Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven. In 2019 und 2020 wurden in der denkmalgeschützten Pack- und Auktionshalle X Machbarkeitsstudien für die Teilprojekte "Umsiedlung des Sensoriklabors des ttz" sowie "Food Start-Up Lab für Unternehmen der Lebensmittelbranche" erstellt. Food-Start-Up: V Vor dem Hintergrund der Revitalisierung eines Denkmals deutscher Industriearchitektur beabsichtigt die FBG die zukünftige Umnutzung der Abteilungen 14-18 (ca. 2615 m² Bruttogeschossfläche, inkl. ca. 1100 m² Außenbereich im Bereich der Auktionshalle X) als Food Start-Up Lab (Gründerzentrum für Unternehmen der Lebensmittelbranche, kurz FSL). Dort sollen lokale und regionale Unternehmen Lebensmittel sowie Getränke weiterentwickeln, oder Techniken zur Produktion und im Umgang mit Nahrungsmitteln optimieren. Die Umnutzung der Packhalle X kann dabei bewährten und neuartigen Konzepten wie Urban Gardening sowie Aquaponik o. Vertical Farming den benötigten Handlungsspielraum ermöglichen und den interdisziplinären Austausch fördern. Zudem soll ein Teil der Räumlichkeiten für Seminarräume und Testküchen/Lehrküchen hergerichtet werden. Die Räumlichkeiten des FSL müssen dem modernen Gründerklientel entgegenkommen und über die notwendigen technischen und baulichen Voraussetzungen verfügen. Die Instandsetzung des Gebäudebestands soll dabei ressourcenschonend und vor dem Hintergrund des zirkulären Bauens (u. a. Craddle to Craddle-Prinzip) erfolgen. Diese Ziele sollen zwingend auch bei der Planung der Technischen Gebäudeausrichtung verfolgt werden. Sensoriklabor ttz: Die ca. 600 m² der Abteilungen 17 und 19 sollen grundsaniert und für das Sensoriklabor des ttz hergerichtet werden. Die Gesamtprojektkosten werden derzeit auf ca. 7,08 Mio. EUR netto (KG 300-500) geschätzt. Davon entfallen ca. 4,06 Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 2,84 Mio. EUR netto auf die KG 400. In diesem Verfahren wird die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Die Objektplanung Gebäude und die Tragwerksplanung werden separat vergeben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: P568-3
Kurze Beschreibung:
Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven.
In 2019 und 2020 wurden in der denkmalgeschützten Pack- und Auktionshalle X Machbarkeitsstudien für die Teilprojekte "Umsiedlung des Sensoriklabors des ttz" sowie "Food Start-Up Lab für Unternehmen der Lebensmittelbranche" erstellt.
Food-Start-Up:
V Vor dem Hintergrund der Revitalisierung eines Denkmals deutscher Industriearchitektur beabsichtigt die FBG die zukünftige Umnutzung der Abteilungen 14-18 (ca. 2615 m² Bruttogeschossfläche, inkl. ca. 1100 m² Außenbereich im Bereich der Auktionshalle X) als Food Start-Up Lab (Gründerzentrum für Unternehmen der Lebensmittelbranche, kurz FSL). Dort sollen lokale und regionale Unternehmen Lebensmittel sowie Getränke weiterentwickeln, oder Techniken zur Produktion und im Umgang mit Nahrungsmitteln optimieren.
Die Umnutzung der Packhalle X kann dabei bewährten und neuartigen Konzepten wie Urban Gardening sowie Aquaponik o. Vertical Farming den benötigten Handlungsspielraum ermöglichen und den interdisziplinären Austausch fördern. Zudem soll ein Teil der Räumlichkeiten für Seminarräume und Testküchen/Lehrküchen hergerichtet werden.
Die Räumlichkeiten des FSL müssen dem modernen Gründerklientel entgegenkommen und über die notwendigen technischen und baulichen Voraussetzungen verfügen. Die Instandsetzung des Gebäudebestands soll dabei ressourcenschonend und vor dem Hintergrund des zirkulären Bauens (u. a. Craddle to Craddle-Prinzip) erfolgen. Diese Ziele sollen zwingend auch bei der Planung der Technischen Gebäudeausrichtung verfolgt werden.
Sensoriklabor ttz:
Die ca. 600 m² der Abteilungen 17 und 19 sollen grundsaniert und für das Sensoriklabor des ttz hergerichtet werden.
Die Gesamtprojektkosten werden derzeit auf ca. 7,08 Mio. EUR netto (KG 300-500) geschätzt. Davon entfallen ca. 4,06 Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 2,84 Mio. EUR netto auf die KG 400.
In diesem Verfahren wird die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Die Objektplanung Gebäude und die Tragwerksplanung werden separat vergeben.
Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven.
In 2019 und 2020 wurden in der denkmalgeschützten Pack- und Auktionshalle X Machbarkeitsstudien für die Teilprojekte "Umsiedlung des Sensoriklabors des ttz" sowie "Food Start-Up Lab für Unternehmen der Lebensmittelbranche" erstellt.
Food-Start-Up:
V Vor dem Hintergrund der Revitalisierung eines Denkmals deutscher Industriearchitektur beabsichtigt die FBG die zukünftige Umnutzung der Abteilungen 14-18 (ca. 2615 m² Bruttogeschossfläche, inkl. ca. 1100 m² Außenbereich im Bereich der Auktionshalle X) als Food Start-Up Lab (Gründerzentrum für Unternehmen der Lebensmittelbranche, kurz FSL). Dort sollen lokale und regionale Unternehmen Lebensmittel sowie Getränke weiterentwickeln, oder Techniken zur Produktion und im Umgang mit Nahrungsmitteln optimieren.
Die Umnutzung der Packhalle X kann dabei bewährten und neuartigen Konzepten wie Urban Gardening sowie Aquaponik o. Vertical Farming den benötigten Handlungsspielraum ermöglichen und den interdisziplinären Austausch fördern. Zudem soll ein Teil der Räumlichkeiten für Seminarräume und Testküchen/Lehrküchen hergerichtet werden.
Die Räumlichkeiten des FSL müssen dem modernen Gründerklientel entgegenkommen und über die notwendigen technischen und baulichen Voraussetzungen verfügen. Die Instandsetzung des Gebäudebestands soll dabei ressourcenschonend und vor dem Hintergrund des zirkulären Bauens (u. a. Craddle to Craddle-Prinzip) erfolgen. Diese Ziele sollen zwingend auch bei der Planung der Technischen Gebäudeausrichtung verfolgt werden.
Sensoriklabor ttz:
Die ca. 600 m² der Abteilungen 17 und 19 sollen grundsaniert und für das Sensoriklabor des ttz hergerichtet werden.
Die Gesamtprojektkosten werden derzeit auf ca. 7,08 Mio. EUR netto (KG 300-500) geschätzt. Davon entfallen ca. 4,06 Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 2,84 Mio. EUR netto auf die KG 400.
In diesem Verfahren wird die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Die Objektplanung Gebäude und die Tragwerksplanung werden separat vergeben.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Planungsleistungen im Bauwesen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bremerhaven, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-10-26 📅
Einreichungsfrist: 2021-11-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-29 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 211-554115
ABl. S-Ausgabe: 211
Zusätzliche Informationen
Bei der Öffnung der Angebote ist die Teilnahme von Bietern nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven.
In 2019 und 2020 wurden in der denkmalgeschützten Pack- und Auktionshalle X Machbarkeitsstudien für die Teilprojekte "Umsiedlung des Sensoriklabors des ttz" sowie "Food Start-Up Lab für Unternehmen der Lebensmittelbranche" erstellt.
Food-Start-Up:
V Vor dem Hintergrund der Revitalisierung eines Denkmals deutscher Industriearchitektur beabsichtigt die FBG die zukünftige Umnutzung der Abteilungen 14-18 (ca. 2615 m² Bruttogeschossfläche, inkl. ca. 1100 m² Außenbereich im Bereich der Auktionshalle X) als Food Start-Up Lab (Gründerzentrum für Unternehmen der Lebensmittelbranche, kurz FSL). Dort sollen lokale und regionale Unternehmen Lebensmittel sowie Getränke weiterentwickeln, oder Techniken zur Produktion und im Umgang mit Nahrungsmitteln optimieren.
V Vor dem Hintergrund der Revitalisierung eines Denkmals deutscher Industriearchitektur beabsichtigt die FBG die zukünftige Umnutzung der Abteilungen 14-18 (ca. 2615 m² Bruttogeschossfläche, inkl. ca. 1100 m² Außenbereich im Bereich der Auktionshalle X) als Food Start-Up Lab (Gründerzentrum für Unternehmen der Lebensmittelbranche, kurz FSL). Dort sollen lokale und regionale Unternehmen Lebensmittel sowie Getränke weiterentwickeln, oder Techniken zur Produktion und im Umgang mit Nahrungsmitteln optimieren.
Die Umnutzung der Packhalle X kann dabei bewährten und neuartigen Konzepten wie Urban Gardening sowie Aquaponik o. Vertical Farming den benötigten Handlungsspielraum ermöglichen und den interdisziplinären Austausch fördern. Zudem soll ein Teil der Räumlichkeiten für Seminarräume und Testküchen/Lehrküchen hergerichtet werden.
Die Umnutzung der Packhalle X kann dabei bewährten und neuartigen Konzepten wie Urban Gardening sowie Aquaponik o. Vertical Farming den benötigten Handlungsspielraum ermöglichen und den interdisziplinären Austausch fördern. Zudem soll ein Teil der Räumlichkeiten für Seminarräume und Testküchen/Lehrküchen hergerichtet werden.
Die Räumlichkeiten des FSL müssen dem modernen Gründerklientel entgegenkommen und über die notwendigen technischen und baulichen Voraussetzungen verfügen. Die Instandsetzung des Gebäudebestands soll dabei ressourcenschonend und vor dem Hintergrund des zirkulären Bauens (u. a. Craddle to Craddle-Prinzip) erfolgen. Diese Ziele sollen zwingend auch bei der Planung der Technischen Gebäudeausrichtung verfolgt werden.
Die Räumlichkeiten des FSL müssen dem modernen Gründerklientel entgegenkommen und über die notwendigen technischen und baulichen Voraussetzungen verfügen. Die Instandsetzung des Gebäudebestands soll dabei ressourcenschonend und vor dem Hintergrund des zirkulären Bauens (u. a. Craddle to Craddle-Prinzip) erfolgen. Diese Ziele sollen zwingend auch bei der Planung der Technischen Gebäudeausrichtung verfolgt werden.
Sensoriklabor ttz:
Die ca. 600 m² der Abteilungen 17 und 19 sollen grundsaniert und für das Sensoriklabor des ttz hergerichtet werden.
Die Gesamtprojektkosten werden derzeit auf ca. 7,08 Mio. EUR netto (KG 300-500) geschätzt. Davon entfallen ca. 4,06 Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 2,84 Mio. EUR netto auf die KG 400.
In diesem Verfahren wird die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Die Objektplanung Gebäude und die Tragwerksplanung werden separat vergeben.
- Technische Ausrüstung Lph 1-4, optional Lph 5-9 gem. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 für folgende Anlagengruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
2. Wärmeversorgungsanlagen,
3. Lufttechnische Anlagen,
4. Starkstromanlagen,
5. Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen,
6. Förderanlagen,
8. Gebäudeautomation
- Besondere/Zusätzliche Leistungen:
o Fördermittelmanagement/Kontakt mit der Baufachtechnischen Zuwendungsprüfung (BZP)
o Technische Substanzerkundung
o Bestandsaufnahme
Dauer: 83 Monate
Beschreibung der Optionen:
- Technische Ausrüstung Lph 5-9 gem. § 55 HOAI i. V. m. Anlage 15, Ziffer 15.1 für folgende Anlagengruppen:
1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
2. Wärmeversorgungsanlagen,
3. Lufttechnische Anlagen,
4. Starkstromanlagen,
5. Fernmelde- oder informationstechnische Anlagen,
6. Förderanlagen,
8. Gebäudeautomation
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Knurrhahnstraße, 27572 Bremerhaven
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme abgeschlossen wird.
Nachweis mittels Vorlage einer Bescheinigung über den Abschluss einer entsprechenden Versicherung oder Deckungszusage durch den Versicherer, siehe auch Vordruck "D03_..._Eigenerklaerung-Eignung",
- Nachweis des Jahresumsatzes (Gesamtumsatz und Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages) des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Nachweis mittels Angabe im Vordruck "D03_..._Eigenerklaerung-Eignung".
Mindeststandards:
- Versicherungsschutz: Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR Deckungssumme abgeschlossen wird. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied getrennt beizufügen.
- Versicherungsschutz: Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR Deckungssumme abgeschlossen wird. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied getrennt beizufügen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Referenzen des Bewerbers (gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV): Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: Nachweis mittels Angaben im Vordruck " D03_..._Eigenerklaerung-Eignung " und/oder eigener Angaben zu den Referenzen.
- Referenzen des Bewerbers (gemäß § 46 (3) Nr. 1 VgV): Ausführung von Leistungen in den letzten fünf Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind: Nachweis mittels Angaben im Vordruck " D03_..._Eigenerklaerung-Eignung " und/oder eigener Angaben zu den Referenzen.
- Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung (gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV): Nachweis der beruflichen Befähigung mittels Vorlage von Studienbescheinigungen bzw. sonstigen Bescheinigungen, Lebenslauf und Nachweis bzgl. Referenzen mittels eigener Angaben zu persönlichen Referenzen.
- Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen inkl. berufliche Befähigung (gemäß § 46 (3) Nr. 2 VgV): Nachweis der beruflichen Befähigung mittels Vorlage von Studienbescheinigungen bzw. sonstigen Bescheinigungen, Lebenslauf und Nachweis bzgl. Referenzen mittels eigener Angaben zu persönlichen Referenzen.
- Angabe der Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gemäß § 46 (3) Nr. 8 VgV): Nachweis mittels Angaben im Vordruck "D03_..._Eigenerklaerung-Eignung".
- Angabe der Leistungen anderer Unternehmen (gemäß § 46 (3) Nr. 10 VgV) falls zutreffend: Nachweis mittels Angaben im Vordruck "D09_ ..._Unterauftragnehmer", Vordruck "D10_ ..._Verpflichtung-Unterauftragnehmer" und Vordruck "D11_..._Ausschlusskriterien-Unterauftragnehmer"
- Mindeststandard zu Referenzen des Bieters: Der Bieter (Unternehmen) muss in den letzten 5 Jahren mindestens einmal Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung für öffentliche Auftraggeber für Bestandsbauten mit Baukosten > 500.000 EUR brutto erbracht haben.
- Mindeststandard zu Referenzen des Bieters: Der Bieter (Unternehmen) muss in den letzten 5 Jahren mindestens einmal Leistungen der Planung der Technischen Ausrüstung für öffentliche Auftraggeber für Bestandsbauten mit Baukosten > 500.000 EUR brutto erbracht haben.
- Mindeststandard zur Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte:
Der hauptverantwortliche Planer Technische Ausrüstung…
… HLS muss mindestens eine Referenz über persönlich erbrachte Leistungen in den letzten 5 Jahren der Planung der Technischen Ausrüstung HLS für öffentliche Auftraggeber für Bestandsbauten mit Baukosten > 500.000 EUR brutto nachweisen.
… ELT muss mindestens eine Referenz über persönlich erbrachte Leistungen in den letzten 5 Jahren der Planung der Technischen Ausrüstung ELT für öffentliche Auftraggeber für Bestandsbauten mit Baukosten > 500.000 EUR brutto nachweisen.
- Mindeststandard zu Leistungen anderer Unternehmen: Der Bieter ist nur dann geeignet, wenn für die von ihm benannten Unterauftragnehmer keine Ausschlussgründe gemäß § 123 (1) Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB vorliegen.
- Mindeststandard zu Leistungen anderer Unternehmen: Der Bieter ist nur dann geeignet, wenn für die von ihm benannten Unterauftragnehmer keine Ausschlussgründe gemäß § 123 (1) Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 GWB sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB vorliegen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Büro mit mind. einem Ingenieur o. vgl. gemäß § 75 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer verpflichtet sich bei der Ausführung von Bau- und Dienstleistungsaufträgen zur Einhaltung von Mindest- und Tariflohnverpflichtungen nach Bundesgesetzen sowie nach bremischen TtVG.
Erklärungen gemäß § 123 (1) Nr. 1 bis 10 und § 123 (4) Nr. 1 sowie § 124 (1) Nr. 2 GWB sind in der Datei "D03_..._Eigenerklaerung-Eignung" mit dem Angebot abzugeben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Datum der Angebotseröffnung: 2021-11-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Zusätzliche Informationen: Bei der Öffnung der Angebote ist die Teilnahme von Bietern nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Bearbeitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Schriftliche Ausführungen zur projektspezifischen Organisation des Projektteams
Preis (Gewichtung): 30
- Senden Sie Anfragen zum Verfahren bitte ausschließlich über die oben genannte Plattform (siehe auch Punkt I.3).
- Das Angebot ist elektronisch über die oben genannte Vergabeplattform (siehe auch Punkt I.3) in Textform gemäß § 126b BGB einzureichen.
- Wichtiger Hinweis: Das Angebot inkl. aller Angebotsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihr Angebot keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Angebotsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
- Wichtiger Hinweis: Das Angebot inkl. aller Angebotsunterlagen ist ausschließlich über die entsprechende Funktion der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu ist ausreichend Zeit einzuplanen. Bitte senden Sie Ihr Angebot keinesfalls in Papierform, per E-Mail oder über die Kommunikationsfunktion der Vergabeplattform. Berücksichtigen Sie ggf. die Größenbegrenzungen der Vergabeplattform bezüglich der einzelnen Dateien sowie der gesamten Bewerbung. Sollten Probleme beim Hochladen der Angebotsunterlagen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den Betreiber der Vergabeplattform, protokollieren Sie dies und informieren Sie zusätzlich die Vergabestelle.
- Die Angabe der zur Vertretung des Bieters berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Die auszufüllenden Dokumente sind nicht zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an oder unterzeichnen mittels fortgeschrittener/m oder qualifizierter/m Signatur/Stempel.
- Die Angabe der zur Vertretung des Bieters berechtigten natürlichen Person (Geschäftsführer oder sonstiger Bevollmächtigter) ist zwingend erforderlich. Die auszufüllenden Dokumente sind nicht zu unterschreiben und mit einem Stempel zu versehen. Stattdessen geben Sie bitte Vorname und Nachname des bevollmächtigten Vertreters in Druckbuchstaben an oder unterzeichnen mittels fortgeschrittener/m oder qualifizierter/m Signatur/Stempel.
- Weitere Informationen zu den formalen Vorgaben entnehmen Sie bitte der bereitgestellten Datei "06_..._Kriterien-Angebot".
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y5PR9Q5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
Postanschrift: Contrescarpe 72
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28195
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH
Postanschrift: Lengstraße 1
Postort: Bremerhaven
Postleitzahl: 27572
E-Mail: info@fbg-bremerhaven.de📧
Quelle: OJS 2021/S 211-554115 (2021-10-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-03-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven.
In 2019 und 2020 wurden in der denkmalgeschützten Pack- und Auktionshalle X Machbarkeitsstudien für die Teilprojekte "Umsiedlung des Sensoriklabors des ttz" sowie "Food Start-Up Lab für Unternehmen der Lebensmittelbranche" erstellt.
Food-Start-Up:
Vor dem Hintergrund der Revitalisierung eines Denkmals deutscher Industriearchitektur beabsichtigte die FBG die zukünftige Umnutzung der Abteilungen 14-18 (ca. 2615 m² Bruttogeschossfläche, inkl. ca. 1100 m² Außenbereich im Bereich der Auktionshalle X) als Food Start-Up Lab (Gründerzentrum für Unternehmen der Lebensmittelbranche, kurz FSL). Dort sollen lokale und regionale Unternehmen Lebensmittel sowie Getränke
weiterentwickeln, oder Techniken zur Produktion und im Umgang mit Nahrungsmitteln optimieren.
Die Umnutzung der Packhalle X kann dabei bewährten und neuartigen Konzepten wie Urban Gardening sowie
Aquaponik o. Vertical Farming den benötigten Handlungsspielraum ermöglichen und den interdisziplinären
Austausch fördern. Zudem sollte ein Teil der Räumlichkeiten für Seminarräume und Testküchen/Lehrküchen
hergerichtet werden.
Die Räumlichkeiten des FSL müssen dem modernen Gründerklientel entgegenkommen und über die
notwendigen technischen und baulichen Voraussetzungen verfügen. Die Instandsetzung des Gebäudebestands
sollte dabei ressourcenschonend und vor dem Hintergrund des zirkulären Bauens (u. a. Craddle to Craddle-
Prinzip) erfolgen. Diese Ziele sollten zwingend auch bei der Planung der Technischen Gebäudeausrichtung
verfolgt werden.
Sensoriklabor ttz:
Die ca. 600 m² der Abteilungen 17 und 19 sollten grundsaniert und für das Sensoriklabor des ttz hergerichtet
werden.
Die Gesamtprojektkosten wurden auf ca. 7,08 Mio. EUR netto (KG 300-500) geschätzt. Davon entfielen ca. 4,06
Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 2,84 Mio. EUR netto auf die KG 400.
In diesem Verfahren wurde die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Die Objektplanung Gebäude und die Tragwerksplanung wurden separat vergeben.
Die Fischereihafen-Betriebsgesellschaft mbH (FBG) bewirtschaftet und verwaltet als Gesellschaft des Landes Bremen landseitig das Gewerbegebiet Fischereihafen in Bremerhaven.
In 2019 und 2020 wurden in der denkmalgeschützten Pack- und Auktionshalle X Machbarkeitsstudien für die Teilprojekte "Umsiedlung des Sensoriklabors des ttz" sowie "Food Start-Up Lab für Unternehmen der Lebensmittelbranche" erstellt.
Food-Start-Up:
Vor dem Hintergrund der Revitalisierung eines Denkmals deutscher Industriearchitektur beabsichtigte die FBG die zukünftige Umnutzung der Abteilungen 14-18 (ca. 2615 m² Bruttogeschossfläche, inkl. ca. 1100 m² Außenbereich im Bereich der Auktionshalle X) als Food Start-Up Lab (Gründerzentrum für Unternehmen der Lebensmittelbranche, kurz FSL). Dort sollen lokale und regionale Unternehmen Lebensmittel sowie Getränke
weiterentwickeln, oder Techniken zur Produktion und im Umgang mit Nahrungsmitteln optimieren.
Die Umnutzung der Packhalle X kann dabei bewährten und neuartigen Konzepten wie Urban Gardening sowie
Aquaponik o. Vertical Farming den benötigten Handlungsspielraum ermöglichen und den interdisziplinären
Austausch fördern. Zudem sollte ein Teil der Räumlichkeiten für Seminarräume und Testküchen/Lehrküchen
hergerichtet werden.
