Im Auftrag der Stadtwerke Reichenbach/Vogtland GmbH soll das im Firmengebäude der Stadtwerke vorhandene Schwimmbad aus dem Jahr 1936 umfangreich saniert und mittels Anbau erweitert werden. Das Gebäude wurde in den Jahren 2000 und 2017 umfangreich erweitert und zu einem modernen Firmengebäude umgebaut. Das im nördlichen Gebäudeteil liegende Schwimmbad wurde bislang nur geringfügig renoviert, im Jahr 2017 erfolgte die Erneuerung von Heizung und Warmwasseraufbereitung. Der Gebäudekomplex befindet sich in einer Hanglage im Bereich Roßplatz und wird von einem marktähnlich angeordneten altstädtischen Gebäudeensemble umrahmt. Als städtisches Unternehmen wünscht sich der Bauherr eine umfangreiche Sanierung und Erweiterung des Schwimmbades einschließlich Anbau an den vorhandenen nördlichen Gebäudegiebel sowie Verlegung des Badeinganges in den Haupteingang des Firmengebäudes. In diesem Zuge soll auch die für die geplanten Inklusionsangebote notwendige Barrierefreiheit geschaffen werden. Weiterhin sind die Fluchtwege und Brandschutzmaßnahmen in die neuen Planungen zu integrieren. Das Sanitärkonzept ist entsprechend der vorgesehenen Erweiterung Neu anzupassen sowie moderne Sanitär-, Heiz-, Elektro- und Medienanlagen zu installieren. Die bestehende Heizungsanlage (Gasbrennwerttherme) soll in das neue Heizsystem integriert werden. Weiterhin sind Wärmedämm- und Schallschutzmaßnahmen nach geltenden Anforderungen notwendig. Die Planungsleistungen sollen an einen Generalplaner beauftragt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-05-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Referenznummer: Reichenbach-Vogtland-08468-2021
Kurze Beschreibung:
Im Auftrag der Stadtwerke Reichenbach/Vogtland GmbH soll das im Firmengebäude der Stadtwerke vorhandene Schwimmbad aus dem Jahr 1936 umfangreich saniert und mittels Anbau erweitert werden. Das Gebäude wurde in den Jahren 2000 und 2017 umfangreich erweitert und zu einem modernen Firmengebäude umgebaut. Das im nördlichen Gebäudeteil liegende Schwimmbad wurde bislang nur geringfügig renoviert, im Jahr 2017 erfolgte die Erneuerung von Heizung und Warmwasseraufbereitung. Der Gebäudekomplex befindet sich in einer Hanglage im Bereich Roßplatz und wird von einem marktähnlich angeordneten altstädtischen Gebäudeensemble umrahmt. Als städtisches Unternehmen wünscht sich der Bauherr eine umfangreiche Sanierung und Erweiterung des
Schwimmbades einschließlich Anbau an den vorhandenen nördlichen Gebäudegiebel sowie Verlegung des Badeinganges in den Haupteingang des Firmengebäudes. In diesem Zuge soll auch die für die geplanten Inklusionsangebote notwendige Barrierefreiheit geschaffen werden. Weiterhin sind die Fluchtwege und Brandschutzmaßnahmen in die neuen Planungen zu integrieren. Das Sanitärkonzept ist entsprechend der vorgesehenen Erweiterung
Neu anzupassen sowie moderne Sanitär-, Heiz-, Elektro- und Medienanlagen zu installieren. Die bestehende Heizungsanlage (Gasbrennwerttherme) soll in das neue Heizsystem integriert werden. Weiterhin sind Wärmedämm- und Schallschutzmaßnahmen nach geltenden Anforderungen notwendig. Die Planungsleistungen sollen an einen Generalplaner beauftragt werden.
Im Auftrag der Stadtwerke Reichenbach/Vogtland GmbH soll das im Firmengebäude der Stadtwerke vorhandene Schwimmbad aus dem Jahr 1936 umfangreich saniert und mittels Anbau erweitert werden. Das Gebäude wurde in den Jahren 2000 und 2017 umfangreich erweitert und zu einem modernen Firmengebäude umgebaut. Das im nördlichen Gebäudeteil liegende Schwimmbad wurde bislang nur geringfügig renoviert, im Jahr 2017 erfolgte die Erneuerung von Heizung und Warmwasseraufbereitung. Der Gebäudekomplex befindet sich in einer Hanglage im Bereich Roßplatz und wird von einem marktähnlich angeordneten altstädtischen Gebäudeensemble umrahmt. Als städtisches Unternehmen wünscht sich der Bauherr eine umfangreiche Sanierung und Erweiterung des
Schwimmbades einschließlich Anbau an den vorhandenen nördlichen Gebäudegiebel sowie Verlegung des Badeinganges in den Haupteingang des Firmengebäudes. In diesem Zuge soll auch die für die geplanten Inklusionsangebote notwendige Barrierefreiheit geschaffen werden. Weiterhin sind die Fluchtwege und Brandschutzmaßnahmen in die neuen Planungen zu integrieren. Das Sanitärkonzept ist entsprechend der vorgesehenen Erweiterung
Neu anzupassen sowie moderne Sanitär-, Heiz-, Elektro- und Medienanlagen zu installieren. Die bestehende Heizungsanlage (Gasbrennwerttherme) soll in das neue Heizsystem integriert werden. Weiterhin sind Wärmedämm- und Schallschutzmaßnahmen nach geltenden Anforderungen notwendig. Die Planungsleistungen sollen an einen Generalplaner beauftragt werden.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-05-11 📅
Einreichungsfrist: 2021-06-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-14 📅
Datum des Beginns: 2021-09-15 📅
Datum des Endes: 2022-03-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 093-243646
ABl. S-Ausgabe: 93
Zusätzliche Informationen
In den uneingeschränkt zur Verfügung stehenden Vergabeunterlagen steht der Bewerbungsbogen sowie diverse Vorducke für Eigenerklärungen zur Verfügung. Es wird dringend gebeten, diese zu verwenden. Die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt elektronisch in Textform über www.evergabe.de. Bei Unklarheiten bitten wir dringend um Rückfrage an die Vergabestelle über die Nachrichtenfunktion bei eVergabe.de.
In den uneingeschränkt zur Verfügung stehenden Vergabeunterlagen steht der Bewerbungsbogen sowie diverse Vorducke für Eigenerklärungen zur Verfügung. Es wird dringend gebeten, diese zu verwenden. Die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt elektronisch in Textform über www.evergabe.de. Bei Unklarheiten bitten wir dringend um Rückfrage an die Vergabestelle über die Nachrichtenfunktion bei eVergabe.de.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Auftrag der Stadtwerke Reichenbach/Vogtland GmbH soll das im Firmengebäude der Stadtwerke vorhandene Schwimmbad aus dem Jahr 1936 umfangreich saniert und mittels Anbau erweitert werden. Das Gebäude wurde in den Jahren 2000 und 2017 umfangreich erweitert und zu einem modernen Firmengebäude umgebaut. Das im nördlichen Gebäudeteil liegende Schwimmbad wurde bislang nur geringfügig renoviert, im Jahr 2017 erfolgte die Erneuerung von Heizung und Warmwasseraufbereitung. Der Gebäudekomplex befindet sich in einer Hanglage im Bereich Roßplatz und wird von einem marktähnlich angeordneten altstädtischen Gebäudeensemble umrahmt. Als städtisches Unternehmen wünscht sich der Bauherr eine umfangreiche Sanierung und Erweiterung des
Im Auftrag der Stadtwerke Reichenbach/Vogtland GmbH soll das im Firmengebäude der Stadtwerke vorhandene Schwimmbad aus dem Jahr 1936 umfangreich saniert und mittels Anbau erweitert werden. Das Gebäude wurde in den Jahren 2000 und 2017 umfangreich erweitert und zu einem modernen Firmengebäude umgebaut. Das im nördlichen Gebäudeteil liegende Schwimmbad wurde bislang nur geringfügig renoviert, im Jahr 2017 erfolgte die Erneuerung von Heizung und Warmwasseraufbereitung. Der Gebäudekomplex befindet sich in einer Hanglage im Bereich Roßplatz und wird von einem marktähnlich angeordneten altstädtischen Gebäudeensemble umrahmt. Als städtisches Unternehmen wünscht sich der Bauherr eine umfangreiche Sanierung und Erweiterung des
Schwimmbades einschließlich Anbau an den vorhandenen nördlichen Gebäudegiebel sowie Verlegung des Badeinganges in den Haupteingang des Firmengebäudes. In diesem Zuge soll auch die für die geplanten Inklusionsangebote notwendige Barrierefreiheit geschaffen werden. Weiterhin sind die Fluchtwege und Brandschutzmaßnahmen in die neuen Planungen zu integrieren. Das Sanitärkonzept ist entsprechend der vorgesehenen Erweiterung
Schwimmbades einschließlich Anbau an den vorhandenen nördlichen Gebäudegiebel sowie Verlegung des Badeinganges in den Haupteingang des Firmengebäudes. In diesem Zuge soll auch die für die geplanten Inklusionsangebote notwendige Barrierefreiheit geschaffen werden. Weiterhin sind die Fluchtwege und Brandschutzmaßnahmen in die neuen Planungen zu integrieren. Das Sanitärkonzept ist entsprechend der vorgesehenen Erweiterung
Neu anzupassen sowie moderne Sanitär-, Heiz-, Elektro- und Medienanlagen zu installieren. Die bestehende Heizungsanlage (Gasbrennwerttherme) soll in das neue Heizsystem integriert werden. Weiterhin sind Wärmedämm- und Schallschutzmaßnahmen nach geltenden Anforderungen notwendig. Die Planungsleistungen sollen an einen Generalplaner beauftragt werden.
