Stetten a. k. M., 538, Truppenübungsplatz Heuberg, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2021 - Ingenieurbauwerke Anpassung bzw. Umbau der Standortschießanlage Stetten a.k.M. Schießstände Typ AI, AII und AIII gemäß aktueller Fassung der BFR StOSchAnlBw. Hierdurch wird die max. Vorgehtiefe, die grundsätzlich auf 15,5 m festgelegt ist, durch die Reduzierung der Zielaufstellfläche in Richtung Geschossfang verschoben. Sämtliche Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels werden in Anlehnung an die Baufachliche Richtlinie Standortschießanlagen Stand 6/2018 geplant. Derzeit sind alle drei A-Stände in den Zielgeländeflächen mit nur 5 Zielgeländeblenden und in den Standflächen mit ebenfalls nur 5 Höhenblenden abgesichert. Die gültigen Vorschriften GIF St0SchAnl bzw. BFR St0SchAnl sehen jedoch nur noch eine Absicherung mittels 8 Höhenblenden und 10 Zielgeländeblenden vor.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2022-01-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-11-15.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-11-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 21-16322
Kurze Beschreibung:
Stetten a. k. M., 538, Truppenübungsplatz Heuberg,
Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2021 - Ingenieurbauwerke
Anpassung bzw. Umbau der Standortschießanlage Stetten a.k.M. Schießstände Typ AI, AII und AIII gemäß aktueller Fassung der BFR StOSchAnlBw. Hierdurch wird die max. Vorgehtiefe, die grundsätzlich auf 15,5 m festgelegt ist, durch die Reduzierung der Zielaufstellfläche in Richtung Geschossfang verschoben. Sämtliche Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels werden in Anlehnung an die Baufachliche Richtlinie Standortschießanlagen Stand 6/2018 geplant. Derzeit sind alle drei A-Stände in den Zielgeländeflächen mit nur 5 Zielgeländeblenden und in den Standflächen mit ebenfalls nur 5 Höhenblenden abgesichert. Die gültigen Vorschriften GIF St0SchAnl bzw. BFR St0SchAnl sehen jedoch nur noch eine Absicherung mittels 8 Höhenblenden und 10 Zielgeländeblenden vor.
Stetten a. k. M., 538, Truppenübungsplatz Heuberg,
Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2021 - Ingenieurbauwerke
Anpassung bzw. Umbau der Standortschießanlage Stetten a.k.M. Schießstände Typ AI, AII und AIII gemäß aktueller Fassung der BFR StOSchAnlBw. Hierdurch wird die max. Vorgehtiefe, die grundsätzlich auf 15,5 m festgelegt ist, durch die Reduzierung der Zielaufstellfläche in Richtung Geschossfang verschoben. Sämtliche Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels werden in Anlehnung an die Baufachliche Richtlinie Standortschießanlagen Stand 6/2018 geplant. Derzeit sind alle drei A-Stände in den Zielgeländeflächen mit nur 5 Zielgeländeblenden und in den Standflächen mit ebenfalls nur 5 Höhenblenden abgesichert. Die gültigen Vorschriften GIF St0SchAnl bzw. BFR St0SchAnl sehen jedoch nur noch eine Absicherung mittels 8 Höhenblenden und 10 Zielgeländeblenden vor.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-11-15 📅
Einreichungsfrist: 2022-01-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-11-19 📅
Datum des Beginns: 2022-06-01 📅
Datum des Endes: 2025-07-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 225-591331
ABl. S-Ausgabe: 225
Zusätzliche Informationen
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Stetten a. k. M., 538, Truppenübungsplatz Heuberg,
Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2021 - Ingenieurbauwerke
Anpassung bzw. Umbau der Standortschießanlage Stetten a.k.M. Schießstände Typ AI, AII und AIII gemäß aktueller Fassung der BFR StOSchAnlBw. Hierdurch wird die max. Vorgehtiefe, die grundsätzlich auf 15,5 m festgelegt ist, durch die Reduzierung der Zielaufstellfläche in Richtung Geschossfang verschoben. Sämtliche Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels werden in Anlehnung an die Baufachliche Richtlinie Standortschießanlagen Stand 6/2018 geplant. Derzeit sind alle drei A-Stände in den Zielgeländeflächen mit nur 5 Zielgeländeblenden und in den Standflächen mit ebenfalls nur 5 Höhenblenden abgesichert. Die gültigen Vorschriften GIF St0SchAnl bzw. BFR St0SchAnl sehen jedoch nur noch eine Absicherung mittels 8 Höhenblenden und 10 Zielgeländeblenden vor.
Anpassung bzw. Umbau der Standortschießanlage Stetten a.k.M. Schießstände Typ AI, AII und AIII gemäß aktueller Fassung der BFR StOSchAnlBw. Hierdurch wird die max. Vorgehtiefe, die grundsätzlich auf 15,5 m festgelegt ist, durch die Reduzierung der Zielaufstellfläche in Richtung Geschossfang verschoben. Sämtliche Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels werden in Anlehnung an die Baufachliche Richtlinie Standortschießanlagen Stand 6/2018 geplant. Derzeit sind alle drei A-Stände in den Zielgeländeflächen mit nur 5 Zielgeländeblenden und in den Standflächen mit ebenfalls nur 5 Höhenblenden abgesichert. Die gültigen Vorschriften GIF St0SchAnl bzw. BFR St0SchAnl sehen jedoch nur noch eine Absicherung mittels 8 Höhenblenden und 10 Zielgeländeblenden vor.
Stetten a. k. M., 538, Truppenübungsplatz Heuberg, Anpassung AStände einschl. nSAK, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2021
Die Bundesrepublik Deutschland, vertr. d. das Bundesministerium der Verteidigung, vertr. d. die Oberfinanzdirektion Karlsruhe Abteilung Bundesbau - Betriebsleitung, vertr. d. das Staatliche Hochbauamt Stuttgart plant auf der Standortschießanlage Stetten a.k.M. die Schießstände Typ AI, AII und AIII gemäß aktueller Fassung der BFR StOSchAnlBw umzubauen und anzupassen. Die Standortschießanlage Stetten a.k.M. befindet sich auf dem Truppenübungsplatz Heuberg nördlich der Gemeinde Stetten a.k.M. Auf der Standortschießanlage befinden sich drei A-Stände (AI, AII und AIII), ein Schießstand Typ C IV und fünf D-Stände (D1 bis D5). Vor dem Hintergrund des neuen Schießausbildungskonzepts kam es in der Vergangenheit zu einer erhöhten Beaufschlagung der Zielgeländeblenden. Zur Vermeidung von weiteren Schäden wurde daher durch BMVg angewiesen, die A-Stände im Zielgelände baulich den neuen Erfordernissen anzupassen. Hierdurch wird die max. Vorgehtiefe, die grundsätzlich auf 15,5 m festgelegt ist, durch die Reduzierung der Zielaufstellfläche in Richtung Geschossfang verschoben. Sämtliche Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels werden in Anlehnung an die Baufachliche Richtlinie Standortschießanlagen Stand 6/2018 geplant. Derzeit sind alle drei A-Stände in den Zielgeländeflächen mit nur 5 Zielgeländeblenden und in den Standflächen mit ebenfalls nur 5 Höhenblenden abgesichert. Die gültigen Vorschriften GIF St0SchAnl bzw. BFR St0SchAnl sehen jedoch nur noch eine Absicherung mittels 8 Höhenblenden und10 Zielgeländeblenden vor.
Die Bundesrepublik Deutschland, vertr. d. das Bundesministerium der Verteidigung, vertr. d. die Oberfinanzdirektion Karlsruhe Abteilung Bundesbau - Betriebsleitung, vertr. d. das Staatliche Hochbauamt Stuttgart plant auf der Standortschießanlage Stetten a.k.M. die Schießstände Typ AI, AII und AIII gemäß aktueller Fassung der BFR StOSchAnlBw umzubauen und anzupassen. Die Standortschießanlage Stetten a.k.M. befindet sich auf dem Truppenübungsplatz Heuberg nördlich der Gemeinde Stetten a.k.M. Auf der Standortschießanlage befinden sich drei A-Stände (AI, AII und AIII), ein Schießstand Typ C IV und fünf D-Stände (D1 bis D5). Vor dem Hintergrund des neuen Schießausbildungskonzepts kam es in der Vergangenheit zu einer erhöhten Beaufschlagung der Zielgeländeblenden. Zur Vermeidung von weiteren Schäden wurde daher durch BMVg angewiesen, die A-Stände im Zielgelände baulich den neuen Erfordernissen anzupassen. Hierdurch wird die max. Vorgehtiefe, die grundsätzlich auf 15,5 m festgelegt ist, durch die Reduzierung der Zielaufstellfläche in Richtung Geschossfang verschoben. Sämtliche Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels werden in Anlehnung an die Baufachliche Richtlinie Standortschießanlagen Stand 6/2018 geplant. Derzeit sind alle drei A-Stände in den Zielgeländeflächen mit nur 5 Zielgeländeblenden und in den Standflächen mit ebenfalls nur 5 Höhenblenden abgesichert. Die gültigen Vorschriften GIF St0SchAnl bzw. BFR St0SchAnl sehen jedoch nur noch eine Absicherung mittels 8 Höhenblenden und10 Zielgeländeblenden vor.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien . Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 21-16322 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien . Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 21-16322 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stetten a. k. M., 538, Truppenübungsplatz Heuberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern nach Ziffer II.2.9):
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Bewerbungsformular.
Mindeststandards:
Mindestforderung: 4 Beschäftigte, davon 3 Beschäftigte (einschl. Büroinhaber/-in) mit der Qualifikation Dipl.-Ing. TH / FH bzw. Bachelor / Master oder vergleichbare Abschlüsse an Universitäten oder Hochschulen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Entsprechend der in den Teilnahmebedingungen unter Ziffer III.1.3) aufgeführten Kriterien der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2022-01-25 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatliches Hochbauamt Stuttgart
Postanschrift: Ossietzkystraße 3
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70174
E-Mail: poststelle.hbas@vbv.bwl.de📧
Internetadresse: www.bundesbau-bw.de🌏
Quelle: OJS 2021/S 225-591331 (2021-11-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-04-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2021
Gesamtwert des Auftrags: 488684.89 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Stetten a. k. M., 538, Truppenübungsplatz Heuberg, Anpassung AStände einschl. nSAK, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2021 Die Bundesrepublik Deutschland, vertr. d. das Bundesministerium der Verteidigung, vertr. d. die Oberfinanzdirektion Karlsruhe Abteilung Bundesbau - Betriebsleitung, vertr. d. das Staatliche Hochbauamt Stuttgart plant auf der Standortschießanlage Stetten a.k.M. die Schießstände Typ AI, AII und AIII gemäß aktueller Fassung der BFR StOSchAnlBw umzubauen und anzupassen. Die Standortschießanlage Stetten a.k.M. befindet sich auf dem Truppenübungsplatz Heuberg nördlich der Gemeinde Stetten a.k.M. Auf der Standortschießanlage befinden sich drei A-Stände (AI, AII und AIII), ein Schießstand Typ C IV und fünf D-Stände (D1 bis D5). Vor dem Hintergrund des neuen Schießausbildungskonzepts kam es in der Vergangenheit zu einer erhöhten Beaufschlagung der Zielgeländeblenden. Zur Vermeidung von weiteren Schäden wurde daher durch BMVg angewiesen, die A-Stände im Zielgelände baulich den neuen Erfordernissen anzupassen. Hierdurch wird die max. Vorgehtiefe, die grundsätzlich auf 15,5 m festgelegt ist, durch die Reduzierung der Zielaufstellfläche in Richtung Geschossfang verschoben. Sämtliche Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels werden in Anlehnung an die Baufachliche Richtlinie Standortschießanlagen Stand 6/2018 geplant. Derzeit sind alle drei A-Stände in den Zielgeländeflächen mit nur 5 Zielgeländeblenden und in den Standflächen mit ebenfalls nur 5 Höhenblenden abgesichert. Die gültigen Vorschriften GIF St0SchAnl bzw. BFR St0SchAnl sehen jedoch nur noch eine Absicherung mittels 8 Höhenblenden und10 Zielgeländeblenden vor. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien . Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 21-16322 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Stetten a. k. M., 538, Truppenübungsplatz Heuberg, Anpassung AStände einschl. nSAK, Ingenieurleistungen nach Teil 3 Abschnitt 3 HOAI 2021 Die Bundesrepublik Deutschland, vertr. d. das Bundesministerium der Verteidigung, vertr. d. die Oberfinanzdirektion Karlsruhe Abteilung Bundesbau - Betriebsleitung, vertr. d. das Staatliche Hochbauamt Stuttgart plant auf der Standortschießanlage Stetten a.k.M. die Schießstände Typ AI, AII und AIII gemäß aktueller Fassung der BFR StOSchAnlBw umzubauen und anzupassen. Die Standortschießanlage Stetten a.k.M. befindet sich auf dem Truppenübungsplatz Heuberg nördlich der Gemeinde Stetten a.k.M. Auf der Standortschießanlage befinden sich drei A-Stände (AI, AII und AIII), ein Schießstand Typ C IV und fünf D-Stände (D1 bis D5). Vor dem Hintergrund des neuen Schießausbildungskonzepts kam es in der Vergangenheit zu einer erhöhten Beaufschlagung der Zielgeländeblenden. Zur Vermeidung von weiteren Schäden wurde daher durch BMVg angewiesen, die A-Stände im Zielgelände baulich den neuen Erfordernissen anzupassen. Hierdurch wird die max. Vorgehtiefe, die grundsätzlich auf 15,5 m festgelegt ist, durch die Reduzierung der Zielaufstellfläche in Richtung Geschossfang verschoben. Sämtliche Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels werden in Anlehnung an die Baufachliche Richtlinie Standortschießanlagen Stand 6/2018 geplant. Derzeit sind alle drei A-Stände in den Zielgeländeflächen mit nur 5 Zielgeländeblenden und in den Standflächen mit ebenfalls nur 5 Höhenblenden abgesichert. Die gültigen Vorschriften GIF St0SchAnl bzw. BFR St0SchAnl sehen jedoch nur noch eine Absicherung mittels 8 Höhenblenden und10 Zielgeländeblenden vor. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformblatt zu erfolgen. Das Formblatt ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Die Arbeitsmittel Dokumentation Pläne und Daten sind zu beachten. Sie stehen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.vermoegenundbau-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Service/Richtlinien . Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 21-16322 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)