Die Räumlichkeiten des FSL müssen dem modernen Gründerklientel entgegenkommen und über die
notwendigen technischen und baulichen Voraussetzungen verfügen. Die Instandsetzung des Gebäudebestands
sollte dabei ressourcenschonend und vor dem Hintergrund des zirkulären Bauens (u. a. Craddle to Craddle-
Prinzip) erfolgen. Diese Ziele sollten zwingend auch bei der Planung der Technischen Gebäudeausrichtung
verfolgt werden.
Sensoriklabor ttz:
Die ca. 600 m² der Abteilungen 17 und 19 sollten grundsaniert und für das Sensoriklabor des ttz hergerichtet
werden.
Die Gesamtprojektkosten wurden auf ca. 7,08 Mio. EUR netto (KG 300-500) geschätzt. Davon entfielen ca. 4,06
Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 2,84 Mio. EUR netto auf die KG 400.
In diesem Verfahren wurde die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Die Objektplanung Gebäude und die Tragwerksplanung wurden separat vergeben.
Gesamtwert des Auftrags: 756751.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Vor dem Hintergrund der Revitalisierung eines Denkmals deutscher Industriearchitektur beabsichtigte die FBG die zukünftige Umnutzung der Abteilungen 14-18 (ca. 2615 m² Bruttogeschossfläche, inkl. ca. 1100 m² Außenbereich im Bereich der Auktionshalle X) als Food Start-Up Lab (Gründerzentrum für Unternehmen der Lebensmittelbranche, kurz FSL). Dort sollen lokale und regionale Unternehmen Lebensmittel sowie Getränke
Vor dem Hintergrund der Revitalisierung eines Denkmals deutscher Industriearchitektur beabsichtigte die FBG die zukünftige Umnutzung der Abteilungen 14-18 (ca. 2615 m² Bruttogeschossfläche, inkl. ca. 1100 m² Außenbereich im Bereich der Auktionshalle X) als Food Start-Up Lab (Gründerzentrum für Unternehmen der Lebensmittelbranche, kurz FSL). Dort sollen lokale und regionale Unternehmen Lebensmittel sowie Getränke
weiterentwickeln, oder Techniken zur Produktion und im Umgang mit Nahrungsmitteln optimieren.
Die Umnutzung der Packhalle X kann dabei bewährten und neuartigen Konzepten wie Urban Gardening sowie
Aquaponik o. Vertical Farming den benötigten Handlungsspielraum ermöglichen und den interdisziplinären
Austausch fördern. Zudem sollte ein Teil der Räumlichkeiten für Seminarräume und Testküchen/Lehrküchen
hergerichtet werden.
Die Räumlichkeiten des FSL müssen dem modernen Gründerklientel entgegenkommen und über die
notwendigen technischen und baulichen Voraussetzungen verfügen. Die Instandsetzung des Gebäudebestands
sollte dabei ressourcenschonend und vor dem Hintergrund des zirkulären Bauens (u. a. Craddle to Craddle-
Prinzip) erfolgen. Diese Ziele sollten zwingend auch bei der Planung der Technischen Gebäudeausrichtung
verfolgt werden.
Die ca. 600 m² der Abteilungen 17 und 19 sollten grundsaniert und für das Sensoriklabor des ttz hergerichtet
werden.
Die Gesamtprojektkosten wurden auf ca. 7,08 Mio. EUR netto (KG 300-500) geschätzt. Davon entfielen ca. 4,06
Mio. EUR netto auf die KG 300 und ca. 2,84 Mio. EUR netto auf die KG 400.
In diesem Verfahren wurde die Planung der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben. Die Objektplanung Gebäude und die Tragwerksplanung wurden separat vergeben.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-02-23 📅
Name: Inros lackner se
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22765
Land: Deutschland 🇩🇪 Hamburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 756751.90 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2022/S 050-130301 (2022-03-08)