Erbringung von Generalplanerleistungen zur Errichtung von Neubauten auf dem Gelände der Städtisches Klinikum Solingen gGmbH

Städtisches Klinikum Solingen gGmbH

Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Generalplanerleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen.
Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH verfügt über 658 Planbetten mit insgesamt 16 fachärztlich geleiteten Kliniken, Instituten und Departments.
Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Eine umfassende Sanierung im laufenden Betrieb wurde als unwirtschaftlich bewertet und führt auch nicht zu der notwendigen Prozessoptimierung. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor.
Der rechtwinklige Neubau des Hauses G umfasst 8 Geschosse einschließlich der 2 Untergeschosse. Auf dem Dach des Gebäudes ist ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen.
Der Neubau wird an beiden Seiten an die vorhandene Bausubstanz angeschlossen, so dass ein befahrbarer Innenhof entsteht. Hier sind in Absprache mit der Berufsfeuerwehr Solingen 3 ausreichend dimensionierte Wagenhallen für die Notarztfahrzeuge vorzusehen.
In den oberen beiden Etagen (4. u. 5. OG) sollen hochwertige, den Komfortanforderungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) entsprechende Wahlleistungsstationen, eingerichtet werden. Erste Planungen gehen für diese beiden Etagen von 4 Wahlleistungsstationen mit jeweils 20 Zimmern und 32 Betten aus. Grundsätzlich soll eine Belegung mit 2 Patienten möglich sein, die aber optisch auch eine ansprechende Unterbringung von Patienten mit der Wahlleistung 1-Bettzimmer zulässt. Nach den derzeitigen Planungen sind in den beiden Ebenen insgesamt 128 Wahlleistungszimmer vorgesehen. Die genannten Bettenzahlen stellt lediglich eine Orientierungsgröße dar.
In den Obergeschossen 1-3 sollen vorwiegend Regelleistungspatienten versorgt werden. Vorgesehen sind pro Etage 2 Pflegegruppen mit jeweils 22 Zimmern und 39 Betten. Die jeweils 5 aus medizinischen Gründen mit nur einem Patienten zu belegenden Zimmer sollen im Bedarfsfall auch mit 2 Patienten belegbar sein. Für Regelleistungspatienten stehen in diesen 3 Geschossen somit insgesamt 132 Zimmer mit Belegungsmöglichkeiten für 264 Patienten vor.
Das Gebäude soll vollständig an die dann bestehende Rohrpostanlage angeschlossen werden.
In der Ebene 0 soll die operative Intensivstation mit 16 Betten einschließlich 12 Infektionsbetten, die alternativ auch für Intermediate Care (Intensivüberwachung) genutzt werden können.
Aufgrund der Höhendifferenz muss der neue Haupteingangsbereich in der Ebene U1 entstehen. Dieser soll neben der elektiven Patientenaufnahme, der Information und Krankenhauskasse ein interessantes und zeitgemäßes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Vorzusehen sind ebenfalls Räume für Patientenservice wie z. B. Seelsorge und Sozialdienst. Ebenfalls auf dieser Ebene soll die Patienten- und Mitarbeitercafeteria mit Terrasse umgesetzt werden.
Im darunterliegenden Geschoss U2 ist die Physiotherapie (ohne Bewegungsbad) und eine Technikebene vorgesehen. Die Technikebene soll teilweise auch Funktionen der Gebäudetechnik aus dem Altbau aufnehmen.
Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit rd. 5 500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird im UG auf 1 500 qm eingerichtet.
Für die Küchenplanung ist es erforderlich, bereits in der Bewerbung einen Nachunternehmer zu nennen.
