Für das nachfolgend beschriebene Bauvorhaben werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben, s. Punkt II.2.4) Beschreibung der Beschaffung. Der Forschungsverbund Berlin e. V. beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsbaus III-Zellbiologie für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17 in 10315 Berlin. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in folgenden Stufen: — Stufe 1: LP 1 u. LP 2, — Stufe 2: LP 3 bis LP 5, LP 4 insofern Genehmigung erforderlich, — Stufe 3: LP 6 u. LP 7, — Stufe 4: LP 8, — Stufe 5: LP 9. Besondere Leistung: — Erstellung und Fortschreibung des technischer Teils des Raumbuches u. überwachen der Mängelbeseitigung. Das Baufeld weist eine Fläche von etwa 1 300 qm auf und gliedert sich südlich an den bestehenden Laborbau „Erweiterungsbau I“ an. Auf dieser Fläche sollen die im Raumprogramm beschriebenen Flächen von rund 750 qm NUF realisiert werden. Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräten).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Für das nachfolgend beschriebene Bauvorhaben werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben, s. Punkt II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Der Forschungsverbund Berlin e. V. beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsbaus III-Zellbiologie für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17 in 10315 Berlin.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise in folgenden Stufen:
— Stufe 1: LP 1 u. LP 2,
— Stufe 2: LP 3 bis LP 5, LP 4 insofern Genehmigung erforderlich,
— Stufe 3: LP 6 u. LP 7,
— Stufe 4: LP 8,
— Stufe 5: LP 9.
Besondere Leistung:
— Erstellung und Fortschreibung des technischer Teils des Raumbuches u. überwachen der Mängelbeseitigung.
Das Baufeld weist eine Fläche von etwa 1 300 qm auf und gliedert sich südlich an den bestehenden Laborbau „Erweiterungsbau I“ an. Auf dieser Fläche sollen die im Raumprogramm beschriebenen Flächen von rund 750 qm NUF realisiert werden.
Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräten).
Für das nachfolgend beschriebene Bauvorhaben werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben, s. Punkt II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Der Forschungsverbund Berlin e. V. beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsbaus III-Zellbiologie für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17 in 10315 Berlin.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise in folgenden Stufen:
— Erstellung und Fortschreibung des technischer Teils des Raumbuches u. überwachen der Mängelbeseitigung.
Das Baufeld weist eine Fläche von etwa 1 300 qm auf und gliedert sich südlich an den bestehenden Laborbau „Erweiterungsbau I“ an. Auf dieser Fläche sollen die im Raumprogramm beschriebenen Flächen von rund 750 qm NUF realisiert werden.
Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräten).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungsverbund Berlin e. V.
Postanschrift: Rudower Chaussee 17
Postleitzahl: 12489
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.fv-berlin.de🌏
E-Mail: vergabestelle@fv-berlin.de📧
Telefon: +49 3063923359📞
Fax: +49 3063923318 📠
URL der Dokumente: https://www.berlin.de/vergabeplattform/🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-04-26 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-28 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-30 📅
Datum des Beginns: 2021-08-01 📅
Datum des Endes: 2025-02-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 084-216275
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung für das Projekt, die Bewertungsmatrix für das Verhandlungsverfahren und die Vertragsunterlagen werden mit dieser Auftragsbekanntmachung übermittelt. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung für das Projekt, die Bewertungsmatrix für das Verhandlungsverfahren und die Vertragsunterlagen werden mit dieser Auftragsbekanntmachung übermittelt. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Für das nachfolgend beschriebene Bauvorhaben werden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben, s. Punkt II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Der Forschungsverbund Berlin e. V. beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsbaus III-Zellbiologie für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17 in 10315 Berlin.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise in folgenden Stufen:
— Erstellung und Fortschreibung des technischer Teils des Raumbuches u. überwachen der Mängelbeseitigung.
Das Baufeld weist eine Fläche von etwa 1 300 qm auf und gliedert sich südlich an den bestehenden Laborbau „Erweiterungsbau I“ an. Auf dieser Fläche sollen die im Raumprogramm beschriebenen Flächen von rund 750 qm NUF realisiert werden.
Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräten).
Planungsleistungender Technischen Ausrüstung im Sinne der HOAI 2021 §55, eine detaillierte Projektbeschreibung ist in den Vergabeunterlagen enthalten.
Der Forschungsverbund Berlin e. V. (FVB) ist Träger von insgesamt sieben natur-, lebens- und umweltwissenschaftlichen Forschungsinstituten in Berlin. Als Verbundverwaltung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) übernimmt der FVB die Bauherrenfunktion für den geplanten Neubau „Zellbiologie“ am Standort Alfred-Kowalke-Straße 17. Das Baufeld für den Erweiterungsbau III befindet sich im hinteren, südöstlichen Bereich des Institutsgeländes. Es liegt nach innen gerichtet, im der Straße abgewandten Bereich und grenzt an den Tierpark. Der Tierpark ist hier aktuell locker bebaut mit Krokodilhaus im Osten und Schlangenhaus (geschlossen) im Süden. Im Zuge der geplanten Baumaßnahme gab es bereits eine Vereinbarung mit dem Tierpark: Die Krokodile werden an einem anderen Standort untergebracht, das Krokodilhaus im Rahmen einer separaten Vergabe der Baumaßnahme EWB III zurückgebaut und die Grundstücksgrenze in östliche sowie südliche Richtung verschoben. Dadurch wird die gewünschte Anbindung des Neubaus an den Erweiterungsbau I des Instituts sowie der Erhalt des alten Trafogebäudes und der Freifläche des IZW ermöglicht.
Der Forschungsverbund Berlin e. V. (FVB) ist Träger von insgesamt sieben natur-, lebens- und umweltwissenschaftlichen Forschungsinstituten in Berlin. Als Verbundverwaltung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) übernimmt der FVB die Bauherrenfunktion für den geplanten Neubau „Zellbiologie“ am Standort Alfred-Kowalke-Straße 17. Das Baufeld für den Erweiterungsbau III befindet sich im hinteren, südöstlichen Bereich des Institutsgeländes. Es liegt nach innen gerichtet, im der Straße abgewandten Bereich und grenzt an den Tierpark. Der Tierpark ist hier aktuell locker bebaut mit Krokodilhaus im Osten und Schlangenhaus (geschlossen) im Süden. Im Zuge der geplanten Baumaßnahme gab es bereits eine Vereinbarung mit dem Tierpark: Die Krokodile werden an einem anderen Standort untergebracht, das Krokodilhaus im Rahmen einer separaten Vergabe der Baumaßnahme EWB III zurückgebaut und die Grundstücksgrenze in östliche sowie südliche Richtung verschoben. Dadurch wird die gewünschte Anbindung des Neubaus an den Erweiterungsbau I des Instituts sowie der Erhalt des alten Trafogebäudes und der Freifläche des IZW ermöglicht.
Der Neubau als Gebäude für wissenschaftliche Lehre und Forschung soll zusätzliche Räumlichkeiten für die Zellzucht als Messräume S1 und S2, Büro-, Seminar- und Konferenzräume beinhalten.
Die Errichtung des Neubaus ist unter dem besonderen Aspekt der Nachhaltigkeit vorgesehen. Es wird mindestens eine Zertifizierung in „Gold“ nach dem Bewertungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) angestrebt. Langfristig will sich das IZW zu einem klimaneutralen Institut entwickeln.
Die Errichtung des Neubaus ist unter dem besonderen Aspekt der Nachhaltigkeit vorgesehen. Es wird mindestens eine Zertifizierung in „Gold“ nach dem Bewertungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) angestrebt. Langfristig will sich das IZW zu einem klimaneutralen Institut entwickeln.
Für den Neubau des EWB III ist eine Konstruktion in Holz-Bauweise vorgesehen. Denkbar ist auch eine Gestaltung der Fassaden aus Holz und die Errichtung von massiven Decken z. B. aus Beton, um die Räume im Sommer durch Betonkernaktivierung zu kühlen. Auf eine zentrale Klimatisierung oder mechanische Lüftung des gesamten als lowtech zu planenden Gebäudes soll verzichtet werden. In den Zellzucht- Messräumen sind dezentrale „Laminar- Flow-Boxes“ (über separaten Gerätetitel finanziert) mit kontrolliertem Luftstrom vorgesehen. Aufgrund der zu erwartenden hohenWärmelasten und unterschiedlichen Temperatuanforderungen in den Messräumen ist eine dezentrale, separate Raumluftkonditionierung eines jeden Raumes erforderlich. Für den Seminar- und Konferenzbereich soll eine nachhaltige Lösung zur Gewährleistung erforderlicher Raumluftqualitäten entwickelt werden. Die Energieversorgung ist energieeffizient z. B. mittels Geothermie oder ggf. durch Nutzung des vorhandenen Blockheizkraftwerkes (BHKW) zu realisieren. (s. Vorab Energiekonzept).
Für den Neubau des EWB III ist eine Konstruktion in Holz-Bauweise vorgesehen. Denkbar ist auch eine Gestaltung der Fassaden aus Holz und die Errichtung von massiven Decken z. B. aus Beton, um die Räume im Sommer durch Betonkernaktivierung zu kühlen. Auf eine zentrale Klimatisierung oder mechanische Lüftung des gesamten als lowtech zu planenden Gebäudes soll verzichtet werden. In den Zellzucht- Messräumen sind dezentrale „Laminar- Flow-Boxes“ (über separaten Gerätetitel finanziert) mit kontrolliertem Luftstrom vorgesehen. Aufgrund der zu erwartenden hohenWärmelasten und unterschiedlichen Temperatuanforderungen in den Messräumen ist eine dezentrale, separate Raumluftkonditionierung eines jeden Raumes erforderlich. Für den Seminar- und Konferenzbereich soll eine nachhaltige Lösung zur Gewährleistung erforderlicher Raumluftqualitäten entwickelt werden. Die Energieversorgung ist energieeffizient z. B. mittels Geothermie oder ggf. durch Nutzung des vorhandenen Blockheizkraftwerkes (BHKW) zu realisieren. (s. Vorab Energiekonzept).
Dabei sind die im Rahmen dieser Beauftragung zu erarbeitenden Lüftungs- und Wärmekonzepte noch ergebnisoffen.
Der Inhalt des Raumprogramms ist gegliedert in 180 qm Büroflächen, insgesamt 196 qm Flächen für Forschungsbereiche/Messräume (S1 & S2) und 245 qm für den Seminarbereich. Der Seminarbereich teilt sich in einen Konferenzbereich von 180 qm sowie ein Möbellager von 65 qm auf. Die restlichen Flächen fallen mit 35 qm auf infrastrukturelle Flächen wie Teeküche und Küche-Konferenzbereich, sowie 95 qm auf Server und Sanitärbereiche.
Der Inhalt des Raumprogramms ist gegliedert in 180 qm Büroflächen, insgesamt 196 qm Flächen für Forschungsbereiche/Messräume (S1 & S2) und 245 qm für den Seminarbereich. Der Seminarbereich teilt sich in einen Konferenzbereich von 180 qm sowie ein Möbellager von 65 qm auf. Die restlichen Flächen fallen mit 35 qm auf infrastrukturelle Flächen wie Teeküche und Küche-Konferenzbereich, sowie 95 qm auf Server und Sanitärbereiche.
Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräte). Es ist geplant, mit der Baudurchführung ab 2023 zu beginnen. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist 2025 vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1 und 2 gem. HOAI 2021 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lesitungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbauauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsphasen.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen. Mit Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die Leistungsphasen 1 und 2 gem. HOAI 2021 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Lesitungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbauauftragung nach Erbringung der ersten Leistungsphasen.
