Der Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Hessen e.V. (nachfolgend "Auftraggeber" genannt) beabsichtigt, in Marburg die Errichtung der Jugendherberge am Standort der bisherigen Jugendherberge. Dazu wurde zunächst ein Objektplaner mit der Abbruchplanung des Bestandsgebäudes sowie mit der Durchführung der Leistungsphasen 5 - 9 beauftragt. Nunmehr sollen Fachplanungsleistungen beauftragt werden. Der Beschaffungsgegenstand wird hierfür in zwei Lose unterteilt: Los 1 umfasst die Fachplanung Elektrotechnik in den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI, Los 2 umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) in den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI. Bieter können Angebote für ein oder mehrere Lose einreichen. Der Auftraggeber hat Fördermittel nach dem "Bauprogramm des Bundes in der Kinder- und Jugendhilfe" und nach dem Förderprogramm des Landes Hessen zur "Förderung sozialer Gemeinschaftseinrichtungen" gestellt und jeweils bewilligt erhalten. Im Rahmen der Leistungserbringung hat der Auftragnehmer die sich daraus ergebenen förderrechtlichen Vorgaben einzuhalten. Einzelheiten zu den Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich aus den mit der Bekanntmachung ebenfalls bereitgestellten Leistungsverzeichnissen/Leistungsbeschreibungen für die einzelnen Lose (siehe Teilnahmeunterlagen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-12-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-11-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-11-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 22221 II 20-2
Kurze Beschreibung:
Der Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Hessen e.V. (nachfolgend "Auftraggeber" genannt) beabsichtigt, in Marburg die Errichtung der Jugendherberge am Standort der bisherigen Jugendherberge. Dazu wurde zunächst ein Objektplaner mit der Abbruchplanung des Bestandsgebäudes sowie mit der Durchführung der Leistungsphasen 5 - 9 beauftragt.
Nunmehr sollen Fachplanungsleistungen beauftragt werden. Der Beschaffungsgegenstand wird hierfür in zwei Lose unterteilt:
Los 1 umfasst die Fachplanung Elektrotechnik in den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI,
Los 2 umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) in den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI.
Bieter können Angebote für ein oder mehrere Lose einreichen.
Der Auftraggeber hat Fördermittel nach dem "Bauprogramm des Bundes in der Kinder- und Jugendhilfe" und nach dem Förderprogramm des Landes Hessen zur "Förderung sozialer Gemeinschaftseinrichtungen" gestellt und jeweils bewilligt erhalten. Im Rahmen der Leistungserbringung hat der Auftragnehmer die sich daraus ergebenen förderrechtlichen Vorgaben einzuhalten.
Einzelheiten zu den Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich aus den mit der Bekanntmachung ebenfalls bereitgestellten Leistungsverzeichnissen/Leistungsbeschreibungen für die einzelnen Lose (siehe Teilnahmeunterlagen).
Der Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Hessen e.V. (nachfolgend "Auftraggeber" genannt) beabsichtigt, in Marburg die Errichtung der Jugendherberge am Standort der bisherigen Jugendherberge. Dazu wurde zunächst ein Objektplaner mit der Abbruchplanung des Bestandsgebäudes sowie mit der Durchführung der Leistungsphasen 5 - 9 beauftragt.
Nunmehr sollen Fachplanungsleistungen beauftragt werden. Der Beschaffungsgegenstand wird hierfür in zwei Lose unterteilt:
Los 1 umfasst die Fachplanung Elektrotechnik in den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI,
Los 2 umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) in den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI.
Bieter können Angebote für ein oder mehrere Lose einreichen.
Der Auftraggeber hat Fördermittel nach dem "Bauprogramm des Bundes in der Kinder- und Jugendhilfe" und nach dem Förderprogramm des Landes Hessen zur "Förderung sozialer Gemeinschaftseinrichtungen" gestellt und jeweils bewilligt erhalten. Im Rahmen der Leistungserbringung hat der Auftragnehmer die sich daraus ergebenen förderrechtlichen Vorgaben einzuhalten.
