Generalplanungsleistungen Ersatzneubau Reha-Zentrum Mölln

Deutsche Rentenversicherung Bund Zentraler Einkauf für Bauleistungen

Generalplanungsleistungen bzw. Architekten- und Ingenieurleistungen zur Errichtung eines Ersatzneubaus an dem Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-10-06. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-09-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2021-09-02 Auftragsbekanntmachung
2021-09-07 Ergänzende Angaben
2022-05-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-10-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-10-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-10-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-10-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-10-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-10-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-10-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2024-12-20 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2021-09-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: FV12-21-0526-10-05
Kurze Beschreibung:
Generalplanungsleistungen bzw. Architekten- und Ingenieurleistungen zur Errichtung eines Ersatzneubaus an dem Standort Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Rentenversicherung Bund Zentraler Einkauf für Bauleistungen
Postanschrift: Ruhrstraße 2
Postleitzahl: 10704
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏
E-Mail: bauvergaben@drv-bund.de 📧
Telefon: +49 30-865-84714 📞
Fax: +49 30-865-84790 📠
URL der Dokumente: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/PublicationControllerServlet?function=Detail&TWOID=54321-Tender-17b8d8ca03a-3eaba35ee65ed5fe&PublicationType=0 🌏
URL der Teilnahme: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-09-02 📅
Einreichungsfrist: 2021-10-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-07 📅
Datum des Beginns: 2022-04-01 📅
Datum des Endes: 2022-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 173-451878
ABl. S-Ausgabe: 173
Zusätzliche Informationen
1. zu I.3) Elektronische Kommunikation: Kommunikation erfolgt im gesamten Verfahren elektr. über die Vergabeplattform der DRV Bund. Zu berücksichtigen: TA-Unterlagen sind ohne Anmeldung zugänglich. Der Bewerber muss sich selbst bis zum Ende der Bewerbungsphase informieren, ob neue od. aktualisierte Dateien zum Download zur Verfügung stehen. Anmeldung zur Teilnahme am Vergabeverfahren ist erforderlich für Anfragen zu diesem Verfahren, Bereitstellung der Teilnahme-/Vergabeunterlagen in der Bietersoftware und Abgabe eines TA/Angebotes (ggf. unter vorheriger Registrierung der Unternehmerdaten über die Plattform). 2. Kommunikation und der vollständige TA und Angebote inkl. aller Bestandteile und Nachweise sind in deutsch abzugeben. b) Elektr. TA / Angebote sind über die Vergabeplattform der DRV Bund unter Nutzung der kostenlos bereitgestellten Bietersoftware "AI BIETERCOCKPIT" und entsprechend den dort hinterlegten Bedingungen abzugeben. Dafür müssen sich die Bewerber / Bieter auf der Vergabeplattform der DRV Bund - unter Beachtung der dort hinterlegten "Registrierungsanleitung" mit ihren Unternehmerdaten einmalig registrieren - sich über die Bekanntmachung zur Teilnahme am Vergabeverfahren anmelden - unter Beachtung des "Benutzerhandbuches Bietercockpit" und unter Nutzung dieser Software elektr. Teilnahmeanträge / Angebote erstellen und absenden. Die Abgabe elektr. TA / Angebote kann erfolgen: - elektr. in Textform (ohne Signatur). - mit fortgeschrittener bzw. qualifizierter Signatur. Nur elektronisch und mit dem AI-Bieterwerkzeug (Bietercockpit) auf der Vergabeplattform der DRV Bund eingereichte Teilnahmeanträge / Angebote werden berücksichtigt. Bei einem elektr. in Textform übermittelten TA ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Sofern angegeben, sind einzelne Dokumente zu unterschreiben und in gescannter Form beizulegen. TA per Fax oder E-Mail sowie als unverschlüsselte Nachricht aus dem Bietercockpit werden nicht berücksichtigt. Schriftl. TA sind nicht zugelassen. 3. Zu den Unternehmensreferenzen nach III. 1. 3) (1) sind folgende Angaben zu machen: Brutto-Geschossfläche, Bauliche Fertigstellung, Umsetzung des Neubauprojekts für einen öffentlichen AG im Sinne des § 98 GWB, Umsetzung des Neubauprojekts als Generalplaner, vom Leistungsumfang (folgend LU) umfasste Leistungsphasen (folgend LP) der Objektplanung, vom LU umfasste LP der Technische Anlagen, vom LU umfasste Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung, vom LU umfasste Leistungen der Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Beratungsleistungen Bauphysik und Brandschutz (Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, 3. Aufl 2015), Darstellung, ob und inwieweit das Neubauprojekt Nachhaltigkeitsaspekte beinhaltete, Darstellung, ob und inwieweit das Neubauprojekt Aspekte zur "Heilenden Architektur" beinhaltete, Darstellung, ob und inwieweit das Neubauprojekt den Betrieb eines Gebäudes beeinträchtigte, das sich in unmittelbarer räumlicher Nähe befand und mit dem Neubauprojekt in sachlichem Zusammenhang stand. 4. Die DRV Bund behält sich vor - sofern kein Zuschlag nach Ziff. IV.1.5)- den Bieterkreis vor Verhandlungen zu verringern. In diesem Fall werden max. 3 Bieter zur Verhandlung aufgefordet. Es wird sich vorbehalten, Bieter, die nicht zur Verhandlung aufgefordert wurden, wieder in das Verhandlungsverfahren einzubeziehen, wenn im weiteren Verfahren Bieter von der Fortsetzung des Verfahrens Abstand nehmen/kein/ein auszuschließendes Angebot abgeben. Reservebieter können dann zur weiteren Teilnahme am Verfahren nachnominiert werden. 5. Der Verweis unter III. 1. 3) auf die Anlage A 3 erfolgt aufgrund softwareseitig vorgegebener Zeichenlimitierungen für dieses Auftragsbekanntmachungsformular. Diese Anlage konkretisiert die Mindeststandards Personal in dieser Bekanntmachung. 6. Alle Bieter, die ein zuschlagsfähiges Angebot form- und fristgerecht einreichen und nicht den Zuschlag erhalten, erhalten einen Betrag in Höhe von 11.662,00 € zzgl. USt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DRV Bund (folgend "Auftraggeber") betreibt eine Vielzahl von Rehabilitationskliniken (im Folgenden Reha-Zentren) in ganz Deutschland und hat eine sogenannte Technical Due Diligence im Sinne einer Bestandsaufnahme und Analyse der Ist-Zustände aller Reha-Zentren im Rahmen einer Excellenzinitiative durchgeführt. Auf dieser Basis wurde ein Masterplan entwickelt, wie die einzelnen Reha-Standorte zukunftsorientiert ausgerichtet werden. Dieser Masterplan sieht derzeit vor, dass an dem Reha-Standort Mölln und noch mindestens an zwei weiteren Reha-Standorten Neubauten errichtet werden. Das Bauvorhaben Mölln, das Gegenstand dieses Vergabeverfahrens über Architekten- und Ingenieurleistungen ist, ist die erste Neubaumaßnahme des Masterplans und somit Pilotprojekt für die darauffolgenden Baumaßnahmen an den anderen Reha-Standorten.
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Am Standort Mölln betreibt der Auftraggeber gegenwärtig zwei Reha-Zentren, die Klinik Föhrenkamp mit 193 Betten (Indikation Innere Medizin) und die Klinik Hellbachtal mit 192 Betten (Indikation Orthopädie).
Versorgungspraktisch deckt der Reha-Standort Mölln im Großraum Hamburg und ganz Norddeutschland mit seinen Spezialisierungen im Reha-Angebot eine hochspezifische Bedarfslage ab, die aufgrund des immensen Aufwandes bundesweit in dieser Konstellation in keiner anderen Rehabilitationseinrichtung vorgehalten wird.
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Um den Standort Mölln in wirtschaftlicher Hinsicht langfristig bewahren zu können, hat sich der Auftraggeber entschieden, die Klinik Föhrenkamp zu schließen und die Indikation durch einen Ersatzneubau in den Standort Klinik Hellbachtal zu integrieren. Die Bettenkapazität in der neuen Klinik Hellbachtal wird von gegenwärtig 192 Betten auf 307 Betten erhöht.
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Ausführliche Informationen sind der B-Anlage_01_Projektbeschreibung zu entnehmen.
Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für die Errichtung eines Ersatzneubaus an dem am Standort Klinik Hellbachtal, Sebastian-Kneipp-Str. 2 in Mölln. Die Planungsleistungen beinhalten Leistungen nach Honorarordnung für Architekten und Ingenieure Stand 2021 (im Folgenden HOAI) für die Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 1 und 2 und Besonderen Leistungen:
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- Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI und
- Tragwerksplanung nach § 51 HOAI und
- Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) 3 (Lufttechnische Anlagen) 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), 6 (Förderanlagen), 7 (Nutzerspezifische Anlagen: Großküche) sowie 8 (Gebäudeautomation)
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- Beratungsleistungen Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik nach Anlage 1, Nr. 1.2 HOAI
sowie Leistungen für Brandschutz nach Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, 3. Auflage 2015, LP 1 und 2.
Die Vergabestrategie für die Umsetzung der Maßnahme ist zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch offen. In Betracht kommt
- eine Einzelgewerkvergabe (Variante 1),
- eine Vergabe an einen Generalunternehmer (der nur Bauleistungen und keine Planungsleistungen erbringt; Variante 2)
- oder eine Vergabe auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm an einen Generalunternehmer (funktionale Leistungsbeschreibung, Variante 3).
Wenn eine Vergabe der Bauleistungen gemäß Variante 2 erfolgt, ergibt sich in den LP 6, 7 und 8 ein reduziertes Leistungsbild. Wenn eine Vergabe der Bauleistungen gemäß Variante 3 erfolgt, ergibt sich in den Leistungsphasen 3 bis 8 ein reduziertes Leistungsbild.
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Inhalt und Umfang der Vertragsleistung für alle drei möglichen Varianten ergeben sich im Einzelnen aus dem Vertrag und seinen Anlagen.
Zudem sind optionale Architekten- und Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 Gegenstand des Vergabeverfahrens (siehe II.2.11).
Die näheren Einzelheiten ergeben sich aus den bereits im Teilnahmewettbewerb bereitgestellten Vergabe- / Teilnahmeunterlagen.
Beschreibung der Verlängerungen: Bei Abruf der Optionen bis März 2027.
Beschreibung der Optionen:
Optional kann der Auftragnehmer mit weiteren Grundleistungen und Besondere Leistungen nach HOAI ganz oder teilweise beauftragt werden:
- Objektplanung Gebäude und Innenräume: Grundleistungen der LP 3 bis 9 sowie Besondere Leistungen.
- Tragwerksplanung: Grundleistungen der LP 3 bis 6 sowie Besondere Leistungen.
- Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8: Grundleistungen der LP 3 bis 9 sowie Besondere Leistungen.
- Freianlagenplanung: Grundleistungen der LP 4 bis 9
- Beratungsleistungen Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, (Schallschutz) und Raumakustik nach Anlage 1, Nr. 1.2 HOAI, LP 3 bis 7,
sowie Leistungen für Brandschutz nach Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, 3. Auflage 2015, LP 3 bis 5 und 8.
Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Klinik Hellbachtal in 23879 Mölln, soweit Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers in Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Allgemein: Die unter Ziff. III.1.1 bis III.1.3 genannten Angaben, Erklärungen und Nachweise sind im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder bei Einbindung anderer Unternehmen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder jedem anderen Unternehmen in dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären. Dafür sind - soweit vorgesehen - die vorgegebenen Formblätter zu verwenden.
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Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag (TA) folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise zur Befähigung zur Berufsausübung vorzulegen:
a) Angaben zum Bewerber bzw. (Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, bevollmächtigter Vertreter, Ansprechpartner).
b) Bewerbergemeinschaften haben eine Erklärung vorzulegen über die Bildung der Bewerbergemeinschaft (im Auftragsfall einer Arbeitsgemeinschaft) und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. Sie benennen einen bevollmächtigten Vertreter.
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c) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung durch Eintragung in das Handelsregister /Berufsregister (Architekten- oder Ingenieurkammer) der Bundesrepublik Deutschland bzw. vergleichbarem Register des jeweiligen Landes (§ 44 VgV). Als im Handelsregister nichteingetragener bzw. ausländischer Bewerber ist es gestattet, vergleichbare gleichwertige Nachweise vorzulegen; die Gleichwertigkeit ist gleichzeitig mit der Vorlage nachzuweisen. Der Bewerber bestätigt, dass der beigefügte Auszug bzw. Nachweis den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
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d) Soweit Architekten- und Ingenieurleistungen, für die die berufliche Qualifikation des Architekten oder Ingenieurs erforderlich ist, ausgeführt werden, ist die Erbringung dieser Leistungen Architekten und Ingenieuren vorbehalten. Hierüber ist von dem Bewerber eine entsprechende Erklärung abzugeben, vgl. III.2.1.
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e) Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch nehmen will. Die Eignung dieses anderen Unternehmens ist bereits mit dem TA nachzuweisen (siehe oben). Des Weiteren ist eine Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorzulegen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden. Unterauftragnehmer, die der Bewerber zwar für die Auftragsausführung einsetzen will, deren Kapazitäten er zum Nachweis seiner Eignung aber nicht in Anspruch nimmt, müssen mit dem TA noch nicht benannt werden.
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f) Erklärung, ob und wenn ja mit welchem Unternehmen eine für auf den Auftrag bezogene relevante Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen vorgesehen ist,
Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung am Vergabeverfahren als Bewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und / oder als Unterauftragnehmer können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher von der Mehrfachbeteiligung betroffener Bewerber im weiteren Verfahren führen.
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g) Zusicherung, dass die Leistungen nach Vertragsabschluss nur an Unternehmen weitergegeben werden, die im Vergabeverfahren unter Nr. 1.5 des Bewerbungsbogens genannt sind.
h) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21SchwarzArbG.
i) Eigenerklärung zum wettbewerbskonformen Verhalten.
j) Anerkennung der Antikorruptionsklausel der DRV Bund.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Der Bewerber hat mit dem TA folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
a) Erklärung über den Gesamtumsatz sowie über den Umsatz mit vergleichbaren Planungsleistungen des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
b) Erklärung über das Bestehen bzw. den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen für Personenschäden einerseits sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden andererseits. Für Personenschäden müssen die Deckungssummen dieser Versicherung jeweils pro Verstoß mindestens EUR 3 Mio. betragen (2fach maximiert). Für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden müssen die Deckungssummen dieser Versicherung jeweils pro Verstoß mindestens EUR 6 Mio. betragen (2fach maximiert).
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Mindeststandards:
Zu b) Versicherungsbestätigung über das Bestehen bzw. Zusage eines Versicherungsunternehmens zur Bereitschaft zur Versicherung im Auftragsfall entsprechend den Forderungen der Auftragsbekanntmachung bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen für Personenschäden einerseits sowie für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden andererseits.
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Bewerber /Bieter, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden im weiteren Vergabeverfahren nicht berücksichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bewerber hat mit dem TA folgende Angaben, Erklärungen und Nachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorzulegen:
(1) Unternehmensreferenzen
Nachweis der Erfahrung mit vergleichbaren Architekten- und Ingenieurleistungen (beachte hierzu auch die nachfolgend festgelegten Mindeststandards). Zu den einzelnen Unternehmensreferenzen sind hierzu Angaben zu deren jeweiligem Leistungsinhalt und -umfang zu den unter VI. 3) 3 genannten Kriterien zu machen. Konkretisierende Angaben zur Wertung der Teilnahmeanträge sind in Anlage A-2 Eignungsbewertung-TNW enthalten.
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Je Unternehmensreferenz ist das Formblatt A-TA-4 auszufüllen.
(2) Zusicherung Einsatz Personal (Schlüsselpositionen)
Eigenerklärung mit Zusicherung, dass der Bewerber im Falle seiner / ihrer Aufforderung zur Angebotsabgabe Personal anbieten und im Projekt Personal einsetzen wird, das die im Vergabeverfahren festgelegten Mindeststandards gemäß Anlage A-3 Mindeststandards Personal (folgend A3) in Bezug auf die deren persönliche Qualifikation und Erfahrung erfüllt (siehe Ziffer 4.2 des Bewerberbogens).
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Mindeststandards an die Wertbarkeit jeder einzelnen persönlichen Referenz:
- Neubauprojekt mit baulicher Fertigstellung nicht vor dem 01.01.2012. Neubauprojekt umfasst mehrgeschossigen Wohnungsbau, Hotels und/ oder mehrgeschossige Büro-/Verwaltungsgebäude oder Neubauprojekt aus dem Bereich Gesundheit/ Betreuung jeweils mit Herstellungskosten im Sinne der DIN 276 (Summe KG 200 bis 600) in Höhe von mindestens netto 10 Mio. EUR
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- innerhalb der Europäischen Union (EU) oder der Schweiz
Mindeststandards an die Wertbarkeit der insgesamt eingereichten persönlichen Referenzen:
- Vergleichbares Neubauprojekt aus dem Bereich Gesundheit/Betreuung. Als vergleichbare Neubauprojekte gelten: Krankenhäuser / Hilfskrankenhäuser / Kliniken, Therapie- oder Rehabilitations-Einrichtungen, Gebäude für Erholung, Kur oder Genesung, Pflegeheime oder Bettenhäuser (ohne oder mit medizinisch-technischer Einrichtungen), Unfall-, Sanitätswachen, Ambulatorien, Betreuungseinrichtungen, Altentagesstätten.
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Es gelten weitere Mindestanforderungen für folgende Schlüsselpositionen:
- Gesamtprojektleiter,
- Verantwortlicher Planung Technische Ausrüstung
Anlagengruppen 1 bis 3,
Anlagengruppen 4 und 5,
Anlagengruppe 8,
- Verantwortlicher Brandschutz,
- Verantwortlicher Objektüberwachung.
Für diese Schlüsselpositionen sind Mindeststandards zu folgenden Aspekten aufgestellt:
- Ausbildung (insb. Abschlüsse und Qualifikationen),
- Berufserfahrung in Jahren nach Ausbildungsabschluss,
- Projekterfahrung anhand persönlicher Referenzen.
Näheres zu diesen Mindeststandards ist der Anlage A 3 zu entnehmen.
WICHTIGER HINWEIS: Die namentliche Benennung der Schlüsselpositionen und die personenbezogene Nachweisführung ist mit Einreichung der Teilnahmeanträge nicht gefordert und nicht notwendig. Die namentliche Benennung der Schlüsselpositionen und zugehörige Vorlage von Nachweisen je Schlüsselposition wird von den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten und zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern mit der Einreichung der Angebote verlangt.
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(3) Erklärung, dass die besonderen Formatvorgaben der DRV Bund gemäß B-Anlage_20_Allgemeine_Hinweise_Pflicht_Ausführung zur Auftragsausführung der Vergabeunterlagen eingehalten werden.
(4) Erklärung des Bewerbers über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Geschäftsjahren.
(5) Erklärung, aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte, technische Ausrüstung, (Hard- und Software) das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt (als Anlage beizufügen).
Mindeststandards:
Zu (1)
Es gibt Mindeststandards an die Wertbarkeit jeder einzelnen Unternehmensreferenz und Mindeststandards, die der Bewerber mit den zwei für die differenzierte Bewertung maßgeblichen Unternehmensreferenzen kumuliert nachweisen muss.
Mindeststandards an die Wertbarkeit jeder einzelnen Unternehmensreferenz:
- Planungsleistungen für ein vergleichbares Neubauprojekt aus dem Bereich Gesundheit/Betreuung. Als vergleichbare Objekte gelten: Krankenhäuser / Hilfskrankenhäuser / Kliniken, Therapie- oder Rehabilitations-Einrichtungen, Gebäude für Erholung, Kur oder Genesung, Pflegeheime oder Bettenhäuser (ohne oder mit medizinisch-technischer Einrichtungen), Unfall-, Sanitätswachen, Ambulatorien oder Betreuungseinrichtungen, Altentagesstätten.
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- Bauliche Fertigstellung des Neubauprojekts nicht vor dem 01.01.2012 oder noch in Bauausführung
- Innerhalb der Europäischen Union (EU) oder der Schweiz
Einzelne Unternehmensreferenzen, die die Mindeststandards an die Wertbarkeit jeder einzelnen Unternehmensreferenz nicht erfüllen, werden nicht gewertet.
Mindeststandards, die der Bewerber mit zwei für die differenzierte Bewertung maßgeblichen Unternehmensreferenzen kumuliert nachweisen muss:
- mindestens ein Neubauprojekt erfolgte als Generalplaner. Als Generalplaner gilt, wer bei dem Neubauprojekt mindestens Planungsleistungen für die Objektplanung Gebäude im Sinne der HOAI und Planungsleistungen für drei Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung im Sinne der HOAI erbracht hat (nachfolgend nur: Generalplaner).
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- dass die Leistungsphasen 2 - 8 im Sinne der HOAI (nachfolgend nur: Leistungsphasen) mindestens schon einmal als Generalplaner an einem Neubauprojekt erbracht wurden.
