Der Eigenbetrieb „Goslarer Gebäude Management (GGM)“ der Stadt Goslar beabsichtigt die Sporthalle Oker zu sanieren und mit einem Anbau zu einer Mehrzweckhalle umzunutzen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf circa 3,7 Mio. EUR (brutto).
Die Sporthalle Oker aus dem Jahr 1971 ist die zentrale Trainingsstätte des Goslarer Stadtteils Oker. Sie wird vorrangig für den Schul- und Vereinssport genutzt. Für den Betrieb als Mehrzweckhalle wird eine bauliche Erweiterung erforderlich. Hierfür soll der Bestandssporthallenbau an der östlichen Seite um einen Anbau mit Räumen für Mehrzweck, Lager, Umkleidebereiche, barrierefreier Erschließung und Freizeitbereichen erweitert werden. BGF Bestandsbau: 1 077 m, BGF Erweiterungsbau: ca. 350 bis 450 m. Für die notwendigen Flächen soll der östliche Teilbereich der Halle mit dem nicht genutzten Lehrschwimmbecken zurückgebaut werden. Der Rückbau des Teilbereichs der Halle ist Projektbestandteil, ebenso der Rückbau des auf dem Grundstück liegenden ehemaligen Wohnhauses des Hausmeisters.
Es handelt sich um ein Förderprojekt. Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ soll dem besonderen Instandsetzungsbedarf, insbesondere dem der kommunalen Sportstätten, gerecht werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Sportstätten von regionaler oder überregionaler Bedeutung. Auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels sollen vor allem Einrichtungen gefördert werden, die einer Begegnungsstätte von Jung und Alt entsprechen. Die Instandsetzung bzw. der Ersatzerweiterungsbau soll dabei unter den Gesichtspunkten des Klimaschutzes vorgenommen werden.
Eine wesentliche Anforderung an den Entwurf stellt u. a. die innenräumliche, barrierefreie Anbindung an den Bestand dar. Mit der geplanten Generalsanierung sollen die nach der langen Nutzungsdauer entstandenen technischen, energetischen und auch funktionellen Mängel beseitigt werden. Die Sportstätte weist erhebliche, auch wirtschaftlich erschließbare Energieeinsparpotenziale auf. Eine moderne Heiz- und Warmwasserbereitungsanlage soll installiert werden, um die Energieeffizienz zu steigern. Auch Konzepte zum GEG-, Passivhaus- und Nullenergiestandard bilden eine wesentliche Grundlage zur Reduzierung des Energiebedarfs. In diesem Hinblick soll die komplette Dachkonstruktion erneuert und die Fassadenflächen mit Wärmedämmung versehen werden.
Der Rat der Stadt Goslar hat einen Beschluss im Zuge von Erweiterungsbauten, den Einbau und die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung im Rahmen einer Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Ist der Mehraufwand geringer als 20 %, ist die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung vorgeschrieben. Es wird in diesem Zuge angestrebt, die CO2-Emissionen zu mindern. Eine Wärmerückgewinnung soll im Rahmen der Planung der technischen Gebäudeausstattung geprüft werden. Im Sinne einer nachhaltigen Lösung sollen Bauelemente und Oberflächen, die unbeschadet ihre Funktion erfüllen und den Vorschriften genügen, unverändert bleiben. In den Außenanlagen schafft ein neuer Vorplatz auf der Südseite eine bessere Erschließung des ganzen Schul- und Sportquartiers.
Die in den Anlagen dargestellte Planung dient der Veranschaulichung. Der Auftragnehmer muss die Mindestanforderungen einhalten, ist aber frei in der architektonischen Umsetzung. Die Leistung ist vom Auftragnehmer auf der Grundlage eines noch zu vereinbarenden Rahmenterminplans so zu erbringen, dass eine Fertigstellung bis Juni 2023 realisiert werden kann. Es soll auf sowohl technischer als auch architektonischer Ebene eine besonders innovative, nachhaltige und energiesparende Mehrzweckhalle entstehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-02-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-01-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Goslarer Gebäude Management (GGM) – Sanierung Mehrzweckhalle Oker und Anbau Migrations- und Quartierszentrum
CXP4Y6JD8XQ”
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Kurze Beschreibung:
“Der Eigenbetrieb „Goslarer Gebäude Management (GGM)“ der Stadt Goslar beabsichtigt die Sporthalle Oker zu sanieren und mit einem Anbau zu einer...”
Kurze Beschreibung
Der Eigenbetrieb „Goslarer Gebäude Management (GGM)“ der Stadt Goslar beabsichtigt die Sporthalle Oker zu sanieren und mit einem Anbau zu einer Mehrzweckhalle umzunutzen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf circa 3,7 Mio. EUR (brutto).
Die Sporthalle Oker aus dem Jahr 1971 ist die zentrale Trainingsstätte des Goslarer Stadtteils Oker. Sie wird vorrangig für den Schul- und Vereinssport genutzt. Für den Betrieb als Mehrzweckhalle wird eine bauliche Erweiterung erforderlich. Hierfür soll der Bestandssporthallenbau an der östlichen Seite um einen Anbau mit Räumen für Mehrzweck, Lager, Umkleidebereiche, barrierefreier Erschließung und Freizeitbereichen erweitert werden. BGF Bestandsbau: 1 077 m, BGF Erweiterungsbau: ca. 350 bis 450 m. Für die notwendigen Flächen soll der östliche Teilbereich der Halle mit dem nicht genutzten Lehrschwimmbecken zurückgebaut werden. Der Rückbau des Teilbereichs der Halle ist Projektbestandteil, ebenso der Rückbau des auf dem Grundstück liegenden ehemaligen Wohnhauses des Hausmeisters.
Es handelt sich um ein Förderprojekt. Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ soll dem besonderen Instandsetzungsbedarf, insbesondere dem der kommunalen Sportstätten, gerecht werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Sportstätten von regionaler oder überregionaler Bedeutung. Auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels sollen vor allem Einrichtungen gefördert werden, die einer Begegnungsstätte von Jung und Alt entsprechen. Die Instandsetzung bzw. der Ersatzerweiterungsbau soll dabei unter den Gesichtspunkten des Klimaschutzes vorgenommen werden.
Eine wesentliche Anforderung an den Entwurf stellt u. a. die innenräumliche, barrierefreie Anbindung an den Bestand dar. Mit der geplanten Generalsanierung sollen die nach der langen Nutzungsdauer entstandenen technischen, energetischen und auch funktionellen Mängel beseitigt werden. Die Sportstätte weist erhebliche, auch wirtschaftlich erschließbare Energieeinsparpotenziale auf. Eine moderne Heiz- und Warmwasserbereitungsanlage soll installiert werden, um die Energieeffizienz zu steigern. Auch Konzepte zum GEG-, Passivhaus- und Nullenergiestandard bilden eine wesentliche Grundlage zur Reduzierung des Energiebedarfs. In diesem Hinblick soll die komplette Dachkonstruktion erneuert und die Fassadenflächen mit Wärmedämmung versehen werden.
Der Rat der Stadt Goslar hat einen Beschluss im Zuge von Erweiterungsbauten, den Einbau und die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung im Rahmen einer Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Ist der Mehraufwand geringer als 20 %, ist die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung vorgeschrieben. Es wird in diesem Zuge angestrebt, die CO2-Emissionen zu mindern. Eine Wärmerückgewinnung soll im Rahmen der Planung der technischen Gebäudeausstattung geprüft werden. Im Sinne einer nachhaltigen Lösung sollen Bauelemente und Oberflächen, die unbeschadet ihre Funktion erfüllen und den Vorschriften genügen, unverändert bleiben. In den Außenanlagen schafft ein neuer Vorplatz auf der Südseite eine bessere Erschließung des ganzen Schul- und Sportquartiers.
Die in den Anlagen dargestellte Planung dient der Veranschaulichung. Der Auftragnehmer muss die Mindestanforderungen einhalten, ist aber frei in der architektonischen Umsetzung. Die Leistung ist vom Auftragnehmer auf der Grundlage eines noch zu vereinbarenden Rahmenterminplans so zu erbringen, dass eine Fertigstellung bis Juni 2023 realisiert werden kann. Es soll auf sowohl technischer als auch architektonischer Ebene eine besonders innovative, nachhaltige und energiesparende Mehrzweckhalle entstehen.
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Angebote können für alle Lose eingereicht werden
1️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Objektplanung
Titel
Los-Identifikationsnummer: 1
Beschreibung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen📦
Ort der Leistung: Goslar🏙️
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Goslar
Beschreibung der Beschaffung:
“Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9.” Vergabekriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, und alle Kriterien werden nur in den Auftragsunterlagen genannt
Dauer
Datum des Beginns: 2021-05-01 📅
Informationen über die Begrenzung der Zahl der einzuladenden Bewerber
Vorgesehene Mindestanzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
“Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen...”
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in einem 4-stufigen Verfahren:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Bewerbungen form- und fristgerecht eingereicht wurden.
2. Anschließend wird beurteilt, ob die Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Unterlagen grundsätzlich geeignet sind, die in Rede stehenden Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen, d. h. die geforderten Mindestanforderungen erfüllen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben aus den vorgelegten Referenzen sowie die Zufriedenheit der Auftraggeber durch eine telefonische Abfrage zu überprüfen. Bei falschen Angaben sowie bei negativen Auskünften über die Referenz, wird die Referenz von der Wertung ausgeschlossen. Auch die Benennung von Ansprechpartnern, die keine Auskünfte erteilen können, führt zum Ausschluss der Referenz aus der Wertung.
3. Sollten mehr als 3 geeignete Bewerber einen Teilnahmeantrag fristgemäß und vollständig einreichen und die Mindestanforderungen erfüllen, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, den Bewerberkreis zu beschränken. In diesem Fall wird anhand der zur Prüfung der Eignung des Bewerbers vorgelegten Erklärung/Unterlagen der als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern beurteilt, welche Bewerber besonders geeignet erscheinen und daher im weiteren Verfahren beteiligt werden sollen.
Die Vorgehensweise bei der Bewertung kann der beigefügten Bewertungsmatrix entnommen werden.
Im Hinblick auf die Bewertung der technischen bzw. beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind maßgeblich die vorgelegten Referenzen. Im Rahmen der Bewertung der Eignung werden die 3 Referenzen berücksichtigt, die die besten Bewertungen erzielen.
4. Sollten mehrere Bewerber die gleiche Punktzahl erhalten, behält sich der Auftraggeber vor, die abschließende Auswahl und Reduzierung des Bewerberkreises durch Losverfahren herbeizuführen.
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Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
“Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im...”
Beschreibung der Optionen
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 4 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
4️⃣ Umfang der Beschaffung
Titel: Tragwerksplanung
Titel
Los-Identifikationsnummer: 4
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 6.”
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen:
“Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1. Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift,...”
Liste und kurze Beschreibung der Bedingungen
Mit dem Teilnahmeantrag sind die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise abzugeben:
1.1. Angabe des Bewerbers (Einzelbewerbung) mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.2. Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft, Angabe sämtlicher Mitglieder der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft mit Namen, Anschrift, Ansprechpartner mit Telefon-/Faxnummer und E-Mail-Adresse.
1.3 Im Falle der Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft ist mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen,
a) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,
b) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und in der die*der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter*in bezeichnet ist,
c) dass die*der bevollmächtigte Vertreter*in die Mitglieder gegenüber dem Auf-traggeber rechtsverbindlich vertritt,
d) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
1.4 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Erklärung zum vorgesehenen Nachunternehmereinsatz und zu Art und Umfang der Teilleistungen vorzulegen.
1.5 Im Falle der Einbindung von Nachunternehmern ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Mittel bzw. Leistungen zur Verfügung zu stellen.
1.6 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB.
1.7 Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB.
1.8 Erklärung über eine Selbstreinigung gemäß § 125 GWB.
1.9 Der Bewerber oder im Falle einer Bewerbung als Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft die*der bevollmächtigte Vertreter*in hat mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu erklären,
— dass ihr*ihm bewusst ist, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen den Ausschluss von diesem und weiteren Vergabeverfahren zur Folge haben kann,
— dass sie*er sich damit einverstanden erklärt, dass durch den Auftraggeber zur Überprüfung der Angaben unter Wahrung der Vertraulichkeit gegebenenfalls weitere/ergänzende Angaben/Unterlagen angefordert werden können,
— dass sie*er bestätigt, dass sie*er die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb einer vollständigen Überprüfung unterzogen hat und das Vorhaben sowie die für das Verfahren geltenden Bedingungen mit der für den Teilnahmeantrag erforderlichen Genauigkeit beurteilen kann und sich mit den aufgestellten Verfahrensregeln ausdrücklich einverstanden erklärt.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. Die Auftragserteilung kann von der Vorlage weiterer Nachweise abhängig gemacht werden. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen. Bei Einbindung von Nachunternehmern sind die entsprechenden Nachweise/Erklärungen auch von den Nachunternehmern beizubringen.
Mehr anzeigen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
2.1 Erklärung über das Bestehen einer Haftpflichtversicherung oder Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung im Auftragsfall mit folgenden Haftungssummen:
— mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden,
— mindestens 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden.
Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Hinweis: Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
2.2 Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2018, 2019, 2020).
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
Mehr anzeigen Technische und berufliche Fähigkeiten
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien:
“Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1...”
Liste und kurze Beschreibung der Auswahlkriterien
Mit dem Teilnahmeantrag sind zur Prüfung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers folgende Erklärungen/Unterlagen beizufügen:
3.1 Anzahl der in den letzten 3 Geschäftsjahren (2018, 2019, 2020) jahresdurchschnittlich sowie aktuell im auftragsrelevanten Bereich (Planungsleistungen) beschäftigten Personen, gegliedert nach:
a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen,
b) Architekten*innen / Ingenieur*innen,
c) Technische Zeichner*innen,
d) Sonstige Mitarbeiter*innen.
Hinweis: Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen.
3.2 Benennung einer*eines Projektleiters*in (mit mindestens 5 Jahren Berufserfahrung) und einer*eines stellvertretenden Projektleiters*in (mit mindestens 2 Jahren Berufserfahrung) für den Auftragsfall mit
a) Nachweis der Qualifikation/Berufszulassung,
b) Angaben zur Berufserfahrung in Jahren sowie
3.3 Erfahrungsnachweis des Bewerbers (des/der Büros) in Form der Benennung von Referenzprojekten innerhalb der letzten 5 Jahre (ab 1.1.2016), welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind.
Es sind mindestens 3 Referenzprojekte zu benennen, um die Mindestanforderungen zu erfüllen. Es werden 3 Referenzprojekte bei der Auswahl der Bewerber berücksichtigt (vgl. XII. der Vergabeunterlagen).
Vergleichbar sind nur folgende Planungsleistungen:
— Die Planungsanforderungen müssen bei Los 1 und Los 4 mindestens der Honorarzone III und bei Los 2 und 3 mindestens der Honorarzone II entsprechen,
— Das Bauvorhaben muss abgeschlossen sein, d. h. die Bauleitungen müssen abgenommen und das Objekt vom Nutzer in Betrieb genommen sein.
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig:
— Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
— Art der Maßnahme (Neubau, Sanierung, Erweiterung),
— Kurze Beschreibung des Projekts mit Angabe zu den geplanten Nutzungen,
— Kosten (netto),
— Projektzeitraum (Beauftragung / Bauantrag / Baubeginn / Abnahme),
— Angabe der während des Referenzzeitraums (ab 1.1.2016) erbrachten Planungsleistungen (Leistungsphasen).
Mehr anzeigen Informationen über einen bestimmten Beruf
Reserviert für einen bestimmten Beruf
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
“Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen...”
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift
Für den zu benennenden Projektverantwortlichen und stellvertretenden Projektverantwortlichen für den Auftragsfall ist der Nachweis ihrer fachlichen Qualifikation durch Nachweis der Berufszulassung durch Kopie des Mitgliedsausweises einer Architekten- oder Ingenieurkammer oder sonstigen vergleichbaren Nachweis zu erbringen.
Mehr anzeigen Informationen über das für die Ausführung des Auftrags zuständige Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der mit der Ausführung des Auftrags betrauten Mitarbeiter
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Informationen über die Reduzierung der Anzahl von Lösungen oder Angeboten während der Verhandlungen oder des Dialogs
Rückgriff auf ein gestaffeltes Verfahren, um die Zahl der zu erörternden Lösungen oder zu verhandelnden Angebote schrittweise zu verringern
Informationen zur Verhandlung
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ersten Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen zu führen
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2021-02-15
11:00 📅
Voraussichtliches Datum der Versendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe oder zur Teilnahme an die ausgewählten Bewerber: 2021-01-15 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
“Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den...”
Der Teilnahmeantrag ist spätestens zum unter Ziff. IV.2.2) festgelegten Termin einzureichen. Die Auftragsunterlagen einschließlich Vordrucke für den Teilnahmeantrag stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Center. Bewerber haben die Vergabeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit der Unterlagen sowie auf Unklarheiten zu überprüfen. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er unverzüglich und vor Abgabe des Teilnahmeantrags darauf hinzuweisen. Die Bewerber werden aufgefordert, im Interesse einer schnellen Beseitigung von Unklarheiten, frühzeitig und vorab ihre Fragen zu übermitteln. Bewerber haben Verstöße gegen Vergabevorschriften zu rügen. Es gelten die Bestimmungen in § 160 Abs. 3 GWB. Soweit Ihrer Rüge nicht abgeholfen wird, sind Sie insbesondere verpflichtet, innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer einzureichen. Ansonsten ist der Antrag gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig.
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JD8XQ
Mehr anzeigen Körper überprüfen
Name:
“Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung”
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
Fax: +49 4131-152943 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Bieter haben Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Mehr anzeigen Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name:
“Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung”
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 4131-153306📞
Fax: +49 4131-152943 📠
Quelle: OJS 2021/S 013-028114 (2021-01-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-06) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Postort: 38640 Goslar
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Goslarer Gebäude Management (GGM) – Sanierung Mehrzweckhalle Oker und Anbau Migrations- und Quartierszentrum
CXP4Y6JR55Q”
Kurze Beschreibung:
“Der Eigenbetrieb „Goslarer Gebäude Management (GGM)“ der Stadt Goslar beabsichtigt die Sporthalle Oker zu sanieren und mit einem Anbau zu einer...”
Kurze Beschreibung
Der Eigenbetrieb „Goslarer Gebäude Management (GGM)“ der Stadt Goslar beabsichtigt die Sporthalle Oker zu sanieren und mit einem Anbau zu einer Mehrzweckhalle umzunutzen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf circa 3,7 Mio. EUR (brutto).
Die Sporthalle Oker aus dem Jahr 1971 ist die zentrale Trainingsstätte des Goslarer Stadtteils Oker. Sie wird vorrangig für den Schul- und Vereinssport genutzt. Für den Betrieb als Mehrzweckhalle wird eine bauliche Erweiterung erforderlich. Hierfür soll der Bestandssporthallenbau an der östlichen Seite um einen Anbau mit Räumen für Mehrzweck, Lager, Umkleidebereiche, barrierefreier Erschließung und Freizeitbereichen erweitert werden.
BGF Bestandsbau: 1 077 m,
BGF Erweiterungsbau: ca. 350 bis 450 m.
Für die notwendigen Flächen soll der östliche Teilbereich der Halle mit dem nicht genutzten Lehrschwimmbecken zurückgebaut werden. Der Rückbau des Teilbereichs der Halle ist Projektbestandteil, ebenso der Rückbau des auf dem Grundstück liegenden ehemaligen Wohnhauses des Hausmeisters.
Es handelt sich um ein Förderprojekt. Das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ soll dem besonderen Instandsetzungsbedarf, insbesondere dem der kommunalen Sportstätten, gerecht werden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Sportstätten von regionaler oder überregionaler Bedeutung. Auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels sollen vor allem Einrichtungen gefördert werden, die einer Begegnungsstätte von Jung und Alt entsprechen. Die Instandsetzung bzw. der Ersatzerweiterungsbau soll dabei unter den Gesichtspunkten des Klimaschutzes vorgenommen werden.
Eine wesentliche Anforderung an den Entwurf stellt u.a. die innenräumliche, barrierefreie Anbindung an den Bestand dar. Mit der geplanten Generalsanierung sollen die nach der langen Nutzungsdauer entstandenen technischen, energetischen und auch funktionellen Mängel beseitigt werden. Die Sportstätte weist erhebliche, auch wirtschaftlich erschließbare Energieeinsparpotenziale auf. Eine moderne Heiz- und Warmwasserbereitungsanlage soll installiert werden, um die Energieeffizienz zu steigern. Auch Konzepte zum GEG-, Passivhaus- und Nullenergiestandard bilden eine wesentliche Grundlage zur Reduzierung des Energiebedarfs. In diesem Hinblick soll die komplette Dachkonstruktion erneuert und die Fassadenflächen mit Wärmedämmung versehen werden.
Der Rat der Stadt Goslar hat einen Beschluss im Zuge von Erweiterungsbauten, den Einbau und die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung im Rahmen einer Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Ist der Mehraufwand geringer als 20 %, ist die Nutzung von regenerativer Wärme- und Energieerzeugung vorgeschrieben. Es wird in diesem Zuge angestrebt, die CO2-Emissionen zu mindern. Eine Wärmerückgewinnung soll im Rahmen der Planung der technischen Gebäudeausstattung geprüft werden. Im Sinne einer nachhaltigen Lösung sollen Bauelemente und Oberflächen, die unbeschadet ihre Funktion erfüllen und den Vorschriften genügen, unverändert bleiben. In den Außenanlagen schafft ein neuer Vorplatz auf der Südseite eine bessere Erschließung des ganzen Schul- und Sportquartiers.
Die in den Anlagen dargestellte Planung dient der Veranschaulichung. Der Auftragnehmer muss die Mindestanforderungen einhalten, ist aber frei in der architektonischen Umsetzung. Die Leistung ist vom Auftragnehmer auf der Grundlage eines noch zu vereinbarenden Rahmenterminplans so zu erbringen, dass eine Fertigstellung bis Juni 2023 realisiert werden kann. Es soll auf sowohl technischer als auch architektonischer Ebene eine besonders innovative, nachhaltige und energiesparende Mehrzweckhalle entstehen.
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Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 509058.27 💰
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung und Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Kostenkriterium (Name): Honorarangebot
Kostenkriterium (Gewichtung): 30
Beschreibung
Beschreibung der Beschaffung:
“Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9,
Für:
— Anlagengruppe 4...”
Beschreibung der Beschaffung
Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI:
— Technische Ausrüstung ELT (§§ 53 ff. HOAI).
Leistungsphasen 1 bis 9,
Für:
— Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen),
— Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen),
— Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) -soweit erforderlich-,
— Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation für ELT).
Verfahren Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2021/S 013-028114
Information über die Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation
Der öffentliche Auftraggeber wird keine weiteren Aufträge auf der Grundlage der oben genannten Vorabinformation vergeben
Auftragsvergabe
1️⃣
Los-Identifikationsnummer: 1
Titel: Los 1 – Objektplanung
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-14 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Wolfsburg Consult GmbH
Postanschrift: Barnstorfer Weg 1c
Postort: Wolfsburg
Postleitzahl: 38444
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Wolfsburg, Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 264494.64 💰
2️⃣
Los-Identifikationsnummer: 2
Titel: Los 2 – Technische Ausrüstung HLS
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-21 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurgesellschaft Meinhardt Fulst GmbH
Postanschrift: Odermarktplatz 1
Postort: Goslar
Postleitzahl: 38640
Region: Goslar🏙️ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 98080.77 💰
3️⃣
Los-Identifikationsnummer: 3
Titel: Los 3 – Technische Ausrüstung ELT
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 1
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 73050.83 💰
4️⃣
Los-Identifikationsnummer: 4
Titel: Los 4 – Tragwerksplanung
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-06-10 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 4
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 4
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: martens + puller Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Pockelstraße 7
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38106
Region: Braunschweig, Kreisfreie Stadt🏙️ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 73432.03 💰
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6JR55Q
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Ein Nachprüfungsantrag ist nach den §§ 160 ff. GWB zulässig.
Auf die Rügeverpflichtung nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.”
Quelle: OJS 2021/S 131-348350 (2021-07-06)