Elektroplanung Tragwerksplanung für den Neubau einer Wohnanlage mit Familien-Flexiheim und Tiefgarage in Freiham, WA 19 Die GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt auf dem Baufeld WA 19 in Freiham, 1. Realisierungsabschnitt, 2.Bauabschnitt im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied ca. 124 Wohneinheiten zu errichten. Zusätzlich sollen eine viergruppige Kindertageseinrichtung, ein Familien-Flexiheim mit ca. 27 Appartements und eine Tiefgarage entstehen. Für das Projekt wurde ein Realisierungswettbewerb für Architekten- und Freianlagenleistungen durchgeführt. Das Grundstück umfasst das komplette Bauquartier WA 19 und hat eine Größe von ca. 5 400 m. Auf dem Grundstück sollen 11 940 m ca. Geschossfläche Wohnen errichtet werden. Dabei werden 52,5 % der Wohnungen im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung (EOF) und 22,5 % der Wohnungen durch das München Modell Miete (MMM) gefördert. Die übrigen 25 % entfallen auf den freifinanzierten Mietwohnungsbau (KMB). Städtebaulich sind ca. 16 100 m Geschossfläche zu realisieren bzw. gemäß Wettbewerbsergebnis rd. 16 400 m GF. Baurechtliche Grundlage für die Planungen ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2068, sowie der Feuerwehrerschließungsplan. Eine 6-geschossige Bebauung ist möglich. 75 % der Dachflächen sind als gemeinschaftlich nutzbare Dachgärten für die Bewohner vorzusehen. Die restlichen 25 % der Dachfläche sind extensiv zu begrünen und zusätzlich mit Photovoltaik zu bestücken. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Planungsgrundlage. Es sind individuelle Freibereiche in Form von Balkonen, Loggien und Terrassen sowie gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen zu schaffen. Mit einer Geschossfläche von ca. 3 300 m ist das Flexi-Heim Bestandteil des Wohnblocks. Hier sollen ca. 27 Appartements für wohnungslose Familien entstehen. Auf der Dachfläche ist ein separater Freibereich vorzusehen. Eine viergruppige Kindertagesstätte mit 2 Krippen- und 2 Kindergartengruppen ist im westlichen Erdgeschossriegel unterzubringen auf einer Geschossfläche von ca. 860 m und eine dazugehörige Freifläche von ca. 740 m. Zur Reduzierung der Flächen- und Stellplatznachweise ist die Anwendung eines Mobilitätskonzepts (Stufe I) verpflichtend. Die Stellplätze sind in der Tiefgarage nachzuweisen. Fahrradabstellplätze sind in ausreichender Größe sowie und geeigneter Beschaffenheit herzustellen. Hofinnenbereiche und gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen sollen den Bewohnern zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen. Kinderspielplätze sind nachzuweisen. Bei der Konzeptionierung und Gestaltung der Freianlagen sollen die verschiedenen Nutzerbedarfe berücksichtigt werden. Die Freibereiche sind den unterschiedlichen Nutzer- bzw. Bewohnerguppen (Kindertagesstätte, Flexi-Heim, Wohnungsbau) zuzuordnen und sinnvoll zu trennen. Alle Wohnungen und 20 % der Apartments des Flexi-Heims sind barrierefrei nach DIN 18040-2 auszuführen. Für die Kita sind alle dem allgemeinen Besucher dienenden Teile barrierefrei nach DIN 18040-1 auszuführen. 2 % der Wohnungen sollen als rollstuhlgerechte Wohnungen nach R Anforderungen DIN 18040-2 umgesetzt werden. Der vorbeugende Brandschutz ist entsprechend der technischen Vorschriften und der bayerischen Bauordnung einzuplanen. Für den Einsatz von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen sind Flächen nach DIN 14090 zu berücksichtigen. Die erforderlichen Rettungswege sind nachzuweisen. Bei schutzbedürftige Freiflächen auf den Dächern sind in Aufenthaltsbereichen Schallschutzmaßnahmen durchzuführen. Weitere Immissionsschutzerfordernisse sind zu beachten. Der geforderte Energiestandard Effizienzhaus 55 nach GEG 2020 soll durch eine maximale Solarisierung und weitere Maßnahmen wie die Kombination aus einer Optimierung der Gebäudehülle und Einsatz von ökologischen und nachhaltigen Materialien ergänzt werden. Es liegt Fernwärme (Niedertemperaturnetz) vor. Zur Reduzierung der CO2-Emission sollen die Dachflächen und die Fassadenflächen zum Innenhof begrünt werden. Im Innenhof s
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2021-08-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Referenznummer: 418/2021
Kurze Beschreibung:
Elektroplanung Tragwerksplanung fĂĽr den Neubau einer Wohnanlage mit Familien-Flexiheim und Tiefgarage in Freiham, WA 19
Die GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt auf dem Baufeld WA 19 in Freiham, 1. Realisierungsabschnitt, 2.Bauabschnitt im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied ca. 124 Wohneinheiten zu errichten. Zusätzlich sollen eine viergruppige Kindertageseinrichtung, ein Familien-Flexiheim mit ca. 27 Appartements und eine Tiefgarage entstehen. Für das Projekt wurde ein Realisierungswettbewerb für Architekten- und Freianlagenleistungen durchgeführt.
Das Grundstück umfasst das komplette Bauquartier WA 19 und hat eine Größe von ca. 5 400 m
Baurechtliche Grundlage für die Planungen ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2068, sowie der Feuerwehrerschließungsplan. Eine 6-geschossige Bebauung ist möglich. 75 % der Dachflächen sind als gemeinschaftlich nutzbare Dachgärten für die Bewohner vorzusehen. Die restlichen 25 % der Dachfläche sind extensiv zu begrünen und zusätzlich mit Photovoltaik zu bestücken. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Planungsgrundlage.
Es sind individuelle Freibereiche in Form von Balkonen, Loggien und Terrassen sowie gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen zu schaffen.
Mit einer Geschossfläche von ca. 3 300 m
Eine viergruppige Kindertagesstätte mit 2 Krippen- und 2 Kindergartengruppen ist im westlichen Erdgeschossriegel unterzubringen auf einer Geschossfläche von ca. 860 m
Zur Reduzierung der Flächen- und Stellplatznachweise ist die Anwendung eines Mobilitätskonzepts (Stufe I) verpflichtend. Die Stellplätze sind in der Tiefgarage nachzuweisen. Fahrradabstellplätze sind in ausreichender Größe sowie und geeigneter Beschaffenheit herzustellen.
Hofinnenbereiche und gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen sollen den Bewohnern zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen. Kinderspielplätze sind nachzuweisen. Bei der Konzeptionierung und Gestaltung der Freianlagen sollen die verschiedenen Nutzerbedarfe berücksichtigt werden. Die Freibereiche sind den unterschiedlichen Nutzer- bzw. Bewohnerguppen (Kindertagesstätte, Flexi-Heim, Wohnungsbau) zuzuordnen und sinnvoll zu trennen.
Alle Wohnungen und 20 % der Apartments des Flexi-Heims sind barrierefrei nach DIN 18040-2 auszufĂĽhren. FĂĽr die Kita sind alle dem allgemeinen Besucher dienenden Teile barrierefrei nach DIN 18040-1 auszufĂĽhren.
2 % der Wohnungen sollen als rollstuhlgerechte Wohnungen nach R Anforderungen DIN 18040-2 umgesetzt werden.
Der vorbeugende Brandschutz ist entsprechend der technischen Vorschriften und der bayerischen Bauordnung einzuplanen. Für den Einsatz von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen sind Flächen nach DIN 14090 zu berücksichtigen. Die erforderlichen Rettungswege sind nachzuweisen.
Bei schutzbedürftige Freiflächen auf den Dächern sind in Aufenthaltsbereichen Schallschutzmaßnahmen durchzuführen. Weitere Immissionsschutzerfordernisse sind zu beachten.
Der geforderte Energiestandard Effizienzhaus 55 nach GEG 2020 soll durch eine maximale Solarisierung und weitere Maßnahmen wie die Kombination aus einer Optimierung der Gebäudehülle und Einsatz von ökologischen und nachhaltigen Materialien ergänzt werden. Es liegt Fernwärme (Niedertemperaturnetz) vor.
Zur Reduzierung der CO2-Emission sollen die Dachflächen und die Fassadenflächen zum Innenhof begrünt werden. Im Innenhof s
Elektroplanung Tragwerksplanung fĂĽr den Neubau einer Wohnanlage mit Familien-Flexiheim und Tiefgarage in Freiham, WA 19
Die GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt auf dem Baufeld WA 19 in Freiham, 1. Realisierungsabschnitt, 2.Bauabschnitt im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied ca. 124 Wohneinheiten zu errichten. Zusätzlich sollen eine viergruppige Kindertageseinrichtung, ein Familien-Flexiheim mit ca. 27 Appartements und eine Tiefgarage entstehen. Für das Projekt wurde ein Realisierungswettbewerb für Architekten- und Freianlagenleistungen durchgeführt.
Das Grundstück umfasst das komplette Bauquartier WA 19 und hat eine Größe von ca. 5 400 m
Baurechtliche Grundlage für die Planungen ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2068, sowie der Feuerwehrerschließungsplan. Eine 6-geschossige Bebauung ist möglich. 75 % der Dachflächen sind als gemeinschaftlich nutzbare Dachgärten für die Bewohner vorzusehen. Die restlichen 25 % der Dachfläche sind extensiv zu begrünen und zusätzlich mit Photovoltaik zu bestücken. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Planungsgrundlage.
Es sind individuelle Freibereiche in Form von Balkonen, Loggien und Terrassen sowie gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen zu schaffen.
Mit einer Geschossfläche von ca. 3 300 m
Eine viergruppige Kindertagesstätte mit 2 Krippen- und 2 Kindergartengruppen ist im westlichen Erdgeschossriegel unterzubringen auf einer Geschossfläche von ca. 860 m
Zur Reduzierung der Flächen- und Stellplatznachweise ist die Anwendung eines Mobilitätskonzepts (Stufe I) verpflichtend. Die Stellplätze sind in der Tiefgarage nachzuweisen. Fahrradabstellplätze sind in ausreichender Größe sowie und geeigneter Beschaffenheit herzustellen.
Hofinnenbereiche und gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen sollen den Bewohnern zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen. Kinderspielplätze sind nachzuweisen. Bei der Konzeptionierung und Gestaltung der Freianlagen sollen die verschiedenen Nutzerbedarfe berücksichtigt werden. Die Freibereiche sind den unterschiedlichen Nutzer- bzw. Bewohnerguppen (Kindertagesstätte, Flexi-Heim, Wohnungsbau) zuzuordnen und sinnvoll zu trennen.
Alle Wohnungen und 20 % der Apartments des Flexi-Heims sind barrierefrei nach DIN 18040-2 auszufĂĽhren. FĂĽr die Kita sind alle dem allgemeinen Besucher dienenden Teile barrierefrei nach DIN 18040-1 auszufĂĽhren.
2 % der Wohnungen sollen als rollstuhlgerechte Wohnungen nach R Anforderungen DIN 18040-2 umgesetzt werden.
Der vorbeugende Brandschutz ist entsprechend der technischen Vorschriften und der bayerischen Bauordnung einzuplanen. Für den Einsatz von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen sind Flächen nach DIN 14090 zu berücksichtigen. Die erforderlichen Rettungswege sind nachzuweisen.
Bei schutzbedürftige Freiflächen auf den Dächern sind in Aufenthaltsbereichen Schallschutzmaßnahmen durchzuführen. Weitere Immissionsschutzerfordernisse sind zu beachten.
Der geforderte Energiestandard Effizienzhaus 55 nach GEG 2020 soll durch eine maximale Solarisierung und weitere Maßnahmen wie die Kombination aus einer Optimierung der Gebäudehülle und Einsatz von ökologischen und nachhaltigen Materialien ergänzt werden. Es liegt Fernwärme (Niedertemperaturnetz) vor.
Zur Reduzierung der CO2-Emission sollen die Dachflächen und die Fassadenflächen zum Innenhof begrünt werden. Im Innenhof s
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-27 đź“…
Einreichungsfrist: 2021-08-31 đź“…
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-30 📅
Datum des Beginns: 2021-11-01 đź“…
Datum des Endes: 2026-06-30 đź“…
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 146-387994
ABl. S-Ausgabe: 146
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist elektronisch in Textform über das Deutsche Vergabeportal DTVP (https://www.dtvp.de) vorzulegen, sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 1 Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur elektronisch in Textform möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen!
Bei Bewerbergemeinschaften ist fĂĽr jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Separater Bewerbungsbogen auszufĂĽllen!
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Ăśbersetzung beizufĂĽgen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FRMCM.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist elektronisch in Textform über das Deutsche Vergabeportal DTVP (https://www.dtvp.de) vorzulegen, sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 1 Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur elektronisch in Textform möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen!
Bei Bewerbergemeinschaften ist fĂĽr jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Separater Bewerbungsbogen auszufĂĽllen!
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Ăśbersetzung beizufĂĽgen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FRMCM.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Elektroplanung Tragwerksplanung fĂĽr den Neubau einer Wohnanlage mit Familien-Flexiheim und Tiefgarage in Freiham, WA 19
Die GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt auf dem Baufeld WA 19 in Freiham, 1. Realisierungsabschnitt, 2.Bauabschnitt im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied ca. 124 Wohneinheiten zu errichten. Zusätzlich sollen eine viergruppige Kindertageseinrichtung, ein Familien-Flexiheim mit ca. 27 Appartements und eine Tiefgarage entstehen. Für das Projekt wurde ein Realisierungswettbewerb für Architekten- und Freianlagenleistungen durchgeführt.
Die GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt auf dem Baufeld WA 19 in Freiham, 1. Realisierungsabschnitt, 2.Bauabschnitt im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied ca. 124 Wohneinheiten zu errichten. Zusätzlich sollen eine viergruppige Kindertageseinrichtung, ein Familien-Flexiheim mit ca. 27 Appartements und eine Tiefgarage entstehen. Für das Projekt wurde ein Realisierungswettbewerb für Architekten- und Freianlagenleistungen durchgeführt.
Das Grundstück umfasst das komplette Bauquartier WA 19 und hat eine Größe von ca. 5 400 m
Baurechtliche Grundlage für die Planungen ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2068, sowie der Feuerwehrerschließungsplan. Eine 6-geschossige Bebauung ist möglich. 75 % der Dachflächen sind als gemeinschaftlich nutzbare Dachgärten für die Bewohner vorzusehen. Die restlichen 25 % der Dachfläche sind extensiv zu begrünen und zusätzlich mit Photovoltaik zu bestücken. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Planungsgrundlage.
Baurechtliche Grundlage für die Planungen ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2068, sowie der Feuerwehrerschließungsplan. Eine 6-geschossige Bebauung ist möglich. 75 % der Dachflächen sind als gemeinschaftlich nutzbare Dachgärten für die Bewohner vorzusehen. Die restlichen 25 % der Dachfläche sind extensiv zu begrünen und zusätzlich mit Photovoltaik zu bestücken. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Planungsgrundlage.
Es sind individuelle Freibereiche in Form von Balkonen, Loggien und Terrassen sowie gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen zu schaffen.
Mit einer Geschossfläche von ca. 3 300 m
Eine viergruppige Kindertagesstätte mit 2 Krippen- und 2 Kindergartengruppen ist im westlichen Erdgeschossriegel unterzubringen auf einer Geschossfläche von ca. 860 m
Zur Reduzierung der Flächen- und Stellplatznachweise ist die Anwendung eines Mobilitätskonzepts (Stufe I) verpflichtend. Die Stellplätze sind in der Tiefgarage nachzuweisen. Fahrradabstellplätze sind in ausreichender Größe sowie und geeigneter Beschaffenheit herzustellen.
Zur Reduzierung der Flächen- und Stellplatznachweise ist die Anwendung eines Mobilitätskonzepts (Stufe I) verpflichtend. Die Stellplätze sind in der Tiefgarage nachzuweisen. Fahrradabstellplätze sind in ausreichender Größe sowie und geeigneter Beschaffenheit herzustellen.
Hofinnenbereiche und gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen sollen den Bewohnern zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen. Kinderspielplätze sind nachzuweisen. Bei der Konzeptionierung und Gestaltung der Freianlagen sollen die verschiedenen Nutzerbedarfe berücksichtigt werden. Die Freibereiche sind den unterschiedlichen Nutzer- bzw. Bewohnerguppen (Kindertagesstätte, Flexi-Heim, Wohnungsbau) zuzuordnen und sinnvoll zu trennen.
Hofinnenbereiche und gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen sollen den Bewohnern zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen. Kinderspielplätze sind nachzuweisen. Bei der Konzeptionierung und Gestaltung der Freianlagen sollen die verschiedenen Nutzerbedarfe berücksichtigt werden. Die Freibereiche sind den unterschiedlichen Nutzer- bzw. Bewohnerguppen (Kindertagesstätte, Flexi-Heim, Wohnungsbau) zuzuordnen und sinnvoll zu trennen.
Alle Wohnungen und 20 % der Apartments des Flexi-Heims sind barrierefrei nach DIN 18040-2 auszufĂĽhren. FĂĽr die Kita sind alle dem allgemeinen Besucher dienenden Teile barrierefrei nach DIN 18040-1 auszufĂĽhren.
2 % der Wohnungen sollen als rollstuhlgerechte Wohnungen nach R Anforderungen DIN 18040-2 umgesetzt werden.
Der vorbeugende Brandschutz ist entsprechend der technischen Vorschriften und der bayerischen Bauordnung einzuplanen. Für den Einsatz von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen sind Flächen nach DIN 14090 zu berücksichtigen. Die erforderlichen Rettungswege sind nachzuweisen.
Der vorbeugende Brandschutz ist entsprechend der technischen Vorschriften und der bayerischen Bauordnung einzuplanen. Für den Einsatz von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen sind Flächen nach DIN 14090 zu berücksichtigen. Die erforderlichen Rettungswege sind nachzuweisen.
Bei schutzbedürftige Freiflächen auf den Dächern sind in Aufenthaltsbereichen Schallschutzmaßnahmen durchzuführen. Weitere Immissionsschutzerfordernisse sind zu beachten.
Der geforderte Energiestandard Effizienzhaus 55 nach GEG 2020 soll durch eine maximale Solarisierung und weitere Maßnahmen wie die Kombination aus einer Optimierung der Gebäudehülle und Einsatz von ökologischen und nachhaltigen Materialien ergänzt werden. Es liegt Fernwärme (Niedertemperaturnetz) vor.
Der geforderte Energiestandard Effizienzhaus 55 nach GEG 2020 soll durch eine maximale Solarisierung und weitere Maßnahmen wie die Kombination aus einer Optimierung der Gebäudehülle und Einsatz von ökologischen und nachhaltigen Materialien ergänzt werden. Es liegt Fernwärme (Niedertemperaturnetz) vor.
