (Anhang IV) und die entsprechend ausgefüllte Bieterauskunft mit Eigenerklärung (Anhang II) für Unterauftragnehmer und Eignungsleiher
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— Kopie der Betriebs-Haftpflichtversicherung
— gültiger Nachweis der Beschäftigung einer Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676 oder gleichwertig oder einer Q-geprüften Fachkraft für Rauchwarnmelder oder gleichwertig im Unternehmen (Gleichwertigkeit ist zu erläutern)
— Zertifizierungsnachweis gem. DIN EN 14604 und den Nachweis für die erfolgreiche Prüfung gem. VdS 3131 bzw. vfdb 14-01 und die Berechtigung zur Führung des Q-Siegels für den angebotenen Rauchwarnmelder-Typen
Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen.
Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
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Der Nachweis der Eignung/des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch Präqualifikation erbracht werden.
In den Leistungsverzeichnissen müssen alle Preise und sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten sein. Fehlende oder unzutreffende Preisangaben oder Änderungen und Ergänzungen führen grundsätzlich zum Ausschluss des Angebots.
Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Ist das nicht der Fall, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen.
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Der der Angebotskalkulation zugrunde gelegte Tariflohn bzw. Stundengrundlohn ist im Formular Preisgleitklausel je Los (Anhang Ia.1.2 bis Ih.1.2) einzutragen. Wird ein Festpreis über die Vertragslaufzeit angeboten, findet die Preisgleitklausel keine Anwendung. In diesem Fall ist der Tariflohn (und sind weitere Angaben) im Vordruck „Grundlagen der Angebotskalkulation“ (Anhang III) einzutragen.
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Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z. B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.
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Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterium ist der Preis. Dieser Preis (Wertungssumme) ist die Angebotssumme der Nettogesamtpreise der Titel 1 und 2 des Leistungsverzeichnisses des jeweiligen Loses. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor.
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Bei Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe) sind diesen Unternehmen die Informationsquelle zur Datenschutzerklärung der Auftraggeberin „www.bundesimmobilien.de/datenschutz“ vor Angebotsabgabe durch den Bieter zu übermitteln. In gleicher Weise sind die Ansprechpersonen der Referenzgeber vom Bieter vorab zu informieren.
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Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens drei Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht.
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Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet.
Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit der Angebote gem. § 60 VgV und verlangt vom Bieter Aufklärung, wenn der Preis oder die Kosten eines Angebots im Verhältnis zur Leistung ungewöhnlich niedrig sind. Vom Bieter sind in den Vergabeunterlagen geforderte Angaben zur ggf. tariflichen Bindung und Produktivlohn bzw. Stundenverrechnungssatz für Prüfung/Wartung und für Störungseinsätze vorzunehmen, die für eine erste Prüfung herangezogen werden. Bei weiterem Aufklärungsbedarf fordert die Auftraggeberin den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist von mindestens drei Werktagen auf, die Auskömmlichkeit des Angebots eingehend zu erläutern.
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Wenn der Bieter die Zweifel an der Auskömmlichkeit nicht oder nicht fristgerecht ausräumt, darf sein Angebot ausgeschlossen werden.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind nur über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Telefonische Auskünfte werden nicht geteilt.
