Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Liegenschaft in der Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten zu beauftragen. Hier hat die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ihren Sitz. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 1-8, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-8 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 1-6 sowie weitere Fachplanerleistungen. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen. Es soll eine Instandsetzung und Modernisierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes stattfinden. Des Weiteren ist der Ausbau des Daches geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-07-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-06-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-06-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: n.def.
Kurze Beschreibung:
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Liegenschaft in der Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten zu beauftragen. Hier hat die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ihren Sitz. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 1-8, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-8 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 1-6 sowie weitere Fachplanerleistungen. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.
Es soll eine Instandsetzung und Modernisierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes stattfinden. Des Weiteren ist der Ausbau des Daches geplant.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Liegenschaft in der Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten zu beauftragen. Hier hat die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ihren Sitz. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 1-8, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-8 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 1-6 sowie weitere Fachplanerleistungen. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.
Es soll eine Instandsetzung und Modernisierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes stattfinden. Des Weiteren ist der Ausbau des Daches geplant.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-06-21 📅
Einreichungsfrist: 2021-07-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-06-25 📅
Datum des Beginns: 2021-11-01 📅
Datum des Endes: 2025-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 121-320021
ABl. S-Ausgabe: 121
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Liegenschaft in der Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten zu beauftragen. Hier hat die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ihren Sitz. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 1-8, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-8 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 1-6 sowie weitere Fachplanerleistungen. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Liegenschaft in der Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten zu beauftragen. Hier hat die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ihren Sitz. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 1-8, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-8 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 1-6 sowie weitere Fachplanerleistungen. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.
Es soll eine Instandsetzung und Modernisierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes stattfinden. Des Weiteren ist der Ausbau des Daches geplant.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Liegenschaft in der Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten zu beauftragen. Hier hat die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ihren Sitz. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 1-8, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-8 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 1-6 sowie weitere Fachplanerleistungen. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4, sollen die LP 5 bis 8 bzw. 5 bis 6 (Tragwerksplanung) jeweils optional ganz oder teilweise stufenweise beauftragt werden. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Liegenschaft in der Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten zu beauftragen. Hier hat die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ihren Sitz. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 1-8, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-8 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 1-6 sowie weitere Fachplanerleistungen. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4, sollen die LP 5 bis 8 bzw. 5 bis 6 (Tragwerksplanung) jeweils optional ganz oder teilweise stufenweise beauftragt werden. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen.
Es soll eine Instandsetzung, Modernisierung und ein Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes stattfinden.
Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) hat ihren Sitz in dem 1995 erworbenen Gebäude in der Rauchstraße 17/18. Das Gebäude wurde als ehemalige Gesandtschaft des Königreichs Jugoslawien vom Olympia-Stadion Architekt Werner March konzipiert und zwischen 1938 und 1940 errichtet. Das Gebäude ist komplett unterkellert. Das Gebäude beherbergt neben Veranstaltungsräumen vor allem Büros, sowie Neben-, Lager- und Technikräume.
Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) hat ihren Sitz in dem 1995 erworbenen Gebäude in der Rauchstraße 17/18. Das Gebäude wurde als ehemalige Gesandtschaft des Königreichs Jugoslawien vom Olympia-Stadion Architekt Werner March konzipiert und zwischen 1938 und 1940 errichtet. Das Gebäude ist komplett unterkellert. Das Gebäude beherbergt neben Veranstaltungsräumen vor allem Büros, sowie Neben-, Lager- und Technikräume.
Eine Instandsetzung, Modernisierung und ein Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes sind unerlässlich, um einen geregelten Betrieb zu gewährleisten und das Gebäude zu erhalten. Mehrfach ist Wasser im Dach eingetreten und es kam zu zahlreichen Rohrbrüchen der veralteten Leitungen im Gebäude. Des Weiteren besteht ein Bedarf an zusätzlichen Veranstaltungs- und Büroräumen.
Eine Instandsetzung, Modernisierung und ein Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes sind unerlässlich, um einen geregelten Betrieb zu gewährleisten und das Gebäude zu erhalten. Mehrfach ist Wasser im Dach eingetreten und es kam zu zahlreichen Rohrbrüchen der veralteten Leitungen im Gebäude. Des Weiteren besteht ein Bedarf an zusätzlichen Veranstaltungs- und Büroräumen.
