Generalplanerleistung für die JVA Darmstadt, Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen unter Herstellung der Trennung der Leitungsnetze in der gesamten Außenanlage, sowie Neuverlegung der Nahwärmeleitungen; Sanierung der Trinkwasserinstallation in den Bereichen der Anstaltsküche, Hafthaus SV, sowie Ost-, Mittel- und Nordbau zur Beseitigung der bestehenden Mängel. Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 3, §§ 41-44 und Anlage 12.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen, Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, §§ 53-56 und Anlage 15.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen, Anlagengruppen 1-3 Sowie Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1 §§ 33-37, Leistungsphasen 2 bis 9 und besondere Leistungen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-06-08.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-05-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: VG-0427-2020-1900
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistung für die JVA Darmstadt, Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen unter Herstellung der Trennung der Leitungsnetze in der gesamten Außenanlage, sowie Neuverlegung der Nahwärmeleitungen; Sanierung der Trinkwasserinstallation in den Bereichen der Anstaltsküche, Hafthaus SV, sowie Ost-, Mittel- und Nordbau zur Beseitigung der bestehenden Mängel.
Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 3, §§ 41-44 und Anlage 12.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen,
Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, §§ 53-56 und Anlage 15.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen, Anlagengruppen 1-3
Sowie Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1 §§ 33-37, Leistungsphasen 2 bis 9 und besondere Leistungen.
Generalplanerleistung für die JVA Darmstadt, Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen unter Herstellung der Trennung der Leitungsnetze in der gesamten Außenanlage, sowie Neuverlegung der Nahwärmeleitungen; Sanierung der Trinkwasserinstallation in den Bereichen der Anstaltsküche, Hafthaus SV, sowie Ost-, Mittel- und Nordbau zur Beseitigung der bestehenden Mängel.
Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 3, §§ 41-44 und Anlage 12.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen,
Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, §§ 53-56 und Anlage 15.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen, Anlagengruppen 1-3
Sowie Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1 §§ 33-37, Leistungsphasen 2 bis 9 und besondere Leistungen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-05-04 📅
Einreichungsfrist: 2021-06-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-05-07 📅
Datum des Beginns: 2021-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 089-229766
ABl. S-Ausgabe: 89
Zusätzliche Informationen
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistung für die JVA Darmstadt, Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen unter Herstellung der Trennung der Leitungsnetze in der gesamten Außenanlage, sowie Neuverlegung der Nahwärmeleitungen; Sanierung der Trinkwasserinstallation in den Bereichen der Anstaltsküche, Hafthaus SV, sowie Ost-, Mittel- und Nordbau zur Beseitigung der bestehenden Mängel.
Generalplanerleistung für die JVA Darmstadt, Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen unter Herstellung der Trennung der Leitungsnetze in der gesamten Außenanlage, sowie Neuverlegung der Nahwärmeleitungen; Sanierung der Trinkwasserinstallation in den Bereichen der Anstaltsküche, Hafthaus SV, sowie Ost-, Mittel- und Nordbau zur Beseitigung der bestehenden Mängel.
Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 3, §§ 41-44 und Anlage 12.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen,
Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, §§ 53-56 und Anlage 15.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen, Anlagengruppen 1-3
Sowie Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1 §§ 33-37, Leistungsphasen 2 bis 9 und besondere Leistungen.
Im Rahmen dieser Baumaßnahme sollen 2 Teilprojekte umgesetzt werden. Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Kalt- und Warmwasserinstallationen in mehreren Gebäuden der JVA Darmstadt, sowie die Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen in Verbindung mit der Neuverlegung der Nahwärmeleitungen in der Außenanlage.
Im Rahmen dieser Baumaßnahme sollen 2 Teilprojekte umgesetzt werden. Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Kalt- und Warmwasserinstallationen in mehreren Gebäuden der JVA Darmstadt, sowie die Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen in Verbindung mit der Neuverlegung der Nahwärmeleitungen in der Außenanlage.
Die JVA Darmstadt wurde 1969 in Betrieb genommen. Die installierten technischen Anlagen entsprechen dem technischen Standard der Bauzeit und sind dementsprechend technisch verschlissen.
Es wurden wesentliche Mängel an den Trinkwasserinstallationen der Gebäude festgestellt und beschrieben. Der Handlungsbedarf für die Beseitigung dieser Mängel und den weiteren Betrieb der Anlagen wurde bereits formuliert. Weiterhin wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Grobkosten ermittelt und eine erste Planung zur Sanierung erstellt. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Daten soll nun die Sanierung geplant und umgesetzt werden.
Es wurden wesentliche Mängel an den Trinkwasserinstallationen der Gebäude festgestellt und beschrieben. Der Handlungsbedarf für die Beseitigung dieser Mängel und den weiteren Betrieb der Anlagen wurde bereits formuliert. Weiterhin wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Grobkosten ermittelt und eine erste Planung zur Sanierung erstellt. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Daten soll nun die Sanierung geplant und umgesetzt werden.
Der Schwerpunkt der ersten Teilmaßnahme liegt bei der Ertüchtigung der Trinkkaltwasserinstallationen, jedoch fallen auch Arbeiten in den Bereichen der Kostengruppen 420 (Trinkwassererwärmung) und 430 an.
Die mit der Sanierung der technischen Anlagen verbundenen Architektenleistungen für die Wiederherstellung der raumbildenden Oberflächen (Fußböden, Wände, Decken) sollen ebenfalls vom Auftragnehmer übernommen werden.
Das zweite Teilprojekt befasst sich mit der Ertüchtigung des Leitungsnetzes in der Außenanlage.
Die Löschwasserversorgung wird gegenwärtig noch über das bestehende Trinkwasserrohrnetz betrieben. Aufgrund der Verschärfung der Normung ist diese Betriebsweise nicht mehr zulässig. Daher soll eine Trennung von Lösch- und Trinkwasser erfolgen.
Die Trennung von der bestehenden Trinkwasseranlage und Anbindung der neuen Löschwasserleitung soll im Straßenbereich vor der JVA erfolgen. Unmittelbar nach der Pforte ist ein Technikgebäude zur Aufnahme der Wasserzählung und Löschwassertrennung zu errichten. Die Löschwasser-Trennstation ist an die bestehende Netzersatzanlage anzuschließen. Die Prüfung der vorhandenen Leistung der Netzersatzanlage und ggf. deren Erweiterung sind ebenfalls Teil der Planungsleistung.
Die Trennung von der bestehenden Trinkwasseranlage und Anbindung der neuen Löschwasserleitung soll im Straßenbereich vor der JVA erfolgen. Unmittelbar nach der Pforte ist ein Technikgebäude zur Aufnahme der Wasserzählung und Löschwassertrennung zu errichten. Die Löschwasser-Trennstation ist an die bestehende Netzersatzanlage anzuschließen. Die Prüfung der vorhandenen Leistung der Netzersatzanlage und ggf. deren Erweiterung sind ebenfalls Teil der Planungsleistung.
Im Zuge der Erneuerung des Trink- und Löschwassernetzes sollen auch die Nahwärmerohrleitungen erneuert werden. Weiterhin sind die bereits auf dem gesamten Gelände bestehenden Leerrohrtrassen für Fernmeldetechnik zu erweitern.
Zur Minimierung von Einschränkungen der Zuwegungen und Befahrbarkeit der Straßen sollen die neuen Trassen möglichst neben den Straßen platziert werden. Die Bestandsleitungen sollen nur im unvermeidbaren Umfang demontiert werden. Eine mögliche Trassenplanung und Dimensionierung der Gräben liegt bereits vor. Die bestehende Planung soll geprüft und fortgeführt werden.
Zur Minimierung von Einschränkungen der Zuwegungen und Befahrbarkeit der Straßen sollen die neuen Trassen möglichst neben den Straßen platziert werden. Die Bestandsleitungen sollen nur im unvermeidbaren Umfang demontiert werden. Eine mögliche Trassenplanung und Dimensionierung der Gräben liegt bereits vor. Die bestehende Planung soll geprüft und fortgeführt werden.
Die einzelnen Baumaßnahmen sollen gemeinsam und im laufenden Betrieb der JVA durchgeführt werden, was sich u.U. auf die Länge der Bauzeit auswirkt.
HINWEISE:
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der mit dem Auftrag betrauten Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung wird vorausgesetzt.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Verschwiegenheitserklärung des Auftragnehmers erforderlich.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 221848.74 EUR 💰
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages werden Zusätzliche Leistungen (Einarbeitung in die bestehende Planung) und die Leistungsphase 3 (Ingenieurbauwerke und TGA) bzw. die Leistungsphasen 2 und 3 (Objektplanung) beauftragt.
Die Leistungsphasen 4-9, sowie die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Darmstadt Eberstadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3) genannten Form einzureichen:
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
1) Verbindliche Erklärung im Formular Bewerbungsbogen, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 GWB und § 124 Abs. 1 und Abs. 2 GWB vorliegen und dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist,
2) Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 19. Dezember 2014, GVBl. S.354 (HE 736),
3) Erklärung zum Nichtvorliegen einer Vergabesperre (HE 739),
4) sofern die Gesellschaftsform dies erfordert:
Angabe der Befähigung zur Berufsausübung gemäß § 44 VgV und Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Bewerbungsunterlagen sind in der unter VI.3) genannten Form einzureichen:
2) Verbindliche Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz für die entsprechenden Leistungen in den letzten 3 Jahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. 4 VgV;
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestdeckung der Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 1 500 000,00 EUR, für sonstige Schäden 1 000 000,00 EUR, jeweils im Versicherungsjahr.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen.
Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 und 2 (gem. § 53 und § 55 HOAI) und Objektplanung für Ingenieurbauwerke KGR 550 in Summe: mind. 100 000,00 EUR (brutto)/Jahr.
Zu 2) Mindestanforderung an den Umsatz für entsprechende Leistungen im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1 und 2 (gem. § 53 und § 55 HOAI) und Objektplanung für Ingenieurbauwerke KGR 550 in Summe: mind. 100 000,00 EUR (brutto)/Jahr.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Bewerbungsunterlagen und Erklärungen sind zwingend in der unter VI.3) genannten Form einzureichen.
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV.
1) Erklärung aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten festangestellten Dipl.-Ingenieuren, Master- und Bachelorabsolventen in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist gem. § 46 Abs. 3 VgV.
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV.
2) Angabe und Nachweis der beruflichen Befähigung und Qualifikation der Führungskräfte, der vorgesehenen Projektleitung sowie der für die örtliche Bauüberwachung vorgesehenen Person durch die Berechtigung die Berufsbezeichnung Dipl.-Ing. / Master / Bachelor führen zu dürfen gem. § 46 Abs. 3 (8) VgV.
3) Darstellung von 3 Referenzen (1-3) nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 6 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen mit Kurzbeschreibung der Referenz und folgenden Angaben:
— Art der Maßnahme (Sanierung / Umbau, Neubau),
— Art der Nutzung,
— Benennung des Projektleiters und des Stellvertreters (aus dem Bewerberbüro),
— Art des Auftraggebers (privater AG / öffentlicher AG),
— Projektgröße, durch Angabe der Baukosten (Gesamt (KG 200-600) und Kostengruppe 400 Anlagengruppe 1 und 2 (gem. § 53 HOAI), sowie Kostengruppe 550),
— Projektzeit,
— Alter der Referenz,
— Leistungsumfang des Bewerbers (Angabe der beauftragten Anlagengruppen, Angabe der beauftragen und erbrachten Leistungsphasen nach HOAI),
— Leistungsstand der Referenz,
— Schwierigkeit der Leistung (z. B. gemäß HOAI: Honorarzone),
— Benennung des Auftraggebers (Bezeichnung, Anschrift, Kontaktdaten) mit Referenzperson des Auftraggebers.
Das Projektdatenblatt ist jeweils vollständig auszufüllen. Geforderte Anlagen sind beizulegen.
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 3 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Jede Referenz muss in Form von aussagekräftigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierbei ist die Darstellung je Referenzprojekt auf max. 3 DIN A4 Blätter zu beschränken. Unterlagen, die unaufgefordert eingereicht werden, gehen nicht in die Wertung ein (z. B. Projektbroschüren).
Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des Auftraggebers oder des ehemaligen Arbeitgebers vorliegt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Mindeststandards:
Zu 1) Mindestanforderung an beschäftigte Mitarbeiter: Nachweis über mind. 5 Beschäftigte, davon mind. 3 mit vergleichbaren Leistungen betraute Ingenieure (Technische Ausrüstung ALG 1 und 2 und Objektplanung für Ingenieurbauwerke KGR 550 in Summe).
Zu 3) Mindestanforderungen an alle Referenzprojekte:
— Referenzprojekt nicht älter als 6 Jahre (Projektübergabe nach 1.1.2015),
— Referenzprojekt aus dem Bereich TGA oder Rohrleitungsbau.
Folgende Mindestanforderungen müssen durch die Gesamtheit der eingereichten Referenzprojekte abgedeckt werden:
— Ein Referenzprojekt aus dem Bereich Justizvollzug oder vergleichbare Sicherheitsanforderungen (Gericht, Polizei, ...),
— Ein Referenzprojekt: Bauen im Bestand,
— Ein Referenzprojekt: Bauen im laufenden Betrieb,
— Ein Referenzprojekt mit vergleichbarer Aufgabenstellung…
… (Trinkwasserinstallation),
… (Rohrleitungsbau in Außenanlagen mit min. 300 000 EUR Brutto-Baukosten in KG 550 nach DIN 276:2018-12 (ehemals KG 540 in DIN 276-1:2008-12).
Bei Nichteinhaltung einer Mindestforderung wird die Referenz nicht gewertet. Vorbehalten wird die Nachprüfung aller Angaben des Projektdatenblatts.
Das Projektdatenblatt ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und geforderte Anlagen sind beizulegen. Das Unternehmen erklärt, dass die von ihm angegebenen Projektdaten zutreffend sind. Gewertet werden ausschließlich Referenzen, die die oben genannten Kriterien erfüllen.
Das Projektdatenblatt ist für alle Referenzen vollständig auszufüllen und geforderte Anlagen sind beizulegen. Das Unternehmen erklärt, dass die von ihm angegebenen Projektdaten zutreffend sind. Gewertet werden ausschließlich Referenzen, die die oben genannten Kriterien erfüllen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Zulassungsbereich umfasst sämtliche EWR Mitgliedstaaten
Sowie Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA.
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die Natürliche Person gestellt werden.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen erfüllen. Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat des Bewerbers die Berufszeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG – Berufsanerkennungsrichtlinie – gewährleistet ist und den Vorgaben des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikation (ABI. EU Nr. L 255 S.22) entspricht. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an die Natürliche Person gestellt werden.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Bewerbergemeinschaften (z. B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der mit dem Auftrag betrauten Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung wird vorausgesetzt.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Verschwiegenheitserklärung des Auftragnehmers erforderlich.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen.
2. Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen.
3. Prüfung der Einhaltung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien.
Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit und der technischen und Beruflichen Leistungsfähigkeit:
Siehe Punkt III.1.1), III.1.2); III.1.3), sowie ergänzend in den anzufordernden Bewerbungsunterlagen.
Gewichtung gem. Wertungsmatrix Stufe 1:
Gemittelter Gesamtumsatz (brutto) der letzten 3 Jahre: 6,25 %;
Gemittelter Umsatz für entsprechende Leistungen (brutto) der letzten 3 Jahre: 6,25 %;
Gemittelte Anzahl der festangestellten Ingenieure für entsprechende Leistungen der letzten 3 Jahre: 12,5 %;
Referenzen: gemäß den unter III.1.3) benannten Auswahlkriterien (Referenzen 1, 2 und 3 mit
Jeweils 25 %): gesamt: 75 %;
Ggfs. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation allgemein
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25,00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätssicherung beim konkreten Projekt
Qualitätskriterium (Gewichtung): 45,00
Kostenkriterium (Name): Grundleistungen inkl. Nebenkosten und bes. Leistungen
Kostenkriterium (Gewichtung): 16,00
Kostenkriterium (Name): Stundensätze
Kostenkriterium (Gewichtung): 4,00
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter „Bewerbungsbogen“ (HE 734) inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6151-12-0📞
Fax: +49 6151-12-6347 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 089-229766 (2021-05-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-09-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Generalplanerleistung für die JVA Darmstadt, Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen unter Herstellung der Trennung der Leitungsnetze in der gesamten Außenanlage, sowie Neuverlegung der Nahwärmeleitungen; Sanierung der Trinkwasserinstallation in den Bereichen der Anstaltsküche, Hafthaus SV, sowie Ost-, Mittel- und Nordbau zur Beseitigung der bestehenden Mängel.
Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 3, §§ 41-44 und Anlage 12.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen,
Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, §§ 53-56 und Anlage 15.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen, Anlagengruppen 1-3
sowie Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1 §§ 33-37, Leistungsphasen 2 bis 9 und besondere Leistungen.
Generalplanerleistung für die JVA Darmstadt, Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen unter Herstellung der Trennung der Leitungsnetze in der gesamten Außenanlage, sowie Neuverlegung der Nahwärmeleitungen; Sanierung der Trinkwasserinstallation in den Bereichen der Anstaltsküche, Hafthaus SV, sowie Ost-, Mittel- und Nordbau zur Beseitigung der bestehenden Mängel.
Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 3, §§ 41-44 und Anlage 12.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen,
Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß HOAI 2021 Teil 4 Abschnitt 2, §§ 53-56 und Anlage 15.1, Leistungsphasen 3 bis 9, zusätzliche und besondere Leistungen, Anlagengruppen 1-3
sowie Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1 §§ 33-37, Leistungsphasen 2 bis 9 und besondere Leistungen.
Gesamtwert des Auftrags: 217948.45 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Kontakt
Fax: +49 6032/8862-126 📠
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 25.08.2021,
sondern der 27.08.2021.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
sowie Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 Teil 3 Abschnitt 1 §§ 33-37, Leistungsphasen 2 bis 9 und besondere Leistungen.
Im Rahmen dieser Baumaßnahme sollen zwei Teilprojekte umgesetzt werden. Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Kalt- und Warmwasserinstallationen in mehreren Gebäuden der JVA Darmstadt, sowie die Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen in Verbindung mit der Neuverlegung der Nahwärmeleitungen in der Außenanlage. Die JVA Darmstadt wurde 1969 in Betrieb genommen. Die installierten technischen Anlagen entsprechen dem technischen Standard der Bauzeit und sind dementsprechend technisch verschlissen. Es wurden wesentliche Mängel an den Trinkwasserinstallationen der Gebäude festgestellt und beschrieben. Der Handlungsbedarf für die Beseitigung dieser Mängel und den weiteren Betrieb der Anlagen wurde bereits formuliert. Weiterhin wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Grobkosten ermittelt und eine erste Planung zur Sanierung erstellt. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Daten soll nun die Sanierung geplant und umgesetzt werden. Der Schwerpunkt der ersten Teilmaßnahme liegt bei der Ertüchtigung der Trinkkaltwasserinstallationen, jedoch fallen auch Arbeiten in den Bereichen der Kostengruppen 420 (Trinkwassererwärmung) und 430 an. Die mit der Sanierung der technischen Anlagen verbundenen Architektenleistungen für die Wiederherstellung der raumbildenden Oberflächen (Fußböden, Wände, Decken) sollen ebenfalls vom Auftragnehmer übernommen werden. Das zweite Teilprojekt befasst sich mit der Ertüchtigung des Leitungsnetzes in der Außenanlage. Die Löschwasserversorgung wird gegenwärtig noch über das bestehende Trinkwasserrohrnetz betrieben. Aufgrund der Verschärfung der Normung ist diese Betriebsweise nicht mehr zulässig. Daher soll eine Trennung von Lösch- und Trinkwasser erfolgen. Die Trennung von der bestehenden Trinkwasseranlage und Anbindung der neuen Löschwasserleitung soll im Straßenbereich vor der JVA erfolgen. Unmittelbar nach der Pforte ist ein Technikgebäude zur Aufnahme der Wasserzählung und Löschwassertrennung zu errichten. Die Löschwasser-Trennstation ist an die bestehende Netzersatzanlage anzuschließen. Die Prüfung der vorhandenen Leistung der Netzersatzanlage und ggf. deren Erweiterung sind ebenfalls Teil der Planungsleistung. Im Zuge der Erneuerung des Trink- und Löschwassernetzes sollen auch die Nahwärmerohrleitungen erneuert werden. Weiterhin sind die bereits auf dem gesamten Gelände bestehenden Leerrohrtrassen für Fernmeldetechnik zu erweitern. Zur Minimierung von Einschränkungen der Zuwegungen und Befahrbarkeit der Straßen sollen die neuen Trassen möglichst neben den Straßen platziert werden. Die Bestandsleitungen sollen nur im unvermeidbaren Umfang demontiert werden. Eine mögliche Trassenplanung und Dimensionierung der Gräben liegt bereits vor. Die bestehende Planung soll geprüft und fortgeführt werden. Die einzelnen Baumaßnahmen sollen gemeinsam und im laufenden Betrieb der JVA durchgeführt werden, was sich u.U. auf die Länge der Bauzeit auswirkt. HINWEISE: Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der mit dem Auftrag betrauten Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung wird vorausgesetzt. Für die Ausführung des Auftrags ist eine Verschwiegenheitserklärung des Auftragnehmers erforderlich.
Im Rahmen dieser Baumaßnahme sollen zwei Teilprojekte umgesetzt werden. Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Kalt- und Warmwasserinstallationen in mehreren Gebäuden der JVA Darmstadt, sowie die Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen in Verbindung mit der Neuverlegung der Nahwärmeleitungen in der Außenanlage. Die JVA Darmstadt wurde 1969 in Betrieb genommen. Die installierten technischen Anlagen entsprechen dem technischen Standard der Bauzeit und sind dementsprechend technisch verschlissen. Es wurden wesentliche Mängel an den Trinkwasserinstallationen der Gebäude festgestellt und beschrieben. Der Handlungsbedarf für die Beseitigung dieser Mängel und den weiteren Betrieb der Anlagen wurde bereits formuliert. Weiterhin wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Grobkosten ermittelt und eine erste Planung zur Sanierung erstellt. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Daten soll nun die Sanierung geplant und umgesetzt werden. Der Schwerpunkt der ersten Teilmaßnahme liegt bei der Ertüchtigung der Trinkkaltwasserinstallationen, jedoch fallen auch Arbeiten in den Bereichen der Kostengruppen 420 (Trinkwassererwärmung) und 430 an. Die mit der Sanierung der technischen Anlagen verbundenen Architektenleistungen für die Wiederherstellung der raumbildenden Oberflächen (Fußböden, Wände, Decken) sollen ebenfalls vom Auftragnehmer übernommen werden. Das zweite Teilprojekt befasst sich mit der Ertüchtigung des Leitungsnetzes in der Außenanlage. Die Löschwasserversorgung wird gegenwärtig noch über das bestehende Trinkwasserrohrnetz betrieben. Aufgrund der Verschärfung der Normung ist diese Betriebsweise nicht mehr zulässig. Daher soll eine Trennung von Lösch- und Trinkwasser erfolgen. Die Trennung von der bestehenden Trinkwasseranlage und Anbindung der neuen Löschwasserleitung soll im Straßenbereich vor der JVA erfolgen. Unmittelbar nach der Pforte ist ein Technikgebäude zur Aufnahme der Wasserzählung und Löschwassertrennung zu errichten. Die Löschwasser-Trennstation ist an die bestehende Netzersatzanlage anzuschließen. Die Prüfung der vorhandenen Leistung der Netzersatzanlage und ggf. deren Erweiterung sind ebenfalls Teil der Planungsleistung. Im Zuge der Erneuerung des Trink- und Löschwassernetzes sollen auch die Nahwärmerohrleitungen erneuert werden. Weiterhin sind die bereits auf dem gesamten Gelände bestehenden Leerrohrtrassen für Fernmeldetechnik zu erweitern. Zur Minimierung von Einschränkungen der Zuwegungen und Befahrbarkeit der Straßen sollen die neuen Trassen möglichst neben den Straßen platziert werden. Die Bestandsleitungen sollen nur im unvermeidbaren Umfang demontiert werden. Eine mögliche Trassenplanung und Dimensionierung der Gräben liegt bereits vor. Die bestehende Planung soll geprüft und fortgeführt werden. Die einzelnen Baumaßnahmen sollen gemeinsam und im laufenden Betrieb der JVA durchgeführt werden, was sich u.U. auf die Länge der Bauzeit auswirkt. HINWEISE: Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der mit dem Auftrag betrauten Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung wird vorausgesetzt. Für die Ausführung des Auftrags ist eine Verschwiegenheitserklärung des Auftragnehmers erforderlich.
Beschreibung der Optionen:
Mit Abschluss des Vertrages werden Zusätzliche Leistungen (Einarbeitung in die bestehende Planung) und die Leistungsphase 3 (Ingenieurbauwerke und TGA) bzw. die Leistungsphasen 2 und 3 (Objektplanung) beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9, sowie die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht
Mit Abschluss des Vertrages werden Zusätzliche Leistungen (Einarbeitung in die bestehende Planung) und die Leistungsphase 3 (Ingenieurbauwerke und TGA) bzw. die Leistungsphasen 2 und 3 (Objektplanung) beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9, sowie die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-25 📅
Name: Ingenieurbüro Rathenow BPS GmbH
Postanschrift: Königsbrücker Str. 96, Geb. 14
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3518186341📞
E-Mail: hesse@ibr-bps.de📧
Land: Dresden
🏙️
Internetadresse: www.ibr-bps.de🌏
Name: PPI | BPS Rhein-Main GmbH
Postort: Weinbach
Land: Limburg-Weilburg
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 217948.45 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Referenz Zusätzliche Informationen
Korrektur von V.2.1 Tag des Vertragsabschlusses:
Der Tag des Vertragsabschlusses ist nicht der 25.08.2021,
sondern der 27.08.2021.
Quelle: OJS 2021/S 191-496832 (2021-09-27)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2023-03-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 57383.16 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-08-27 📅
Name: PPI | BPS Rhein-Main GmbH
Gesamtwert des Auftrags: 57383.16 EUR 💰
Quelle: OJS 2023/S 060-173526 (2023-03-21)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-11-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: JVA DA Erneuerung Trink- und Löschwassernetz und San. K-&WW Systeme
Referenznummer: VG-0427-2020-1900
Kurze Beschreibung: Technische Ausrüstung; Ingenieurbauwerke; Objektplanung - Gebäude
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 217948.45 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: NV-VG-0427-2020-1900-03
Beschreibung der Beschaffung: Technische Ausrüstung; Ingenieurbauwerke; Objektplanung - Gebäude;
Stadt: Darmstadt
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2021-10-01 📅
Datum des Endes: 2023-06-30 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Auftragsvergabe
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Vertragsnummer: NV-VG-0427-2020-1900-03
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-10-20 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 57383.16 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Kennung des Angebots: NV-VG-0427-2020-1900-03
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurbüro Rathenow BPS GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE222098544
Postanschrift: Königsbrücker Str. 96, Geb. 14
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Region: Dresden, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: hesse@ibr-bps.de📧
Telefon: +49 3518186341📞
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg ID: 06-25930435-74
Postanschrift: Dieselstraße 1-7
Postleitzahl: 61231
Postort: Bad Nauheim
Region: Wetteraukreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de📧
Telefon: 0000📞
Fax: +49 6032-8862-111 📠
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: Ust-Identifikationsnummer: DE 812 056 745
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧 Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-11-27+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Mit zunehmendem Planungsfortschritt haben sich zusätzliche Planungsleistungen ergeben, deren Notwendigkeit vor Beginn der Beauftragung nicht absehbar war. Da diese in einem engen inhaltlichen Zusammenhang mit der bereits erfolgten Planung stehen und in Relation zum Gesamtauftragswert eher gering ausfallen, wäre ein Wechsel des Auftraggebers hierfür unverhältnismäßig. Die Einschaltung eines zusätzlichen Planers würde unnötige Abstimmungen zwischen Generalplaner, neuem Planer und LBIH bedeuten. Zusätzliche Ausschreibungsverfahren würden personelle Ressourcen und zusätzliche Mittel des Auftraggebers binden und zu keiner im Verhältnis der Maßnahme stehenden Kostenersparnis hinsichtlich neuer Angebotssummen führen.
Mit zunehmendem Planungsfortschritt haben sich zusätzliche Planungsleistungen ergeben, deren Notwendigkeit vor Beginn der Beauftragung nicht absehbar war. Da diese in einem engen inhaltlichen Zusammenhang mit der bereits erfolgten Planung stehen und in Relation zum Gesamtauftragswert eher gering ausfallen, wäre ein Wechsel des Auftraggebers hierfür unverhältnismäßig. Die Einschaltung eines zusätzlichen Planers würde unnötige Abstimmungen zwischen Generalplaner, neuem Planer und LBIH bedeuten. Zusätzliche Ausschreibungsverfahren würden personelle Ressourcen und zusätzliche Mittel des Auftraggebers binden und zu keiner im Verhältnis der Maßnahme stehenden Kostenersparnis hinsichtlich neuer Angebotssummen führen.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Neuer Wert
Text:
Es wurde eine neue Zufahrt für die Feuerwehr notwendig, um die Freihaltung der zukünftigen Baufläche für den Neubau der JVA zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang muss der Baumbestand reduziert und vorab mittels eines
Baumkatasters dokumentiert werden.
Zum anderen wurden im Rahmen von klärenden Ortsbesichtigungen im Ost-Mittel-Nordbau einige unerwartete Installationen vorgefunden, deren Notwendigkeit und Wirkung zu hinterfragen sind. Für die Optimierung dieser Leitungsführung bedarf es einer genaueren Bestandsaufnahme und Dokumentation, die bisher so nicht beauftragt ist.
Es wurde eine neue Zufahrt für die Feuerwehr notwendig, um die Freihaltung der zukünftigen Baufläche für den Neubau der JVA zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang muss der Baumbestand reduziert und vorab mittels eines
Baumkatasters dokumentiert werden.
Zum anderen wurden im Rahmen von klärenden Ortsbesichtigungen im Ost-Mittel-Nordbau einige unerwartete Installationen vorgefunden, deren Notwendigkeit und Wirkung zu hinterfragen sind. Für die Optimierung dieser Leitungsführung bedarf es einer genaueren Bestandsaufnahme und Dokumentation, die bisher so nicht beauftragt ist.
Quelle: OJS 2024/S 232-726149 (2024-11-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2025-01-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Technische Ausrüstung; Ingenieurbauwerke; Objekplanung - Gebäude;
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Im Rahmen dieser Baumaßnahme sollen zwei Teilprojekte umgesetzt werden. Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Kalt- und Warmwasserinstallationen in mehreren Gebäuden der JVA Darmstadt, sowie die Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen in Verbindung mit der Neuverlegung der Nahwärmeleitungen in der Außenanlage. Die JVA Darmstadt wurde 1969 in Betrieb genommen. Die installierten technischen Anlagen entsprechen dem technischen Standard der Bauzeit und sind dementsprechend technisch verschlissen. Es wurden wesentliche Mängel an den Trinkwasserinstallationen der Gebäude festgestellt und beschrieben. Der Handlungsbedarf für die Beseitigung dieser Mängel und den weiteren Betrieb der Anlagen wurde bereits formuliert. Weiterhin wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Grobkosten ermittelt und eine erste Planung zur Sanierung erstellt. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Daten soll nun die Sanierung geplant und umgesetzt werden. Der Schwerpunkt der ersten Teilmaßnahme liegt bei der Ertüchtigung der Trinkkaltwasserinstallationen, jedoch fallen auch Arbeiten in den Bereichen der Kostengruppen 420 (Trinkwassererwärmung) und 430 an. Die mit der Sanierung der technischen Anlagen verbundenen Architektenleistungen für die Wiederherstellung der raumbildenden Oberflächen (Fußböden, Wände, Decken) sollen ebenfalls vom Auftragnehmer übernommen werden. Das zweite Teilprojekt befasst sich mit der Ertüchtigung des Leitungsnetzes in der Außenanlage. Die Löschwasserversorgung wird gegenwärtig noch über das bestehende Trinkwasserrohrnetz betrieben. Aufgrund der Verschärfung der Normung ist diese Betriebsweise nicht mehr zulässig. Daher soll eine Trennung von Lösch- und Trinkwasser erfolgen. Die Trennung von der bestehenden Trinkwasseranlage und Anbindung der neuen Löschwasserleitung soll im Straßenbereich vor der JVA erfolgen. Unmittelbar nach der Pforte ist ein Technikgebäude zur Aufnahme der Wasserzählung und Löschwassertrennung zu errichten. Die Löschwasser-Trennstation ist an die bestehende Netzersatzanlage anzuschließen. Die Prüfung der vorhandenen Leistung der Netzersatzanlage und ggf. deren Erweiterung sind ebenfalls Teil der Planungsleistung. Im Zuge der Erneuerung des Trink- und Löschwassernetzes sollen auch die Nahwärmerohrleitungen erneuert werden. Weiterhin sind die bereits auf dem gesamten Gelände bestehenden Leerrohrtrassen für Fernmeldetechnik zu erweitern. Zur Minimierung von Einschränkungen der Zuwegungen und Befahrbarkeit der Straßen sollen die neuen Trassen möglichst neben den Straßen platziert werden. Die Bestandsleitungen sollen nur im unvermeidbaren Umfang demontiert werden. Eine mögliche Trassenplanung und Dimensionierung der Gräben liegt bereits vor. Die bestehende Planung soll geprüft und fortgeführt werden. Die einzelnen Baumaßnahmen sollen gemeinsam und im laufenden Betrieb der JVA durchgeführt werden, was sich u.U. auf die Länge der Bauzeit auswirkt. HINWEISE: Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der mit dem Auftrag betrauten Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung wird vorausgesetzt. Für die Ausführung des Auftrags ist eine Verschwiegenheitserklärung des Auftragnehmers erforderlich.
Im Rahmen dieser Baumaßnahme sollen zwei Teilprojekte umgesetzt werden. Hierbei handelt es sich um die Sanierung der Kalt- und Warmwasserinstallationen in mehreren Gebäuden der JVA Darmstadt, sowie die Erneuerung der Trink- und Löschwasserleitungen in Verbindung mit der Neuverlegung der Nahwärmeleitungen in der Außenanlage. Die JVA Darmstadt wurde 1969 in Betrieb genommen. Die installierten technischen Anlagen entsprechen dem technischen Standard der Bauzeit und sind dementsprechend technisch verschlissen. Es wurden wesentliche Mängel an den Trinkwasserinstallationen der Gebäude festgestellt und beschrieben. Der Handlungsbedarf für die Beseitigung dieser Mängel und den weiteren Betrieb der Anlagen wurde bereits formuliert. Weiterhin wurden im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die Grobkosten ermittelt und eine erste Planung zur Sanierung erstellt. Auf Grundlage der bereits vorliegenden Daten soll nun die Sanierung geplant und umgesetzt werden. Der Schwerpunkt der ersten Teilmaßnahme liegt bei der Ertüchtigung der Trinkkaltwasserinstallationen, jedoch fallen auch Arbeiten in den Bereichen der Kostengruppen 420 (Trinkwassererwärmung) und 430 an. Die mit der Sanierung der technischen Anlagen verbundenen Architektenleistungen für die Wiederherstellung der raumbildenden Oberflächen (Fußböden, Wände, Decken) sollen ebenfalls vom Auftragnehmer übernommen werden. Das zweite Teilprojekt befasst sich mit der Ertüchtigung des Leitungsnetzes in der Außenanlage. Die Löschwasserversorgung wird gegenwärtig noch über das bestehende Trinkwasserrohrnetz betrieben. Aufgrund der Verschärfung der Normung ist diese Betriebsweise nicht mehr zulässig. Daher soll eine Trennung von Lösch- und Trinkwasser erfolgen. Die Trennung von der bestehenden Trinkwasseranlage und Anbindung der neuen Löschwasserleitung soll im Straßenbereich vor der JVA erfolgen. Unmittelbar nach der Pforte ist ein Technikgebäude zur Aufnahme der Wasserzählung und Löschwassertrennung zu errichten. Die Löschwasser-Trennstation ist an die bestehende Netzersatzanlage anzuschließen. Die Prüfung der vorhandenen Leistung der Netzersatzanlage und ggf. deren Erweiterung sind ebenfalls Teil der Planungsleistung. Im Zuge der Erneuerung des Trink- und Löschwassernetzes sollen auch die Nahwärmerohrleitungen erneuert werden. Weiterhin sind die bereits auf dem gesamten Gelände bestehenden Leerrohrtrassen für Fernmeldetechnik zu erweitern. Zur Minimierung von Einschränkungen der Zuwegungen und Befahrbarkeit der Straßen sollen die neuen Trassen möglichst neben den Straßen platziert werden. Die Bestandsleitungen sollen nur im unvermeidbaren Umfang demontiert werden. Eine mögliche Trassenplanung und Dimensionierung der Gräben liegt bereits vor. Die bestehende Planung soll geprüft und fortgeführt werden. Die einzelnen Baumaßnahmen sollen gemeinsam und im laufenden Betrieb der JVA durchgeführt werden, was sich u.U. auf die Länge der Bauzeit auswirkt. HINWEISE: Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der mit dem Auftrag betrauten Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung wird vorausgesetzt. Für die Ausführung des Auftrags ist eine Verschwiegenheitserklärung des Auftragnehmers erforderlich.
Mit Abschluss des Vertrages werden Zusätzliche Leistungen (Einarbeitung in die bestehende Planung) und die Leistungsphase 3 (Ingenieurbauwerke und TGA) bzw. die Leistungsphasen 2 und 3 (Objektplanung) beauftragt.
Die Leistungsphasen 4-9, sowie die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht
Mit Abschluss des Vertrages werden Zusätzliche Leistungen (Einarbeitung in die bestehende Planung) und die Leistungsphase 3 (Ingenieurbauwerke und TGA) bzw. die Leistungsphasen 2 und 3 (Objektplanung) beauftragt.
Die Leistungsphasen 4-9, sowie die Besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden, vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht
Auftragsvergabe
Vertragsnummer: CON-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2025-01-02 📅
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 25894.30 EUR 💰
Kennung des Angebots: TEN-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Fax: 0000 📠
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bewerbergemeinschaften (z.B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit der Bewerbung ist eine
Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der mit dem Auftrag betrauten Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung wird vorausgesetzt.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Verschwiegenheitserklärung des Auftragnehmers erforderlich.
Bewerbergemeinschaften (z.B. Arbeitsgemeinschaften) natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mit der Bewerbung ist eine
Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen. Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderten Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Sicherheits- bzw. Zuverlässigkeitsüberprüfung der mit dem Auftrag betrauten Personen des Auftragnehmers erforderlich. Die schriftliche Einwilligungserklärung wird vorausgesetzt.
Für die Ausführung des Auftrags ist eine Verschwiegenheitserklärung des Auftragnehmers erforderlich.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Nationale Registrierungsnummer: 06-25930435-74
E-Mail: info.fbt@lbih.hessen.de📧
URL: https://vergabe.hessen.de🌏 Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben ✅
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" (HE 734) inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte
teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort
können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich
herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Zur Abgabe der notwendigen Eigenerklärungen sind zwingend die vorgegebenen
Vordrucke zu verwenden. Als vorläufigen Beleg der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen akzeptiert der öffentliche Auftraggeber auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE).
Die ausgefüllten Unterlagen sind wie folgt einzureichen:
1) Die Teilnahmeanträge sind frist- und formgerecht ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Hessen (http://vergabe.hessen.de) zu übermitteln. Es genügt die Textform nach § 126b BGB mit Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt.
2) Eingereichte Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber und werden nur auf Anforderung zurückgegeben.
3) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihen durch andere Unternehmen (gem. § 47 VgV) und Unterauftragnehmer (gem. § 36 VgV) sind die Formblätter "Bewerbungsbogen" (HE 734) inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Unternehmen einzeln einzureichen.
4) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung der Bewerbergemeinschaft einzureichen (HE 740).
5) Im Falle von Unternehmen nach § 47 VgV (Eignungsleihe) und/oder im Falle von Unternehmen nach § 36 VgV (Unterauftragnehmer) ist mit dem Teilnahmeantrag Art und Umfang der Teilleistungen zu benennen, für welche sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird (HE 741). Weiterhin ist eine Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen (HE 742).
6) Der Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH) als Zentrale Vergabestelle im Sinne des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung, ist bei europaweiten Ausschreibungen seit 18. April 2017 zur elektronischen Kommunikation verpflichtet. Dies bedeutet insbesondere, dass Angebote in offenen Verfahren, nicht offenen Verfahren oder in Verhandlungsverfahren nur noch elektronisch in Textform über die Vergabeplattform des Landes Hessen eingereicht werden können.
Eine Angebotsabgabe per E-Mail entspricht diesen Anforderungen nicht! Angebote, die nicht elektronisch in Textform über die elektronische Vergabeplattform des Landes Hessen abgegeben werden, müssen vom Verfahren ausgeschlossen und dürfen bei der Vergabe nicht berücksichtigt werden.
Interessenten, die an Verfahren im Bereich oberhalb der EU-Schwellenwerte
teilnehmen wollen, registrieren sich bitte auf der Vergabeplattform Hessen. Dort
können Sie sich die Vergabeunterlagen zur Ansicht in Ihren persönlichen Bereich
herunterladen. Zur Angebotsabgabe müssen Sie die Vergabeunterlagen im Bietercockpit öffnen, dort bearbeiten und so das erstellte Angebot über das Bietercockpit digital abgeben.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2025-01-15+01:00 📅
Änderungen Andere zusätzliche Informationen
Die für Umbauten notwendigen wesentlichen Eingriffe in Konstruktion oder Bestand sind mit der Umgestaltung der vorhandenen Installationen insbesondere im Ost-Mittel-Nordbau, aber auch in den anderen Gebäuden gegeben. Diese Änderung begründet sich im Wesentlichen auf die folgenden, zusätzlich erforderlichen Planungsleistungen:
- Umbau und Modernisierung der vollständigen Gebäudeanschlussarmaturen mit
Absperr-, Mess- und Sicherungseinrichtungen in sämtlichen Heiz- und dem Großteil
der Trinkwasserzentralen.
- Umbau mit Optimierung der Leitungsführung/Trassierung im Ost-, Mittel-, Nordbau ausgehend von den Heiz- und Trinkwasserzentralen im Untergeschoss bis zu den Steigesträngen und Verbrauchern im UG für Trinkwasser Kalt, Warm und Zirkulation sowie Ergänzung der Brauchwasserleitung enthärtet und einzelner Verbraucher.
- Bestandseinbindung von automatischen Spülvorrichtungen.
- Rückbau bzw. Nichtanschluss von überflüssigen Warmwasserleitungen an schwach frequentierte Zapfstellen und Planung von energiesparenden Warmwasserbereitungsanlagen (elektrische Klein-Warmwasserspeicher) im Ost-,
Mittel-, Nordbau.
- Umbau der bestehenden Warmwasserbereitungsanlagen im UG Ost-, Mittel-,
Nordbau inklusive der wärmeseitigen Erschließung.
Diese Umstände waren zum Zeitpunkt der Beauftragung der Planungsleistungen
aufgrund der vorangegangenen Realisierungsstudie nicht erkennbar.
Die für Umbauten notwendigen wesentlichen Eingriffe in Konstruktion oder Bestand sind mit der Umgestaltung der vorhandenen Installationen insbesondere im Ost-Mittel-Nordbau, aber auch in den anderen Gebäuden gegeben. Diese Änderung begründet sich im Wesentlichen auf die folgenden, zusätzlich erforderlichen Planungsleistungen:
- Umbau und Modernisierung der vollständigen Gebäudeanschlussarmaturen mit
Absperr-, Mess- und Sicherungseinrichtungen in sämtlichen Heiz- und dem Großteil
der Trinkwasserzentralen.
- Umbau mit Optimierung der Leitungsführung/Trassierung im Ost-, Mittel-, Nordbau ausgehend von den Heiz- und Trinkwasserzentralen im Untergeschoss bis zu den Steigesträngen und Verbrauchern im UG für Trinkwasser Kalt, Warm und Zirkulation sowie Ergänzung der Brauchwasserleitung enthärtet und einzelner Verbraucher.
- Bestandseinbindung von automatischen Spülvorrichtungen.
- Rückbau bzw. Nichtanschluss von überflüssigen Warmwasserleitungen an schwach frequentierte Zapfstellen und Planung von energiesparenden Warmwasserbereitungsanlagen (elektrische Klein-Warmwasserspeicher) im Ost-,
Mittel-, Nordbau.
- Umbau der bestehenden Warmwasserbereitungsanlagen im UG Ost-, Mittel-,
Nordbau inklusive der wärmeseitigen Erschließung.
Diese Umstände waren zum Zeitpunkt der Beauftragung der Planungsleistungen
aufgrund der vorangegangenen Realisierungsstudie nicht erkennbar.
Hauptgrund für die Änderung: Bedarf an zusätzlichen Bauleistungen, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer.
Zu berichtigender Text in der ursprünglichen Bekanntmachung
Nummer des Abschnitts: CON-0001
Neuer Wert
Text:
Statt eines Instandsetzungszuschlages wurde für die Anlagengruppen 1 und 2 der Technischen Ausrüstung ein Zuschlag für Umbauten und Modernisierungen angeboten und beauftragt.