Auftragsbekanntmachung (2021-08-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: VG-0435-2021-1306
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021 für ein Hochsicherheitslabor mit der Sicherheitsstufe Biosafety Level 4 (BSL-4) und den damit erforderlichen besonderen Anlagenanforderungen.
Ziel des Verfahrens ist die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung:
- Anlagengruppe 1, Abwasser, Wasser- und Gasanlagen, LPH 3-9
- Anlagengruppe 2, Wärmeversorgungsanlagen, LPH 3-9
- Anlagengruppe 3, Lufttechnische Anlagen, LPH 3-9
- Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, LPH 3 und 5-9
- Anlagengruppe 5, Fernmelde/- informationstechnische Anlagen, LPH 3 und 5-9
- Anlagengruppe 6, Förderanlagen, LPH 3 und 5-9
- Anlagengruppe 7, nutzungsspezifische Anlagen und verfahrensspezifische Anlagen LPH 3-9
- Anlagengruppe 8, Gebäudeautomation LPH 3 und 5-9
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021 für ein Hochsicherheitslabor mit der Sicherheitsstufe Biosafety Level 4 (BSL-4) und den damit erforderlichen besonderen Anlagenanforderungen.
Ziel des Verfahrens ist die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung:
- Anlagengruppe 1, Abwasser, Wasser- und Gasanlagen, LPH 3-9
- Anlagengruppe 4, Starkstromanlagen, LPH 3 und 5-9
- Anlagengruppe 5, Fernmelde/- informationstechnische Anlagen, LPH 3 und 5-9
- Anlagengruppe 6, Förderanlagen, LPH 3 und 5-9
- Anlagengruppe 7, nutzungsspezifische Anlagen und verfahrensspezifische Anlagen LPH 3-9
- Anlagengruppe 8, Gebäudeautomation LPH 3 und 5-9
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Marburg-Biedenkopf
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-08-05 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-10 📅
Datum des Beginns: 2021-11-15 📅
Datum des Endes: 2026-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 153-407209
ABl. S-Ausgabe: 153
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere
Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist ene Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen
Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben;
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere
Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist ene Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen
Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben;
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI 2021 für ein Hochsicherheitslabor mit der Sicherheitsstufe Biosafety Level 4 (BSL-4) und den damit erforderlichen besonderen Anlagenanforderungen.
Ziel des Verfahrens ist die Vergabe der Fachplanerleistungen der Technischen Ausrüstung:
- Anlagengruppe 1, Abwasser, Wasser- und Gasanlagen, LPH 3-9
Die Philipps Universität Marburg plant im Zusammenhang mit dem HEUREKA-Programm des Landes Hessen den Forschungsneubau eines Hochsicherheitslabors mit der Sicherheitsstufe Biosafety Level 4 für das Institut der Virologie.
Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI.
Das Gebäude beinhaltet eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) ca. 770 qm.
Ca. 37% der NUF 1-6 sind Laborflächen. Das Gebäude enthält eine Tierhaltung.
Die Planungen sind vertraulich zu behandeln und für Dritte nicht zugänglich zu verwahren.
Die Kostengruppen 300 und 400 umfassen ca. 24,9 Mio. € brutto.
Geplanter Baubeginn: 12/2023.
Das Planungsprojekt steht unter einem besonderen Geheimhaltungsschutz. Informationen und Daten jeglicher Art dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Technikzentralen und hoch installierte Bereiche werden ab der Entwurfsplanung 3-dimensional gezeichnet. Auf Grund des Geheimhaltungsschutzes werden alle Daten zentral über einen Projektserver verwaltet.
Das Planungsprojekt steht unter einem besonderen Geheimhaltungsschutz. Informationen und Daten jeglicher Art dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Technikzentralen und hoch installierte Bereiche werden ab der Entwurfsplanung 3-dimensional gezeichnet. Auf Grund des Geheimhaltungsschutzes werden alle Daten zentral über einen Projektserver verwaltet.
Weitergehende Unterlagen werden nach deren Zusammenstellung im Ablauf des weiteren Verhandlungsverfahrens den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages erfolgt die Beauftragung der LPH 3 für die Anlagengruppen 1-8 sowie Besonderer Leistungen.
Alle weiteren Leistungsphasen und Besonderen Leistungen werden optional beauftragt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leitungsphasen und Besonderen Leistungen besteht nicht.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3
genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;
2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736);
3) Erklärung zum Nichtvorliegen von Vergabesperren (HE 739);
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert: Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3.000.000,00 EUR, für sonstige Schäden 3.000.000,00 EUR jeweils im
Versicherungsjahr.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme: Eigenerklärung, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen
im Bereich der Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI): mind. 700.000 € (netto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen:
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt, Dipl.-Ing. /Master /Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Architekt, Dipl.-Ing. /Master /Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV;
3) Darstellung von drei Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 15 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI und Kurzbeschreibung jeder Referenz und folgende Angaben:
- Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung/Umbau)
- Art der Nutzung (Laborgebäude: Labore, Versuchstierhaltung)
- Baukosten
- Projektzeit
- Alter der Referenz (Inbetriebnahme/Übergabe)
- Leistungsumfang des Bewerbers (beauftrage Leistungsphasen nach HOAI)
- Leistungsstand der Referenz (abgeschlossene Leistungsphasen nach HOAI)
- Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften
- Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenz auf max. vier DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenz auf max. vier DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Anzahl der Beschäftigten: mind. 15, davon an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Geschäftsjahren: Fachplanung Technische Ausrüstung § 55 HOAI: mind. 6;
Zu 1) Anzahl der Beschäftigten: mind. 15, davon an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Geschäftsjahren: Fachplanung Technische Ausrüstung § 55 HOAI: mind. 6;
Zu 3) Mindestanforderungen an alle wertbaren Referenzen:
- Referenzen für entsprechende Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung;
- Alter der Referenz: nicht älter als 15 Jahre (Inbetriebnahme/Übergabe nach 01.01.2006);
Bei Nichteinhaltung einer Mindestforderung wird die Referenz nicht gewertet.
Mindestanforderung an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen:
- Mindestens eine Referenz aus dem Bereich Hochsicherheitslabor (Anforderung größer S3) mit Leistungsumfang erbrachter Leistungsphasen 2 bis 8;
- Mindestens eine Referenz: Technisch hochinstalliertes Gebäude mit Anteil KG 400 größer 50% an den gesamten Bauwerkskosten (€ brutto);
- Mindestens eine Referenz mit Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften;
Bei Nichteinhaltung einer Mindestanforderung an die Gesamtheit der wertbaren Referenzen wird die Bewerbung nicht gewertet.
Bei Erfüllung der Mindestanforderungen erfolgt die Wertung gem. Bewertungsmatrix (Stufe 1) (743_EU), wobei folgende Wertungskriterien zugrunde gelegt werden:
- Nutzungsart
- erbrachte Leistungsphasen
- Projektdurchführung nach öffentlichen Vergabevorschriften
- vergleichbarer Schwierigkeitsgrad (Honorarzone)
- Leistungsstand der Referenz
- Technisch hochinstallierte Gebäude mit Anteil KG 400 an den Bauwerkskosten größer 50% bzw. größer 60%
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR-Mitgliedstaaten sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen.
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt / Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt / Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG - Berufsanerkennungsrichtlinie - gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht.
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die natürliche Person gestellt werden
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen
3. Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden
Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix Stufe 1:
Durchschnittlicher Gesamtumsatz: 6,25%;
Durchschnittlicher Umsatz mit entsprechenden Leistungen (netto) der letzten drei Jahre: 6,25%;
Durchschnittliche Anzahl der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betraute Dipl.-Ingenieure, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten drei Jahren: 12,5%;
Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit jeweils 25%): 75%;
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Beschleunigtes Verfahren:
Gemäß Erlass O 1082 A-101-IV 64 des HMdF vom 03.08.2020 zu "Vergaberechtliche Erleichterungen zur Beschleunigung investiver Maßnahmen" ist regelmäßig von der Dringlichkeit auszugehen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 1. Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Projektorganisation allgemein
3. Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,00
Kostenkriterium (Name): 4.1 Grundleistungen incl. Nebenkosten und Bes. Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 25,00
Kostenkriterium (Name): 4.2 Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere
Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist ene Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist ene Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen
Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben;
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 153-407209 (2021-08-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-12-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2025184.56 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Korrektur von V.2.1) Tag des Vertragsabschlusses:
Der Vertragsabschluss ist nicht der 14.12.2021, sondern der 11.11.2021.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Philipps Universität Marburg plant im Zusammenhang mit dem HEUREKA-Programm des Landes Hessen den Forschungsneubau eines Hochsicherheitslabors mit der Sicherheitsstufe Biosafety Level 4 für das Institut der Virologie. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Das Gebäude beinhaltet eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) ca. 770 qm. Ca. 37% der NUF 1-6 sind Laborflächen. Das Gebäude enthält eine Tierhaltung. Die Planungen sind vertraulich zu behandeln und für Dritte nicht zugänglich zu verwahren. Die Kostengruppen 300 und 400 umfassen ca. 24,9 Mio. € brutto. Geplanter Baubeginn: 12/2023. Das Planungsprojekt steht unter einem besonderen Geheimhaltungsschutz. Informationen und Daten jeglicher Art dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Technikzentralen und hoch installierte Bereiche werden ab der Entwurfsplanung 3-dimensional gezeichnet. Auf Grund des Geheimhaltungsschutzes werden alle Daten zentral über einen Projektserver verwaltet. Weitergehende Unterlagen werden nach deren Zusammenstellung im Ablauf des weiteren Verhandlungsverfahrens den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt.
Die Philipps Universität Marburg plant im Zusammenhang mit dem HEUREKA-Programm des Landes Hessen den Forschungsneubau eines Hochsicherheitslabors mit der Sicherheitsstufe Biosafety Level 4 für das Institut der Virologie. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Das Gebäude beinhaltet eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) ca. 770 qm. Ca. 37% der NUF 1-6 sind Laborflächen. Das Gebäude enthält eine Tierhaltung. Die Planungen sind vertraulich zu behandeln und für Dritte nicht zugänglich zu verwahren. Die Kostengruppen 300 und 400 umfassen ca. 24,9 Mio. € brutto. Geplanter Baubeginn: 12/2023. Das Planungsprojekt steht unter einem besonderen Geheimhaltungsschutz. Informationen und Daten jeglicher Art dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Technikzentralen und hoch installierte Bereiche werden ab der Entwurfsplanung 3-dimensional gezeichnet. Auf Grund des Geheimhaltungsschutzes werden alle Daten zentral über einen Projektserver verwaltet. Weitergehende Unterlagen werden nach deren Zusammenstellung im Ablauf des weiteren Verhandlungsverfahrens den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt.
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages erfolgt die Beauftragung der LPH 3 für die Anlagengruppen 1-8 sowie Besonderer Leistungen. Alle weiteren Leistungsphasen und Besonderen Leistungen werden optional beauftragt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leitungsphasen und Besonderen Leistungen besteht nicht.
Mit Abschluss des Vertrages erfolgt die Beauftragung der LPH 3 für die Anlagengruppen 1-8 sowie Besonderer Leistungen. Alle weiteren Leistungsphasen und Besonderen Leistungen werden optional beauftragt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leitungsphasen und Besonderen Leistungen besteht nicht.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-12-14 📅
Name: Weber und Partner GmbH
Postanschrift: Siegburger Straße 195 a
Postort: Köln
Postleitzahl: 50679
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 221-9127620📞
E-Mail: wup@weber-und-partner.eu📧
Land: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: www.weber-und-partner.eu🌏
Gesamtwert des Auftrags: 2025184.56 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1) Tag des Vertragsabschlusses:
Der Vertragsabschluss ist nicht der 14.12.2021, sondern der 11.11.2021.
Quelle: OJS 2021/S 250-663912 (2021-12-21)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2025184.56 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-11 📅
Quelle: OJS 2022/S 098-271837 (2022-05-16)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2022-05-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2025184.56 EUR 💰
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-08-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanung Technische Ausrüstung TGA
Referenznummer: VG-0435-2021-1306
Kurze Beschreibung: Fachplanung technische Ausrüstung gem. §55 HOAI;
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Die Philipps Universität Marburg plant im Zusammenhang mit dem HEUREKA-Programm des Landes Hessen den Forschungsneubau eines Hochsicherheitslabors mit der Sicherheitsstufe Biosafety Level 4 für das Institut der Virologie. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Das Gebäude beinhaltet eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) ca. 770 qm. Ca. 37% der NUF 1-6 sind Laborflächen. Das Gebäude enthält eine Tierhaltung. Die Planungen sind vertraulich zu behandeln und für Dritte nicht zugänglich zu verwahren. Die Kostengruppen 300 und 400 umfassen ca. 24,9 Mio. € brutto. Geplanter Baubeginn: 12/2023. Das Planungsprojekt steht unter einem besonderen Geheimhaltungsschutz. Informationen und Daten jeglicher Art dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Technikzentralen und hoch installierte Bereiche werden ab der Entwurfsplanung 3-dimensional gezeichnet. Auf Grund des Geheimhaltungsschutzes werden alle Daten zentral über einen Projektserver verwaltet. Weitergehende Unterlagen werden nach deren Zusammenstellung im Ablauf des weiteren Verhandlungsverfahrens den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt.
Die Philipps Universität Marburg plant im Zusammenhang mit dem HEUREKA-Programm des Landes Hessen den Forschungsneubau eines Hochsicherheitslabors mit der Sicherheitsstufe Biosafety Level 4 für das Institut der Virologie. Ziel des Verhandlungsverfahrens nach § 17 VgV ist die Vergabe der Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Das Gebäude beinhaltet eine Nutzungsfläche (NUF 1-6) ca. 770 qm. Ca. 37% der NUF 1-6 sind Laborflächen. Das Gebäude enthält eine Tierhaltung. Die Planungen sind vertraulich zu behandeln und für Dritte nicht zugänglich zu verwahren. Die Kostengruppen 300 und 400 umfassen ca. 24,9 Mio. € brutto. Geplanter Baubeginn: 12/2023. Das Planungsprojekt steht unter einem besonderen Geheimhaltungsschutz. Informationen und Daten jeglicher Art dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Technikzentralen und hoch installierte Bereiche werden ab der Entwurfsplanung 3-dimensional gezeichnet. Auf Grund des Geheimhaltungsschutzes werden alle Daten zentral über einen Projektserver verwaltet. Weitergehende Unterlagen werden nach deren Zusammenstellung im Ablauf des weiteren Verhandlungsverfahrens den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern zur Verfügung gestellt.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Unterstützende technische Tätigkeiten📦
Postleitzahl: 35037
Stadt: Marburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Marburg-Biedenkopf
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2021-11-15 📅
Datum des Endes: 2026-03-31 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Mit Abschluss des Vertrages erfolgt die Beauftragung der LPH 3 für die Anlagengruppen 1-8 sowie Besonderer Leistungen.
Alle weiteren Leistungsphasen und Besonderen Leistungen werden optional beauftragt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leitungsphasen und Besonderen Leistungen besteht nicht.
Mit Abschluss des Vertrages erfolgt die Beauftragung der LPH 3 für die Anlagengruppen 1-8 sowie Besonderer Leistungen.
Alle weiteren Leistungsphasen und Besonderen Leistungen werden optional beauftragt, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leitungsphasen und Besonderen Leistungen besteht nicht.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-08 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2025184.61 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Weber und Partner GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 811 341 930
Postanschrift: Siegburger Straße 195 a
Postleitzahl: 50679
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: wup@weber-und-partner.eu📧
Telefon: +49 221-9127620📞
Fax: +49 221-91276299 📠
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.
Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.
Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen.
Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: 06-25930435-74
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Region: Wetteraukreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de📧
Telefon: 0000📞
Fax: +49 6032-8862-111 📠
URL: https://vergabe.hessen.de🌏 Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere
Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist ene Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen
Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben;
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen Vordrucke zu verwenden.
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt;
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben;
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere
Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmern (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen (HE 734);
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740);
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist ene Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742);
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet.
Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen
Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht!
Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen.
Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen
Bereich herunterladen.
Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben;
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: Ust-Identifikationsnummer: DE 812 056 745
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-08-27+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Technische und wirtschaftliche Gründe
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: Erstellung einer Brandfallsteuermatrix
Quelle: OJS 2024/S 167-515087 (2024-08-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-10-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 2025184.61 EUR 💰
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 5
Verfahren Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Auftragsvergabe Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2025184.61 EUR 💰
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Land Hessen, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: wird bei Auftragserteilung mitgeteilt
Ergänzende Informationen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-10-23+02:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
§132 (2) Nr. 2 GWB
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text: Inbetriebnahmemanagement
Quelle: OJS 2025/S 205-702241 (2025-10-23)