Einzelheiten zu den Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich aus den mit der Bekanntmachung ebenfalls bereitgestellten Leistungsverzeichnissen/Leistungsbeschreibungen für die einzelnen Lose (siehe Teilnahmeunterlagen).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Marburg-Biedenkopf🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Hinweis: Bei der Angabe zur Laufzeit handelt es sich um eine Pflichtangabe. Der angegebene Wert ist nicht verbindlich.
===================================================
Sämtliche Kommunikation im Verfahren erfolgt über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt), d.h. alle Fragen, die im Zusammen-hang mit dem vorliegenden Vergabeverfahren stehen, sind ausschließlich elektronisch über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) an den Auftraggeber zu richten. Bewerber- und Bieterfragen können bis 10 Tage vor Ablauf der gesetzten Teilnahme- bzw. Angebotsfrist an den Auftraggeber gerichtet werden. Der Auftraggeber wird die Bewerber- bzw. Bieterfragen innerhalb einer angemessenen Frist über das Portal DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) beantworten. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen werden allen Bewerbern bzw. Bietern in transparenter und nichtdiskriminierender Weise unverzüglich durch den Auftraggeber auf dem Vergabeportal DTVP (DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YH7YYYX
Sämtliche Kommunikation im Verfahren erfolgt über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt), d.h. alle Fragen, die im Zusammen-hang mit dem vorliegenden Vergabeverfahren stehen, sind ausschließlich elektronisch über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) an den Auftraggeber zu richten. Bewerber- und Bieterfragen können bis 10 Tage vor Ablauf der gesetzten Teilnahme- bzw. Angebotsfrist an den Auftraggeber gerichtet werden. Der Auftraggeber wird die Bewerber- bzw. Bieterfragen innerhalb einer angemessenen Frist über das Portal DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) beantworten. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen werden allen Bewerbern bzw. Bietern in transparenter und nichtdiskriminierender Weise unverzüglich durch den Auftraggeber auf dem Vergabeportal DTVP (DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) zur Verfügung gestellt.
Bekanntmachungs-ID: CXS0YH7YYYX
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Hessen e.V. (nachfolgend "Auftraggeber" genannt) beabsichtigt, in Marburg die Errichtung der Jugendherberge am Standort der bisherigen Jugendherberge. Dazu wurde zunächst ein Objektplaner mit der Abbruchplanung des Bestandsgebäudes sowie mit der Durchführung der Leistungsphasen 5 - 9 beauftragt.
Der Deutsches Jugendherbergswerk Landesverband Hessen e.V. (nachfolgend "Auftraggeber" genannt) beabsichtigt, in Marburg die Errichtung der Jugendherberge am Standort der bisherigen Jugendherberge. Dazu wurde zunächst ein Objektplaner mit der Abbruchplanung des Bestandsgebäudes sowie mit der Durchführung der Leistungsphasen 5 - 9 beauftragt.
Nunmehr sollen Fachplanungsleistungen beauftragt werden. Der Beschaffungsgegenstand wird hierfür in zwei Lose unterteilt:
Los 1 umfasst die Fachplanung Elektrotechnik in den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI,
Los 2 umfasst die Fachplanung Technische Ausrüstung (HLS) in den Leistungsphasen 1 - 9 HOAI.
Bieter können Angebote für ein oder mehrere Lose einreichen.
Der Auftraggeber hat Fördermittel nach dem "Bauprogramm des Bundes in der Kinder- und Jugendhilfe" und nach dem Förderprogramm des Landes Hessen zur "Förderung sozialer Gemeinschaftseinrichtungen" gestellt und jeweils bewilligt erhalten. Im Rahmen der Leistungserbringung hat der Auftragnehmer die sich daraus ergebenen förderrechtlichen Vorgaben einzuhalten.
Der Auftraggeber hat Fördermittel nach dem "Bauprogramm des Bundes in der Kinder- und Jugendhilfe" und nach dem Förderprogramm des Landes Hessen zur "Förderung sozialer Gemeinschaftseinrichtungen" gestellt und jeweils bewilligt erhalten. Im Rahmen der Leistungserbringung hat der Auftragnehmer die sich daraus ergebenen förderrechtlichen Vorgaben einzuhalten.
Einzelheiten zu den Anforderungen an die Leistungserbringung ergeben sich aus den mit der Bekanntmachung ebenfalls bereitgestellten Leistungsverzeichnissen/Leistungsbeschreibungen für die einzelnen Lose (siehe Teilnahmeunterlagen).
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden: 2
Höchstzahl der Lose pro Bieter: 2
Bezeichnung des Loses: Elektrotechnik
Losnummer: 1
Dauer: 84 Monate
Bezeichnung des Loses: Heizung, Lüftung, Sanitär
Losnummer: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 35037 Marburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachfolgend folgen zunächst Hinweise für die Einreichung sämtlicher Eignungsnachweise: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit UND Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Nachfolgend folgen zunächst Hinweise für die Einreichung sämtlicher Eignungsnachweise: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister, Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit UND Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Sofern eine Beteiligung von Bewerbern bzw. Bietern am vorliegenden Verfahren als Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, muss mit dem Teilnahmeantrag die in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe hhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) enthaltene Bewerber- bzw. Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt werden, in der für den Fall einer Beauftragung eine gesamtschuldnerische Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklärt wird. Für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft müssen darüber hinaus die weiteren Eignungsnachweise gemäß dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) nebst den geforderten Anlagen vorgelegt werden. Im Zuge der Eignungsprüfung werden die Mitglieder der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft insgesamt mit der jeweiligen Summe ihrer Beiträge zur Eignung beurteilt. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB bzw. die Selbstreinigung nach § 125 GWB muss hingegen jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft einzeln nachweisen.
Sofern eine Beteiligung von Bewerbern bzw. Bietern am vorliegenden Verfahren als Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, muss mit dem Teilnahmeantrag die in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe hhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) enthaltene Bewerber- bzw. Bietergemeinschaftserklärung vorgelegt werden, in der für den Fall einer Beauftragung eine gesamtschuldnerische Haftung gegenüber dem Auftraggeber erklärt wird. Für jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft müssen darüber hinaus die weiteren Eignungsnachweise gemäß dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) nebst den geforderten Anlagen vorgelegt werden. Im Zuge der Eignungsprüfung werden die Mitglieder der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft insgesamt mit der jeweiligen Summe ihrer Beiträge zur Eignung beurteilt. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB bzw. die Selbstreinigung nach § 125 GWB muss hingegen jedes Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft einzeln nachweisen.
Im Falle einer Eignungsleihe hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen und/oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, hat der Bewerber für jedes eignungsbeliehene Unternehmen eine Verpflichtungserklärung des eignungsbeliehenen Unternehmens vorzulegen, welche in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) aufgeführt ist. Zudem sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) für das eignungsbeliehene Unternehmen insoweit vorzulegen, als sich der Eignung dieses Unternehmens bedient wird. Dies bedeutet, dass - sofern sich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des eignungsbeliehenen Unternehmens bedient wird - die geforderten Eignungsnachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß nachfolgender Aufstellung bzw. dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) vorzulegen sind. Sofern sich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des eignungsbeliehenen Unternehmens bedient wird, sind die geforderten Eignungsnachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß nachfolgender Aufstellung bzw. dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) vorzulegen.
Im Falle einer Eignungsleihe hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen und/oder der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit, hat der Bewerber für jedes eignungsbeliehene Unternehmen eine Verpflichtungserklärung des eignungsbeliehenen Unternehmens vorzulegen, welche in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) aufgeführt ist. Zudem sind die geforderten Eignungsnachweise gemäß dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) für das eignungsbeliehene Unternehmen insoweit vorzulegen, als sich der Eignung dieses Unternehmens bedient wird. Dies bedeutet, dass - sofern sich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des eignungsbeliehenen Unternehmens bedient wird - die geforderten Eignungsnachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß nachfolgender Aufstellung bzw. dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) vorzulegen sind. Sofern sich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des eignungsbeliehenen Unternehmens bedient wird, sind die geforderten Eignungsnachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß nachfolgender Aufstellung bzw. dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) vorzulegen.
Sofern der Bieter beabsichtigt Nachunternehmer zu beauftragen, sind die Teile der Leistung, die an einen Nachunternehmer vergeben werden sollen, im Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) zu benennen und eine wie in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) geforderte "Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers" vorzulegen. Der konkrete Nachunternehmer ist nur dann zu benennen, wenn dieser bereits feststeht bzw. es sich um einen wesentlichen Teil der Leistungserbringung handelt, die der Nachunternehmer erbringen soll. In einem solchen Fall sind für diesen Nachunternehmer auch die Eignungsnachweise zur "Befähigung zur Berufsausübung einschließlich der Auflagen zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister" gemäß nachfolgender Aufstellung bzw. dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) sowie die entsprechenden in diesem Formular geforderten Eignungsnachweise vorzulegen, die seine konkrete Leistungserbringung betreffen.
Sofern der Bieter beabsichtigt Nachunternehmer zu beauftragen, sind die Teile der Leistung, die an einen Nachunternehmer vergeben werden sollen, im Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) zu benennen und eine wie in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) geforderte "Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers" vorzulegen. Der konkrete Nachunternehmer ist nur dann zu benennen, wenn dieser bereits feststeht bzw. es sich um einen wesentlichen Teil der Leistungserbringung handelt, die der Nachunternehmer erbringen soll. In einem solchen Fall sind für diesen Nachunternehmer auch die Eignungsnachweise zur "Befähigung zur Berufsausübung einschließlich der Auflagen zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister" gemäß nachfolgender Aufstellung bzw. dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1 zum Begleitdokument, siehe https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0YH7YYYX/documents) sowie die entsprechenden in diesem Formular geforderten Eignungsnachweise vorzulegen, die seine konkrete Leistungserbringung betreffen.
Der Auftraggeber wird die Ersetzung von Nachunternehmern verlangen, die zwingend nach § 123 GWB auszuschließen sind und behält sich vor, auch die Ersetzung von Nachunternehmern zu verlangen, die nach § 124 GWB fakultativ ausgeschlossen werden können, sofern keine Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB nachgewiesen wurden.
Der Auftraggeber wird die Ersetzung von Nachunternehmern verlangen, die zwingend nach § 123 GWB auszuschließen sind und behält sich vor, auch die Ersetzung von Nachunternehmern zu verlangen, die nach § 124 GWB fakultativ ausgeschlossen werden können, sofern keine Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB nachgewiesen wurden.
Eine Änderung an den im Teilnahmeantrag getroffenen Aussagen und Festlegungen zu Bewerber-/Bietergemeinschaften und/oder hinsichtlich der eignungsbeliehenen Unternehmen und Nachunternehmern durch den Bewerber/Bieter bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft im weiteren Verfahren kommt nur aus wichtigem Grund und in den Grenzen, die von der Rechtsprechung hierfür anerkannt sind, in Betracht. Unabhängig hiervon ist jede beabsichtigte Änderung dem Auftraggeber unverzüglich anzuzeigen. Die weitere Teilnahme am Verfahren nach einer solchen Änderung bedarf der Zustimmung des Auftraggebers in Textform.
Eine Änderung an den im Teilnahmeantrag getroffenen Aussagen und Festlegungen zu Bewerber-/Bietergemeinschaften und/oder hinsichtlich der eignungsbeliehenen Unternehmen und Nachunternehmern durch den Bewerber/Bieter bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft im weiteren Verfahren kommt nur aus wichtigem Grund und in den Grenzen, die von der Rechtsprechung hierfür anerkannt sind, in Betracht. Unabhängig hiervon ist jede beabsichtigte Änderung dem Auftraggeber unverzüglich anzuzeigen. Die weitere Teilnahme am Verfahren nach einer solchen Änderung bedarf der Zustimmung des Auftraggebers in Textform.
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB bzw. Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB durch entsprechende Angabe in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1) und ggf. seiner dort geforderten Anlage
- Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB bzw. Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 125 GWB durch entsprechende Angabe in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1) und ggf. seiner dort geforderten Anlage
- Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" zu tragen bzw. in der Bundesrepublik entsprechend tätig zu werden sowie Angabe der Registernummer und des Registergerichts/Berufsregisters in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1) nebst Kopie des Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister bzw. Kopie anderer geeigneter Nachweis über die erlaubte Berufsausübung
- Nachweis der Berechtigung, die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" zu tragen bzw. in der Bundesrepublik entsprechend tätig zu werden sowie Angabe der Registernummer und des Registergerichts/Berufsregisters in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1) nebst Kopie des Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister bzw. Kopie anderer geeigneter Nachweis über die erlaubte Berufsausübung
- Bestätigung der Erfüllung der Verpflichtung der Zahlung von Steuern und Abgabe sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung durch entsprechende Angabe in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1)
- Bei Bewerber-bzw. Bietergemeinschaften: Erklärung der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft gemäß den Anforderungen in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1)
- Bei Nachunternehmern bzw. Eignungsleihe: Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers/eignungsbeliehenen Unternehmens gemäß den Anforderungen in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1)
- Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG)" durch entsprechende Erklärung in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Angabe des Umsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2018, 2019, 2020) einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des vorliegenden Auftrags durch entsprechende Angabe in dem in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1). Sollten die Umsatzzahlen aus dem Jahr 2020 noch nicht vorliegen, sind die Umsatzzahlen aus den Jahren 2017, 2018 und 2019 anzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Angabe des Umsatzes in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2018, 2019, 2020) einschließlich des Umsatzes in dem Tätigkeitsbereich des vorliegenden Auftrags durch entsprechende Angabe in dem in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1). Sollten die Umsatzzahlen aus dem Jahr 2020 noch nicht vorliegen, sind die Umsatzzahlen aus den Jahren 2017, 2018 und 2019 anzugeben.
- Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungs-summe von 2.500.000,00 EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr) für Personenschäden und 3.000.000,00 EUR für Sachschäden (zweifach maximiert je Versicherungsjahr) durch entsprechende Angabe in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1) nebst Kopie der Versicherungspolice bzw. Bestätigung des Versicherungsgebers, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungs-summe von 2.500.000,00 EUR (zweifach maximiert je Versicherungsjahr) für Personenschäden und 3.000.000,00 EUR für Sachschäden (zweifach maximiert je Versicherungsjahr) durch entsprechende Angabe in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1) nebst Kopie der Versicherungspolice bzw. Bestätigung des Versicherungsgebers, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Benennung des zuständigen Projektleiters bzw. der zuständigen Projektleiterin und eines Stellvertreters bzw. einer Stellvertreterin in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1).
- Eigenerklärung, dass der Projektleiter bzw. die Projektleiterin über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags) in der Leitung von mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Projekten verfügt in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1). Vergleichbar sind solche Projekte, die die Projektleitung in Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen.
- Eigenerklärung, dass der Projektleiter bzw. die Projektleiterin über mindestens fünf Jahre Berufserfahrung (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Einreichung des Teilnahmeantrags) in der Leitung von mit der Aufgabenstellung vergleichbaren Projekten verfügt in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1). Vergleichbar sind solche Projekte, die die Projektleitung in Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen.
- Angabe der durchschnittlich in den letzten drei Geschäftsjahren (2018, 2019, 2020) festangestellten Architekten oder Ingenieure in Vollzeit (Teilzeitbeschäftigte sind anteilig anzugeben) in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1).
- Angabe von mindestens zwei geeigneten Referenzen des Bewerbers über in den letzten drei Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Teilnahmeantragseinreichung) erbrachten vergleichbaren Leistungen unter Angabe des Wert der gesamten und der eigenen Leistung, des Erbringungszeitpunkts und des Auftraggebers, des Projektvolumens und der Angabe einer etwaigen öffentlichen Subventionierung durch entsprechende Angabe in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1). Als geeignete Referenz bzw. vergleichbare Leistung werden solche Referenzen bzw. Leistungen eingestuft, die die Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen.
- Angabe von mindestens zwei geeigneten Referenzen des Bewerbers über in den letzten drei Jahren (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Teilnahmeantragseinreichung) erbrachten vergleichbaren Leistungen unter Angabe des Wert der gesamten und der eigenen Leistung, des Erbringungszeitpunkts und des Auftraggebers, des Projektvolumens und der Angabe einer etwaigen öffentlichen Subventionierung durch entsprechende Angabe in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1). Als geeignete Referenz bzw. vergleichbare Leistung werden solche Referenzen bzw. Leistungen eingestuft, die die Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen.
Bewerber können ergänzend zu den in dem Formular "Eignungsnachweise" (Anlage 1) abgefragten Referenzen auch eine weitergehende Referenzliste einreichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: § 75 Abs. 2, 3 VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es werden - sofern eine ausreichende Anzahl entsprechender Teilnahmeanträge grundsätzlich geeigneter Bewerber eingeht - mindestens drei Bewerber, maximal aber fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gehen mehr als fünf Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber ein, erfolgt die Reduzierung des Bewerberkreises anhand folgender Eignungsmatrix; die fünf geeigneten Bewerber mit der höchsten Eignungspunktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es werden - sofern eine ausreichende Anzahl entsprechender Teilnahmeanträge grundsätzlich geeigneter Bewerber eingeht - mindestens drei Bewerber, maximal aber fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Gehen mehr als fünf Teilnahmeanträge geeigneter Bewerber ein, erfolgt die Reduzierung des Bewerberkreises anhand folgender Eignungsmatrix; die fünf geeigneten Bewerber mit der höchsten Eignungspunktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert:
1. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mittelwert Jahresumsatz Max.: 15 Punkte
Es wird ein Mittelwert des jeweiligen Gesamtumsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2018, 2019, 2020 bzw. 2017, 2018, 2019) gebildet. Das Unternehmen mit dem höchsten Mittelwert des Jahresumsatzes in EUR (nachfolgend: "der Bestbewerber") erhält die volle Punktzahl (15). Zu den verbleibenden Bewerbern wird die rechnerische Differenz in % bezogen auf den Mittelwert des Jahresumsatzes berechnet. Beträgt die Differenz 10 % erhält der Bewerber damit 10 % und somit 1,5 Punkte weniger in der Bewertung dieses Eignungskriteriums.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es wird ein Mittelwert des jeweiligen Gesamtumsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2018, 2019, 2020 bzw. 2017, 2018, 2019) gebildet. Das Unternehmen mit dem höchsten Mittelwert des Jahresumsatzes in EUR (nachfolgend: "der Bestbewerber") erhält die volle Punktzahl (15). Zu den verbleibenden Bewerbern wird die rechnerische Differenz in % bezogen auf den Mittelwert des Jahresumsatzes berechnet. Beträgt die Differenz 10 % erhält der Bewerber damit 10 % und somit 1,5 Punkte weniger in der Bewertung dieses Eignungskriteriums.
2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
a) Beschäftigtenzahl Max. 25 Punkte
Es wird ein Mittelwert der jeweiligen Anzahl der festangestellten Architekten oder Ingenieure in Vollzeit der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2018, 2019, 2020) gebildet. Das Unter-nehmen mit dem höchsten Mittelwert der vollzeitbeschäftigten festangestellten Architekten/Ingenieuren (nachfolgend: "der Bestbewerber") erhält die volle Punktzahl (25). Zu den verbleibenden Bewerbern wird die rechnerische Differenz in % bezogen auf den Mittelwert der festangestellten Architekten/Ingenieuren in Vollzeit berechnet. Beträgt die Differenz 10 % erhält der Bewerber damit 10 % und somit 2,5 Punkte weniger in der Bewertung dieses Eignungskriteriums.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Es wird ein Mittelwert der jeweiligen Anzahl der festangestellten Architekten oder Ingenieure in Vollzeit der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2018, 2019, 2020) gebildet. Das Unter-nehmen mit dem höchsten Mittelwert der vollzeitbeschäftigten festangestellten Architekten/Ingenieuren (nachfolgend: "der Bestbewerber") erhält die volle Punktzahl (25). Zu den verbleibenden Bewerbern wird die rechnerische Differenz in % bezogen auf den Mittelwert der festangestellten Architekten/Ingenieuren in Vollzeit berechnet. Beträgt die Differenz 10 % erhält der Bewerber damit 10 % und somit 2,5 Punkte weniger in der Bewertung dieses Eignungskriteriums.
b) Referenzen Max. 60 Punkte
aa) Projektvolumen Max. 30 Punkte
Der Bewerber mit der höchsten Anzahl (mindestens zwei) an Referenzen mit einem Projektgesamtvolumen von mehr als 5 Mio. EUR, die die Projektleitung in Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen ("der Bestbewerber"), erhält die volle Punktzahl (30). Zu den verbleibenden Bewerbern wird die rechnerische Differenz in % bezogen auf die Anzahl der entsprechenden Referenzen berechnet. Beträgt die Differenz 10 % erhält der Bewerber damit 10 % und somit 3,0 Punkte weniger in der Bewertung dieses Eignungskriteriums.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Bewerber mit der höchsten Anzahl (mindestens zwei) an Referenzen mit einem Projektgesamtvolumen von mehr als 5 Mio. EUR, die die Projektleitung in Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen ("der Bestbewerber"), erhält die volle Punktzahl (30). Zu den verbleibenden Bewerbern wird die rechnerische Differenz in % bezogen auf die Anzahl der entsprechenden Referenzen berechnet. Beträgt die Differenz 10 % erhält der Bewerber damit 10 % und somit 3,0 Punkte weniger in der Bewertung dieses Eignungskriteriums.
Bewerber mit lediglich einer oder keiner Referenz mit einem Projektgesamtvolumen von mehr als 5 Mio. EUR, die die Projektleitung in Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen, erhalten 0 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewerber mit lediglich einer oder keiner Referenz mit einem Projektgesamtvolumen von mehr als 5 Mio. EUR, die die Projektleitung in Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen, erhalten 0 Punkte.
bb) Subventionierung durch öffentliche Fördergelder Max. 30 Punkte
Der Bewerber mit der höchsten Anzahl (mindestens mehr als eine) an Referenzen, die durch öffentliche Fördergelder subventioniert wurden und die die Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen ("der Bestbewerber"), erhält die volle Punktzahl (30). Zu den verbleibenden Bewerbern wird die rechnerische Differenz in % bezogen auf die Anzahl der entsprechenden Referenzen berechnet. Beträgt die Differenz 10 % erhält der Bewerber damit 10 % und somit 3,0 Punkte weniger in der Bewertung dieses Eignungskriteriums.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Bewerber mit der höchsten Anzahl (mindestens mehr als eine) an Referenzen, die durch öffentliche Fördergelder subventioniert wurden und die die Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betreffen ("der Bestbewerber"), erhält die volle Punktzahl (30). Zu den verbleibenden Bewerbern wird die rechnerische Differenz in % bezogen auf die Anzahl der entsprechenden Referenzen berechnet. Beträgt die Differenz 10 % erhält der Bewerber damit 10 % und somit 3,0 Punkte weniger in der Bewertung dieses Eignungskriteriums.
Bewerber mit nur einer Referenz, die durch öffentliche Fördergelder subventioniert wurde und die die Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betrifft (Mindestanforderung), erhalten 0 Punkte.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Bewerber mit nur einer Referenz, die durch öffentliche Fördergelder subventioniert wurde und die die Leistungsphasen 1 - 8 von Bauprojekten mit einer Gesamtgröße des Bauvorhabens (Innen- und Außenanlagen) von mindestens 2.000 m2 betrifft (Mindestanforderung), erhalten 0 Punkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-01-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Hinweis: Bei der Angabe zur Laufzeit handelt es sich um eine Pflichtangabe. Der angegebene Wert ist nicht verbindlich.
Sämtliche Kommunikation im Verfahren erfolgt über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt), d.h. alle Fragen, die im Zusammen-hang mit dem vorliegenden Vergabeverfahren stehen, sind ausschließlich elektronisch über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) an den Auftraggeber zu richten. Bewerber- und Bieterfragen können bis 10 Tage vor Ablauf der gesetzten Teilnahme- bzw. Angebotsfrist an den Auftraggeber gerichtet werden. Der Auftraggeber wird die Bewerber- bzw. Bieterfragen innerhalb einer angemessenen Frist über das Portal DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) beantworten. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen werden allen Bewerbern bzw. Bietern in transparenter und nichtdiskriminierender Weise unverzüglich durch den Auftraggeber auf dem Vergabeportal DTVP (DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) zur Verfügung gestellt.
Sämtliche Kommunikation im Verfahren erfolgt über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt), d.h. alle Fragen, die im Zusammen-hang mit dem vorliegenden Vergabeverfahren stehen, sind ausschließlich elektronisch über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) an den Auftraggeber zu richten. Bewerber- und Bieterfragen können bis 10 Tage vor Ablauf der gesetzten Teilnahme- bzw. Angebotsfrist an den Auftraggeber gerichtet werden. Der Auftraggeber wird die Bewerber- bzw. Bieterfragen innerhalb einer angemessenen Frist über das Portal DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) beantworten. Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen werden allen Bewerbern bzw. Bietern in transparenter und nichtdiskriminierender Weise unverzüglich durch den Auftraggeber auf dem Vergabeportal DTVP (DTVP (der konkrete Link ist in der Bekanntmachung genannt) zur Verfügung gestellt.
Die vorliegende Bekanntmachung betrifft die Vergabe eines öffentlichen Auftrages, der den maßgeblichen EU-Schwellenwert voraussichtlich überschreitet. Daher sind das GWB-Vergaberecht und die Vergabeverordnung (VgV) im vorliegenden Verfahren anwendbar.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die vorliegende Bekanntmachung betrifft die Vergabe eines öffentlichen Auftrages, der den maßgeblichen EU-Schwellenwert voraussichtlich überschreitet. Daher sind das GWB-Vergaberecht und die Vergabeverordnung (VgV) im vorliegenden Verfahren anwendbar.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist grundsätzlich unzulässig, sofern der behauptete Verstoß nicht fristgemäß bei der Vergabestelle gerügt wird. Insoweit wird auf die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen entsprechend § 160 Abs. 3 GWB verwiesen. So sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB Nachprüfungsanträge unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (vgl. dazu die Teilnahmefrist nach Ziff. IV.2.2. der vorliegenden Bekanntmachung), 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist grundsätzlich unzulässig, sofern der behauptete Verstoß nicht fristgemäß bei der Vergabestelle gerügt wird. Insoweit wird auf die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen entsprechend § 160 Abs. 3 GWB verwiesen. So sind nach § 160 Abs. 3 S. 1 GWB Nachprüfungsanträge unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (vgl. dazu die Teilnahmefrist nach Ziff. IV.2.2. der vorliegenden Bekanntmachung), 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 233-613977 (2021-11-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 397742.59 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge