Die Ostfalia möchte am Standort Wolfenbüttel den Neubau einer Sport- und Bewegungshalle realisieren. Auf der ehemaligen Kasernenanlage "Am Exer" soll die bestehende Sporthalle durch einen Neubau ersetzt werden. Die abgängige Bausubstanz der Be-standshalle (Baujahr 1939) sowie nutzerseitige Anforderungen machen einen Neubau erforderlich. Dieser ist als teilbare Zweifeldsporthalle inkl. Nebenraumprogramm konzipiert und wird programmatisch durch einen Schulungsraum sowie einen Kraft- und Gymnastikraum ergänzt. Die Nutzung soll neben dem allgemeinen Hochschulsport vor allem durch die Fakultät Soziale Arbeit stattfinden. Darüber hinaus sind die Durchführung von Veranstaltungen wie Turniere des Hochschulsports und Sportangebote für Mitarbeiter geplant. Die neue Sporthalle soll den Anforderungen des integrierten Breitensportes unter Berücksichtigung des vorgegebenen Raumbedarfes gerecht werden. Dies bedeutet vorab die Barrierefreiheit nach "Arbeitshilfe für das barrierefreie Bauen (Land)/ Leitfaden Barrierefreies Bauen (Bund)" für das gesamte Gebäude. Der grundsätzliche Ansatz ist hier eine gesellschaftliche Integration, also im Speziellen die Gestaltung der Räumlichkeiten in der Form, dass sie der Ausübung von paralympischen Sportarten gerecht werden. Das beinhaltet beispielsweise die gemeinsame Ausübung des Sports, z.B. Rollstuhl-Basketball, von Menschen mit und ohne Einschränkungen. Eine konkrete Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-09-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-07-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-07-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 11080 E9 0001
Kurze Beschreibung:
Die Ostfalia möchte am Standort Wolfenbüttel den Neubau einer Sport- und Bewegungshalle realisieren. Auf der ehemaligen Kasernenanlage "Am Exer" soll die bestehende Sporthalle durch einen Neubau ersetzt werden. Die abgängige Bausubstanz der Be-standshalle (Baujahr 1939) sowie nutzerseitige Anforderungen machen einen Neubau erforderlich. Dieser ist als teilbare Zweifeldsporthalle inkl. Nebenraumprogramm konzipiert und wird programmatisch durch einen Schulungsraum sowie einen Kraft- und Gymnastikraum ergänzt.
Die Nutzung soll neben dem allgemeinen Hochschulsport vor allem durch die Fakultät Soziale Arbeit stattfinden. Darüber hinaus sind die Durchführung von Veranstaltungen wie Turniere des Hochschulsports und Sportangebote für Mitarbeiter geplant.
Die neue Sporthalle soll den Anforderungen des integrierten Breitensportes unter Berücksichtigung des vorgegebenen Raumbedarfes gerecht werden. Dies bedeutet vorab die Barrierefreiheit nach "Arbeitshilfe für das barrierefreie Bauen (Land)/ Leitfaden Barrierefreies Bauen (Bund)" für das gesamte Gebäude.
Der grundsätzliche Ansatz ist hier eine gesellschaftliche Integration, also im Speziellen die Gestaltung der Räumlichkeiten in der Form, dass sie der Ausübung von paralympischen Sportarten gerecht werden. Das beinhaltet beispielsweise die gemeinsame Ausübung des Sports, z.B. Rollstuhl-Basketball, von Menschen mit und ohne Einschränkungen.
Eine konkrete Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die Ostfalia möchte am Standort Wolfenbüttel den Neubau einer Sport- und Bewegungshalle realisieren. Auf der ehemaligen Kasernenanlage "Am Exer" soll die bestehende Sporthalle durch einen Neubau ersetzt werden. Die abgängige Bausubstanz der Be-standshalle (Baujahr 1939) sowie nutzerseitige Anforderungen machen einen Neubau erforderlich. Dieser ist als teilbare Zweifeldsporthalle inkl. Nebenraumprogramm konzipiert und wird programmatisch durch einen Schulungsraum sowie einen Kraft- und Gymnastikraum ergänzt.
Die Nutzung soll neben dem allgemeinen Hochschulsport vor allem durch die Fakultät Soziale Arbeit stattfinden. Darüber hinaus sind die Durchführung von Veranstaltungen wie Turniere des Hochschulsports und Sportangebote für Mitarbeiter geplant.
Die neue Sporthalle soll den Anforderungen des integrierten Breitensportes unter Berücksichtigung des vorgegebenen Raumbedarfes gerecht werden. Dies bedeutet vorab die Barrierefreiheit nach "Arbeitshilfe für das barrierefreie Bauen (Land)/ Leitfaden Barrierefreies Bauen (Bund)" für das gesamte Gebäude.
Der grundsätzliche Ansatz ist hier eine gesellschaftliche Integration, also im Speziellen die Gestaltung der Räumlichkeiten in der Form, dass sie der Ausübung von paralympischen Sportarten gerecht werden. Das beinhaltet beispielsweise die gemeinsame Ausübung des Sports, z.B. Rollstuhl-Basketball, von Menschen mit und ohne Einschränkungen.
Eine konkrete Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-07-29 📅
Einreichungsfrist: 2021-09-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-08-03 📅
Datum des Beginns: 2022-01-17 📅
Datum des Endes: 2024-11-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 148-394194
ABl. S-Ausgabe: 148
Zusätzliche Informationen
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
- Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie
alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
- Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der
Auftragsausführung ergeben.
- Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie
alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
- Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der
Auftragsausführung ergeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Ostfalia möchte am Standort Wolfenbüttel den Neubau einer Sport- und Bewegungshalle realisieren. Auf der ehemaligen Kasernenanlage "Am Exer" soll die bestehende Sporthalle durch einen Neubau ersetzt werden. Die abgängige Bausubstanz der Be-standshalle (Baujahr 1939) sowie nutzerseitige Anforderungen machen einen Neubau erforderlich. Dieser ist als teilbare Zweifeldsporthalle inkl. Nebenraumprogramm konzipiert und wird programmatisch durch einen Schulungsraum sowie einen Kraft- und Gymnastikraum ergänzt.
Die Ostfalia möchte am Standort Wolfenbüttel den Neubau einer Sport- und Bewegungshalle realisieren. Auf der ehemaligen Kasernenanlage "Am Exer" soll die bestehende Sporthalle durch einen Neubau ersetzt werden. Die abgängige Bausubstanz der Be-standshalle (Baujahr 1939) sowie nutzerseitige Anforderungen machen einen Neubau erforderlich. Dieser ist als teilbare Zweifeldsporthalle inkl. Nebenraumprogramm konzipiert und wird programmatisch durch einen Schulungsraum sowie einen Kraft- und Gymnastikraum ergänzt.
Die Nutzung soll neben dem allgemeinen Hochschulsport vor allem durch die Fakultät Soziale Arbeit stattfinden. Darüber hinaus sind die Durchführung von Veranstaltungen wie Turniere des Hochschulsports und Sportangebote für Mitarbeiter geplant.
Die neue Sporthalle soll den Anforderungen des integrierten Breitensportes unter Berücksichtigung des vorgegebenen Raumbedarfes gerecht werden. Dies bedeutet vorab die Barrierefreiheit nach "Arbeitshilfe für das barrierefreie Bauen (Land)/ Leitfaden Barrierefreies Bauen (Bund)" für das gesamte Gebäude.
Die neue Sporthalle soll den Anforderungen des integrierten Breitensportes unter Berücksichtigung des vorgegebenen Raumbedarfes gerecht werden. Dies bedeutet vorab die Barrierefreiheit nach "Arbeitshilfe für das barrierefreie Bauen (Land)/ Leitfaden Barrierefreies Bauen (Bund)" für das gesamte Gebäude.
Der grundsätzliche Ansatz ist hier eine gesellschaftliche Integration, also im Speziellen die Gestaltung der Räumlichkeiten in der Form, dass sie der Ausübung von paralympischen Sportarten gerecht werden. Das beinhaltet beispielsweise die gemeinsame Ausübung des Sports, z.B. Rollstuhl-Basketball, von Menschen mit und ohne Einschränkungen.
Der grundsätzliche Ansatz ist hier eine gesellschaftliche Integration, also im Speziellen die Gestaltung der Räumlichkeiten in der Form, dass sie der Ausübung von paralympischen Sportarten gerecht werden. Das beinhaltet beispielsweise die gemeinsame Ausübung des Sports, z.B. Rollstuhl-Basketball, von Menschen mit und ohne Einschränkungen.
Eine konkrete Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
Grundsätzliche Aufgabe ist der Bau einer Sport- und Bewegungshalle für die Fakultät Sozialwesen mit folgenden Anforderungen: "Eineinhalbfachhalle" nach DIN 18032, mit
Trennvorhang, Basketballfeld in Wettkampfgröße, das auch die Durchführung von Rollstuhlbasketball erlaubt (Nach DIN 19 m hindernisfreie Breite). Bei geteilter Halle steht je ein Volleyballfeld bzw. 4 Badmintonfelder zur Verfügung. Die Flächenansätze der
Trennvorhang, Basketballfeld in Wettkampfgröße, das auch die Durchführung von Rollstuhlbasketball erlaubt (Nach DIN 19 m hindernisfreie Breite). Bei geteilter Halle steht je ein Volleyballfeld bzw. 4 Badmintonfelder zur Verfügung. Die Flächenansätze der
NUF 1-6 erfolgten seitens der Ostfalia in Anlehnung u.a. an die DIN 18032-1 "Sporthallen", sowie an das Planungshandbuch für Schulsportstätten des Landes Berlin.
Entwurfsaspekte sind u.a. die Beziehung zum bestehenden Nachbargebäude mit dem dort etablierten Café und die Einbindung in die vorhandenen parkähnlichen Außenanlagen bezüglich der fußläufigen Wegeführung.
Der Bedarf umfasst folgende Flächen: NUF 1-6: 1.104 m². Das Raumprogramm umfasst folgende Anforderungen:
- Sport- und Bewegungshalle: "Eineinhalbfachhalle" nach DIN 18032, Teleskoptribüne für 200 Personen, als Besuchergalerie nutzbar
- drei Geräteräume im Hinblick auf integrativen Sport
- Kraftraum mit Gymnastikfreifläche
- Gruppenumkleiden D/H für Hallennutzung, Umkleiden D/H für Kraftraumnutzung, sanitäre Anlagen, Wasch- und Duschräume zugeordnet zu den Umkleiden
- Sanitärbereich für Nutzer der Verwaltungsräume, Sportler und Besucher (auf Hallenebene)
- Büro- und Verwaltungsflächen: drei Arbeitsplätze, Zuordnung zu Kraftraum und
Materiallager, gleichzeitige Funktion als Sanitätsraum und Regieraum vorgesehen
- Materiallager, aufgrund funktionaler Zwänge den Büroarbeitsplätzen zugeordnet
- Schulungs- und Besprechungsraum für 20 Personen,
- Elektrischer Betriebsraum für die Unterbringung des Datenverteilers
- Lager für Außensportgeräte
- die adäquate Unterbringung erforderlicher Technikflächen, des Putzmittelraumes,
des Reinigungsmaschinenraumes und eines Müllsammelraumes,
- Fassadenaufteilung mit Fläche für Kletterwand im Außenbereich unter Einhaltung der Kostenwerte wünschenswert
Das Raumprogramm mit weiterreichenden Angaben zu Flächen und Anforderungsprofil ist den vergabeunterlagen in Tabellenform beigefügt.
Die Baukosten (Kostenschätzung) des Teils 2 (Erschließungs- und Baukosten) belaufen sich auf ca. 4.646.153,00 EUR (KG 200-600) und sind der Planung zugrunde zu legen. In den Baukosten (Teil 2) sind folgende Positionen enthalten:
- Abbruch der Bestandshalle inkl. Anbau
Bruttogrundflächen: Halle: ca. 680 m², Anbau: ca. 295 m²: ca. 70.000 EUR
- Baukosten KG 300 (inkl. Abriss) ca. 2.862.770,00 EUR; KG 400 ca. 1.133.296,00 EUR
Die Kosten für den Teil 3 (Ersteinrichtung) und sind nicht Bestandteil der Planungsaufabe.
Alle Angaben sind Bruttokosten und enthalten die zurzeit gültige MwSt. von 19 %.
Die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzepts und dessen termingerechte Umsetzung ist vorrangiges Ziel. Aktueller Grobterminplan zur Maßnahmenumsetzung (mit Bezug auf die Vertragsanlage):
- Planungsbeginn nach Beendigung VgV-Verfahren, voraussichtlich Januar 2022
- Einreichen der Haushaltsunterlage Bau (HU-Bau) beim zuständigen Landesamt für Bau und Liegenschaften voraussichtlich bis September 2022
- Ausführungsplanung und öffentliche Ausschreibung/Vergabe bis März 2023
- nachfolgend Bauausführung voraussichtlich April 2023, Umsetzung/Fertigstellung voraussichtlich November 2024
Fragen im Zuge des Teilnahmewettbewerbes können Sie über den Kommunikationstool der Vergabeplattform bis zum 06.09.2021 stellen, deren Beantwortung erfolgt bis zum 10.09.2021. Alle nach dem 06.09.2021 eingehenden Fragen werden nicht mehr beantwortet! Die jeweils eigegangenen Fragen inkl. Antworten werden allen Bietern in einem Dokument entsprechend aktualisiert zur Verfügung gestellt.
Fragen im Zuge des Teilnahmewettbewerbes können Sie über den Kommunikationstool der Vergabeplattform bis zum 06.09.2021 stellen, deren Beantwortung erfolgt bis zum 10.09.2021. Alle nach dem 06.09.2021 eingehenden Fragen werden nicht mehr beantwortet! Die jeweils eigegangenen Fragen inkl. Antworten werden allen Bietern in einem Dokument entsprechend aktualisiert zur Verfügung gestellt.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 347256.75 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Weiterbeauftragung (Leistungsphasen 5, 6, 7, 8 gemäß HOAI 2021) in Abhängigkeit von der Einhaltung des Kostenrahmens, der Erteilung des Auftrages und der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel.
Das Land Niedersachsen behält sich vor im Zuge eines Verhandlungsverfahrens diesen Auftrag zu erweitern.
Zusätzliche Informationen:
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
- Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie
alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
- Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der
Auftragsausführung ergeben.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ostfalia - Hochschule für angewandte Wissenschaften Am Exer 5 38302 Wolfenbüttel Bei dem Baugrundstück handelt es sich um das Flurstück 24/38, Flur 6, Gemarkung Wolfenbüttel, Gemeinde Wolfenbüttel (Stadt).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf des "Architekt*in, Bauingenieur*in" oder gleichwertig gefordert.
Als Nachweis ist die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder der Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf anderer Weise beizufügen bzw. der Nachweis über die Berechtigung, die nach geltendem Landesrecht entsprechende Berufsbezeichnung Architekt*in, Bauingenieur*in oder gleichwertig zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Als Nachweis ist die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder der Nachweis über die erlaubte Berufsausübung auf anderer Weise beizufügen bzw. der Nachweis über die Berechtigung, die nach geltendem Landesrecht entsprechende Berufsbezeichnung Architekt*in, Bauingenieur*in oder gleichwertig zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr): geforderter Honorarumsatz für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude durchschnittlich 242.000,- EUR (ohne Mehrwertsteuer)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Umsatz des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (Angabe pro Jahr): geforderter Honorarumsatz für das Leistungsbild Objektplanung Gebäude durchschnittlich 242.000,- EUR (ohne Mehrwertsteuer)
Bilanzen des Bewerbers
Berufshaftpflichtversicherung über "2,0 Mio. EUR" für Personenschäden und "2,0 Mio. EUR"" für sonstige Schäden.
Mindeststandards:
Eigenerklärung zum Umsatz (Vor Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bankerklärungen und /oder Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Auszügen aus Jahresabschlüssen oder testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist in den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen)
Eigenerklärung zum Umsatz (Vor Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine entsprechende Bankerklärungen und /oder Vorlage von testierten Jahresabschlüssen oder Auszügen aus Jahresabschlüssen oder testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Erklärung über den Gesamtumsatz und über den Umsatz für den Tätigkeitsbereich, der Gegenstand der Ausschreibung ist in den letzten drei Geschäftsjahren vorzulegen)
Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe (Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhaltet mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.)
Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Höhe (Vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis incl. Angabe über die Höhe der Selbstbeteiligung im Schadensfall vorzulegen. Der Nachweis beinhaltet mindestens das 2-fache der Deckungssumme. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.)
Die Abgabe der Eigenerklärungen sollten in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag erfolgen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Drei Referenznachweise zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, aus bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren mit mindestens folgenden Angaben:
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahmen einschl. eventueller Besonderheiten der Ausführung, Angabe zur Art der Baumaßnahmen (Neubau, Umbau, Denkmal) Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer ARGE-Partner, Nachunternehmer), ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen, Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer, stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahmen einschl. eventueller Besonderheiten der Ausführung, Angabe zur Art der Baumaßnahmen (Neubau, Umbau, Denkmal) Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer ARGE-Partner, Nachunternehmer), ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
Geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren beträgt: Objektplanung Gebäude
2 Dipl.-Ing./Bachelor/Master (TU/FH) oder gleichwertig
Anforderungen an das einzusetzende Projektteam:
1. Projektleiter/in: Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Objektplanung Gebäude", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "3"
1. Projektleiter/in: Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Objektplanung Gebäude", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "3"
2. Stellvertretende/r Projektleiter/in: Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig", min. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Objektplanung Gebäude", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "3"
2. Stellvertretende/r Projektleiter/in: Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig", min. 2 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich "Objektplanung Gebäude", Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten hinsichtlich der Planungsanforderung Honorarzone "3"
3. Bauleiter/in: Fachrichtung "Architektur und/oder Bauingenieurwesen oder gleichwertig", min. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich "LPH 8 Objektplanung Gebäude"
Verfügbarkeit und Verwendung von notwendigen Geräten und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards für die Ausführung des Auftrags und Sicherstellung, dass die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind.
Verfügbarkeit und Verwendung von notwendigen Geräten und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards für die Ausführung des Auftrags und Sicherstellung, dass die Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe geschult sind.
Anforderungen an den CAD-Test auf Grundlage des derzeit gültigen CAD Pflichtenhefts des Auftraggebers (www.lcad.de unter der Rubrik CAD-Pflichtenheft). Anforderungen an den AVA-Test auf Grundlage des derzeit gültigen AVA Pflichtenheft des Auftraggebers (www.Lava-nds.de)
Anforderungen an den CAD-Test auf Grundlage des derzeit gültigen CAD Pflichtenhefts des Auftraggebers (www.lcad.de unter der Rubrik CAD-Pflichtenheft). Anforderungen an den AVA-Test auf Grundlage des derzeit gültigen AVA Pflichtenheft des Auftraggebers (www.Lava-nds.de)
Drei Referenzprojekte, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren
Mindeststandards:
Eigenerklärung über die geforderte durchschnittliche Anzahl der technischen Fachkräfte des Bewerbers für das ausgeschriebene Leistungsbild / den Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
Eigenerklärung über die Erfüllung der Anforderungen an das einzusetzende Projektteam
Eigenerklärung über die technische Ausstattung und deren Anwendung
Eigenerklärung über das Erfüllen der Anforderungen an den CAD- und Arriba-Test (vor Zuschlagserteilung ist der CAD-Test und AVA-Test erfolgreich zu absolvieren)
Ausfüllen der Referenzblätter für mit mind. folgenden Angaben: "Ort, Art der Baumaßnahme, Planungsanforderungen (HZ) Entwurfsverfasser, Projektleiter, Auftraggeber, NUF 1-6, Projektdauer / Bauausführung, Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KGr. 200 - 600, sowie Anteil KG 330 und 400) incl. MwSt., Umfang der eigenen Leistung (LPH), Aussagen zu erneuerbaren Energien - Photovoltaikanlage, Erfahrung integrativer Sport."
Ausfüllen der Referenzblätter für mit mind. folgenden Angaben: "Ort, Art der Baumaßnahme, Planungsanforderungen (HZ) Entwurfsverfasser, Projektleiter, Auftraggeber, NUF 1-6, Projektdauer / Bauausführung, Gesamtbaukosten nach DIN 276 (KGr. 200 - 600, sowie Anteil KG 330 und 400) incl. MwSt., Umfang der eigenen Leistung (LPH), Aussagen zu erneuerbaren Energien - Photovoltaikanlage, Erfahrung integrativer Sport."
Die Abgabe der Eigenerklärungen sollten in der Regel über den vom AG zur Verfügung gestellten Teilnahmeantrag erfolgen
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Qualifikation des Auftragnehmers gem. § 75 VgV
Berufsstand: Architekt, Bauingenieurin oder gleichwertig
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen.
Es ist von jedem Bewerber bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft der Teilnahmeantrag vollständig auszufüllen und gemäß den gestellten Anforderungen einzureichen. Die Teilnahmebedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Alle Bewerber*innen, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die
formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahl-
kriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die
Eignung der Bewerber*innen sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerber*innen, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen fünf Büros aus, die er zur Verhandlung bzw. Abgabe eines Angebotes auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden drei Referenzprojekte des/r Bewerbers/innen und den vom Auftraggeber aufgestellten Kriterien.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Eignung der Bewerber*innen sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerber*innen, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen fünf Büros aus, die er zur Verhandlung bzw. Abgabe eines Angebotes auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden drei Referenzprojekte des/r Bewerbers/innen und den vom Auftraggeber aufgestellten Kriterien.
Erfüllen mehrere Bewerber*innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerber*innenzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, unter den verbliebenen Bewerber*innen zu losen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber*innen gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerber*innenzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, unter den verbliebenen Bewerber*innen zu losen.
Angaben Verhandlungsverfahren:
Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe (voraussichtlich KW 40) werden für die fünf ausgewählten Büros (aus dem Teilnahmewettbewerb) konkrete Aussagen zu den Zuschlagskriterien, deren Bepunktung und Gewichtung getroffen. Im Angebotsschreiben sind Angaben über Eignung und Qualität des eingesetzten Projektteams zu machen, zur Qualität der eigenen Leistungen im Hinblick auf die Organisation des Büros, die Qualitätssteuerung/ -sicherung und die Kosten- und Terminsteuerung. Ein Schwerpunkt wird auch auf die Leistungen im Rahmen der Projektanalyse mit Ideenskizze gelegt. Des Weiteren sind im späteren Angebotsschreiben des Verhandlunsgverfahrens Angaben
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe (voraussichtlich KW 40) werden für die fünf ausgewählten Büros (aus dem Teilnahmewettbewerb) konkrete Aussagen zu den Zuschlagskriterien, deren Bepunktung und Gewichtung getroffen. Im Angebotsschreiben sind Angaben über Eignung und Qualität des eingesetzten Projektteams zu machen, zur Qualität der eigenen Leistungen im Hinblick auf die Organisation des Büros, die Qualitätssteuerung/ -sicherung und die Kosten- und Terminsteuerung. Ein Schwerpunkt wird auch auf die Leistungen im Rahmen der Projektanalyse mit Ideenskizze gelegt. Des Weiteren sind im späteren Angebotsschreiben des Verhandlunsgverfahrens Angaben
zum Honorar entsprechend den Angaben des zur Verfügung gestellten Vertragsmusters inkl. Anlagen zu machen.