Soweit die vorgelegten Referenzen insgesamt die vorgenannten Mindeststandards bei kumulierter Bewertung nicht erfüllen, wird der TA vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bewerber, die die festgelegten Mindeststandards nicht erfüllen, werden im weiteren Vergabeverfahren nicht berücksichtigt.
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Zu (2)
Die Zusicherung, dass der Bewerber im Falle seiner Aufforderung zur Angebotsabgabe Personal anbieten und im Projekt einsetzen wird, das die Mindeststandards gemäß Anlage A-3 Mindeststandards Personal erfüllt.
Zu (3)
Die Zusicherung, dass die besonderen Formatvorgaben des Auftraggebers gemäß B-Anlage_20_Allgemeine_Hinweise_Pflicht_Ausführung der Vergabeunterlagen eingehalten werden.
Bewerber / Bieter, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden im weiteren Vergabeverfahren nicht berücksichtigt.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen werden nur Bewerber, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates als Architekt bzw. Ingenieur tätig und zum Führen dieser Berufsbezeichnung berechtigt sind, ggf. ist der Nachweis nach Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen zu führen (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV).
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Juristische Personen erfüllen die Voraussetzungen zur Erbringung der Leistungen und sind als Auftragnehmer zugelassen, sofern deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist und sie einen verantwortlichen Berufsangehörigen im vorstehenden Sinne benennen (§ 75 Abs. 3 VgV).
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den einschlägigen vergaberechtlichen Vorschriften und den weiteren Regelungen und Festlegungen im Vergabeverfahren, d.h.:
1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien (§§ 56, 57 VgV, insbesondere form- und fristgerechte Übermittlung und Einreichung).
2. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen der im Vergabeverfahren geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise und Entscheidung über etwaige Nachforderungen gemäß § 56 Abs. 2 ff. VgV.
3. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB und Erfüllung der im Vergabeverfahren geforderten Mindeststandards / Mindestanforderungen).
4. Prüfung der Eignung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft (folgend nur: Bewerber) gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise.
Sollten danach mehr als fünf Bewerber die geforderten Eignungsvoraussetzungen erfüllen, so wird der Auftraggeber die Bewerber für das weitere Vergabeverfahren auswählen, die die geforderten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Zur Ermittlung dieser am besten geeigneten Bewerber wird der Auftraggeber die vom Bewerber zu III.1.3 (1) (Unternehmensreferenzen) eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise anhand der Eignungsbewertungsmatrix (Anlage A-2 Eignungsbewertung-TNW) bewerten. Die maximal fünf Bewerber, die danach die höchste Punktzahl erzielen, werden für das weitere Verfahren ausgewählt. Im Falle der Punktgleichheit mehrerer Bewerber nach der Eignungsbewertung auf den entsprechenden Rängen im Ranking können auch mehr als fünf Bewerber für das weitere Verfahren ausgewählt werden.
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Sollte sich bei der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge herausstellen, dass weniger als fünf Bewerber für die zu vergebenden Leistungen geeignet sind, können auch weniger als fünf Bewerber für das weitere Verfahren ausgewählt werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 14:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-11-02 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-04-29 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Dokumente URL: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/PublicationControllerServlet?function=Detail&TWOID=54321-Tender-17b8d8ca03a-3eaba35ee65ed5fe&PublicationType=0 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. zu I.3) Elektronische Kommunikation:
Kommunikation erfolgt im gesamten Verfahren elektr. über die Vergabeplattform der DRV Bund.
Zu berücksichtigen: TA-Unterlagen sind ohne Anmeldung zugänglich. Der Bewerber muss sich selbst bis zum Ende der Bewerbungsphase informieren, ob neue od. aktualisierte Dateien zum Download zur Verfügung stehen.
Anmeldung zur Teilnahme am Vergabeverfahren ist erforderlich für Anfragen zu diesem Verfahren, Bereitstellung der Teilnahme-/Vergabeunterlagen in der Bietersoftware und Abgabe eines TA/Angebotes (ggf. unter vorheriger Registrierung der Unternehmerdaten über die Plattform).
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2. Kommunikation und der vollständige TA und Angebote inkl. aller Bestandteile und Nachweise sind in deutsch abzugeben.
b) Elektr. TA / Angebote sind über die Vergabeplattform der DRV Bund unter Nutzung der kostenlos bereitgestellten Bietersoftware "AI BIETERCOCKPIT" und entsprechend den dort hinterlegten Bedingungen abzugeben.
Dafür müssen sich die Bewerber / Bieter auf der Vergabeplattform der DRV Bund
- unter Beachtung der dort hinterlegten "Registrierungsanleitung" mit ihren Unternehmerdaten einmalig registrieren
- sich über die Bekanntmachung zur Teilnahme am Vergabeverfahren anmelden
- unter Beachtung des "Benutzerhandbuches Bietercockpit" und unter Nutzung dieser Software elektr. Teilnahmeanträge / Angebote erstellen und absenden.
Die Abgabe elektr. TA / Angebote kann erfolgen:
- elektr. in Textform (ohne Signatur).
- mit fortgeschrittener bzw. qualifizierter Signatur.
Nur elektronisch und mit dem AI-Bieterwerkzeug (Bietercockpit) auf der Vergabeplattform der DRV Bund eingereichte Teilnahmeanträge / Angebote werden berücksichtigt.
Bei einem elektr. in Textform übermittelten TA ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben.
Sofern angegeben, sind einzelne Dokumente zu unterschreiben und in gescannter Form beizulegen.
TA per Fax oder E-Mail sowie als unverschlüsselte Nachricht aus dem Bietercockpit werden nicht berücksichtigt. Schriftl. TA sind nicht zugelassen.
3. Zu den Unternehmensreferenzen nach III. 1. 3) (1) sind folgende Angaben zu machen: Brutto-Geschossfläche, Bauliche Fertigstellung, Umsetzung des Neubauprojekts für einen öffentlichen AG im Sinne des § 98 GWB, Umsetzung des Neubauprojekts als Generalplaner, vom Leistungsumfang (folgend LU) umfasste Leistungsphasen (folgend LP) der Objektplanung, vom LU umfasste LP der Technische Anlagen, vom LU umfasste Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung, vom LU umfasste Leistungen der Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Beratungsleistungen Bauphysik und Brandschutz (Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, 3. Aufl 2015), Darstellung, ob und inwieweit das Neubauprojekt Nachhaltigkeitsaspekte beinhaltete, Darstellung, ob und inwieweit das Neubauprojekt Aspekte zur "Heilenden Architektur" beinhaltete, Darstellung, ob und inwieweit das Neubauprojekt den Betrieb eines Gebäudes beeinträchtigte, das sich in unmittelbarer räumlicher Nähe befand und mit dem Neubauprojekt in sachlichem Zusammenhang stand.
Mehr anzeigen
4. Die DRV Bund behält sich vor - sofern kein Zuschlag nach Ziff. IV.1.5)- den Bieterkreis vor Verhandlungen zu verringern. In diesem Fall werden max. 3 Bieter zur Verhandlung aufgefordet. Es wird sich vorbehalten, Bieter, die nicht zur Verhandlung aufgefordert wurden, wieder in das Verhandlungsverfahren einzubeziehen, wenn im weiteren Verfahren Bieter von der Fortsetzung des Verfahrens Abstand nehmen/kein/ein auszuschließendes Angebot abgeben. Reservebieter können dann zur weiteren Teilnahme am Verfahren nachnominiert werden.
Mehr anzeigen
5. Der Verweis unter III. 1. 3) auf die Anlage A 3 erfolgt aufgrund softwareseitig vorgegebener Zeichenlimitierungen für dieses Auftragsbekanntmachungsformular. Diese Anlage konkretisiert die Mindeststandards Personal in dieser Bekanntmachung.
6. Alle Bieter, die ein zuschlagsfähiges Angebot form- und fristgerecht einreichen und nicht den Zuschlag erhalten, erhalten einen Betrag in Höhe von 11.662,00 € zzgl. USt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Str. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990 📞
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)).
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Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Quelle: OJS 2021/S 173-451878 (2021-09-02)
Ergänzende Angaben (2021-09-07)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2021-09-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-09-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 176-459171
Verweist auf Bekanntmachung: 2021/S 173-451878
ABl. S-Ausgabe: 176
Quelle: OJS 2021/S 176-459171 (2021-09-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-05-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2022-05-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2022-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2022/S 089-243911
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
Eine Veröffentlichung der Angaben zum Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) bzw. zum Wert des Auftrags unter V.2.4) erfolgt gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 2 bis Nr. 4 VgV nicht.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DRV Bund (folgend "Auftraggeber") betreibt eine Vielzahl von Rehabilitationskliniken (im Folgenden Reha-Zentren) in ganz Deutschland und hat eine sogenannte Technical Due Diligence im Sinne einer Bestandsaufnahme und Analyse der Ist-Zustände aller Reha-Zentren im Rahmen einer Excellenzinitiative durchgeführt. Auf dieser Basis wurde ein Masterplan entwickelt, wie die einzelnen Reha-Standorte zukunftsorientiert ausgerichtet werden. Dieser Masterplan sieht derzeit vor, dass an dem Reha-Standort Mölln und noch mindestens an zwei weiteren Reha-Standorten Neubauten errichtet werden. Das Bauvorhaben Mölln, das Gegenstand dieses Vergabeverfahrens über Architekten- und Ingenieurleistungen ist, ist die erste Neubaumaßnahme des Masterplans und somit Pilotprojekt für die darauffolgenden Baumaßnahmen an den anderen Reha-Standorten. Am Standort Mölln betreibt der Auftraggeber gegenwärtig zwei Reha-Zentren, die Klinik Föhrenkamp mit 193 Betten (Indikation Innere Medizin) und die Klinik Hellbachtal mit 192 Betten (Indikation Orthopädie). Versorgungspraktisch deckt der Reha-Standort Mölln im Großraum Hamburg und ganz Norddeutschland mit seinen Spezialisierungen im Reha-Angebot eine hochspezifische Bedarfslage ab, die aufgrund des immensen Aufwandes bundesweit in dieser Konstellation in keiner anderen Rehabilitationseinrichtung vorgehalten wird. Um den Standort Mölln in wirtschaftlicher Hinsicht langfristig bewahren zu können, hat sich der Auftraggeber entschieden, die Klinik Föhrenkamp zu schließen und die Indikation durch einen Ersatzneubau in den Standort Klinik Hellbachtal zu integrieren. Die Bettenkapazität in der neuen Klinik Hellbachtal wird von gegenwärtig 192 Betten auf 307 Betten erhöht. Ausführliche Informationen sind der B-Anlage_01_Projektbeschreibung zu entnehmen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für die Errichtung eines Ersatzneubaus an dem am Standort Klinik Hellbachtal, Sebastian-Kneipp-Str. 2 in Mölln. Die Planungsleistungen beinhalten Leistungen nach Honorarordnung für Architekten und Ingenieure Stand 2021 (im Folgenden HOAI) für die Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 1 und 2 und Besonderen Leistungen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI und - Tragwerksplanung nach § 51 HOAI und - Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) 3 (Lufttechnische Anlagen) 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), 6 (Förderanlagen), 7 (Nutzerspezifische Anlagen: Großküche) sowie 8 (Gebäudeautomation) - Beratungsleistungen Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik nach Anlage 1, Nr. 1.2 HOAI sowie Leistungen für Brandschutz nach Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, 3. Auflage 2015, LP 1 und 2. Die Vergabestrategie für die Umsetzung der Maßnahme ist zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch offen. In Betracht kommt - eine Einzelgewerkvergabe (Variante 1), - eine Vergabe an einen Generalunternehmer (der nur Bauleistungen und keine Planungsleistungen erbringt; Variante 2) - oder eine Vergabe auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm an einen Generalunternehmer (funktionale Leistungsbeschreibung, Variante 3). Wenn eine Vergabe der Bauleistungen gemäß Variante 2 erfolgt, ergibt sich in den LP 6, 7 und 8 ein reduziertes Leistungsbild. Wenn eine Vergabe der Bauleistungen gemäß Variante 3 erfolgt, ergibt sich in den Leistungsphasen 3 bis 8 ein reduziertes Leistungsbild. Inhalt und Umfang der Vertragsleistung für alle drei möglichen Varianten ergeben sich im Einzelnen aus dem Vertrag und seinen Anlagen. Zudem sind optionale Architekten- und Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 Gegenstand des Vergabeverfahrens (siehe II.2.11). Die näheren Einzelheiten ergeben sich aus den bereits im Teilnahmewettbewerb bereitgestellten Vergabe- / Teilnahmeunterlagen.
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Beschreibung der Optionen:
Optional kann der Auftragnehmer mit weiteren Grundleistungen und Besondere Leistungen nach HOAI ganz oder teilweise beauftragt werden: - Objektplanung Gebäude und Innenräume: Grundleistungen der LP 3 bis 9 sowie Besondere Leistungen. - Tragwerksplanung: Grundleistungen der LP 3 bis 6 sowie Besondere Leistungen. - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8: Grundleistungen der LP 3 bis 9 sowie Besondere Leistungen. - Freianlagenplanung: Grundleistungen der LP 4 bis 9 - Beratungsleistungen Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, (Schallschutz) und Raumakustik nach Anlage 1, Nr. 1.2 HOAI, LP 3 bis 7, sowie Leistungen für Brandschutz nach Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, 3. Auflage 2015, LP 3 bis 5 und 8. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
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Zusätzliche Informationen:
Eine Veröffentlichung der Angaben zum Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) bzw. zum Wert des Auftrags unter V.2.4) erfolgt gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 2 bis Nr. 4 VgV nicht.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Planungskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20,00
Preis (Gewichtung): 30,00

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-04-22 📅
Name: HDR GmbH
Postanschrift: Josef-Gockeln-Str. 10
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 21186704351 📞
E-Mail: marketing@hdrinc.com 📧
Land: Düsseldorf 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 GWB).
