Durchführung eines Langzeitpumpversuchs

ESKA Automotive GmbH

Durchführung eines Langzeitpumpversuchs zur Entnahme von LHKW-belastetem Grundwasser. In einem auf 5 Jahre befristeten Zeitraum ist aus einem Bestandsbrunnen bis zu 0,8-1,2 m/h schadstoffbelastetes Grundwasser zu entnehmen, zu reinigen und in die öffentliche Kanalisation einzuleiten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-15. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-05-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-05-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Behandlung oder Sanierung von Grundwasserverschmutzung
Kurze Beschreibung:
Durchführung eines Langzeitpumpversuchs zur Entnahme von LHKW-belastetem Grundwasser. In einem auf 5 Jahre befristeten Zeitraum ist aus einem Bestandsbrunnen bis zu 0,8-1,2 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Behandlung oder Sanierung von Grundwasserverschmutzung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Chemnitz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: ESKA Automotive GmbH
Postanschrift: Lutherstraße 87
Postleitzahl: 09126
Postort: Chemnitz
Kontakt
Internetadresse: https://eska.net 🌏
E-Mail: ronny.sygulla@eska.net 📧
Telefon: +49 3715705214 📞
URL der Dokumente: https://ted.europa.eu 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-05-26 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 103-271302
ABl. S-Ausgabe: 103
Zusätzliche Informationen
Keine öffentliche Submission

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Durchführung eines Langzeitpumpversuchs zur Sanierungsentscheidung Grundwasser.
Dauer: 66 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Chemnitz

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit der Einreichung der Angebote vorzulegen:
1. Unternehmensdarstellung,
2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie derselben, soweit das Unternehmen ins Handelsregister eingetragen ist. (Bei ausländischen Bietern entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der mit der geforderten vergleichbar ist.) Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote (vgl. IV 3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
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3. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt und der Berufsgenossenschaft oder Kopien von diesen. (Bei ausländischen Unternehmen entsprechende Erklärung/Nachweis, die/der mit der geforderten vergleichbar ist.) Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote (vgl. IV 3.4) nicht älter als 3 Monate sein.
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4. Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß FB 124 der VDU,
5. Ggf. Bietergemeinschaftserklärung, aus der sich die Firmen der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle und der bevollmächtigte Vertreter ergeben.
Anmerkungen:
— Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST mit Fristsetzung von 6 Kalendertagen nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist eingehen, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
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— Soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen bzw. technischen Leistungsfähigkeit auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von Dritten/Nachunternehmern auf Anforderung der AST vollständig vorzulegen,
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— Bei der Beauftragung von Dritten/Nachunternehmern ist eine unterschriebene Erklärung des Dritten/Nachunternehmers auf Anforderung vorzulegen und zwar mit folgenden Inhalt: "Im Fall einer Auftragsvergabe an den Bieter (die Bietergemeinschaft) stehen wir diesem/r als Nachunternehmer zur Verfügung.".
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die folgende Angaben und Erklärungen sind mit der Einreichung des Angebotes vorzulegen:
1. Nachweis zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 VgV Abs. (1) (jährlicher Gesamtumsatz (netto) des Bieters/Mitglieder der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Jahren), Anmerkung: Bei Bietergemeinschaften ist der Umsatz zusätzlich kumuliert anzugeben. 20 %-Anteil für die besondere Leistungsart (Grundwassersanierung durch pump&treat-Verfahren) am jährlichen Gesamtumsatz des Bieters/der Mitglieder der Bietergemeinschaft in den letzten 3 Jahren, Anmerkung: Bei Bietergemeinschaften ist der %-Anteil für die Umsätze der Bietergemeinschaft anzugeben.
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2. Nachweis der Haftpflichtversicherung für Personenschäden 2 500 000 EUR gemäß §45 VgV Abs. (4) VOL/A (Nachweis max. 3 Monate alt). Eine verbindliche Bestätigung der Erhöhung der Versicherungssumme durch den Versicherer im Auftragsfall wird akzeptiert.
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3. Nachweis Haftpflichtversicherung für Sachschäden 1 500 000 EUR gemäß § 45 VgV Abs. (4) (Nachweis max. 3 Monate alt). Eine verbindliche Bestätigung der Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfalle durch den Versicherer wird akzeptiert.
Anmerkungen:
— Bei Bietergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft vorzulegen. Fehlende Nachweise werden von der VST mit Fristsetzung von 6 Kalendertagen nachgefordert. Falls daraufhin Angaben und Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist eingehen, wird das Angebot vom weiteren Verfahren ausgeschlossen,
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— Soweit der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen bzw. technischen Leistungsfähigkeit auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern zugreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch von Dritten/Nachunternehmern auf Anforderung der VST vollständig vorzulegen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis nach § 46 VgV Abs. (3) durch eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten vergleichbaren Leistungen mit Angabe des Referenzwertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen/privaten Auftraggeber. Darstellung der Referenzen in Tabellenform. Als Mindestkriterien für vergleichbare Leistungen werden definiert: 3 Referenzen Grundwassersanierungen mit Angabe der gereinigten Schadstoffe (LHKW) und Mengen, Mindestdurchsatz bei pump&treat 5 m
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2. Nachweis nach § 46 VgV Abs. 3.3 durch Beschreibung der technischen Ausrüstung des Bieters.
3. Nachweis nach § 46 VgV Abs. 3.6 (u.a. Studiennachweise, Bescheinigungen des Projekt- und des Bauleiters).

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-07-15 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 14:00
Ort des Eröffnungstermins: CDM Smith Consult GmbH, Weißenfelser Straße 65 H, 04229 Leipzig
Zusätzliche Informationen: Keine öffentliche Submission

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Maßnahmeträger
Kontakt
Kontaktperson: ESKA Automotive GmbH
Dokumente URL: https://ted.europa.eu 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: CDM Smith Consult GmbH
Postanschrift: Weißenfelser Straße 65 H
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04229
Telefon: +49 34133389300 📞
E-Mail: leipzig@cdmsmith.com 📧
Land: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.cdmsmith.com 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Landesdirektion Sachsen, Referat 39
Postanschrift: Altchemnitzer Straße 41
Postort: Chemnitz
Postleitzahl: 09105
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3715320 📞
E-Mail: post@lds.sachsen.de 📧
Fax: +49 3715321929 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Rechtbehelfsbelehrung gem. §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
Teilt der Auftraggeber dem Bieter mit, dass er seiner Rüge nicht abhilft, muss der Bieter binnen 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers die Vergabekammer anrufen. Andernfalls kann er die entsprechende Rüge im Verfahren nicht mehr geltend machen. §107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
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Quelle: OJS 2021/S 103-271302 (2021-05-26)