Die Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH beabsichtigt den Abriss einer Wohnsiedlung, einer Sporthalle und einer Werkstatthalle inkl. Rückbau der zugehörigen Verkehrsflächen und Infrastruktur (kurz: Parsevalsiedlung). Bei der Wohnsiedlung (diese wurde für die Angehörigen der ehemals in Gütersloh stationierten britischen Streitkräfte errichtet) handelt es sich um den Abriss von 54 Doppelhaushälften sowie einem Einzel-Einfamilienhaus sowie ca. 55 Fertigteilgaragen. Alle Häuser sind in zweigeschossiger Massivbauweise plus Kellergeschoss und geneigtem Satteldach erstellt. Die Mehrzweck-Sporthalle hat eine Grundfläche von ca. 40,00 x 40,00 m plus Anbau von ca. 13,50 x 14,00 m. Die Höhe des Hauptgebäudes beträgt ca. 12,00 m. Die Werkstattgebäude haben Abmessungen von ca. 12,60 x 8,50 m ca. 5,00 m hoch, ca. 16,00 x 8,50 m ca. 4,00 m hoch plus Satteldach ca. 45. Beim Rückbau der Verkehrsflächen handelt es sich u. a. um ca. 6 700 m Asphaltfläche, um ca. 2 500 m RW- und SW-Kanal und um weitere Maßnahmen. Der Abbruch soll zwischen dem 15.8.2021 und dem 15.10.2021 erfolgen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2021-05-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2021-04-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2021-04-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Abbrucharbeiten
Referenznummer: 2021-FLGT-01
Kurze Beschreibung:
Die Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH beabsichtigt den Abriss einer Wohnsiedlung, einer Sporthalle und einer Werkstatthalle inkl. Rückbau der zugehörigen Verkehrsflächen und Infrastruktur (kurz: Parsevalsiedlung).
Bei der Wohnsiedlung (diese wurde für die Angehörigen der ehemals in Gütersloh stationierten britischen Streitkräfte errichtet) handelt es sich um den Abriss von 54 Doppelhaushälften sowie einem Einzel-Einfamilienhaus sowie ca. 55 Fertigteilgaragen. Alle Häuser sind in zweigeschossiger Massivbauweise plus Kellergeschoss und geneigtem Satteldach erstellt.
Die Mehrzweck-Sporthalle hat eine Grundfläche von ca. 40,00 x 40,00 m plus Anbau von ca. 13,50 x 14,00 m. Die Höhe des Hauptgebäudes beträgt ca. 12,00 m.
Die Werkstattgebäude haben Abmessungen von ca. 12,60 x 8,50 m ca. 5,00 m hoch, ca. 16,00 x 8,50 m ca. 4,00 m hoch plus Satteldach ca. 45
Beim Rückbau der Verkehrsflächen handelt es sich u. a. um ca. 6 700 m
Die Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH beabsichtigt den Abriss einer Wohnsiedlung, einer Sporthalle und einer Werkstatthalle inkl. Rückbau der zugehörigen Verkehrsflächen und Infrastruktur (kurz: Parsevalsiedlung).
Bei der Wohnsiedlung (diese wurde für die Angehörigen der ehemals in Gütersloh stationierten britischen Streitkräfte errichtet) handelt es sich um den Abriss von 54 Doppelhaushälften sowie einem Einzel-Einfamilienhaus sowie ca. 55 Fertigteilgaragen. Alle Häuser sind in zweigeschossiger Massivbauweise plus Kellergeschoss und geneigtem Satteldach erstellt.
Die Mehrzweck-Sporthalle hat eine Grundfläche von ca. 40,00 x 40,00 m plus Anbau von ca. 13,50 x 14,00 m. Die Höhe des Hauptgebäudes beträgt ca. 12,00 m.
Die Werkstattgebäude haben Abmessungen von ca. 12,60 x 8,50 m ca. 5,00 m hoch, ca. 16,00 x 8,50 m ca. 4,00 m hoch plus Satteldach ca. 45
Beim Rückbau der Verkehrsflächen handelt es sich u. a. um ca. 6 700 m
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Abbrucharbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Gütersloh
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2021-04-23 📅
Einreichungsfrist: 2021-05-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2021-04-28 📅
Datum des Beginns: 2021-08-15 📅
Datum des Endes: 2021-10-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2021/S 082-210311
ABl. S-Ausgabe: 82
Zusätzliche Informationen
Siehe II.1.4).
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH beabsichtigt den Abriss einer Wohnsiedlung, einer Sporthalle und einer Werkstatthalle inkl. Rückbau der zugehörigen Verkehrsflächen und Infrastruktur (kurz: Parsevalsiedlung).
Bei der Wohnsiedlung (diese wurde für die Angehörigen der ehemals in Gütersloh stationierten britischen Streitkräfte errichtet) handelt es sich um den Abriss von 54 Doppelhaushälften sowie einem Einzel-Einfamilienhaus sowie ca. 55 Fertigteilgaragen. Alle Häuser sind in zweigeschossiger Massivbauweise plus Kellergeschoss und geneigtem Satteldach erstellt.
Bei der Wohnsiedlung (diese wurde für die Angehörigen der ehemals in Gütersloh stationierten britischen Streitkräfte errichtet) handelt es sich um den Abriss von 54 Doppelhaushälften sowie einem Einzel-Einfamilienhaus sowie ca. 55 Fertigteilgaragen. Alle Häuser sind in zweigeschossiger Massivbauweise plus Kellergeschoss und geneigtem Satteldach erstellt.
Die Mehrzweck-Sporthalle hat eine Grundfläche von ca. 40,00 x 40,00 m plus Anbau von ca. 13,50 x 14,00 m. Die Höhe des Hauptgebäudes beträgt ca. 12,00 m.
Die Werkstattgebäude haben Abmessungen von ca. 12,60 x 8,50 m ca. 5,00 m hoch, ca. 16,00 x 8,50 m ca. 4,00 m hoch plus Satteldach ca. 45
Beim Rückbau der Verkehrsflächen handelt es sich u. a. um ca. 6 700 m
Siehe II.1.4).
Zusätzliche Informationen: Siehe II.1.4).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Gütersloh
DEUTSCHLAND
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmer, sind die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gem. Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmer, sind die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder die Eigenerklärung VHB sowie nach Aufforderung die Erklärungen und Bescheinigungen gem. Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist Bestandteil der Vergabeunterlagen.
Einheitliche Europäische Eigenerklärungen (EEE) werden als vorläufiger Nachweis ebenfalls akzeptiert.
Ferner sind gem. Formular 216 folgende Unterlagen einzureichen:
— Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben,
— Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal,
— Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer,
— rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde),
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt,
— Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz,
— Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Falls erforderlich sind die folgenden Formblätter einzureichen:
— Formular 233 – Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen),
— Formular 233 – Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen),
— Formular 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Siehe III.1.1).
Auf Anforderung wird die Vorlage einer aktuellen Bankerklärung verlangt. Diese soll Aussagen der Hausbank des beteiligten Unternehmens über die zwischen ihnen bestehende Geschäftsbeziehung beinhalten. In der Erklärung sollte insbesondere die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens dargestellt werden. Um Aussagekraft für das Vergabeverfahren zu entfalten, ist des Weiteren die Aktualität der Erklärung sicherzustellen. Da Verbindlichkeiten gegenüber Dritten von einer Bankerklärung regelmäßig nicht erfasst sein können, beschränkt sich der Nachweisgehalt auf die konkrete Geschäftsbeziehung. Die Bankerklärung(en) dürfen zum Submissionstermin nicht älter als 3 Monate sein.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auf Anforderung wird die Vorlage einer aktuellen Bankerklärung verlangt. Diese soll Aussagen der Hausbank des beteiligten Unternehmens über die zwischen ihnen bestehende Geschäftsbeziehung beinhalten. In der Erklärung sollte insbesondere die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens dargestellt werden. Um Aussagekraft für das Vergabeverfahren zu entfalten, ist des Weiteren die Aktualität der Erklärung sicherzustellen. Da Verbindlichkeiten gegenüber Dritten von einer Bankerklärung regelmäßig nicht erfasst sein können, beschränkt sich der Nachweisgehalt auf die konkrete Geschäftsbeziehung. Die Bankerklärung(en) dürfen zum Submissionstermin nicht älter als 3 Monate sein.
Technische und berufliche Fähigkeiten: Siehe III.1.1).
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2021-07-25 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2021-05-26 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de📧
Internetadresse: www.bezreg-muenster.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2021/S 082-210311 (2021-04-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2021-07-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH beabsichtigt den Abriss einer Wohnsiedlung, einer Sporthalle und einer Werkstatthalle inkl. Rückbau der zugehörigen Verkehrsflächen und Infrastruktur (kurz: Parsevalsiedlung). Bei der Wohnsiedlung (diese wurde für die Angehörigen der ehemals in Gütersloh stationierten britischen Streitkräfte errichtet) handelt es sich um den Abriss von 54 Doppelhaushälften sowie einem Einzel- Einfamilienhaus sowie ca. 55 Fertigteilgaragen. Alle Häuser sind in zweigeschossiger Massivbauweise plus Kellergeschoss und geneigtem Satteldach erstellt.
Die Mehrzweck-Sporthalle hat eine Grundfläche von ca. 40,00 x 40,00 m plus Anbau von ca. 13,50 x 14,00 m. Die Höhe des Hauptgebäudes beträgt ca. 12,00 m.
Die Werkstattgebäude haben Abmessungen von ca. 12,60 x 8,50 m ca. 5,00 m hoch, ca. 16,00 x 8,50 m ca. 4,00 m hoch plus Satteldach ca. 45o.
Beim Rückbau der Verkehrsflächen handelt es sich u. a. um ca. 6 700 m
Die Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH beabsichtigt den Abriss einer Wohnsiedlung, einer Sporthalle und einer Werkstatthalle inkl. Rückbau der zugehörigen Verkehrsflächen und Infrastruktur (kurz: Parsevalsiedlung). Bei der Wohnsiedlung (diese wurde für die Angehörigen der ehemals in Gütersloh stationierten britischen Streitkräfte errichtet) handelt es sich um den Abriss von 54 Doppelhaushälften sowie einem Einzel- Einfamilienhaus sowie ca. 55 Fertigteilgaragen. Alle Häuser sind in zweigeschossiger Massivbauweise plus Kellergeschoss und geneigtem Satteldach erstellt.
Die Mehrzweck-Sporthalle hat eine Grundfläche von ca. 40,00 x 40,00 m plus Anbau von ca. 13,50 x 14,00 m. Die Höhe des Hauptgebäudes beträgt ca. 12,00 m.
Die Werkstattgebäude haben Abmessungen von ca. 12,60 x 8,50 m ca. 5,00 m hoch, ca. 16,00 x 8,50 m ca. 4,00 m hoch plus Satteldach ca. 45o.
Beim Rückbau der Verkehrsflächen handelt es sich u. a. um ca. 6 700 m
Gesamtwert des Auftrags: 725821.90 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Die Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH beabsichtigt den Abriss einer Wohnsiedlung, einer Sporthalle und einer Werkstatthalle inkl. Rückbau der zugehörigen Verkehrsflächen und Infrastruktur (kurz: Parsevalsiedlung). Bei der Wohnsiedlung (diese wurde für die Angehörigen der ehemals in Gütersloh stationierten britischen Streitkräfte errichtet) handelt es sich um den Abriss von 54 Doppelhaushälften sowie einem Einzel- Einfamilienhaus sowie ca. 55 Fertigteilgaragen. Alle Häuser sind in zweigeschossiger Massivbauweise plus Kellergeschoss und geneigtem Satteldach erstellt.
Die Gewerbepark Flugplatz Gütersloh GmbH beabsichtigt den Abriss einer Wohnsiedlung, einer Sporthalle und einer Werkstatthalle inkl. Rückbau der zugehörigen Verkehrsflächen und Infrastruktur (kurz: Parsevalsiedlung). Bei der Wohnsiedlung (diese wurde für die Angehörigen der ehemals in Gütersloh stationierten britischen Streitkräfte errichtet) handelt es sich um den Abriss von 54 Doppelhaushälften sowie einem Einzel- Einfamilienhaus sowie ca. 55 Fertigteilgaragen. Alle Häuser sind in zweigeschossiger Massivbauweise plus Kellergeschoss und geneigtem Satteldach erstellt.
Die Werkstattgebäude haben Abmessungen von ca. 12,60 x 8,50 m ca. 5,00 m hoch, ca. 16,00 x 8,50 m ca. 4,00 m hoch plus Satteldach ca. 45o.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Gütersloh, DE
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2021-07-05 📅
Name: Wimmelbücker Abbruch GmbH
Postort: Bielefeld
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@wimmelbuecker-abbruch.de📧
Land: Bielefeld, Kreisfreie Stadt
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 863728.06 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 13
Quelle: OJS 2021/S 146-384933 (2021-07-26)