Fuhrleistungen für die Asphaltverlegung

Landeshauptstadt München, Baureferat

Fuhrleistungen für die städtische Asphaltverlegung 2022

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-12-20.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-12-20 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2021-12-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Vermietung von Lastwagen mit Fahrer
Referenznummer: T60294721
Kurze Beschreibung: Fuhrleistungen für die städtische Asphaltverlegung 2022
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Vermietung von Lastwagen mit Fahrer 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de 📧
URL der Dokumente: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/220314 🌏
URL der Teilnahme: https://my.vergabe.bayern.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-12-20 📅
Einreichungsfrist: 2022-01-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-12-24 📅
Datum des Beginns: 2022-03-01 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 250-661912
ABl. S-Ausgabe: 250
Zusätzliche Informationen
Bitte beachten Sie die Informationen und Festlegungen zur elektronischen Angebotsabgabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-sign (http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Fuhrleistungen für die städtische Asphaltverlegung 2022:
Das Baureferat, Hauptabteilung Tiefbau, Abteilung Straßenunterhalt und -betrieb, Städtische Asphaltverlegung arbeitet im Auftrag der 5 Straßenunterhaltsbezirke der Landeshauptstadt München im ge­samten Stadtgebiet und führt Straßensanierungsarbeiten (keine Pflasterarbeiten) in Asphalt­bauweise mit zwei Partien durch. Hierzu werden in Ergänzung zu den Eigenfuhrleistungen der Asphaltverlegung im Jahr 2022 zusätzliche Fuhrleistungen von und zu ihren Baustellen benötigt. Die Fuhrleistungen werden vornehmlich im Zuge von Fräs- und Asphalteinbauarbeiten abgerufen.
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Zu transportieren sind (teilweise auch auf Autobahnstrecken) Schutt, Bodenaushub verschiede­ner Klassen, Asphaltaufbruch (z.T. teerhaltig), Fräsgut, Asphaltheißmischgut u. a. Darüber hin­aus muss zeitweise auch pechhaltiger Straßenaufbruch entsprechend den AVV-Schlüsselnum­mern 170301 und 170302 transportiert werden. Der Auftragnehmer muss hierbei in der Lage sein, maximal bis zu 8 LKW (mit entsprechender Transportgeneh­migung) pro Partie (→ 16 Fahrzeuge) des vom AG geforderten Fahrzeugtyps (Sattel, 4-Achser) zur Verfügung zu stellen.
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Mit den Fuhrleistungen ist nach Beendigung der Frostperiode, erfahrungsgemäß ab Mitte März, zu beginnen. Der Leistungszeitraum endet mit Beginn der Winterpause, abhängig von der Wit­terung, spätestens am 31.12.
Gesamtmassen:
- 2-Achs-Kipper mit Ladekran, 50 Std.
- 2-Achs-Kipper ohne Ladekran, 50 Std.
- 3-Achs-Kipper ohne Ladekran, 50 Std.
- 3-Achs-Kipper mit Ladekran, 50 Std.
- 3-Achser Abroller (Hakengerät) 50 Std.
- 4-Achs-Kipper, 1.250 Std.
- 4-Achs-Kipper mit Thermobehälter, ca. 8 t (Asphaltbirne), 800 Std.
- 4-Achs-Thermoschieber 10 Std.
- Sattelzug, 2.500 Std.
- Sattelzug mit Thermobehälter, 1000 Std.
- Niederflurhubwagen, 10 Std.
- Zuschlag für Einsatz in Nachtarbeit (20.00 – 6.00 Uhr), 200 Std.
- Erstellung Begleitscheine (300 Stk.)
Beschreibung der Verlängerungen:
Eine Verlängerung des Vertrages, zu den gleichen Konditionen, um ein weiteres Vertragsjahr ist mit beiderseitigem Einverständnis möglich. Der Auftraggeber muss das Optionsrecht spätestens 2 Monate vor Ende der Vertragslaufzeit durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer ausüben.
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Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten Sie die Informationen und Festlegungen zur elektronischen Angebotsabgabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-sign (http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stadtgebiet München

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=220314
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=220314
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien - siehe Link https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=220314

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:30
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-03-21 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2022-01-20 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 13:30

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Adresse des Käuferprofils: https://my.vergabe.bayern.de 🌏
Dokumente URL: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/220314 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411 📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Quelle: OJS 2021/S 250-661912 (2021-12-20)