Zur Reduzierung der CO2-Emission sollen die Dachflächen und die Fassadenflächen zum Innenhof begrünt werden. Im Innenhof s
Elektroplanung Bauvorhaben „Freiham WA 19“
Leistungsbild Fachplanung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 für die Anlagengruppen 4 (Starkstrom) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), Leistungsphasengemäß II 2.4.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise:
— Stufe I: LPH 1, 2, 3 und 5,
— Stufe II: LPH 6 und 7,
— Stufe III: LPH 8.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Freiham WA 19 MĂĽnchen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist,
— Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist,
— Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
— Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, die der Planungsaufgabe entspricht und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen.
Arbeitsgemeinschaften, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfĂĽllt, die an die natĂĽrlichen oderjuristischen Personen gestellt werden.
Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 2 VgV.
— Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise sind anhand des ausgefĂĽllten Bewerbungsbogens zu erbringen:
— Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 und 124 GWB vorliegen,
— Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,
— wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen,
— Referenzen gemäß §46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, aus der die Erfahrung des Bieters bei Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend hervorgeht (vgl. Datei Eignungskriterien.pdf).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(Umsatz netto im Mittel:
Von dem angegebenen Umsatz der Gebäudenutzungen der Jahre 2019, 2018 und 2017 wird für die Bewertung ein Mittelwert gebildet.
Bei Teambewerbungen wird der durchschnittliche Netto-Umsatz aller Teammitglieder bewertet)
— Technische Leistungsfähigkeit
Bedeutet.Qualifiziertes Personal:
Anzahl der Mitarbeiter mit unter Punkt A.1 der Bewerbungsbedingungen genannter Qualifikation zum Bewerbungszeitpunkt.
— Berufserfahrung Projektleiter/in (Nennung eines Projektleiters (bei Teambewerbungen wird nur ein Projektleiter gewertet) mit der entsprechenden Qualifikation (Dipl.-Ing., Master oder Bachelor Elektrotechnik, Techniker der Elektrotechnik oder Meister des Elektrohandwerks)
— Berufserfahrung Projektleiter/in (Nennung eines Projektleiters (bei Teambewerbungen wird nur ein Projektleiter gewertet) mit der entsprechenden Qualifikation (Dipl.-Ing., Master oder Bachelor Elektrotechnik, Techniker der Elektrotechnik oder Meister des Elektrohandwerks)
— Verfügbarkeit vor Ort,
— Es werden nur solche Referenzen gewertet, die gemäß den nachfolgend aufgezählten Kriterien mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Kriterien fĂĽr die Vergleichbarkeit der Referenzen:
— Geschosswohnungsbau mit dauerhafter Wohnnutzung,
— Neubau,
— Erbrachte Leistung: LPH 2, 3 und 5 der Anlagengruppen 4 und 5,
— mind. 8 000 m
— Datum Baubeginn: Januar 2015-Juli 2021,
Mindestanforderung (Ausschlusskriterien):
— eine vergleichbare Referenz.
Mindeststandards:
1. Anzahl qualifizierte Mitarbeiter:
— Bewerber beschäftigt zum Bewerbungszeitpunkt mindestens 2 qualifizierte Mitarbeiter:
Als qualifiziert gelten Führungskräfte, Beschäftigte und Freiberufler mit Bachelor-, Master- oder Diplomabschluss der Fachrichtung Elektrotechnik, Techniker der Elektrotechnik oder Meister des Elektro-Handwerks.
Ein Nachweis der Qualifikation ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Kopie Zeugnis).
2. Referenzen (vgl. auch B.3 dieses Dokuments):
— Mindestens eine vergleichbare Referenz
Kriterien fĂĽr die Vergleichbarkeit der Referenzen:
— Geschosswohnungsbau mit dauerhafter Wohnnutzung,
— Neubau,
— Erbrachte Leistung: LPH 2, 3 und 5 der Anlagengruppen 4 und 5,
— mind. 2 000 m
— Datum Baubeginn: März 2016-März 2021.
Informationen ĂĽber einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Natürliche/juristische Personen mit Berufsbezeichnung Ingenieur ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisverfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche/juristische Personen mit Berufsbezeichnung Ingenieur ist in den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweisverfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien fĂĽr die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen und ihrer Plausibilität.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektbearbeitung/Methodik
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisationskonzept
Preis (Gewichtung): 60
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Wohnungsbaugesellschaft der Stadt München
Kontakt
Kontaktperson: GEWOFAG Holding GmbH, Bereich Einkauf
Internetadresse: www.gewofag.de🌏
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6FRMCM/documents🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist elektronisch in Textform über das Deutsche Vergabeportal DTVP (https://www.dtvp.de) vorzulegen, sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist elektronisch in Textform über das Deutsche Vergabeportal DTVP (https://www.dtvp.de) vorzulegen, sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 1 Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als 1 Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
— Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur elektronisch in Textform möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen!
Bei Bewerbergemeinschaften ist fĂĽr jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein Separater Bewerbungsbogen auszufĂĽllen!
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Ăśbersetzung beizufĂĽgen.
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2021/S 146-387994 (2021-07-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Elektroplanung Tragwerksplanung fĂĽr den Neubau einer Wohnanlage mit Familien-Flexiheim und Tiefgarage in Freiham, WA 19
Die GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt auf dem Baufeld WA 19 in Freiham, 1. Realisierungsabschnitt, 2.Bauabschnitt im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied ca. 124 Wohneinheiten zu errichten. Zusätzlich sollen eine viergruppige Kindertageseinrichtung, ein Familien-Flexiheim mit ca. 27 Appartements und eine Tiefgarage entstehen. Für das Projekt wurde ein Realisierungswettbewerb für Architekten- und Freianlagenleistungen durchgeführt.
Das Grundstück umfasst das komplette Bauquartier WA 19 und hat eine Größe von ca. 5.400 m². Auf dem Grundstück sollen 11.940 m² ca. Geschossfläche Wohnen errichtet werden. Dabei werden 52,5% der Wohnungen im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung (EOF) und 22,5 % der Wohnungen durch das München Modell Miete (MMM) gefördert. Die übrigen 25% entfallen auf den freifinanzierten Mietwohnungsbau (KMB). Städtebaulich sind ca. 16.100 m² Geschossfläche zu realisieren bzw. gemäß Wettbewerbsergebnis rd. 16.400 m² GF.
Baurechtliche Grundlage für die Planungen ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2068, sowie der Feuerwehrerschließungsplan. Eine 6-geschossige Bebauung ist möglich. 75% der Dachflächen sind als gemeinschaftlich nutzbare Dachgärten für die Bewohner vorzusehen. Die restlichen 25% der Dachfläche sind extensiv zu begrünen und zusätzlich mit Photovoltaik zu bestücken. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Planungsgrundlage.
Es sind individuelle Freibereiche in Form von Balkonen, Loggien und Terrassen sowie gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen zu schaffen.
Mit einer Geschossfläche von ca. 3.300 m² ist das Flexi-Heim Bestandteil des Wohnblocks. Hier sollen ca. 27 Appartements für wohnungslose Familien entstehen. Auf der Dachfläche ist ein separater Freibereich vorzusehen.
Eine viergruppige Kindertagesstätte mit 2 Krippen- und 2 Kindergartengruppen ist im westlichen Erdgeschossriegel unterzubringen auf einer Geschossfläche von ca. 860 m² und eine dazugehörige Freifläche von ca. 740 m².
Zur Reduzierung der Flächen- und Stellplatznachweise ist die Anwendung eines Mobilitätskonzepts (Stufe I) verpflichtend. Die Stellplätze sind in der Tiefgarage nachzuweisen. Fahrradabstellplätze sind in ausreichender Größe sowie und geeigneter Beschaffenheit herzustellen.
Hofinnenbereiche und gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen sollen den Bewohnern zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen. Kinderspielplätze sind nachzuweisen. Bei der Konzeptionierung und Gestaltung der Freianlagen sollen die verschiedenen Nutzerbedarfe berücksichtigt werden. Die Freibereiche sind den unterschiedlichen Nutzer- bzw. Bewohnerguppen (Kindertagesstätte, Flexi-Heim, Wohnungsbau) zuzuordnen und sinnvoll zu trennen.
Alle Wohnungen und 20% der Apartments des Flexi-Heims sind barrierefrei nach DIN 18040-2 auszufĂĽhren. FĂĽr die Kita sind alle dem allgemeinen Besucher dienenden Teile barrierefrei nach DIN 18040-1 auszufĂĽhren.
2% der Wohnungen sollen als rollstuhlgerechte Wohnungen nach R Anforderungen DIN 18040-2 umgesetzt werden.
Der vorbeugende Brandschutz ist entsprechend der technischen Vorschriften und der bayerischen Bauordnung einzuplanen. Für den Einsatz von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen sind Flächen nach DIN 14090 zu berücksichtigen. Die erforderlichen Rettungswege sind nachzuweisen.
Bei schutzbedürftige Freiflächen auf den Dächern sind in Aufenthaltsbereichen Schallschutzmaßnahmen durchzuführen. Weitere Immissionsschutzerfordernisse sind zu beachten.
Der geforderte Energiestandard Effizienzhaus 55 nach GEG 2020 soll durch eine maximale Solarisierung und weitere Maßnahmen wie die Kombination aus einer Optimierung der Gebäudehülle und Einsatz von ökologischen und nachhaltigen Materialien ergänzt werden. Es liegt Fernwärme (Niedertemperaturnetz) vor.
Zur Reduzierung der CO2-Emission sollen die Dachflächen und die Fassadenflächen zum Innenhof begrünt werden. Im Innenhof s
Elektroplanung Tragwerksplanung fĂĽr den Neubau einer Wohnanlage mit Familien-Flexiheim und Tiefgarage in Freiham, WA 19
Die GEWOFAG Wohnen GmbH beabsichtigt auf dem Baufeld WA 19 in Freiham, 1. Realisierungsabschnitt, 2.Bauabschnitt im Stadtbezirk Aubing-Lochhausen-Langwied ca. 124 Wohneinheiten zu errichten. Zusätzlich sollen eine viergruppige Kindertageseinrichtung, ein Familien-Flexiheim mit ca. 27 Appartements und eine Tiefgarage entstehen. Für das Projekt wurde ein Realisierungswettbewerb für Architekten- und Freianlagenleistungen durchgeführt.
Das Grundstück umfasst das komplette Bauquartier WA 19 und hat eine Größe von ca. 5.400 m². Auf dem Grundstück sollen 11.940 m² ca. Geschossfläche Wohnen errichtet werden. Dabei werden 52,5% der Wohnungen im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung (EOF) und 22,5 % der Wohnungen durch das München Modell Miete (MMM) gefördert. Die übrigen 25% entfallen auf den freifinanzierten Mietwohnungsbau (KMB). Städtebaulich sind ca. 16.100 m² Geschossfläche zu realisieren bzw. gemäß Wettbewerbsergebnis rd. 16.400 m² GF.
Baurechtliche Grundlage für die Planungen ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2068, sowie der Feuerwehrerschließungsplan. Eine 6-geschossige Bebauung ist möglich. 75% der Dachflächen sind als gemeinschaftlich nutzbare Dachgärten für die Bewohner vorzusehen. Die restlichen 25% der Dachfläche sind extensiv zu begrünen und zusätzlich mit Photovoltaik zu bestücken. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Planungsgrundlage.
Es sind individuelle Freibereiche in Form von Balkonen, Loggien und Terrassen sowie gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen zu schaffen.
Mit einer Geschossfläche von ca. 3.300 m² ist das Flexi-Heim Bestandteil des Wohnblocks. Hier sollen ca. 27 Appartements für wohnungslose Familien entstehen. Auf der Dachfläche ist ein separater Freibereich vorzusehen.
Eine viergruppige Kindertagesstätte mit 2 Krippen- und 2 Kindergartengruppen ist im westlichen Erdgeschossriegel unterzubringen auf einer Geschossfläche von ca. 860 m² und eine dazugehörige Freifläche von ca. 740 m².
Zur Reduzierung der Flächen- und Stellplatznachweise ist die Anwendung eines Mobilitätskonzepts (Stufe I) verpflichtend. Die Stellplätze sind in der Tiefgarage nachzuweisen. Fahrradabstellplätze sind in ausreichender Größe sowie und geeigneter Beschaffenheit herzustellen.
Hofinnenbereiche und gemeinschaftlich nutzbare Dachterrassen sollen den Bewohnern zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen. Kinderspielplätze sind nachzuweisen. Bei der Konzeptionierung und Gestaltung der Freianlagen sollen die verschiedenen Nutzerbedarfe berücksichtigt werden. Die Freibereiche sind den unterschiedlichen Nutzer- bzw. Bewohnerguppen (Kindertagesstätte, Flexi-Heim, Wohnungsbau) zuzuordnen und sinnvoll zu trennen.
Alle Wohnungen und 20% der Apartments des Flexi-Heims sind barrierefrei nach DIN 18040-2 auszufĂĽhren. FĂĽr die Kita sind alle dem allgemeinen Besucher dienenden Teile barrierefrei nach DIN 18040-1 auszufĂĽhren.
2% der Wohnungen sollen als rollstuhlgerechte Wohnungen nach R Anforderungen DIN 18040-2 umgesetzt werden.
Der vorbeugende Brandschutz ist entsprechend der technischen Vorschriften und der bayerischen Bauordnung einzuplanen. Für den Einsatz von Rettungs- und Feuerwehrfahrzeugen sind Flächen nach DIN 14090 zu berücksichtigen. Die erforderlichen Rettungswege sind nachzuweisen.
Bei schutzbedürftige Freiflächen auf den Dächern sind in Aufenthaltsbereichen Schallschutzmaßnahmen durchzuführen. Weitere Immissionsschutzerfordernisse sind zu beachten.
Der geforderte Energiestandard Effizienzhaus 55 nach GEG 2020 soll durch eine maximale Solarisierung und weitere Maßnahmen wie die Kombination aus einer Optimierung der Gebäudehülle und Einsatz von ökologischen und nachhaltigen Materialien ergänzt werden. Es liegt Fernwärme (Niedertemperaturnetz) vor.
Zur Reduzierung der CO2-Emission sollen die Dachflächen und die Fassadenflächen zum Innenhof begrünt werden. Im Innenhof s
Gesamtwert des Auftrags: 203496.90 EUR đź’°
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist elektronisch in Textform über das Deutsche Vergabeportal DTVP (https://www.dtvp.de) vorzulegen, sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
- Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
- Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur elektronisch in Textform möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen!
Bei Bewerbergemeinschaften ist fĂĽr jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein
separater Bewerbungsbogen auszufĂĽllen!
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Ăśbersetzung beizufĂĽgen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FRXME
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Die nach III.1.1 bis III.1.3 vorzulegenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist elektronisch in Textform über das Deutsche Vergabeportal DTVP (https://www.dtvp.de) vorzulegen, sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
- Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
- Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bewerbungen sind nur elektronisch in Textform möglich, die Verwendung des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen!
Bei Bewerbergemeinschaften ist fĂĽr jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein
separater Bewerbungsbogen auszufĂĽllen!
Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in Ăśbersetzung beizufĂĽgen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FRXME
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Grundstück umfasst das komplette Bauquartier WA 19 und hat eine Größe von ca. 5.400 m². Auf dem Grundstück sollen 11.940 m² ca. Geschossfläche Wohnen errichtet werden. Dabei werden 52,5% der Wohnungen im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung (EOF) und 22,5 % der Wohnungen durch das München Modell Miete (MMM) gefördert. Die übrigen 25% entfallen auf den freifinanzierten Mietwohnungsbau (KMB). Städtebaulich sind ca. 16.100 m² Geschossfläche zu realisieren bzw. gemäß Wettbewerbsergebnis rd. 16.400 m² GF.
Das Grundstück umfasst das komplette Bauquartier WA 19 und hat eine Größe von ca. 5.400 m². Auf dem Grundstück sollen 11.940 m² ca. Geschossfläche Wohnen errichtet werden. Dabei werden 52,5% der Wohnungen im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung (EOF) und 22,5 % der Wohnungen durch das München Modell Miete (MMM) gefördert. Die übrigen 25% entfallen auf den freifinanzierten Mietwohnungsbau (KMB). Städtebaulich sind ca. 16.100 m² Geschossfläche zu realisieren bzw. gemäß Wettbewerbsergebnis rd. 16.400 m² GF.
Baurechtliche Grundlage für die Planungen ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2068, sowie der Feuerwehrerschließungsplan. Eine 6-geschossige Bebauung ist möglich. 75% der Dachflächen sind als gemeinschaftlich nutzbare Dachgärten für die Bewohner vorzusehen. Die restlichen 25% der Dachfläche sind extensiv zu begrünen und zusätzlich mit Photovoltaik zu bestücken. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Planungsgrundlage.
Baurechtliche Grundlage für die Planungen ist der Bebauungsplan mit Grünordnung Nr. 2068, sowie der Feuerwehrerschließungsplan. Eine 6-geschossige Bebauung ist möglich. 75% der Dachflächen sind als gemeinschaftlich nutzbare Dachgärten für die Bewohner vorzusehen. Die restlichen 25% der Dachfläche sind extensiv zu begrünen und zusätzlich mit Photovoltaik zu bestücken. Das Wettbewerbsergebnis bildet die Planungsgrundlage.
Mit einer Geschossfläche von ca. 3.300 m² ist das Flexi-Heim Bestandteil des Wohnblocks. Hier sollen ca. 27 Appartements für wohnungslose Familien entstehen. Auf der Dachfläche ist ein separater Freibereich vorzusehen.
Eine viergruppige Kindertagesstätte mit 2 Krippen- und 2 Kindergartengruppen ist im westlichen Erdgeschossriegel unterzubringen auf einer Geschossfläche von ca. 860 m² und eine dazugehörige Freifläche von ca. 740 m².
Alle Wohnungen und 20% der Apartments des Flexi-Heims sind barrierefrei nach DIN 18040-2 auszufĂĽhren. FĂĽr die Kita sind alle dem allgemeinen Besucher dienenden Teile barrierefrei nach DIN 18040-1 auszufĂĽhren.
2% der Wohnungen sollen als rollstuhlgerechte Wohnungen nach R Anforderungen DIN 18040-2 umgesetzt werden.
Elektroplanung Bauvorhaben "Freiham WA 19"
Leistungsbild Fachplanung der Technischen Ausrüstung nach § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 für die Anlagengruppen 4 (Starkstrom) und 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), Leistungsphasengemäß II 2.4
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
Soweit unter III.1.1 bis III.1.3 lediglich Angaben/Eigenerklärungen gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z.B. bei Prüfungszeugnissen].
- Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
- Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen Leistungsbereiche abdecken.
- Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
- Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich jedoch vor.
Bei Bewerbergemeinschaften ist fĂĽr jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft ein