Neu anzupassen sowie moderne Sanitär-, Heiz-, Elektro- und Medienanlagen zu installieren. Die bestehende Heizungsanlage (Gasbrennwerttherme) soll in das neue Heizsystem integriert werden. Weiterhin sind Wärmedämm- und Schallschutzmaßnahmen nach geltenden Anforderungen notwendig. Die Planungsleistungen sollen an einen Generalplaner beauftragt werden.
Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9), Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-6), Planung Technische Ausrüstung gem. HOAI § 53 ff. in den Anlagengruppen 1-5, 7.1 und 8 (Leistungsphase 1-9) und optional diverse Besondere Leistungen; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-3, 4-6, 7-8 und 9; Vorgesehener Projektablauf: Beauftragung vorgesehen ca. Mitte September 2021 (37. KW), Leistungsphase 1/2 bis Mitte Dezember 2021, Leistungsphase 3 bis Mitte März 2022, Leistungsphase 4 bis Mitte April 2022, Einreichung Genehmigungsplanung/Bauantrag bei
Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9), Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-6), Planung Technische Ausrüstung gem. HOAI § 53 ff. in den Anlagengruppen 1-5, 7.1 und 8 (Leistungsphase 1-9) und optional diverse Besondere Leistungen; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-3, 4-6, 7-8 und 9; Vorgesehener Projektablauf: Beauftragung vorgesehen ca. Mitte September 2021 (37. KW), Leistungsphase 1/2 bis Mitte Dezember 2021, Leistungsphase 3 bis Mitte März 2022, Leistungsphase 4 bis Mitte April 2022, Einreichung Genehmigungsplanung/Bauantrag bei
Der zuständigen Genehmigungsbehörde ca. Juli 2022, Genehmigungszeitraum vorläufige Annahme bis Juli 2022, Leistungsphase 5 bis Ende August 2022, Leistungsphase 6-7 beginnend mit Abbruch-/Rohbauarbeiten vorauss. ab August 2022, ab Sepember 2022 Realisierung, ab September 2023 Inbetriebnahme.
Der zuständigen Genehmigungsbehörde ca. Juli 2022, Genehmigungszeitraum vorläufige Annahme bis Juli 2022, Leistungsphase 5 bis Ende August 2022, Leistungsphase 6-7 beginnend mit Abbruch-/Rohbauarbeiten vorauss. ab August 2022, ab Sepember 2022 Realisierung, ab September 2023 Inbetriebnahme.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 819 245 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsphase 3. Der Vertrag wird entsprechend des Standes der Abstimmung, Genehmigung und Finanzplanung terminlich für die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4-9 verlängert. Siehe vorläufiger Planungs- und Realisierungszeitraum unter II.2.4).
Die angegebene Laufzeit bezieht sich auf den Abschluss der Leistungsphase 3. Der Vertrag wird entsprechend des Standes der Abstimmung, Genehmigung und Finanzplanung terminlich für die stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 4-9 verlängert. Siehe vorläufiger Planungs- und Realisierungszeitraum unter II.2.4).
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen sowie Beauftragung der anzubietenden BesonderenLeistungen jeweils ohne Rechtsanspruch.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Förderprogramm investive Sportförderung Freistaat Sachsen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Reichenbach im Vogtland
Deutschland
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es wird dringend empfohlen, den in den Vergabeunterlagen zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen einschl. Anlagen zu verwenden.
