Die HOWOGE, eine von 6 kommunalen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin und mit rund 62 000 Mietwohnungen einer der größten Vermieterin deutschlandweit, nimmt ihre Verantwortung wahr und schafft bis 2030 rund 18 000 zusätzliche bedarfsgerechte Wohnungen. Mit den Neubauprojekten schafft die HOWOGE Quartiere für alle Generationen und Bevölkerungsschichten – vom altersgerechten Wohnen über Angebote für Studierende bis hin zu Wohnungen für Singles und Familien. Die HOWOGE plant auf dem Grundstück auf der Stralauer Halbinsel den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 63 Wohneinheiten, und einer Tiefgarage mit 27 PKW-Stellplätzen. Das Projekt „Bahrfeldtstraße 33, 34“ ist ein Neubauprojekt, in welchem preisgünstige Mietwohnungen in einem städtebaulich hochwertigen Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen sollen. Deshalb richtet die HOWOGE ein gesteigertes Augenmerk auf die architektonische, städtebauliche und nachhaltige Qualität des Wohngebäudes.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-11.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Generalübernehmerleistungen Projekt BFS Bahrfeldstraße
VG-006-21
Produkte/Dienstleistungen: Bau kompletter Wohnhäuser📦
Kurze Beschreibung:
“Die HOWOGE, eine von 6 kommunalen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin und mit rund 62 000 Mietwohnungen einer der größten Vermieterin deutschlandweit, nimmt...”
Kurze Beschreibung
Die HOWOGE, eine von 6 kommunalen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin und mit rund 62 000 Mietwohnungen einer der größten Vermieterin deutschlandweit, nimmt ihre Verantwortung wahr und schafft bis 2030 rund 18 000 zusätzliche bedarfsgerechte Wohnungen. Mit den Neubauprojekten schafft die HOWOGE Quartiere für alle Generationen und Bevölkerungsschichten – vom altersgerechten Wohnen über Angebote für Studierende bis hin zu Wohnungen für Singles und Familien. Die HOWOGE plant auf dem Grundstück auf der Stralauer Halbinsel den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 63 Wohneinheiten, und einer Tiefgarage mit 27 PKW-Stellplätzen. Das Projekt „Bahrfeldtstraße 33, 34“ ist ein Neubauprojekt, in welchem preisgünstige Mietwohnungen in einem städtebaulich hochwertigen Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen sollen. Deshalb richtet die HOWOGE ein gesteigertes Augenmerk auf die architektonische, städtebauliche und nachhaltige Qualität des Wohngebäudes.
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bau von Mehrfamilienhäusern📦
Ort der Leistung: Berlin🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Entwurf liegt mit folgendem Planungsstand zur Übergabe an den AN vor:
— Objektplanung, TGA und Außenanlagen bis Lph 4 (Genehmigungsplanung), Leitdetails...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Entwurf liegt mit folgendem Planungsstand zur Übergabe an den AN vor:
— Objektplanung, TGA und Außenanlagen bis Lph 4 (Genehmigungsplanung), Leitdetails Lph 5
— Die vollständigen Antragsunterlagen für die Baugenehmigung wurden am 28.2.2020 sowie erforderliche Nachreichungen am 30.9.2020 eingereicht. Es wird davon ausgegangen, dass die Erteilung noch vor Angebotsaufforderung erfolgen wird, so dass die Baugenehmigung Bestandteil der Vergabeunterlagen sein wird.
Das Grundstück hat eine Größe 3.118 m2 und wird von der Bahrfeldtstraße aus erschlossen. Auf dem Grundstück soll ein Wohngebäude mit PKW-Tiefgarage neu errichtet werden. Der Entwurf sieht einen 5-geschossigen ca. 70 m langen Baukörper mit 63 nach Osten und Westen orientierten Wohnungen vor. Das Gebäude ist der Gebäudeklasse 5 zuzuordnen. Das Untergeschoss ragt 1,40 über das Gelände heraus und bildet den Sockel für die Obergeschosse. Im Untergeschoss befinden sich die Technikräume (Heizzentrale, Hausanschlussräume, Trinkwasser und Elektro), Mieterkeller, Fahrradkeller sowie die Tiefgarage. Die Tiefgarage wird von der angrenzenden Nachbarbebauung der BAFE als Zufahrt für die eigene Tiefgarage genutzt. Die Keller werden als WU-Konstruktion in Stahlbeton hergestellt. Das Gebäude erhält eine tragende Plattengründung die oberhalb des Grundwasserspiegels erfolgen soll. Zur Herstellung der Aufzugsunterfahrt ist voraussichtlich eine örtlich und zeitlich begrenzte Wasserhaltung erforderlich. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit Stahlbetondecke und -Attika. Der Dachaufbau wird gemäß der Flachdachrichtlinie als Gründach mit einer Wärmedämmung nach KfW 55 Standard ausgebildet. Die Dachfläche wird für eine bauseitige Nachrüstung mit einer Photovoltaikanlage ausgelegt und vorgerüstet. Vom Erdgeschoss bis zum 4. Obergeschoss sind 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit verschiedenen Grundrisslösungen geplant, die von einem Laubengang aus erschlossen werden. Zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum sind die vermietbaren Flächen unter Beachtung der Förderfähigkeit sowie der städtebaulichen Gegebenheiten maximiert worden. Das Dachgeschoss ist als Staffelgeschoss mit einer Rückstaffelung an der Ostfassade Richtung der Bootsbauerstraße geplant. Im Bereich der Rückstaffelung werden großzügige, private Terrassen vorgesehen, die von den Wohnungen im 4. Obergeschoss zugänglich sind. Im westlichen Teil des Grundstücks wird zudem ein attraktiver Spielplatz geschaffen, der den Bewohnern einen qualitativ hochwertigen Aufenthaltsbereich bereitstellt. Es wird eine möglichst zeitgleiche Errichtung / Fertigstellung des Gebäudes mit der nördlich angrenzenden Nachbarbebauung der BAFE in der Bootsbauerstraße 9 angestrebt. Folglich bedarf es entsprechender Abstimmungen mit dem Nachbarn hinsichtlich Baugrube und Gründung, Bauwerksanschlüssen und der Koordination des Bauablaufs. Die Bruttogeschossfläche (R) beträgt inkl. Untergeschoss insgesamt ca. 7.560 m2. Es entstehen Wohnflächen mit ca. 4.239 m2. Die Geschosshöhen betragen ca. 3,10 m, die lichten Raumhöhen ca. 2,75 m. Das Gebäude ist in Schottenbauweise mit 22 cm starken Stahlbetonwänden und somit freispannenden wandartigen Trägern im Erdgeschoss geplant. Durch die Schottenkonstruktion kann die Tiefgarage stützenfrei ausgeführt werden. Die Ost- und Westfassade wird in nicht-tragender, eingestellter Holztafelbauweise mit einem vorgehängten, hinterlüftetem System mit Holzschalung errichtet. Die Südfassade ist als vorgehängtes hinterlüftetes System mit Holzschalung auf einer Stahlbetonaußenwand geplant. Das Gebäude erfüllt die Bestimmungen nach KFW 55 Standard. 50 % der Wohnungen unterliegen den Wohnungsbauförderungsbestimmungen 2018 (WFB 2018).
Fortsetzung siehe Pkt .VI.3)
Mehr anzeigen Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Umfang der Beschaffung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: EUR 1 💰
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Der nachstehende Zeitrahmen ist in Monaten ausgedrückt.
Beschreibung
Dauer: 24
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Vergabestelle wird alle Bewerbungen berücksichtigen, die die Mindesteignungsanforderungen der Bekanntmachung erfüllen. Sollten mehr als 5 Bewerbungen...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Vergabestelle wird alle Bewerbungen berücksichtigen, die die Mindesteignungsanforderungen der Bekanntmachung erfüllen. Sollten mehr als 5 Bewerbungen vorliegen, die die Mindestanforderungen der Bekanntmachung erfüllen, werden die Bewerbungen auch nach den folgenden Kriterien bewertet.
Referenzen Schlüsselfertigbau im Wohnungsbau (III.1.3 Nr. 4)
Durch die Bewerber sind die durch ihn in den letzten 5 Jahren fertiggestellten und mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren Referenzprojekte für die Erbringung schlüsselfertiger Bauleistungen im Wohnungsbau anzugeben.
Ein Referenzprojekt gilt als fertig gestellt, wenn die Gebäudehülle dicht ist. Als vergleichbar gelten Referenz-Projekte im Neubau:
1. mit Wohnnutzung (z. B. Mietwohnungsbau, Geschosswohnungsbau, Quartiersbauten) oder
2. Hotelnutzung sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen oder
3. Mischnutzungen mit vorgenannten Nutzungsschwerpunkten.
Für jedes nach III 1.3. Nr. 4 nachgewiesene Referenzprojekt erhält der Bewerber 2 Punkte. Die 5 Bewerber mit der höchsten Punktanzahl werden berücksichtigt, die übrigen Bewerbungen bleiben unberücksichtigt.
Bei Punktgleichheit entscheidet der Auftraggeber nach billigem Ermessen. Dies wird anhand der nach III 1.3 Nr. 4 einzureichenden Referenzen zugunsten derjenigen Referenzen ausgeübt, welche hinsichtlich Art (Nutzungsart des Gebäudes), Umfang: (Bausumme) und Aktualität (Fertigstellungszeitpunkt) mit der zu vergebenen Leistung die höchste Vergleichbarkeit aufweist. Eine höchste Vergleichbarkeit wird angenommen, wenn die Referenz in den Aspekten mit denjenigen der zu vergebenen Leistung übereinstimmt oder darüber hinausgeht.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben:
1. Formular „Angaben zum...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben:
1. Formular „Angaben zum Bieter“,
2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB sowie gem. MiLoG.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben:
3. Durch die Bewerber ist der...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantragsformular abzugeben:
3. Durch die Bewerber ist der Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2019, 2018, 2017) anzugeben, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar (Bauleistungen im Massivbau/ Holz- bzw. Holzhybridbau und Planungsleistungen, Hochbau/Architektur sowie Planungsleistungen im Bereich Planung der Technischen Ausrüstung) sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Die Vergabestelle wird auf eigene Kosten Auskünfte einer Wirtschaftsauskunftei über den Bonitätsindex der Bewerber einholen. Die Wirtschaftsauskünfte werden von der Vergabestelle überprüft und eine eigene Bonitätsbewertung angestellt. Bei einem Bonitätsindex von größer als 3 (Überdurchschnittliches Ausfallrisiko) wird der Bewerber zur Stellungnahme und zur Nachreichung weiterer Erklärungen und Nachweise zur Begründung der Eignung, ggf. auch im Rahmen eines Aufklärungsgespräches, aufgefordert. Die Vergabestelle behält sich auch sonst vor, weitere Unterlagen zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit abzufordern.
“Mindestanforderungen zu 3.
Es werden nur solche Bewerber zugelassen,
3a die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz mit Bauleistungen im...”
Mindestanforderungen zu 3.
Es werden nur solche Bewerber zugelassen,
3a die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz mit Bauleistungen im Massivbau/Holz- bzw. Holzhybridbau von mindestens 20 Mio. EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können und
3b die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz mit Planungsleistungen im Bereich Hochbau/Architektur von mindestens 700 000 EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können.
3c die in dem vorgenannten Zeitraum einen mittleren Jahresumsatz mit Planungsleistungen im Bereich Planung der Technischen Ausrüstung von mindestens 300 000 EUR ohne Umsatzsteuer nachweisen können.
Die Anforderungen gem. 3a bis 3c sind kumulativ zu erfüllen. Die Vergabestelle behält sich das Nachfordern von Nachweisen zur Glaubhaftmachung der angegebenen Umsatzerlöse vor.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag abzugeben:
4. Referenzen Schlüsselfertigbau...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Die nachfolgenden Erklärungen sind mit dem von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag abzugeben:
4. Referenzen Schlüsselfertigbau Wohnungsneubau
Durch die Bewerber sind 2 in den letzten 5 Jahren fertiggestellte und mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzprojekte für die Erbringung schlüsselfertiger Bauleistungen im Wohnungsneubau zu benennen und die geforderten Erklärungen hierzu abzugeben.
5. Referenzen für Planungsleistungen im Bereich Architektur/Objektplanung
Durch die Bewerber sind fertiggestellte und mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzprojekte für Planungsleistungen im Wohnungsneubau für die Erbringung von Leistungen der Architektur/Objektplanung zu benennen und die geforderten Erklärungen hierzu abzugeben.
6. Referenzen für Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung
Durch die Bewerber sind fertiggestellte und mit der zu vergebenden Leistung vergleichbare Referenzprojekte für Planungsleistungen im Wohnungsneubau für die Erbringung von Leistungen der Technischen Ausrüstung zu benennen und die geforderten Erklärungen hierzu abzugeben.
Eine Referenz für Planungsleistungen im Bereich Architektur/Objektplanung (Nr. 5) kann auch gleichzeitig als Referenz für Planungsleistungen im Bereich Technische Ausrüstung (Nr. 6) eingereicht werden, soweit die benannten Mindestanforderungen für beide erfüllt werden.
Die Vergabestelle behält sich das Nachfordern von Nachweisen für die Referenzangaben oder sonstige Überprüfungen vor.
Mehr anzeigen Bedingungen für die Teilnahme
Bedingungen für die Teilnahme (technische und berufliche Fähigkeiten): _
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
“7. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz,
8. Erklärung zur Frauenförderung gem. § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz u....”
Bedingungen für die Vertragserfüllung
7. Bietererklärung gem. Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz,
8. Erklärung zur Frauenförderung gem. § 9 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz u. a.,
9. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB sowie gem. MiLoG.
10. Verpflichtungserklärung zur Vertraulichkeit.
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2021-02-18
12:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Das Angebot muss gültig sein bis: 2021-06-08 📅
“Die zu vergebenden Leistungen umfassen als Generalübernehmerleistungen alle hochbaulichen und fachtechnischen Bauleistungen zur Errichtung der Wohngebäude...”
Die zu vergebenden Leistungen umfassen als Generalübernehmerleistungen alle hochbaulichen und fachtechnischen Bauleistungen zur Errichtung der Wohngebäude sowie alle erforderlichen Planungsleistungen in den betroffenen Leistungsbildern der Objektplanung, der Technischen Ausrüstung, der Tragwerksplanung und der Freianlagenplanung sowie alle erforderlichen Leistungen von Sonderfachleuten und Gutachtern auf der Grundlage der vorhandenen Genehmigungsplanung und der erwarteten Baugenehmigung. Zusätzlich zu dem vorliegenden Planungsstand der Leistungsphase 3 werden weitere Planungsleistungen notwendig. Den Bietern wird eine funktionale Leistungsbeschreibung mit Leitdetails der Ausführungsplanung und eine Beschreibung zu der erforderlichen Planungsleistung übergeben. Die Aufgabe des Generalübernehmers besteht u.a. darin, auf dieser Grundlage eine vollständige Ausführungsplanung zur Errichtung des Gebäudes zu erstellen und dabei den bisher erreichten Planungsstand zu optimieren. Vor diesem Hintergrund erwartet die HOWOGE im Rahmen der Angebotserarbeitung ein Konzept zur Hebung von Optimierungspotentialen der vorhandenen Planung bspw. durch den Einsatz von Baufertigteilen, segmentierten Bauteilen, vorgefertigten Holztafelelementen u. ä.
1. Für die Bewerbung stellt die Vergabestelle die Bewerbungsunterlagen (inkl. Teilnahmeantragsformular) elektronisch auf der Vergabeplattform des Landes Berlin unter dem Direktlink in I.3) zum Download zur Verfügung. Der darin enthaltene Teilnahmeantrag ist zwingend zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, Bewerbungen andernfalls nicht zu berücksichtigen. In jedem Falle werden interessierte Bewerber gebeten, sich auf der Vergabeplattform als Bewerber mit ihren Kontaktdaten registrieren zu lassen, damit sie gegebenenfalls über Antworten zu Bewerberfragen und Klarstellungen informiert werden können. Die Registrierung ist kostenfrei möglich.
2. Der Teilnahmeantrag ist vollständig auszufüllen, die geforderten Erklärungen und Nachweise sind vollständig abzugeben bzw. beizufügen. Die Vergabestelle behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge nicht zu berücksichtigen, wenn fehlende Erklärungen und/oder Nachweise bis zum Ablauf einer gesetzten Nachfrist nicht nachgereicht werden.
3. Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform unter www.vergabeplattform.berlin.de einzureichen. Die Vergabestelle wird Teilnahmeanträge nicht berücksichtigen, die nicht form- und/oder fristgerecht eingereicht werden.
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft abzugeben, wonach diese im Auftragsfalle eine Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung gründen. Die Erklärung hat zudem ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft zur Durchführung des Vergabeverfahrens zu bevollmächtigen.
5. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit auf die Ressourcen von Drittunternehmen, so ist dem Teilnahmeantrag eine Erklärung der Drittunternehmen beizufügen, wonach diese dem Bewerber im Auftragsfalle ihre Ressourcen zur Verfügung stellen. Gleiches gilt für verbundene Unternehmen.
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB).
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2021/S 010-015722 (2021-01-11)
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
“Die HOWOGE, eine von 6 kommunalen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin und mit rund 62.000 Mietwohnungen einer der größten Vermieterin deutschlandweit, nimmt...”
Kurze Beschreibung
Die HOWOGE, eine von 6 kommunalen Wohnungsbaugesellschaften in Berlin und mit rund 62.000 Mietwohnungen einer der größten Vermieterin deutschlandweit, nimmt ihre Verantwortung wahr und schafft bis 2030 rund 18.000 zusätzliche bedarfsgerechte Wohnungen. Mit den Neubauprojekten schafft die HOWOGE Quartiere für alle Generationen und Bevölkerungsschichten - vom altersgerechten Wohnen über Angebote für Studierende bis hin zu Wohnungen für Singles und Familien. Die HOWOGE plant auf dem Grundstück auf der Stralauer Halbinsel den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 63 Wohneinheiten, und einer Tiefgarage mit 27 PKW-Stellplätzen. Das Projekt „Bahrfeldtstraße 33, 34“ ist ein Neubauprojekt, in welchem preisgünstige Mietwohnungen in einem städtebaulich hochwertigen Quartier mit hoher Aufenthaltsqualität entstehen sollen. Deshalb richtet die HOWOGE ein gesteigertes Augenmerk auf die architektonische, städtebauliche und nachhaltige Qualität des Wohngebäudes.
Mehr anzeigen
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 1 💰
Beschreibung
Ort der Leistung: Berlin🏙️
Beschreibung der Beschaffung:
“Der Entwurf liegt mit folgendem Planungsstand zur Übergabe an den AN vor:
— Objektplanung, TGA und Außenanlagen bis Lph 4 (Genehmigungsplanung), Leitdetails...”
Beschreibung der Beschaffung
Der Entwurf liegt mit folgendem Planungsstand zur Übergabe an den AN vor:
— Objektplanung, TGA und Außenanlagen bis Lph 4 (Genehmigungsplanung), Leitdetails Lph 5
— Die vollständigen Antragsunterlagen für die Baugenehmigung wurden am 28.02.2020 sowie erforderliche Nachreichungen am 30.09.2020 eingereicht. Es wird davon ausgegangen, dass die Erteilung noch vor Angebotsaufforderung erfolgen wird, so dass die Baugenehmigung Bestandteil der Vergabeunterlagen sein wird.
Das Grundstück hat eine Größe 3.118 m2 und wird von der Bahrfeldtstraße aus erschlossen. Auf dem Grundstück soll ein Wohngebäude mit PKW-Tiefgarage neu errichtet werden. Der Entwurf sieht einen 5-geschossigen ca. 70 m langen Baukörper mit 63 nach Osten und Westen orientierten Wohnungen vor. Das Gebäude ist der Gebäudeklasse 5 zuzuordnen. Das Untergeschoss ragt 1,40 über das Gelände heraus und bildet den Sockel für die Obergeschosse. Im Untergeschoss befinden sich die Technikräume (Heizzentrale, Hausanschlussräume, Trinkwasser und Elektro), Mieterkeller, Fahrradkeller sowie die Tiefgarage. Die Tiefgarage wird von der angrenzenden Nachbarbebauung der BAFE als Zufahrt für die eigene Tiefgarage genutzt. Die Keller werden als WU-Konstruktion in Stahlbeton hergestellt. Das Gebäude erhält eine tragende Plattengründung die oberhalb des Grundwasserspiegels erfolgen soll. Zur Herstellung der Aufzugsunterfahrt ist voraussichtlich eine örtlich und zeitlich begrenzte Wasserhaltung erforderlich. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit Stahlbetondecke und -Attika. Der Dachaufbau wird gemäß der Flachdachrichtlinie als Gründach mit einer Wärmedämmung nach KfW 55 Standard ausgebildet. Die Dachfläche wird für eine bauseitige Nachrüstung mit einer Photovoltaikanlage ausgelegt und vorgerüstet. Vom Erdgeschoss bis zum 4. Obergeschoss sind 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit verschiedenen Grundrisslösungen geplant, die von einem Laubengang aus erschlossen werden. Zur Schaffung von nachhaltig marktgerechtem Wohnraum sind die vermietbaren Flächen unter Beachtung der Förderfähigkeit sowie der städtebaulichen Gegebenheiten maximiert worden. Das Dachgeschoss ist als Staffelgeschoss mit einer Rückstaffelung an der Ostfassade Richtung der Bootsbauerstraße geplant. Im Bereich der Rückstaffelung werden großzügige, private Terrassen vorgesehen, die von den Wohnungen im 4. Obergeschoss zugänglich sind. Im westlichen Teil des Grundstücks wird zudem ein attraktiver Spielplatz geschaffen, der den Bewohnern einen qualitativ hochwertigen Aufenthaltsbereich bereitstellt. Es wird eine möglichst zeitgleiche Errichtung / Fertigstellung des Gebäudes mit der nördlich angrenzenden Nachbarbebauung der BAFE in der Bootsbauerstraße 9 angestrebt. Folglich bedarf es entsprechender Abstimmungen mit dem Nachbarn hinsichtlich Baugrube und Gründung, Bauwerksanschlüssen und der Koordination des Bauablaufs. Die Bruttogeschossfläche (R) beträgt inkl. Untergeschoss insgesamt ca. 7.560 m2. Es entstehen Wohnflächen mit ca. 4.239 m2. Die Geschosshöhen betragen ca. 3,10 m, die lichten Raumhöhen ca. 2,75 m. Das Gebäude ist in Schottenbauweise mit 22 cm starken Stahlbetonwänden und somit freispannenden wandartigen Trägern im Erdgeschoss geplant. Durch die Schottenkonstruktion kann die Tiefgarage stützenfrei ausgeführt werden. Die Ost- und Westfassade wird in nicht-tragender, eingestellter Holztafelbauweise mit einem vorgehängten, hinterlüftetem System mit Holzschalung errichtet. Die Südfassade ist als vorgehängtes hinterlüftetes System mit Holzschalung auf einer Stahlbetonaußenwand geplant. Das Gebäude erfüllt die Bestimmungen nach KFW 55 Standard. 50 % der Wohnungen unterliegen den Wohnungsbauförderungsbestimmungen 2018 (WFB 2018).
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2021/S 010-015722
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: 1
Titel: 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-11-01 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Bateg gmbh
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13509
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Berlin🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 1 💰
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle binnen 10 Kalendertagen zu rügen, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB. Bei Verstößen, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, hat die Rüge gegenüber der Vergabestelle bis spätestens zum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist zu erfolgen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15 Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten
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Vergabekammer schriftlich gestellt werden (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB).
Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder elektronisch) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 134 Abs. 2 GWB)
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2023/S 035-102807 (2023-02-14)