Bestandteil der Maßnahme ist unter anderem der Ausbau des Daches. Verbunden damit muss ein zweiter Rettungsweg geplant werden.
Es wird eine Baukostenobergrenze von rund 17,7 Mio. EUR brutto (KGR 200-700, ohne UV/Rundung) als Beschaffenheit vereinbart.
Im Zuge der durchgeführten Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen (nach RZBau 6.1.5) wurde eine Nutzwertanalyse mit 4 Szenarien durchgeführt.
Separat werden folgende Gutachten beauftragt: Schadstoffgutachten, restauratorische Farbbefund- und Materialuntersuchung, denkmalpflegerisches Gutachten, statisch-konstruktive Begutachtung und Vermessung Gebäudebestand.
Voraussichtlich wird ein Projektsteuerer separat beauftragt.
Die Baumaßnahme wird zu 100 % aus Haushaltsmitteln des Bundes finanziert. Somit ist die Baumaßnahme neben der RBBau auch nach den Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) durchzuführen. Die baufachliche Prüfung und Begleitung erfolgt durch das BBR, Referat A 2.
Die Baumaßnahme wird zu 100 % aus Haushaltsmitteln des Bundes finanziert. Somit ist die Baumaßnahme neben der RBBau auch nach den Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) durchzuführen. Die baufachliche Prüfung und Begleitung erfolgt durch das BBR, Referat A 2.
Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der RBBau.
Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 14 878 441 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphase 1 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 8 bzw. 5 bis 6 (Tragwerksplanung) jeweils optional ganz oder teilweise stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Nach der Beauftragung der Leistungsphase 1 bis 4 werden die Leistungsphasen 5 bis 8 bzw. 5 bis 6 (Tragwerksplanung) jeweils optional ganz oder teilweise stufenweise beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung ist keine Honorarerhöhung abzuleiten.
Es sind weitere besondere und zusätzliche Leistungen optional zu übernehmen, unter anderem:
Architekt:
— Bestandsaufnahme, Überprüfen der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen,
— Ergänzung Bedarfsplanung / Bedarfsermittlung / das Raumprogramm,
— Fotodokumentation,
— Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern während der gesamten Ausführungsplanung,
— Durchführung Wirtschaftlichkeitsprüfungen, Überprüfen der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen,
— Erstellung von Bauunterlagen gem. RZBau (Bauplanungsunterlagen) basierend auf den Genehmigungsplanungen,
— Unterstützung des AG und der von diesem eingesetzten Projektsteuerung bei der Erstellung der Baurechnung: zweimal jährliche Dokumentation des Baufortschritts,
— Kostengegenüberstellung der Szenarien: Umbau und Erweiterung bei laufendem Betrieb, Teilauslagerung, Komplettauslagerung.
Technische Gebäudeausrüstung
— Konzept zur Aufrechterhaltung des Betriebs während der abschnittsweisen Bauausführung,
— Lage- und höhenmäßiger Trassenplan zur Koordinierung der erforderlichen Leitungen der Haustechnik,
— Aufstellen und Fortschreiben des technischen Teils des Raumbuches,
— Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen in Form eines Betriebshandbuches der Anlagengruppen 1 bis 8,
— detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis.
Tragwerksplaner:
— Bestandsaufnahme, Überprüfen der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen, statische Bewertung bestehender baulicher Anlagen,
— Prüfen der Schlitz-, Durchbruchs- und Montagepläne auf Übereinstimmung mit den statischen Vorgaben,
— Ingenieurtechnische Kontrollen der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen,
— Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe.
Sonstige Leistungen:
— Raumakustische Beratung LPH 3-7 und Untersuchungen der zukünftigen Veranstaltungsflächen,
— Leistung Brandschutz gemäß AHO-Schriftreihe Nr. 17 sowie Erstellen von Feuerwehrplänen, Erstellen von Flucht- u. Rettungswegepläne, Mitwirken bei der Erstellung der Brandschutzordnung und Fachbauleitung Brandschutz,
— SiGeKo Leistungsbild nach Baustellenverordnung Grundleistungen nach AHO Heft Nr. 15,
— Erarbeitung eines mit den Denkmalbehörden abgestimmten Energiekonzepts.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formular 124 LD) sind vollständig ausgefüllt einzureichen.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet, Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, sind Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der Bewerberbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen.
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der Bewerberbogen verlangten Angaben. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten einen separaten Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe sind pro Unternehmen ein separater Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, muss für die Unterauftragnehmer kein separater Bewerberbogen oder die „Eigenerklärung zur Eignung“ beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben im Bewerberbogen zu dem Unternehmen vornehmen.
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will, muss für die Unterauftragnehmer kein separater Bewerberbogen oder die „Eigenerklärung zur Eignung“ beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben im Bewerberbogen zu dem Unternehmen vornehmen.
Bewerberbogen: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
[1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Absatz (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV:
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis) beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personen- und 3 000 000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden je Schadensereignis) beizubringen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens die 2-fache Deckungssumme betragen.
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerberbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines auf Anforderung beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine Eigenerklärung im Bewerberbogen oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Vor Vertragsschluss muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern mit Eignungsleihe ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer mit Eignungsleihe eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen, bzw. eine entsprechende Absichtserklärung eines Versicherers beizubringen.
[2] Anforderungen an den Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und 4 VgV: gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Mindeststandards:
[zu 1] Der Nachweis über die Berufshaftpflichtversicherung gemäß den Anforderungen Ziffer III.1.2) ist spätestens zum Vertragsschluss zu bringen. Die Erklärung zur Berufshaftpflichtversicherung muss mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
[3] Angaben zur personellen Ausstattung (§ 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV) des Bewerbers gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
[4] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV: Projektbezeichnung, Kontaktdaten des Auftraggebers, Bearbeitungsumfang, Erbringungszeitpunkt, Abschluss der Leistungen, Bauwerkskosten nach DIN 276, gemäß objektiven Kriterien unter II.2.9.
Es werden insgesamt nur so viele Punkte vergeben, wie mit 4 Referenzen maximal erzielbar wären. Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis f) erfüllt sind:
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.).
a) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein (d. h. eigenverantwortlich erbracht) und dürfen keine Nachunternehmerleistungen sein. (Bei Bewerbungen mit Eignungsleihe eines Unterauftragnehmers sind entsprechend mehr Bewerberbögen mit den jeweils erbrachten Leistungen auszufüllen.).
b) Die Referenz muss vom sich bewerbenden Büro oder dessen Rechtsvorgänger selbst bearbeitet worden sein.
c) Referenzen von Projektmitarbeitenden, die diese für andere Büros bearbeitet haben, dürfen nicht angegeben werden.
d) Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und dürfen max. 5 Jahre zurückliegen d. h. die Übergabe an den Bauherrn muss bereits erfolgt sein und darf max. 5 Jahre zurückliegen (Stichtag: Tag vor der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung).
e) In der Summe der Referenzen müssen die Leistungsphasen 2-8 erfüllt worden sein.
f) Bei dem Referenzprojekt muss es sich um einen Umbau bzw. eine Sanierung handeln.
Bewertet wird eine Referenz nach den unter Ziff. II.2.9) genannten Kriterien/Unterkriterien.
Es dürfen max. 4 Projektmitarbeiter und max. 4 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 4 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
Es dürfen max. 4 Projektmitarbeiter und max. 4 Referenzen vorgestellt werden. Somit bleiben bei Bewerbergemeinschaften (BG) und/oder Nachunternehmern (NU) ggf. in den einzelnen Bewerberbögen jeweils Felder frei. Sofern mehr als 4 Referenzen angegeben werden, wird aus allen gewerteten Projekten für jedes der Unterkriterien ein Durchschnittswert (arithmetisches Mittel) gebildet und dieser Wert mit der Anzahl der max. geforderten Projekte multipliziert.
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand des Bewerberbogens und der „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formular 124 LD) gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
Die Teilnahmeanträge werden zunächst ausschließlich anhand des Bewerberbogens und der „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formular 124 LD) gewertet. Vor Zulassung zum Verhandlungsverfahren sind auf Anforderung gem. § 50 Abs. 2 VgV ggf. folgende Unterlagen innerhalb von 5 Werktagen vorzulegen:
— Versicherungsnachweis/Erklärung des Versicherungsgebers,
— Referenzschreiben der Auftraggeber zu den genannten 4 Referenzprojekten,
— Kopie des Studiennachweises oder der Berufszulassung des im Bewerberbogen genannten Hauptbearbeiters und stellvertretenden Bearbeiters.
Diese Unterlagen sind aus Datenschutzgründen nur auf Anforderung einzureichen.
Das Nichtvorliegen der genannten Unterlagen innerhalb der genannten Frist auf Anforderung führt zum Ausschluss.
Über die geforderten Unterlagen hinausgehende Unterlagen sind nicht erforderlich bzw. werden nicht gewertet, sofern sie nicht noch angefordert werden.
Mindeststandards:
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Die Arbeits- und Planungssprache für die Erfüllung der Leistungen ist deutsch. Das verhandlungssichere Beherrschen der deutschen Sprache in Wort und Schrift ist Voraussetzung. Diese Anforderung gilt mindestens für den Projektleiter, den Bauleiter und ggf. weitere Mitarbeiter, die in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und Dritten eingesetzt werden.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nach § 75 (1 und 2) VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Architekt/in oder Ingenieur/in.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung sind Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) sowie die Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
In der Summe werden für die objektiven Kriterien max. 150 Pkt vergeben:
1. Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (10 Pkt)
1.1 (10 Pkt) – Teilnahmeantrag mit einem mittleren jährlichen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Sanierung im Hochbau) der letzten 3 Jahre (2018/2019/2020) in Höhe von mindestens 1 Mio. EUR (netto).
2. Mitarbeiterstruktur (10 Pkt):
2.1 (10 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten und 2 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten und Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten, wenigstens aber 2 Architekten und 2 Ingenieure.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2.1 (10 Pkt) – In der Summe der Angaben aller zum Teilnahmeantrag gehörenden Bewerber werden im Mittel der letzten 3 Jahre mindestens 2 Architekten und 2 Ingenieure nachgewiesen. Davon werden mindestens 50 % der Architekten und Ingenieure nachgewiesen, die seit mindestens 2 Jahren im jeweiligen Unternehmen angestellt sind oder dieses leiten, wenigstens aber 2 Architekten und 2 Ingenieure.
3. Vorgesehene Projektmitarbeiter (max. 30 Pkt):
Mit 0 Punkten wird das Unterkriterium bewertet, wenn die vorgesehenen Projektmitarbeiter nicht über eine abgeschlossene Fachhochschul- und/oder Hochschulausbildung oder gleichwertig verfügen.
3.1 Projektleiter/in:
3.1.1 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung als Architekt nach Diplom oder gleichwertig,
3.1.2 (3 Pkt) – realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 brutto) von mind. 10 Mio. EUR,
3.1.3 (2 Pkt) – Bürozugehörigkeit von 3 Jahren.
3.2 verantwortliche/r Bauleiter/in:
3.2.1 (5 Pkt*) – 10 Jahre Berufserfahrung nach Diplom oder gleichwertig,
3.2.2 (3 Pkt) – realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 brutto) von mind. 10 Mio. EUR,
3.2.3 (2 Pkt) – Bürozugehörigkeit von 2 Jahren.
3.3 Tragwerksplaner/in, TGA-Planer/in:
3.3.1 jeweils (5 Pkt**) – 5 Jahre Berufserfahrung nach Diplom oder gleichwertig.
4. Referenzprojekte (2 Referenzen für Gebäudeplanung, je 1 Referenz für TWP und TGA) (max. 100 Pkt)
Eine Referenz wird nur gewertet, wenn alle in Ziff. III.1.3 Nr. 2 aufgeführten Bedingungen a-f erfüllt sind.
Die Punkte 4.1 und 4.2 werden für jedes der 4 Referenzprojekte vergeben.
4.1 (3 Pkt) – nach den techn. + formellen Anforderungen der RBBau (oder vergleichbar) geplant und umgesetzt,
4.2 (3 Pkt) – Die Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 300-400 betragen mind. 10 Mio. EUR,
4.3 (4 Pkt) – Es mussten Anforderungen des Denkmalschutzes berücksichtigt werden,
4.4 (4 Pkt) – Die Bearbeitung erfolgte im laufenden Betrieb,
4.5 (3 Pkt) – Der Hauptbearbeiter oder einer der weiteren Projektmitarbeiter, der bzw. die als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Hauptbearbeiter oder stellvertretende Bearbeiter am Referenzprojekt tätig.
Die nachfolgenden Punkte werden jeweils für die entsprechenden Referenzen vergeben:
Gebäudeplanung:
4.6 (3 Pkt) – Es wurde von dem auf dem Bewerberbogen angegebenen „Name (Büro/Unternehmen)“ als Generalplaner bearbeitet,
4.7 (2 Pkt) – Bei der Bearbeitung als Generalplaner wurden mind. 2 der Disziplinen Gebäudeplanung, TWP und TGA-Planung koordiniert,
4.8 (3 Pkt) – Ausbau des Dachgeschosses,
4.9 (3 Pkt) – beinhaltete Büroräume.
TGA-Planung:
4.9 (4 Pkt) – Es wurden die Anlagengruppen 1-8 in den Leistungsphasen 1-8 bearbeitet (pro vollständig bearbeitete Anlagengruppe werden 0,5 Punkte vergeben).
4.10 (2 Pkt) – Beinhaltet den Einbau/Umbau einer Küche.
Tragwerksplanung
4.10 (4 Pkt) – Ausbau des Dachgeschosses.
[* Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/120 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 10 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.]
[** Je Monat Berufserfahrung wird ein 5/60 Punkt vergeben. Max. können 5 Punkte für 5 Jahre Berufserfahrung erreicht werden.]
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-08-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-11-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personalkonzept, Qualifikation und Erfahrung der vorgesehenen Mitarbeiter; bürointerne Organisation, geplante Zusammenarbeit mit dem AG bzw. dem BBR und ggf. anderen Planern
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Herangehensweise unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Referenzprojekten ähnlicher Aufgabenstellung; Darst. Erfahrung Denkmalschutz, Dachausbau
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der vorgesehenen und im Angebot enthaltenen Instrumente zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; Sicherstellung der Mittelverausgabung und Dokumentation
Gesamteindruck der Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Kostenkriterium (Name): Angebot für die Gesamtleistung der Generalplanerleistungen einschl. Zuschläge, besonderer Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 25
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 5
3. Bei Nichtregistrierung auf der Vergabeplattform liegt es in der Verantwortung des Bewerbers, sich Informationen zu Rückfragen und Änderungen einzuholen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
4. Die Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten ist ausschließlich elektronisch über die dafür vorgesehene Funktion auf der Vergabeplattform zulässig. Teilnahmeanträge und Angebote, die auf einem anderen Weg (z.B. per E-Mail) eingereicht werden, werden ausgeschlossen.
5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
5. Die Umsätze des Bewerbers/der BG und der NU werden nur berücksichtigt, wenn der jeweilige NU mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abgibt, dass er im Auftragsfall für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft einstehen wird.
6. Änderungen in den zur Verfügung gestellten Unterlagen sind unzulässig.
7. Der Bewerberbogen und die Eigenerklärung zur Eignung müssen auf Deutsch gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen.
8. Die Frist für Rückfragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs gemäß § 20 (3) Nr. 1 VgV endet am 15.7.2021.
9. Der Auftraggeber behält sich vor, vor der Zuschlagserteilung eine Abfrage beim Gewerbezentralregister durchzuführen.
10. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
10. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen BG im weiteren Verfahren führen. Die Bewerber haben nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird.
11. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle.
11. Mit Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklären Sie sich einverstanden, dass sämtliche, auch personenbezogene, von Ihnen zur Verfügung gestellte Daten im Rahmen des Vergabeverfahrens gespeichert und verarbeitet werden. Sie erklären ferner, dass Ihnen die Zustimmung hierzu von den betreffenden Personen vorliegt. Die Daten werden ausschließlich für dieses Vergabeverfahren verwendet. Für weitere Informationen zum Datenschutz wenden Sie sich an die in Ziff. I.1) genannte Kontaktstelle.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die o. a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Quelle: OJS 2021/S 121-320021 (2021-06-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 2561600.29 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Liegenschaft in der Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten zu beauftragen. Hier hat die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ihren Sitz. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 1-8, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-8 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 1-6 sowie weitere Fachplanerleistungen. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4, sollen die LP 5 bis 8 bzw. 5 bis 6 (Tragwerksplanung) jeweils optional ganz oder teilweise stufenweise beauftragt werden. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen. Es soll eine Instandsetzung, Modernisierung und ein Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes stattfinden. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) hat ihren Sitz in dem 1995 erworbenen Gebäude in der Rauchstraße 17/18. Das Gebäude wurde als ehemalige Gesandtschaft des Königreichs Jugoslawien vom Olympia-Stadion Architekt Werner March konzipiert und zwischen 1938 und 1940 errichtet. Das Gebäude ist komplett unterkellert. Das Gebäude beherbergt neben Veranstaltungsräumen vor allem Büros, sowie Neben-, Lager- und Technikräume. Eine Instandsetzung, Modernisierung und ein Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes sind unerlässlich, um einen geregelten Betrieb zu gewährleisten und das Gebäude zu erhalten. Mehrfach ist Wasser im Dach eingetreten und es kam zu zahlreichen Rohrbrüchen der veralteten Leitungen im Gebäude. Des Weiteren besteht ein Bedarf an zusätzlichen Veranstaltungs- und Büroräumen. Bestandteil der Maßnahme ist unter anderem der Ausbau des Daches. Verbunden damit muss ein zweiter Rettungsweg geplant werden. Es wird eine Baukostenobergrenze von rund 17,7 Mio. € brutto (KGR 200-700, ohne UV/Rundung) als Beschaffenheit vereinbart. Im Zuge der durchgeführten Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen (nach RZBau 6.1.5) wurde eine Nutzwertanalyse mit vier Szenarien durchgeführt. Separat werden folgende Gutachten beauftragt: Schadstoffgutachten, restauratorische Farbbefund- und Materialuntersuchung, denkmalpflegerisches Gutachten, statisch-konstruktive Begutachtung und Vermessung Gebäudebestand. Voraussichtlich wird ein Projektsteuerer separat beauftragt. Die Baumaßnahme wird zu 100% aus Haushaltsmitteln des Bundes finanziert. Somit ist die Baumaßnahme neben der RBBau auch nach den Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) durchzuführen. Die baufachliche Prüfung und Begleitung erfolgt durch das BBR, Referat A 2. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der RBBau. Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Es ist beabsichtigt, einen geeigneten Dienstleister mit den Leistungen der Generalplanung für die Sanierung und Erweiterung der Liegenschaft in der Rauchstraße 17/18 in Berlin-Tiergarten zu beauftragen. Hier hat die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ihren Sitz. Die Leistungen beinhalten Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI mit den LP 1-8, technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI mit den AG 1-8 in den LP 1-8 und Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI mit den LP 1-6 sowie weitere Fachplanerleistungen. Nach der Beauftragung der LP 1 bis 4, sollen die LP 5 bis 8 bzw. 5 bis 6 (Tragwerksplanung) jeweils optional ganz oder teilweise stufenweise beauftragt werden. Es sind Grund- und besondere Leistungen zu erbringen. Es soll eine Instandsetzung, Modernisierung und ein Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes stattfinden. Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) hat ihren Sitz in dem 1995 erworbenen Gebäude in der Rauchstraße 17/18. Das Gebäude wurde als ehemalige Gesandtschaft des Königreichs Jugoslawien vom Olympia-Stadion Architekt Werner March konzipiert und zwischen 1938 und 1940 errichtet. Das Gebäude ist komplett unterkellert. Das Gebäude beherbergt neben Veranstaltungsräumen vor allem Büros, sowie Neben-, Lager- und Technikräume. Eine Instandsetzung, Modernisierung und ein Ausbau des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes sind unerlässlich, um einen geregelten Betrieb zu gewährleisten und das Gebäude zu erhalten. Mehrfach ist Wasser im Dach eingetreten und es kam zu zahlreichen Rohrbrüchen der veralteten Leitungen im Gebäude. Des Weiteren besteht ein Bedarf an zusätzlichen Veranstaltungs- und Büroräumen. Bestandteil der Maßnahme ist unter anderem der Ausbau des Daches. Verbunden damit muss ein zweiter Rettungsweg geplant werden. Es wird eine Baukostenobergrenze von rund 17,7 Mio. € brutto (KGR 200-700, ohne UV/Rundung) als Beschaffenheit vereinbart. Im Zuge der durchgeführten Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen (nach RZBau 6.1.5) wurde eine Nutzwertanalyse mit vier Szenarien durchgeführt. Separat werden folgende Gutachten beauftragt: Schadstoffgutachten, restauratorische Farbbefund- und Materialuntersuchung, denkmalpflegerisches Gutachten, statisch-konstruktive Begutachtung und Vermessung Gebäudebestand. Voraussichtlich wird ein Projektsteuerer separat beauftragt. Die Baumaßnahme wird zu 100% aus Haushaltsmitteln des Bundes finanziert. Somit ist die Baumaßnahme neben der RBBau auch nach den Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen (RZBau) durchzuführen. Die baufachliche Prüfung und Begleitung erfolgt durch das BBR, Referat A 2. Grundlage der Beauftragung ist das gültige Vertragsmuster der RBBau. Die Planungs- und Arbeitssprache ist deutsch.
Beschreibung der Optionen:
- Bestandsaufnahme, Überprüfen der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen
- Ergänzung Bedarfsplanung / Bedarfsermittlung / das Raumprogramm;
- Fotodokumentation
- Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern während der gesamten Ausführungsplanung
- Durchführung Wirtschaftlichkeitsprüfungen, Überprüfen der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen
- Erstellung von Bauunterlagen gem. RZBau (Bauplanungsunterlagen) basierend auf den Genehmigungsplanungen
- Unterstützung des AG und der von diesem eingesetzten Projektsteuerung bei der Erstellung der Baurechnung: zweimal jährliche Dokumentation des Baufortschritts
- Kostengegenüberstellung der Szenarien: Umbau und Erweiterung bei laufendem Betrieb, Teilauslagerung, Komplettauslagerung
- Konzept zur Aufrechterhaltung des Betriebs während der abschnittsweisen Bauausführung
- Lage- und höhenmäßiger Trassenplan zur Koordinierung der erforderlichen Leitungen der Haustechnik
- Aufstellen und Fortschreiben des technischen Teils des Raumbuches
- Erstellen fachübergreifender Betriebsanleitungen in Form eines Betriebshandbuches der Anlagengruppen 1 bis 8
- detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis
- Bestandsaufnahme, Überprüfen der vom AG zur Verfügung gestellten Unterlagen, statische Bewertung bestehender baulicher Anlagen
- Prüfen der Schlitz-, Durchbruchs- und Montagepläne auf Übereinstimmung mit den statischen Vorgaben
- Ingenieurtechnische Kontrollen der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen
- Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe
- Raumakustische Beratung LPH 3-7 und Untersuchungen der zukünftigen Veranstaltungsflächen
- Leistung Brandschutz gemäß AHO-Schriftreihe Nr. 17 sowie Erstellen von Feuerwehrplänen, Erstellen von Flucht- u. Rettungswegepläne, Mitwirken bei der Erstellung der Brandschutzordnung und Fachbauleitung Brandschutz
- SiGeKo Leistungsbild nach Baustellenverordnung Grundleistungen nach AHO Heft Nr. 15
- Erarbeitung eines mit den Denkmalbehörden abgestimmten Energiekonzepts
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-01-27 📅
Name: Krekeler Architekten Generalplaner GmbH
Postort: Berlin
Postleitzahl: 14059
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 2561600.29 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Verein
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).