Stufenw. Beauftragung der LPH2-4 und 5-8, opt. LPH9 HOAI entspr. den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700 (ohne EA), max. 2.299.398 netto (ohne MwSt). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- & Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entspr. den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- & Bauunterlage. Honorarzone (§56 HOAI): II bis III, Honorarsatz (§56 HOAI): Mindestsatz Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung. Der Umbauzuschlag beträgt gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung % - Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung. Vergütung für bes. Leistungen: ggf. Teilabzug Honorar LPH2 wg. Verwendung vorliegender Machbarkeitsstudie.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planungsleistungen im Bauwesen
Referenznummer: V_039_750840_D_Technische Ausrüstung TGA
Kurze Beschreibung:
Stufenw. Beauftragung der LPH2-4 und 5-8, opt. LPH9 HOAI entspr. den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700 (ohne EA), max. 2.299.398 netto (ohne MwSt). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- & Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entspr. den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- & Bauunterlage.
Honorarzone (§56 HOAI): II bis III, Honorarsatz (§56 HOAI): Mindestsatz
Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung.
Der Umbauzuschlag beträgt gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung % - Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung.
Vergütung für bes. Leistungen: ggf. Teilabzug Honorar LPH2 wg. Verwendung vorliegender Machbarkeitsstudie.
Stufenw. Beauftragung der LPH2-4 und 5-8, opt. LPH9 HOAI entspr. den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700 (ohne EA), max. 2.299.398 netto (ohne MwSt). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- & Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entspr. den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- & Bauunterlage.
Honorarzone (§56 HOAI): II bis III, Honorarsatz (§56 HOAI): Mindestsatz
Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung.
Der Umbauzuschlag beträgt gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung % - Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Steinburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-08-26 📅
Einreichungsfrist: 2021-09-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-31 📅
Datum des Beginns: 2022-01-10 📅
Datum des Endes: 2024-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 168-440030
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
Siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stufenw. Beauftragung der LPH2-4 und 5-8, opt. LPH9 HOAI entspr. den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700 (ohne EA), max. 2.299.398 netto (ohne MwSt). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- & Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Stufenw. Beauftragung der LPH2-4 und 5-8, opt. LPH9 HOAI entspr. den Musterverträgen der RBBau. Gesamtkosten KG200-700 (ohne EA), max. 2.299.398 netto (ohne MwSt). Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- & Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entspr. den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- & Bauunterlage.
Honorarzone (§56 HOAI): II bis III, Honorarsatz (§56 HOAI): Mindestsatz
Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung.
Der Umbauzuschlag beträgt gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung % - Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung.
Der Umbauzuschlag beträgt gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung % - Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: gem. AHO Schriftenreihe "HOAI-Planen und Bauen im Bestand" in aktuellster Fassung.
"Umbau eines Gebäudes Baujahr 2012 zu einem Bürobereich mit Konferenz- und Sozialräumen sowie einem Laborbereich mit Arbeitsplätzen für ca. 29 Mitarbeitende.
Das Bestandgebäude gliedert sich in zwei Bereiche. Der Bürotrakt mit 625 m² ist als 2-geschossiger Massivbau ausgeführt. Der Rest des Gebäudes ist im Erdgeschoss als Halle mit 2537 m² und im 1. Geschoss als Halle mit ca. 238 m² ausgeführt. Er besteht aus Stahlbetonstützen und Holzstützen, Sandwichpaneel-Fassade, weit spannenden Brettschichtholzbindern und einem Dach aus Trapezprofilen.
Das Bestandgebäude gliedert sich in zwei Bereiche. Der Bürotrakt mit 625 m² ist als 2-geschossiger Massivbau ausgeführt. Der Rest des Gebäudes ist im Erdgeschoss als Halle mit 2537 m² und im 1. Geschoss als Halle mit ca. 238 m² ausgeführt. Er besteht aus Stahlbetonstützen und Holzstützen, Sandwichpaneel-Fassade, weit spannenden Brettschichtholzbindern und einem Dach aus Trapezprofilen.
Die wesentlichen Umbaumaßnahmen beziehen sich auf den Laborbereich. Es sollen mehrere Laborräume zur Batterieforschung errichtet werden. Unter anderem chemische Laboratorien, physikalisch-mechanische Laboratorien und Lagerräume für Chemikalien und Labormaterial sowie Technikräume sind erforderlich. U.a. Lösungsmittel, Schwermetall-Salze in Pulverform und technische Gase kommen zum Einsatz. Der Brand- und Explosionsschutz erscheint aufgrund der eingesetzten Stoffe/Stoffmengen und der möglicherweise geplanten Raum-in-raum-Anordnung von Laborräumen sowie der teilweisen Holzkonstruktion und der vielen Dachhauben anspruchsvoll.
Die wesentlichen Umbaumaßnahmen beziehen sich auf den Laborbereich. Es sollen mehrere Laborräume zur Batterieforschung errichtet werden. Unter anderem chemische Laboratorien, physikalisch-mechanische Laboratorien und Lagerräume für Chemikalien und Labormaterial sowie Technikräume sind erforderlich. U.a. Lösungsmittel, Schwermetall-Salze in Pulverform und technische Gase kommen zum Einsatz. Der Brand- und Explosionsschutz erscheint aufgrund der eingesetzten Stoffe/Stoffmengen und der möglicherweise geplanten Raum-in-raum-Anordnung von Laborräumen sowie der teilweisen Holzkonstruktion und der vielen Dachhauben anspruchsvoll.
Die Umbauarbeiten im Bürotrakt betreffen vor allem Maßnahmen zur Schaffung von Barrierefreiheit durch einen einfachen Plattform-Aufzug und ein Behinderten-WC sowie die Zusammenlegung benachbarter Räume zu einem Seminarraum mit zu erstellender Sichtverbindung ins Treppenhaus. Die Raumakustik in den bestehenden Büros ist verbesserungswürdig.
Die Umbauarbeiten im Bürotrakt betreffen vor allem Maßnahmen zur Schaffung von Barrierefreiheit durch einen einfachen Plattform-Aufzug und ein Behinderten-WC sowie die Zusammenlegung benachbarter Räume zu einem Seminarraum mit zu erstellender Sichtverbindung ins Treppenhaus. Die Raumakustik in den bestehenden Büros ist verbesserungswürdig.
Im Freigelände sind Brandschutzcontainer und eine zentrale Gasversorgung zu errichten.
Die bestehenden Heizungs- Lüftungs- und Elektroanlagen sollen umgebaut und erweitert werden. Ein zweites Lüftungsgerät, eine VE-Wasseranlage und eine Kälteanlage sind voraussichtlich neu zu erstellen. Dazu kommen eine Brandmelde- und eine Video-Überwachungsanlage."
Die bestehenden Heizungs- Lüftungs- und Elektroanlagen sollen umgebaut und erweitert werden. Ein zweites Lüftungsgerät, eine VE-Wasseranlage und eine Kälteanlage sind voraussichtlich neu zu erstellen. Dazu kommen eine Brandmelde- und eine Video-Überwachungsanlage."
Geschätzter Wert ohne MwSt: 333658.67 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich die spätere Beauftragung folgender optionaler Leistungen vor:
Beauftragung von Planung von Erstausstattung / Hook-Up von Geräten.
Zusätzliche Informationen: Siehe II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Fraunhoferstraße 2, 25524 Itzehoe
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
- Berechtigung zur Erbringung der Leistung gem. § 43 Abs. 1 VGV
- Angabe der Berufsqualifikation gem. § 75 Abs. 1 oder 2 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten."
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Mindestjahresumsatz gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VGV
- Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VGV
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Mindeststandards: Siehe Auftragsunterlagen
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- vorgesehene Vergabe von Unteraufträge gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VGV
- Durchführung von Zuwendungsbau gem. § 75 Abs. 4 VGV
- Referenzen mit vergleichbarer Bauaufgabe und Komplexität gem. § 75 Abs. 5 VGV
- Freie Referenzen gem. § 75 Abs. 5 VGV
- Referenzschreiben im Sinne eines Zeugnisses vom Auftraggeber
Die Eigenerklärung und die darin enthaltenen ausführlichen Anforderungen – auch hinsichtlich Nachweise – sind in den Auftragsunterlagen als Bewerbungsbogen enthalten.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Siehe Auftragsunterlagen.
Die Teilnahme von "jungen Büros" ist möglich. Die genauen Bedingungen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen unter 5.9.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Den nach der Stufe 1 verbleibenden Bewerbern wird die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit Aufgabenbeschreibung von der Vergabestelle übermittelt. Die Erstangebote sind fristgerecht über die Vergabeplattform einzureichen.
Im Rahmen eines Präsentationstermins werden die Erstangebote nach den in der Aufgabenstellung(Einladung) bekannt gegebenen Zuschlagskriterien und deren Gewichtung bewertet und der Zuschlag erteilt.
Termin des Vergabegesprächs: voraussichtlich KW 47
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-10-18 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-02-22 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erkennen der Projektanforderungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Freie Darstellung der Herangehensweise bei vergleichbaren Projekten
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und zeitliche Abfolge der Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Instrumente zur Einhaltung von Kosten und Terminen
Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der vorgesehenen Projektleitung Planung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Aus dem Bewerbungsgespräch gewonnene Eindrücke hinsichtlich der vorgesehenen Objektüberwachung
Erwartete Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Nutzer und Projektbeteiligten
Gesamteindruck der Präsentation
Kostenkriterium (Name): Festpreisvertragn nach HOAI gem. Muster RBBau
Kostenkriterium (Gewichtung): 0
Nach § 9 der VGV haben wir uns entschieden, die Vergabeunterlagen ausschließlich digital über die Deutsche eVergabe anzubieten.
Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal der der Deutschen e-Vergabe unter http://www.deutsche-evergabe.de frei abgerufen werden.
Der Bewerbungsbogen ist vollständig auszufüllen und zusammen mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Bescheinigungen an die Vergabestelle zu senden.
Die Bewerbungsunterlagen müssen bis zum unter IV.2.2) angegebenen Schlusstermin als Bewerbung über die Deutsche eVergabe eingereicht werden. Eine Einreichung als Anlage zu einer Nachricht ist nicht zulässig.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Die Kommunikation und damit auch Rückfragen zu dieser Ausschreibung sind ausschließlich über das Vergabeportal der Deutschen e-Vergabe zustellen und werden hierrüber auch beantwortet. Hierzu ist eine Registrierung gem. §9 Abs. 3 der VGV notwendig. Die Nutzung der Plattform für dieses Verfahren ist kostenfrei.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB) . Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Vergabestelle unter I.1)
Postort: München
Quelle: OJS 2021/S 168-440030 (2021-08-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 327303.26 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge