Durchführung der Regie- und Beförderungsleistungen im besonderen Fahrdienst für Menschen mit Behinderung
Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Gegenstand der Vergabe ist die Organisation und Durchführung eines Bedarfsverkehrs für Menschen mit Behinderungen einschließlich der erforderlichen Assistenz- und Treppenhilfeleistungen. Die Leistung untergliedert sich in 2 Hauptbestandteile:
1. Durchführung der individuellen Beförderungsleistungen,
2. Bereitstellung von Regieleistungen.
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-31.
AnbieterDie folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer? Wie?- • Dienstleistungen der Sozialfürsorge, ohne Unterbringung › Nicht in Heimen erbrachte Fürsorgeleistungen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2021-03-31 | Auftragsbekanntmachung |
| 2021-07-06 | Bekanntmachung über vergebene Aufträge |
Auftragsbekanntmachung (2021-03-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Nicht in Heimen erbrachte Fürsorgeleistungen
Referenznummer: 04-2021-ZVS-OV-III B_SFD
Kurze Beschreibung:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Nicht in Heimen erbrachte Fürsorgeleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Postanschrift: Oranienstr. 106
Postleitzahl: 10969
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@senias.berlin.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/140384 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-31 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-02 📅
Datum des Beginns: 2021-07-01 📅
Datum des Endes: 2024-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 065-168748
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Zusätzliche Informationen:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: 10825 Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Postanschrift: Oranienstr. 106
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10969
E-Mail: vergabestelle@senias.berlin.de 📧
Quelle: OJS 2021/S 065-168748 (2021-03-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Nicht in Heimen erbrachte Fürsorgeleistungen
Referenznummer: 04-2021-ZVS-OV-III B_SFD
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Organisation und Durchführung eines Bedarfsverkehrs für Menschen mit Behinderungen einschließlich der erforderlichen Assistenz- und Treppenhilfeleistungen. Die Leistung untergliedert sich in 2 Hauptbestandteile:
1. Durchführung der individuellen Beförderungsleistungen,
2. Bereitstellung von Regieleistungen.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Nicht in Heimen erbrachte Fürsorgeleistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Postanschrift: Oranienstr. 106
Postleitzahl: 10969
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
E-Mail: vergabestelle@senias.berlin.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/2/tenderId/140384 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-03-31 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-02 📅
Datum des Beginns: 2021-07-01 📅
Datum des Endes: 2024-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 065-168748
ABl. S-Ausgabe: 65
Zusätzliche Informationen
Das Angebot ist entsprechend der Anlagentabelle des Aufforderungsschreibens vollständig einzureichen, sämtliche beigefügten Dateien sind zu beachten. Die Unterschrift des Bieters/bevollmächtigten Vertretung einer Bietergemeinschaft auf dem eingereichten Angebotsdeckblatt gilt ebenso als Willenserklärung für alle anderen Teile des Angebotes und diesem Angebot zugrundeliegenden Vergabeunterlagen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand der Vergabe ist die Organisation und Durchführung eines Bedarfsverkehrs für Menschen mit Behinderungen einschließlich der erforderlichen Assistenz- und Treppenhilfeleistungen. Die Leistung untergliedert sich in 2 Hauptbestandteile:
1. Durchführung der individuellen Beförderungsleistungen,
2. Bereitstellung von Regieleistungen.
Zur Durchführung des o. a. Bedarfsverkehrs sind Beförderungsleistungen zu erbringen, die die Beförderung in Kraftfahrzeugen zur Beförderung von Personen mit eingeschränkter Mobilität (Beförderungsmittel) einschließlich der ggf. notwendigen Assistenzleistungen (Glossar) und der ggf. erforderlichen Treppenhilfe durch das Fahrpersonal (Fahrer und Beifahrer) unter Einhaltung der jeweils geltenden Rechtsvorschriften und Genehmigungen auf dem verkehrsgünstigsten, kürzesten Weg von Tür-zu-Tür umfassen.Im Rahmen der Organisation sind Regieleistungen zu erbringen. Diese Leistungen sind generelle Leistungen, die zur Organisation und zur Sicherstellung der Beförderungsleistung vorzuhalten sind.
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Die Regieleistungen umfassen folgende Leistungen:
— Bereitstellung und Vorhaltung einer Regiezentrale,
— Bereitstellung und Vorhaltung einer Notfallbereitschaft,
— Einrichtung und Pflege einer Nutzerdatei (vgl. § 4 Abs. 7 SFD-VO),
— Vorrangig vollständig softwarebasierter und bedarfsgerechter Abruf und Einsatz von Fahrzeugen,
— Fahrtwunschannahme telefonisch, per E-Mail, per Fax, als online gestützte Bestellung über eine eigens vorzuhaltende Webseite oder schriftlich (vgl. § 8 Abs. 1 SFD-VO),
— Disposition der Fahrtwünsche mit vollständig softwarebasierten und bedarfsgerechten Abruf und Einsatz von Fahrzeugen (vgl. § 8 Abs. 4 SFD-VO),
— Weiterleitung der Einsätze an das Personal der Fahrzeuge (vgl. § 8 Abs. 4 SFD-VO),
— Besetzung eines Notfalltelefons,
— Abrechnung und Nachweis der gesamten monatlichen Beförderungsleistungen auf Basis der Magnetkarten gegenüber dem LAGeSo (vgl. § 4 Abs. 7 SFD-VO),
— Erstellung und Weiterleitung von Statistiken in üblicher Dateiform (Word, Excel) (vgl. § 11 SFD-VO),
— Unterstützung bei der jährlichen Durchführung einer Befragung zur Kundenzufriedenheit durch den AG,
— Einrichtung einer Beratungs-, Betreuungs- und Beschwerdestelle (vgl. § 4 Abs. 5 Nr. 2 und 3 SFD-VO),
— Einrichtung eines Beirates zur Qualitätssicherung unter angemessener Beteiligung von Menschen mit Behinderungen bzw. die sie vertretenden Organisationen (vgl. § 4 Abs. 5 Nr. 5 SFD-VO). Weitere detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
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Das Angebot ist entsprechend der Anlagentabelle des Aufforderungsschreibens vollständig einzureichen, sämtliche beigefügten Dateien sind zu beachten. Die Unterschrift des Bieters/bevollmächtigten Vertretung einer Bietergemeinschaft auf dem eingereichten Angebotsdeckblatt gilt ebenso als Willenserklärung für alle anderen Teile des Angebotes und diesem Angebot zugrundeliegenden Vergabeunterlagen.
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Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterien und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB:
— Nichtvorliegen von Ausschlussgründen,
— einschlägige Unternehmensreferenzen mit einer Mindestdauer v. jeweils 1 Jahr (Leistungsbeschreibung Ziff. 8),
— Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung,
— Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (z. B. Handelsregister),
— Vorlage der Eigenerklärungen aus der Anlage Nr. 6 „Formularverzeichnis Eigenerklärungen“ ausgefüllt und in Textform unterschrieben.
Welche der vorbenannten Kriterien von wem zu erfüllen sind, ist der Übersicht Eigenerklärungen und Nachweise zu entnehmen (Anlage Nr. 5).
Die detaillierten Ausführungen entnehmen Sie bitte den Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
— Vorlage der Eigenerklärungen aus der Anlage Nr. 6 „Formularverzeichnis Eigenerklärungen“ ausgefüllt und – ausgenommen Einzelbieter und Bietergemeinschaften – in Textform unterschrieben. (Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft unter Verwendung des Formulars F10 und Vollmacht unter Verwendung des Formulars F11 soweit das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird.) entsprechend der „Übersicht Eigenerklärungen und Nachweise“ Anlage Nr. 5.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Vergabeverfahren zur Beschaffung sozialer Dienstleistungen, die lediglich eine begrenzte grenzüberschreitende Dimension aufweisen.
Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach Maßgabe der §§ 64–66 VgV und zudem „unter Berücksichtigung der Besonderheiten der jeweiligen Dienstleistung“. Der öffentliche Auftraggeber kann daher im Vergabeverfahren die Notwendigkeit, Qualität, Kontinuität, Zugänglichkeit, Bezahlbarkeit, Verfügbarkeit und Vollständigkeit der Dienstleistungen berücksichtigen, sowie den spezifischen Bedürfnissen verschiedener Nutzerkategorien, einschließlich benachteiligter und schutzbedürftiger Gruppen Rechnung tragen.
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Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabeplattform.berlin.de 🌏
Referenz
Zusätzliche Informationen
VI.3.1) Änderungen in den Vergabeunterlagen sind nicht zulässig und führen zum Ausschluss.
VI.3.2) Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. Die Vergabestelle behält sich die Vorlage von Nachweisen im Original vor.
VI. 3.3) Zusätzliche Auskünfte sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist ausschließlich über die Vergabeplattform Berlin an die Vergabestelle zu richten. Die Anfragen und Antworten werden ebenfalls auf der Vergabeplattform allen Bietern zur Verfügung gestellt. Die Bieter haben sich dort unaufgefordert regelmäßig über den aktuellen Stand und vorgenommene Anpassungen zu informieren.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: 10825 Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
I) Ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer ist gemäß § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertage gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz1Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß §135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Name: Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Postanschrift: Oranienstr. 106
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10969
E-Mail: vergabestelle@senias.berlin.de 📧
Quelle: OJS 2021/S 065-168748 (2021-03-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Gesamtwert des Auftrags: 22 437 320 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 131-348873
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 065-168748
ABl. S-Ausgabe: 131
Verfahren
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-11 📅
Name: ViaVan GmbH
Postort: 10178 Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 22 437 320 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postort: Berlin
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2021/S 131-348873 (2021-07-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Personensonderbeförderung (Straße)
Gesamtwert des Auftrags: 22 437 320 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Personensonderbeförderung (Straße) 📦
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 131-348873
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 065-168748
ABl. S-Ausgabe: 131
Verfahren
Hauptmerkmale des Vergabeverfahrens:
Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach Maßgabe der §§ 64-66 VgV und zudem „unter Berücksichtigung der Besonderheiten der jeweiligen Dienstleistung“. Der öffentliche Auftraggeber kann daher im Vergabeverfahren die Notwendigkeit, Qualität, Kontinuität, Zugänglichkeit, Bezahlbarkeit, Verfügbarkeit und Vollständigkeit der
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Dienstleistungen berücksichtigen, sowie den spezifischen Bedürfnissen verschiedener Nutzerkategorien, einschließlich benachteiligter und schutzbedürftiger Gruppen Rechnung tragen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-11 📅
Name: ViaVan GmbH
Postort: 10178 Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Berlin 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 22 437 320 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postort: Berlin
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
II) Gemäß § 135 Absatz 2 GWB kann die von Anfang an bestehende Unwirksamkeit eines Vertrages gemäß §135 Absatz 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagennach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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