1. Teilnahmeberechtigt sind im Rahmen der Generalplanerbeauftragung (alle Berufsnachweise zwingend erforderlich): Für Teilleistung Objektplanung: Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Architekten gemäß § 75 (1) VgV nachweisen können; für Teilleistung Tragwerksplanung: Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Architekten gemäß § 75 (1) VgV oder des Ingenieurs gem. § 75 (2) VgV sowie die Kammer-Eintragung als „Qualifizierter Tragwerksplaner“ nachweisen können, für Teilleistung Planung Techn. Ausrüstung: Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs gemäß § 75 (2)VgV nachweisen können.
1. Teilnahmeberechtigt sind im Rahmen der Generalplanerbeauftragung (alle Berufsnachweise zwingend erforderlich): Für Teilleistung Objektplanung: Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Architekten gemäß § 75 (1) VgV nachweisen können; für Teilleistung Tragwerksplanung: Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Architekten gemäß § 75 (1) VgV oder des Ingenieurs gem. § 75 (2) VgV sowie die Kammer-Eintragung als „Qualifizierter Tragwerksplaner“ nachweisen können, für Teilleistung Planung Techn. Ausrüstung: Personen, die als Berufsqualifikation den Beruf des Ingenieurs gemäß § 75 (2)VgV nachweisen können.
Für Architekten und Tragwerksplaner ist jeweils der Kammereintrag nachzuweisen. Bei juristischen Personen ist der Nachweis jeweils für mindestens einen der Gesellschafter oder den bevollmächtigten Vertreter/Bearbeiter vorzulegen;
2. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und § 124 GWB;
3. Eigenerklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen bzw. über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
3. Eigenerklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen bzw. über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Es wird dringend empfohlen, den in den Vergabeunterlagen zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen einschl. Anlagen zu verwenden:
1. Eigenerklärungen zum Gesamt-Umsatz gem. § 45 (1) Nr. 1 VgV der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre ohne Mehrwertsteuer (in Euro) für die zur Ausführung vorgesehene Niederlassung sowie:
— die Honorare für die Teilbereiche Gebäudeplanung gem. § 33 HOAI mit Mindestumsatz 400 000 EUR/Jahr,
— die Honorare für die Teilbereiche Tragwerksplanung gem. § 49 HOAI mit Mindestumsatz 75 000 EUR/Jahr,
— die Honorare für die Teilbereiche Technische Ausrüstung, Anl.-Gr.…
2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden je Versicherungsfall bzw. jeweils eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das zweifache der Deckungssumme betragen. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft(ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssumme in Höhe von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für Sach-, Vermögens- und sonstige Schäden je Versicherungsfall bzw. jeweils eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das zweifache der Deckungssumme betragen. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine „objektbezogene“ Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft(ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Es wird dringend empfohlen, den in den Vergabeunterlagen zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogeneinschl. Anlagen zu verwenden:
1. Angabe der Mitarbeiterzahl incl. Führungskräfte (jährliches Mittel) insgesamt für die zur Ausführung vorgesehene Niederlassung sowie Anzahl Architekten/Ingenieure im Bereich Gebäudeplanung gem. § 33 ff. HOAI und Anzahl Architekten/Ingenieure im Bereich Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI und
1. Angabe der Mitarbeiterzahl incl. Führungskräfte (jährliches Mittel) insgesamt für die zur Ausführung vorgesehene Niederlassung sowie Anzahl Architekten/Ingenieure im Bereich Gebäudeplanung gem. § 33 ff. HOAI und Anzahl Architekten/Ingenieure im Bereich Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI und
Jeweils Anzahl Ingenieure im Bereich Technische Ausrüstung, Anl.-Gr. 1-3 bzw. 4-5 und 8 sowie 7.1 gem. § 53 ff.HOAI der letzten 3 Geschäftsjahre gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV.
2. Angaben zu den Mitgliedern des Projektteams, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind (Projektleiter, stellv. Projektleiter, Fachplaner Gebäudeplanung, Tragwerkplaner, Fachplaner Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 1-3, 4-5 und 8, und 7.1). Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben den Unterlagen zur Angebotsabgabe beizufügen: Name, Berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren;
2. Angaben zu den Mitgliedern des Projektteams, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind (Projektleiter, stellv. Projektleiter, Fachplaner Gebäudeplanung, Tragwerkplaner, Fachplaner Technische Ausrüstung Anl.-Gr. 1-3, 4-5 und 8, und 7.1). Für jede benannte Person ist eine Auflistung mit folgenden Angaben den Unterlagen zur Angebotsabgabe beizufügen: Name, Berufliche Qualifikation, Berufserfahrung in Jahren;
3. Angaben gem. § 36 und § 46 (3) Nr. 10 VgV zum Anteil der Leistungen, die der Auftragnehmer beabsichtigt (im Nachauftragnehmerverhältnis) an Dritte zu vergeben;
4. Erklärung über die Gewährleistung der notwendigen Qualität innerhalb des Unternehmens gem. § 46 (3) Nr.3VgV;
5. Angaben zu Referenzen nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV (geforderte Angaben siehe Bewerbungsbogen) jeweils genau:
— Für Teilleistung Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI sind jeweils genau eine 1 Referenz A (der letzten 10 Jahre), B und C (der letzten 7 Jahre) vorzulegen. Teilnahmeanträge mit mehr oder weniger als 3 Referenzen für die Objektplanung werden als nicht bewertbar ausgeschlossen. Referenzen, welche nicht die unter A, B und C genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ebenfalls ausgeschlossen,
— Für Teilleistung Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI sind jeweils genau eine 1 Referenz A (der letzten 10 Jahre), B und C (der letzten 7 Jahre) vorzulegen. Teilnahmeanträge mit mehr oder weniger als 3 Referenzen für die Objektplanung werden als nicht bewertbar ausgeschlossen. Referenzen, welche nicht die unter A, B und C genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ebenfalls ausgeschlossen,
— Für Teilleistung Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI ist eine Referenzliste D mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 Jahre einzureichen. Referenzlisten, welche nicht die unter D genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ausgeschlossen,
— Für Teilleistung Technische Ausrüstung, AnlGr 1-3 gem. § 53 ff. HOAI ist genau 1 Referenz E mit vergleichbaren Leistungen der letzten 5 Jahre UND eine Referenzliste F mit erbrachten Leistungen der letzten 3 Jahre einzureichen. Referenzen bzw. Referenzlisten, welche nicht die unter E bzw. F genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ausgeschlossen. Teilnahmeanträge mit mehr oder weniger als 1 Referenz bzw. fehlender Referenzliste für TGA, AnlGr 1-3 werden als nicht bewertbar ausgeschlossen,
— Für Teilleistung Technische Ausrüstung, AnlGr 1-3 gem. § 53 ff. HOAI ist genau 1 Referenz E mit vergleichbaren Leistungen der letzten 5 Jahre UND eine Referenzliste F mit erbrachten Leistungen der letzten 3 Jahre einzureichen. Referenzen bzw. Referenzlisten, welche nicht die unter E bzw. F genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ausgeschlossen. Teilnahmeanträge mit mehr oder weniger als 1 Referenz bzw. fehlender Referenzliste für TGA, AnlGr 1-3 werden als nicht bewertbar ausgeschlossen,
— Für Teilleistung Technische Ausrüstung AnlGr…
… 4-5 gem. § 53 ff. HOAI ist genau 1 Referenz G mit vergleichbaren Leistungen der letzten 5 Jahre UND eine Referenzliste H mit erbrachten Leistungen der letzten 3 Jahre einzureichen. Referenzen bzw. Referenzlisten, welche nicht die unter G bzw. H genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ausgeschlossen. Teilnahmeanträge mit mehr oder weniger als 1 Referenz bzw. fehlender Referenzliste für TGA, AnlGr 4-5 werden als nicht bewertbar ausgeschlossen,
… 7.1 und 8 gem. § 53 ff. HOAI sind jeweils genau 1 Referenz I (der letzten 5 Jahre) UND J (der letzten 7 Jahre) vorzulegen. Referenzen, welche nicht die unter I und J genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden ausgeschlossen. Teilnahmeanträge mit mehr oder weniger als 2 Referenzen für TGA, AnlGr 7.1 und 8 werden als nicht bewertbar ausgeschlossen.
Mindeststandards:
Es wird dringend empfohlen, den in den Vergabeunterlagen zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen einschl. Anlagen zu verwenden:
1. Referenz A für Objektplanung § 33 ff. HOAI, Mindestanforderungen: Gebäudeplanung für Neubau oder Erweiterung eines öffentlich zugänglichen Hallenbades, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2011, KG 300/400 Kosten brutto min. 1,5 Mio. EUR, Objektplanung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, zwingend barrierefrei, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung Planungsziel bzw. ursprünglicher Zustand und Sanierung, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind.1 Geschoss, Außenansichten, Innenansichten (mind. 4 Fotos), Detail Grundriss Schwimmbereich und Sanitärbereiche, Materialerläuterungen für Außenwände mit Wärmedämmung sowie Fußböden, Besonderheiten;
1. Referenz A für Objektplanung § 33 ff. HOAI, Mindestanforderungen: Gebäudeplanung für Neubau oder Erweiterung eines öffentlich zugänglichen Hallenbades, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2011, KG 300/400 Kosten brutto min. 1,5 Mio. EUR, Objektplanung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, zwingend barrierefrei, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung Planungsziel bzw. ursprünglicher Zustand und Sanierung, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind.1 Geschoss, Außenansichten, Innenansichten (mind. 4 Fotos), Detail Grundriss Schwimmbereich und Sanitärbereiche, Materialerläuterungen für Außenwände mit Wärmedämmung sowie Fußböden, Besonderheiten;
2. Referenz B für Objektplanung § 33 ff. HOAI, Mindestanforderungen: Neubau oder Erweiterung einer öffentlich zugänglichen Sportstätte in einem Gebäude einschl. Kleinbadebecken und/oder Saunabereich (z. B. Fitnesscenter, Lehrschwimmbecken, Rehaeinrichtung), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2014, KG 300/400 Baukosten keine Mindestvorgabe, Objektplanung ab mind. LP 5 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, zwingend barrierefrei, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung Planungsziel bzw. ursprünglicher Zustand und Umplanung, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind.1 Geschoss, Außenansichten, Innenansichten (mind. 4 Fotos), Interessantes Detail nach Wahl des Bewerbers, Materialerläuterungen für Wärmedämmung und Fußböden, Besonderheiten;
2. Referenz B für Objektplanung § 33 ff. HOAI, Mindestanforderungen: Neubau oder Erweiterung einer öffentlich zugänglichen Sportstätte in einem Gebäude einschl. Kleinbadebecken und/oder Saunabereich (z. B. Fitnesscenter, Lehrschwimmbecken, Rehaeinrichtung), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2014, KG 300/400 Baukosten keine Mindestvorgabe, Objektplanung ab mind. LP 5 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, zwingend barrierefrei, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung Planungsziel bzw. ursprünglicher Zustand und Umplanung, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind.1 Geschoss, Außenansichten, Innenansichten (mind. 4 Fotos), Interessantes Detail nach Wahl des Bewerbers, Materialerläuterungen für Wärmedämmung und Fußböden, Besonderheiten;
3. Referenz C für Objektplanung § 33 ff. HOAI, Mindestanforderungen: Referenz nach Wahl des Bewerbers zum Nachweis kreativer und nachhaltiger Lösungen für eine Indoor-Sportstätte (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Nutzungsart Sport, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2014, KG 300/400 Baukosten keine Mindestvorgabe, Objektplanung ab mind. LP 3 bis LP 5 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung des Planungsziels, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind.1 Geschoss, Außenansichten, Innenansichten (mind. 4 Fotos), Materialerläuterungen für Wärmedämmung und Fußböden, Interessantes Detail nach Wahl des Bewerbers, Besonderheiten;
3. Referenz C für Objektplanung § 33 ff. HOAI, Mindestanforderungen: Referenz nach Wahl des Bewerbers zum Nachweis kreativer und nachhaltiger Lösungen für eine Indoor-Sportstätte (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Nutzungsart Sport, Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2014, KG 300/400 Baukosten keine Mindestvorgabe, Objektplanung ab mind. LP 3 bis LP 5 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Beschreibung des Planungsziels, Beschreibung Größe zzgl. Grundriss für mind.1 Geschoss, Außenansichten, Innenansichten (mind. 4 Fotos), Materialerläuterungen für Wärmedämmung und Fußböden, Interessantes Detail nach Wahl des Bewerbers, Besonderheiten;
4. Referenzliste D für Fachplanungen der Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI über erbrachte Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre 2018 – 2020,
Mindestanforderung: mind. 1 vergleichbares Objekt (z. B. Hallenbau mit größeren Spannweiten der Decke, Wasserbecken, hohe Deckenlasten durch Anlagentechnik, mehrgeschossig) pro Jahr;
5. Referenz E für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 1-3, Mindestanforderungen: Planung der Technischen Ausrüstung, AnlGr 1-3 für Neubau/Erweiterung/Umbau/Sanierung einer Indoor-Sportstätte (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2016, KG 410-430 Kosten brutto mind. 300 TEUR brutto, Planung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Funktionsbeschreibung des Gebäudes, Erläuterung für eine interessante Detail-Lösung nach Wahl des Bewerbers (z. B. Wasser-/ Heizungsmanagement), bei nachhaltiger Bauweise: Erläuterung;
5. Referenz E für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 1-3, Mindestanforderungen: Planung der Technischen Ausrüstung, AnlGr 1-3 für Neubau/Erweiterung/Umbau/Sanierung einer Indoor-Sportstätte (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2016, KG 410-430 Kosten brutto mind. 300 TEUR brutto, Planung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Funktionsbeschreibung des Gebäudes, Erläuterung für eine interessante Detail-Lösung nach Wahl des Bewerbers (z. B. Wasser-/ Heizungsmanagement), bei nachhaltiger Bauweise: Erläuterung;
6. Referenzliste F für Fachplanungen der TGA, AnlGr 1-3 gem. § 53 ff. HOAI über erbrachte Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre 2018-2020,
Mindestanforderung: mind. 1 Bauvorhaben AnlGr 1-3 pro Jahr;
7. Referenz G für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 4-5, Mindestanforderungen: Planung der Technischen Ausrüstung, AnlGr 4-5 für Neubau/Erweiterung/Umbau/ Sanierung einer Indoor-Sportstätte (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2016, KG 440-450 Kosten brutto min. 75 TEUR, Planung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Funktionsbeschreibung des Gebäudes, Erläuterung für eine interessante Detail-Lösung nach Wahl des Bewerbers (z. B. alternative Energie, Energiemanagement), Ggf. Erläuterung Nachhaltigkeit;
7. Referenz G für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 4-5, Mindestanforderungen: Planung der Technischen Ausrüstung, AnlGr 4-5 für Neubau/Erweiterung/Umbau/ Sanierung einer Indoor-Sportstätte (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2016, KG 440-450 Kosten brutto min. 75 TEUR, Planung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Funktionsbeschreibung des Gebäudes, Erläuterung für eine interessante Detail-Lösung nach Wahl des Bewerbers (z. B. alternative Energie, Energiemanagement), Ggf. Erläuterung Nachhaltigkeit;
8. Referenzliste H für Fachplanungen der Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 4-5 über erbrachte Leistungen der letzten 3 Geschäftsjahre 2018-2020
Mindestanforderung: mind. 1 Bauvorhaben AnlGr 4-5 pro Jahr;
9. Referenz I für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 7.1 und 8, Mindestanforderungen: Planung der Technischen Ausrüstung, AnlGr 7.1 Badetechnische Anlagen und AnlGr 8 Gebäudeautomation für Neubau/Erweiterung/Umbau/ Sanierung eines Hallenbades (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2016, KG 470-480 Kosten brutto min. 175 TEUR, Planung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Erläuterung der baul. Maßnahmen/Ziel, Erläuterung für eine interessante Detail-Lösung bzw. Besonderheiten nach Wahl des Bewerbers, ggf. Erläuterung Nachhaltigkeit;
9. Referenz I für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 7.1 und 8, Mindestanforderungen: Planung der Technischen Ausrüstung, AnlGr 7.1 Badetechnische Anlagen und AnlGr 8 Gebäudeautomation für Neubau/Erweiterung/Umbau/ Sanierung eines Hallenbades (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2016, KG 470-480 Kosten brutto min. 175 TEUR, Planung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht, Mindestanforderung bildliche/textliche Darstellung: Erläuterung der baul. Maßnahmen/Ziel, Erläuterung für eine interessante Detail-Lösung bzw. Besonderheiten nach Wahl des Bewerbers, ggf. Erläuterung Nachhaltigkeit;
10. Referenz J für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 7.1 und 8, Mindestanforderungen: Planung der Technischen Ausrüstung, AnlGr 7.1 Badetechnische Anlagen und AnlGr 8 Gebäudeautomation für Neubau/Erweiterung/Umbau/ Sanierung eines Hallenbades oder Saunalandschaft (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2013, KG 470-480 Kosten brutto mind. 75 TEUR, Planung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht.
10. Referenz J für Techn. Ausrüstung § 53 ff. HOAI, AnlGr 7.1 und 8, Mindestanforderungen: Planung der Technischen Ausrüstung, AnlGr 7.1 Badetechnische Anlagen und AnlGr 8 Gebäudeautomation für Neubau/Erweiterung/Umbau/ Sanierung eines Hallenbades oder Saunalandschaft (öffentlich zugänglich ODER nichtöffentlich), Bauvorhaben abgeschlossen und fertiggestellt nach dem 1.1.2013, KG 470-480 Kosten brutto mind. 75 TEUR, Planung ab mind. LP 3 bis LP 8 durch Bewerber erbracht.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Architekt“ (für Teilleistung Gebäudeplanung), „Architekt“ oder „Ingenieur“ und „Qualifizierter Tragwerksplaner“ (für TeilleistungTragwerksplanung), „Ingenieur“ (für Teilleistung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 4-5 und 8, 7.1).
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Nachweis der Berechtigung zum Führen der Berufsbezeichnung „Architekt“ (für Teilleistung Gebäudeplanung), „Architekt“ oder „Ingenieur“ und „Qualifizierter Tragwerksplaner“ (für TeilleistungTragwerksplanung), „Ingenieur“ (für Teilleistung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3, 4-5 und 8, 7.1).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1), III.1.2) und III.1.3).
Es wird dringend empfohlen, den in den Vergabeunterlagen zur Verfügung stehenden Bewerbungsbogen einschl. Anlagen zu verwenden;
2. Die Angaben zur Bewertung sind in den uneingeschränkt zur Verfügung stehenden Vergabeunterlagen enthalten. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Bewertung für die Auswahl maßgebend;
3. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid (§ 75 Abs. 6 VgV).
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, erfolgt die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid (§ 75 Abs. 6 VgV).
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-06-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-10-10 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen,das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen,das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 093-243646 (2021-05-11)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Auftrag der Stadtwerke Reichenbach/Vogtland GmbH soll das im Firmengebäude der Stadtwerke vorhandene Schwimmbad aus dem Jahr 1936 umfangreich saniert und mittels Anbau erweitert werden. In diesem Zuge soll auch die für die geplanten Inklusionsangebote notwendige Barrierefreiheit geschaffen werden. Weiterhin sind die Fluchtwege und Brandschutzmaßnahmen in die neuen Planungen zu integrieren. Das Sanitärkonzept ist entsprechend der vorgesehenen Erweiterung neu anzupassen sowie moderne Sanitär-, Heiz-, Elektro- und Medienanlagen zu installieren. Die bestehende Heizungsanlage (Gasbrennwerttherme) soll in das neue Heizsystem integriert werden. Weiterhin sind Wärmedämm- und Schallschutzmaßnahmen nach geltenden Anforderungen notwendig.
Im Auftrag der Stadtwerke Reichenbach/Vogtland GmbH soll das im Firmengebäude der Stadtwerke vorhandene Schwimmbad aus dem Jahr 1936 umfangreich saniert und mittels Anbau erweitert werden. In diesem Zuge soll auch die für die geplanten Inklusionsangebote notwendige Barrierefreiheit geschaffen werden. Weiterhin sind die Fluchtwege und Brandschutzmaßnahmen in die neuen Planungen zu integrieren. Das Sanitärkonzept ist entsprechend der vorgesehenen Erweiterung neu anzupassen sowie moderne Sanitär-, Heiz-, Elektro- und Medienanlagen zu installieren. Die bestehende Heizungsanlage (Gasbrennwerttherme) soll in das neue Heizsystem integriert werden. Weiterhin sind Wärmedämm- und Schallschutzmaßnahmen nach geltenden Anforderungen notwendig.
Gesamtwert des Auftrags: 819 245 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9), Tragwerksplanung gem. § 49 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-6), Planung Technische Ausrüstung gem. HOAI § 53 ff. in den Anlagengruppen 1-5, 7.1 und 8 (Leistungsphase 1-9) und optional diverse Besondere Leistungen; stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 1-3, 4-6, 7-8 und 9
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Reichenbach im Vogtland, DE
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorstellung des Auftragnehmers, Erläuterung der vorgesehenen Herangehensweise, Sicherung des Qualitätsmanagements der Planung am Beispiel eines vergleichbaren Referenzprojektes und persönlicher Erfahrungen und Qualifizierungen des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Lösungsvorschlag
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Präsentation
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 30%
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-10-13 📅
Name: Bauconzept Planungsgesellschaft mbH
Postanschrift: Bachgasse 2
Postort: Lichtenstein/Sa.
Postleitzahl: 09350
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bauconzept.com📧
Land: Zwickau
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 815 474 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen,das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen,das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen § 134 GWB verstoßen hat oder den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.