Zusätzliche Informationen:
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung für das Projekt, die Bewertungsmatrix für das Verhandlungsverfahren und die Vertragsunterlagen werden mit dieser Auftragsbekanntmachung übermittelt. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Die konkreten Termine des Verhandlungsverfahrens werden mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekannt gegeben. Die Aufgabenstellung für das Projekt, die Bewertungsmatrix für das Verhandlungsverfahren und die Vertragsunterlagen werden mit dieser Auftragsbekanntmachung übermittelt. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der vom Auftraggeber bereitgestellte Bewerberbogen (zwingend zu verwenden) und die „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 EU F) bzw. die EEE sind vollständig ausgefüllt einzureichen. Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE siehe):
Hnp:// www.base.gov.pt/deucp/ filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
Hnp:// www.base.gov.pt/deucp/ filter?lang=de) ist, soweit nichts anderes erklärt wird, von den teilnehmenden Unternehmen vollständig in allen seinen Teilen II bis VI auszufüllen. Die EEE muss dem Auftraggeber elektronisch übermittelt werden. Das nicht vollständige Ausfüllen des Teils III der EEE (Ausschlussgründe) führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags.
Sofern ein Unternehmen den Auftrag nicht alleine ausführen kann, d. h. eine Bewerber-/Bietergemeinschaft bildet; Unterauftragsverhältnisse oder Eignungsleihe erforderlich sind, ist die EEE mehrfach (wie im Weiteren ausgeführt) auszufüllen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften:
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen.
Bewerbergemeinschaften haben jeweils die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss der Durchführung des Vertrages zu benennen. Dies erfolgt durch die Abgabe der in der EEE verlangten Angaben (Teil II Angaben des Wirtschaftsteilnehmers am Ende von Abschnitt A). Füllen Sie bitte a) bis b) und ggf. c) aus. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine separate EEE sowie einen Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ vorlegen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe):
Bei Unterauftragnehmern mit Eignungsleihe ist pro Unternehmen eine separate EEE vollständig ausgefüllt (Teile II bis VI) sowie einen Bewerberbogen und die „Eigenerklärung zur Eignung“ einzureichen.
Nachunternehmer (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe):
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gern. EEE Teil 11 D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
Wenn das beteiligte Unternehmen einen Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe einsetzen will (gern. EEE Teil 11 D), muss für die Unterauftragnehmer keine separate EEE beigefügt werden. Der Hauptauftragnehmer muss jedoch Angaben in Teil IV C der EEE vornehmen.
EEE Teil V: Verringerung der Zahl geeigneter Bewerber:
Hier muss der Bewerber Erklärungen zu den in der Auftragsbekanntmachung genannten Auswahlkriterien/Vorschriften/Mindeststandards Stellung nehmen.
Die Nichteinhaltung von Mindeststandards führt zum Ausschluss am weiteren Verfahren!
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabepla ttform/ veroeffentlichungen/bekanntmachunge/n) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Auf der Bekanntmachungs- und Vergabeplattform des Landes Berlin (http://www.berlin.de/vergabepla ttform/ veroeffentlichungen/bekanntmachunge/n) ist ein allgemeines Infoblatt zum Down-/Upload der EEE hinterlegt. Den Vergabeunterlagen wird ebenfalls ein Infoblatt zur EEE beigefügt. Wird dieses befolgt, kann die EEE fehlerfrei ausgefüllt werden.
Ein Fehlen der geforderten EEE bzw. der „Eigenerklärung zur Eignung“ (IV 124 EU F) und des Bewerberbogens führt zum Ausschluss.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
— nach § 75 VgV Qualifikation des Auftragnehmers als Ingenieur/in für technische Gebäudeausrüstung in Verbindung mit dem § 44 VgV.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins -ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB.
Grundlage der Beauftragung der Leistungen, der Auftragsbearbeitung ist die Verwaltungsvorschrift Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins -ABau mit die der zuständigen Senatsverwaltung des Landes Berlin, d. h. es gelten die Vertragsmuster einschließlich der AVB /BVB.
