Auftragsgegenstand ist das beim Auftraggeber unter der Bezeichnung „ERO_STA“ geführte Los über die Errichtung eines Gebäudes für eine Wärmepumpenanlage (WPA1) (nachfolgend als ERO_STA bezeichnet) am Standort der GKM AG in Mannheim. Das Gebäude teilt sich ein zwei Gebäudeteile: a) Schaltanlagengebäude aus Stahlbeton; b) Maschinenhalle in Stahlbau; Beide Gebäudeteile werden auf einen Stahlbetonplatte gemeinsam gegründet. Die Lastabtragung in den Baugrund erfolgt mittels ein Tiefgründung mit Bohrpfählen. Als Gebäudehülle kommt eine gedämmter Blechfassade und einer Hartbedachung mit Bitumenbahnen zum Einsatz.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-12-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Kraftwerke
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist das beim Auftraggeber unter der Bezeichnung „ERO_STA“ geführte Los über die Errichtung eines Gebäudes für eine Wärmepumpenanlage (WPA1) (nachfolgend als ERO_STA bezeichnet) am Standort der GKM AG in Mannheim. Das Gebäude teilt sich ein zwei Gebäudeteile:
a) Schaltanlagengebäude aus Stahlbeton;
b) Maschinenhalle in Stahlbau;
Beide Gebäudeteile werden auf einen Stahlbetonplatte gemeinsam gegründet. Die Lastabtragung in den Baugrund erfolgt mittels ein Tiefgründung mit Bohrpfählen. Als Gebäudehülle kommt eine gedämmter Blechfassade und einer Hartbedachung mit Bitumenbahnen zum Einsatz.
Auftragsgegenstand ist das beim Auftraggeber unter der Bezeichnung „ERO_STA“ geführte Los über die Errichtung eines Gebäudes für eine Wärmepumpenanlage (WPA1) (nachfolgend als ERO_STA bezeichnet) am Standort der GKM AG in Mannheim. Das Gebäude teilt sich ein zwei Gebäudeteile:
a) Schaltanlagengebäude aus Stahlbeton;
b) Maschinenhalle in Stahlbau;
Beide Gebäudeteile werden auf einen Stahlbetonplatte gemeinsam gegründet. Die Lastabtragung in den Baugrund erfolgt mittels ein Tiefgründung mit Bohrpfählen. Als Gebäudehülle kommt eine gedämmter Blechfassade und einer Hartbedachung mit Bitumenbahnen zum Einsatz.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Kraftwerke📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Mannheim, Stadtkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Grosskraftwerk Mannheim AG
Postanschrift: Marguerrestr. 1
Postleitzahl: 68199
Postort: Mannheim
Kontakt
Internetadresse: http://www.gkm.de🌏
E-Mail: kai.stutzenberger@gkm.de📧
Telefon: +49 6218684312📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E23295254🌏
Die Bieter werden zu Beginn der Angebotsphase aufgefordert, ein verbindliches Erstangebot gemäß § 15 Abs. 4 SektVO einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, auf das Erstangebot den Zuschlag zu erteilen. Deshalb muss das Erstangebot verbindlich sein und darf die Vergabeunterlagen nicht abändern.
Die Bieter werden zu Beginn der Angebotsphase aufgefordert, ein verbindliches Erstangebot gemäß § 15 Abs. 4 SektVO einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, auf das Erstangebot den Zuschlag zu erteilen. Deshalb muss das Erstangebot verbindlich sein und darf die Vergabeunterlagen nicht abändern.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auftragsgegenstand ist das beim Auftraggeber unter der Bezeichnung „ERO_STA“ geführte Los über die Errichtung eines Gebäudes für eine Wärmepumpenanlage (WPA1) (nachfolgend als ERO_STA bezeichnet) am Standort der GKM AG in Mannheim. Das Gebäude teilt sich ein zwei Gebäudeteile:
Auftragsgegenstand ist das beim Auftraggeber unter der Bezeichnung „ERO_STA“ geführte Los über die Errichtung eines Gebäudes für eine Wärmepumpenanlage (WPA1) (nachfolgend als ERO_STA bezeichnet) am Standort der GKM AG in Mannheim. Das Gebäude teilt sich ein zwei Gebäudeteile:
a) Schaltanlagengebäude aus Stahlbeton;
b) Maschinenhalle in Stahlbau;
Beide Gebäudeteile werden auf einen Stahlbetonplatte gemeinsam gegründet. Die Lastabtragung in den Baugrund erfolgt mittels ein Tiefgründung mit Bohrpfählen. Als Gebäudehülle kommt eine gedämmter Blechfassade und einer Hartbedachung mit Bitumenbahnen zum Einsatz.
Beide Gebäudeteile werden auf einen Stahlbetonplatte gemeinsam gegründet. Die Lastabtragung in den Baugrund erfolgt mittels ein Tiefgründung mit Bohrpfählen. Als Gebäudehülle kommt eine gedämmter Blechfassade und einer Hartbedachung mit Bitumenbahnen zum Einsatz.
Das Los Rohbau- und Stahlbau umfasst folgende Leistungen:
1. Baustelleneinrichtung, Vorhaltung der Baustelleneinrichtung während der gesamten Bauzeit und Räumung der Baustelle.
2. Erdarbeiten mit Aushub der Baugrube, Zwischenlagerung des Erdaushubs auf Flächen des GKM, Verfüllung der Baugrube und fachgerechte Entsorgung des überschüssigen Erdaushubes.
3. Herstellung von Großbohrpfählen zur Gründung des Bauwerks.
4. Beton- und Stahlbetonarbeiten.
5. Mauerwerks bzw. Trockenbauarbeiten.
6. Herstellung und Errichtung der Stahlkonstruktion einschl. Anschlussstatik und Werkstattplanung.
7. Lieferung und Montage einer gedämmten Stahlblechfasse bestehende aus C-Kassetten, Mineralfaserdämmung und Trapezblech einschl. Detailstatik und Werkstattplanung.
8. Lieferung und Montage des Dachaufbaues bestehende aus Stahltrapezblech, Mineralfaserdämmung und mehrlagigen Dachaufbau mit Bitumendachbahnen einschl. Detailstatik und Werkstattplanung.
9. Lieferung und Montage von Stahlblechtüren und Industrierolltoren.
10. Lieferung und Montage eines Hallenkrans mit einer Hubleistung von 10 to.
11. Maler- Beschichtungsarbeiten;
Der Leistungsumfang wird noch einmal detailliert im Dokument "3_WPA1_ERO_STA Projekt und Leistungsbeschreibung_211207" beschrieben.
Dauer: 12 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die Bieter werden zu Beginn der Angebotsphase aufgefordert, ein verbindliches Erstangebot gemäß § 15 Abs. 4 SektVO einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, auf das Erstangebot den Zuschlag zu erteilen. Deshalb muss das Erstangebot verbindlich sein und darf die Vergabeunterlagen nicht abändern.
Die Bieter werden zu Beginn der Angebotsphase aufgefordert, ein verbindliches Erstangebot gemäß § 15 Abs. 4 SektVO einzureichen. Der Auftraggeber behält sich vor, auf das Erstangebot den Zuschlag zu erteilen. Deshalb muss das Erstangebot verbindlich sein und darf die Vergabeunterlagen nicht abändern.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mannheim
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eintrag in ein Berufs- oder Handelsregister oder sonstiger Nachweis über die erlaubte Berufsausübung in dem Staat, in dem der Bieter niedergelassen ist. [Eigenerklärung];
b) Erklärung zu den Ausschlussgründen in §§ 123, 124 GWB [Eigenerklärung]
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Der Bieter muss über eine Bonität verfügen, die dem Dun & Bradstreet Score mit mind. 75 von 100 Punkten entspricht oder einen vergleichbaren Score erfüllt. [Auskunft wird vom Auftraggeber selbst eingeholt];
b) Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen (maximiert auf mind. 2 Schadensfälle je Jahr): 5.000.000,00 EUR [Eigenerklärung]
Mindeststandards:
- Vorhandensein der unter a) geforderten Bonität
- Bestehen von Versicherungsschutz
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Sprache: Alle Mitarbeiter des Bieters, die unmittelbar Kontakt zu dem Auftraggeber haben und/oder in führender Position in dem Projekt tätig sind, insbesondere die Projektleitung und Bauleitung, verfügen über das Sprachniveau: Deutsch als Muttersprache oder mindestens Niveau C 2 des Europäischen Sprachenrahmens. [Eigenerklärung des Bieters. Der Auftraggeber behält sich vor, die Namen der Personen, die in führender Position eingesetzt werden sollen, abzufragen und deren Sprachkenntnisse zu überprüfen.];
a) Sprache: Alle Mitarbeiter des Bieters, die unmittelbar Kontakt zu dem Auftraggeber haben und/oder in führender Position in dem Projekt tätig sind, insbesondere die Projektleitung und Bauleitung, verfügen über das Sprachniveau: Deutsch als Muttersprache oder mindestens Niveau C 2 des Europäischen Sprachenrahmens. [Eigenerklärung des Bieters. Der Auftraggeber behält sich vor, die Namen der Personen, die in führender Position eingesetzt werden sollen, abzufragen und deren Sprachkenntnisse zu überprüfen.];
b) Aktuelle und gültige Zertifizierung nach EN ISO 9001; nach DIN 14001, SCC oder ISO 45001 (bzw. OHSAS 18001) oder gleichwertig. [Nachweis des Bieters durch Vorlage einer Kopie der Zertifikate. Ergänzend gilt § 49 Abs.1 Satz 2 und 3 SektVO];
c) Gültige Bescheinigung nach DIN EN 1090 (WPK-Zertifikat und Schweißzertifikat) für mindestens Ausführungsklasse EXC 2 (Befähigung zur Ausführung sämtlicher Stahlbauarbeiten im Werk und auf der Baustelle) oder gleichwertig. [Nachweis des Bieters durch Vorlage einer Kopie der Zertifikate. Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt.];
c) Gültige Bescheinigung nach DIN EN 1090 (WPK-Zertifikat und Schweißzertifikat) für mindestens Ausführungsklasse EXC 2 (Befähigung zur Ausführung sämtlicher Stahlbauarbeiten im Werk und auf der Baustelle) oder gleichwertig. [Nachweis des Bieters durch Vorlage einer Kopie der Zertifikate. Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt.];
d) Gültige Bescheinigung „Gütezeichen Beton“ der Gemeinschaft für Überwachung im Bauwesen e.V. oder gleichwertig [Nachweis des Bieters durch Vorlage einer Kopie der Zertifikate. Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt.];
d) Gültige Bescheinigung „Gütezeichen Beton“ der Gemeinschaft für Überwachung im Bauwesen e.V. oder gleichwertig [Nachweis des Bieters durch Vorlage einer Kopie der Zertifikate. Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt.];
e) Zertifizierung als Schweißbetrieb nach DIN EN ISO 3834 oder gleichwertig [Nachweis des Bieters durch Vorlage einer Kopie der Zertifikate. Bei ausländischen Bietern wird ein gleichwertiger Qualifikationsnachweis verlangt.];
f) Nachweis über die dem Unternehmen für die Ausführung der vergebenden Leistung zur Verfügung stehende technische Ausrüstung (Übersicht über den vorhandenen Maschinen und Fuhrpark für Hoch- und Tiefbau) [Eigenerklärung];
g) Liste der Referenzen über ausgeführte Leistungen im Hoch- und Tiefbau (Kraftwerks- und Industrie- oder Gewerbebau; kein Wohnbau) in der EU mit einem Auftragsvolumen > 0,5 Mio. Euro und nicht älter als 5 Jahre (Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag). Werden Referenzen über Leistungen vorgelegt, die außerhalb der Europäischen Union erbracht worden sind, hat der Bewerber mit dem Antrag den Nachweis zu erbringen, dass es sich um Referenzen mit technisch und rechtlich vergleichbaren Anforderungen handelt. [Eigenerklärung des Bieters in Form einer Referenzliste]
g) Liste der Referenzen über ausgeführte Leistungen im Hoch- und Tiefbau (Kraftwerks- und Industrie- oder Gewerbebau; kein Wohnbau) in der EU mit einem Auftragsvolumen > 0,5 Mio. Euro und nicht älter als 5 Jahre (Fertigstellung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag). Werden Referenzen über Leistungen vorgelegt, die außerhalb der Europäischen Union erbracht worden sind, hat der Bewerber mit dem Antrag den Nachweis zu erbringen, dass es sich um Referenzen mit technisch und rechtlich vergleichbaren Anforderungen handelt. [Eigenerklärung des Bieters in Form einer Referenzliste]
Mindeststandards:
- Sprachkenntnisse der unter a) genannten Mitarbeiter des Bieters
- Vorhandensein der unter b)-e) genannten Zertifikate
- Vorhandensein von mindestens 3 Referenten
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber werden anhand der Anzahl der eingereichten Referenzen ausgewählt. Mindestbedingung ist das Einreichen von 3 Referenzen. Darüber hinaus werden je nach Anzahl der eingereichten Referenzen folgende Punktzahlen vergeben:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber werden anhand der Anzahl der eingereichten Referenzen ausgewählt. Mindestbedingung ist das Einreichen von 3 Referenzen. Darüber hinaus werden je nach Anzahl der eingereichten Referenzen folgende Punktzahlen vergeben:
>3 Referenzen = 1 Punkt;
>5 Referenzen = 2 Punkte;
>7 Referenzen = 3 Punkte;
Erfüllen mindestens 3 Bieter die Mindestbedingungen und erzielen bei den Auswahlkriterien mindestens 3 Punkte, werden nur diese Bieter aufgefordert. Bieter, die weniger als 3 Punkte erzielen, werden nicht aufgefordert.
Sollten mehr als 6 Bieter 3 Punkte erzielen, werden die 6 Bieter zur Angebotsabgabe aufgefordert, die die höchste Zahl an Referenzen aufweisen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721-9268730📞
E-Mail: poststelle@rpk-bwl.de📧
Fax: +49 721-9263985 📠
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 243-641946 (2021-12-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-07-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge