Die Ruhrbahn GmbH beabsichtigt den bislang auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereich „Infrastruktur und Bauwerke“ auf Teilen ihres Betriebshofes Duisburger Straße in Mülheim an der Ruhr in einem Bauhof mit Technikzentrale zusammenzuführen. Auf einem rund 10 839 qm großen Areal sollen in Massiv- oder Fertigteilbauweise ein oder mehrere Büro-, Werkstatt- und Lagergebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 4 710 qm, ein rund 5 500 qm großes Außenlager mit Gleislager, 14 Garagen, 61 Stellplätze und Verkehrswege mit einer Fläche von rund 1 290 qm errichtet werden. Die geschätzten Nettobaukosten betragen rund 7 125 000 EUR. Davon entfallen rund 5 815 000 EUR auf Gebäude und Innenräume, rund 1 005 000 EUR auf Freianlagen und rund 305 000 EUR auf Anlagen des Straßenverkehrs.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-04-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-03-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Kurze Beschreibung:
Die Ruhrbahn GmbH beabsichtigt den bislang auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereich „Infrastruktur und Bauwerke“ auf Teilen ihres Betriebshofes Duisburger Straße in Mülheim an der Ruhr in einem Bauhof mit Technikzentrale zusammenzuführen. Auf einem rund 10 839 qm großen Areal sollen in Massiv- oder Fertigteilbauweise ein oder mehrere Büro-, Werkstatt- und Lagergebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 4 710 qm, ein rund 5 500 qm großes Außenlager mit Gleislager, 14 Garagen, 61 Stellplätze und Verkehrswege mit einer Fläche von rund 1 290 qm errichtet werden.
Die geschätzten Nettobaukosten betragen rund 7 125 000 EUR. Davon entfallen rund 5 815 000 EUR auf Gebäude und Innenräume, rund 1 005 000 EUR auf Freianlagen und rund 305 000 EUR auf Anlagen des Straßenverkehrs.
Die Ruhrbahn GmbH beabsichtigt den bislang auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereich „Infrastruktur und Bauwerke“ auf Teilen ihres Betriebshofes Duisburger Straße in Mülheim an der Ruhr in einem Bauhof mit Technikzentrale zusammenzuführen. Auf einem rund 10 839 qm großen Areal sollen in Massiv- oder Fertigteilbauweise ein oder mehrere Büro-, Werkstatt- und Lagergebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 4 710 qm, ein rund 5 500 qm großes Außenlager mit Gleislager, 14 Garagen, 61 Stellplätze und Verkehrswege mit einer Fläche von rund 1 290 qm errichtet werden.
Die geschätzten Nettobaukosten betragen rund 7 125 000 EUR. Davon entfallen rund 5 815 000 EUR auf Gebäude und Innenräume, rund 1 005 000 EUR auf Freianlagen und rund 305 000 EUR auf Anlagen des Straßenverkehrs.
1. Das Vergabeverfahren wird über die Auftrags- und Vergabeplattform ELViS (https://www.subreport.de/E67694648) durchgeführt. Für die Teilnahme ist ein Internetzugang erforderlich. Die Vergabeunterlagen können auf der Plattform ohne Registrierung heruntergeladen werden. Weitere Auskünfte zum Verfahren können ausschließlich über die Plattform eingeholt werden und werden ausschließlich hierüber erteilt. Interessenten wird empfohlen, sich regelmäßig zu vergewissern, ob weitere Auskünfte veröffentlicht worden sind.
2. Weitere Teilnahmebedingung: Teilnahmeanträge sind auf einem über die Plattform herunterzuladenden Formblatt zu stellen. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich über die Plattform abgegeben werden, sind also nicht per Postversand, Faxversand oder unmittelbarem elektronischen Versand zulässig. Hierfür ist eine Registrierung auf der Plattform erforderlich.
1. Das Vergabeverfahren wird über die Auftrags- und Vergabeplattform ELViS (https://www.subreport.de/E67694648) durchgeführt. Für die Teilnahme ist ein Internetzugang erforderlich. Die Vergabeunterlagen können auf der Plattform ohne Registrierung heruntergeladen werden. Weitere Auskünfte zum Verfahren können ausschließlich über die Plattform eingeholt werden und werden ausschließlich hierüber erteilt. Interessenten wird empfohlen, sich regelmäßig zu vergewissern, ob weitere Auskünfte veröffentlicht worden sind.
2. Weitere Teilnahmebedingung: Teilnahmeanträge sind auf einem über die Plattform herunterzuladenden Formblatt zu stellen. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich über die Plattform abgegeben werden, sind also nicht per Postversand, Faxversand oder unmittelbarem elektronischen Versand zulässig. Hierfür ist eine Registrierung auf der Plattform erforderlich.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ruhrbahn GmbH beabsichtigt den bislang auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereich „Infrastruktur und Bauwerke“ auf Teilen ihres Betriebshofes Duisburger Straße in Mülheim an der Ruhr in einem Bauhof mit Technikzentrale zusammenzuführen. Auf einem rund 10 839 qm großen Areal sollen in Massiv- oder Fertigteilbauweise ein oder mehrere Büro-, Werkstatt- und Lagergebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 4 710 qm, ein rund 5 500 qm großes Außenlager mit Gleislager, 14 Garagen, 61 Stellplätze und Verkehrswege mit einer Fläche von rund 1 290 qm errichtet werden.
Die Ruhrbahn GmbH beabsichtigt den bislang auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereich „Infrastruktur und Bauwerke“ auf Teilen ihres Betriebshofes Duisburger Straße in Mülheim an der Ruhr in einem Bauhof mit Technikzentrale zusammenzuführen. Auf einem rund 10 839 qm großen Areal sollen in Massiv- oder Fertigteilbauweise ein oder mehrere Büro-, Werkstatt- und Lagergebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 4 710 qm, ein rund 5 500 qm großes Außenlager mit Gleislager, 14 Garagen, 61 Stellplätze und Verkehrswege mit einer Fläche von rund 1 290 qm errichtet werden.
Die geschätzten Nettobaukosten betragen rund 7 125 000 EUR. Davon entfallen rund 5 815 000 EUR auf Gebäude und Innenräume, rund 1 005 000 EUR auf Freianlagen und rund 305 000 EUR auf Anlagen des Straßenverkehrs.
Vorliegend werden die Objektplanung der Gebäude und Innenräume, die Objektplanung der Freianlagen, die Objektplanung der Verkehrsanlagen, die Fachplanung der Tragwerke, die Fachplanung der Technischen Ausrüstungen aller Anlagengruppen und die bauphysikalischen Fachplanungs- und Beratungsleistungen zur Bauakustik und zum Wärmeschutz und der Energiebilanzierung als Generalplanerleistung ausgeschrieben, nämlich alle in den Anlagen 10.1, 11.1, 13.1, 14.1, 15.1 und 1.2.2 der HOAI 2021 beschriebenen Grundleistungen. Die Beauftragung erfolgt zunächst zu LP 1 bis 4. Die Beauftragung der weiteren LP (ausgenommen LP 9 der Fachplanung der Technischen Ausrüstungen) bleibt vorbehalten. Es besteht aber kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren LP. Die Ausschreibung als Generalplanerleistung erfolgt, weil das Baufeld an allen Seiten unmittelbar an Straßenbahngleise mit unter Spannung geführten Fahrleitungen grenzt. Bauarbeiten im Umfeld der Fahrleitungen sind nur bei abgeschalteten Fahrleitungen möglich. Zur Vermeidung jeder Störung oder Unterbrechung des öffentlichen Personennahverkehrs sind die Abschaltzeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Dies erfordert schon im Planungsprozess, insbesondere der Terminplanung, eine ungewöhnlich enge Abstimmung aller betroffenen Planungsbereiche und der beteiligten Fachabteilungen der Ruhrbahn.
Vorliegend werden die Objektplanung der Gebäude und Innenräume, die Objektplanung der Freianlagen, die Objektplanung der Verkehrsanlagen, die Fachplanung der Tragwerke, die Fachplanung der Technischen Ausrüstungen aller Anlagengruppen und die bauphysikalischen Fachplanungs- und Beratungsleistungen zur Bauakustik und zum Wärmeschutz und der Energiebilanzierung als Generalplanerleistung ausgeschrieben, nämlich alle in den Anlagen 10.1, 11.1, 13.1, 14.1, 15.1 und 1.2.2 der HOAI 2021 beschriebenen Grundleistungen. Die Beauftragung erfolgt zunächst zu LP 1 bis 4. Die Beauftragung der weiteren LP (ausgenommen LP 9 der Fachplanung der Technischen Ausrüstungen) bleibt vorbehalten. Es besteht aber kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren LP. Die Ausschreibung als Generalplanerleistung erfolgt, weil das Baufeld an allen Seiten unmittelbar an Straßenbahngleise mit unter Spannung geführten Fahrleitungen grenzt. Bauarbeiten im Umfeld der Fahrleitungen sind nur bei abgeschalteten Fahrleitungen möglich. Zur Vermeidung jeder Störung oder Unterbrechung des öffentlichen Personennahverkehrs sind die Abschaltzeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Dies erfordert schon im Planungsprozess, insbesondere der Terminplanung, eine ungewöhnlich enge Abstimmung aller betroffenen Planungsbereiche und der beteiligten Fachabteilungen der Ruhrbahn.
Dauer: 12 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Beauftragung erfolgt zu LP 1 bis 4. Die Beauftragung der weiteren LP (ausgenommen LP 9 der Fachplanung der Technischen Ausrüstungen) bleibt vorbehalten. Es besteht aber kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren LP.
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt zu LP 1 bis 4. Die Beauftragung der weiteren LP (ausgenommen LP 9 der Fachplanung der Technischen Ausrüstungen) bleibt vorbehalten. Es besteht aber kein Anspruch auf Beauftragung der weiteren LP.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mülheim an der Ruhr
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Wenn sich eine nicht im Handels- bzw. Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes eingetragene Bewerbergemeinschaft (z. B. GbR) bewirbt: Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder und Bevollmächtigung eines Mitgliedes als Verhandlungs- und Abschlussvertreter.
1. Wenn sich eine nicht im Handels- bzw. Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes eingetragene Bewerbergemeinschaft (z. B. GbR) bewirbt: Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder und Bevollmächtigung eines Mitgliedes als Verhandlungs- und Abschlussvertreter.
2. Wenn sich eine juristische Person (z. B. GmbH oder AG) oder eingetragene Bewerbergemeinschaft (z. B. OHG, KG oder Partnerschaft) bewirbt: Aktueller Auszug aus dem Handels- bzw. Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes des Bewerbers aus 2021.
2. Wenn sich eine juristische Person (z. B. GmbH oder AG) oder eingetragene Bewerbergemeinschaft (z. B. OHG, KG oder Partnerschaft) bewirbt: Aktueller Auszug aus dem Handels- bzw. Partnerschaftsregister oder vergleichbaren Registern des Herkunftslandes des Bewerbers aus 2021.
3. Erklärung über Insolvenzverfahren und zwingende Ausschlussgründe.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für jeden Versicherungsfall in Höhe von 2 Mio. EUR für Personenschäden und in Höhe von 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden bei einer Beschränkung auf nicht weniger als 2 Versicherungsfälle pro Versicherungsjahr oder entsprechende Deckungszusage einer Versicherung für den Auftragsfall.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für jeden Versicherungsfall in Höhe von 2 Mio. EUR für Personenschäden und in Höhe von 2 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden bei einer Beschränkung auf nicht weniger als 2 Versicherungsfälle pro Versicherungsjahr oder entsprechende Deckungszusage einer Versicherung für den Auftragsfall.
2. Erklärung über den Nettoumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Mindeststandards:
Teilnahmebedingung: Berufshaftpflicht oder Deckungszusage wie unter 1. beschrieben.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Referenzen über die Objektplanung von Bürogebäuden in Massivbauweise, über die Objektplanung von Bürogebäuden in Fertigteilbauweise und über die Fachplanung für die Technische Ausrüstung von Werkstätten, bei denen Leistungen aus mindestens einer der Leistungsphasen 1 bis 9 des § 34 HOAI bzw. der Leistungsphasen 1 bis 8 des § 55 HOAI nach Februar 2018 erbracht worden sind, mit Angabe des Beginns der LP 1 und des (ggf. voraussichtlichen) Abschlusses der LP 9 (Objektplanung) bzw. 8 (Fachplanung Techn. Ausrüstung), der bereits erbrachten LP und der Höhe der Nettobaukosten für die Kostengruppen 200 bis 600 der DIN 276.
Referenzen über die Objektplanung von Bürogebäuden in Massivbauweise, über die Objektplanung von Bürogebäuden in Fertigteilbauweise und über die Fachplanung für die Technische Ausrüstung von Werkstätten, bei denen Leistungen aus mindestens einer der Leistungsphasen 1 bis 9 des § 34 HOAI bzw. der Leistungsphasen 1 bis 8 des § 55 HOAI nach Februar 2018 erbracht worden sind, mit Angabe des Beginns der LP 1 und des (ggf. voraussichtlichen) Abschlusses der LP 9 (Objektplanung) bzw. 8 (Fachplanung Techn. Ausrüstung), der bereits erbrachten LP und der Höhe der Nettobaukosten für die Kostengruppen 200 bis 600 der DIN 276.
Mindeststandards:
Teilnahmebedingung: Mindestens eine Referenz über die unter III.1.3) beschriebenen Objektplanungen (Massivbauweise und Fertigteilbauweise in einer Referenz oder mind. eine Referenz zur Massivbauweise und zur Fertigteilbauweise) und mindestens eine Referenz über die unter III.1.3) beschriebenen Fachplanungen.
Teilnahmebedingung: Mindestens eine Referenz über die unter III.1.3) beschriebenen Objektplanungen (Massivbauweise und Fertigteilbauweise in einer Referenz oder mind. eine Referenz zur Massivbauweise und zur Fertigteilbauweise) und mindestens eine Referenz über die unter III.1.3) beschriebenen Fachplanungen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Anzahl der festangestellten Mitarbeiter mit akademischem Abschluss im Architektur- oder Bauingenieurwesen (Gewichtung: 15), durchschnittlicher Nettoumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gewichtung: 15), durch Referenzen belegte Erfahrung in der Objektplanung von Bürogebäuden in Massivbauweise und in Fertigteilbauweise und in der Fachplanung für die Technische Ausrüstung von Werkstätten, bei denen Leistungen aus mindestens einer der Leistungsphasen 1 bis 9 des § 34 HOAI bzw. der Leistungsphasen 1 bis 8 des § 55 HOAI nach Februar 2018 erbracht worden sind (Gewichtung: 70). Die Verhandlungen werden voraussichtlich am 9.7.2021 geführt. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Auftrag ohne Verhandlung auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben (§ 15 Abs. 4 SektVO).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Anzahl der festangestellten Mitarbeiter mit akademischem Abschluss im Architektur- oder Bauingenieurwesen (Gewichtung: 15), durchschnittlicher Nettoumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gewichtung: 15), durch Referenzen belegte Erfahrung in der Objektplanung von Bürogebäuden in Massivbauweise und in Fertigteilbauweise und in der Fachplanung für die Technische Ausrüstung von Werkstätten, bei denen Leistungen aus mindestens einer der Leistungsphasen 1 bis 9 des § 34 HOAI bzw. der Leistungsphasen 1 bis 8 des § 55 HOAI nach Februar 2018 erbracht worden sind (Gewichtung: 70). Die Verhandlungen werden voraussichtlich am 9.7.2021 geführt. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Auftrag ohne Verhandlung auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben (§ 15 Abs. 4 SektVO).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-05-10 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-08-31 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Terminplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität der Kostenplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 12,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Projektteams
Preis (Gewichtung): 50
1. Das Vergabeverfahren wird über die Auftrags- und Vergabeplattform ELViS (https://www.subreport.de/E67694648) durchgeführt. Für die Teilnahme ist ein Internetzugang erforderlich. Die Vergabeunterlagen können auf der Plattform ohne Registrierung heruntergeladen werden. Weitere Auskünfte zum Verfahren können ausschließlich über die Plattform eingeholt werden und werden ausschließlich hierüber erteilt. Interessenten wird empfohlen, sich regelmäßig zu vergewissern, ob weitere Auskünfte veröffentlicht worden sind.
1. Das Vergabeverfahren wird über die Auftrags- und Vergabeplattform ELViS (https://www.subreport.de/E67694648) durchgeführt. Für die Teilnahme ist ein Internetzugang erforderlich. Die Vergabeunterlagen können auf der Plattform ohne Registrierung heruntergeladen werden. Weitere Auskünfte zum Verfahren können ausschließlich über die Plattform eingeholt werden und werden ausschließlich hierüber erteilt. Interessenten wird empfohlen, sich regelmäßig zu vergewissern, ob weitere Auskünfte veröffentlicht worden sind.
2. Weitere Teilnahmebedingung: Teilnahmeanträge sind auf einem über die Plattform herunterzuladenden Formblatt zu stellen. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich über die Plattform abgegeben werden, sind also nicht per Postversand, Faxversand oder unmittelbarem elektronischen Versand zulässig. Hierfür ist eine Registrierung auf der Plattform erforderlich.
2. Weitere Teilnahmebedingung: Teilnahmeanträge sind auf einem über die Plattform herunterzuladenden Formblatt zu stellen. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich über die Plattform abgegeben werden, sind also nicht per Postversand, Faxversand oder unmittelbarem elektronischen Versand zulässig. Hierfür ist eine Registrierung auf der Plattform erforderlich.
Ein Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur Zuschlagserteilung gestellt werden. Der Zuschlag darf erst erteilt werden, wenn die unterlegenen Bieter (und abgelehnten Bewerber, die nicht bereits über ihre Ablehnung informiert wurden) über die Gründe der Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, über den Namen des erfolgreichen Bieters und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses informiert worden sind und danach 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischen Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist unzulässig, wenn der Vergabeverstoß bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gerügt wurde oder aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur Zuschlagserteilung gestellt werden. Der Zuschlag darf erst erteilt werden, wenn die unterlegenen Bieter (und abgelehnten Bewerber, die nicht bereits über ihre Ablehnung informiert wurden) über die Gründe der Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, über den Namen des erfolgreichen Bieters und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses informiert worden sind und danach 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischen Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist unzulässig, wenn der Vergabeverstoß bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gerügt wurde oder aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gerügt worden ist oder wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Quelle: OJS 2021/S 060-152903 (2021-03-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ruhrbahn GmbH beabsichtigt den bislang auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereich "Infrastruktur und Bauwerke" auf Teilen ihres Betriebshofes Duisburger Straße in Mülheim an der Ruhr in einem Bauhof mit Technikzentrale zusammenzuführen. Auf einem rund 10.839 qm großen Areal sollen in Massiv- oder Fertigteilbauweise ein oder mehrere Büro-, Werkstatt- und Lagergebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 4.710 qm, ein rund 5.500 qm großes Außenlager mit Gleislager, 14 Garagen, 61 Stellplätze und Verkehrswege mit einer Fläche von rund 1.290 qm errichtet werden.
Die geschätzten Nettobaukosten betragen rund € 7.125.000. Davon entfallen rund € 5.815.000 auf Gebäude und Innenräume, rund € 1.005.000 auf Freianlagen und rund € 305.000 auf Anlagen des Straßenverkehrs.
Die Ruhrbahn GmbH beabsichtigt den bislang auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereich "Infrastruktur und Bauwerke" auf Teilen ihres Betriebshofes Duisburger Straße in Mülheim an der Ruhr in einem Bauhof mit Technikzentrale zusammenzuführen. Auf einem rund 10.839 qm großen Areal sollen in Massiv- oder Fertigteilbauweise ein oder mehrere Büro-, Werkstatt- und Lagergebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 4.710 qm, ein rund 5.500 qm großes Außenlager mit Gleislager, 14 Garagen, 61 Stellplätze und Verkehrswege mit einer Fläche von rund 1.290 qm errichtet werden.
Die geschätzten Nettobaukosten betragen rund € 7.125.000. Davon entfallen rund € 5.815.000 auf Gebäude und Innenräume, rund € 1.005.000 auf Freianlagen und rund € 305.000 auf Anlagen des Straßenverkehrs.
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Ruhrbahn GmbH beabsichtigt den bislang auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereich "Infrastruktur und Bauwerke" auf Teilen ihres Betriebshofes Duisburger Straße in Mülheim an der Ruhr in einem Bauhof mit Technikzentrale zusammenzuführen. Auf einem rund 10.839 qm großen Areal sollen in Massiv- oder Fertigteilbauweise ein oder mehrere Büro-, Werkstatt- und Lagergebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 4.710 qm, ein rund 5.500 qm großes Außenlager mit Gleislager, 14 Garagen, 61 Stellplätze und Verkehrswege mit einer Fläche von rund 1.290 qm errichtet werden.
Die Ruhrbahn GmbH beabsichtigt den bislang auf mehrere Standorte verteilten Unternehmensbereich "Infrastruktur und Bauwerke" auf Teilen ihres Betriebshofes Duisburger Straße in Mülheim an der Ruhr in einem Bauhof mit Technikzentrale zusammenzuführen. Auf einem rund 10.839 qm großen Areal sollen in Massiv- oder Fertigteilbauweise ein oder mehrere Büro-, Werkstatt- und Lagergebäude mit einer Bruttogeschossfläche von insgesamt rund 4.710 qm, ein rund 5.500 qm großes Außenlager mit Gleislager, 14 Garagen, 61 Stellplätze und Verkehrswege mit einer Fläche von rund 1.290 qm errichtet werden.
Die geschätzten Nettobaukosten betragen rund € 7.125.000. Davon entfallen rund € 5.815.000 auf Gebäude und Innenräume, rund € 1.005.000 auf Freianlagen und rund € 305.000 auf Anlagen des Straßenverkehrs.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-08 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Oldenburg Nordwest mit beschränkter Haftung
Postanschrift: Frieslandstr. 2
Postort: Oldenburg
Postleitzahl: 26125
Land: Deutschland 🇩🇪 Oldenburg (Oldenburg), Kreisfreie Stadt
🏙️
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Telefon: +49 221/147-2120📞
Fax: +49 221/147-2889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur Zuschlagserteilung gestellt werden. Der Zuschlag darf erst erteilt werden, wenn die unterlegenen Bieter (und abgelehnten Bewerber, die nicht bereits über ihre Ablehnung informiert wurden) über die Gründe der Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, über den Namen des erfolgreichen Bieters und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses informiert worden sind und danach fünfzehn Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischen Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist unzulässig, wenn der Vergabeverstoß bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gerügt wurde oder aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gerügt worden ist oder wenn mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag kann bei der Vergabekammer bis zur Zuschlagserteilung gestellt werden. Der Zuschlag darf erst erteilt werden, wenn die unterlegenen Bieter (und abgelehnten Bewerber, die nicht bereits über ihre Ablehnung informiert wurden) über die Gründe der Nichtberücksichtigung ihres Angebotes, über den Namen des erfolgreichen Bieters und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses informiert worden sind und danach fünfzehn Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischen Weg zehn Kalendertage vergangen sind. Der Antrag ist unzulässig, wenn der Vergabeverstoß bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht unverzüglich gerügt wurde oder aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar war und nicht bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist gerügt worden ist oder wenn mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.