Deutsche Bundesbank, Sanierung Tagungszentrum Eltville, Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und Technische Ausrüstung (alle Anlagengruppen)
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb soll die Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und der Technischen Ausrüstung in allen Anlagengruppen im Rahmen der Maßnahme "Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Baumaßnahme betrifft das Tagungszentrum der Deutschen Bundesbank und befindet sich am Rheinufer in Eltville, Erbacher Str. 18, 65343 Eltville am Rhein. Die Liegenschaft wurde 1996 erbaut und wird seit dem, bis auf vereinzelte Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen, unverändert betrieben. Aufgrund der Betriebszeit haben wesentliche Bauteile das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Es sollen sämtliche Bereiche der Liegenschaft umfänglich saniert und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden. Die Grundlagenermittlung wurde in Form einer Machbarkeitsstudie zusammengefasst und beschreibt die notwendigen Baumaßnahmen sowie mögliche Lösungsansätze. Diese sollen in der weiteren Planung in enger Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung optimiert und fortgeschrieben werden. Für die benannten Ansätze der Studie sind in der Lph 2 alternative Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und abschließend zu bewerten. Die Gesamtsanierung aller Bereiche (Gastronomie, Schulungsbereiche, Unterbringung, Fassade, Raumgestaltung, technische Ausstattung etc) ist in einem schlüssigen baulich-technischen Konzept, unter Berücksichtigung einer hotelähnlichen wirtschaftlichen Betriebsweise, mit integriertem Gastronomie- und technischem Gesamtkonzept zu erstellen. Leitidee der Machbarkeitsstudie ist die Sanierung des Tagungszentrums der Deutschen Bundesbank in einer zusammenhängenden Gestaltung und beinhaltet neben der Erneuerung der technischen Anlagen und Versorgungsinstallationen auch die umfängliche Sanierung folgender Bereiche: - Sanierung Gastronomiebereich: Um den gestiegenen Bedarf bei starker Auslastung des Gastraumes abzudecken soll der bewirtete Bereich umgestaltet und erweitert werden. Für den architektonischen Entwurf eines dafür denkbaren Anbaus ist ein schlüssiges Konzept, welches dem Bestandsgebäude Rechnung trägt zu planen. Zudem soll die Speisenausgabe durch die gestiegene Auslastung neu strukturiert und eine effizientere Abwicklung zu Stoßzeiten ermöglicht werden. Des Weiteren sind die betriebstechnischen Anlagen zu erneuern (Neubau der Trink- und Abwasserleitungen, der Lüftungsanlagen etc) - Freizeiteinrichtungen: Auf dem Geschoss der Gastronomie befinden sich die wenig bis gar nicht genutzten Freizeiteinrichtungen. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern soll ein neues, ganztägiges Raumprogramm mit Bistro, Weinbar, Lounge und Kaminzimmer in das Gastronomiekonzept integriert und eine ganztägige Nutzung der Flächen erreicht werden. Insgesamt soll der Freizeitbereich gemeinsam mit der Gastronomie eine Zusammengehörigkeit erfahren und besonders in den Abendstunden einen Ausgleich zum Tagungsbereich anbieten. Dazu sollen die Freizeiteinrichtungen großzügig zum Foyer der Gastronomie geöffnet und eine Durchgängigkeit zwischen den einzelnen Bereichen geschaffen werden. Raumbildende Einbaumöbel sollen die gestalterische Verbindung verstärken. Durch die Herstellung von großflächigen, bodentiefen Öffnungen ist ein Bezug zum Außenbereich herzustellen. - Umbau Dienstwohnungen in Gästezimmer: In der Liegenschaft befinden sich zwei Dienstwohnungen die in Gästezimmer umgebaut werden sollen. Eine Nutzung als barrierefreie Zimmer ist möglich. Weiter siehe "Sanierung Gästezimmer". Für weitere Details siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-10-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: 21/0002339
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb soll die Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und der Technischen Ausrüstung in allen Anlagengruppen im Rahmen der Maßnahme "Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Baumaßnahme betrifft das Tagungszentrum der Deutschen Bundesbank und befindet sich am Rheinufer in Eltville, Erbacher Str. 18, 65343 Eltville am Rhein. Die Liegenschaft wurde 1996 erbaut und wird seit dem, bis auf vereinzelte Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen, unverändert betrieben. Aufgrund der Betriebszeit haben wesentliche Bauteile das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Es sollen sämtliche Bereiche der Liegenschaft umfänglich saniert und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden. Die Grundlagenermittlung wurde in Form einer Machbarkeitsstudie zusammengefasst und beschreibt die notwendigen Baumaßnahmen sowie mögliche Lösungsansätze. Diese sollen in der weiteren Planung in enger Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung optimiert und fortgeschrieben werden. Für die benannten Ansätze der Studie sind in der Lph 2 alternative Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und abschließend zu bewerten. Die Gesamtsanierung aller Bereiche (Gastronomie, Schulungsbereiche, Unterbringung, Fassade, Raumgestaltung, technische Ausstattung etc) ist in einem schlüssigen baulich-technischen Konzept, unter Berücksichtigung einer hotelähnlichen wirtschaftlichen Betriebsweise, mit integriertem Gastronomie- und technischem Gesamtkonzept zu erstellen.
Leitidee der Machbarkeitsstudie ist die Sanierung des Tagungszentrums der Deutschen Bundesbank in einer zusammenhängenden Gestaltung und beinhaltet neben der Erneuerung der technischen Anlagen und Versorgungsinstallationen auch die umfängliche Sanierung folgender Bereiche:
- Sanierung Gastronomiebereich:
Um den gestiegenen Bedarf bei starker Auslastung des Gastraumes abzudecken soll der bewirtete Bereich umgestaltet und erweitert werden. Für den architektonischen Entwurf eines dafür denkbaren Anbaus ist ein schlüssiges Konzept, welches dem Bestandsgebäude Rechnung trägt zu planen. Zudem soll die Speisenausgabe durch die gestiegene Auslastung neu strukturiert und eine effizientere Abwicklung zu Stoßzeiten ermöglicht werden. Des Weiteren sind die betriebstechnischen Anlagen zu erneuern (Neubau der Trink- und Abwasserleitungen, der Lüftungsanlagen etc)
- Freizeiteinrichtungen:
Auf dem Geschoss der Gastronomie befinden sich die wenig bis gar nicht genutzten Freizeiteinrichtungen. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern soll ein neues, ganztägiges Raumprogramm mit Bistro, Weinbar, Lounge und Kaminzimmer in das Gastronomiekonzept integriert und eine ganztägige Nutzung der Flächen erreicht werden. Insgesamt soll der Freizeitbereich gemeinsam mit der Gastronomie eine Zusammengehörigkeit erfahren und besonders in den Abendstunden einen Ausgleich zum Tagungsbereich anbieten. Dazu sollen die Freizeiteinrichtungen großzügig zum Foyer der Gastronomie geöffnet und eine Durchgängigkeit zwischen den einzelnen Bereichen geschaffen werden. Raumbildende Einbaumöbel sollen die gestalterische Verbindung verstärken. Durch die Herstellung von großflächigen, bodentiefen Öffnungen ist ein Bezug zum Außenbereich herzustellen.
- Umbau Dienstwohnungen in Gästezimmer:
In der Liegenschaft befinden sich zwei Dienstwohnungen die in Gästezimmer umgebaut werden sollen. Eine Nutzung als barrierefreie Zimmer ist möglich. Weiter siehe "Sanierung Gästezimmer".
Für weitere Details siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb soll die Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und der Technischen Ausrüstung in allen Anlagengruppen im Rahmen der Maßnahme "Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Baumaßnahme betrifft das Tagungszentrum der Deutschen Bundesbank und befindet sich am Rheinufer in Eltville, Erbacher Str. 18, 65343 Eltville am Rhein. Die Liegenschaft wurde 1996 erbaut und wird seit dem, bis auf vereinzelte Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen, unverändert betrieben. Aufgrund der Betriebszeit haben wesentliche Bauteile das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Es sollen sämtliche Bereiche der Liegenschaft umfänglich saniert und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden. Die Grundlagenermittlung wurde in Form einer Machbarkeitsstudie zusammengefasst und beschreibt die notwendigen Baumaßnahmen sowie mögliche Lösungsansätze. Diese sollen in der weiteren Planung in enger Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung optimiert und fortgeschrieben werden. Für die benannten Ansätze der Studie sind in der Lph 2 alternative Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und abschließend zu bewerten. Die Gesamtsanierung aller Bereiche (Gastronomie, Schulungsbereiche, Unterbringung, Fassade, Raumgestaltung, technische Ausstattung etc) ist in einem schlüssigen baulich-technischen Konzept, unter Berücksichtigung einer hotelähnlichen wirtschaftlichen Betriebsweise, mit integriertem Gastronomie- und technischem Gesamtkonzept zu erstellen.
Leitidee der Machbarkeitsstudie ist die Sanierung des Tagungszentrums der Deutschen Bundesbank in einer zusammenhängenden Gestaltung und beinhaltet neben der Erneuerung der technischen Anlagen und Versorgungsinstallationen auch die umfängliche Sanierung folgender Bereiche:
- Sanierung Gastronomiebereich:
Um den gestiegenen Bedarf bei starker Auslastung des Gastraumes abzudecken soll der bewirtete Bereich umgestaltet und erweitert werden. Für den architektonischen Entwurf eines dafür denkbaren Anbaus ist ein schlüssiges Konzept, welches dem Bestandsgebäude Rechnung trägt zu planen. Zudem soll die Speisenausgabe durch die gestiegene Auslastung neu strukturiert und eine effizientere Abwicklung zu Stoßzeiten ermöglicht werden. Des Weiteren sind die betriebstechnischen Anlagen zu erneuern (Neubau der Trink- und Abwasserleitungen, der Lüftungsanlagen etc)
- Freizeiteinrichtungen:
Auf dem Geschoss der Gastronomie befinden sich die wenig bis gar nicht genutzten Freizeiteinrichtungen. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern soll ein neues, ganztägiges Raumprogramm mit Bistro, Weinbar, Lounge und Kaminzimmer in das Gastronomiekonzept integriert und eine ganztägige Nutzung der Flächen erreicht werden. Insgesamt soll der Freizeitbereich gemeinsam mit der Gastronomie eine Zusammengehörigkeit erfahren und besonders in den Abendstunden einen Ausgleich zum Tagungsbereich anbieten. Dazu sollen die Freizeiteinrichtungen großzügig zum Foyer der Gastronomie geöffnet und eine Durchgängigkeit zwischen den einzelnen Bereichen geschaffen werden. Raumbildende Einbaumöbel sollen die gestalterische Verbindung verstärken. Durch die Herstellung von großflächigen, bodentiefen Öffnungen ist ein Bezug zum Außenbereich herzustellen.
- Umbau Dienstwohnungen in Gästezimmer:
In der Liegenschaft befinden sich zwei Dienstwohnungen die in Gästezimmer umgebaut werden sollen. Eine Nutzung als barrierefreie Zimmer ist möglich. Weiter siehe "Sanierung Gästezimmer".
Für weitere Details siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Rheingau-Taunus-Kreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Alle für das Verhandlungsverfahren gemäß § 17 Abs. 4 VgV ausgewählten Teilnehmer erhalten eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb soll die Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und der Technischen Ausrüstung in allen Anlagengruppen im Rahmen der Maßnahme "Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb soll die Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und der Technischen Ausrüstung in allen Anlagengruppen im Rahmen der Maßnahme "Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville" der Deutschen Bundesbank vergeben werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Baumaßnahme betrifft das Tagungszentrum der Deutschen Bundesbank und befindet sich am Rheinufer in Eltville, Erbacher Str. 18, 65343 Eltville am Rhein. Die Liegenschaft wurde 1996 erbaut und wird seit dem, bis auf vereinzelte Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen, unverändert betrieben. Aufgrund der Betriebszeit haben wesentliche Bauteile das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Es sollen sämtliche Bereiche der Liegenschaft umfänglich saniert und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden. Die Grundlagenermittlung wurde in Form einer Machbarkeitsstudie zusammengefasst und beschreibt die notwendigen Baumaßnahmen sowie mögliche Lösungsansätze. Diese sollen in der weiteren Planung in enger Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung optimiert und fortgeschrieben werden. Für die benannten Ansätze der Studie sind in der Lph 2 alternative Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und abschließend zu bewerten. Die Gesamtsanierung aller Bereiche (Gastronomie, Schulungsbereiche, Unterbringung, Fassade, Raumgestaltung, technische Ausstattung etc) ist in einem schlüssigen baulich-technischen Konzept, unter Berücksichtigung einer hotelähnlichen wirtschaftlichen Betriebsweise, mit integriertem Gastronomie- und technischem Gesamtkonzept zu erstellen.
Die Baumaßnahme betrifft das Tagungszentrum der Deutschen Bundesbank und befindet sich am Rheinufer in Eltville, Erbacher Str. 18, 65343 Eltville am Rhein. Die Liegenschaft wurde 1996 erbaut und wird seit dem, bis auf vereinzelte Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen, unverändert betrieben. Aufgrund der Betriebszeit haben wesentliche Bauteile das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Es sollen sämtliche Bereiche der Liegenschaft umfänglich saniert und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden. Die Grundlagenermittlung wurde in Form einer Machbarkeitsstudie zusammengefasst und beschreibt die notwendigen Baumaßnahmen sowie mögliche Lösungsansätze. Diese sollen in der weiteren Planung in enger Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung optimiert und fortgeschrieben werden. Für die benannten Ansätze der Studie sind in der Lph 2 alternative Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und abschließend zu bewerten. Die Gesamtsanierung aller Bereiche (Gastronomie, Schulungsbereiche, Unterbringung, Fassade, Raumgestaltung, technische Ausstattung etc) ist in einem schlüssigen baulich-technischen Konzept, unter Berücksichtigung einer hotelähnlichen wirtschaftlichen Betriebsweise, mit integriertem Gastronomie- und technischem Gesamtkonzept zu erstellen.
Leitidee der Machbarkeitsstudie ist die Sanierung des Tagungszentrums der Deutschen Bundesbank in einer zusammenhängenden Gestaltung und beinhaltet neben der Erneuerung der technischen Anlagen und Versorgungsinstallationen auch die umfängliche Sanierung folgender Bereiche:
Leitidee der Machbarkeitsstudie ist die Sanierung des Tagungszentrums der Deutschen Bundesbank in einer zusammenhängenden Gestaltung und beinhaltet neben der Erneuerung der technischen Anlagen und Versorgungsinstallationen auch die umfängliche Sanierung folgender Bereiche:
- Sanierung Gastronomiebereich:
Um den gestiegenen Bedarf bei starker Auslastung des Gastraumes abzudecken soll der bewirtete Bereich umgestaltet und erweitert werden. Für den architektonischen Entwurf eines dafür denkbaren Anbaus ist ein schlüssiges Konzept, welches dem Bestandsgebäude Rechnung trägt zu planen. Zudem soll die Speisenausgabe durch die gestiegene Auslastung neu strukturiert und eine effizientere Abwicklung zu Stoßzeiten ermöglicht werden. Des Weiteren sind die betriebstechnischen Anlagen zu erneuern (Neubau der Trink- und Abwasserleitungen, der Lüftungsanlagen etc)
Um den gestiegenen Bedarf bei starker Auslastung des Gastraumes abzudecken soll der bewirtete Bereich umgestaltet und erweitert werden. Für den architektonischen Entwurf eines dafür denkbaren Anbaus ist ein schlüssiges Konzept, welches dem Bestandsgebäude Rechnung trägt zu planen. Zudem soll die Speisenausgabe durch die gestiegene Auslastung neu strukturiert und eine effizientere Abwicklung zu Stoßzeiten ermöglicht werden. Des Weiteren sind die betriebstechnischen Anlagen zu erneuern (Neubau der Trink- und Abwasserleitungen, der Lüftungsanlagen etc)
- Freizeiteinrichtungen:
Auf dem Geschoss der Gastronomie befinden sich die wenig bis gar nicht genutzten Freizeiteinrichtungen. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern soll ein neues, ganztägiges Raumprogramm mit Bistro, Weinbar, Lounge und Kaminzimmer in das Gastronomiekonzept integriert und eine ganztägige Nutzung der Flächen erreicht werden. Insgesamt soll der Freizeitbereich gemeinsam mit der Gastronomie eine Zusammengehörigkeit erfahren und besonders in den Abendstunden einen Ausgleich zum Tagungsbereich anbieten. Dazu sollen die Freizeiteinrichtungen großzügig zum Foyer der Gastronomie geöffnet und eine Durchgängigkeit zwischen den einzelnen Bereichen geschaffen werden. Raumbildende Einbaumöbel sollen die gestalterische Verbindung verstärken. Durch die Herstellung von großflächigen, bodentiefen Öffnungen ist ein Bezug zum Außenbereich herzustellen.
Auf dem Geschoss der Gastronomie befinden sich die wenig bis gar nicht genutzten Freizeiteinrichtungen. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern soll ein neues, ganztägiges Raumprogramm mit Bistro, Weinbar, Lounge und Kaminzimmer in das Gastronomiekonzept integriert und eine ganztägige Nutzung der Flächen erreicht werden. Insgesamt soll der Freizeitbereich gemeinsam mit der Gastronomie eine Zusammengehörigkeit erfahren und besonders in den Abendstunden einen Ausgleich zum Tagungsbereich anbieten. Dazu sollen die Freizeiteinrichtungen großzügig zum Foyer der Gastronomie geöffnet und eine Durchgängigkeit zwischen den einzelnen Bereichen geschaffen werden. Raumbildende Einbaumöbel sollen die gestalterische Verbindung verstärken. Durch die Herstellung von großflächigen, bodentiefen Öffnungen ist ein Bezug zum Außenbereich herzustellen.
- Umbau Dienstwohnungen in Gästezimmer:
In der Liegenschaft befinden sich zwei Dienstwohnungen die in Gästezimmer umgebaut werden sollen. Eine Nutzung als barrierefreie Zimmer ist möglich. Weiter siehe "Sanierung Gästezimmer".
Für weitere Details siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
- Energetische Fassadensanierung:
Ein im Zuge der Machbarkeitsstudie erstelltes Fassadengutachten weist den erhaltungswürdigen Zustand der Fassadenkonstruktionen aus. Das Staffelgeschoss ist mit einer Pfosten-Riegel-Fassade ausgestattet, welche über ein Geschoss spannt und im südlichen Bereich ist eine Pfosten-Riegel-Fassade verbaut, welche über vier Geschosse spannt. Über dem offenen Treppenhaus im Kern des Gebäudes sitzt ein Glasdach. In diesen Bereichen kommt es in den Sommermonaten zu einer starken Aufheizung der Innenräume. Darüber hinaus ist auch das offene Treppenhaus in dieser Zeit durch eine hohe Innenraumtemperatur belastet. Die Verglasungen sollen durch Sonnenschutz- bzw. Wärmeschutzglas ausgetauscht und die größtenteils manuell betriebenen Sonnenschutzelemente gegen elektrisch betriebene und zentralgesteuerte Sonnenschutzelemente ausgetauscht werden. Zudem sind die Wärmedämmeigenschaften im Bereich des Daches zu optimieren.
Ein im Zuge der Machbarkeitsstudie erstelltes Fassadengutachten weist den erhaltungswürdigen Zustand der Fassadenkonstruktionen aus. Das Staffelgeschoss ist mit einer Pfosten-Riegel-Fassade ausgestattet, welche über ein Geschoss spannt und im südlichen Bereich ist eine Pfosten-Riegel-Fassade verbaut, welche über vier Geschosse spannt. Über dem offenen Treppenhaus im Kern des Gebäudes sitzt ein Glasdach. In diesen Bereichen kommt es in den Sommermonaten zu einer starken Aufheizung der Innenräume. Darüber hinaus ist auch das offene Treppenhaus in dieser Zeit durch eine hohe Innenraumtemperatur belastet. Die Verglasungen sollen durch Sonnenschutz- bzw. Wärmeschutzglas ausgetauscht und die größtenteils manuell betriebenen Sonnenschutzelemente gegen elektrisch betriebene und zentralgesteuerte Sonnenschutzelemente ausgetauscht werden. Zudem sind die Wärmedämmeigenschaften im Bereich des Daches zu optimieren.
- Sanierung Gästezimmer:
Die technischen Installationen der Gästezimmer sind abgängig. Die Ausstattung entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Die Zimmer sollen entkernt und vollumfänglich saniert werden. Dies beinhaltet u.a. den Neubau der Lüftungsanlagen, die Erneuerung sämtlicher Versorgungsinstallationen sowie den Austausch bzw. Ergänzung der Gebäudeautomation. Zudem soll eine neue Raumaufteilung mit Innenausbaulösung entwickelt werden, welche die Anforderungen an einen zeitgemäßen Beherbergungsbetrieb erfüllt.
Die technischen Installationen der Gästezimmer sind abgängig. Die Ausstattung entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Die Zimmer sollen entkernt und vollumfänglich saniert werden. Dies beinhaltet u.a. den Neubau der Lüftungsanlagen, die Erneuerung sämtlicher Versorgungsinstallationen sowie den Austausch bzw. Ergänzung der Gebäudeautomation. Zudem soll eine neue Raumaufteilung mit Innenausbaulösung entwickelt werden, welche die Anforderungen an einen zeitgemäßen Beherbergungsbetrieb erfüllt.
- Sanierung Seminarbereiche:
Die Ausstattung der Seminarräume ist nicht mehr Stand der Technik. Die Räume sollen modernisiert werden. Die Sanierung der Seminarräume wird die räumlichen Oberflächen, technischen Installationen (Lüftungstechnische Anlagen) und neue Medientechnische Installationen beinhalten. Die Räume sollen in die übergeordnete Gebäudeautomation eingebunden werden. Um die Auslastung der Seminar- und Computerräume zu optimieren, sollen Konzepte zur flexiblen Nutzung der Räume erarbeitet werden.
Die Ausstattung der Seminarräume ist nicht mehr Stand der Technik. Die Räume sollen modernisiert werden. Die Sanierung der Seminarräume wird die räumlichen Oberflächen, technischen Installationen (Lüftungstechnische Anlagen) und neue Medientechnische Installationen beinhalten. Die Räume sollen in die übergeordnete Gebäudeautomation eingebunden werden. Um die Auslastung der Seminar- und Computerräume zu optimieren, sollen Konzepte zur flexiblen Nutzung der Räume erarbeitet werden.
- Sanierung Technikzentralen (HKLS):
Auf Grundlage einer zu erstellenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist eine Klimaneutrale Versorgung durch erneuerbare Energien unter Berücksichtigung einer größtmöglichen Senkung von CO2 Emissionen anzustreben. Die Garagenabluftanlage ist komplett zu erneuern. Ebenso ist die Technik im Hausanschlussraum entsprechend der Planungsergebnisse (Regenwassernutzung, Trinkwasserversorgung, Sprinkler- und Löschwassertechnik usw.) zu erneuern. Des Weiteren ist die Erneuerung der Trink- und Abwasserleitungen, der Wärmeversorgung, der Heizungsanlagen und der Klima- und Lüftungstechnik von übergeordneter Bedeutung.
Auf Grundlage einer zu erstellenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist eine Klimaneutrale Versorgung durch erneuerbare Energien unter Berücksichtigung einer größtmöglichen Senkung von CO2 Emissionen anzustreben. Die Garagenabluftanlage ist komplett zu erneuern. Ebenso ist die Technik im Hausanschlussraum entsprechend der Planungsergebnisse (Regenwassernutzung, Trinkwasserversorgung, Sprinkler- und Löschwassertechnik usw.) zu erneuern. Des Weiteren ist die Erneuerung der Trink- und Abwasserleitungen, der Wärmeversorgung, der Heizungsanlagen und der Klima- und Lüftungstechnik von übergeordneter Bedeutung.
- Sanierung Technikzentralen (Elektro):
Die gesamte Elektrotechnische Installation der Liegenschaft, ist dem Stand der Technik anzupassen. Insbesondere sind Niederspannungsanlagen nach der Normenreihe DIN VDE 0100 zu errichten.
Die Verteilung der elektrischen Energie erfolgt bei mittelspannungsseitiger Einspeisung über die Niederspannungshauptverteilung (NSHV) und die Unterverteilungen (UV) bzw. Verteilungen für besondere Abnehmer (z. B. Aufzüge, Kältemaschinen, Lüftungsgeräte) zu den Stromkreisen für die Endverbraucher. Das Netz zur Verteilung der elektrischen Energie ist in Sternform auszuführen.
Die Verteilung der elektrischen Energie erfolgt bei mittelspannungsseitiger Einspeisung über die Niederspannungshauptverteilung (NSHV) und die Unterverteilungen (UV) bzw. Verteilungen für besondere Abnehmer (z. B. Aufzüge, Kältemaschinen, Lüftungsgeräte) zu den Stromkreisen für die Endverbraucher. Das Netz zur Verteilung der elektrischen Energie ist in Sternform auszuführen.
Die zulässige Strombelastbarkeit von Kabeln und Leitungen für feste Verlegung in und an Gebäuden ist anhand der DIN VDE 0298-4 festzulegen. Diese Norm ist im Besonderen bei der Häufung von Kabeln und Leitungen zu beachten.
In der Niederspannungshauptverteilung ist das TN-S-System vorgeschrieben. Das gesamte Leitungsnetz wird als reines TN-S-Netz mit getrenntem Null- und PE-Leiter im 5-Leitersystem ab der Niederspannungshauptverteilung aufgebaut.
Bei Planung, Bau und Betrieb der elektrischen Betriebsmittel und Anlagen sind die Unfallverhütungs- Vorschriften, u. a. DGUV Vorschrift 3 "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel" zu beachten. Bei allen Installationsarbeiten und insbesondere bei der Realisierung des Personenschutzes, sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik und die gültigen Normen anzuwenden.
Bei Planung, Bau und Betrieb der elektrischen Betriebsmittel und Anlagen sind die Unfallverhütungs- Vorschriften, u. a. DGUV Vorschrift 3 "Elektrische Anlagen und Betriebsmittel" zu beachten. Bei allen Installationsarbeiten und insbesondere bei der Realisierung des Personenschutzes, sind die allgemein anerkannten Regeln der Technik und die gültigen Normen anzuwenden.
Die Anforderung zur Konformität mit dem Stand der Technik und den aktuell geltenden Normen, bezieht sich ferner auf die Planungsvorgaben bei:
- Mittelspannungsnetz
- Einhaltung der Netzqualität und Verfügbarkeit
- Netzersatzanlagen, insbesondere USV für IT-Serverräume
- Blitzschutzanlage
- Sicherheitslicht-Batterieanlage
- Mess- und Zähleinrichtung für elektrische Energie
- Sanierung der Fördertechnik:
Die Fördertechnik ist grundsätzlich nach der TRA200 in Verkehr gebracht worden. Die Aufzugsanlagen sind regelmäßig gewartet und instandgehalten worden.
Der technische Zustand der Aufzugsanlagen und eventuelle Abweichungen zum Stand der Technik, sind mittels einer Gefährdungsbeurteilung gemäß der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) einschließlich zugehöriger TRBS, zu beurteilen und dem Stand der Technik nach zu ertüchtigen. Des Weiteren ist bei der Ausführung der Ertüchtigungsmaßnahmen die Umsetzung der Barrierefreiheit gemäß DIN EN 81-70 zu berücksichtigen.
Der technische Zustand der Aufzugsanlagen und eventuelle Abweichungen zum Stand der Technik, sind mittels einer Gefährdungsbeurteilung gemäß der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) einschließlich zugehöriger TRBS, zu beurteilen und dem Stand der Technik nach zu ertüchtigen. Des Weiteren ist bei der Ausführung der Ertüchtigungsmaßnahmen die Umsetzung der Barrierefreiheit gemäß DIN EN 81-70 zu berücksichtigen.
- Gefahrstoffe:
Die Sondierung auf ggfs. verbaute Gefahrstoffe und deren Entfernung wird Teil des Sanierungskonzeptes sein.
Zur Umsetzung der geplanten Maßnahme ist eine Räumung und Stilllegung des Tagungszentrums für 2 Jahre vorgesehen. Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen ca. 17,7 Mio EUR (netto) für den Hochbau und ca. 10,8 Mio. EUR (netto) für die Technischen Anlagen. Für die brandschutztechnische Bewertung wird ein separates Büro von der Bank gebunden.
Zur Umsetzung der geplanten Maßnahme ist eine Räumung und Stilllegung des Tagungszentrums für 2 Jahre vorgesehen. Die geschätzten anrechenbaren Kosten betragen ca. 17,7 Mio EUR (netto) für den Hochbau und ca. 10,8 Mio. EUR (netto) für die Technischen Anlagen. Für die brandschutztechnische Bewertung wird ein separates Büro von der Bank gebunden.
Dauer: 58 Monate
Zusätzliche Informationen:
Alle für das Verhandlungsverfahren gemäß § 17 Abs. 4 VgV ausgewählten Teilnehmer erhalten eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Tagungszentrum der Deutschen Bundesbank Erbacher Str. 18, Eltville am Rhein Erbacher Str. 18 65343 Eltville am Rhein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wie Teilnahmeantrag
1.) Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß § 75 Abs. 1 VgV und / oder "Beratender Ingenieur"/ "Ingenieur" gemäß § 75 Abs. 2 VgV
2.) Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (in der Bundesrepublik Deutschland Handelsregister bzw. Handwerksrolle, bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß § 44 VgV)
3.) Eigenerklärung zu Eintragungen im Gewerbezentralregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie2014/24/EU
ODER
falls vorhanden Auszug aus dem Gewerbezentralregister (GZRA) - ggf. auch Kopie - nach § 150 Abs. 1 Gewerbeordnung über den Bewerber - nicht älter als 6 Monate, gerechnet ab dem Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge
4.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen oder Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB erfolgt sind
Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt auch die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GewO).
Bei Bewerbergemeinschaften sind die unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Sämtliche unter Ziffer III.1.1) geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers/der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählt auch die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (§ 150 GewO).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Wie Teilnahmeantrag
1.) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.) Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung i. H. v. mind. 2 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden je Schadensereignis. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass im Auftragsfall die Deckungssummen ohne Bedingungen auf die geforderten Summen erhöht werden. (Hinweis: Die geforderten Schadensarten und Schadenssummen müssen explizit ausgewiesen sein.)
2.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers insgesamt in EUR (netto), der in den letzten 3 Jahren erzielt wurde. Hinweis: ausgenommen 2020.
3.) Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz, der durch den Bewerber (bzw. in Summe bei einer Bewerbergemeinschaft) mit vergleichbaren Referenzobjekten in den letzten 3 Jahren erzielt wurde in EUR (netto)
Definition der Vergleichbarkeit:
- Planungsleistungen der Leistungsphasen 3-8 für das Leistungsbild projektleitender Generalplaner mindestens für die KG 300 und 400
- Planung und Bauüberwachung von Sanierung/Umbau von Gebäuden und Erweiterung/Anbau an den Bestand
- Vergleichbares Referenzprojekt mit Hotel-/ Beherbergungs- und Gastronomiebetrieb inkl. Tagungsbereich
- Realisierung von Bauprojekten der öffentlichen Hand mit einer Bausumme von mind. 5 Millionen Euro in den KG 300 und 400
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.) Eigenerklärung über die durchschnittliche Anzahl der festangestellten Mitarbeiter (Ingenieure/ Architekten/ technische Mitarbeiter/ andere) des Bewerbers in den Jahren 2018, 2019 und 2020
2.) Eigenerklärung: Darstellung von mind. 2 max. 4 vergleichbaren Referenzprojekten des vorgesehenen Gesamtprojektleiters aus den letzten 7 Jahren unter Angabe von
- Objektbezeichnung, Bausumme, Leistungsphasen
- Leistungsbild projektleitender Generalplaner
- Berufserfahrung als Projektleiter mit öffentlichen Auftraggebern
- Angabe des Auftraggebers und eines Ansprechpartners
- Angaben zu seiner Berufsausbildung/Qualifikation
Zur Anlage "Nachweis Eignung Gesamtprojektleitung" kann die Darstellung des beruflichen Lebenslaufs mit Vorstellung von relevanten persönlichen Referenzen ergänzt werden (max. 2 DIN A4).
Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Gesamtprojektleiters, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den Anforderungen aus der Projektbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2.) und den Kriterien aus dem "Nachweis Eignung Gesamtprojektleitung". Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Gesamtprojektleiters, davon 1 Referenz mit Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt.
Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Gesamtprojektleiters, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den Anforderungen aus der Projektbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2.) und den Kriterien aus dem "Nachweis Eignung Gesamtprojektleitung". Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Gesamtprojektleiters, davon 1 Referenz mit Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt.
3.) Eigenerklärung: Darstellung von mind. 2, max. 4 vergleichbaren Referenzprojekten des Bewerbers insgesamt aus den letzten 7 Jahren unter Angabe von
- Realisierung von Bauprojekten der öffentlichen Hand
- Leistungsbild Generalplaner
- Vergleichbares Referenzprojekt mit Hotel-/ Beherbergungsbetrieb inkl. Tagungsbereich und Gastronomiebetrieb
- Planung und Bauüberwachung von Sanierung/Umbau von Gebäuden und Erweiterung/Anbau an den Bestand
Zur Anlage "Nachweis Eignung Bewerber" kann die Projektbeschreibung der konkret erbrachten Leistungen - stichpunktartig - ergänzt werden (max. 2 DIN A4).
Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Bewerbers, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den Anforderungen aus der Projektbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2.) und den Kriterien aus dem "Nachweis Eignung Bewerber". Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Gesamtprojektleiters, davon 1 Referenz mit Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt.
Der AG bewertet qualitativ die Referenzen des Bewerbers, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den Anforderungen aus der Projektbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition der Vergleichbarkeit siehe III.1.2.) und den Kriterien aus dem "Nachweis Eignung Bewerber". Ausgewählt und überprüft werden 2 Referenzen des Gesamtprojektleiters, davon 1 Referenz mit Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Sollten mehr als 2 Referenzen vorliegen, werden die benannten Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit zu den Gewerken ausgewählt.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft können Referenzprojekte von allen Partnern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden.
4.) Eigenerklärung: Nachweis von mind. 2, max. 4 Referenzprojekten die mit öffentlichen Auftraggebern des Bewerbers insgesamt in den letzten 7 Jahren durchgeführt wurden unter Angabe von
Der Auftraggeber bewertet qualitativ die Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern.
Mindestkriterium ist die durchgehende Projektleitung im Bereich Objektplanung der Lph 2-8.
Zur Anlage "Nachweis Eignung Bewerber" kann die Projektbeschreibung der konkret erbrachten Leistungen - stichpunktartig - ergänzt werden (max. 1 DIN A4).
5.) Eigenerklärung: Darstellung von mind. 2, max. 4 vergleichbaren Referenzprojekten des vorgesehenen Bauleiters / Bauüberwachers aus den letzten 7 Jahren unter Angabe von
- Berufserfahrung als Bauleiter bei öffentlichen Baumaßnahmen
Der Auftraggeber bewertet qualitativ die Referenzen des Bauleiters / Bauüberwachers, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den Anforderungen aus der Projektbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition Vergleichbarkeit unter 1.2).
Der Auftraggeber bewertet qualitativ die Referenzen des Bauleiters / Bauüberwachers, die mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit orientiert sich an den Anforderungen aus der Projektbeschreibung bzw. der Größenordnung des Projektes (Definition Vergleichbarkeit unter 1.2).
6.) Eigenerklärung: Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2019, für Technik AutoCAD MEP 2019 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle.
6.) Eigenerklärung: Angabe der verfügbaren EDV- und CAD-Programme inkl. Schnittstellen und Anzahl der Arbeitsplätze. Standard der Deutschen Bundesbank ist AutoCAD Architecture 2019, für Technik AutoCAD MEP 2019 sowie eine verlustfreie Datenübergabe über AVA-GAEB-Schnittstelle.
7.) Eigenerklärung: Sofern bereits bekannt Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern.
Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern ist die Teilleistung anzugeben, welche durch Unterauftragnehmer durchgeführt wird. Die namentliche Benennung der Unterauftragnehmer sowie die Einreichung entsprechender Referenzen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen.
Die Vergabestelle behält sich vor, in Zweifelsfragen weitere Eignungsnachweise nachzufordern.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
§ 75 VgV
Die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Führungskräfte müssen über die Berufsqualifikation des Architekten oder Ingenieurs verfügen. Maßgeblich ist, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV). Der Nachweis erfolgt mit dem Angebot.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Führungskräfte müssen über die Berufsqualifikation des Architekten oder Ingenieurs verfügen. Maßgeblich ist, wer berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV). Der Nachweis erfolgt mit dem Angebot.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1.) Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige; Honorarvereinbarung basierend auf der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der ersten Änderungsverordnung Stand 01. Januar 2021. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
1.) Allgemeine Vertragsbestimmungen (AVB) der Deutschen Bundesbank zu den Verträgen für freiberuflich Tätige; Honorarvereinbarung basierend auf der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI) in der Fassung der ersten Änderungsverordnung Stand 01. Januar 2021. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
2.) Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einem Versicherungsschutz wie in Ziff. III.1.2.) aufgeführt
3.) Gesamtschuldnerische Haftung der an der Bietergemeinschaft Beteiligten. Ein Mitglied der Bietergemeinschaft ist als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen.
4.) Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Wie Wertungsmatrix
1. Umsatz in EUR (netto) p.a. des Bewerbers , der mit vergleichbaren Referenzprojekten (Sanierung/Umbau mit Erweiterung/Anbau an Bestand) in den letzten 3 Jahren erzielt wurde.
Hinweis: ausgenommen Coronajahr 2020 -
(Gewichtung: 10%)
2. Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers in den letzten 3 Jahren
3. Vergleichbare Referenzprojekte des Bewerbers insgesamt aus den letzten 7 Jahren sowie das Ergebnis der Abfrage benannter Ansprechpartner dieser Projekte-
(Gewichtung : 20%)
4. Vergleichbare Referenzprojekte des vorgesehenen Gesamtprojektleiters aus den letzten 7 Jahren sowie das Ergebnis der Abfrage benannter Ansprechpartner dieser Projekte -
(Gewichtung: 20%)
5. Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern des Bewerbers insgesamt in den letzten 7 Jahren- (Gewichtung 15)
6. Vergleichbare Referenzprojekte des Bauleiters/ der Bauüberwachung insgesamt aus den letzten 7 Jahren sowie das Ergebnis der Abfrage benannter Ansprechpartner dieser Projekte-
(Gewichtung: 15%)
7. Gesamteindruck der Bewerbung -
Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus der Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die Mindestpunktzahl beträgt 200 und die Maximalpunktzahl 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die einzelnen Kriterien werden mit einer Bewertung zwischen 1 und 5 Punkten versehen und gewichtet. Die Punkte ergeben sich aus der Multiplikation von Gewichtung und Bewertung. Die Mindestpunktzahl beträgt 200 und die Maximalpunktzahl 500. Bei Punktegleichstand mehrerer Bewerber entscheidet das Los.
Darstellungsmängel im Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren führen zu Minderbewertungen.
Die Vergabestelle ist bestrebt, den Wettbewerb zu stärken und behält sich daher vor, den Teilnahmewettbewerb bei Unterschreitung einer Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern einzustellen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation Referenzprojekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation geplante Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation geplante Herangehensweise
Gesamteindruck Projektteam/Präsentation
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 30%
1.) Die Teilnahme-/Vergabeunterlagen stehen auf der Vergabeplattform https://www.dtvp.de/ zum Download zur Verfügung.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
2.) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal unter https://www.dtvp.de. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 01:11:2020, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert beantwortet.
3.) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens 01:11:2020, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, danach eingehende Anfragen nicht mehr zu beantworten. Fragen zu dem Vergabeverfahren werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur in Textform und anonymisiert beantwortet.
4.) Für die Bewerbung / für das Angebot sind die Vordrucke aus den Vergabeunterlagen zu verwenden, die über das Vergabeportal abgerufen werden können.
5.) Teilnahmeanträge sind auf der Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter "Teilnahmeanträge" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere schriftliche Teilnahmeanträge oder Teilnahmeanträge per E-Mail sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge dürfen nicht über Nachrichtenfunktionen des Bewerbertools eingereicht werden;
5.) Teilnahmeanträge sind auf der Vergabeplattform im entsprechenden Projektraum über das Bewerbertool im Reiter "Teilnahmeanträge" einzureichen. Auf andere Art übermittelte Teilnahmeanträge, insbesondere schriftliche Teilnahmeanträge oder Teilnahmeanträge per E-Mail sind nicht zulässig. Teilnahmeanträge dürfen nicht über Nachrichtenfunktionen des Bewerbertools eingereicht werden;
6.) Nach dem 11.11.2020, 11.00 Uhr eintreffende Teilnahmeanträge werden nicht zur Wertung zugelassen.
7.) Unvollständige Teilnahmeanträge können von der Wertung ausgeschlossen werden.
8.) Fehlende Erklärungen und Nachweise, die auch nach Anforderung durch den Auftraggeber nicht fristgerecht nachgereicht werden, führen zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
9.) Der Bewerber hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Teilnahmeanträgen vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren.
9.) Der Bewerber hat sich rechtzeitig mit der Funktion der Vergabeplattform zur Abgabe von Teilnahmeanträgen vertraut zu machen und sich über etwaige Wartungsarbeiten der Vergabeplattform (Downtimes) zu informieren. Es wird darauf hingewiesen, dass ggf. Dateianhänge nur bis zu einer bestimmten Größe hochgeladen werden können. Im Falle von Störungen der Vergabeplattform hat sich der Bieter an den Support des Plattformbetreibers zu wenden und parallel dazu den Auftraggeber zu informieren.
10.) Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Angebotsabgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
10.) Soweit vom Bieter auszufüllende Bestandteile der Vergabeunterlagen mit Unterschrift und Firmenstempel zu versehen sind, gilt bei elektronischer Angebotsabgabe in Textform das Folgende: Anstelle von Originalunterschrift und Firmenstempel ist nur der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Dies kann auch durch eine eingescannte Unterschrift erfolgen.
11.) Die Verfahrenssprache ist deutsch. Es werden daher nur Angaben und Nachweise in deutscher Sprache akzeptiert (ggf. in deutscher Übersetzung).
12.) Maßgeblich ist allein der Text der europaweiten Bekanntmachung im Amtsblatt der EU.
13.) Der Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag gem. § 17 Abs. 11 VgV auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y63R09S
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit:
1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt,
2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Deutsche Bundesbank, Leitung des Beschaffungszentrums
Postanschrift: Wilhelm-Epstein-Straße 14
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60431
Internetadresse: www.bundesbank.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 201-524143 (2021-10-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-11-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb wurde die Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und der Technischen Ausrüstung in allen Anlagengruppen im Rahmen der Maßnahme "Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville" der Deutschen Bundesbank vergeben.
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Baumaßnahme betrifft das Tagungszentrum der Deutschen Bundesbank und befindet sich am Rheinufer in Eltville, Erbacher Str. 18, 65343 Eltville am Rhein. Die Liegenschaft wurde 1996 erbaut und wird seit dem, bis auf vereinzelte Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen, unverändert betrieben. Aufgrund der Betriebszeit haben wesentliche Bauteile das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Es sollen sämtliche Bereiche der Liegenschaft umfänglich saniert und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden. Die Grundlagenermittlung wurde in Form einer Machbarkeitsstudie zusammengefasst und beschreibt die notwendigen Baumaßnahmen sowie mögliche Lösungsansätze. Diese sollen in der weiteren Planung in enger Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung optimiert und fortgeschrieben werden. Für die benannten Ansätze der Studie sind in der Lph 2 alternative Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und abschließend zu bewerten. Die Gesamtsanierung aller Bereiche (Gastronomie, Schulungsbereiche, Unterbringung, Fassade, Raumgestaltung, technische Ausstattung etc) ist in einem schlüssigen baulich-technischen Konzept, unter Berücksichtigung einer hotelähnlichen wirtschaftlichen Betriebsweise, mit integriertem Gastronomie- und technischem Gesamtkonzept zu erstellen.
Leitidee der Machbarkeitsstudie ist die Sanierung des Tagungszentrums der Deutschen Bundesbank in einer zusammenhängenden Gestaltung und beinhaltet neben der Erneuerung der technischen Anlagen und Versorgungsinstallationen auch die umfängliche Sanierung folgender Bereiche:
- Sanierung Gastronomiebereich:
Um den gestiegenen Bedarf bei starker Auslastung des Gastraumes abzudecken soll der bewirtete Bereich umgestaltet und erweitert werden. Für den architektonischen Entwurf eines dafür denkbaren Anbaus ist ein schlüssiges Konzept, welches dem Bestandsgebäude Rechnung trägt zu planen. Zudem soll die Speisenausgabe durch die gestiegene Auslastung neu strukturiert und eine effizientere Abwicklung zu Stoßzeiten ermöglicht werden. Des Weiteren sind die betriebstechnischen Anlagen zu erneuern (Neubau der Trink- und Abwasserleitungen, der Lüftungsanlagen etc)
- Freizeiteinrichtungen:
Auf dem Geschoss der Gastronomie befinden sich die wenig bis gar nicht genutzten Freizeiteinrichtungen. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern soll ein neues, ganztägiges Raumprogramm mit Bistro, Weinbar, Lounge und Kaminzimmer in das Gastronomiekonzept integriert und eine ganztägige Nutzung der Flächen erreicht werden. Insgesamt soll der Freizeitbereich gemeinsam mit der Gastronomie eine Zusammengehörigkeit erfahren und besonders in den Abendstunden einen Ausgleich zum Tagungsbereich anbieten. Dazu sollen die Freizeiteinrichtungen großzügig zum Foyer der Gastronomie geöffnet und eine Durchgängigkeit zwischen den einzelnen Bereichen geschaffen werden. Raumbildende Einbaumöbel sollen die gestalterische Verbindung verstärken. Durch die Herstellung von großflächigen, bodentiefen Öffnungen ist ein Bezug zum Außenbereich herzustellen.
- Umbau Dienstwohnungen in Gästezimmer:
In der Liegenschaft befinden sich zwei Dienstwohnungen die in Gästezimmer umgebaut werden sollen. Eine Nutzung als barrierefreie Zimmer ist möglich. Weiter siehe "Sanierung Gästezimmer".
Für weitere Details siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb wurde die Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und der Technischen Ausrüstung in allen Anlagengruppen im Rahmen der Maßnahme "Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville" der Deutschen Bundesbank vergeben.
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Baumaßnahme betrifft das Tagungszentrum der Deutschen Bundesbank und befindet sich am Rheinufer in Eltville, Erbacher Str. 18, 65343 Eltville am Rhein. Die Liegenschaft wurde 1996 erbaut und wird seit dem, bis auf vereinzelte Umbau- und Instandhaltungsmaßnahmen, unverändert betrieben. Aufgrund der Betriebszeit haben wesentliche Bauteile das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Es sollen sämtliche Bereiche der Liegenschaft umfänglich saniert und an die aktuellen Anforderungen angepasst werden. Die Grundlagenermittlung wurde in Form einer Machbarkeitsstudie zusammengefasst und beschreibt die notwendigen Baumaßnahmen sowie mögliche Lösungsansätze. Diese sollen in der weiteren Planung in enger Abstimmung mit der technischen Gebäudeausrüstung optimiert und fortgeschrieben werden. Für die benannten Ansätze der Studie sind in der Lph 2 alternative Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen und abschließend zu bewerten. Die Gesamtsanierung aller Bereiche (Gastronomie, Schulungsbereiche, Unterbringung, Fassade, Raumgestaltung, technische Ausstattung etc) ist in einem schlüssigen baulich-technischen Konzept, unter Berücksichtigung einer hotelähnlichen wirtschaftlichen Betriebsweise, mit integriertem Gastronomie- und technischem Gesamtkonzept zu erstellen.
Leitidee der Machbarkeitsstudie ist die Sanierung des Tagungszentrums der Deutschen Bundesbank in einer zusammenhängenden Gestaltung und beinhaltet neben der Erneuerung der technischen Anlagen und Versorgungsinstallationen auch die umfängliche Sanierung folgender Bereiche:
- Sanierung Gastronomiebereich:
Um den gestiegenen Bedarf bei starker Auslastung des Gastraumes abzudecken soll der bewirtete Bereich umgestaltet und erweitert werden. Für den architektonischen Entwurf eines dafür denkbaren Anbaus ist ein schlüssiges Konzept, welches dem Bestandsgebäude Rechnung trägt zu planen. Zudem soll die Speisenausgabe durch die gestiegene Auslastung neu strukturiert und eine effizientere Abwicklung zu Stoßzeiten ermöglicht werden. Des Weiteren sind die betriebstechnischen Anlagen zu erneuern (Neubau der Trink- und Abwasserleitungen, der Lüftungsanlagen etc)
- Freizeiteinrichtungen:
Auf dem Geschoss der Gastronomie befinden sich die wenig bis gar nicht genutzten Freizeiteinrichtungen. Um die Aufenthaltsqualität zu steigern soll ein neues, ganztägiges Raumprogramm mit Bistro, Weinbar, Lounge und Kaminzimmer in das Gastronomiekonzept integriert und eine ganztägige Nutzung der Flächen erreicht werden. Insgesamt soll der Freizeitbereich gemeinsam mit der Gastronomie eine Zusammengehörigkeit erfahren und besonders in den Abendstunden einen Ausgleich zum Tagungsbereich anbieten. Dazu sollen die Freizeiteinrichtungen großzügig zum Foyer der Gastronomie geöffnet und eine Durchgängigkeit zwischen den einzelnen Bereichen geschaffen werden. Raumbildende Einbaumöbel sollen die gestalterische Verbindung verstärken. Durch die Herstellung von großflächigen, bodentiefen Öffnungen ist ein Bezug zum Außenbereich herzustellen.
- Umbau Dienstwohnungen in Gästezimmer:
In der Liegenschaft befinden sich zwei Dienstwohnungen die in Gästezimmer umgebaut werden sollen. Eine Nutzung als barrierefreie Zimmer ist möglich. Weiter siehe "Sanierung Gästezimmer".
Für weitere Details siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb wurde die Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und der Technischen Ausrüstung in allen Anlagengruppen im Rahmen der Maßnahme "Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville" der Deutschen Bundesbank vergeben.
Im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens gem. § 17 VgV mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb wurde die Generalplanerleistung mit den Leistungsbildern Gebäudeplanung, Freianlagenplanung und der Technischen Ausrüstung in allen Anlagengruppen im Rahmen der Maßnahme "Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville" der Deutschen Bundesbank vergeben.
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 2 - 8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-10-31 📅
Name: Dierks Blume Nasedy Architekten BDA
Postanschrift: Osannstraße 11
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64285
Land: Deutschland 🇩🇪 Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2022/S 219-629626 (2022-11-09)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-04-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2000032862 Deutsche Bundesbank, Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville, Generalplaner, Nachtragsleistungen
Referenznummer: 2000032862
Kurze Beschreibung:
Im Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville wird die Generalplanung durch das Büro dbn Architekten, Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartGmbB aus Darmstadt erbracht. Im Rahmen des Projektfortschrittes sind zusätzliche Leistungen (Mehrfachplanungen Lph. 2) erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Im Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville wird die Generalplanung durch das Büro dbn Architekten, Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartGmbB aus Darmstadt erbracht. Im Rahmen des Projektfortschrittes sind zusätzliche Leistungen (Mehrfachplanungen Lph. 2) erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Produkte/Dienstleistungen: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 2000032862
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rheingau-Taunus-Kreis
🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: 2000032862
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-04-25 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2000032862 Deutsche Bundesbank, Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville, Generalplaner, Nachtragsleistungen
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: dbn Architekten, Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartGmbB
Nationale Registrierungsnummer: PR 3032
Postleitzahl: 64285
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: mail@dbn-architekten.de📧
Telefon: 000📞
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: zusätzliche Leistungen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsche Bundesbank
Nationale Registrierungsnummer: 991-80008-08
Postanschrift: Taunusanlage 5
Postleitzahl: 60329
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zentralbereich Beschaffungen
E-Mail: ute.trageser@bundesbank.de📧
Telefon: 000📞
URL: https://www.bundesbank.de🌏 Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +492289499-0📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren: Es gelten die Fristen gemäß § 160 Abs. 3 GWB
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-04-29+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die zusätzlichen Planungsleistungen sind aus technischen Gründen nicht von den Planungsleistungen des Hauptauftrages der Generalplanung trennbar und zudem für die Erbringung der Hauptleistung erforderlich. Es sind Anpassungen der Planungsleistung erforderlich, die bereits durch dbn in der Leistungsphase 2 erbracht wurden. Diese übersteigen den Rahmen einer üblichen Variantenprüfung. Eine Ausführung durch einen Dritten ist aufgrund von entstehenden komplexen Schnittstellen mit bereits erbrachten Planungsleistungen nicht möglich.
Die zusätzlichen Planungsleistungen sind aus technischen Gründen nicht von den Planungsleistungen des Hauptauftrages der Generalplanung trennbar und zudem für die Erbringung der Hauptleistung erforderlich. Es sind Anpassungen der Planungsleistung erforderlich, die bereits durch dbn in der Leistungsphase 2 erbracht wurden. Diese übersteigen den Rahmen einer üblichen Variantenprüfung. Eine Ausführung durch einen Dritten ist aufgrund von entstehenden komplexen Schnittstellen mit bereits erbrachten Planungsleistungen nicht möglich.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text: Hierbei handelt es sich um unüblich viele Mehrfachplanungen in derLph. 2
Quelle: OJS 2024/S 084-255216 (2024-04-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-04-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2000032745 Deutsche Bundesbank, Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville, Generalplanung, Nachtragsleistungen
Kurze Beschreibung:
Im Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville wird die Generalplanung durch das Büro dbn Architekten, Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartGmbB aus Darmstadt erbracht. Im Rahmen des Projektfortschrittes sind zusätzliche Leistungen KG 490 und KG 600 erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Im Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville wird die Generalplanung durch das Büro dbn Architekten, Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartGmbB aus Darmstadt erbracht. Im Rahmen des Projektfortschrittes sind zusätzliche Leistungen KG 490 und KG 600 erforderlich, die zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich waren.
Beschreibung
Interne Kennung: 2000032745
Titel: 2000032745 Deutsche Bundesbank, Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville, Generalplanung, Nachtragsleistung
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 00 Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2000032745 Deutsche Bundesbank, Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville, Generalplanung, Nachtragsleistung
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Bei den zusätzlichen Leistungen handelt es sich um die Planungsleistungen der KG 490 und KG 600. Diese Leistungen können nur durch das Büro dbn Architekten Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartGmbB erbracht werden, da diese aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht von den Planungsleistungen des Hauptauftrages der Generalplanung trennbar und zudem für die Erbringung des Hauptleistung erforderlich sind. Würde ein Dritter mit den zusätzlichen Leistungen beauftragt, wäre keine einheitliche Generalplanung mehr gegeben. Für den weiteren Projektablauf ist es von Bedeutung, dass die Anforderungen und Steuerungsprozesse, die seitens des Generalplaners für das Gesamtprojekt etabliert werden und die zudem einer kontinuierlichen Weiterentwicklung an die Projektgegebenheiten unterliegen, für die jetzt notwendigen zusätzlichen Planungen korrekt und rechtzeitig genug umgesetzt werden, so dass Planungsfehler und Planungsverzögerungen vermieden werden.
Bei den zusätzlichen Leistungen handelt es sich um die Planungsleistungen der KG 490 und KG 600. Diese Leistungen können nur durch das Büro dbn Architekten Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartGmbB erbracht werden, da diese aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht von den Planungsleistungen des Hauptauftrages der Generalplanung trennbar und zudem für die Erbringung des Hauptleistung erforderlich sind. Würde ein Dritter mit den zusätzlichen Leistungen beauftragt, wäre keine einheitliche Generalplanung mehr gegeben. Für den weiteren Projektablauf ist es von Bedeutung, dass die Anforderungen und Steuerungsprozesse, die seitens des Generalplaners für das Gesamtprojekt etabliert werden und die zudem einer kontinuierlichen Weiterentwicklung an die Projektgegebenheiten unterliegen, für die jetzt notwendigen zusätzlichen Planungen korrekt und rechtzeitig genug umgesetzt werden, so dass Planungsfehler und Planungsverzögerungen vermieden werden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0000
Neuer Wert
Text: Hierbei handelt es sich um die Ergänzung der KG 490 und KG 600
Quelle: OJS 2024/S 084-255572 (2024-04-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-01-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: 2000075295 Deutsche Bundesbank, Sanierung Tagungszentrum Eltville, Generalplanervertrag, zusätzliche Leistung: Tragwerksplanung, Nachtrag 4
Kurze Beschreibung:
Im Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville wird die Generalplanung durch das Büro dbn Architekten, Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartGmbB, Darmstadt erbracht. Im Rahmen des Projektfortschrittes wurde es erforderlich, die Tragwerksplanung als zusätzliche Leistung mitaufzunehmen, was zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich war.
Im Projekt Sanierung Tagungszentrum Eltville wird die Generalplanung durch das Büro dbn Architekten, Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartGmbB, Darmstadt erbracht. Im Rahmen des Projektfortschrittes wurde es erforderlich, die Tragwerksplanung als zusätzliche Leistung mitaufzunehmen, was zum Zeitpunkt der Beauftragung nicht ersichtlich war.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Beschreibung
Interne Kennung: 2000075295
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: 2000075295 Deutsche Bundesbank, Sanierung Tagungszentrum Eltville, Generalplanervertrag, zusätzliche Leistung: Tragwerksplanung, Nachtrag 4
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-01-26 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0 EUR 💰
Kennung des Angebots: 2000075295 Deutsche Bundesbank, Sanierung Tagungszentrum Eltville, Generalplanervertrag, zusätzliche Leistung: Tragwerksplanung, Nachtrag 4 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: dbn Architekten Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartG mbB
Ergänzende Informationen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren: Es gelten die Fristen gemäß § 160 Abs. 3 GWB.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-02-06+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Bei den zusätzlichen Planungsleistungen handelt es sich um die Planungsleistungen der Tragwerksplanung. Durch die Entscheidung im Projekt die umfangreichste Planungsvariante für die Sanierung des Tagungszentrums zu verfolgen, kommt es zu einer starken Verzahnung zwischen den Generalplanerleistungen und den Leistungen für die Tragwerksplanung. Aufgrund der Abhängigkeiten zwischen Tragwerk und Gesamtplanung können diese Maßnahmen nur im Gesamtkonzept geplant werden. Der Erfolg des Projekts hängt maßgeblich von der Integration der Tragwerksplanung ab, da insbesondere die Schnittstellen zu den vom Generalplaner betreuten Gewerken mit erheblichen Risiken behaftet sind. Dies betrifft vor allem die Beziehung der Tragstruktur, einschließlich der teilweise rückzubauenden Bodenplatte, zur Gebäudeabdichtung des Bestandes als auch die Ver- und Entsorgung des Gebäudes, beispielsweise in Form von Grundleitungen. Aus diesen Schnittstellen ergeben sich schwer definierbare Gewährleistungsrisiken der Planungsleistungen, die den Projekterfolg gefährden würden. Des Weiteren würden sich die Kosten für die Tragwerksplanung aufgrund der durch den externen Planer schwer einzuschätzenden Planungsrisiken erhöhen. Zudem müsste sich ein externer Planer zunächst in die komplexen projektbedingten Abhängigkeiten einarbeiten, was eine Wiederholung von Teilen der vorausgegangenen Leistungsphasen erforderlich machen und zu erheblichen Mehraufwand führen würde. Darüber hinaus sind die Anforderungen an den zeitlichen Ablauf vor allem in der Bauvorbereitung erheblich, eine termingerechte Bauausführung ist zwingend, um einen wirtschaftlichen Schaden durch verlängerte Anmietung von Ausweichquartieren zu verhindern. Dies kann lediglich gelingen, wenn die oben beschriebenen Gewährleistungsrisiken sowie die Leistungsbeschreibungen des Rohbaus und der Folgegewerke in einer einheitlichen Weise erfolgen und überwacht werden. Eine Vergabe an ein externes Planungsbüro würde zu erheblichen Mehrkosten, Verzögerungen und erhöhten Risiken führen. Die Leistungen können daher nur von dem bereits beauftragten Generalplaner dbn Architekten Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartG mbB, Darmstadt erbracht werden.
Bei den zusätzlichen Planungsleistungen handelt es sich um die Planungsleistungen der Tragwerksplanung. Durch die Entscheidung im Projekt die umfangreichste Planungsvariante für die Sanierung des Tagungszentrums zu verfolgen, kommt es zu einer starken Verzahnung zwischen den Generalplanerleistungen und den Leistungen für die Tragwerksplanung. Aufgrund der Abhängigkeiten zwischen Tragwerk und Gesamtplanung können diese Maßnahmen nur im Gesamtkonzept geplant werden. Der Erfolg des Projekts hängt maßgeblich von der Integration der Tragwerksplanung ab, da insbesondere die Schnittstellen zu den vom Generalplaner betreuten Gewerken mit erheblichen Risiken behaftet sind. Dies betrifft vor allem die Beziehung der Tragstruktur, einschließlich der teilweise rückzubauenden Bodenplatte, zur Gebäudeabdichtung des Bestandes als auch die Ver- und Entsorgung des Gebäudes, beispielsweise in Form von Grundleitungen. Aus diesen Schnittstellen ergeben sich schwer definierbare Gewährleistungsrisiken der Planungsleistungen, die den Projekterfolg gefährden würden. Des Weiteren würden sich die Kosten für die Tragwerksplanung aufgrund der durch den externen Planer schwer einzuschätzenden Planungsrisiken erhöhen. Zudem müsste sich ein externer Planer zunächst in die komplexen projektbedingten Abhängigkeiten einarbeiten, was eine Wiederholung von Teilen der vorausgegangenen Leistungsphasen erforderlich machen und zu erheblichen Mehraufwand führen würde. Darüber hinaus sind die Anforderungen an den zeitlichen Ablauf vor allem in der Bauvorbereitung erheblich, eine termingerechte Bauausführung ist zwingend, um einen wirtschaftlichen Schaden durch verlängerte Anmietung von Ausweichquartieren zu verhindern. Dies kann lediglich gelingen, wenn die oben beschriebenen Gewährleistungsrisiken sowie die Leistungsbeschreibungen des Rohbaus und der Folgegewerke in einer einheitlichen Weise erfolgen und überwacht werden. Eine Vergabe an ein externes Planungsbüro würde zu erheblichen Mehrkosten, Verzögerungen und erhöhten Risiken führen. Die Leistungen können daher nur von dem bereits beauftragten Generalplaner dbn Architekten Nasedy Bohnekamp Häußer Blume PartG mbB, Darmstadt erbracht werden.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: Hierbei handelt es sich um die zusätzliche Leistung Tragwerksplanung.
Quelle: OJS 2026/S 026-087344 (2026-01-29)