Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung des Südarkadentraktes im Kloster Benediktbeuern. In dem denkmalgeschützten Gebäude wurde eine statische Grundsanierung durchgeführt. Dabei wurden im UG alle Bodenplatten entfernt, im EG wird über dem Bestandsboden das Höhenniveau angehoben und in den sog. „Prachträumen“ im OG werden Seminarräume eingerichtet. Im UG (ca. 570 m2) wird hälftig eine Technikzentrale eingerichtet (Zementestrich), in der anderen Hälfte finden eine Ausgabeküche sowie die Speiseräume Platz (Gußasphalt). Im EG (ca. 560 m2) wird ebenfalls hälftig die sog. Kochküche mit allen dazugehörigen Lager- und Personalräumen eingebaut (Heiz-Zementestrich), in der anderen Hälfte dieses Geschosses werden in ehemaligen Büros nun Speisesäle (geschliffener Sichtestrich) eingebaut. Im OG werden auf die ganze Fläche Seminarräume eingerichtete, ferner werden eine neue Infrastruktur mit zwei Aufzügen sowie ein Toilettenbereich (ca. 50 m2) geschaffen (Gussasphalt).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-11-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-10-21.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-10-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Estricharbeiten
Kurze Beschreibung:
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung des Südarkadentraktes im Kloster Benediktbeuern.
In dem denkmalgeschützten Gebäude wurde eine statische Grundsanierung durchgeführt. Dabei wurden im UG alle Bodenplatten entfernt, im EG wird über dem Bestandsboden das Höhenniveau angehoben und in den sog. „Prachträumen“ im OG werden Seminarräume eingerichtet.
Im UG (ca. 570 m2) wird hälftig eine Technikzentrale eingerichtet (Zementestrich), in der anderen Hälfte finden eine Ausgabeküche sowie die Speiseräume Platz (Gußasphalt).
Im EG (ca. 560 m2) wird ebenfalls hälftig die sog. Kochküche mit allen dazugehörigen Lager- und Personalräumen eingebaut (Heiz-Zementestrich), in der anderen Hälfte dieses Geschosses werden in ehemaligen Büros nun Speisesäle (geschliffener Sichtestrich) eingebaut.
Im OG werden auf die ganze Fläche Seminarräume eingerichtete, ferner werden eine neue Infrastruktur mit zwei Aufzügen sowie ein Toilettenbereich (ca. 50 m2) geschaffen (Gussasphalt).
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung des Südarkadentraktes im Kloster Benediktbeuern.
In dem denkmalgeschützten Gebäude wurde eine statische Grundsanierung durchgeführt. Dabei wurden im UG alle Bodenplatten entfernt, im EG wird über dem Bestandsboden das Höhenniveau angehoben und in den sog. „Prachträumen“ im OG werden Seminarräume eingerichtet.
Im UG (ca. 570 m2) wird hälftig eine Technikzentrale eingerichtet (Zementestrich), in der anderen Hälfte finden eine Ausgabeküche sowie die Speiseräume Platz (Gußasphalt).
Im EG (ca. 560 m2) wird ebenfalls hälftig die sog. Kochküche mit allen dazugehörigen Lager- und Personalräumen eingebaut (Heiz-Zementestrich), in der anderen Hälfte dieses Geschosses werden in ehemaligen Büros nun Speisesäle (geschliffener Sichtestrich) eingebaut.
Im OG werden auf die ganze Fläche Seminarräume eingerichtete, ferner werden eine neue Infrastruktur mit zwei Aufzügen sowie ein Toilettenbereich (ca. 50 m2) geschaffen (Gussasphalt).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Estricharbeiten📦
Zusätzlicher CPV-Code: Estricharbeiten (Fußboden)📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bad Tölz-Wolfratshausen🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Bei dem vorliegenden Bauvorhaben handelt es sich um die Sanierung des Südarkadentraktes im Kloster Benediktbeuern.
In dem denkmalgeschützten Gebäude wurde eine statische Grundsanierung durchgeführt. Dabei wurden im UG alle Bodenplatten entfernt, im EG wird über dem Bestandsboden das Höhenniveau angehoben und in den sog. „Prachträumen“ im OG werden Seminarräume eingerichtet.
In dem denkmalgeschützten Gebäude wurde eine statische Grundsanierung durchgeführt. Dabei wurden im UG alle Bodenplatten entfernt, im EG wird über dem Bestandsboden das Höhenniveau angehoben und in den sog. „Prachträumen“ im OG werden Seminarräume eingerichtet.
Im UG (ca. 570 m2) wird hälftig eine Technikzentrale eingerichtet (Zementestrich), in der anderen Hälfte finden eine Ausgabeküche sowie die Speiseräume Platz (Gußasphalt).
Im EG (ca. 560 m2) wird ebenfalls hälftig die sog. Kochküche mit allen dazugehörigen Lager- und Personalräumen eingebaut (Heiz-Zementestrich), in der anderen Hälfte dieses Geschosses werden in ehemaligen Büros nun Speisesäle (geschliffener Sichtestrich) eingebaut.
Im EG (ca. 560 m2) wird ebenfalls hälftig die sog. Kochküche mit allen dazugehörigen Lager- und Personalräumen eingebaut (Heiz-Zementestrich), in der anderen Hälfte dieses Geschosses werden in ehemaligen Büros nun Speisesäle (geschliffener Sichtestrich) eingebaut.
Im OG werden auf die ganze Fläche Seminarräume eingerichtete, ferner werden eine neue Infrastruktur mit zwei Aufzügen sowie ein Toilettenbereich (ca. 50 m2) geschaffen (Gussasphalt).
Gußasphalt
UG Speisebereich: 27.07.2022 – 16.08.2022
UG Schleifen: 14.09.2022 – 04.10.2022
EG Achse 11-26: 09.08.2022 – 12.09.2022
EG Achse 0-11: 14.11.2022 – 27.01.2023
OG Bäder: 06.07.2022 - 02.08.2022
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Kloster Benediktbeuern
Don-Bosco-Straße 1
83671 Benediktbeuern
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich unter:
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich unter:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich unter:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich unter:
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Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Das Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ ist erhältlich unter:
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Drei Referenzbescheinigungen zu vergleichbaren Leistungen mit mindestens folgenden Angaben:
Angabe zur Art der Baumaßnahme einschl. evtl. Besonderheiten der Ausführung, Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:20
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2022-01-21 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-11-24 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:20
Ort des Eröffnungstermins: Deutsche Provinz der Salesianer Don Boscos
St.-Wolfgangs-Platz 10
81669 München
Zusätzliche Informationen:
Fr. Sachs, Fr. Holler, Fr. Kreysing
Elektronische Submission im Staatsanzeiger eService
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Fax: +49 8921762847 📠
Internetadresse: http://www.regierung-oberbayern.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2021/S 208-543161 (2021-10-21)
Ergänzende Angaben (2021-10-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2022-02-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 2021/S 208-543161
Gesamtwert des Auftrags: 334744.83 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge