Denkmalgerechte Sanierung der Becherwerksbrücke – Objektplanung und Tragwerksplanung

Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur

Objektplanungsleistungen und Tragwerksplanungsleistungen für die denkmalgerechte Sanierung der Becherwerksbrücke als Bestandteil des Erlebnispfades der begehbaren Großskulptur Kokerei Hansa in Dortmund.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-02. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-05-31 Auftragsbekanntmachung
2022-08-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-05-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 2021-004-VgV-OPTWP
Kurze Beschreibung:
Objektplanungsleistungen und Tragwerksplanungsleistungen für die denkmalgerechte Sanierung der Becherwerksbrücke als Bestandteil des Erlebnispfades der begehbaren Großskulptur Kokerei Hansa in Dortmund.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Postanschrift: Emscherallee 11
Postleitzahl: 44369
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://industriedenkmal-stiftung.de 🌏
E-Mail: troldner@industriedenkmal-stiftung.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43RRXZ/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43RRXZ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-31 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-04 📅
Datum des Beginns: 2021-10-15 📅
Datum des Endes: 2024-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 107-281065
ABl. S-Ausgabe: 107
Zusätzliche Informationen
Rückfragen zum Bewerbungsverfahren werden bis 6 Kalendertage vor dem Bewerbungsschluss aufgenommen und beantwortet. Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal. Sofern Fragen gestellt werden, werden diese allen Teilnehmern/Interessenten in anonymisierter Form zur Verfügung gestellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die unter Denkmalschutz stehende Kokerei Hansa in Dortmund wurde im Rahmen eines Kokereineubau- und Rationalisierungsprogrammes der Vereinigten Stahlwerke AG als eine der ersten Großkokereien ab 1927/28 errichtet. Sie ist heute die letzte nahezu vollständig erhaltene Kokerei dieser Zeit. Das Industriedenkmal befindet sich seit 1997 im Eigentum der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, die den Standort Sukzessive baulich sichert und das hochrangige Denkmal im Rahmen von Veranstaltungen und Führungen auf dem Besucherpfad „Natur und Technik“ für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Die Kokerei Hansa ist ein Ankerpunkt auf der vom Regionalverband Ruhr getragenen Route der Industriekultur und der Route Industrienatur und ein Standort des Emscherlandschaftsparks.
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Die Becherwerksbrücke ist für die Besucherführungen, vor allem während der Internationalen Gartenausstellung 2027, von hoher Bedeutung. Sie verbindet den Sortenturm (rechts) mit dem
Kohlenturm (links) und ist somit bereits heute ein zentrales Element des Erlebnispfades Natur und Technik. Sie ermöglicht einen weiten Blick über das Kokereigelände und das Umlagerungsbauwerk.
Zur Internationalen Gartenausstellung 2027 und darüber hinaus wird das Areal der Kokerei und das Umlagerungsbauwerk mit herausragenden Gestaltungselementen aufwarten.
Zusätzliche Informationen:
Rückfragen zum Bewerbungsverfahren werden bis 6 Kalendertage vor dem Bewerbungsschluss aufgenommen und beantwortet. Die Bieterkommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal. Sofern Fragen gestellt werden, werden diese allen Teilnehmern/Interessenten in anonymisierter Form zur Verfügung gestellt.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Emscherallee 11
44369 Dortmund

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:
1) Nachweis der Berufsqualifikation entsprechend Ziffer III.2.1) durch Bestätigung einer Kammer über die Mitgliedschaft oder Vorlage einer Urkunde bzw. eines Prüfzeugnisses, welche zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt-/in berechtigt.
2) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 GWB, § 123 Abs. 4 GWB sowie § 124 Abs. 1 GWB, zur Unabhängigkeit von Liefer- und Ausführungsinteressen gemäß § 73 Abs. 3 VgV.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben / Unterlagen einzureichen:
1) Jahresgesamtumsätze der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2018, 2019 und 2020 (sofern für 2020 Vorliegend, sonst für die Jahre 2017, 2018, 2019).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Jeder Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens folgende Angaben / Unterlagen einzureichen:
1) Angaben zur Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter (Angestellte sowie mitarbeitende Büroinhaber, die über mindestens eine der folgenden Berufsqualifikationen bzw. eine vergleichbare Berufsqualifikation eines anderen EU-Mitgliedsstaates verfügen: Master/Bachelor of Arts/Engineering, Dipl.-Ing. der Architektur, Dipl.-Ing. Versorgungstechnik, Dipl.-Ing. Bauwesen,Techniker/Bautechniker) für die Jahre 2018, 2019, 2020 (sofern für 2020 vorliegend, sonst für die Jahre 2017, 2018, 2019) im jeweiligen Jahresdurchschnitt.
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2) Es muss mindestens eine Referenz abgegeben werden, die die unten genannten Mindestanforderungen erfüllt.
3) Angabe von Referenzen für vergleichbare Objektplanungsleistungen für Gebäude.
Zu 2: Es sind nur Referenzen zugelassen, die alle folgenden Mindestanforderungen erfüllen:
— Bestandteil der Tätigkeiten am Referenzprojekt muss in wesentlichem Umfang die Sanierung von Stahlbauteilen gewesen sein,
— Das Referenzprojekt wurde nach dem 1.1.2011 fertiggestellt (Zeitpunkt der Fertigstellung=Übergabe an den Bauherren),
— Beim Referenzprojekt muss es sich um ein Denkmal (Eintrag in Denkmalliste) handeln,
— Die Referenz muss Baukosten in Höhe von mind. 500 000 EUR netto (KG 300) aufweisen.
Mindeststandards: Es muss mindestens eine wertbare Referenz abgegeben werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 VgV: Zugelassen sind nur in den EWR-Staaten ansässige natürliche Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnisse oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG des Rates (EG-Architekten-/Ingenieurrichtlinie) bzw. Richtlinie 89/48/EWG des Rates (EG Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die angegebenen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestabdeckungssumme von 2 500 000 EUR für Personen- und 2 500 000 EUR für sonstige Schäden, jeweils 3-fach maximiert (sollten die Mindestdeckungssummen inkl.Maximierung nicht erreicht werden, ein Versicherungsschutz aber bestehen, so genügt eine Erhöhung im Auftragsfall). Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte, muss dieser sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die 4 Bewerber, die auf Basis der Eignungskriterien die höchste Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im Unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die Anzahl von 3 Bewerbern, die mindestens zur Verhandlung aufgefordert werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das Verhandlungsverfahren aufzuheben oder mit einer Niedrigeren Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-05-31 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aussagen im Projektkonzept zu Maßnahmen der Terminplanung, -kontrolle und - steuerung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7,5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aussagen im Projektkonzept zu Maßnahmen der Kostenplanung, -kontrolle und - steuerung
Darstellung und Struktur der Aufbau- und Ablauforganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,0 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erkennen und Vermeiden von typischer Risiken und Fehlerquellen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,0 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Durchdringung des Projektinhaltes/Nennung eigener Lösungsansätze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,0 %
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 30,0 %

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Kontakt
Kontaktperson: Herr Dipl.-Ing. Kim Alexander Troldner
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43RRXZ/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: assmann GmbH
Postanschrift: Baroper Str. 237
Postleitzahl: 44227
Kontaktperson: Claudia Rumpel
Telefon: +49 23175445-183 📞
E-Mail: rumpel@assmanngruppe.com 📧
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.assmanngruppe.com 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y43RRXZ

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 251-411-1691 📞
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Fax: +49 251-411-2165 📠
Internetadresse: https://www.brd.nrw.de/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Quelle: OJS 2021/S 107-281065 (2021-05-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-08-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Objektplanungsleistungen und Tragwerksplanungsleistungen für die denkmalgerechte Sanierung der Becherwerksbrücke als Bestandteil des Erlebnispfades der begehbaren Großskulptur Kokerei Hansa in Dortmund
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-08-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-08-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 151-432640
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 107-281065
ABl. S-Ausgabe: 151
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y43RTLX

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die unter Denkmalschutz stehende Kokerei Hansa in Dortmund wurde im Rahmen eines Kokereineubau- und Rationalisierungsprogrammes der Vereinigten Stahlwerke AG als eine der ersten Großkokereien ab 1927/28 errichtet. Sie ist heute die letzte nahezu vollständig erhaltene Kokerei dieser Zeit. Das Industriedenkmal befindet sich seit 1997 im Eigentum der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, die den Standort
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sukzessive baulich sichert und das hochrangige Denkmal im Rahmen von Veranstaltungen und Führungen auf dem Besucherpfad "Natur und Technik" für die Öffentlichkeit zugänglich macht. Die Kokerei Hansa ist ein Ankerpunkt auf der vom Regionalverband Ruhr getragenen Route der Industriekultur und der Route Industrienatur und ein Standort des Emscherlandschaftsparks.
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Zur Internationalen Gartenausstellung 2027 und darüber hinaus wird das Areal der Kokerei und das
Umlagerungsbauwerk mit herausragenden Gestaltungselementen aufwarten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur Emscherallee 11 44369 Dortmund

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 7,5%
10,0%
20,0%
25,0%
Kostenkriterium (Gewichtung): 30,0%

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-01-26 📅
Name: planinghaus architekten BDA | Daube und Seegräber PartG mbB
Postanschrift: Pallaswiesenstr. 29
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64293
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: post@planinghaus.de 📧
Land: Dortmund, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens
Unzulässig,soweit:
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
- mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und
Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6
Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im
Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union.
Quelle: OJS 2022/S 151-432640 (2022-08-03)