Bei beiden Baumaßnahmen sind die Außenanlagen entsprechend herzurichten.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-06-30 Auftragsbekanntmachung
2021-07-26 Ergänzende Angaben
2021-08-17 Ergänzende Angaben
2022-01-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-06-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: SKS-Generalplanung-2021
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Generalplanerleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen. Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH verfügt über 658 Planbetten mit insgesamt 16 fachärztlich geleiteten Kliniken, Instituten und Departments. Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Eine umfassende Sanierung im laufenden Betrieb wurde als unwirtschaftlich bewertet und führt auch nicht zu der notwendigen Prozessoptimierung. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor. Der rechtwinklige Neubau des Hauses G umfasst 8 Geschosse einschließlich der 2 Untergeschosse. Auf dem Dach des Gebäudes ist ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Der Neubau wird an beiden Seiten an die vorhandene Bausubstanz angeschlossen, so dass ein befahrbarer Innenhof entsteht. Hier sind in Absprache mit der Berufsfeuerwehr Solingen 3 ausreichend dimensionierte Wagenhallen für die Notarztfahrzeuge vorzusehen. In den oberen beiden Etagen (4. u. 5. OG) sollen hochwertige, den Komfortanforderungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) entsprechende Wahlleistungsstationen, eingerichtet werden. Erste Planungen gehen für diese beiden Etagen von 4 Wahlleistungsstationen mit jeweils 20 Zimmern und 32 Betten aus. Grundsätzlich soll eine Belegung mit 2 Patienten möglich sein, die aber optisch auch eine ansprechende Unterbringung von Patienten mit der Wahlleistung 1-Bettzimmer zulässt. Nach den derzeitigen Planungen sind in den beiden Ebenen insgesamt 128 Wahlleistungszimmer vorgesehen. Die genannten Bettenzahlen stellt lediglich eine Orientierungsgröße dar. In den Obergeschossen 1-3 sollen vorwiegend Regelleistungspatienten versorgt werden. Vorgesehen sind pro Etage 2 Pflegegruppen mit jeweils 22 Zimmern und 39 Betten. Die jeweils 5 aus medizinischen Gründen mit nur einem Patienten zu belegenden Zimmer sollen im Bedarfsfall auch mit 2 Patienten belegbar sein. Für Regelleistungspatienten stehen in diesen 3 Geschossen somit insgesamt 132 Zimmer mit Belegungsmöglichkeiten für 264 Patienten vor. Das Gebäude soll vollständig an die dann bestehende Rohrpostanlage angeschlossen werden. In der Ebene 0 soll die operative Intensivstation mit 16 Betten einschließlich 12 Infektionsbetten, die alternativ auch für Intermediate Care (Intensivüberwachung) genutzt werden können. Aufgrund der Höhendifferenz muss der neue Haupteingangsbereich in der Ebene U1 entstehen. Dieser soll neben der elektiven Patientenaufnahme, der Information und Krankenhauskasse ein interessantes und zeitgemäßes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Vorzusehen sind ebenfalls Räume für Patientenservice wie z. B. Seelsorge und Sozialdienst. Ebenfalls auf dieser Ebene soll die Patienten- und Mitarbeitercafeteria mit Terrasse umgesetzt werden. Im darunterliegenden Geschoss U2 ist die Physiotherapie (ohne Bewegungsbad) und eine Technikebene vorgesehen. Die Technikebene soll teilweise auch Funktionen der Gebäudetechnik aus dem Altbau aufnehmen. Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit rd. 5 500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird im UG auf 1 500 qm eingerichtet. Für die Küchenplanung ist es erforderlich, bereits in der Bewerbung einen Nachunternehmer zu nennen. Bei beiden Baumaßnahmen sind die Außenanlagen entsprechend herzurichten.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Solingen, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Städtisches Klinikum Solingen gGmbH
Postanschrift: Gotenstraße 1
Postleitzahl: 42653
Postort: Solingen
Kontakt
Internetadresse: https://www.klinikumsolingen.de 🌏
E-Mail: schwarz@klinikumsolingen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YQ9RHQ7/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YQ9RHQ7 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-06-30 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 127-337222
ABl. S-Ausgabe: 127
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen des Auftrags sind die Vorgaben bezüglich Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge gemäß dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) zu beachten. Bekanntmachungs-ID: CXP4YQ9RHQ7

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Generalplanerleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen.
Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH verfügt über 658 Planbetten mit insgesamt 16 fachärztlich geleiteten Kliniken, Instituten und Departments.
Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Eine umfassende Sanierung im laufenden Betrieb wurde als unwirtschaftlich bewertet und führt auch nicht zu der notwendigen Prozessoptimierung. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor.
