Die MicroBubbles GmbH mit Sitz in Leipzig ist eine Tochter der SprinD GmbH - Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND). Sie hat das Ziel der Erforschung innovativer und effektiver Technologien und Anlagentechnik zur Elimination von Mikroplastik und Mikroschadstoffen aus Fließgewässern, Meeren, Oberflächenwässern, Abwasser und sonstigen Flüssigkeiten. Hierzu sollen mikroskopisch feine homogene Gasblasen zum Einsatz kommen. Im Rahmen des Projektes beabsichtigt die MicroBubbles GmbH die Vergabe für die Erstellung einer Laboranlage für die Mikroplastikentfernung mittels Gasblasenmatrix-Verfahren aus Abwasser.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Maschinen und Geräte zum Filtrieren oder Reinigen von Wasser
Referenznummer: 40MB21032
Kurze Beschreibung:
Die MicroBubbles GmbH mit Sitz in Leipzig ist eine Tochter der SprinD GmbH - Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND). Sie hat das Ziel der Erforschung innovativer und effektiver Technologien und Anlagentechnik zur Elimination von Mikroplastik und Mikroschadstoffen aus Fließgewässern, Meeren, Oberflächenwässern, Abwasser und sonstigen Flüssigkeiten. Hierzu sollen mikroskopisch feine homogene Gasblasen zum Einsatz kommen. Im Rahmen des Projektes beabsichtigt die MicroBubbles GmbH die Vergabe für die Erstellung einer Laboranlage für die Mikroplastikentfernung mittels Gasblasenmatrix-Verfahren aus Abwasser.
Die MicroBubbles GmbH mit Sitz in Leipzig ist eine Tochter der SprinD GmbH - Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND). Sie hat das Ziel der Erforschung innovativer und effektiver Technologien und Anlagentechnik zur Elimination von Mikroplastik und Mikroschadstoffen aus Fließgewässern, Meeren, Oberflächenwässern, Abwasser und sonstigen Flüssigkeiten. Hierzu sollen mikroskopisch feine homogene Gasblasen zum Einsatz kommen. Im Rahmen des Projektes beabsichtigt die MicroBubbles GmbH die Vergabe für die Erstellung einer Laboranlage für die Mikroplastikentfernung mittels Gasblasenmatrix-Verfahren aus Abwasser.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Maschinen und Geräte zum Filtrieren oder Reinigen von Wasser📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Paderborn
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Diese funktionale Ausschreibung beinhaltet die Erstellung einer Versuchsanlage zur Elimination von Schwebstoffen/Mikroplastik aus Abwasser. Mit der Versuchsanlage sollen die physikalisch-chemischen Grundlagen der Abscheidung von Mikroplastik und anderen Schwebstoffen aus Abwasser mit Hilfe von mikroskopisch feinen Gasblasen untersucht werden.
Diese funktionale Ausschreibung beinhaltet die Erstellung einer Versuchsanlage zur Elimination von Schwebstoffen/Mikroplastik aus Abwasser. Mit der Versuchsanlage sollen die physikalisch-chemischen Grundlagen der Abscheidung von Mikroplastik und anderen Schwebstoffen aus Abwasser mit Hilfe von mikroskopisch feinen Gasblasen untersucht werden.
Im Leistungsumfang enthalten sind
(1) die Planung und Erstellung einer Versuchsanlage zur Elimination von Schwebstoffen/Mikroplastik aus (kommunalem) Abwasser (Zustand: "nach dem Rechen"),
(2) die Lieferung und Montage der Versuchsanlage,
(3) die Inbetriebnahme der Anlage,
(4) Wartungsarbeiten während des Betriebs der Anlage einschließlich der Lieferung von Ersatz und Ver-schleißteilen,
(5) die Unterstützung beim Versuchsbetrieb und
(6) der Rückbau sowie die Entsorgung der Anlage nach Ende des Versuchsbetriebes.
Die Anlage wird voraussichtlich auf dem Betriebsgelände einer Kläranlage im Raum Paderborn (Nordrhein-Westfalen) aufgestellt. Die Anlage muss für die Aufstellung auf einer Freifläche geeignet sein. Die baulichen Voraussetzungen (z. B. Bodenplatte, Fundamente) werden durch die Auftraggeberin geschaffen. Optional muss auch eine Container-Lösung oder die Unterbringung der Versuchsanlage in einem Gebäude möglich sein. Die Anlage muss transportierbar sein (in einem Standard-Normcontainer ISO 40 Fuß) und für die Aufstellung und den Betrieb im Freien geeignet sein. Weiterhin soll die Anlage ausziehbar auf einem Reck montiert werden.
Die Anlage wird voraussichtlich auf dem Betriebsgelände einer Kläranlage im Raum Paderborn (Nordrhein-Westfalen) aufgestellt. Die Anlage muss für die Aufstellung auf einer Freifläche geeignet sein. Die baulichen Voraussetzungen (z. B. Bodenplatte, Fundamente) werden durch die Auftraggeberin geschaffen. Optional muss auch eine Container-Lösung oder die Unterbringung der Versuchsanlage in einem Gebäude möglich sein. Die Anlage muss transportierbar sein (in einem Standard-Normcontainer ISO 40 Fuß) und für die Aufstellung und den Betrieb im Freien geeignet sein. Weiterhin soll die Anlage ausziehbar auf einem Reck montiert werden.
Näheres zur technischen Spezifikation der Laboranlage ist der Anlage 1 - Leistungsbeschreibung-Ausführungsbedingungen vom 25.10.2021 zu entnehmen.
Dauer: 31 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Paderborn, DE
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Eigenerklärung hinsichtlich der Ausschlussgründe nach Artikel 57 Absatz 1 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
- Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung,
- Korruption,
- Betrug,
- terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten,
- Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung,
- Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels.
B) Eigenerklärung hinsichtlich der Ausschlussgründe nach Artikel 57 Absatz 2 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
- Entrichtung von Steuern,
- Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen.
C) Eigenerklärung hinsichtlich der Ausschlussgründe nach Artikel 57 Absatz 4 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
- Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen,
- Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen,
- Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen,
- Zahlungsunfähigkeit,
- Insolvenz,
- Vergleichsverfahren,
- Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften,
- Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter,
- Einstellung der gewerblichen Tätigkeit,
- Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs,
- schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit,
- Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren,
- direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens,
- vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen,
- Schuldig der Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage verlangter Unterlagen und Erhalt vertraulicher Informationen zu dem Verfahren.
D) Eigenerklärung hinsichtlich rein innerstaatlicher Ausschlussgründe:
- Rein innerstaatliche Ausschlussgründe.
Für die Angaben nach Pkt. III.1.1) liegt den Vergabeunterlagen die Anlage 3 – Einheitliche Europäische Eigenerklärung (Teil III: Ausschlussgründe) bei.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Eigenerklärung hinsichtlich der Eignungskriterien nach Artikel 58 Absatz 1 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
- Eintragung in einem einschlägigen Berufsregister,
- Eintragung in einem Handelsregister.
B) Eigenerklärung hinsichtlich der Eignungskriterien nach Artikel 58 Absatz 3 der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates:
- allgemeiner Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
- spezifische Jahresumsatz des Wirtschaftsteilnehmers in dem vom Auftrag abgedeckten Geschäftsbereich der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
- Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung mit einem ausreichenden Versicherungsschutz für die bei einer Vertragsdurchführung potentiell entstehenden Personen-, Sach- und Vermögensschäden in angemessener Höhe, jedenfalls aber in Höhe von 3 Mio. EUR pro Schadensfall und 6 Mio. EUR pro Jahr.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Haftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung mit einem ausreichenden Versicherungsschutz für die bei einer Vertragsdurchführung potentiell entstehenden Personen-, Sach- und Vermögensschäden in angemessener Höhe, jedenfalls aber in Höhe von 3 Mio. EUR pro Schadensfall und 6 Mio. EUR pro Jahr.
Für die Angaben nach Pkt. III.1.2) liegt den Vergabeunterlagen die Anlage 3 – Einheitliche Europäische Eigenerklärung (Teil IV: Eignungskriterien) bei.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Erforderlich ist der Nachweis über eine Referenzanlage, welche
(1) in den letzten drei Jahren (nach 01.12.2018) in Betrieb genommen wurde,
(2) hinsichtlich Art und Größe vergleichbare Spezifikationen wie die hier zu erstellende Anlage vorweisen kann,
(3) ein „homogenes Blasenbild“ im Spektrum von 35 – 75 µm (frei wählbar, Messung in 60 cm Abstand von der Ausströmdüse) erzeugt, dabei die empirische Standardabweichung der Blasendurchmesser von 25 % des jeweiligen gewählten Durchmessers nicht überschreitet und
(3) ein „homogenes Blasenbild“ im Spektrum von 35 – 75 µm (frei wählbar, Messung in 60 cm Abstand von der Ausströmdüse) erzeugt, dabei die empirische Standardabweichung der Blasendurchmesser von 25 % des jeweiligen gewählten Durchmessers nicht überschreitet und
(4) selbstreinigende Düsen enthält.
Vergleichbar mit der zu erstellenden Anlage ist eine Referenzanlage dann, wenn es sich um eine erbrachte Leistung handelt, die hinsichtlich Auftragsvolumen, Komplexität und technischen Standards auf eine entsprechende Eignung des Bieters i.S.v. § 122 GWB schließen lässt. Die Referenz ist ausführlich auf den Folgeseiten zu beschreiben. Es ist erforderlich, dass die eingebrachte Referenz die vorgenannten Kriterien Nr. (1) bis (4) allesamt erfüllt. Die Kriterien (1) bis (4) sind zusätzlich mit Nachweisen in Form von bspw. Inbetriebnahme-/Abnahmeprotokollen, Datenblättern, dokumentierten Messergebnissen, unabhängigen Prüfprotokollen oder ähnlichem zu belegen. Derartige Nachweise sind als Anlage dem Angebot beizufügen.
Vergleichbar mit der zu erstellenden Anlage ist eine Referenzanlage dann, wenn es sich um eine erbrachte Leistung handelt, die hinsichtlich Auftragsvolumen, Komplexität und technischen Standards auf eine entsprechende Eignung des Bieters i.S.v. § 122 GWB schließen lässt. Die Referenz ist ausführlich auf den Folgeseiten zu beschreiben. Es ist erforderlich, dass die eingebrachte Referenz die vorgenannten Kriterien Nr. (1) bis (4) allesamt erfüllt. Die Kriterien (1) bis (4) sind zusätzlich mit Nachweisen in Form von bspw. Inbetriebnahme-/Abnahmeprotokollen, Datenblättern, dokumentierten Messergebnissen, unabhängigen Prüfprotokollen oder ähnlichem zu belegen. Derartige Nachweise sind als Anlage dem Angebot beizufügen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-12-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-12-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2021/S 211-550728 (2021-10-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die MicroBubbles GmbH mit Sitz in Leipzig ist eine Tochter der SprinD GmbH - Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND). Sie hat das Ziel der Erforschung innovativer und effektiver Technologien und Anlagentechnik zur Elimination von Mikroplastik und Mikroschadstoffen aus Fließgewässern, Meeren, Oberflächenwässern, Abwasser und sonstigen Flüssigkeiten. Hierzu sollen mikroskopisch feine homogene Gasblasen zum Einsatz kommen. Im Rahmen des Projektes beabsichtigt die MicroBubbles GmbH die Vergabe für die Erstellung einer Laboranlage für die Mikroplastikentfernung mittels Gasblasenmatrix-Verfahren aus
Abwasser.
Die MicroBubbles GmbH mit Sitz in Leipzig ist eine Tochter der SprinD GmbH - Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND). Sie hat das Ziel der Erforschung innovativer und effektiver Technologien und Anlagentechnik zur Elimination von Mikroplastik und Mikroschadstoffen aus Fließgewässern, Meeren, Oberflächenwässern, Abwasser und sonstigen Flüssigkeiten. Hierzu sollen mikroskopisch feine homogene Gasblasen zum Einsatz kommen. Im Rahmen des Projektes beabsichtigt die MicroBubbles GmbH die Vergabe für die Erstellung einer Laboranlage für die Mikroplastikentfernung mittels Gasblasenmatrix-Verfahren aus
Abwasser.
Gesamtwert des Auftrags: 985 307 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die MicroBubbles GmbH mit Sitz in Leipzig ist eine Tochter der SprinD GmbH - Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND). Sie hat das Ziel der Erforschung innovativer und effektiver Technologien und Anlagentechnik zur Elimination von Mikroplastik und Mikroschadstoffen aus Fließgewässern, Meeren, Oberflächenwässern, Abwasser und sonstigen Flüssigkeiten. Hierzu sollen mikroskopisch feine homogene Gasblasen zum Einsatz kommen. Im Rahmen des Projektes beabsichtigt die MicroBubbles GmbH die Vergabe für die Erstellung einer Laboranlage für die Mikroplastikentfernung mittels Gasblasenmatrix-Verfahren aus
Die MicroBubbles GmbH mit Sitz in Leipzig ist eine Tochter der SprinD GmbH - Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND). Sie hat das Ziel der Erforschung innovativer und effektiver Technologien und Anlagentechnik zur Elimination von Mikroplastik und Mikroschadstoffen aus Fließgewässern, Meeren, Oberflächenwässern, Abwasser und sonstigen Flüssigkeiten. Hierzu sollen mikroskopisch feine homogene Gasblasen zum Einsatz kommen. Im Rahmen des Projektes beabsichtigt die MicroBubbles GmbH die Vergabe für die Erstellung einer Laboranlage für die Mikroplastikentfernung mittels Gasblasenmatrix-Verfahren aus
Abwasser.
Diese funktionale Ausschreibung beinhaltet die Erstellung einer Versuchsanlage zur Elimination von Schwebstoffen/Mikroplastik aus Abwasser. Mit der Versuchsanlage sollen die physikalisch-chemischen Grundlagen der Abscheidung von Mikroplastik und anderen Schwebstoffen aus Abwasser mit Hilfe von
Diese funktionale Ausschreibung beinhaltet die Erstellung einer Versuchsanlage zur Elimination von Schwebstoffen/Mikroplastik aus Abwasser. Mit der Versuchsanlage sollen die physikalisch-chemischen Grundlagen der Abscheidung von Mikroplastik und anderen Schwebstoffen aus Abwasser mit Hilfe von
mikroskopisch feinen Gasblasen untersucht werden.
(4) Wartungsarbeiten während des Betriebs der Anlage einschließlich der Lieferung von Ersatz und Verschleißteilen,