Mit der Abgabe eines Angebotes sind folgende Erklärungen elektronisch unterschrieben einzureichen:
— IV 4021 F Besondere Vertragsbedingungen zur Frauenförderung - Teil A (Wirt-2141),
— IV 407 F Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz (Wirt-240), (Auflistung nicht abschließend.)
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen.
Bewertet wird:
1. Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, die technische und berufliche Leistungsfähigkeit 2,7 %:
2. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit 97,3 % davon
2.1. Referenzprojektunabhängige Kriterien 18,8 %,
2.2. Referenzprojektabhängige Kriterien 78,5 %.
Folgende Mindeststandards müssen erfüllt werden. Eine Nichterfüllung führt zum Ausschluss.
1. § 44 (1) VgV:Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes,
2. § 45 (4) Nr. 2 VgV:Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2,0 Mio. EUR gegeben ist,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. § 45 (4) Nr. 2 VgV:Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2,0 Mio. EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 2,0 Mio. EUR gegeben ist,
3. § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 160 000 EUR Nettojahresumsatz,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Der Bewerber muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 160 000 EUR Nettojahresumsatz,
4. § 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bewerber muss mindestens 1 Leistung erbracht haben,
5. § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: mind. 1 festangestellte*r MA als Vollzeitäquivalente im Mittel der letzten 3 Jahre im Leistungsbild Technische Ausrüstung mit Berufserfahrung ≥ 5 Jahre,
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
5. § 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: mind. 1 festangestellte*r MA als Vollzeitäquivalente im Mittel der letzten 3 Jahre im Leistungsbild Technische Ausrüstung mit Berufserfahrung ≥ 5 Jahre,
6. § 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung.
Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: Projektverantwortliche Person des Bewerbers (Führungskraft) sowie Bauleiter*in im Leistungsbild Technische Ausrüstung im Sinne des § 55 HOAI 2021,
7. § 46 (3) Nr. 10 VgV:
Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
Die detaillierte Bewertung ist der Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb zu entnehmen
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2021-06-07 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-09-09 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: eingetragener Verein
Kontakt
Kontaktperson: Forschungsverbund Berlin e. V.
Dokumente URL: https://www.berlin.de/vergabeplattform/🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Die in den Vergabeunterlagen (insbesondere Berwerberbogen) geforderten Belege und Unterlagen sind zusammen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Das Formular Bewerberbogen ist zwingend zu verwenden.
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten 2 Jahren:
— gemäß § 21 Absatz 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) oder
— gemäß § 19 Absatz 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (IV 124EU F) oder der EEE und dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (https:// www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWO tender) eingestellt.
— gemäß § 19 Absatz 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (IV 124EU F) oder der EEE und dem Bewerberbogen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (https:// www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWO tender) eingestellt.
Die Eigenerklärung zur Eignung und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (https:// www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (https:// www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen.
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen.
Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich.
Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.
Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3090138316📞
E-Mail: vergabekammer@senweb.berlin.de📧
Fax: +49 3090137613 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
DDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
DDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Absatz 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 084-216275 (2021-04-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: nbefella/2021-018982
Kurze Beschreibung:
Für das nachfolgend beschriebene Bauvorhaben wurden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben, s. Punkt II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Der Forschungsverbund Berlin e.V. beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsbaus III-Zellbiologie für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17 in 10315 Berlin.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise in folgenden Stufen:
Stufe 1: LP 1 u. LP 2
Stufe 2: LP 3 bis LP 5, LP 4 insofern Genehmigung erforderlich
Stufe 3: LP 6 u. LP 7
Stufe 4: LP 8
Stufe 5: LP 9
Besondere Leistung:Erstellung und Fortschreibung des technischer Teils des Raumbuches u. überwachen der Mängelbeseitigung.
Das Baufeld weist eine Fläche von etwa 1 300 qm auf und gliedert sich südlich an den bestehenden Laborbau
„Erweiterungsbau I“ an. Auf dieser Fläche sollen die im Raumprogramm beschriebenen Flächen von rund 750 qm NUF realisiert werden.
Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräten)
Für das nachfolgend beschriebene Bauvorhaben wurden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben, s. Punkt II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Der Forschungsverbund Berlin e.V. beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsbaus III-Zellbiologie für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17 in 10315 Berlin.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise in folgenden Stufen:
Besondere Leistung:Erstellung und Fortschreibung des technischer Teils des Raumbuches u. überwachen der Mängelbeseitigung.
Das Baufeld weist eine Fläche von etwa 1 300 qm auf und gliedert sich südlich an den bestehenden Laborbau
„Erweiterungsbau I“ an. Auf dieser Fläche sollen die im Raumprogramm beschriebenen Flächen von rund 750 qm NUF realisiert werden.
Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräten)
Gesamtwert des Auftrags: 368138.76 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Berlin
🏙️
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Forschungsverbund Berlin e.V.
Für das nachfolgend beschriebene Bauvorhaben wurden Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung ausgeschrieben, s. Punkt II.2.4) Beschreibung der Beschaffung.
Der Forschungsverbund Berlin e.V. beabsichtigt den Neubau eines Erweiterungsbaus III-Zellbiologie für das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Alfred-Kowalke-Str. 17 in 10315 Berlin.
Besondere Leistung:Erstellung und Fortschreibung des technischer Teils des Raumbuches u. überwachen der Mängelbeseitigung.
Das Baufeld weist eine Fläche von etwa 1 300 qm auf und gliedert sich südlich an den bestehenden Laborbau
„Erweiterungsbau I“ an. Auf dieser Fläche sollen die im Raumprogramm beschriebenen Flächen von rund 750 qm NUF realisiert werden.
Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräten)
Der Forschungsverbund Berlin e. V. (FVB) ist Träger von insgesamt sieben natur-, lebens- und umweltwissenschaftlichen Forschungsinstituten in Berlin. Als Verbundverwaltung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) übernimmt der FVB die Bauherrenfunktion für den geplanten Neubau
Der Forschungsverbund Berlin e. V. (FVB) ist Träger von insgesamt sieben natur-, lebens- und umweltwissenschaftlichen Forschungsinstituten in Berlin. Als Verbundverwaltung des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) übernimmt der FVB die Bauherrenfunktion für den geplanten Neubau
„Zellbiologie“ am Standort Alfred-Kowalke-Straße 17. Das Baufeld für den Erweiterungsbau III befindet sich im hinteren, südöstlichen Bereich des Institutsgeländes. Es liegt nach
innen gerichtet, im der Straße abgewandten Bereich und grenzt an den Tierpark. Der Tierpark ist hier aktuell locker bebaut mit Krokodilhaus im Osten und Schlangenhaus (geschlossen) im Süden. Im Zuge der geplanten Baumaßnahme gab es bereits eine Vereinbarung mit dem Tierpark: Die Krokodile werden an einem anderen Standort untergebracht, das Krokodilhaus im Rahmen einer separaten Vergabe der Baumaßnahme EWB III zurückgebaut und die Grundstücksgrenze in östliche sowie südliche Richtung verschoben. Dadurch wird
innen gerichtet, im der Straße abgewandten Bereich und grenzt an den Tierpark. Der Tierpark ist hier aktuell locker bebaut mit Krokodilhaus im Osten und Schlangenhaus (geschlossen) im Süden. Im Zuge der geplanten Baumaßnahme gab es bereits eine Vereinbarung mit dem Tierpark: Die Krokodile werden an einem anderen Standort untergebracht, das Krokodilhaus im Rahmen einer separaten Vergabe der Baumaßnahme EWB III zurückgebaut und die Grundstücksgrenze in östliche sowie südliche Richtung verschoben. Dadurch wird
die gewünschte Anbindung des Neubaus an den Erweiterungsbau I des Instituts sowie der Erhalt des alten Trafogebäudes und der Freifläche des IZW ermöglicht.
Die Errichtung des Neubaus ist unter dem besonderen Aspekt der Nachhaltigkeit vorgesehen. Es wird mindestens eine Zertifizierung in „Gold“ nach dem Bewertungssystem der Deutschen Gesellschaft für
Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) angestrebt. Langfristig will sich das IZW zu einem klimaneutralen Institut entwickeln.
Für den Neubau des EWB III ist eine Konstruktion in Holz-Bauweise vorgesehen. Denkbar ist auch eine Gestaltung der Fassaden aus Holz und die Errichtung von massiven Decken z. B. aus Beton, um die Räume im Sommer durch Betonkernaktivierung zu kühlen. Auf eine zentrale Klimatisierung oder mechanische Lüftung des gesamten als lowtech zu planenden Gebäudes soll verzichtet werden. In den Zellzucht- Messräumen
Für den Neubau des EWB III ist eine Konstruktion in Holz-Bauweise vorgesehen. Denkbar ist auch eine Gestaltung der Fassaden aus Holz und die Errichtung von massiven Decken z. B. aus Beton, um die Räume im Sommer durch Betonkernaktivierung zu kühlen. Auf eine zentrale Klimatisierung oder mechanische Lüftung des gesamten als lowtech zu planenden Gebäudes soll verzichtet werden. In den Zellzucht- Messräumen
sind dezentrale „Laminar- Flow-Boxes“ (über separaten Gerätetitel finanziert) mit kontrolliertem Luftstrom vorgesehen. Aufgrund der zu erwartenden hohenWärmelasten und unterschiedlichen Temperatuanforderungen in den Messräumen ist eine dezentrale, separate Raumluftkonditionierung eines jeden Raumes erforderlich.
sind dezentrale „Laminar- Flow-Boxes“ (über separaten Gerätetitel finanziert) mit kontrolliertem Luftstrom vorgesehen. Aufgrund der zu erwartenden hohenWärmelasten und unterschiedlichen Temperatuanforderungen in den Messräumen ist eine dezentrale, separate Raumluftkonditionierung eines jeden Raumes erforderlich.
Für den Seminar- und Konferenzbereich soll eine nachhaltige Lösung zur Gewährleistung erforderlicher Raumluftqualitäten entwickelt werden. Die Energieversorgung ist energieeffizient z. B. mittels Geothermie oder ggf. durch Nutzung des vorhandenen Blockheizkraftwerkes (BHKW) zu realisieren. (s. Vorab Energiekonzept). Dabei sind die im Rahmen dieser Beauftragung zu erarbeitenden Lüftungs- und Wärmekonzepte noch ergebnisoffen.
Für den Seminar- und Konferenzbereich soll eine nachhaltige Lösung zur Gewährleistung erforderlicher Raumluftqualitäten entwickelt werden. Die Energieversorgung ist energieeffizient z. B. mittels Geothermie oder ggf. durch Nutzung des vorhandenen Blockheizkraftwerkes (BHKW) zu realisieren. (s. Vorab Energiekonzept). Dabei sind die im Rahmen dieser Beauftragung zu erarbeitenden Lüftungs- und Wärmekonzepte noch ergebnisoffen.
Der derzeitige geschätzte Gesamtmittelbedarf liegt bei 8,1 Mio. EUR brutto (inkl. Geräte). Es ist geplant, mit der Baudurchführung ab 2023 zu beginnen. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist 2025 vorgesehen
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Arbeitsweise anhand eines realisierten Projektes, das mit dem geplanten Vorhaben vergleichbar ist
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Darstellung der Methoden zur Überwachung und Einhaltung der Kosten und Ter
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Pojektorganisation, strukurelle Herangehensweise
Organisation und Qualitätssicherung in der Bauüberwach
Präsentation des Erstangebots
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 30
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2020-09-14 📅
Name: RMN Ingenieure GmbH
Postanschrift: Sachsenkamp 5
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20097
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 405353320📞
Land: Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 368138.76 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Forschungsverbund Berlin e.V.