Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI für den Umbau des Gebäudes P der Hochschule Trier, Irminenfreihof, für die Unterbringung der Fachrichtung Architektur im Erdgeschoss und den 5 Obergeschossen sowie der Mensa mit Cafeteria des Studierendenwerkes in Teilbereichen des Erdgeschosses, Leistungsphasen (LPH) 5-9 gem. § 34 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere: - Einarbeitung in das Projekt und Überprüfung von Ausführungs- und Terminplänen sowie der Kostenberechnung, - Aufstellen, Überwachung und Fortschreibung von differenzierten Zeitplänen, - Abstimmen der einzubauenden Materialien mit einem Baubiologen, - Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare, - Mitwirken bei der Aufstellung und Prüfung bauwirtschaftlich begründeter Nachtragsangebote, - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen. .
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-08-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-08-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 21D0347
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI für den Umbau des Gebäudes P der Hochschule Trier, Irminenfreihof, für die Unterbringung der Fachrichtung Architektur im Erdgeschoss und den 5 Obergeschossen sowie der Mensa mit Cafeteria des Studierendenwerkes in Teilbereichen des Erdgeschosses, Leistungsphasen (LPH) 5-9 gem. § 34 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere:
- Einarbeitung in das Projekt und Überprüfung von Ausführungs- und Terminplänen sowie der Kostenberechnung,
- Aufstellen, Überwachung und Fortschreibung von differenzierten Zeitplänen,
- Abstimmen der einzubauenden Materialien mit einem Baubiologen,
- Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare,
- Mitwirken bei der Aufstellung und Prüfung bauwirtschaftlich begründeter Nachtragsangebote,
- Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
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Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI für den Umbau des Gebäudes P der Hochschule Trier, Irminenfreihof, für die Unterbringung der Fachrichtung Architektur im Erdgeschoss und den 5 Obergeschossen sowie der Mensa mit Cafeteria des Studierendenwerkes in Teilbereichen des Erdgeschosses, Leistungsphasen (LPH) 5-9 gem. § 34 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere:
- Einarbeitung in das Projekt und Überprüfung von Ausführungs- und Terminplänen sowie der Kostenberechnung,
- Aufstellen, Überwachung und Fortschreibung von differenzierten Zeitplänen,
- Abstimmen der einzubauenden Materialien mit einem Baubiologen,
- Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare,
- Mitwirken bei der Aufstellung und Prüfung bauwirtschaftlich begründeter Nachtragsangebote,
- Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI für den Umbau des Gebäudes P der Hochschule Trier, Irminenfreihof, für die Unterbringung der Fachrichtung Architektur im Erdgeschoss und den 5 Obergeschossen sowie der Mensa mit Cafeteria des Studierendenwerkes in Teilbereichen des Erdgeschosses, Leistungsphasen (LPH) 5-9 gem. § 34 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere:
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Objektplanung Gebäude gem. Teil 3 Abschnitt 1 HOAI für den Umbau des Gebäudes P der Hochschule Trier, Irminenfreihof, für die Unterbringung der Fachrichtung Architektur im Erdgeschoss und den 5 Obergeschossen sowie der Mensa mit Cafeteria des Studierendenwerkes in Teilbereichen des Erdgeschosses, Leistungsphasen (LPH) 5-9 gem. § 34 HOAI, ergänzt durch Besondere Leistungen, insbesondere:
- Einarbeitung in das Projekt und Überprüfung von Ausführungs- und Terminplänen sowie der Kostenberechnung,
- Aufstellen, Überwachung und Fortschreibung von differenzierten Zeitplänen,
- Abstimmen der einzubauenden Materialien mit einem Baubiologen,
- Übertragung der Planungs- und Kostendaten in die digitalen Erhebungsformulare,
- Mitwirken bei der Aufstellung und Prüfung bauwirtschaftlich begründeter Nachtragsangebote,
- Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen.
Bei dem Gebäude P der Hochschule (HS) Trier handelt sich um ein 6-geschossiges Gebäude mit nicht gedämmter Stahlbetonskelettbaukonstruktion aus den 60er Jahren. Das Gebäude wurde komplett entkernt, schadstoffsaniert u. soll jetzt für die HS Trier der Fachrichtung Architektur umgebaut werden.
Bei dem Gebäude P der Hochschule (HS) Trier handelt sich um ein 6-geschossiges Gebäude mit nicht gedämmter Stahlbetonskelettbaukonstruktion aus den 60er Jahren. Das Gebäude wurde komplett entkernt, schadstoffsaniert u. soll jetzt für die HS Trier der Fachrichtung Architektur umgebaut werden.
Grundlage der Auftragsausführung sind die genehmigte HU-Bau u. die freigegebene Ausführungsplanung.
Der Auftrag beinhaltet die Koordination u. Abstimmung aller am Projekt beteiligten Fachplaner.
Das mehrstöckige Gebäude besitzt einen eingeschossigen Anbau im Erdgeschoss mit einer Größe von ca. 300 m² u. einer lichten Höhe von ca. 3,60 m u. ist prädestiniert zur Herrichtung als Mensateria mit Nebenflächen u. Speisesaal. Er erhält ein neues Spannbetondach. Ein weiterer Speisesaal ist geplant. Als Außenbereich für die Mensateria dient eine angrenzende Terrasse. Die Planung für die Mensateria wurde von einem Ingenieurbüro für Küchentechnik in Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk Trier und der LBB NL Trier erarbeitet.
Das mehrstöckige Gebäude besitzt einen eingeschossigen Anbau im Erdgeschoss mit einer Größe von ca. 300 m² u. einer lichten Höhe von ca. 3,60 m u. ist prädestiniert zur Herrichtung als Mensateria mit Nebenflächen u. Speisesaal. Er erhält ein neues Spannbetondach. Ein weiterer Speisesaal ist geplant. Als Außenbereich für die Mensateria dient eine angrenzende Terrasse. Die Planung für die Mensateria wurde von einem Ingenieurbüro für Küchentechnik in Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk Trier und der LBB NL Trier erarbeitet.
Ein Brandschutzkonzept liegt vor u. beinhaltet für die oberen Geschosse zwei bauliche Fluchtwege.
Das Bestandstreppenhaus wird durch einen vorgelagerten, notwendigen Flur als 1. Rettungsweg für beide Nutzungseinheiten realisiert. Der Flur kann durch eine Glastrennwand vom Treppenhaus abgetrennt werden. Der 2. Rettungsweg für beide Nutzungseinheiten erfolgt über eine in Form einer klimatisch offenen u. frei vor der Westfassade stehenden Stahltreppenkonstruktion.
Das Bestandstreppenhaus wird durch einen vorgelagerten, notwendigen Flur als 1. Rettungsweg für beide Nutzungseinheiten realisiert. Der Flur kann durch eine Glastrennwand vom Treppenhaus abgetrennt werden. Der 2. Rettungsweg für beide Nutzungseinheiten erfolgt über eine in Form einer klimatisch offenen u. frei vor der Westfassade stehenden Stahltreppenkonstruktion.
Es muss eine komplette energetische Ertüchtigung des Gebäudes erfolgen. Alle Bauteile des Untergeschosses gegen Erdreich sind nicht gedämmt. Da es sich beim Untergeschoss um unbeheizte Bereiche handelt, wird von einer großflächigen Dämmung der betroffenen Bauteile abgesehen.
Es muss eine komplette energetische Ertüchtigung des Gebäudes erfolgen. Alle Bauteile des Untergeschosses gegen Erdreich sind nicht gedämmt. Da es sich beim Untergeschoss um unbeheizte Bereiche handelt, wird von einer großflächigen Dämmung der betroffenen Bauteile abgesehen.
Das Gebäude erhält eine komplett neue Fassade (Abbruch der kompletten Südfassadenelemente u. Beibehaltung der Stahlbetonbrüstungselemente der Nordfassade, Abbruch sämtlicher Außen- Fenster- u. Türelemente). Die Fassade wurde durch die HS Fachrichtung Architektur entworfen. Sie soll die energetischen Aspekte u. Anforderungen der gültigen EnEV berücksichtigen. Alle Dachflächen werden diesbezüglich ebenfalls ertüchtigt. Eine Betrachtung über Einzelbauteile ist vorgesehen. Ein Bauphysiker ist bereits beauftragt.
