Die Stadt Selters beabsichtigt die Erschließung des Neubaugebietes „Am Sonnenbach“ im Westen der Stadt, angrenzend an das bestehende Baugebiet „Gleichen“. Im Plangebiet soll ein aufgelockertes, nachhaltig angelegtes und zukunftsfähiges Wohnquartier mit einem Nachbarschaftszentrum am nordwestlichen Siedlungsrand der Stadt Selters entstehen. Für das Wohnquartier ist eine Nutzmischung von Wohnen und wohnverträglichen Gewerbebetrieben mit Einzel- und Doppelhausbebauung sowie Hausgruppen vorgesehen. Die Wasserversorgung im Bereich des geplanten Vorhabens soll durch Anschluss an das vorhandene Versorgungsnetz sichergestellt werden. Die Entwässerung des Plangebietes soll im Trennsystem erfolgen. Das anfallende Schmutzwasser soll in den bestehenden Schmutzwasserkanal in der östlich gelegenen Straße „Im Gleichen“ eingeleitet und über vorhandene Sammler der Kläranlage Selters abgeführt werden. Zur Ableitung des Niederschlagswassers von den befestigten Grundstücksflächen, des Oberflächenwassers von den befestigten Straßenflächen, Nebenanlagen und Fußwegen und von Drainagewasser soll in der jeweiligen Verkehrsanlage ein Regenwasserkanal verlegt werden. Dabei soll eine gedrosselte Ableitung des Niederschlagswassers über eine zentrale Rückhalte- und Versickerungseinrichtung (RRB) in das Gewässer erfolgen. Für die Beheizung und Kühlung der Gebäude im Neubaugebiet „Am Sonnenbach“ ist die Etablierung eines „Kalten Nahwärmesystems“, im Wesentlichen bestehend aus 2 St. Erdwärmesondenfeldern mit zentralen Verteilerschächten sowie dem anschließenden Verteilnetz, vorgesehen. Die an das Trägermedium übertragene Erdwärme wird über ein Ringleitungssystem zu den einzelnen Gebäuden geführt, die mittels entsprechender Hausanschlüsse für Vor- und Rücklauf an die Ringleitungen angebunden werden. Die eigentliche Heizwärmeerzeugung erfolgt mit dezentralen Wärmepumpen in den jeweiligen Gebäuden. Die Planungsleistungen für die Verkehrsanlagen, die Wasserversorgung und die Schmutz- und Regenwasserableitung einschließlich Außengebietsentwässerung wurden bereits vergeben und sind somit nicht mehr Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle Leistungen zur Planung und Bauüberwachung für die beiden Erdwärmesondenfelder inkl. der zugehörigen Verteilerschachtbauwerke sowie für das anschließende Verteilnetz. Weiterhin umfassen die Leistungen die Erstellung der notwendigen Genehmigungsunterlagen sowie die Begleitung des Genehmigungsverfahrens. Im Vorfeld wurden bereits verschiedene Voruntersuchungen durchgeführt. Zur exakten Bestimmung der thermischen Untergrundparameter und Feststellung der Bohrbarkeit des Gebirges wurden am Projektstandort 2 Testerdwärmesonden errichtet an denen jeweils ein Geothermal-Response-Test ausgeführt wurde. Anhand der Messwerte für Wärmeleitfähigkeit und ungestörter Erdreichtemperatur sowie gebäudeseitiger Bedarfsdaten wurden die Berechnungen zur Erdwärmesondenfeldkonfiguration durchgeführt. Die Planungsleistungen sollen fachlosweise vergeben werden. Gegenstand dieses Loses 02 sind die Objektplanungs- und Beratungsleistungen für den Bereich „Kalte Nahwärme“.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-01-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 21-02-26-1200
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Selters beabsichtigt die Erschließung des Neubaugebietes „Am Sonnenbach“ im Westen der Stadt, angrenzend an das bestehende Baugebiet „Gleichen“. Im Plangebiet soll ein aufgelockertes, nachhaltig angelegtes und zukunftsfähiges Wohnquartier mit einem
Nachbarschaftszentrum am nordwestlichen Siedlungsrand der Stadt Selters entstehen. Für das Wohnquartier ist eine Nutzmischung von Wohnen und wohnverträglichen Gewerbebetrieben mit Einzel- und Doppelhausbebauung sowie Hausgruppen vorgesehen.
Die Wasserversorgung im Bereich des geplanten Vorhabens soll durch Anschluss an das vorhandene Versorgungsnetz sichergestellt werden. Die Entwässerung des Plangebietes soll im Trennsystem erfolgen. Das anfallende Schmutzwasser soll in den bestehenden Schmutzwasserkanal in der östlich gelegenen Straße „Im Gleichen“ eingeleitet und über vorhandene Sammler der Kläranlage Selters abgeführt werden. Zur Ableitung des Niederschlagswassers von den befestigten Grundstücksflächen, des Oberflächenwassers von den befestigten Straßenflächen, Nebenanlagen und Fußwegen und von Drainagewasser soll in der jeweiligen Verkehrsanlage ein Regenwasserkanal verlegt werden. Dabei soll eine gedrosselte Ableitung des Niederschlagswassers über eine zentrale Rückhalte- und Versickerungseinrichtung (RRB) in das Gewässer erfolgen.
Für die Beheizung und Kühlung der Gebäude im Neubaugebiet „Am Sonnenbach“ ist die Etablierung eines „Kalten Nahwärmesystems“, im Wesentlichen bestehend aus 2 St. Erdwärmesondenfeldern mit zentralen Verteilerschächten sowie dem anschließenden Verteilnetz, vorgesehen. Die an das Trägermedium übertragene Erdwärme wird über ein Ringleitungssystem zu den einzelnen Gebäuden geführt, die mittels entsprechender Hausanschlüsse für Vor- und Rücklauf an die Ringleitungen angebunden werden. Die eigentliche Heizwärmeerzeugung erfolgt mit dezentralen Wärmepumpen in den jeweiligen Gebäuden.
Die Planungsleistungen für die Verkehrsanlagen, die Wasserversorgung und die Schmutz- und Regenwasserableitung einschließlich Außengebietsentwässerung wurden bereits vergeben und sind somit nicht mehr Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle Leistungen zur Planung und Bauüberwachung für die beiden Erdwärmesondenfelder inkl. der zugehörigen Verteilerschachtbauwerke sowie für das anschließende Verteilnetz. Weiterhin umfassen die Leistungen die Erstellung der notwendigen Genehmigungsunterlagen sowie die Begleitung des Genehmigungsverfahrens.
Im Vorfeld wurden bereits verschiedene Voruntersuchungen durchgeführt. Zur exakten Bestimmung der thermischen Untergrundparameter und Feststellung der Bohrbarkeit des Gebirges wurden am Projektstandort 2 Testerdwärmesonden errichtet an denen jeweils ein Geothermal-Response-Test ausgeführt wurde.
Anhand der Messwerte für Wärmeleitfähigkeit und ungestörter Erdreichtemperatur sowie gebäudeseitiger Bedarfsdaten wurden die Berechnungen zur Erdwärmesondenfeldkonfiguration durchgeführt.
Die Planungsleistungen sollen fachlosweise vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 02 sind die Objektplanungs- und Beratungsleistungen für den Bereich „Kalte Nahwärme“.
Die Stadt Selters beabsichtigt die Erschließung des Neubaugebietes „Am Sonnenbach“ im Westen der Stadt, angrenzend an das bestehende Baugebiet „Gleichen“. Im Plangebiet soll ein aufgelockertes, nachhaltig angelegtes und zukunftsfähiges Wohnquartier mit einem
Nachbarschaftszentrum am nordwestlichen Siedlungsrand der Stadt Selters entstehen. Für das Wohnquartier ist eine Nutzmischung von Wohnen und wohnverträglichen Gewerbebetrieben mit Einzel- und Doppelhausbebauung sowie Hausgruppen vorgesehen.
Die Wasserversorgung im Bereich des geplanten Vorhabens soll durch Anschluss an das vorhandene Versorgungsnetz sichergestellt werden. Die Entwässerung des Plangebietes soll im Trennsystem erfolgen. Das anfallende Schmutzwasser soll in den bestehenden Schmutzwasserkanal in der östlich gelegenen Straße „Im Gleichen“ eingeleitet und über vorhandene Sammler der Kläranlage Selters abgeführt werden. Zur Ableitung des Niederschlagswassers von den befestigten Grundstücksflächen, des Oberflächenwassers von den befestigten Straßenflächen, Nebenanlagen und Fußwegen und von Drainagewasser soll in der jeweiligen Verkehrsanlage ein Regenwasserkanal verlegt werden. Dabei soll eine gedrosselte Ableitung des Niederschlagswassers über eine zentrale Rückhalte- und Versickerungseinrichtung (RRB) in das Gewässer erfolgen.
Für die Beheizung und Kühlung der Gebäude im Neubaugebiet „Am Sonnenbach“ ist die Etablierung eines „Kalten Nahwärmesystems“, im Wesentlichen bestehend aus 2 St. Erdwärmesondenfeldern mit zentralen Verteilerschächten sowie dem anschließenden Verteilnetz, vorgesehen. Die an das Trägermedium übertragene Erdwärme wird über ein Ringleitungssystem zu den einzelnen Gebäuden geführt, die mittels entsprechender Hausanschlüsse für Vor- und Rücklauf an die Ringleitungen angebunden werden. Die eigentliche Heizwärmeerzeugung erfolgt mit dezentralen Wärmepumpen in den jeweiligen Gebäuden.