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Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der öffentliche Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 GWB gegen § 134 GWB verstößt oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann dann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist (§ 135 Absatz 2 Satz 1 GWB). Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Absatz 2 Satz 2 GWB).
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Quelle: OJS 2022/S 089-243911 (2022-05-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Generalplanungsleistungen Ersatzneubau Reha-Zentrum Mölln
Referenznummer: FV12-21-0526-10-05
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Die DRV Bund (folgend "Auftraggeber") betreibt eine Vielzahl von Rehabilitationskliniken (im Folgenden Reha-Zentren) in ganz Deutschland und hat eine sogenannte Technical Due Diligence im Sinne einer Bestandsaufnahme und Analyse der Ist-Zustände aller Reha-Zentren im Rahmen einer Excellenzinitiative durchgeführt. Auf dieser Basis wurde ein Masterplan entwickelt, wie die einzelnen Reha-Standorte zukunftsorientiert ausgerichtet werden. Dieser Masterplan sieht derzeit vor, dass an dem Reha-Standort Mölln und noch mindestens an zwei weiteren Reha-Standorten Neubauten errichtet werden. Das Bauvorhaben Mölln, das Gegenstand dieses Vergabeverfahrens über Architekten- und Ingenieurleistungen ist, ist die erste Neubaumaßnahme des Masterplans und somit Pilotprojekt für die darauffolgenden Baumaßnahmen an den anderen Reha-Standorten. Am Standort Mölln betreibt der Auftraggeber gegenwärtig zwei Reha-Zentren, die Klinik Föhrenkamp mit 193 Betten (Indikation Innere Medizin) und die Klinik Hellbachtal mit 192 Betten (Indikation Orthopädie). Versorgungspraktisch deckt der Reha-Standort Mölln im Großraum Hamburg und ganz Norddeutschland mit seinen Spezialisierungen im Reha-Angebot eine hochspezifische Bedarfslage ab, die aufgrund des immensen Aufwandes bundesweit in dieser Konstellation in keiner anderen Rehabilitationseinrichtung vorgehalten wird. Um den Standort Mölln in wirtschaftlicher Hinsicht langfristig bewahren zu können, hat sich der Auftraggeber entschieden, die Klinik Föhrenkamp zu schließen und die Indikation durch einen Ersatzneubau in den Standort Klinik Hellbachtal zu integrieren. Die Bettenkapazität in der neuen Klinik Hellbachtal wird von gegenwärtig 192 Betten auf 307 Betten erhöht. Ausführliche Informationen sind der B-Anlage_01_Projektbeschreibung zu entnehmen. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind die Architekten- und Ingenieurleistungen für die Errichtung eines Ersatzneubaus an dem am Standort Klinik Hellbachtal, Sebastian-Kneipp-Str. 2 in Mölln. Die Planungsleistungen beinhalten Leistungen nach Honorarordnung für Architekten und Ingenieure Stand 2021 (im Folgenden HOAI) für die Grundleistungen der Leistungsphasen (LP) 1 und 2 und Besonderen Leistungen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI und - Tragwerksplanung nach § 51 HOAI und - Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI mit den Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen) 3 (Lufttechnische Anlagen) 4 (Starkstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen), 6 (Förderanlagen), 7 (Nutzerspezifische Anlagen: Großküche) sowie 8 (Gebäudeautomation) - Beratungsleistungen Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik (Schallschutz) und Raumakustik nach Anlage 1, Nr. 1.2 HOAI sowie Leistungen für Brandschutz nach Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, 3. Auflage 2015, LP 1 und 2. Die Vergabestrategie für die Umsetzung der Maßnahme ist zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses noch offen. In Betracht kommt - eine Einzelgewerkvergabe (Variante 1), - eine Vergabe an einen Generalunternehmer (der nur Bauleistungen und keine Planungsleistungen erbringt; Variante 2) - oder eine Vergabe auf Basis einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm an einen Generalunternehmer (funktionale Leistungsbeschreibung, Variante 3). Wenn eine Vergabe der Bauleistungen gemäß Variante 2 erfolgt, ergibt sich in den LP 6, 7 und 8 ein reduziertes Leistungsbild. Wenn eine Vergabe der Bauleistungen gemäß Variante 3 erfolgt, ergibt sich in den Leistungsphasen 3 bis 8 ein reduziertes Leistungsbild. Inhalt und Umfang der Vertragsleistung für alle drei möglichen Varianten ergeben sich im Einzelnen aus dem Vertrag und seinen Anlagen. Zudem sind optionale Architekten- und Ingenieurleistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 Gegenstand des Vergabeverfahrens (siehe II.2.11). Die näheren Einzelheiten ergeben sich aus den bereits im Teilnahmewettbewerb bereitgestellten Vergabe- / Teilnahmeunterlagen.
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Zusätzliche Informationen:
Eine Veröffentlichung der Angaben zum Gesamtwert der Beschaffung unter II.1.7) bzw. zum Wert des Auftrags unter V.2.4) erfolgt gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 2 bis Nr. 4 VgV nicht.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer: 31 Monate
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Optional kann der Auftragnehmer mit weiteren Grundleistungen und Besondere Leistungen nach HOAI ganz oder teilweise beauftragt werden: - Objektplanung Gebäude und Innenräume: Grundleistungen der LP 3 bis 9 sowie Besondere Leistungen. - Tragwerksplanung: Grundleistungen der LP 3 bis 6 sowie Besondere Leistungen. - Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 bis 8: Grundleistungen der LP 3 bis 9 sowie Besondere Leistungen. - Freianlagenplanung: Grundleistungen der LP 4 bis 9 - Beratungsleistungen Bauphysik Wärmeschutz und Energiebilanzierung, Bauakustik, (Schallschutz) und Raumakustik nach Anlage 1, Nr. 1.2 HOAI, LP 3 bis 7, sowie Leistungen für Brandschutz nach Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, 3. Auflage 2015, LP 3 bis 5 und 8. Ein Anspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht.
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Informationen über Optionen
Optionen
Beschreibung der Optionen: Bei Abruf der Optionen bis März 2027.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet

Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 7279572.42 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001
Leiter der anbietenden Partei
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: HDR GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE 285165510
Postanschrift: Josef-Gockeln-Str. 10
Postleitzahl: 40474
Postort: Düsseldorf
Region: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: marketing@hdrinc.com 📧
Telefon: +49 21186704351 📞
Fax: +49 21186704351 📠

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Deutsche Rentenversicherung Bund Zentraler Einkauf für Bauleistungen
Nationale Registrierungsnummer: 992-80003DRVB2-14
Postanschrift: Ruhrstraße 2
Postleitzahl: 10704
Postort: Berlin
Region: Berlin 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: bauvergaben@drv-bund.de 📧
Telefon: +49 30-865-84714 📞
Fax: +49 30-865-84790 📠
URL: https://www.deutsche-rentenversicherung-bund.de/einkaufskoordination/NetServer/ 🌏
Federführendes Mitglied

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
1. zu I.3) Elektronische Kommunikation: Kommunikation erfolgt im gesamten Verfahren elektr. über die Vergabeplattform der DRV Bund. Zu berücksichtigen: TA-Unterlagen sind ohne Anmeldung zugänglich. Der Bewerber muss sich selbst bis zum Ende der Bewerbungsphase informieren, ob neue od. aktualisierte Dateien zum Download zur Verfügung stehen. Anmeldung zur Teilnahme am Vergabeverfahren ist erforderlich für Anfragen zu diesem Verfahren, Bereitstellung der Teilnahme-/Vergabeunterlagen in der Bietersoftware und Abgabe eines TA/Angebotes (ggf. unter vorheriger Registrierung der Unternehmerdaten über die Plattform). 2. Kommunikation und der vollständige TA und Angebote inkl. aller Bestandteile und Nachweise sind in deutsch abzugeben. b) Elektr. TA / Angebote sind über die Vergabeplattform der DRV Bund unter Nutzung der kostenlos bereitgestellten Bietersoftware "AI BIETERCOCKPIT" und entsprechend den dort hinterlegten Bedingungen abzugeben. Dafür müssen sich die Bewerber / Bieter auf der Vergabeplattform der DRV Bund - unter Beachtung der dort hinterlegten "Registrierungsanleitung" mit ihren Unternehmerdaten einmalig registrieren - sich über die Bekanntmachung zur Teilnahme am Vergabeverfahren anmelden - unter Beachtung des "Benutzerhandbuches Bietercockpit" und unter Nutzung dieser Software elektr. Teilnahmeanträge / Angebote erstellen und absenden. Die Abgabe elektr. TA / Angebote kann erfolgen: - elektr. in Textform (ohne Signatur). - mit fortgeschrittener bzw. qualifizierter Signatur. Nur elektronisch und mit dem AI-Bieterwerkzeug (Bietercockpit) auf der Vergabeplattform der DRV Bund eingereichte Teilnahmeanträge / Angebote werden berücksichtigt. Bei einem elektr. in Textform übermittelten TA ist der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, anzugeben. Sofern angegeben, sind einzelne Dokumente zu unterschreiben und in gescannter Form beizulegen. TA per Fax oder E-Mail sowie als unverschlüsselte Nachricht aus dem Bietercockpit werden nicht berücksichtigt. Schriftl. TA sind nicht zugelassen. 3. Zu den Unternehmensreferenzen nach III. 1. 3) (1) sind folgende Angaben zu machen: Brutto-Geschossfläche, Bauliche Fertigstellung, Umsetzung des Neubauprojekts für einen öffentlichen AG im Sinne des § 98 GWB, Umsetzung des Neubauprojekts als Generalplaner, vom Leistungsumfang (folgend LU) umfasste Leistungsphasen (folgend LP) der Objektplanung, vom LU umfasste LP der Technische Anlagen, vom LU umfasste Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung, vom LU umfasste Leistungen der Tragwerksplanung, Freianlagenplanung, Beratungsleistungen Bauphysik und Brandschutz (Heft Nr. 17 der AHO-Schriftenreihe, 3. Aufl 2015), Darstellung, ob und inwieweit das Neubauprojekt Nachhaltigkeitsaspekte beinhaltete, Darstellung, ob und inwieweit das Neubauprojekt Aspekte zur "Heilenden Architektur" beinhaltete, Darstellung, ob und inwieweit das Neubauprojekt den Betrieb eines Gebäudes beeinträchtigte, das sich in unmittelbarer räumlicher Nähe befand und mit dem Neubauprojekt in sachlichem Zusammenhang stand. 4. Die DRV Bund behält sich vor - sofern kein Zuschlag nach Ziff. IV.1.5)- den Bieterkreis vor Verhandlungen zu verringern. In diesem Fall werden max. 3 Bieter zur Verhandlung aufgefordet. Es wird sich vorbehalten, Bieter, die nicht zur Verhandlung aufgefordert wurden, wieder in das Verhandlungsverfahren einzubeziehen, wenn im weiteren Verfahren Bieter von der Fortsetzung des Verfahrens Abstand nehmen/kein/ein auszuschließendes Angebot abgeben. Reservebieter können dann zur weiteren Teilnahme am Verfahren nachnominiert werden. 5. Der Verweis unter III. 1. 3) auf die Anlage A 3 erfolgt aufgrund softwareseitig vorgegebener Zeichenlimitierungen für dieses Auftragsbekanntmachungsformular. Diese Anlage konkretisiert die Mindeststandards Personal in dieser Bekanntmachung. 6. Alle Bieter, die ein zuschlagsfähiges Angebot form- und fristgerecht einreichen und nicht den Zuschlag erhalten, erhalten einen Betrag in Höhe von 11.662,00 € zzgl. USt.
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Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 992-80003DRVB2-14
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 GWB). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der öffentliche Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 GWB gegen § 134 GWB verstößt oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann dann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist (§ 135 Absatz 2 Satz 1 GWB). Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Absatz 2 Satz 2 GWB).
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-10+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Ziel der DRV Bund ist es nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Neubaus ein CAFM-fähiges As-Built Modell zu besitzen, um eine softwaregestütze Bewirtschaftung und Verwaltung des Gebäudes zu ermöglichen. Da die DRV Bund derzeit keine eigenen AIAs besitzt und auch derzeit nicht in der Lage ist, diese zu erstellen, wird das Büron Telluride mit diesen Leistungen beauftragt.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Es sollen im Rahmen der Erstellung der funktionalen Leistungbeschreibung Auftraggeber-Informationen (AIA) zur Erstellung eines BIM-Modells erstellt werden. Die AIA´s sollen 2 Schwerpunkte zum Ziel haben. Zum Einen ein As-Built-Modell und zum Anderen ein CAFM-fähiges Modell.
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Quelle: OJS 2024/S 199-615722 (2024-10-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-14)
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 7279572.42 EUR 💰

Ergänzende Informationen
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-10-14+02:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Das Bauaufsichtsamt Ratzeburg hat im Rahmen der Prüfung des Bauantrags Unterlagen nachgefordert. Insgesamt sollen drei weitere Gesamtexemplare der Antragsunterlagen an die Bauaufsicht überreicht werden, um den Genehmigungsprozess zu beschleunigen. Vertraglich vereinbart waren bisher drei Exemplare gemäß Baunutzungsverordnung.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: 3 Zusätzliche Exemplare der Bauantragsunterlagen
Quelle: OJS 2024/S 201-620658 (2024-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-14)
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 7279572.42 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
In der ersten Rückmeldung zur Baugenehmigung wurden weitere Unterlagen abgefordert, u.a. die Erstellung eines Brandschutzkonzept für den Interimszeitraum in dem beide Gebäude gleichzeitig auf dem Grundstück stehen. Diese Leistung ist nicht im Hauptauftrag abgedeckt und wurde auch nicht anderweitig bereits abgefordert, sodass eine Erstellung durch den AN erforderlich ist. Das Bauaufsichtsamt Ratzeburg hat im Rahmen der Prüfung des Bauantrags Unterlagen nachgefordert. Für den Zeitraum, in dem der Neubau und das Bestandsgebäude gleichzeitig auf dem Grundstück stehen, soll ein Interims-Brandschutzkonzept erstellt werden. Dieses Konzept ist bisher nicht vertraglich vereinbart.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: Interims-Brandschutzkonzept
Quelle: OJS 2024/S 201-621582 (2024-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-14)
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 7279572.42 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Im Zuge der bisherigen Planung des Neubaus und der Genehmigungsplanung wurde ersichtlich, dass wesentliche Planungsinhalte der Baufelder 2 und 3 für die Anfertigung des Bauantrages des Neubaus erforderlich sind und zusammenhängend mit dem Baufeld 1 betrachtet werden müssen. Dies betrifft insbesondere die Betrachtung von Versickerungsflächen und des Teiches für die Entwässerung des Neubaus für den Entwässerungsnachweis zum Bauantrag sowie die Feuerwehrzu und umfahrt, interimsmäßig und auch endständig.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Generalplanung, zusätzliche Freianlagenplanung im Baufeld 2 und 3 Überflutungsnachweis, Baufällantrag sowie Begleitung Baumfällung zusätzliche Freianlagenplanung Baufeld 2 und 3 Überflutungsnachweis, Baufällantrag sowie Begleitung Baumfällung
Quelle: OJS 2024/S 201-621887 (2024-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-14)
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 7279572.42 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
In der ersten Rückmeldung zur Baugenehmigung wurden weitere Unterlagen abgefordert, u.a. die Erstellung der GRZ II Berechnung für den Interimszeitraum in dem beide Gebäude gleichzeitig auf dem Grundstück stehen. Da keine GRZ Berechnung aus dem Bestand zur Verfügung stehen mussten diese durch TEA gänzlich neu ermittelt werden.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Um die Überschreitung der Grundflächenzahl im Zeitraum zwischen Errichtung Ersatzneubau und Rückbau Bestand bauordnungsrechlich legitimeren zulassen, muss die GRZII der Bestandsanlagen ermittelt werden.
Quelle: OJS 2024/S 201-622308 (2024-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-14)
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 7279572.42 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Auf Wunsch der DRV soll ein Holzmodell des Neubaus erstellt werden. Diese besondere Leistung ist nicht im Hauptauftrag enthalten.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Zu Präsentationszwecken wird von der Dezernats- und Abteilungsleitung ein Holzmodell gefordert
Quelle: OJS 2024/S 201-623275 (2024-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-10-14)
Auftragsvergabe
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 7279572.42 EUR 💰

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Bei den angebotenen und beauftragten Leistungen zum Hauptauftrag wurde von einer konventionellen Bauweise ausgegangen. Die Entscheidung das Gebäude größtenteils in Holzbauweise auszuführen, fiel zu einem späteren Zeitpunkt und bedingt bereits in der Leistungsphase 3 einige vertiefte Planungsleistungen im Bereich des konstruktiven Brandschutzes. Die zusätzlichen Besonderheiten des Holzmodulbaus erfordern darüber hinaus einige spezielle Planungsleistungen in der Leistungsphase 3, die ebenfalls nicht in den Grundleistungen der Leistungsphase 3 enthalten sind.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Generalplanung besondere Leistungen konstruktiver Brandschutz
Quelle: OJS 2024/S 201-623309 (2024-10-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-12-20)
Objekt
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
Zusätzliche Planungsleistungen der Leistungsphasen 5-9 der Kostengruppe 610 Möblierung für die Errichtung eines Neubaus am Reha-Zentrum Mölln, Klinik Hellbachtal.
Zusätzliche Informationen:
Eine Veröffentlichung der Angaben zum Gesamtwert der Beschaffung bzw. zum Wert des Auftrags der Beschaffung unter "Ergebnisse der Beschaffung" erfolgt gemäß § 39 Abs. 6 Nr. 4 VgV nicht.
Postanschrift: Ruhrstraße 2
Postleitzahl: 10704
Stadt: Berlin
Postanschrift: Sebastian-Kneipp-Straße 2
Postleitzahl: 23879
Stadt: Mölln
Ort der Leistung:
Berlin 🏙️

Verfahren
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig

Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-12-06 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 0.01 EUR 💰
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: HDR GmbH, umfirmiert in Telluride Architektur GmbH
E-Mail: info@telluride-architektur.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: entfällt
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-12-20+01:00 📅

Änderungen
Andere zusätzliche Informationen
Bei den Leistungen für die Planung der Möblierung ab Leistungsphase (LP) 5 bis 9 im Reha-Zentrum Mölln, Klinik Hellbachtal handelt es sich um zusätzlich erforderliche Leistungen i.s.d. §132 Abs.2 Nr.2 GWB. Die Planung der Möblierung ab LP 5 stellt eine in den Vergabeunterlagen ursprünglich nicht vorhergesehene und zusätzliche Leistung dar. Die Planungsleistungen sind jedoch zur Vollendung des Ursprungsauftrags mit allem, was vom Beschaffungsziel der Auftraggeberin her betrachtet, vernünftigerweise dazugehört, notwendig. Ein Wechsel des bisherigen Auftragnehmers kann aus wirtschaftlichen und technischen Gründen nicht erfolgen und wäre mit erheblichen Schwierigkeiten und Zusatzkosten verbunden. Die Voraussetzungen nach § 132 Abs. 2 Nr. 2 GWB sind erfüllt. Wirtschaftliche und technische Gründe, die gegen einen Wechsel des AN sprechen, liegen wie folgt vor: -Der AN ist mit der Generalplanung beauftragt und hat die Planung der Kostengruppe 610 bereits bis einschließlich LP 3 fertiggestellt. -Zum Zweck der Einarbeitung müsste die Auftraggeberin nicht vorhandene personelle Kapazitäten zur Verfügung stellen, die für die Projektumsetzung benötigt würden. - Die im Weiteren erforderliche Organisation, Koordination, Überwachung und Kontrolle des zusätzlich am Projekt Beteiligten sowie der zusätzlichen entstehenden Schnittstellen, um ein störungsfreies Ineinandergreifen zu garantieren, könnte durch die DRV Bund nur dann gewährleistet werden, wenn extra zusätzliche Planstellen geschaffen und besetzt werden würden. Dadurch entstünden zusätzliche Kosten. - Daraus resultiert auch ein erhöhter Zeitaufwand mit der Folge erheblicher Verzögerungen bei der Leistungserbringung. Für die Verortung der zusätzlichen Leistungen beim AN sprechen indes: - Der AN ist weiterhin alleinig nachweispflichtig und für das Termin-, Kosten-, Qualitäts- und Quantitätsmanagement verantwortlich. - Die Terminsicherheit bleibt gegeben. -Der AN informiert und koordiniert das zur Auftragsausführung eingesetzte eigene und fremde Personal allein. Ein Ansprechpartner reduziert die Koordination beim AG und steigert die Ergebnisqualität durch ein gesamthaftes bzw. gewerkeübergreifendes Qualitätsmanagement beim AN. Dies reduziert das Risiko von Fehlplanungen. Die Wertgrenze von 50 Prozent gemäß §132 Abs.2 GWB wird ebenfalls eingehalten.
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Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text: Zusätzliche Leistungen Planung der Möblierung LP 5-9
Quelle: OJS 2024/S 249-789364 (2024-12-20)