Das Gebäude erhält eine komplett neue Fassade (Abbruch der kompletten Südfassadenelemente u. Beibehaltung der Stahlbetonbrüstungselemente der Nordfassade, Abbruch sämtlicher Außen- Fenster- u. Türelemente). Die Fassade wurde durch die HS Fachrichtung Architektur entworfen. Sie soll die energetischen Aspekte u. Anforderungen der gültigen EnEV berücksichtigen. Alle Dachflächen werden diesbezüglich ebenfalls ertüchtigt. Eine Betrachtung über Einzelbauteile ist vorgesehen. Ein Bauphysiker ist bereits beauftragt.
Die Planung u. Ausschreibung der Gebäudehülle, einschließlich der Fassade, des Dachs u. der Vordächer, ist bereits separat an ein Büro vergeben. Die Koordination u. Bauleitung dieser Arbeiten ist vom Auftragnehmer zu leisten, wobei Unterstützungsarbeit des bereits beauftragten Planungsbüros erfolgt.
Die Planung u. Ausschreibung der Gebäudehülle, einschließlich der Fassade, des Dachs u. der Vordächer, ist bereits separat an ein Büro vergeben. Die Koordination u. Bauleitung dieser Arbeiten ist vom Auftragnehmer zu leisten, wobei Unterstützungsarbeit des bereits beauftragten Planungsbüros erfolgt.
Angaben zur Haustechnik:
- Erneuerung des Regen- u. Schmutzwassernetzes
- Die Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem öffentlichen Netz der Stadtwerke Trier durch die vorh. Hausanschlussleitung.
- Die Heizenergieversorgung erfolgt über einen neu zu erstellenden Fernwärmeanschluss.
- Realisierung der Stromversorgung durch bestehendes Niederspannungsnetz der Stadtwerke Trier. Der vorhandene Niederspannungs-Hausanschluss von den Stadtwerken Trier muss verstärkt werden.
Angaben zur Größe des Objekts:
BGF: 4 028,20 qm
BRI: 13 136,36 qm
Hochschule/Architektur Mensa: Gesamt:
Nutzfläche (NF) 1-7: 2.344,08 qm
Verkehrsfläche (VF): 685,16 qm
Technikfläche (TF): 190,21 qm
Mensa:
NF 1-7: 452,65 qm
VF: 40,79 qm
TF: 110,59 qm
Gesamt:
NF 1-7: 2 796,73 qm
VF: 725,95 qm
TF: 300,80 qm
Baukosten (Überarbeitung HU-Bau / Baupreisindex Stand 05/2019):
KG 300 ca. 6 427 090,00 EUR
KG 400 ca. 3 427 974,00 EUR
KG 200-600 ca. 10 784 120,00 EUR
Voraussichtliche Termine:
Voraussichtlicher Ausführungsbeginn: 10/2022
Vorgesehene Übergabe an den Nutzer: 06/2024
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Optionen:
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 34 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen entsprechend RBBau-Vertragsmuster vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach § 34 HOAI gliedern sich wie folgt: Leistungsstufe 2 (LPH 5 und 6), Leistungsstufe 3 (LPH 7), Leistungsstufe 4 (LPH 8) und Leistungsstufe 5 (LPH 9). Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Verhandlungsgespräche in Form einer Videokonferenz durchzuführen od. den Zuschlag aufgrund der mit dem Honorarangebot in Textform eingereichten Präsentationen zu vergeben ohne Verhandlungsgespräche durchzuführen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 54292 Trier
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Vorlage eines aktuellen Auszugs aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Erklärung, ob die in den §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) genannten Ausschlussgründe vorliegen (einschließlich der Ausschlussgründe nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes und § 19 des Mindestlohngesetzes).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Als Nachweis ist mit dem Bewerbungsbogen vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung ohne Vorbehalte und nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen.
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Objekt mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Objekt mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / der ARGE vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE bestätigt wird; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft / der ARGE vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE bestätigt wird; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist.
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz (Objektplanung Gebäude) und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandhaltung/Instandsetzung/Umbau/Modernisierung). Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärungen des Bewerbers (Einzelunternehmen bzw. Bewerbergemeinschaft) gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV über den allgemeinen Jahresumsatz (Objektplanung Gebäude) und den spezifischen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandhaltung/Instandsetzung/Umbau/Modernisierung). Die Jahresumsätze der Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. der benannten Nachunternehmer, welche die Leistungen tatsächlich erbringen, werden aufaddiert.
Mindeststandards:
Als Mindeststandards werden gefordert:
Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers / der ARGE mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und der geforderten zweifachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken. Alternativ ist ausreichend, wenn alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft/ ARGE eine Berufshaftpflichtversicherung mit dem vorgenannten Versicherungsschutz haben/nachweisen, wenn jeweils gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist.
Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers / der ARGE mit einer Deckungssumme von mind. 2 000 000 EUR für Personenschäden und von mind. 2 000 000 EUR für sonstige Schäden und der geforderten zweifachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder Kreditversicherer. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken. Alternativ ist ausreichend, wenn alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft/ ARGE eine Berufshaftpflichtversicherung mit dem vorgenannten Versicherungsschutz haben/nachweisen, wenn jeweils gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist.
Der allgemeine Jahresumsatz brutto (Objektplanung Gebäude) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 300 000 EUR pro Jahr betragen und
der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandhaltung/Instandsetzung/Umbau/Modernisierung) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 200 000 EUR pro Jahr betragen.
der spezifischen Jahresumsatz brutto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandhaltung/Instandsetzung/Umbau/Modernisierung) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss im Durchschnitt mind. 200 000 EUR pro Jahr betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zum Nachweis der fachlichen Eignung hat der Bewerber Nachweise und Erklärungen gem. § 46 Abs. 3 Nrn.1, 2, 3, 6, 8, 9, 10 VgV einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Teilnahmeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Führungskräfte sind gem. § 46 Abs. 3 Nrn. 2 und 6 VgV namentlich zu benennen und mit beruflicher Qualifikation anzugeben:
- der Projektleiter,
- der Bauleiter.
Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
Für den Bewerber/das Unternehmen, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben:
a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme und Beschreibung der durchgeführten Maßnahmen,
b) Auftraggeber mit Name und Anschrift,
c) Brutto-Grundfläche der Maßnahme (BGF nach DIN 277),
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Führungskräfte im Bereich Objektplanung Gebäude ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren sowie die Zahl seiner Führungskräfte im Bereich Objektplanung Gebäude ersichtlich ist (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV).
Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen aus der ersichtlich ist, über welche Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung er verfügt (§ 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Der Bewerber hat die Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu beschreiben (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV) und anzugeben, welche Teile des Auftrages er unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt und - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu nennen (§§ 46 Abs. 3 Nr. 10, 36 VgV).
Mindeststandards:
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur (Innenarchitektur wird zugelassen, sofern eine Eintragung in die Architektenkammer als Architekt vorliegt) oder Bauingenieurwesen (Hochbau) und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in einer der genannten Fachrichtungen nach Studienabschluss nachweisen.
Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur (Innenarchitektur wird zugelassen, sofern eine Eintragung in die Architektenkammer als Architekt vorliegt) oder Bauingenieurwesen (Hochbau) und eine Berufserfahrung von mind. 3 Jahren in einer der genannten Fachrichtungen nach Studienabschluss nachweisen.
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur (Innenarchitektur wird zugelassen, sofern eine Eintragung in die Architektenkammer als Architekt vorliegt) oder Bauingenieurwesen oder eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker nachweisen. Außerdem muss der Bauleiter eine fachbezogene Berufserfahrung von mind. 3 Jahren nach Studien- bzw. Ausbildungsabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis).
Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) im Fachbereich Architektur (Innenarchitektur wird zugelassen, sofern eine Eintragung in die Architektenkammer als Architekt vorliegt) oder Bauingenieurwesen oder eine abgeschlossene Ausbildung zum staatlich geprüften Bautechniker nachweisen. Außerdem muss der Bauleiter eine fachbezogene Berufserfahrung von mind. 3 Jahren nach Studien- bzw. Ausbildungsabschluss nachweisen, davon mind. 3 Jahre in der Bauleitung (Baustellenpraxis).
Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen:
Bewerber/Unternehmen:
Mind. 1 Referenz über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6-8 § 34 HOAI) für Instandhaltung/Instandsetzung, Umbau und/oder Modernisierung eines mehrgeschossigen (mind. 2 Vollgeschosse) Gebäudes für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Büro/Verwaltung oder Gesundheit/Betreuung gem. Anlage 10.2 HOAI - Objektliste Gebäude mit einer BGF von mind. 1 500 qm, mit Baukosten (KG 300+400 nach DIN 276) von mind. 2,5 Mio. EUR brutto und mit mind. Honorarzone (HZ) III.
Mind. 1 Referenz über die Ausschreibung und Objektüberwachung (LPH 6-8 § 34 HOAI) für Instandhaltung/Instandsetzung, Umbau und/oder Modernisierung eines mehrgeschossigen (mind. 2 Vollgeschosse) Gebäudes für Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Büro/Verwaltung oder Gesundheit/Betreuung gem. Anlage 10.2 HOAI - Objektliste Gebäude mit einer BGF von mind. 1 500 qm, mit Baukosten (KG 300+400 nach DIN 276) von mind. 2,5 Mio. EUR brutto und mit mind. Honorarzone (HZ) III.
Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der LPH 8 nach dem 31.08.2016 und Leistungsstand zum Ablaufs der Teilnahmefrist (s. Ziff. IV.2.2) LPH 8 oder Inbetriebnahme abgeschlossen.
Projektleiter:
Bauleiter
Die Referenzen des Bewerbers/des Unternehmens, des Projektleiters sowie des Bauleiters dürfen identisch sein. Es ist jedoch für jeden einzeln die Liste auszufüllen.
Referenzprojekte, die mehrere Wertungskriterien erfüllen, dürfen bei allen zutreffenden Wertungskriterien aufgeführt werden.
Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten drei Jahren muss mind. 3 Beschäftigte betragen.
Die durchschnittliche jährliche Zahl seiner Führungskräfte im Bereich Objektplanung Gebäude in den letzten drei Jahren muss mind. 2 Beschäftigte betragen.
Für die Ausführung des Auftrags sind EDV-Schnittstellen zum Datenaustausch von CAD-Zeichnungen (mind. DXF u. DWG) und Leistungsverzeichnissen (mind. GAEB 1990) erforderlich.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Die Teilnahme von Bewerbergemeinschaften ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer Arbeitsgemeinschaft annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (siehe Bewerbungsbogen zum Teilnahmewettbewerb).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen ("Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb") aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz (Objektplanung Gebäude), Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandhaltung/Instandsetzung/Umbau/Modernisierung), Beschäftigtenzahl, Zahl der Führungskräfte im Bereich Objektplanung Gebäude, Anzahl und Qualität der Referenzen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf der Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen ("Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb") aufgeführt und näher erläutert ist. Folgende Eignungskriterien werden gewertet: Jahresumsatz (Objektplanung Gebäude), Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung Gebäude im Bereich Instandhaltung/Instandsetzung/Umbau/Modernisierung), Beschäftigtenzahl, Zahl der Führungskräfte im Bereich Objektplanung Gebäude, Anzahl und Qualität der Referenzen.
Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Verhandlung aufgefordert. Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
BGen, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen.
Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden.
Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen.
2) Eignungsleihe (§ 47 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB od. ein fakultativer Ausschlussgrund nach § 124 GWB vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
3) Unteraufträge (§ 36 VgV)
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen.
4) Vergabeunterlagen/Teilnahmeantrag
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen.
Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden u. bei der unter Ziffer I.1) angegebenen Kontaktstelle vollständig ausgefüllt, elektronisch in Textform (§ 126b BGB) u. in deutscher Sprache über den Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) einzureichen. Die Unterlagen sind im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen.
Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an der dafür vorgesehenen Stelle der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bewerber die Eigenerklärung abgibt.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Der Teilnahmeantrag muss die im Bewerbungsbogen geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig.
Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge, die nicht unter Verwendung der Formulare des Auftraggebers bzw. der EEE gestellt werden, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
5) Erhalt der Vergabeunterlagen/Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf dem VMP RLP zur Verfügung gestellt. Diese können dort kostenlos bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote od. Teilnahmeanträge (vgl. Ziff. IV.2.2) heruntergeladen u. Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden. Es gelten hierfür die AGB des VMP RLP.
6) Kommunikation
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über den VMP RLP.
7) Zu Ziffer II.2.7):
Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die LPH 9.
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDY0H5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131-162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131-162113 📠
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften,
1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Quelle: OJS 2021/S 168-440123 (2021-08-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 534326.82 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge