In der Stadt Aschersleben ist der Neubau einer Wohnanlage sowie einer Gewerbeeinheit auf dem Grundstück Hinterbreite 5-7 geplant. Eigentümer ist die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH. Diese ist damit Auftraggeber für die geplante Baumaßnahme. Die geplante Neubaumaßnahme unterteilt sich in drei Gebäudekörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage. Die ehemals vorhandene Bebauung wurde im Wesentlichen abgeräumt. Ggf. sind noch Reste der Gebäude im Baugrund verblieben. Ziel ist es, die Straßenfront wieder zu schließen und den historischen Straßenraum bzw. das innerstädtische Gefüge wiederherzustellen. Die Grundstücksgröße beträgt 1.882 qm. Das Quartier wird insgesamt zwischen 20-25 Stellplätze in einer Tiefgarage erhalten. Die Tiefgarage wird über eine Zufahrt im EG an der Hinterbreite erreicht. Die Unterlagen für die Baugenehmigung wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, sowie Stadtplanung abgestimmt und befinden sich derzeit in Vorbereitung. Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI sein.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-08-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: VE04_Gebäudeplanung
Kurze Beschreibung:
In der Stadt Aschersleben ist der Neubau einer Wohnanlage sowie einer Gewerbeeinheit auf dem Grundstück Hinterbreite 5-7 geplant. Eigentümer ist die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH. Diese ist damit Auftraggeber für die geplante Baumaßnahme. Die geplante Neubaumaßnahme unterteilt sich in drei Gebäudekörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage. Die ehemals vorhandene Bebauung wurde im Wesentlichen abgeräumt. Ggf. sind noch Reste der Gebäude im Baugrund verblieben. Ziel ist es, die Straßenfront wieder zu schließen und den historischen Straßenraum bzw. das innerstädtische Gefüge wiederherzustellen. Die Grundstücksgröße beträgt 1.882 qm. Das Quartier wird insgesamt zwischen 20-25 Stellplätze in einer Tiefgarage erhalten. Die Tiefgarage wird über eine Zufahrt im EG an der Hinterbreite erreicht. Die Unterlagen für die Baugenehmigung wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, sowie Stadtplanung abgestimmt und befinden sich derzeit in Vorbereitung.
Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI sein.
In der Stadt Aschersleben ist der Neubau einer Wohnanlage sowie einer Gewerbeeinheit auf dem Grundstück Hinterbreite 5-7 geplant. Eigentümer ist die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH. Diese ist damit Auftraggeber für die geplante Baumaßnahme. Die geplante Neubaumaßnahme unterteilt sich in drei Gebäudekörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage. Die ehemals vorhandene Bebauung wurde im Wesentlichen abgeräumt. Ggf. sind noch Reste der Gebäude im Baugrund verblieben. Ziel ist es, die Straßenfront wieder zu schließen und den historischen Straßenraum bzw. das innerstädtische Gefüge wiederherzustellen. Die Grundstücksgröße beträgt 1.882 qm. Das Quartier wird insgesamt zwischen 20-25 Stellplätze in einer Tiefgarage erhalten. Die Tiefgarage wird über eine Zufahrt im EG an der Hinterbreite erreicht. Die Unterlagen für die Baugenehmigung wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, sowie Stadtplanung abgestimmt und befinden sich derzeit in Vorbereitung.
Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI sein.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-01 📅
Einreichungsfrist: 2021-08-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-07-06 📅
Datum des Beginns: 2021-10-01 📅
Datum des Endes: 2024-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 128-339851
ABl. S-Ausgabe: 128
Zusätzliche Informationen
1. Die in bzw. unter Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Angaben werden in einem Teilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und in der in Ziffer IV.2.2) genannten Frist ausschließlich digital über die Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen der Angabe der Person (bei juristischen Personen-Firmenname und Anschrift), die den Teilnahmeantrag oder das Angebot abgibt, führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es gilt die Textform nach §126b BGB. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht bei der unter Abschnitt I.3) genannten Kontaktstelle digital über das Vergabeportal einzureichen. Teilnahmeanträge die als E-Mail oder per Fax oder auf dem Postweg eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang auf demVergabeportal an. Eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur wird nicht gefordert.
2. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen inkl. Aufgabenbeschreibung Angaben zur Verfahrensdurchführung sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch weitere Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig dort zu informieren.
3. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind über das Vergabeportal oder per E-Mail in elektronischer Form an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.3) SALEG) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3) genannten Web-Seite einsehbar.
4. Hinweise zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind in der Vergabeunterlage aufgeführt und unter der in I.3) genannten Adresse abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet: Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
Gemäß §17 Abs. 11 VgV behält sich der Auftraggeber vor, den Auftrag auf Grundlage der eingereichten Erstangebote zu erteilen.
1. Die in bzw. unter Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Angaben werden in einem Teilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und in der in Ziffer IV.2.2) genannten Frist ausschließlich digital über die Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen der Angabe der Person (bei juristischen Personen-Firmenname und Anschrift), die den Teilnahmeantrag oder das Angebot abgibt, führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es gilt die Textform nach §126b BGB. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht bei der unter Abschnitt I.3) genannten Kontaktstelle digital über das Vergabeportal einzureichen. Teilnahmeanträge die als E-Mail oder per Fax oder auf dem Postweg eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang auf demVergabeportal an. Eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur wird nicht gefordert.
2. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen inkl. Aufgabenbeschreibung Angaben zur Verfahrensdurchführung sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch weitere Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig dort zu informieren.
3. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind über das Vergabeportal oder per E-Mail in elektronischer Form an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.3) SALEG) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3) genannten Web-Seite einsehbar.
4. Hinweise zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind in der Vergabeunterlage aufgeführt und unter der in I.3) genannten Adresse abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet: Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
Gemäß §17 Abs. 11 VgV behält sich der Auftraggeber vor, den Auftrag auf Grundlage der eingereichten Erstangebote zu erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Stadt Aschersleben ist der Neubau einer Wohnanlage sowie einer Gewerbeeinheit auf dem Grundstück Hinterbreite 5-7 geplant. Eigentümer ist die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH. Diese ist damit Auftraggeber für die geplante Baumaßnahme. Die geplante Neubaumaßnahme unterteilt sich in drei Gebäudekörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage. Die ehemals vorhandene Bebauung wurde im Wesentlichen abgeräumt. Ggf. sind noch Reste der Gebäude im Baugrund verblieben. Ziel ist es, die Straßenfront wieder zu schließen und den historischen Straßenraum bzw. das innerstädtische Gefüge wiederherzustellen. Die Grundstücksgröße beträgt 1.882 qm. Das Quartier wird insgesamt zwischen 20-25 Stellplätze in einer Tiefgarage erhalten. Die Tiefgarage wird über eine Zufahrt im EG an der Hinterbreite erreicht. Die Unterlagen für die Baugenehmigung wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, sowie Stadtplanung abgestimmt und befinden sich derzeit in Vorbereitung.
In der Stadt Aschersleben ist der Neubau einer Wohnanlage sowie einer Gewerbeeinheit auf dem Grundstück Hinterbreite 5-7 geplant. Eigentümer ist die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH. Diese ist damit Auftraggeber für die geplante Baumaßnahme. Die geplante Neubaumaßnahme unterteilt sich in drei Gebäudekörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage. Die ehemals vorhandene Bebauung wurde im Wesentlichen abgeräumt. Ggf. sind noch Reste der Gebäude im Baugrund verblieben. Ziel ist es, die Straßenfront wieder zu schließen und den historischen Straßenraum bzw. das innerstädtische Gefüge wiederherzustellen. Die Grundstücksgröße beträgt 1.882 qm. Das Quartier wird insgesamt zwischen 20-25 Stellplätze in einer Tiefgarage erhalten. Die Tiefgarage wird über eine Zufahrt im EG an der Hinterbreite erreicht. Die Unterlagen für die Baugenehmigung wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, sowie Stadtplanung abgestimmt und befinden sich derzeit in Vorbereitung.
Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI sein.
Gebäudeplanung Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 34 HOAI. Leistungsinhalt sollen Grundleistungen der einzelnen Leistungsphasen gemäß Anlage 10 (zu § 34 Absatz 1, § 35 Absatz 6) HOAI sein. Eine genaue Leistungsbeschreibung ist dem beigefügten Vertragsmuster zu entnehmen.
Gebäudeplanung Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 34 HOAI. Leistungsinhalt sollen Grundleistungen der einzelnen Leistungsphasen gemäß Anlage 10 (zu § 34 Absatz 1, § 35 Absatz 6) HOAI sein. Eine genaue Leistungsbeschreibung ist dem beigefügten Vertragsmuster zu entnehmen.
Auf Grundlage von Anlage 10 HOAI sind Wohn- und Gewerbegebäude der Honorarzone III zuzuordnen.
Es ist beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung durchzuführen:
— Stufe 1: Leistungsphasen 5 und Teilleistung 6 (HU-Bau) nach § 34 HOAI,
— Stufe 2: Leistungsphasen 6 bis 9 nach § 34 HOAI.
Besondere Leistungen:
— Erstellung einer Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) gem. Förderrichtlinien des Förderprogrammes,
— Erstellung und Ausweisung der Kosten für eine fördermittelrelevante Zuordnung,
— Erstellung der Zwischennachweise und des Endverwendungsnachweises, sowie Mittelabrufe.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Qualifikationsnachweis (Architekt, etc.) und Nachweis, dass eine Bauvorlageberechtigung im Sinne von§ 64 Absatz 2 der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt für die Einreichung eines Bauantrages als Entwurfsverfasser besteht.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV und § 45 Abs. 4 Nr. 2 VgV
Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssummein Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, 2-fach maximiert. Sollte eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe nicht vorliegen, ist als Nachweis auch die Bestätigung eines Versicherers ausreichend, dass dieser bereit ist, im Auftragsfall eine solche Versicherung abzuschließen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis einer entsprechenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssummein Höhe von 2 000 000 EUR für Personenschäden und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden, 2-fach maximiert. Sollte eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe nicht vorliegen, ist als Nachweis auch die Bestätigung eines Versicherers ausreichend, dass dieser bereit ist, im Auftragsfall eine solche Versicherung abzuschließen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV
Referenzangabe Neubau eines Wohn- oder Gewerbegebäudes
Angabe einer Referenz des Bewerbers für den Neubau eines Wohngebäudes oder Gewerbegebäudes. Hierfür können maximal 30 Punkte erreicht werden.
Referenzangabe Denkmalschutz
Angabe einer Referenz des Bewerbers für ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude. Hierfür können maximal 30 Punkte erreicht werden.
Referenzangabe Fördermaßnahme
Angabe einer Referenz des Bewerbers für ein Gebäude mit Fördermittelhintergrund. Hierfür können maximal 24 Punkte erreicht werden.
§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV:
Nennung des vorgesehenen Personals für die Leistungserbringung sowie Angabe zu dessen Qualifikation. Hierfür können maximal 10 Punkte erreicht werden.
§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV:
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens einschließlich Führungskräften in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Hierfür können maximal 10 Punkte erreicht werden.
Insgesamt können 104 Punkte erreicht werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Natürliche Personen, die nach Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der BerufsbezeichnungArchitekt/Ingenieur, oder vergleichbar berechtigt sind. Juristische Personen, deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die hier verlangte Leistung ausgerichtet ist und deren Gesellschafter/ bevollmächtigter Vertreter und der verantwortliche Projektleiter die an natürlichen Personen gestellte Anforderungen erfüllen. Ist die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ in einem Herkunftsland gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über einen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinen 2013/55/EU des EU-Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 zur Änderung der RL 2005/36/EU über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung EU Nr. 1024/2012 des EU-Parlaments und des Rates über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems entspricht. Für das Projekt gelten die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt sowie nutzerspezifische Vorschriften, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffentlichen Finanzierungshilfen ergeben.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Natürliche Personen, die nach Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der BerufsbezeichnungArchitekt/Ingenieur, oder vergleichbar berechtigt sind. Juristische Personen, deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf die hier verlangte Leistung ausgerichtet ist und deren Gesellschafter/ bevollmächtigter Vertreter und der verantwortliche Projektleiter die an natürlichen Personen gestellte Anforderungen erfüllen. Ist die Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ in einem Herkunftsland gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über einen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach den Richtlinen 2013/55/EU des EU-Parlaments und des Rates vom 20.11.2013 zur Änderung der RL 2005/36/EU über die Anerkennung von Berufsqualifikationen und der Verordnung EU Nr. 1024/2012 des EU-Parlaments und des Rates über die Verwaltungszusammenarbeit mit Hilfe des Binnenmarkt-Informationssystems entspricht. Für das Projekt gelten die Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Sachsen-Anhalt sowie nutzerspezifische Vorschriften, welche sich aus der Mitfinanzierung des Vorhabens aus öffentlichen Finanzierungshilfen ergeben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern: Siehe III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Organisation und Struktur im Hinblick auf die zu vergebene Leistung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 91
Preis (Gewichtung): 40
1. Die in bzw. unter Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Angaben werden in einem Teilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und in der in Ziffer IV.2.2) genannten Frist ausschließlich digital über die Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen der Angabe der Person (bei juristischen Personen-Firmenname und Anschrift), die den Teilnahmeantrag oder das Angebot abgibt, führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es gilt die Textform nach §126b BGB. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht bei der unter Abschnitt I.3) genannten Kontaktstelle digital über das Vergabeportal einzureichen. Teilnahmeanträge die als E-Mail oder per Fax oder auf dem Postweg eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang auf demVergabeportal an. Eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur wird nicht gefordert.
1. Die in bzw. unter Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Angaben werden in einem Teilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und in der in Ziffer IV.2.2) genannten Frist ausschließlich digital über die Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen der Angabe der Person (bei juristischen Personen-Firmenname und Anschrift), die den Teilnahmeantrag oder das Angebot abgibt, führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es gilt die Textform nach §126b BGB. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht bei der unter Abschnitt I.3) genannten Kontaktstelle digital über das Vergabeportal einzureichen. Teilnahmeanträge die als E-Mail oder per Fax oder auf dem Postweg eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang auf demVergabeportal an. Eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur wird nicht gefordert.
2. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen inkl. Aufgabenbeschreibung Angaben zur Verfahrensdurchführung sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch weitere Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig dort zu informieren.
2. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen inkl. Aufgabenbeschreibung Angaben zur Verfahrensdurchführung sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch weitere Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig dort zu informieren.
3. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind über das Vergabeportal oder per E-Mail in elektronischer Form an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.3) SALEG) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3) genannten Web-Seite einsehbar.
3. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind über das Vergabeportal oder per E-Mail in elektronischer Form an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.3) SALEG) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3) genannten Web-Seite einsehbar.
4. Hinweise zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind in der Vergabeunterlage aufgeführt und unter der in I.3) genannten Adresse abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet: Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
4. Hinweise zu Ziff. II.2.5) Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind in der Vergabeunterlage aufgeführt und unter der in I.3) genannten Adresse abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet: Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
Gemäß §17 Abs. 11 VgV behält sich der Auftraggeber vor, den Auftrag auf Grundlage der eingereichten Erstangebote zu erteilen.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2021/S 128-339851 (2021-07-01)
Ergänzende Angaben (2021-07-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
In der Stadt Aschersleben ist der Neubau einer Wohnanlage sowie einer Gewerbeeinheit auf dem Grundstück Hinterbreite 5-7 geplant. Eigentümer ist die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH. Diese ist damit Auftraggeber für die geplante Baumaßnahme. Die geplante Neubaumaßnahme unterteilt sich in drei Gebäudekörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage. Die ehemals vorhandene Bebauung wurde im Wesentlichen abgeräumt. Ggf. sind noch Reste der Gebäude im Baugrund verblieben. Ziel ist es, die Straßenfront wieder zu schließen und den historischen Straßenraum bzw. das innerstädtische Gefüge wiederherzustellen. Die Grundstücksgröße beträgt 1.882 qm. Das Quartier wird insgesamt zwischen 20 - 25 Stellplätze in einer Tiefgarage erhalten. Die Tiefgarage wird über eine Zufahrt im EG an der Hinterbreite erreicht. Die Unterlagen für die Baugenehmigung wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, sowie Stadtplanung abgestimmt und befinden sich derzeit in Vorbereitung.
Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI sein.
In der Stadt Aschersleben ist der Neubau einer Wohnanlage sowie einer Gewerbeeinheit auf dem Grundstück Hinterbreite 5-7 geplant. Eigentümer ist die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH. Diese ist damit Auftraggeber für die geplante Baumaßnahme. Die geplante Neubaumaßnahme unterteilt sich in drei Gebäudekörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage. Die ehemals vorhandene Bebauung wurde im Wesentlichen abgeräumt. Ggf. sind noch Reste der Gebäude im Baugrund verblieben. Ziel ist es, die Straßenfront wieder zu schließen und den historischen Straßenraum bzw. das innerstädtische Gefüge wiederherzustellen. Die Grundstücksgröße beträgt 1.882 qm. Das Quartier wird insgesamt zwischen 20 - 25 Stellplätze in einer Tiefgarage erhalten. Die Tiefgarage wird über eine Zufahrt im EG an der Hinterbreite erreicht. Die Unterlagen für die Baugenehmigung wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, sowie Stadtplanung abgestimmt und befinden sich derzeit in Vorbereitung.