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Der rechtwinklige Neubau des Hauses G umfasst 8 Geschosse einschließlich der 2 Untergeschosse. Auf dem Dach des Gebäudes ist ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen.
Der Neubau wird an beiden Seiten an die vorhandene Bausubstanz angeschlossen, so dass ein befahrbarer Innenhof entsteht. Hier sind in Absprache mit der Berufsfeuerwehr Solingen 3 ausreichend dimensionierte Wagenhallen für die Notarztfahrzeuge vorzusehen.
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In den oberen beiden Etagen (4. u. 5. OG) sollen hochwertige, den Komfortanforderungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) entsprechende Wahlleistungsstationen, eingerichtet werden. Erste Planungen gehen für diese beiden Etagen von 4 Wahlleistungsstationen mit jeweils 20 Zimmern und 32 Betten aus. Grundsätzlich soll eine Belegung mit 2 Patienten möglich sein, die aber optisch auch eine ansprechende Unterbringung von Patienten mit der Wahlleistung 1-Bettzimmer zulässt. Nach den derzeitigen Planungen sind in den beiden Ebenen insgesamt 128 Wahlleistungszimmer vorgesehen. Die genannten Bettenzahlen stellt lediglich eine Orientierungsgröße dar.
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In den Obergeschossen 1-3 sollen vorwiegend Regelleistungspatienten versorgt werden. Vorgesehen sind pro Etage 2 Pflegegruppen mit jeweils 22 Zimmern und 39 Betten. Die jeweils 5 aus medizinischen Gründen mit nur einem Patienten zu belegenden Zimmer sollen im Bedarfsfall auch mit 2 Patienten belegbar sein. Für Regelleistungspatienten stehen in diesen 3 Geschossen somit insgesamt 132 Zimmer mit Belegungsmöglichkeiten für 264 Patienten vor.
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Das Gebäude soll vollständig an die dann bestehende Rohrpostanlage angeschlossen werden.
In der Ebene 0 soll die operative Intensivstation mit 16 Betten einschließlich 12 Infektionsbetten, die alternativ auch für Intermediate Care (Intensivüberwachung) genutzt werden können.
Aufgrund der Höhendifferenz muss der neue Haupteingangsbereich in der Ebene U1 entstehen. Dieser soll neben der elektiven Patientenaufnahme, der Information und Krankenhauskasse ein interessantes und zeitgemäßes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Vorzusehen sind ebenfalls Räume für Patientenservice wie z. B. Seelsorge und Sozialdienst. Ebenfalls auf dieser Ebene soll die Patienten- und Mitarbeitercafeteria mit Terrasse umgesetzt werden.
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Im darunterliegenden Geschoss U2 ist die Physiotherapie (ohne Bewegungsbad) und eine Technikebene vorgesehen. Die Technikebene soll teilweise auch Funktionen der Gebäudetechnik aus dem Altbau aufnehmen.
Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit rd. 5 500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird im UG auf 1 500 qm eingerichtet.
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Für die Küchenplanung ist es erforderlich, bereits in der Bewerbung einen Nachunternehmer zu nennen.
Bei beiden Baumaßnahmen sind die Außenanlagen entsprechend herzurichten.
Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt aus dem Jahre 1974 und weist trotz einiger durchgeführter Modernisierungen einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Eine umfassende Sanierung im laufenden Betrieb wurde als unwirtschaftlich bewertet und führt auch nicht zu der notwendigen Prozessoptimierung.
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Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor. Aus organisatorischen Gründen verbleiben im ehemaligen Bettenhochhaus Haus E nur die Betten für die Bereiche Pädiatrie, Geburtshilfe und Gynäkologie mit integriertem Mutter/Kind Zentrum. Weitere Betten verbleiben der internistischen Intensivstation, der Palliativstation sowie der teilstationären Dialyse. In diesem Gebäude ist auch die zentrale Operationseinheit untergebracht.
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Auf dem Gelände, auf dem der Neubau des Bettenhauses entstehen soll, sind noch ältere Gebäude vorhanden, die derzeit freigezogen werden. Es handelt sich um ein 6stöckiges ehemaliges Bettenhochhaus mit 3 Untergeschossen aus den 1950er Jahren sowie kleinere angrenzende Flachbauten in denen das Labor und das Bewegungsbad untergebracht sind. Die Niederlegung dieser Gebäude ist Teil der Leistungsbeschreibung.
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Der rechtwinklige Neubau des Hauses G umfasst 8 Geschosse einschließlich der 2 Untergeschosse. Auf dem Dach des Gebäudes ist ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Ein vorliegendes luftrechtliches Eignungsgutachten zur Errichtung eines erhöhten Hubschrauberflugplatzes (Dachlandeplatz) bestätigt die grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit, sofern bauliche und technische Vorgaben eingehalten werden.
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In der Ebene 0 soll die operative Intensivstation mit 16 Betten einschließlich 12 Infektionsbetten, die alternativ auch für Intermediate Care (Intensivüberwachung) genutzt werden können. Die operative Intensiv liegt somit auf derselben Ebene wie die internistische Intensivstation, so dass grundsätzlich eine Zusammenarbeit dieser beiden Intensivstationen ggf. unter einer gemeinsamen Leitung möglich ist.
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Aufgrund der Höhendifferenz muss der neue Haupteingangsbereich in der Ebene U1 entstehen. Dieser soll neben der elektiven Patientenaufnahme, der Information und Krankenhauskasse ein interessantes und zeitgemäßes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Vorzusehen sind ebenfalls Räume für Patientenservice wie z. B. Seelsorge und Sozialdienst. Ebenfalls auf dieser Ebene soll die Patienten- und Mitarbeitercafeteria mit Terrasse umgesetzt werden. Da der heute im Altbau eine Etage höher bestehende Eingangshallenbereich weiterhin ganz oder teilweise zur Verfügung steht, ist dieser Bereich in die Planungen mit einzubeziehen.
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Im darunterliegenden Geschoss U2 ist die Physiotherapie (ohne Bewegungsbad) und eine Technikebene vorgesehen. Die Technikebene soll teilweise auch Funktionen der Gebäudetechnik aus dem Altbau aufnehmen. Die Details sind noch zu erarbeiten.
Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da ebenfalls die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Aufgrund der Anlieferungssituation mit LKW´s (40-Tonner) bietet sich als Standort das neue Bildungszentrum an. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit insgesamt rd. 5 500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird im Untergeschoss auf 1 500 qm eingerichtet. Geplant ist hier eine Frische-Küche im cook & hold Verfahren. Es sind ausreichend Flächen für Lebensmittellagerung und Kühlräume einzuplanen.
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Für die Küchenplanung ist es erforderlich, bereits im Angebot einen Nachunternehmer zu nennen.
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 42653 Solingen

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1, 4 GWB (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich); liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen.
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b) Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 Abs. 1 GWB (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich); liegt ein fakultativer Ausschlussgrund vor, so sind aussagefähige Unterlagen zur Selbstreinigung gemäß § 125 GWB vorzulegen.
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c) Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes des Bieters, soweit eintragungspflichtig (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich und zusätzlich Nachweis über Eintragung, nicht älter als 6 Monate).
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
d) Vorliegen einer aktuellen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen mit einer für die Auftragsausführung angemessenen Deckungssumme in Höhe von mindestens 10 Mio. (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich und zusätzlich Nachweis über Versicherung, nicht älter als 6 Monate).
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e) Angemessener Gesamtumsatz des Bieters sowie angemessener Umsatz in Bezug auf Dienstleistungen, die mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den Jahren 2018, 2019 und 2020 (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ unter Angaben des Eigenleistungsanteils erforderlich).
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f) Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 AEntG (Arbeitnehmer-Entsendegesetz), § 98c Abs. 1 AufenthG (Aufenthaltsgesetz), § 19 Abs. 1 MiLoG (Mindestlohngesetz) und § 21 SchwArbG (Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz) (Eigenerklärung im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich).
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g) Es ist dazu anzugeben, ob zum Bieterunternehmen Einträge im Gewerbezentralregister vorliegen, die in der Folge vom Auftraggeber auf das Vorliegen eines Ausschlussgrundes geprüft werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
h) Kurze Unternehmensdarstellung mit Angabe zu Sitz und Rechtsform des Bieters sowie zu etwaigen Gesellschaftern (vom Bieter zu erstellende Eigenerklärung erforderlich).
i) Geeignete Referenzen über früher ausgeführte vergleichbare Dienstleistungsaufträge bezüglich der Generalplanung von Krankenhausgebäuden. Die Fertigstellung und Übergabe des betreffenden geplanten Gebäudes an den Nutzer muss nach dem 1.1.2014 erfolgt sein. (Angabe in Form einer Liste im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“).
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j) Geeignete Ausstattung, technische Ausrüstung und geeignete Maßnahmen zur internen Qualitätssicherung der eigenen Arbeit (vom Bieter zu erstellende Beschreibung erforderlich);
k) Geeignete Anzahl an Beschäftigten und Führungskräften (Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Beschäftigtenzahl des Bieters und die Zahl seiner Führungskräfte in den Jahren 2018, 2019 und 2020 ersichtlich ist, im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ erforderlich).
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Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Für Gesellschaften, die zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags weniger als 3 Jahre bestehen, sind die geforderten Eignungserklärungen und Eignungsnachweise auch für die jeweiligen Gesellschafter vorzulegen.
Ausländische Bewerber müssen gleichwertige Nachweise ihres Herkunftslandes vorlegen. Sämtliche der geforderten Eignungserklärungen und -nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Erklärungen und Nachweise in anderen Sprachen bedürfen der beglaubigten Übersetzung ins Deutsche.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Um die 3 auszuwählenden Bewerber zu ermitteln, wird die Auftraggeberin die Teilnahmeanträge auf Basis der vorzulegenden Nachweise und Eigenerklärungen zur Eignung in eine qualitative Rangfolge bringen. Der Schwerpunkt der Bewertung wird dabei auf Anzahl und Qualität der Referenzen liegen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-08-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungskonzept – Unterkriterium 1) – Innere Gebäudegestaltung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungskonzept – Unterkriterium 2) – Äußere Gebäudegestaltung
Umsetzungskonzept – Unterkriterium 3) – Technische Gebäudeausstattung
Umsetzungskonzept – Unterkriterium 4) – Energieeffizienz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5 %
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Zeitplan
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10 %
Kostenkriterium (Name): Preis / Honorar – Unterkriterium 1) – Preis für Leistungsphasen 1 bis 9
Kostenkriterium (Gewichtung): 35 %
Kostenkriterium (Name): Preis / Honorar – Unterkriterium 2) – Pauschalpreis für besondere Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 5 %

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: öffentlich getragenes Krankenhaus in privater Rechtsform
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YQ9RHQ7/documents 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen des Auftrags sind die Vorgaben bezüglich Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge gemäß dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) zu beachten.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YQ9RHQ7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2211473055 📞
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Das Verfahren für die Nachprüfung der Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass ein etwaiger Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist.
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Quelle: OJS 2021/S 127-337222 (2021-06-30)
Ergänzende Angaben (2021-07-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-07-26 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 146-389001
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 127-337222
ABl. S-Ausgabe: 146
Quelle: OJS 2021/S 146-389001 (2021-07-26)
Ergänzende Angaben (2021-08-17)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Generalplanerleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen. Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH verfügt über 658 Planbetten mit insgesamt 16 fachärztlich geleiteten Kliniken, Instituten und Departments. Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Eine umfassende Sanierung im laufenden Betrieb wurde als unwirtschaftlich bewertet und führt auch nicht zu der notwendigen Prozessoptimierung. Die vorläufige Zielplanung sieht daher unter Berücksichtigung der Leistungsplanung einen Neubau mit derzeit 431 Betten vor. Der rechtwinklige Neubau des Hauses G umfasst 8 Geschosse einschließlich der 2 Untergeschosse. Auf dem Dach des Gebäudes ist ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Der Neubau wird an beiden Seiten an die vorhandene Bausubstanz angeschlossen, so dass ein befahrbarer Innenhof entsteht. Hier sind in Absprache mit der Berufsfeuerwehr Solingen drei ausreichend dimensionierte Wagenhallen für die Notarztfahrzeuge vorzusehen. In den oberen beiden Etagen (4. u. 5. OG) sollen hochwertige, den Komfortanforderungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) entsprechende Wahlleistungsstationen, eingerichtet werden. Erste Planungen gehen für diese beiden Etagen von 4 Wahlleistungsstationen mit jeweils 20 Zimmern und 32 Betten aus. Grundsätzlich soll eine Belegung mit 2 Patienten möglich sein, die aber optisch auch eine ansprechende Unterbringung von Patienten mit der Wahlleistung 1-Bettzimmer zulässt. Nach den derzeitigen Planungen sind in den beiden Ebenen insgesamt 128 Wahlleistungszimmer vorgesehen. Die genannten Bettenzahlen stellt lediglich eine Orientierungsgröße dar. In den Obergeschossen 1-3 sollen vorwiegend Regelleistungspatienten versorgt werden. Vorgesehen sind pro Etage 2 Pflegegruppen mit jeweils 22 Zimmern und 39 Betten. Die jeweils 5 aus medizinischen Gründen mit nur einem Patienten zu belegenden Zimmer sollen im Bedarfsfall auch mit 2 Patienten belegbar sein. Für Regelleistungspatienten stehen in diesen 3 Geschossen somit insgesamt 132 Zimmer mit Belegungsmöglichkeiten für 264 Patienten vor. Das Gebäude soll vollständig an die dann bestehende Rohrpostanlage angeschlossen werden. In der Ebene 0 soll die operative Intensivstation mit 16 Betten einschließlich 12 Infektionsbetten, die alternativ auch für Intermediate Care (Intensivüberwachung) genutzt werden können. Aufgrund der Höhendifferenz muss der neue Haupteingangsbereich in der Ebene U1 entstehen. Dieser soll neben der elektiven Patientenaufnahme, der Information und Krankenhauskasse ein interessantes und zeitgemäßes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Vorzusehen sind ebenfalls Räume für Patientenservice wie z.B. Seelsorge und Sozialdienst. Ebenfalls auf dieser Ebene soll die Patienten- und Mitarbeitercafeteria mit Terrasse umgesetzt werden. Im darunterliegenden Geschoss U2 ist die Physiotherapie (ohne Bewegungsbad) und eine Technikebene vorgesehen. Die Technikebene soll teilweise auch Funktionen der Gebäudetechnik aus dem Altbau aufnehmen. Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit rd. 5.500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird im UG auf 1.500 qm eingerichtet. Für die Küchenplanung ist es erforderlich, bereits in der Bewerbung einen Nachunternehmer zu nennen. Bei beiden Baumaßnahmen sind die Außenanlagen entsprechend herzurichten.
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Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-08-17 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 161-425014
ABl. S-Ausgabe: 161
Zusätzliche Informationen
Die Frist zur Einreichung der Teilnahmeanträge wird bis zum 27.08.2021, 12:00 Uhr, verlängert.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Neubau wird an beiden Seiten an die vorhandene Bausubstanz angeschlossen, so dass ein befahrbarer Innenhof entsteht. Hier sind in Absprache mit der Berufsfeuerwehr Solingen drei ausreichend dimensionierte Wagenhallen für die Notarztfahrzeuge vorzusehen.
Mehr anzeigen
Aufgrund der Höhendifferenz muss der neue Haupteingangsbereich in der Ebene U1 entstehen. Dieser soll neben der elektiven Patientenaufnahme, der Information und Krankenhauskasse ein interessantes und zeitgemäßes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Vorzusehen sind ebenfalls Räume für Patientenservice wie z.B. Seelsorge und Sozialdienst. Ebenfalls auf dieser Ebene soll die Patienten- und Mitarbeitercafeteria mit Terrasse umgesetzt werden.
Mehr anzeigen
Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit rd. 5.500 qm Fläche. Die BA belegt die oberen 3 Etagen und die Küche wird im UG auf 1.500 qm eingerichtet.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2021/S 161-425014 (2021-08-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-01-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin vergibt einen Auftrag über die Erbringung von Generalplanerleistungen zur Errichtung eines Bettenhauses und Bildungszentrum mit Küche auf dem Gelände des Städtischen Klinikums Solingen. Die Städtisches Klinikum Solingen gemeinnützige GmbH verfügt über 658 Planbetten mit insgesamt 16 fachärztlich geleiteten Kliniken, Instituten und Departments. Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf. Der rechtwinklige Neubau des Hauses G umfasst 8 Geschosse einschließlich der 2 Untergeschosse. Auf dem Dach des Gebäudes ist ein Hubschrauberlandeplatz vorgesehen. Der Neubau wird an beiden Seiten an die vorhandene Bausubstanz angeschlossen, so dass ein befahrbarer Innenhof entsteht. Hier sind in Absprache mit der Berufsfeuerwehr Solingen drei ausreichend dimensionierte Wagenhallen für die Notarztfahrzeuge vorzusehen. In den oberen beiden Etagen (4. u. 5. OG) sollen hochwertige, den Komfortanforderungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) entsprechende Wahlleistungsstationen, eingerichtet werden. In den Obergeschossen 1-3 sollen vorwiegend Regelleistungspatienten versorgt werden. In der Ebene 0 soll die operative Intensivstation entstehen. Aufgrund der Höhendifferenz muss der neue Haupteingangsbereich in der Ebene U1 entstehen. Dieser soll neben der elektiven Patientenaufnahme, der Information und Krankenhauskasse ein interessantes und zeitgemäßes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten bieten. Vorzusehen sind ebenfalls Räume für Patientenservice wie z.B. Seelsorge und Sozialdienst. Ebenfalls auf dieser Ebene soll die Patienten- und Mitarbeitercafeteria mit Terrasse umgesetzt werden. Im darunterliegenden Geschoss U2 ist die Physiotherapie (ohne Bewegungsbad) und eine Technikebene vorgesehen. Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden. Bei beiden Baumaßnahmen sind die Außenanlagen entsprechend herzurichten.
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Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-01-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-01-07 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 005-009192
ABl. S-Ausgabe: 5
Zusätzliche Informationen
Im Rahmen des Auftrags sind die Vorgaben bezüglich Sicherung von Tariftreue und Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge gemäß dem Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen (TVgG NRW) zu beachten. Bekanntmachungs-ID: CXP4YQ9RKZQ

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Hauptgebäude des Klinikums Haus E stammt von 1974 und weist einen erheblichen Investitionsstau sowie Infrastrukturmängel auf.
In den oberen beiden Etagen (4. u. 5. OG) sollen hochwertige, den Komfortanforderungen des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) entsprechende Wahlleistungsstationen, eingerichtet werden. In den Obergeschossen 1-3 sollen vorwiegend Regelleistungspatienten versorgt werden. In der Ebene 0 soll die operative Intensivstation entstehen.
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Im darunterliegenden Geschoss U2 ist die Physiotherapie (ohne Bewegungsbad) und eine Technikebene vorgesehen.
Die Bildungsakademie (BA) des Klinikums arbeitet mit umliegenden Krankenhäusern und der Feuerwehr eng zusammen. Durch die gestiegene Zahl an Kursen und Ausbildungsgängen ist eine Erweiterung der BA erforderlich. Da die vorhandenen Gebäude der BA überaltert sind, ist ein kompletter Neubau geplant. Da auch die Zentralküche des Klinikums sanierungsbedürftig ist, soll sie durch einen Neubau ersetzt werden.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungskonzept - Unterkriterium 1) - Innere Gebäudegestaltung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Umsetzungskonzept - Unterkriterium 2) - Äußere Gebäudegestaltung
Umsetzungskonzept - Unterkriterium 3) - Technische Gebäudeausstattung
Umsetzungskonzept - Unterkriterium 4) - Energieeffizienz
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5%
10%
Kostenkriterium (Name): Preis / Honorar - Unterkriterium 1) - Preis für Leistungsphasen 1 bis 9
Kostenkriterium (Gewichtung): 35%
Kostenkriterium (Name): Preis / Honorar - Unterkriterium 2) - Pauschalpreis für besondere Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 5%

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-01-04 📅
Name: agn Niederberghaus & Partner GmbH
Postanschrift: Groner Allee 100
Postort: Ibbenbüren
Postleitzahl: 49479
Land: Deutschland 🇩🇪
Steinfurt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 1 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YQ9RKZQ
Quelle: OJS 2022/S 005-009192 (2022-01-04)