Jede*r Bieter*in erhält für die fristgerechte Einreichung des Angebotes und die damit verbundene Erarbeitung der Projektanalyse mit Ideenskizze sowie Teilnahme an den Verhandlungsgesprächen eine pauschale Vergütung in Höhe von 1.500 EUR brutto inkl.
Nebenkosten. Der/ie ausgewählte Bieter*in, spätere/r Auftragnehmer*in, erhält die Vergütung dieser Leistungen im Rahmen der Gesamtvergütung als Teil der entsprechenden Leistungsphase gem. HOAI. Bei Verzicht auf Auftragserteilung erhält diese*r Bieter*in die Vergütung nach Abschluss des Vergabeverfahrens.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Nebenkosten. Der/ie ausgewählte Bieter*in, spätere/r Auftragnehmer*in, erhält die Vergütung dieser Leistungen im Rahmen der Gesamtvergütung als Teil der entsprechenden Leistungsphase gem. HOAI. Bei Verzicht auf Auftragserteilung erhält diese*r Bieter*in die Vergütung nach Abschluss des Vergabeverfahrens.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-10-06 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️ Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse mit Ideenskizze
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamtbild der Präsentation / Vorstellung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Büros
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 10%
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 413115-3306📞
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Fax: +49 413115-2943 📠
Internetadresse: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hat ein Bewerber oder Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nur dann fristgerecht, wenn er vor Ablauf des 15. Kalendertages nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der oder den Rügen nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingeht. Wenn und soweit der Nachprüfungsantrag nicht fristgerecht eingeht, ist er unzulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hat ein Bewerber oder Bieter eine oder mehrere Rügen erhoben, der oder denen der Auftraggeber nicht abgeholfen hat, ist ein entsprechender Nachprüfungsantrag nur dann fristgerecht, wenn er vor Ablauf des 15. Kalendertages nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der oder den Rügen nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer eingeht. Wenn und soweit der Nachprüfungsantrag nicht fristgerecht eingeht, ist er unzulässig.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Baumanagement Braunschweig
Postanschrift: An der Martinikirche 7
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38100
E-Mail: vgv@sb-bs.niedersachsen.de📧
Quelle: OJS 2021/S 148-394194 (2021-07-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-28) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 343654.28 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2022-02-01 📅
Name: pfitzner moorkens architekten PartG mbB
Postanschrift: Bödekerstraße 85
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30161
Land: Deutschland 🇩🇪 Region Hannover
🏙️
Internetadresse: http://www.pfitzner-moorkens.de🌏
Gesamtwert des Auftrags: 343654.28 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Referenz Zusätzliche Informationen
Anforderungen an elektronische Mittel: Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist.
Anforderungen an elektronische Mittel: Zur Nutzung der E-Vergabeplattform und damit auch zur Abgabe elektronischer Angebote sind lediglich ein Internetzugang sowie ein aktueller Internet-Browser erforderlich. Hierbei werden ausschließlich HTML- und Javascript-konforme Standardtechnologien und keinerlei Add-Ons/plugins verwendet. Für die Abgabe elektronischer Angebote wird innerhalb der E-Vergabeplattform ein kostenfreies Bietertool bereitgestellt. Das Bietertool ist eine Desktop-Anwendung, welche sich automatisch installiert. Hiermit wird eine lokale Verschlüsselung der Angebote sichergestellt. Voraussetzung für die Nutzung des Bietertools ist eine entsprechende Java-Laufzeitumgebung (JRE), welche kostenfrei unter http://www.java.com/ bezogen werden kann, sofern diese nicht bereits auf dem Rechner installiert ist.
Elektronische Angebote, die über das Bietertool abgegeben werden, werden mit einem elektronischen Zeitstempel versehen.