Das GKM verfolgt mit der Beschaffung einer „Single-Sign-On“ Lösung folgende Ziele: - Steigerung der Produktivität indem unnötige Zeiten zur Authentifizierung an den verschiedenen Systemen und Applikationen entfallen bzw. reduziert werden - Erhöhung der Informationssicherheit und des Datenschutzes mit Hilfe einer durchgehenden, zentralen Identitätsverwaltung Die zu beschaffende Lösung muss die im GKM vorhandene IT-Infrastruktur unterstützen und ergänzen, ohne dass diese Infrastruktur geändert werden muss. Im Folgenden sind die Anforderungen an die Lösung beschrieben: 1. Clientauthentifizierung 2. Virtual Desktop 3. Applikationen 4. Tiefe Integration in die Freigabeprozesse des KIS … weiteres siehe Vergabeunterlagen
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-07.
Auftragsbekanntmachung (2021-10-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Softwarepaket für Geschäftstransaktionen und persönliche Arbeitsabläufe
Referenznummer: 10-2021-IT-005
Kurze Beschreibung:
Das GKM verfolgt mit der Beschaffung einer „Single-Sign-On“ Lösung folgende Ziele:
- Steigerung der Produktivität indem unnötige Zeiten zur Authentifizierung an den verschiedenen Systemen und Applikationen entfallen bzw. reduziert werden
- Erhöhung der Informationssicherheit und des Datenschutzes mit Hilfe einer durchgehenden, zentralen Identitätsverwaltung
Die zu beschaffende Lösung muss die im GKM vorhandene IT-Infrastruktur unterstützen und ergänzen, ohne dass diese Infrastruktur geändert werden muss. Im Folgenden sind die Anforderungen an die Lösung beschrieben:
1. Clientauthentifizierung
2. Virtual Desktop
3. Applikationen
4. Tiefe Integration in die Freigabeprozesse des KIS
… weiteres siehe Vergabeunterlagen
Das GKM verfolgt mit der Beschaffung einer „Single-Sign-On“ Lösung folgende Ziele:
- Steigerung der Produktivität indem unnötige Zeiten zur Authentifizierung an den verschiedenen Systemen und Applikationen entfallen bzw. reduziert werden
- Erhöhung der Informationssicherheit und des Datenschutzes mit Hilfe einer durchgehenden, zentralen Identitätsverwaltung
Die zu beschaffende Lösung muss die im GKM vorhandene IT-Infrastruktur unterstützen und ergänzen, ohne dass diese Infrastruktur geändert werden muss. Im Folgenden sind die Anforderungen an die Lösung beschrieben:
1. Clientauthentifizierung
2. Virtual Desktop
3. Applikationen
4. Tiefe Integration in die Freigabeprozesse des KIS
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
Postanschrift: Koblenzer Str. 115-155
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz am Rhein
Kontakt
Internetadresse: https://www.gk.de🌏
E-Mail: regine.nonweiler@gk.de📧
Telefon: +49 2614992031📞
Fax: +49 2614992030 📠
URL der Dokumente: https://abruf.bi-medien.de/D444826746🌏
URL der Teilnahme: http://www.bi-medien.de🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-10-07 📅
Einreichungsfrist: 2021-11-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-10-12 📅
Datum des Beginns: 2022-01-03 📅
Datum des Endes: 2022-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 198-515774
ABl. S-Ausgabe: 198
Zusätzliche Informationen
Vergabeunterlagen in elektronischer Form:
Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe I.3).
Kommunikation:
Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Angebotsabgabe:
Schriftliche Angebote sind nicht zugelassen!
Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu übermitteln.
Zugang zur elektronischen Kommunikation bzw. Angebotsabgabe als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt - Meine Vergaben - unter dem B_I code D444826746 im Bereich - Mitteilungen - bzw. - Angebot -.
Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter:
https://bi-medien.de/ausschreibungsdienste.
Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe I.3).
Kommunikation:
Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Angebotsabgabe:
Schriftliche Angebote sind nicht zugelassen!
Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu übermitteln.
Zugang zur elektronischen Kommunikation bzw. Angebotsabgabe als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt - Meine Vergaben - unter dem B_I code D444826746 im Bereich - Mitteilungen - bzw. - Angebot -.
Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter:
Das GKM verfolgt mit der Beschaffung einer „Single-Sign-On“ Lösung folgende Ziele:
- Steigerung der Produktivität indem unnötige Zeiten zur Authentifizierung an den verschiedenen Systemen und Applikationen entfallen bzw. reduziert werden
- Erhöhung der Informationssicherheit und des Datenschutzes mit Hilfe einer durchgehenden, zentralen Identitätsverwaltung
Die zu beschaffende Lösung muss die im GKM vorhandene IT-Infrastruktur unterstützen und ergänzen, ohne dass diese Infrastruktur geändert werden muss. Im Folgenden sind die Anforderungen an die Lösung beschrieben:
1. Clientauthentifizierung
2. Virtual Desktop
3. Applikationen
4. Tiefe Integration in die Freigabeprozesse des KIS
… weiteres siehe Vergabeunterlagen
Die Authentifizierung an den Thinclients (ca. 1750 IGEL Thin-Clients) erfolgt mittels Smart-Card Reader eingebettet in das IGEL Betriebssystem. Der notwendige Agent wird durch den Betriebssystemhersteller mitgeliefert. An den ca. 600 Windows PCs erfolgt die Einbindung über eine mitzuliefernde Software (Agent). Auch hier findet die Authentifizierung mittels geeignetem Smart-Card Reader statt. Alle Mitarbeiter des GKM verfügen bereits über Ausweiskarten, die über zwei Chips verfügen (NXP Mifare classic 1K / Legic MIM1024). Diese Ausweise sollen zur Authentifizierung zum Einsatz kommen.
Die Authentifizierung an den Thinclients (ca. 1750 IGEL Thin-Clients) erfolgt mittels Smart-Card Reader eingebettet in das IGEL Betriebssystem. Der notwendige Agent wird durch den Betriebssystemhersteller mitgeliefert. An den ca. 600 Windows PCs erfolgt die Einbindung über eine mitzuliefernde Software (Agent). Auch hier findet die Authentifizierung mittels geeignetem Smart-Card Reader statt. Alle Mitarbeiter des GKM verfügen bereits über Ausweiskarten, die über zwei Chips verfügen (NXP Mifare classic 1K / Legic MIM1024). Diese Ausweise sollen zur Authentifizierung zum Einsatz kommen.
Die am Client vorgenommene Authentifizierung muss anschließend an die aufgerufenen, virtuellen Citrix-Terminalserver-Desktops über SSO durchgereicht werden.
Die Lösung bietet die Möglichkeit sich in den Authentifizierungsmechanismus einer Applikation einzuschalten und hierdurch ein Single Sign On zu ermöglichen. Dies betrifft vor Allem Applikationen, für die keine Active-Directory-Schnittstelle zur Benutzerverwaltung existiert.
Die Lösung bietet die Möglichkeit sich in den Authentifizierungsmechanismus einer Applikation einzuschalten und hierdurch ein Single Sign On zu ermöglichen. Dies betrifft vor Allem Applikationen, für die keine Active-Directory-Schnittstelle zur Benutzerverwaltung existiert.
Das GKM setzt das KIS ORBIS von Dedalus ein. Die Single Sign On Lösung muss eine tiefe Integration (API) in das Produkt ermöglichen, sodass sowohl der Benutzerwechsel wie auch der Signierprozess optimal unterstützt wird. Der ORBIS Signierdialog wird in vielfältigen Prozessen für die (Re-)Authentifizierung des ORBIS Benutzers verwendet, z.B. Vidieren, Signieren, usw. Die angebotene Lösung muss im ORBIS Signierprozess so eingebunden werden können, dass mittels Näherungskarte (einstellbar: zusätzlich mit PIN), Fingerabdruck, und Benutzername/Passwort oder auch eine Kombination von Authentifizierungsmerkmalen eine (Re-)Authentifizierung stattfinden kann.
Das GKM setzt das KIS ORBIS von Dedalus ein. Die Single Sign On Lösung muss eine tiefe Integration (API) in das Produkt ermöglichen, sodass sowohl der Benutzerwechsel wie auch der Signierprozess optimal unterstützt wird. Der ORBIS Signierdialog wird in vielfältigen Prozessen für die (Re-)Authentifizierung des ORBIS Benutzers verwendet, z.B. Vidieren, Signieren, usw. Die angebotene Lösung muss im ORBIS Signierprozess so eingebunden werden können, dass mittels Näherungskarte (einstellbar: zusätzlich mit PIN), Fingerabdruck, und Benutzername/Passwort oder auch eine Kombination von Authentifizierungsmerkmalen eine (Re-)Authentifizierung stattfinden kann.
Folgendes Mengengerüst ist im GKM im Einsatz und dient somit der Angebotserstellung:
• 4300 Mitarbeiter
• 2300 Arbeitsplätze
• 600 ORBIS-User, die in Signier- und Vidierprozesse eingebunden sind
Neben den Lizenzen muss auch die Wartung (optional über einen Zeitraum von 12, 24, 36 Monaten) angeboten werden. Darüber hinaus bietet der Anbieter auch die benötigten Kartenlesegeräte, Implementierungsdienstleistungen sowie Schulungen an. Die Implementierungsdienstleistungen müssen die Anbindung der folgenden Applikationen in den Single Sign On Prozess beinhalten:
Neben den Lizenzen muss auch die Wartung (optional über einen Zeitraum von 12, 24, 36 Monaten) angeboten werden. Darüber hinaus bietet der Anbieter auch die benötigten Kartenlesegeräte, Implementierungsdienstleistungen sowie Schulungen an. Die Implementierungsdienstleistungen müssen die Anbindung der folgenden Applikationen in den Single Sign On Prozess beinhalten:
• Orbis
• PDMS (muss noch beschafft werden)
• CVIS (muss noch beschafft werden)
• VuePACS (Philips)
Bei allen zu liefernden Komponenten muss es sich um Neuware des Herstellers handeln. Die vom Auftragnehmer gelieferte Hard- und Software darf ausschließlich über die von den Herstellern vorgegebenen autorisierten Vertriebswege bezogen worden sein. Auf Verlangen hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber hierüber einen Echtheitsnachweis zu erbringen.
Bei allen zu liefernden Komponenten muss es sich um Neuware des Herstellers handeln. Die vom Auftragnehmer gelieferte Hard- und Software darf ausschließlich über die von den Herstellern vorgegebenen autorisierten Vertriebswege bezogen worden sein. Auf Verlangen hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber hierüber einen Echtheitsnachweis zu erbringen.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Anforderungen K.O. Kriterien im
Sinne von Ausschlusskriterien sind, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss des Angebotes führen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 56073 Koblenz am Rhein
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
- Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
- Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
- Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt
- Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation
- Angaben zur Eintragung ins Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
- Angaben zum Umsatz des Unternehmens, Leistungen betreffend, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind
- Angaben zur Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Als Eigenerklärung vorzulegen:
- Angaben zu den für die Ausführung der Leistung zur Verfügung stehenden Arbeitskräften
- Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-01-03 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-11-10 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Vergabekriterien
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 100
Informationen zum Abruf der Vergabeunterlagen: siehe I.3).
Kommunikation:
Anfragen zum Verfahren können elektronisch über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) oder an die unter I.3) genannte Adresse gestellt werden.
Angebotsabgabe:
Schriftliche Angebote sind nicht zugelassen!
Angebote können nur elektronisch in Textform abgegeben werden.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu übermitteln.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter und die zur Vertretung des Bieters berechtigte natürliche Person zu benennen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die B_I eVergabe (www.bi-medien.de) zu übermitteln.
Zugang zur elektronischen Kommunikation bzw. Angebotsabgabe als registrierter Nutzer der B_I eVergabe über den Menüpunkt - Meine Vergaben - unter dem B_I code D444826746 im Bereich - Mitteilungen - bzw. - Angebot -.
Informationen zu den Registrierungsmöglichkeiten sind zu finden unter:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: www.mwvlw.rlp.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Biter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen,
4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 198-515774 (2021-10-07)