Die Planungsleistungen für die Verkehrsanlagen, die Wasserversorgung und die Schmutz- und Regenwasserableitung einschließlich Außengebietsentwässerung wurden bereits vergeben und sind somit nicht mehr Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle Leistungen zur Planung und Bauüberwachung für die beiden Erdwärmesondenfelder inkl. der zugehörigen Verteilerschachtbauwerke sowie für das anschließende Verteilnetz. Weiterhin umfassen die Leistungen die Erstellung der notwendigen Genehmigungsunterlagen sowie die Begleitung des Genehmigungsverfahrens.
Im Vorfeld wurden bereits verschiedene Voruntersuchungen durchgeführt. Zur exakten Bestimmung der thermischen Untergrundparameter und Feststellung der Bohrbarkeit des Gebirges wurden am Projektstandort 2 Testerdwärmesonden errichtet an denen jeweils ein Geothermal-Response-Test ausgeführt wurde.
Anhand der Messwerte für Wärmeleitfähigkeit und ungestörter Erdreichtemperatur sowie gebäudeseitiger Bedarfsdaten wurden die Berechnungen zur Erdwärmesondenfeldkonfiguration durchgeführt.
Die Planungsleistungen sollen fachlosweise vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 02 sind die Objektplanungs- und Beratungsleistungen für den Bereich „Kalte Nahwärme“.
Die unter II.2.7) angegebene Frist von 3 Monaten nach Auftragserteilung bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsstufe 1.
Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Selters beabsichtigt die Erschließung des Neubaugebietes „Am Sonnenbach“ im Westen der Stadt, angrenzend an das bestehende Baugebiet „Gleichen“. Im Plangebiet soll ein aufgelockertes, nachhaltig angelegtes und zukunftsfähiges Wohnquartier mit einem
Die Stadt Selters beabsichtigt die Erschließung des Neubaugebietes „Am Sonnenbach“ im Westen der Stadt, angrenzend an das bestehende Baugebiet „Gleichen“. Im Plangebiet soll ein aufgelockertes, nachhaltig angelegtes und zukunftsfähiges Wohnquartier mit einem
Nachbarschaftszentrum am nordwestlichen Siedlungsrand der Stadt Selters entstehen. Für das Wohnquartier ist eine Nutzmischung von Wohnen und wohnverträglichen Gewerbebetrieben mit Einzel- und Doppelhausbebauung sowie Hausgruppen vorgesehen.
Die Wasserversorgung im Bereich des geplanten Vorhabens soll durch Anschluss an das vorhandene Versorgungsnetz sichergestellt werden. Die Entwässerung des Plangebietes soll im Trennsystem erfolgen. Das anfallende Schmutzwasser soll in den bestehenden Schmutzwasserkanal in der östlich gelegenen Straße „Im Gleichen“ eingeleitet und über vorhandene Sammler der Kläranlage Selters abgeführt werden. Zur Ableitung des Niederschlagswassers von den befestigten Grundstücksflächen, des Oberflächenwassers von den befestigten Straßenflächen, Nebenanlagen und Fußwegen und von Drainagewasser soll in der jeweiligen Verkehrsanlage ein Regenwasserkanal verlegt werden. Dabei soll eine gedrosselte Ableitung des Niederschlagswassers über eine zentrale Rückhalte- und Versickerungseinrichtung (RRB) in das Gewässer erfolgen.
Die Wasserversorgung im Bereich des geplanten Vorhabens soll durch Anschluss an das vorhandene Versorgungsnetz sichergestellt werden. Die Entwässerung des Plangebietes soll im Trennsystem erfolgen. Das anfallende Schmutzwasser soll in den bestehenden Schmutzwasserkanal in der östlich gelegenen Straße „Im Gleichen“ eingeleitet und über vorhandene Sammler der Kläranlage Selters abgeführt werden. Zur Ableitung des Niederschlagswassers von den befestigten Grundstücksflächen, des Oberflächenwassers von den befestigten Straßenflächen, Nebenanlagen und Fußwegen und von Drainagewasser soll in der jeweiligen Verkehrsanlage ein Regenwasserkanal verlegt werden. Dabei soll eine gedrosselte Ableitung des Niederschlagswassers über eine zentrale Rückhalte- und Versickerungseinrichtung (RRB) in das Gewässer erfolgen.
Für die Beheizung und Kühlung der Gebäude im Neubaugebiet „Am Sonnenbach“ ist die Etablierung eines „Kalten Nahwärmesystems“, im Wesentlichen bestehend aus 2 St. Erdwärmesondenfeldern mit zentralen Verteilerschächten sowie dem anschließenden Verteilnetz, vorgesehen. Die an das Trägermedium übertragene Erdwärme wird über ein Ringleitungssystem zu den einzelnen Gebäuden geführt, die mittels entsprechender Hausanschlüsse für Vor- und Rücklauf an die Ringleitungen angebunden werden. Die eigentliche Heizwärmeerzeugung erfolgt mit dezentralen Wärmepumpen in den jeweiligen Gebäuden.
Für die Beheizung und Kühlung der Gebäude im Neubaugebiet „Am Sonnenbach“ ist die Etablierung eines „Kalten Nahwärmesystems“, im Wesentlichen bestehend aus 2 St. Erdwärmesondenfeldern mit zentralen Verteilerschächten sowie dem anschließenden Verteilnetz, vorgesehen. Die an das Trägermedium übertragene Erdwärme wird über ein Ringleitungssystem zu den einzelnen Gebäuden geführt, die mittels entsprechender Hausanschlüsse für Vor- und Rücklauf an die Ringleitungen angebunden werden. Die eigentliche Heizwärmeerzeugung erfolgt mit dezentralen Wärmepumpen in den jeweiligen Gebäuden.
Die Planungsleistungen für die Verkehrsanlagen, die Wasserversorgung und die Schmutz- und Regenwasserableitung einschließlich Außengebietsentwässerung wurden bereits vergeben und sind somit nicht mehr Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle Leistungen zur Planung und Bauüberwachung für die beiden Erdwärmesondenfelder inkl. der zugehörigen Verteilerschachtbauwerke sowie für das anschließende Verteilnetz. Weiterhin umfassen die Leistungen die Erstellung der notwendigen Genehmigungsunterlagen sowie die Begleitung des Genehmigungsverfahrens.
Die Planungsleistungen für die Verkehrsanlagen, die Wasserversorgung und die Schmutz- und Regenwasserableitung einschließlich Außengebietsentwässerung wurden bereits vergeben und sind somit nicht mehr Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle Leistungen zur Planung und Bauüberwachung für die beiden Erdwärmesondenfelder inkl. der zugehörigen Verteilerschachtbauwerke sowie für das anschließende Verteilnetz. Weiterhin umfassen die Leistungen die Erstellung der notwendigen Genehmigungsunterlagen sowie die Begleitung des Genehmigungsverfahrens.
Im Vorfeld wurden bereits verschiedene Voruntersuchungen durchgeführt. Zur exakten Bestimmung der thermischen Untergrundparameter und Feststellung der Bohrbarkeit des Gebirges wurden am Projektstandort 2 Testerdwärmesonden errichtet an denen jeweils ein Geothermal-Response-Test ausgeführt wurde.
Im Vorfeld wurden bereits verschiedene Voruntersuchungen durchgeführt. Zur exakten Bestimmung der thermischen Untergrundparameter und Feststellung der Bohrbarkeit des Gebirges wurden am Projektstandort 2 Testerdwärmesonden errichtet an denen jeweils ein Geothermal-Response-Test ausgeführt wurde.
Anhand der Messwerte für Wärmeleitfähigkeit und ungestörter Erdreichtemperatur sowie gebäudeseitiger Bedarfsdaten wurden die Berechnungen zur Erdwärmesondenfeldkonfiguration durchgeführt.
Die Planungsleistungen sollen fachlosweise vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 02 sind die Objektplanungs- und Beratungsleistungen für den Bereich „Kalte Nahwärme“.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 2-9 gem. § 43 und § 55 HOAI für die Erdwärmesondenfelder und das Verteilnetz sowie Besondere Leistungen (u. a. Thermodynamische Simulation, Fördermittelberatung, Ausarbeiten des Hauptbetriebsplans, Erstellung der Antragsunterlagen zur Erlangung einer bergrechtlichen Bewilligung, Risswerk, BÜ, Aufstellung der TAB für die Gebäude, Dimensionierung und Netzplanung der KNW, Messkonzept).
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 2-9 gem. § 43 und § 55 HOAI für die Erdwärmesondenfelder und das Verteilnetz sowie Besondere Leistungen (u. a. Thermodynamische Simulation, Fördermittelberatung, Ausarbeiten des Hauptbetriebsplans, Erstellung der Antragsunterlagen zur Erlangung einer bergrechtlichen Bewilligung, Risswerk, BÜ, Aufstellung der TAB für die Gebäude, Dimensionierung und Netzplanung der KNW, Messkonzept).
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe dieser Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besondere Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben.
Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Dauer: 3 Monate
Beschreibung der Optionen:
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 2-9 gem. § 43 und § 55 HOAI für die Erdwärmesondenfelder und das Verteilnetz sowie Besondere Leistungen (u.a. Thermodynamische Simulation, Fördermittelberatung, Ausarbeiten des Hauptbetriebsplans, Erstellung der Antragsunterlagen zur Erlangung einer bergrechtlichen Bewilligung, Risswerk, BÜ, Aufstellung der TAB für die Gebäude, Dimensionierung und Netzplanung der KNW, Messkonzept).
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 2-9 gem. § 43 und § 55 HOAI für die Erdwärmesondenfelder und das Verteilnetz sowie Besondere Leistungen (u.a. Thermodynamische Simulation, Fördermittelberatung, Ausarbeiten des Hauptbetriebsplans, Erstellung der Antragsunterlagen zur Erlangung einer bergrechtlichen Bewilligung, Risswerk, BÜ, Aufstellung der TAB für die Gebäude, Dimensionierung und Netzplanung der KNW, Messkonzept).
Die vergebende Stelle beabsichtigt eine stufenweise Vergabe dieser Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 2 bis 4 nach HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besondere Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben.
Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7) angegebene Frist von 3 Monaten nach Auftragserteilung bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsstufe 1.
Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 56242 Selters
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
1. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 123 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass in der Person des Bewerbers oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 42 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 124 GWB begründet sind.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
3. Erklärung des Bewerbers, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
4. Erklärung des Bewerbers, dass bei der Ausführung der vertraglichen Leistung im Auftragsfall nicht die von der Scientology-Organisation verbreitete „Technologie von L. Ron Hubbard“ angewendet, gelehrt oder in sonstiger Weise verbreitet wird.
5. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen aktuellen Auszug aus dem Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch vom Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Planungsleistung vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bewerber-/Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und für Sachschäden mindestens 2 000 000 EUR und für Vermögensschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Die vorgenannten Deckungssummen müssen mind. zweifach je Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
Der Bewerber muss über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 000 000 EUR und für Sachschäden mindestens 2 000 000 EUR und für Vermögensschäden mindestens 2 000 000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV). Die vorgenannten Deckungssummen müssen mind. zweifach je Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für den Nachweis genügt die Zusicherung des Bewerbers zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten Höhe.
Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflicht- oder durch eine Exzedentenversicherung nachzuweisen. Die geforderten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Für den Nachweis genügt die Zusicherung des Bewerbers zum Abschluss dieser Versicherung im Auftragsfall in Verbindung mit einer schriftlichen Zusicherung des Haftpflichtversicherers über die Möglichkeit des Abschlusses einer entsprechenden Versicherung in der geforderten Höhe.
Im Falle einer Beauftragung einer Arbeits- /Bietergemeinschaft haftet jedes Mitglied gesamtschuldnerisch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden. Diese ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung aufgeführt werden. Diese ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV).
2. Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).
3. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch vom Dritten abzugeben.
Die Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag zu erklären.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Projektleiter/Objektplaner Geothermie und Sondenfelder mit den zugehörigen Peripherieanlagen – Stellvertretung:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums mit dem Schwerpunkt Geologie verfügen und eine Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums von mind. 10 Jahren in der Planung vergleichbarer Projekte nachweisen.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums mit dem Schwerpunkt Geologie verfügen und eine Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums von mind. 10 Jahren in der Planung vergleichbarer Projekte nachweisen.
Der Bewerber muss für darüber hinaus über einen Vertreter von gleicher Qualifikation verfügen, wobei eine Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums von mind. 5 Jahren in der Planung vergleichbarer Projekte für den Vertreter nachzuweisen ist.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums im Bauingenieurwesen verfügen und eine Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums von mind. 10 Jahren in der Planung vergleichbarer Projekte nachweisen.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Planers über die Qualifikation eines abgeschlossenen, ingenieurwissenschaftlichen Studiums im Bauingenieurwesen verfügen und eine Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums von mind. 10 Jahren in der Planung vergleichbarer Projekte nachweisen.
Bauüberwachung – Stellvertretung
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens verfügen und eine Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums von mind. 10 Jahren in der Bauüberwachung vergleichbarer Projekte nachweisen.
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens verfügen und eine Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums von mind. 10 Jahren in der Bauüberwachung vergleichbarer Projekte nachweisen.
Der Bewerber muss für darüber hinaus über 2 Vertreter von gleicher Qualifikation verfügen, wobei eine Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums von mind. 5 Jahren in der Bauüberwachung vergleichbarer Projekte für die Vertreter nachzuweisen ist.
Markscheider
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Markscheiders nachweisen, dass dieser von der Landesbergbehörde Rheinland-Pfalz als Markscheider anerkannt ist.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Es sind mindestens nachstehende Referenzen zu erbrachten vergleichbaren Leistungen anzugeben, die nach dem 1.1.2015 abgeschlossen wurden und darüber hinaus die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
— Mind. eine Referenz muss die Erschließung eines Erdwärmefelds (hier mindestens Leistungsphasen 2-6 und 8) einschließlich Bauüberwachung beinhalten,
— Mind. eine Referenz muss die Errichtung eines Versorgungsnetzes im Bereich Gas/Wasser/Nahwärme (hier mindestens Leistungsphasen 2-6 und 8) einschließlich Bauüberwachung beinhalten,
— Mind. eine Referenz muss die erfolgreiche Erarbeitung Genehmigungsunterlage für die bergrechtliche Bewilligung einer Erdwärmeanlage beinhalten,
— Mind. eine Referenz muss die erfolgreiche Ausarbeitung eines des Hauptbetriebsplans für eine bergrechtlich zu genehmigende Anlage beinhalten,
— Mindestens eine Referenz muss die Erstellung einer numerischen Modellierung (2D/3D) zur dynamischen Simulation des konvektiven und konduktiven Wärmetransports im Untergrund zur Ermittlung der
Reichweite der thermischen Beeinflussung der Erdwärmesondenanlage beinhalten.
— Mind. eine Referenz muss markscheiderische (bergvermessungstechnische) Arbeiten zur Einmessung zum Erstellen des Lagerisses beinhalten.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Angaben zum Referenzgeber zu machen sowie Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LPh 3, LPh 7 und nach Abschluss der LPh 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Für alle Referenzen hat der Bewerber Angaben zum Referenzgeber zu machen sowie Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich Ergebnisse der LPh 3, LPh 7 und nach Abschluss der LPh 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden.
Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure benennen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei vergleichbaren Leistungen anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (80 %). Durch die Einreichung von zusätzlichen Referenzen (über die Mindestanzahl hinaus), die ebenfalls die Mindestanforderungen an Referenzen erfüllen, kann eine bessere Bewertung erzielt werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
1) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen bei vergleichbaren Leistungen anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (80 %). Durch die Einreichung von zusätzlichen Referenzen (über die Mindestanzahl hinaus), die ebenfalls die Mindestanforderungen an Referenzen erfüllen, kann eine bessere Bewertung erzielt werden.
2) Einhaltung der geplanten Bauzeit und der geplanten Baukosten, wie sie sich aus den Referenzen ergeben (20 %).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-03-16 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
1. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters.
1. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters.
2. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Teilnahmeantrag als Formularvordruck zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Die Verwendung des Formularvordrucks wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
2. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen steht ein Teilnahmeantrag als Formularvordruck zur Verfügung, den die Bewerber verwenden sollen. Die Verwendung des Formularvordrucks wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung.
3. Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt werden.
3. Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt werden.
4. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
4. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
5. Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
6. Die Teilnahmeanträge und die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen.
7. Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen und/oder Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVD8K7
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI.4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 020-046266 (2021-01-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-04-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Selters beabsichtigt die Erschließung des Neubaugebietes „Am Sonnenbach“ im Westen der Stadt, angrenzend an das bestehende Baugebiet „Gleichen“. Im Plangebiet soll ein aufgelockertes, nachhaltig angelegtes und zukunftsfähiges Wohnquartier mit einem Nachbarschaftszentrum am nordwestlichen Siedlungsrand der Stadt Selters entstehen. Für das Wohnquartier ist eine Nutzmischung von Wohnen und wohnverträglichen Gewerbebetrieben mit Einzel- und Doppelhausbebauung sowie Hausgruppen vorgesehen.
Die Wasserversorgung im Bereich des geplanten Vorhabens soll durch Anschluss an das vorhandene Versorgungsnetz sichergestellt werden. Die Entwässerung des Plangebietes soll im Trennsystem erfolgen. Das anfallende Schmutzwasser soll in den bestehenden Schmutzwasserkanal in der östlich gelegenen Straße „Im Gleichen“ eingeleitet und über vorhandene Sammler der Kläranlage Selters abgeführt werden. Zur Ableitung des Niederschlagswassers von den befestigten Grundstücksflächen, des Oberflächenwassers von den befestigten Straßenflächen, Nebenanlagen und Fußwegen und von Drainagewasser soll in der jeweiligen Verkehrsanlage ein Regenwasserkanal verlegt werden. Dabei soll eine gedrosselte Ableitung des Niederschlagswassers über eine zentrale Rückhalte- und Versickerungseinrichtung (RRB) in das Gewässer erfolgen.
Für die Beheizung und Kühlung der Gebäude im Neubaugebiet „Am Sonnenbach“ ist die Etablierung eines „Kalten Nahwärmesystems“, im Wesentlichen bestehend aus 2 St. Erdwärmesondenfeldern mit zentralen Verteilerschächten sowie dem anschließenden Verteilnetz, vorgesehen. Die an das Trägermedium übertragene Erdwärme wird über ein Ringleitungssystem zu den einzelnen Gebäuden geführt, die mittels entsprechender Hausanschlüsse für Vor- und Rücklauf an die Ringleitungen angebunden werden. Die eigentliche Heizwärmeerzeugung erfolgt mit dezentralen Wärmepumpen in den jeweiligen Gebäuden.
Die Planungsleistungen für die Verkehrsanlagen, die Wasserversorgung und die Schmutz- und Regenwasserableitung einschließlich Außengebietsentwässerung wurden bereits vergeben und sind somit nicht mehr Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle Leistungen zur Planung und Bauüberwachung für die beiden Erdwärmesondenfelder inkl. der zugehörigen Verteilerschachtbauwerke sowie für das anschließende Verteilnetz. Weiterhin umfassen die Leistungen die Erstellung der notwendigen Genehmigungsunterlagen sowie die Begleitung des Genehmigungsverfahrens.
Im Vorfeld wurden bereits verschiedene Voruntersuchungen durchgeführt. Zur exakten Bestimmung der thermischen Untergrundparameter und Feststellung der Bohrbarkeit des Gebirges wurden am Projektstandort 2 Testerdwärmesonden errichtet an denen jeweils ein Geothermal-Response-Test ausgeführt wurde.
Anhand der Messwerte für Wärmeleitfähigkeit und ungestörter Erdreichtemperatur sowie gebäudeseitiger Bedarfsdaten wurden die Berechnungen zur Erdwärmesondenfeldkonfiguration durchgeführt.
Die Planungsleistungen sollen fachlosweise vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 02 sind die Objektplanungs- und Beratungsleistungen für den Bereich „Kalte Nahwärme“.
Die Stadt Selters beabsichtigt die Erschließung des Neubaugebietes „Am Sonnenbach“ im Westen der Stadt, angrenzend an das bestehende Baugebiet „Gleichen“. Im Plangebiet soll ein aufgelockertes, nachhaltig angelegtes und zukunftsfähiges Wohnquartier mit einem Nachbarschaftszentrum am nordwestlichen Siedlungsrand der Stadt Selters entstehen. Für das Wohnquartier ist eine Nutzmischung von Wohnen und wohnverträglichen Gewerbebetrieben mit Einzel- und Doppelhausbebauung sowie Hausgruppen vorgesehen.
Die Wasserversorgung im Bereich des geplanten Vorhabens soll durch Anschluss an das vorhandene Versorgungsnetz sichergestellt werden. Die Entwässerung des Plangebietes soll im Trennsystem erfolgen. Das anfallende Schmutzwasser soll in den bestehenden Schmutzwasserkanal in der östlich gelegenen Straße „Im Gleichen“ eingeleitet und über vorhandene Sammler der Kläranlage Selters abgeführt werden. Zur Ableitung des Niederschlagswassers von den befestigten Grundstücksflächen, des Oberflächenwassers von den befestigten Straßenflächen, Nebenanlagen und Fußwegen und von Drainagewasser soll in der jeweiligen Verkehrsanlage ein Regenwasserkanal verlegt werden. Dabei soll eine gedrosselte Ableitung des Niederschlagswassers über eine zentrale Rückhalte- und Versickerungseinrichtung (RRB) in das Gewässer erfolgen.
Für die Beheizung und Kühlung der Gebäude im Neubaugebiet „Am Sonnenbach“ ist die Etablierung eines „Kalten Nahwärmesystems“, im Wesentlichen bestehend aus 2 St. Erdwärmesondenfeldern mit zentralen Verteilerschächten sowie dem anschließenden Verteilnetz, vorgesehen. Die an das Trägermedium übertragene Erdwärme wird über ein Ringleitungssystem zu den einzelnen Gebäuden geführt, die mittels entsprechender Hausanschlüsse für Vor- und Rücklauf an die Ringleitungen angebunden werden. Die eigentliche Heizwärmeerzeugung erfolgt mit dezentralen Wärmepumpen in den jeweiligen Gebäuden.
Die Planungsleistungen für die Verkehrsanlagen, die Wasserversorgung und die Schmutz- und Regenwasserableitung einschließlich Außengebietsentwässerung wurden bereits vergeben und sind somit nicht mehr Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind alle Leistungen zur Planung und Bauüberwachung für die beiden Erdwärmesondenfelder inkl. der zugehörigen Verteilerschachtbauwerke sowie für das anschließende Verteilnetz. Weiterhin umfassen die Leistungen die Erstellung der notwendigen Genehmigungsunterlagen sowie die Begleitung des Genehmigungsverfahrens.
Im Vorfeld wurden bereits verschiedene Voruntersuchungen durchgeführt. Zur exakten Bestimmung der thermischen Untergrundparameter und Feststellung der Bohrbarkeit des Gebirges wurden am Projektstandort 2 Testerdwärmesonden errichtet an denen jeweils ein Geothermal-Response-Test ausgeführt wurde.
Anhand der Messwerte für Wärmeleitfähigkeit und ungestörter Erdreichtemperatur sowie gebäudeseitiger Bedarfsdaten wurden die Berechnungen zur Erdwärmesondenfeldkonfiguration durchgeführt.
Die Planungsleistungen sollen fachlosweise vergeben werden.
Gegenstand dieses Loses 02 sind die Objektplanungs- und Beratungsleistungen für den Bereich „Kalte Nahwärme“.
Gesamtwert des Auftrags: 188 963 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die unter II.2.7 angegebene Frist von 3 Monaten nach Auftragserteilung bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsstufe 1.
Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Selters beabsichtigt die Erschließung des Neubaugebietes „Am Sonnenbach“ im Westen der Stadt, angrenzend an das bestehende Baugebiet „Gleichen“. Im Plangebiet soll ein aufgelockertes, nachhaltig angelegtes und zukunftsfähiges Wohnquartier mit einem Nachbarschaftszentrum am nordwestlichen Siedlungsrand der Stadt Selters entstehen. Für das Wohnquartier ist eine Nutzmischung von Wohnen und wohnverträglichen Gewerbebetrieben mit Einzel- und Doppelhausbebauung sowie Hausgruppen vorgesehen.
Die Stadt Selters beabsichtigt die Erschließung des Neubaugebietes „Am Sonnenbach“ im Westen der Stadt, angrenzend an das bestehende Baugebiet „Gleichen“. Im Plangebiet soll ein aufgelockertes, nachhaltig angelegtes und zukunftsfähiges Wohnquartier mit einem Nachbarschaftszentrum am nordwestlichen Siedlungsrand der Stadt Selters entstehen. Für das Wohnquartier ist eine Nutzmischung von Wohnen und wohnverträglichen Gewerbebetrieben mit Einzel- und Doppelhausbebauung sowie Hausgruppen vorgesehen.
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 2 - 9 gem. § 43 und § 55 HOAI für die Erdwärmesondenfelder und das Verteilnetz sowie Besondere Leistungen (u. a. Thermodynamische Simulation, Fördermittelberatung, Ausarbeiten des Hauptbetriebsplans, Erstellung der Antragsunterlagen zur Erlangung einer bergrechtlichen Bewilligung, Risswerk, BÜ, Aufstellung der TAB für die Gebäude, Dimensionierung und Netzplanung der KNW, Messkonzept).
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 2 - 9 gem. § 43 und § 55 HOAI für die Erdwärmesondenfelder und das Verteilnetz sowie Besondere Leistungen (u. a. Thermodynamische Simulation, Fördermittelberatung, Ausarbeiten des Hauptbetriebsplans, Erstellung der Antragsunterlagen zur Erlangung einer bergrechtlichen Bewilligung, Risswerk, BÜ, Aufstellung der TAB für die Gebäude, Dimensionierung und Netzplanung der KNW, Messkonzept).
Beschreibung der Optionen:
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 2 - 9 gem. § 43 und § 55 HOAI für die Erdwärmesondenfelder und das Verteilnetz sowie Besondere Leistungen (u. a. Thermodynamische Simulation, Fördermittelberatung, Ausarbeiten des Hauptbetriebsplans, Erstellung der Antragsunterlagen zur Erlangung einer bergrechtlichen Bewilligung, Risswerk, BÜ, Aufstellung der TAB für die Gebäude, Dimensionierung und Netzplanung der KNW, Messkonzept).
Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 2 - 9 gem. § 43 und § 55 HOAI für die Erdwärmesondenfelder und das Verteilnetz sowie Besondere Leistungen (u. a. Thermodynamische Simulation, Fördermittelberatung, Ausarbeiten des Hauptbetriebsplans, Erstellung der Antragsunterlagen zur Erlangung einer bergrechtlichen Bewilligung, Risswerk, BÜ, Aufstellung der TAB für die Gebäude, Dimensionierung und Netzplanung der KNW, Messkonzept).
Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen / Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Die unter II.2.7 angegebene Frist von 3 Monaten nach Auftragserteilung bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsstufe 1.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-04-27 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH
Postanschrift: Segbachstraße 9
Postort: Thür
Postleitzahl: 56743
Land: Deutschland 🇩🇪 Mayen-Koblenz
🏙️
Internetadresse: http://siekmann-ingenieure.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 188 963 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber / Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers / Bieters.
1. Die Teilnahmeantrags- und Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Bieterinformationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber / Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Teilnahmeantrags- oder Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers / Bieters.
3. Anfragen von Bewerbern / Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt werden.
3. Anfragen von Bewerbern / Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge bzw. Angebote gestellt werden.
4. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
4. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits- / Bietergemeinschaft aus mehreren Büros erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem Bewerber über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des Bevollmächtigten.
7. Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen und / oder Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJVRY0M.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zustellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB elektronisch in Textform über die Vergabeplattform zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zustellen.