Gegenstand der hier beschriebenen Planungsaufgabe sollen die Leistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 HOAI sein.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
In der Stadt Aschersleben ist der Neubau einer Wohnanlage sowie einer Gewerbeeinheit auf dem Grundstück Hinterbreite 5-7 geplant. Eigentümer ist die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH. Diese ist damit Auftraggeber für die geplante Baumaßnahme. Die geplante Neubaumaßnahme unterteilt sich in drei Gebäudekörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage. Die ehemals vorhandene Bebauung wurde im Wesentlichen abgeräumt. Ggf. sind noch Reste der Gebäude im Baugrund verblieben. Ziel ist es, die Straßenfront wieder zu schließen und den historischen Straßenraum bzw. das innerstädtische Gefüge wiederherzustellen. Die Grundstücksgröße beträgt 1.882 qm. Das Quartier wird insgesamt zwischen 20 - 25 Stellplätze in einer Tiefgarage erhalten. Die Tiefgarage wird über eine Zufahrt im EG an der Hinterbreite erreicht. Die Unterlagen für die Baugenehmigung wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, sowie Stadtplanung abgestimmt und befinden sich derzeit in Vorbereitung.
In der Stadt Aschersleben ist der Neubau einer Wohnanlage sowie einer Gewerbeeinheit auf dem Grundstück Hinterbreite 5-7 geplant. Eigentümer ist die Ascherslebener Gebäude- und Wohnungsgesellschaft mbH. Diese ist damit Auftraggeber für die geplante Baumaßnahme. Die geplante Neubaumaßnahme unterteilt sich in drei Gebäudekörper mit insgesamt 20 Wohneinheiten sowie einer Gewerbeeinheit und einer Tiefgarage. Die ehemals vorhandene Bebauung wurde im Wesentlichen abgeräumt. Ggf. sind noch Reste der Gebäude im Baugrund verblieben. Ziel ist es, die Straßenfront wieder zu schließen und den historischen Straßenraum bzw. das innerstädtische Gefüge wiederherzustellen. Die Grundstücksgröße beträgt 1.882 qm. Das Quartier wird insgesamt zwischen 20 - 25 Stellplätze in einer Tiefgarage erhalten. Die Tiefgarage wird über eine Zufahrt im EG an der Hinterbreite erreicht. Die Unterlagen für die Baugenehmigung wurden in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege, sowie Stadtplanung abgestimmt und befinden sich derzeit in Vorbereitung.
Quelle: OJS 2021/S 148-394961 (2021-07-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1. Die in bzw. unter Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Angaben werden in einemTeilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und in der in Ziffer IV.2.2. genannten Frist ausschließlich digital über die Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen der Angabe der Person (bei juristischen Personen-Firmenname und Anschrift), die den Teilnahmeantrag oder das Angebot abgibt, führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es gilt die Textform nach §126b BGB. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht bei der unter Abschnitt I.3. genannten Kontaktstelle digital über das Vergabeportal einzureichen. Teilnahmeanträge die als E-Mail oder per Fax oder auf dem Postweg eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang auf demVergabeportal an. Eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur wird nicht gefordert.
2. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen inkl. Aufgabenbeschreibung Angaben zur Verfahrensdurchführung sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch weitere Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig dort zu informieren.
3. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind über das Vergabeportal oder per E-Mail in elektronischer Form an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.3. SALEG) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3 genannten Web-Seite einsehbar.
4. Hinweise zu Ziff. II.2.5. Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind in der Vergabeunterlage aufgeführt und unter der in I.3. genannten Adresse abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet: Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
Gemäß §17 Abs. 11 VgV behält sich der Auftraggeber vor, den Auftrag auf Grundlage der eingereichten Erstangebote zu erteilen.
1. Die in bzw. unter Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Angaben werden in einemTeilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und in der in Ziffer IV.2.2. genannten Frist ausschließlich digital über die Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen der Angabe der Person (bei juristischen Personen-Firmenname und Anschrift), die den Teilnahmeantrag oder das Angebot abgibt, führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es gilt die Textform nach §126b BGB. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht bei der unter Abschnitt I.3. genannten Kontaktstelle digital über das Vergabeportal einzureichen. Teilnahmeanträge die als E-Mail oder per Fax oder auf dem Postweg eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang auf demVergabeportal an. Eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur wird nicht gefordert.
2. Unter der in Ziff. I.3 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen inkl. Aufgabenbeschreibung Angaben zur Verfahrensdurchführung sowie Änderungen/Ergänzungen zur Bekanntmachung wie auch weitere Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig dort zu informieren.
3. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind über das Vergabeportal oder per E-Mail in elektronischer Form an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.3. SALEG) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3 genannten Web-Seite einsehbar.
4. Hinweise zu Ziff. II.2.5. Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind in der Vergabeunterlage aufgeführt und unter der in I.3. genannten Adresse abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet: Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
Gemäß §17 Abs. 11 VgV behält sich der Auftraggeber vor, den Auftrag auf Grundlage der eingereichten Erstangebote zu erteilen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
- Stufe 1: Leistungsphasen 5 und Teilleistung 6 (HU-Bau) nach § 34 HOAI
- Stufe 2: Leistungsphasen 6 bis 9 nach § 34 HOAI
- Erstellung einer Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) gem. Förderrichtlinien des Förderprogrammes
- Erstellung und Ausweisung der Kosten für eine fördermittelrelevante Zuordnung
- Erstellung der Zwischennachweise und des Endverwendungsnachweises, sowie Mittelabrufe
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-01 📅
Name: Ingenieurplanungsgesellschaft mbH Wohlrab, Landeck & Cie.
Postort: Aschersleben
Land: Deutschland 🇩🇪 Salzlandkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Referenz Zusätzliche Informationen
1. Die in bzw. unter Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Angaben werden in einemTeilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und in der in Ziffer IV.2.2. genannten Frist ausschließlich digital über die Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen der Angabe der Person (bei juristischen Personen-Firmenname und Anschrift), die den Teilnahmeantrag oder das Angebot abgibt, führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es gilt die Textform nach §126b BGB. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht bei der unter Abschnitt I.3. genannten Kontaktstelle digital über das Vergabeportal einzureichen. Teilnahmeanträge die als E-Mail oder per Fax oder auf dem Postweg eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang auf demVergabeportal an. Eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur wird nicht gefordert.
1. Die in bzw. unter Ziffer III.1.1. bis III.1.3. geforderten Erklärungen und Angaben werden in einemTeilnahmeantrag abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Der Teilnahmeantrag kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Er ist unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zu verwenden und in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und in der in Ziffer IV.2.2. genannten Frist ausschließlich digital über die Vergabeplattform einzureichen. Das Fehlen der Angabe der Person (bei juristischen Personen-Firmenname und Anschrift), die den Teilnahmeantrag oder das Angebot abgibt, führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren. Es gilt die Textform nach §126b BGB. Der Teilnahmeantrag ist fristgerecht bei der unter Abschnitt I.3. genannten Kontaktstelle digital über das Vergabeportal einzureichen. Teilnahmeanträge die als E-Mail oder per Fax oder auf dem Postweg eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt. Für die Wahrung der Frist kommt es auf den Eingang auf demVergabeportal an. Eine qualifizierte oder fortgeschrittene Signatur wird nicht gefordert.
3. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind über das Vergabeportal oder per E-Mail in elektronischer Form an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.3. SALEG) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3 genannten Web-Seite einsehbar.
3. Etwaige Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind über das Vergabeportal oder per E-Mail in elektronischer Form an die Kontaktstelle (Kontaktdaten unter I.3. SALEG) zu richten. Die gesammelten Rückfragen werden anonymisiert beantwortet und sind öffentlich unter der unter Punkt I.3 genannten Web-Seite einsehbar.
4. Hinweise zu Ziff. II.2.5. Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind in der Vergabeunterlage aufgeführt und unter der in I.3. genannten Adresse abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet: Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
4. Hinweise zu Ziff. II.2.5. Zuschlagskriterien: Die Bewertungsmatrix zu den Zuschlagskriterien sowie die Anlage zu Honorarangaben im indikativen Angebot sind in der Vergabeunterlage aufgeführt und unter der in I.3. genannten Adresse abrufbar. Zum Verhandlungsgespräch wird der für die Vertragsdurchführung vorgesehene Personenkreis erwartet: Kosten für die Bewerbung und Angebotserstellung sowie die Teilnahme am Verhandlungsverfahren werden nicht erstattet.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt.
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.