Fragen zu den Vergabeunterlagen werden beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 13.08.2021, 12:00 Uhr, bei der e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) eingehen. Die Bieter haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Bieter werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt — Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228-94990 📞
Fax: +49 228-9499163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160 Abs. 3 GWB zu beachten: Verstöße gegen das Vergaberecht, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen hervorgehen, müssen bis zum Ablauf der Angebotsfrist gemäß Ziffer IV.2.2) gerügt werden. Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Internetadresse: http://www.bundesimmobilien.de 🌏
Quelle: OJS 2021/S 141-374309 (2021-07-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen umfassen die Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von insgesamt 14.271 Stück Rauchwarnmeldern (RWM), aufgeteilt in 8 Losen, in Wohnliegenschaften in mehreren Orten überwiegend Niedersachsens und in Sachsen-Anhalt. Die einzelnen Lose beinhalten die vorgenannten Leistungen für folgende Anzahlen von RWM: Los 1: 758 St. Los 2: 2.167 St. Los 3: 1.712 St. Los 4: 1.750 St. Los 5: 2.130 St. Los 6: 2.301 St. Los 7: 1.145 St. Los 8: 2.308 St. Der Leistungszeitraum beträgt jeweils 10 Jahre.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 220-579425
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 141-374309
ABl. S-Ausgabe: 220
Zusätzliche Informationen
Eine Ortsbesichtigung wird nicht angeboten. --- Mit Angebot sind folgende vollständig ausgefüllte Unterlagen einzureichen: - Angebotsschreiben (Anhang 0) - Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Anhang II) - Leistungsverzeichnis (Anhang Ia.1.1 bis Ih.1.1) im GAEB und PDF-Format - Vordruck Preisgleitklausel (Anhang Ia.1.2 bis Ih.1.2) - Ggf. Vordruck „Grundlagen der Angebotskalkulation“ (Anhang III) - Ggf. Vordruck „Bietergemeinschaftserklärung“ (Anhang IV) - Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) oder Nachweis der Registrierung in der Handwerkskammer oder gleichwertig (Gleichwertigkeit ist zu erläutern) --- Auf Anforderung der Vergabestelle sind einzureichen: - die Bieterauskünfte mit Eigenerklärungen der Bietergemeinschaftsmitglieder (Anhang II) - die Erklärungen und Verpflichtungserklärungen von Unterauftragnehmern bzw. Unternehmen, die einer Eignungsleihe zustimmen (Anhang IV) und die entsprechend ausgefüllte Bieterauskunft mit Eigenerklärung (Anhang II) für Unterauftragnehmer und Eignungsleiher - Kopie der Betriebs-Haftpflichtversicherung - gültiger Nachweis der Beschäftigung einer Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676 oder gleichwertig oder einer Q-geprüften Fachkraft für Rauchwarnmelder oder gleichwertig im Unternehmen (Gleichwertigkeit ist zu erläutern) - Zertifizierungsnachweis gem. DIN EN 14604 und den Nachweis für die erfolgreiche Prüfung gem. VdS 3131 bzw. vfdb 14-01 und die Berechtigung zur Führung des Q-Siegels für den angebotenen Rauchwarnmelder-Typen --- Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund geforderte Urkunden oder Bescheinigungen nicht beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen zu belegen. Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden. Nicht in deutscher Sprache verfassten Dokumenten ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen. Der Nachweis der Eignung/des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann ganz oder teilweise durch Präqualifikation erbracht werden. --- In den Leistungsverzeichnissen müssen alle Preise und sonstigen geforderten Angaben und Erklärungen enthalten sein. Fehlende oder unzutreffende Preisangaben oder Änderungen und Ergänzungen führen grundsätzlich zum Ausschluss des Angebots. --- Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw. Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Ist das nicht der Fall, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Der der Angebotskalkulation zugrunde gelegte Tariflohn bzw. Stundengrundlohn ist im Formular Preisgleitklausel je Los (Anhang Ia.1.2 bis Ih.1.2) einzutragen. Wird ein Festpreis über die Vertragslaufzeit angeboten, findet die Preisgleitklausel keine Anwendung. In diesem Fall ist der Tariflohn (und sind weitere Angaben) im Vordruck „Grundlagen der Angebotskalkulation“ (Anhang III) einzutragen. --- Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z. B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen. --- Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterium ist der Preis. Dieser Preis (Wertungssumme) ist die Angebotssumme der Nettogesamtpreise der Titel 1 und 2 des Leistungsverzeichnisses des jeweiligen Loses. Bei Gleichwertigkeit mehrerer Angebote behält sich die Auftraggeberin die Vergabe per Losentscheid vor. --- Bei Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe) sind diesen Unternehmen die Informationsquelle zur Datenschutzerklärung der Auftraggeberin „www.bundesimmobilien.de/datenschutz“ vor Angebotsabgabe durch den Bieter zu übermitteln. In gleicher Weise sind die Ansprechpersonen der Referenzgeber vom Bieter vorab zu informieren. --- Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine angemessene Frist von mindestens drei Werktagen und übt ihr Ermessen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf Nachforderung haben die Bieter nicht. ---- Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht gewertet. ---- Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit der Angebote gem. § 60 VgV und verlangt vom Bieter Aufklärung, wenn der Preis oder die Kosten eines Angebots im Verhältnis zur Leistung ungewöhnlich niedrig sind. Vom Bieter sind in den Vergabeunterlagen geforderte Angaben zur ggf. tariflichen Bindung und Produktivlohn bzw. Stundenverrechnungssatz für Prüfung/Wartung und für Störungseinsätze vorzunehmen, die für eine erste Prüfung herangezogen werden. Bei weiterem Aufklärungsbedarf fordert die Auftraggeberin den Bieter unter Setzung einer angemessenen Frist von mindestens drei Werktagen auf, die Auskömmlichkeit des Angebots eingehend zu erläutern. Wenn der Bieter die Zweifel an der Auskömmlichkeit nicht oder nicht fristgerecht ausräumt, darf sein Angebot ausgeschlossen werden. ---- Fragen zu den Vergabeunterlagen sind nur über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen. Telefonische Auskünfte werden nicht geteilt. Fragen zu den Vergabeunterlagen werden beantwortet, wenn sie spätestens bis zum 13.08.2021, 12:00 Uhr, bei der e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) eingehen. Die Bieter haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform registrierte Bieter werden automatisch informiert. Eine Nichtberücksichtigung von Änderungen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen umfassen die Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von insgesamt 14.271 Stück Rauchwarnmeldern (RWM), aufgeteilt in 8 Losen, in Wohnliegenschaften in mehreren Orten überwiegend Niedersachsens und in Sachsen-Anhalt. Die einzelnen Lose beinhalten die vorgenannten Leistungen für folgende Anzahlen von RWM:
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Los 1: 758 St.
Los 2: 2.167 St.
Los 3: 1.712 St.
Los 4: 1.750 St.
Los 5: 2.130 St.
Los 6: 2.301 St.
Los 7: 1.145 St.
Los 8: 2.308 St.
Bezeichnung des Loses: Demontage/Entsorgung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern Los 1
Kurze Beschreibung:
- Optisches Detektionsverfahren,
- Fest integrierte, nicht austauschbare 10-Jahresbatterie,
- Alarmsignal mit mind. 85dB (Schalldruck in 3m Abstand) bei Auslösung,
- Umfeld-/ Abstandsüberwachung zur Erkennung von Gegenständen im Umfeld von mind. 50 cm, die Raucheintritt behindern,
- Nachführung der Ansprechempfindlichkeit der Rauchkammer gegen Verschmutzung und Verstaubung,
- zyklischer Selbsttest des Melders,
- großer Testknopf (Stummschaltung von Täuschungsalarmen etc.),
- zeitlich begrenzten Deaktivierung eines ungewollten Alarmes manuell am Melder durch den Benutzer möglich,
- Ereignisspeicherung und -übertragung u. a. für Alarm-, Verschmutzungsentstehung und Fehlerdokumentation,
- Selbstüberwachung mit Störungsanzeige,
- Manueller Gerätetest mittels Prüftaste,
- Demontageerkennung,
- ein Integriertes Funkmodul zur Ferninspektion (als offenes, OMS-konformes und dadurch interoperables System) gemäß Anforderungen der DIN 14676-1
- Übertragung der automatischen Prüfergebnisse an Funkablesegeräte,
- Einsatzbereich gemäß Anwendungsnorm DIN 14676,
- CE Kennzeichen gemäß Bauproduktenrichtlinie.
- Batteriestatus, Betriebsdauer, Sensorstatus,
- Demontage, funktionsrelevante Beschädigungen,
- Funktion des Warnsignals,
- Umfeld-/Abstandsüberwachung,
- Datum und Uhrzeit der Ferninspektion,
- Kontrolle der Raucheintrittsöffnungen auf freien Raucheintritt.
- die Einweisung des Mieters/Nutzers in die Funktion der RWM,
- die Übergabe von Betriebsanleitungen und Pflegehinweisen,
- eine Anleitung (üblicherweise ein Piktogramm) zum „Verhalten im Brandfall“ und
- die Fertigung eines Einweisungs- und Übergabeprotokolls.
- Kontrolle der Energieversorgung,
- Kontrolle der Rauchsensorik auf Funktion,
- Überwachung der vorgesehenen Betriebsdauer,
- Kontrolle auf Demontage,
- Kontrolle, ob eine funktionsrelevante Beschädigung des Rauchwarnmelders vorliegt,
- Kontrolle der Funktion des Warnsignals,
- Kontrolle der Raucheintrittsöffnungen des Melders und
- Kontrolle des Umfeldes (Radius 0,5m um den Melder) auf freien Raucheintritt.
- Montage-/Inbetriebsetzungsprotokolle,
- Einweisungs- und Übergabeprotokoll,
- vereinfachte Übersicht aller RWM in tabellarischer Darstellung mit Angabe der Mietobjektnummer, Adresse, Lage,
- Anzahl/Lage RWM, Kennung RWM, Installation des Zubehörs
- Störungshotline des AN.
- Datenblätter/Bedienungsanleitung aller verwendeten Komponenten,
- Reinigungs-/Pflege-Montageanleitung des Herstellers,
- Kontaktdaten des Herstellers,
- Kompetenznachweis gemäß DIN 14676-2:2018-12.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Die Standorte befinden sich in den Orten Halle/Saale, PLZ 06120, Peißen, PLZ 06188, und Dessau, PLZ 06842

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-01 📅
Name: Pyrexx GmbH
Postanschrift: Siemensdamm 62
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13627
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Referenz
Zusätzliche Informationen
- Angebotsschreiben (Anhang 0)
- Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Anhang II)
- Leistungsverzeichnis (Anhang Ia.1.1 bis Ih.1.1) im GAEB und PDF-Format
- Vordruck Preisgleitklausel (Anhang Ia.1.2 bis Ih.1.2)
- Ggf. Vordruck „Grundlagen der Angebotskalkulation“ (Anhang III)
- Ggf. Vordruck „Bietergemeinschaftserklärung“ (Anhang IV)
- Aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate) oder Nachweis der Registrierung in der Handwerkskammer oder gleichwertig (Gleichwertigkeit ist zu erläutern)
- die Bieterauskünfte mit Eigenerklärungen der Bietergemeinschaftsmitglieder (Anhang II)
- die Erklärungen und Verpflichtungserklärungen von Unterauftragnehmern bzw. Unternehmen, die einer Eignungsleihe zustimmen (Anhang IV) und die entsprechend ausgefüllte Bieterauskunft mit Eigenerklärung (Anhang II) für Unterauftragnehmer und Eignungsleiher
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- Kopie der Betriebs-Haftpflichtversicherung
- gültiger Nachweis der Beschäftigung einer Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676 oder gleichwertig oder einer Q-geprüften Fachkraft für Rauchwarnmelder oder gleichwertig im Unternehmen (Gleichwertigkeit ist zu erläutern)
- Zertifizierungsnachweis gem. DIN EN 14604 und den Nachweis für die erfolgreiche Prüfung gem. VdS 3131 bzw. vfdb 14-01 und die Berechtigung zur Führung des Q-Siegels für den angebotenen Rauchwarnmelder-Typen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Quelle: OJS 2021/S 220-579425 (2021-11-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-11-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-11-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 223-587632
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 220-579425
ABl. S-Ausgabe: 223

Auftragsvergabe
Name: Objektus GmbH
Postanschrift: Gutenbergring 53
Postort: Norderstedt
Postleitzahl: 22848
Land: Segeberg 🏙️
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
5
Quelle: OJS 2021/S 223-587632 (2021-11-12)